
Autor: markustermin
Jim Jordan (Aquarius) has questions to Anthony Fauci (Capricorn)

Dear readers,
and see his fighting modus Jupiter/Venus & Moon in Aries …
yours,
Markus
Rettet die Schweiz Europa?

Liebe Leser,
die Schweiz ist ein merkwürdiges Land. Astrologisch wird sie seit alters her mit Jungfrau/Fische in Verbindung gebracht. Nebeneinander existieren die älteste Demokratie Europas, der es u.a. gelang aus den gesamteuropäischen Freiheitsbewegungen von 1848 mit einem halbwegs demokratischen System siegreich hervorzugehen, während der Rest Europas im feudalen Revanchismus mit sieben Meilen Stiefeln den Kriegen des 20. Jahrhunderts entgegen schritt, und ein geheimer Finanzplatz, Tresor der Welt. Julius Cäsar machte Helvetia zu einer römischen Provinz, wir mussten das im Bellum Gallicum lesen, die Barbaren lebten auf der anderen Rheinseite und erst Heilige aus Irland konnten im 7.-8.-Jahrhundert p. Chr. die Naturgeister und wilden Tiere, vornehmlich Bären, bezwingen, die jenseits des Rheins lebten und diese Völker christianisieren, was bis jetzt noch nicht vollständig gelungen ist. (Zwinker Smiley – Gruß aus Herrischried.)
Noch heute ist die Schweiz ein eigenartiges Gemisch internationaler Konglomerate, deren Anonymität und Macht die Weltfäden bündelt, wo die Kaffee-Grenze schon hin zum kulinarisch entwickelteren Südland neigte, sofern wir es nicht mit Calvinisten zu tun haben, und andererseits einem nach wie vor widerständigen, landschaftsverbundenen Privatvölkchen, das sich aus der Geschichte eine gewisse Eigenwilligkeit auch in ihren urdemokratischen Gewohnheiten erhalten konnte.
Das liegt auch daran, dass Tell den Apfel getroffen hat und in dieser Variante des Kindsopfers nach Abraham und Isaak dem Gesslerhut seinen Gruß verweigert, sich also weigert, eine FFP2 „Schutzmaske“ zu tragen und dem Kind auch keine aufzwingt, wie die – meines Erachtens – Grund-perversen Regierenden in ganz Europa.

Denn auch heute sind Kinder wieder Opfer eines kollektiven Wahns, den die Welt Corona nennt. Während also gleichzeitig die Zentralen der Pharmagiganten in der Schweiz ihre unfassbaren Gewinne zählen (Gates´ GAVI genießt dort Immunität, obwohl schwer kriminell), rafft sich das Tell-Volk – selbstredend unter den Europa-weiten Repressionen, Unterdrückungen und Presse-Diffamierungen, die überall gleich sind – entweder ein letztes Mal von seinem Demokratierecht in einer sterbenden Demokratie Gebrauch zu machen und damit den Impuls für die Befreiung Europas zu setzen, oder aber sich anheimzugeben einer szientistisch/faschistischen Diktatur, die inzwischen Alles und Jeden persönlich bedroht, nicht nur Tells Sohn.
Die Umfragen sind mieß – aber das bedeutet wenig, denn sie sind – wie alles aus der Mainstreampresse – mit Sicherheit manipuliert. Die Chancen sind insofern nicht schlecht, als dass der hochmotivierte Widerstand in Massen zu den Urnen schreiten wird, während die Jünger Coronas es aus Angst kaum vor die Haustüre schaffen dürften und die Trägheit, die den Regierenden zuvor in ihre Hände gespielt hat, jetzt zu ihrem Verhängnis werden könnte.
Und tatsächlich sieht auch das Horoskop gut aus: es zeigt einen Kampf zwischen Merkur rückläufig als Herr von Haus 1 und Jupiter, Herr von Haus 7 = die Herausforderer. Beide sind im eigenen Zeichen – doch Merkur ist sonnenverbrannt, rückläufig und im Haus 12, während Jupiter in Haus 10, dem Haus des Sieges im eigenen Zeichen steht.
Ein Ansporn für unsere Schweizer Widerstandsfreunde ist auch Mars, der im mutigen Löwen den Ursprungsstolz der Freiheit genau an diesem Tag wecken dürfte und sich in die Opposition zum rückläufigen Saturn schiebt.
Natürlich sind die Mainstreamblätter – alles voran die NZZ – selbst bei einem Gewinn der Volksabstimmung der Meinung, der Bundesrat mit seinem Jungfrau Gesundheitsminister könne trotzdem durchregieren mit ihren dort wie hier aus der Panikmache gegen die eigene Bevölkerung abgeleiteten Unrecht: doch so einfach geht das in der Schweiz nicht. Ein Sieg des Widerstandes gegen den Wahn wäre eine Zäsur, ein Zeichen für ganz Europa.
Die beiden Länderhoroskope haben beide Berechtigung. Zum 1848 Horoskop ist mit der Aspektscheibe das Pluto-Quadrat eingestellt. Pluto steht im Haus 4 in Waage und erhält Quadrat vom Steinbock-Pluto aus Haus 2 (chart in der Mitte) – es geht also um Big Money aus dem Steinbock, der aber eben hier radikale Liberalität aus dem Pluto/Uranus Verbund im Kampf- Zeichen Widder angreift. Widder trifft den einen Apfel mit einem Schuss.
Ganz unten im „Tell-Horoskop“ vom Rüttli-Schwur 1291 ermutigt Mars in Löwe besonders. Mit der Aspektscheibe habe ich die bemerkenswerte Chiron-Wiederkehr eingestellt. Am 13. Juni sind wir alle Schweizer.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus

https://www.astro.com/astrologie/in_schweiz_g.htm
Zensur:
13.06.2021 Bern, Sonnenaufgang

Innen Schweiz Verfassung, 12. Sep. 1848, 12:55, außen 13.06.2021

Innen 01.08.1291, außen 13.06.2021
Saturn steht still …
Liebe Leserinnen und Leser,
… und ab morgen bis zum 11. Oktober geht Saturn rückläufig – bis 06:53° Wassermann. Gleichzeitig macht Merkur aus den Zwillingen morgen das erste von drei Quadraten zu Neptun. Die Rückläufigkeit von Saturn, vor allem aber sein Stillstand bringt das Gefühl, als hätte man die Steine den Berg hochzurollen. Das wird etwas besser, wenn er wieder Fahrt aufnimmt, allerdings rückläufig, also vertiefend, aufdeckend, analysierend – zusätzlich weil im Zeichen Wassermann.

Fotos Termin ©
Merkur wird parallel zu Saturn auch rückläufig (30.05.2021) – beide halten dadurch stabil eine mal weitere, mal engere Zeichen-trigonale Luft-Elemente-Verbindung über die nächsten Monate, Merkur verlässt die Zwillinge erst am 11. Juli.
Die Quadratur Merkur zu Neptun bringt die Schwierigkeit, zu fokussieren, ist eine Auseinandersetzung zwischen Tatsachen (Merkur Zwillinge) und Wunschdenken (Neptun Fische) oder zwischen Information und Intuition.

Andererseits liefert die Luftverbindung Merkur/Saturn eine Räuberleiter für konstruktive und innovative Konzepte, Merkur wäre – um ein Beispiel zu nennen – die Schrift und Saturn das Buch, das ihr Dauer und Sinn gibt.
Vorherrschend aber bleibt zunächst das Neptun/Merkur Quadrat mit Saturns Stillstand: zur Unsicherheit kommt auch noch die Sturheit hinzu. Kann aber – wie alles – mit Bewusstsein konstruktiv genutzt und gewandelt werden: wer es jetzt trotzdem auf den Punkt bringt, ist so leicht nicht mehr zu verwirren.

23.05.2021 03:43
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Podcast poetry: Getting back our freedom with Hölderlin
Mundharmonika, Ukulele, Bass, Flute, Voice und Mix Markus Termin – free to use … don´t play it on a cellphone, needs speakers.
Jupiter im Zeichen Fische – nasses Fundstück:

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Die zwei Pfeile

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Liebe Leserinnen und Leser,
bei Fundstücken wie diesen merke ich mir die Zeit – oder schreib sie sogar auf. Und dann schaue ich mir das Horoskop an und gucke, was es bedeutet:

Der Aszendent ist Waage, also herrscht die Venus. Meine Fundpfeile sind Venus-Pfeile, Liebes-Pfeile. Venus ist mit Merkur und dem Nordknoten (Tor des neuen) im Haus 9 in Zwillinge (Beweglichkeit/Wissen) eingeschlossen und ist selbst der Schlüssel. Ein Rätsel. In jedem Fall liegt der Schlüssel in Haus 9 – Reisen, Ausland – auch die Stier-Sonne will sich dort – in Haus 9 niederlassen und betont so den Schwerpunkt.
Da wir es mit zwei Pfeilen zu tun haben, schwarz und rot, passt das Doppelzeichen Zwillinge – Gemini schon allein durch die Dopplung. Chiron im Widder in Haus 7 deutet auch die potentielle Verletzung an, denn wer verschießt denn solche scharfen Pfeile im Wald? Aber das Venus/Chiron Sextil ist vorbei, nicht Zukunft. Dort im Waldboden am Wegesrand beim Kloster fand ich sie.
Aber Pfeile sind gute Zeichen, sie deuten den richtigen Weg – und wenn es zwei sind, dann ist das ein besonders gutes Zeichen für gemeinsame Ziele – astrologisch wird das zusätzlich erfreulich durch das gerade exakt werdende Trigon von Venus zu Saturn – ein traditionell stabiler Aspekt diesmal zwischen zwei Luftzeichen, deren Beweglichkeit Gnade von oben verspricht.
Der Glückspunkt in Schütze in Haus 3 – auf der Reiseachse. Das ist auch sehr willkommen, gerade in diesen Zeiten.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Jupiter im Zeichen Fische – der Himmel bekommt Übermacht – die Lüge Schlagseite
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Liebe Leserinnen und Leser,
seit alter Zeit ist Jupiter/Zeus/Marutuk Herr über die Zeichen Fische und Schütze. Nun ist er seit drei Tagen (13.05.2021) in sein Domizil eingekehrt, das erste Mal in dieser Runde, und leistet dort Neptun Gesellschaft (ohne sehr nahe zu kommen), dem neuen Herrn der Fische. Das ändert die Stimmung. Der Zeitgeist begleitet das immer 1:1 – hier die heutige FAZ, es scheint nur noch Jupiter/Neptun Nachrichten zu geben. Dem Astrologie-Studierenden sei nahegelegt, es doch genau zu nehmen und den Wald vor lauter Bäumen nicht zu übersehen: „verlassen“ (Unsicherheit, Auflösung, Haus 12), Quallen, Götter, gute Geister und spuken tut´s auch … Quanten reimen sich auf Quallen, usw. … also Fische ohne Ende (unterm screenshot geht´s gerade so weiter … ) …

Im Rider/Waite Tarot entspricht Jupiter in den Fischen dem König der Kelche, der mit seinem Steinthron souverän und naturgesetzwidrig auf den Wellen schwimmt. Jupiter bekommt in seiner Fische-Früh-Phase drei Besuche vom Mond, Oppositionen zu Venus und Mars (Gelegenheit, Liebe und Weisheit in Einklang zu bringen), kehrt am 28. Juli rückläufig zunächst ins Zeichen Wassermann zurück, wo Saturn, auch rückläufig, ohnehin residiert und sich von Jupiter, jetzt aufgeladen mit dem Schwalben-Geist des Delphin-Zeichens, zur Menschlichkeit zurückführen lässt. Besonders wichtig für die Kinder.

Die ganze Zeit über beschäftigt uns das Quadrat Saturn/Uranus – zwischen Wassermann und Stier, „Haben oder Sein“, würde Erich Fromm sagen. „Freiheit oder Besitz“ – bekanntlich profitieren viele von der „Krise“.
Ex negativo verstärkt Jupiter Neptuns gegenwärtige Orientierungslosigkeit und verschwiegene, aber unerbittliche Auflösungstendenzen. Die Grenze zwischen Mensch und Maschine z.B. wird intensiv bearbeitet nicht nur durch die Inanspruchnahme des Menschen als Spike-Protein-Produktionsmaschine. Oder der Sinn – verfällt einfach, löst sich auf; das Finanzwesen: wo die Lüge herrscht, ist die Not nach Wahrheit so groß, dass außer ihr, ἀλήθεια, nichts Sinn macht: und dafür gibt es – entgegen dem Vernebelungsmantra – durchaus sehr einfache Antworten, aber sie sind schwer auszuhalten: Betrug, Hochverrat, Skrupellosigkeit, Korruption.
In positivo stärkt Jupiter (im Quadrat zu den Zwillingskräften) jetzt gleich zu Beginn (Sonne,Venus, Merkur, Nordknoten) – den Glauben an Wunder gegen die vermeintlichen Tatsachen. Und ein Wunder wird auch nötig sein, um die zwangsneurotische Gesellschaft wieder zu Sinnen kommen zu lassen. Jupiter besteht auch auf das Recht, auf Gerechtigkeit. Der ein oder andere Durchbruch könnte der Stock im Ameisenhaufen werden, den die Verschwörer fürchten müssen. In den USA setzt sich die Erkenntnis durch, dass weder der WHO noch Anthony Fauci zu trauen ist, Senator Rand Paul (06.01.1963) verdächtigt ihn, den Virus in Wuhan selbst durch seine Querfinanzierung erst erschaffen zu haben. Mit Fox steht ein bekannter Kanal für eine offene Berichterstattung, wie es sie bei uns nicht mehr gibt.

Auf dass Geist triumphiert über Täuschung. Zeus/Marutuk hört, wie wir oben sehen, nur mit dem Herzen gut. Doch unter seinem erstaunlich zahnradigen Innenleben hat er ein Haustier dabei mit einer Kathedrale auf dem Kopf: die Tiamat-Schlange – das gebändigte Chaos.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Boris Reitschuster – Ritter von der Tafelrunde – ein Freiheits-Stier dazu

Saturn / Neptun im Quadrat – Künstlerhoroskope


Josef Pekárek, 28. September 1873
„Reichsärzteordnung“ in der Pluto-Opposition – die Chance, altes Karma zu überwinden

Innen 13.12.1935, außen 10.05.2021
https://www.aerzteblatt.de/archiv/29733/Geschichte-der-Medizin-Aerzte-im-Nationalsozialismus
Liebe Leserinnen und Leser,
Ich zitiere hier den user „Heiner“ ungekürzt aus Tichys Einblick, nicht weit unten in der Kommentarspalte, und zwar weil es die Pluto-Opposition in Realität punktgenau herausbildet. Lilith in Jungfrau und die Neptun-Opposition begleiten diese Merkur-schluckende (Verstand schluckende) Schütze-Sonne mit Jupiter-Wumms, leider.
„Was ist die „Bundesärztekammer“ und der „Deutsche Ärztetag“? Wo liegt deren Bedeutung?
Am 13.12.1935 erließen Hitler und Frick die „Reichsärzteordnung“. Damit wurden die Ärztekammern geschaffen, in der jeder Arzt ab sofort Zwangsmitglied werden mußte. Unter den Nazis erfolgte auch die Einstufung der Kammern als „Körperschaft des öffentlichen Rechtes“, was bis heute gilt. Bis dahin gab es die Ärztevereine, alles eingetragene Vereine, bei denen man Mitglied sein konnte oder eben auch nicht. Wie in einer Diktatur üblich wurden die Chefetagen dieser Kammern (Reichs- bis Regionalebene) von oben nach unten besetzt.
Die Reichsärzteordnung diente im Wesentlichen dazu, jüdische Ärzte an der Ausübung des Berufes zu hindern. Das gleiche gilt für ähnliche damals geschaffene Kammern bei Rechtsanwälten, Architekten etc.
Mit den Nürnberger Prozessen wurde die Reichsärztekammer verboten.
Die Kammern auf Landesebene mit ihrer Zwangsmitgliedschaft blieben nach 1945 bestehen.
Neu war, daß nun dort eine Art Demokratie eingeführt wurde und die Vorstände gewählt wurden.
Diese Länderkammern kamen auf einen Trick – sie schufen die „Arbeitsgemeinschaft westdeutscher Ärztekammern“, die später zur „Bundesärztekammer“ wurde. Ein rechtlicher Status der Bundesärztekammer ist an keiner Stelle zu erkennen.
Diese Institution ohne rechtlichen Status veranstaltet nun also jährlich den „Ärztetag“, ein Pseudoparlament, in das die Landesärztekammern ihre „Delegierten“ entsenden – und entsenden muß hier im wörtlichen Sinn verstanden werden, denn gewählt werden die Delegierten innerhalb der jeweiligen Kammer nie im direkten Verfahren. Sie werden aus Funktionären der Landeskammer und den Kammerversammlung aus einem mir bisher nicht nachvollziehbaren Schlüssel bestimmt.
Die Transparenz in dieser Bundesärztekammer ist immer wieder seltsam, nur als Beispiel: 1994 war ein Vorstandsmitglied sowohl in der Prüfkomission des Haushaltes 92/93 beteiligt und auch in der Komission zur Erarbeitung des neuen Haushaltes 1994/95.
Direkt kann man diese Kammern unter den Nazis mit den heutigen natürlich nicht vergleichen, das hinkt gewaltig und juristisch ist es wohl auch nicht möglich. Ethisch bleibt aber ein Geschmäckle, was jeder für sich selbst beurteilen muß.
Weisungsbefugt ist die „Bundesärztekammer“ den Länderkammern übrigens nicht. Deshalb brilliert sie nur mit MUSTER-Weiterbildungsordnungen, MUSTER-Berufsordnungen etc.
Besonders hübsch sind immer die Berichte im auf den Ärztetag folgenden „Ärzteblatt“ (eine zwangszugeschickte Zeitschrift). Meist seitenlange Laberberichte mit reichhaltiger Bebilderung in deren Mittelpunkt die Funktionäre stehen und sich gegenseitig oft mit Auszeichnungen behängen. Parallelen zum Neuen Deutschland vom Messerundgang Honeckers drängen sich beim Anblick auf.
Faszinierend für historisch Interessierte ist auch der Vergleich der Wortlaute von Reichsärzteordnung und den diversen Heilkammergesetzen (sie heißen in jedem Bundesland geringfügig anders) und anderen Vorschriften. Abgesehen davon, daß der Sprachstil mit den Jahren immer schlechter wurde, ist der Inhalt irgendwo geblieben.“
Also ganz sicher keine demokratische Veranstaltung – und diese Leute wollen unsere Kinder und Enkel mit einem experimentellen Gen-Manipulationstoff in kleine Menschenmaschinen verwandeln, die sie jedes halbe Jahr uploaden müssen, weil sonst die Mutante kommt und alle Kinder fressen will? Dabei nehmen sie selbst nach ihren Berechnungen tausende tote Kinder durch ihre Giftspritze mit u.a. Nanopartikeln und GNA-Spike-Bausatz in Kauf, obwohl Kinder selbst von der Krankheit sehr sehr selten überhaupt betroffen sind. Das ruinierte Immunsystem, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Krebs, Trombosen und bisher unbekannte Folgen, von denen wir heute noch nicht mal ahnen, dass sie aus der Giftspritze kommen. Da Impfschäden selten anerkannt werden, ist den offiziellen Statistiken nur begrenztes Vertrauen entgegenzubringen. Im Falle der aktuellen Genmanipulation, die sich nur als Impfung tarnt, sind die Schäden durch die „Impfung“ jetzt schon selbst nach offizieller Darstellung unverhältnismäßig gewaltig, und die Impfung schützt nicht vor Erkrankungen, sondern scheint sie auf „durchgeimpften“ Inselstaaten, den Seychellen beispielsweise, wiederholt auszulösen. Ja, habt ihr sie noch alle? Hier hält auch Christus nicht mehr die andere Backe hin: es geht um Kinder.
Und was die Kinder als zukünftige Spike-Produktionsmaschinen machen sollen, wenn die Spikes auch anderswo Dinge bewerkstelligen, die sie eigentlich nicht sollten, ist „beruhigenderweise“ gerade der faszinierende Teil des Experiments, in dem wir uns unfreiwillig befinden – und weil wir so tierlieb sind, sind wir einfach selbst die Versuchstiere. Was kann schon groß schief gehen?
„Muss man noch mal drüber nachdenken“, wie Schiffmann so nett sagt.
Astrologisch bedeutet das, die Pluto-Opposition zur Ur-Organisation, die „morphisch“ natürlich weiter schwingt, bietet jetzt die Chance zu tiefgreifender Wandlung dieses Resonanzfeldes, das mein lieber Freund und Mentor Hans Wollschläger als Psychoanalytiker „Das Potential Mengele“ genannt hat. Ein verdrängter Wahn in der Bevölkerung, sofern sie deutschsprachig ist, faustisch, wahrscheinlich das Produkt von 400 Jahren brutalster Inquisition. Bleiben aber – so Wollschläger – entscheidende Verletzungen verdrängt, werden sie entweder sublimiert – in Kultur verwandelt (wenig schmeichelhaft für die Kultur, aber an Lao-Tses Worte gemahnend: „Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr“ – die hoffentlich falsch sind) – oder aber sie erfahren unkontrollierte Ausbrüche, wie die kollektive Zwangsneurose, auf deren Altar aktuell wieder Menschen geopfert werden, und zwar für das vermeintlich höhere Interesse und die Heilung des Ganzen – die Unterschiede zur Steinzeit fallen kaum ins Gewicht.
Damals wurde nicht geheuchelt, sondern geopfert – im Vollbewusstsein der Brutalität, die grausamer Teil des Rituals war. Heute werden die Opfer mit ihren Schäden allein gelassen und ihr Opfer marginalisiert – um Anerkennung müssen sie in einem Zustand kämpfen, der Kampf gar nicht erlaubt, und dies wahrscheinlich, um nicht die Masse vom Gang zur Nadel-„Hostie“ abzuhalten, die sie jetzt allen Ernstes in Kirchen verlegen wollen.
Die Eucharestie-Umkehrungen sind als Diabolismus bis hin zu abstoßenden Details ausgefeilt. Dass tanzende teams in Paliativstationen geschmacklos waren, hat eine Zeichnerin den Bekloppten klar gemacht … nur eine. Dann war das ganz schnell weg. Wird aber nochmal verstanden werden müssen.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
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