Weltbild

Zeitreisen

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Liebe Leserinnen und Leser,

auch dies ist eine lustige Merkur-rückläufig Geschichte. Wieder auf die Idee der Zeitreisen zurückzukommen und gar in die Vergangenheit reisen zu können … :

Teilchenbeschleuniger LHC: US-Physiker spekulieren über Zeitreisen – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Wer die Geduld hat, sich den Spiegel-Artikel durchzulesen, wird vielleicht auf Begriffe wie „String-Theorie“, „M-Theorie“, etc. stoßen, und dabei ist es wichtig zu wissen, daß all diese Begriffe, mit denen so imposant jongliert wird, totaler Quatsch und anerkanntermaßen (siehe Lee Smolin) gescheitert sind. Es gibt auch keine 11 oder nochwas Dimensionen, nicht einmal die „Zeit“ ist eine Dimension.

Warum die Relativitätstheorie falsch ist, erfahren wir, wenn wir genau lesen, hier:

„Das ist das Prinzip der Kausalität in der Physik, also keine Wirkung ohne vorherige Ursache“, sagt Lüst im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Deswegen sei auch eine Zeitreise mit dem Higgs-Singlet zurück in die Vergangenheit nicht möglich. „Die Arbeit von Ho und Weiler beruft sich auf mathematische Lösungen der Einstein-Gleichungen in höheren Dimensionen, die aber in der Physik meiner Meinung nach keinen Sinn ergeben.“

Im Klartext: Aus „mathematischen Lösungen“ der Einstein-Gleichungen wird ein Ergebnis abgeleitet, das in der Physik keinen Sinn ergäbe, gleichwohl aber mathematisch stimmt. Dieser Spezialfall kann aber nur für die gesamte Theorie und die Einstein-Gleichungen gelten.

Wie nun eifrige Naturwissenschaftler sich vorstellen, den Laboratoriumstisch zum Altar zu machen, ergibt sich aus der Interpretation dieses Statements:

„Weiler sieht die Sache etwas anders: „Es ist gibt kein bewiesenes Gesetz von Ursache und Wirkung.“ Das beste, was Theoretiker tun könnten, sei, die Logik der Gleichungen voranzutreiben und zu schauen, was möglich ist. „Dann machen wir Experimente, um herauszufinden, ob das, was mathematisch möglich ist, auch in der Realität geschieht.“ Ein Ursache-Wirkungs-Dogma will Weiler nicht einfach so akzeptieren: „Für mich schlägt die Logik der Mathematik die menschliche Logik.“

Man muß dazu nur wissen, daß Mathematik keine Logik extra für sich beanspruchen kann. Mathematik selbst ist als Ganzes überhaupt nicht logisch, sondern axiomatisch. Aber das wissen solche Leute nicht, und die Leser des Spiegel-Online oder deren Redakteure in der Regel auch nicht. Uns aber kann dies ein Hinweis sein, wie verwirrt und wie krank diese Wissenschaft in der Zwischenzeit geworden ist, während sie das Einzige, was ihr helfen könnte: Logik – abzuschaffen versucht …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist, Poetry

„Der Laboratoriumstisch muß erst zum Altar werden.“

Liebe Leserinnen und Leser,

dankbar nehme ich hier dieses Zitat Rudolf Steiner-Zitat auf, wie hier im letzten Post kommentiert wurde. Im Grunde gab es bislang nur vier oder fünf Menschen des Geistes, denen zuzutrauen gewesen wäre, daß sie verstünden, was Steiner damit oben meinte. Das waren Martin Heidegger, Michel Foucault und Jacques Derrida. Und wenn einige etwas verstehen, dann können wir alle es verstehen.

Wie aber verträgt sich das mit dem Begriff „Wissenschaftsreligion“, den Paul Feyerabend, den wir auch noch in die Runde aufnehmen müssen, (Widder-Mond und Steinbock-Sonne, Mars im Krebs und Venus im Wassermann; Jupiter im Schützen und Saturn im Skorpion, Merkur in Cazimi … ) … den also Paul Feyerabend prägte, wie verträgt es sich mit dem Satz Rudolf Steiners vom Laboratoriumstisch und dem Altar? Man denkt gleich an die „Ethikkommission“ und die sogenannte Pränataldiagnostik, und jetzt auch die „Ethikkommission“ in Bezug auf das „Moratorium“ der „Alten Meiler“

Ihr merkt vielleicht, liebe Leser, daß ich Worte in Anführungsstrichlein setzte, die durch die Hervorhebung ihren mythischen Sound offenbaren. Martin Heidegger ist derjenige, der uns erklärt, warum Fukoshima und die Pränataldiagnostik ein Thema sind, nämlich unter dem Begriff der Technik. Das heißt, wie auf allen Lebensgebieten, finden wir die Lösung in einem höheren Standpunkt, der Dinge führen und zusammenfassen kann. Ohne viel nachzudenken, werden wir auch den Begriff „Verantwortung“ wegweisend zu Fukoshima und Pränataldiagnostik hinzufügen dürfen, als einem der unmittelbar verständlichen gemeinsamen Nenner, ich denke, da werden alle zustimmen.

Selbstkritisch müssen wir zugeben, daß dieser Titel auch uns Astrologen zu denken geben sollte: wobei Feyerabend ganz praktisch erläutert, daß es tatsächlich mehrere denkbare Erkenntniswege gibt, und klar beschreibt, daß die naturwissenschaftliche Methode nur ein möglicher Erkenntnisweg ist.

Rudolf Steiner würde ihm vehement widersprechen, und klar Stellung für die wissenschaftliche Methode nehmen, und obwohl Feyerabend (und auch Steiner) erklärte Freunde der Astrologie sind, finden wir hier eine Differenz, (zwischen Steiner und Feyerabend), die Derrida und Foucault vielleicht gern mit dem Dekonstruktivisten Meister Eckhart diskutiert hätten?

Der springende Punkt ist der: Steiner sagt, daß die wissenschaftliche Methode auf die Gebiete des Geistes erweitert werden kann, und dann, wenn man es tut, sich eine Welt eröffnet, die dem inneren Auge wahrnehmbar ist, aber diese Welt ist logisch, wie die Welt des alltäglichen Gegenstands-Schauens auch. Eine andere Form von objektiver Bewegung ist in dieser Welt, die man auch als „Jenseits“ bezeichnen könnte.

Feyerabend denkt in der Öffnung des wissenschaftlichen Horizontes an Methoden der praktischen Philosophie. Er sagt: „Woher wollen wir wissen, daß ein „Regentanz“ der Hopi-Indianer funktioniert, oder nicht, wenn die Hopi-Indianer selbst zum Funktionieren ihrer Methode sagen, daß alles nur aus der ganzen Kraft ihres intakten Sozialwesens funktionieren würde, einer Erkenntnis, der wir uns sofort anschließen würden, was unsere Heimat betrifft, die wir aber in Bezug auf die Kraft des Regentanzes belächeln zu können meinen, oder nicht begreifen überhaupt.

Paul Feyerabend meint mit „Wissenschaftsreligion“ den Glauben einer Sozialgemeinschaft, die ihre eigene Methode zum Dogma erklärt hat.

Steiner sagt, man könnte der Relativitätstheorie nicht „logisch“ beikommen. Und hier irrt sich Steiner, und das ist bemerkenswert. Nicht, um ihn  zu „fangen“, sondern um zu begreifen, was einer sagt, und wo seine Grenzen sind … Was aber bei Rudolf Steiner zugegebenermaßen ziemlich egal ist, weil seine grandiosen „Visionen“ weniges Nötige durchaus entschuldigen.

Mars auf „kritischen Grad“, wechselt das Zeichen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus


Geist, Kultur, Naturwissenschaft, Personen

Wolfgang Döbereiner

Liebe Leserinnen und Leser,

ich hoffe mal, es ist erlaubt, diesen kleinen Film zu verlinken. Er zeigt unzweifelhaft Deutschlands größten Astrologen der Gegenwart, vielleicht seit Kepler. Man kann mit Fug und Recht behaupten, daß alle Astrologie der Gegenwart durch ihn maßgeblich inspiriert wurde. Wenn der CIA wüßte, wie gut sein rhythmisches Konzept funktioniert, wäre er wohl nicht mehr da … in der Öffentlichkeit, meine ich.

Münchner Rhythmenlehre

So aber feiert er seinen 83sten Geburtstag. Und gleichzeitig einen Jupiter-Jupiter Transit. Laßt es mich so ausdrücken: könnten die Engel ein Lied für einen Astrologen zu seinem 83. Geburtstag singen, sie würden es, wie für Wolfgang Döbereiner, mit einem Jupiter/Jupiter Transit machen. Andererseits hat jeder diesen Transit zum selben Jahrespunkt … aber nicht bei jedem bezieht sich das auf das Haus der Berufung, Haus 10.

Für mich ganz persönlich ist dieser große Lehrer (Fische-Sonne Haus 9) noch lange nicht ausgelernt. Wer z.B. den Pluto-Auslösungen nach seinen Angaben  folgt, bekommt z.T. taggenaue Informationen. Weil das auch unheimlich ist, stimmt es Gott sei Dank nicht zu 100%, sondern nur zu 90% … die verbleibenden 10% sind das kleine gallische Dorf …  – und danke auch, Wolfgang, daß Du Dein eigenes System mit fortschreitender Weisheit mild und tief verwandelt hast!

Den Aufzeichnungen der Vorträge folgend, sind es für mich als Fische-Geborenem besonders seine Anekdoten, von denen ich Hobbit-Ohren bekomme. Wenn Du sehr alt wirst, Wolfgang, laß mich mit Dir bei einem Feuer sitzen, die nächsten Jahre!  Auf jeden Fall: Gesundheit und Gelassenheit!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: man beachte die Merkur/Neptun Konjunktion im Haus 4 des Tagesthemen-Horoskops (wäre das heute noch vorstellbar? … erhebt euch, die Feinde der Astrologie (und des Wissens) wirken zu zäh und zu übel! … Merkur/Neptun ist –  für eine TV-Sendung – wie wir heute wissen – wirklich perfekt: Neptun=TV, Merkur=Info).

Innen Wolfgang Döbereiner 28.02.1928 13:07 München, außen aktuelle Transite 28.02.2011 21:38 Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Wahrhafte Pluto-Merkur Diskussionen

Diskussionsbeginn 05.12.2010 11:41 Heidelberg

Liebe Leserinnen und Leser,

astrologisch gesehen stehen wir nun ganz kurz davor das alte Jahr abzuschließen und das neue zu beginnen, denn dies ist die Wintersonnenwende. Würden wir uns – nebenbei bemerkt – auf die rein astrologische Zählung einigen, hätten wir keine Schaltjahre und Sekunden einzufügen, das astrologische Jahr ist am Sonnenlauf geeicht, der gewissermaßen seine erste und größte und einzige Einheit ist, Dank sei Gott! Es ist also das astrologische Jahr in seiner tropischen Bedeutung das wahre Weltenjahr.

In den Sience-Blogs tobt schon seit geraumer Zeit eine Diskussion um philosophische und wissenschaftliche Grundsatzfragen, die erbittert geführt werden, unten einer meiner eigenen Kommentare …

Das Horoskop für die Diskussion zeigt Wassermann aufsteigend, also das gesellschaftliche Zeichen, und jenen Merkur/Mars/Pluto Schwerpunkt im Haus 11 … Wunderbar natürlich auch Mond und Sonne kurz vor Neumond.

Nun haben wir Vollmond, und ich denke, es ist Zeit auszusteigen. Ich will mal gucken, ob ich das schaffe – im Grunde ist das i-Tüpfelchen gesagt und gefunden.

Das Problem mit solchen erhitzten und besserwisserischen Diskussionen oder Debatten ist ja oft die erbarmungslose Verhärtung der Gegner – einer Herausforderung, der man sich stellen kann – oder nicht.

In jedem Fall glaube ich natürlich als Widder-AC, daß es sich für die Wahrheit zu kämpfen lohnt, obwohl mir mein Waage-DC flüstert: aber nur, indem Du lernst, ausgleichend zu wirken!

Was nutzt uns das tiefste Wissen über die Welt, wenn doch die Wahrheit über unser Gemüt uns unbekannt bleibt?! Daher brauchen wir auch die Skorpione, in deren Zeichen Mitte frau Venus beliebt frühmorgens um 6 schon schön und verführerisch, wie nie, ans Fenster zu treten. Immer noch steht sie dabei trigonal zu Jupiter, neue Weisheiten werden geboren!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Der Unsinn der nichtreduzierbaren Komplexität | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Physik und Geist – Dialog über zwei Weltsysteme | Hier wohnen Drachen | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

@erik: Sie schreiben: „Ein (=) bildet in meinem Verstand eine Kopie des „Draussen“. Das muss nicht immer eine Harmonie sein, es darf auch „Hässlich“ sein.
Aber viel wichtiger für mich: Ich tue selbiges was um 0°K passiert . Der Raum mit > 0°K kopiert die Energie, die ihr zu Hause eigentlich … „

Genau darum geht es, das ist der Vorgang: eine symmetrische Kopie. Nun suchen wir mal in der Natur nach symmetrischen Kopien – ich wüßte schon welche, die einer perfekten Symmetrie ziemlich nahe kommen. Da wäre gewachsener Kristall z.B., sicher fänden die Chemiker was … aber schon die Physiker dürfen wir nicht mehr fragen, denn sie würden uns sagen: natürlich haben wir eine perfekte Symmetrie, das ist die Femtosekunde der Atom-Uhren, aber diese Auskunft erhalten wir nicht über eine an 0 Grad K geeichte Situation, sondern nur in Korellation zur Sekunde, die jedoch selbst bloß wieder das Abbild einer symmetrischen Symmetrie ist, des Sonnenlaufs (bei der es dann auch keine Rolle spielt, wenn sie assymetrisch wäre).

Was tun Sie also? Sie messen „Symmetrie“ (= Zeichen!) mit Symmetrie, sofern Sie an die „Zeit“ (eigentl. Bewegung) ein Zahlensystem zum messen ansetzen. Mit anderen Worten: dadurch, daß sie daran ein Zahlensystem ansetzen (es als vorgeblichen Maßstab anlegen … ) entsteht „Zeit“ erst, jedoch nicht als Wirklichkeit, sondern als projektive Fiktion einer wahrhaft magischen Verdopplung. Resultat des symmetrischen, geometrischen Weltbilds, das eigentlich nur Vorteile hätte und nur dadurch ausgrenzend wird, daß es sich seiner Natur nicht bewußt ist.

„Wenn der griechische Geschichtsschreiber Diodorus Siculus in seiner historischen Bibliothek zu Christi Lebzeiten berichtet, die Ringmauer von Babylon sei bewußt auf eine Länge von 365 Stadien gebracht worden, „damit der Umfang der Stadt ebensoviele Stadien betrage, wie das Jahr Tage hat“, so ist damit von den Babylonien beabsichtigt, mit ihrer Stadt ein aus Zahlen gestaltetes Abbild der Welt zu schaffen.“ (Wilhelm Hoerner)

Im Klartext trifft sich daher die Zeitdefinition, um die es mir hier ja geht, erstmal bloß mit einer bereits symmetrisch angelegten Grundlage: Zahlen sind schon „Zeitdefinition“. Aus diesen historischen Voraussetzungen und deren Entdeckung aus der uns umgebenden Himmelsrhythmik sind ja die symmetrischen Ideen, Geometrie als nautische Kunst, überhaupt erst geschöpft.

Vielleicht könnte Martin Bäker sich mit dieser historischen Perspektive auch bekannt machen, bevor wir eine geistige Instanz einschalten müßten …

“ … bildet in meinem Verstand eine Kopie des „Draussen“. No-cloning-Theorem!

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Gibt es „Zeit“? Das Rätsel der Teleportation

Liebe Leserinnen und Leser,

merkwürdige Frage, nicht wahr? Dabei weiß doch jeder, daß es „Zeit“ gibt. War nicht gestern gestern und wird nicht morgen morgen sein? Aber so einfach ist die Sache nicht! Gehen wir von den Tatsachen aus: während wir hier gemeinsam überlegen, sind wir gewiss in der Gegenwart. Wo sonst? Na und? Waren wir jemals irgendwo anders, als in der Gegenwart? Und haben wir die Möglichkeit, Informationen über die Vergangenheit zu bekommen? Wenn ja, sind es jedoch ausschließlich Informationen aus der Gegenwart … Sie sehen also, es ist gar nicht so leicht, selbst von einem ganz naiven Standpunkt aus, den ich hier gerne einnehme, weil er in der Lage ist, Dinge zu klären. Also fragen wir genauer: haben wir Menschen die Möglichkeit, die Gegenwart zu verlassen?

Das wäre ebenso absurd, wie die fixe Idee von der „Teleportation“ (hier klicken). Also das Bewegen von Dingen durch den Raum mit „Fernwirkung“, ohne die Kräfte, die wir kennen. Nun werden Sie sagen, sowas gibt´s nicht. Aber ein gut informierter Physiker würde Ihnen widersprechen: er würde sagen, daß es bereits einmal gelungen sei, Teleportation technisch zu beweisen; er würde jedoch einschränken; nicht mit Materie, aber mit Information. Und wenn er ein ganz freigeistiger Physiker wäre, würde er sagen: „Und wissen sie, das wirklich unser Bild der bisherigen Realität sprengende dabei ist, daß die Information überhaupt keine Zeit braucht, um teleportiert zu werden. Sie ist sofort da.“

Nun würden Sie sich vielleicht fragen, dies sei ja schon merkwürdig, können wir auch nicht nachprüfen, aber nun hält das Geraune an, der Experimentator ist ein bescheidener Professor an einer österreichischen Universität und hat sogar Sinn für Humor.

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Anton Zeilinger (hier klicken) teleportiert eine Information: Die Polarisationsrichtung des ersten Photons. Und dies, das ist wesentlich und kommt hinzu: ohne Zeit – in „Nullzeit“.

Anton Zeilinger, 20.05.1945

Die Konsequenzen dieser Experimente werden für unser Weltbild revolutionär werden: wir müssen die Welt völlig neu denken und die scheinbar selbstverständlichsten Dinge neu hinterfragen. So kann z.B., wenn eine „Nullzeit“-Bewegung möglich ist, das Universum auch kein „Alter“ haben, es kann keinen Urknall geben, keine Relativitätstheorie … all das werden Dinge sein, die wie unbrauchbares Arbeitsgerät im Geräteschuppen als Antiquität des physikalisch-materialistischen Weltbildes landen.

Doch nur Mut, denn wer weiß, welche Tiefe der Welt wir entdecken, wenn wir bemerken, daß wir nichts, als die Gegenwart unseres Bewußtseins haben – und welch köstlichen Wert wir damit besitzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Weltbild

Das technische Auge der Menschheit

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist vielleicht eine Tragik der Epoche*, daß genau in der Periode, da Voyager unglaubliche Bilder des Alls und der Planeten sendet, auch die digitale Bildbearbeitung und die Computeranimation entwickelt wird, die sehr bald dazu führt, daß wir den Anblick dieser Geheimnisse als eine Mischung aus Science und Ficton serviert bekommen und auch empfinden müssen – unsere Kinder wachsen in eine Welt hinein, in der jegliche optische Sensation auch ein gänzlich künstlich erstelltes Bild sein könnte. Freuen wir uns also über den Weltaugenblick unserer Generationen, die das optische offen-werden des technischen Blickes erleben durften. Eine Art Heilung des dritten Auges. Dazu passt der Neptun im Schützen, Fotografie und Religion, der passend bei einer Startzeit von 20:00 (die ich leider nicht in Erfahrung bringen konnte) sogar Fische-Aszendent wäre und damit Neptun Horoskopherrscher für die Sonde Voyager 1.

Denn es gibt einen geheimen und urgründigsten Zusammenhang zwischen dem Auge und der Technik und einem diesbezüglichen Heilmittel, was mit der Ambiguidität oder Mehrwertigkeit des urprünglich ägyptischen Wortes „Technik“ zusammenhängt. Es ist, als hätte Hermes/Toth der Menschheit eine technische Prothese gegeben: wie das historisch zu verstehen ist, das lesen Sie hier:

Das Auge des Horus « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Nasa-Sonde: „Voyager 1“ verlässt Sonnenwind-Zone – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Innnen Voyager 05.08.1977 20:00 Cape Canaveral, außen Transite bei Saturnvorbeiflug am 20.11.1980

Innen Voyager, außen heute 14.12.2010

Nun, da Voyager 1 im Begriff ist, das Sonnensystem zu verlassen, steht die Venus über Uranus – der Freiheitsvogel. Der laufende Südknoten auf genau dem Jupiter – dem superstarken – im Krebs und Saturn exakt auf dem Nordknoten der Sonde: … Nach und nach werden die elektrischen Geräte abgeschaltet, um Strom zu sparen (womit Voyager nicht nur Auge, sondern auch Arm der Menschheit ist).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* „Epoche“ ist hier vor allem die Neptun Uranus Rezeption, die ja zwei neue Planeten in eine alte Regel verbunden hat – und tatsächlich dieses Bild-verschwinde-Thema durch und mit der Technik perfekt synchronistisch spiegelt. Da diese Zeit zuende geht, wenn Uranus in den Widder wechselt, kristallisieren sich die Erkenntnisse.

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Stephen Hawking und die kleine Physik für Laien

Liebe Leserinnen und Leser,

schwer ist es, die Geheimnisse der Physik zu verstehen. Das liegt aber nur daran, daß es zur Zeit zwei Theorien gibt, von denen eine stimmt, aber Rätsel aufwirft, das ist die Physik des Mikrokosmos, gemeinhin „Quantenphysik“ genannt, und eine weitere, die falsch ist – was sich unter anderem dadurch erweist, daß beide Theorien sich gegenseitig ausschließen. Dennoch sollte jeder sich über Physik so umfassend wie möglich informieren. Ich denke, mit 2012 wird der Tag kommen, daß das Theoriegebäude der Physik zu 51% wankt, nicht, wie heute erst zu 49%. Tippen wir deshalb ein wenig mit dem Finger dagegen, damit es fällt und der Wahrheit Platz macht, die zu erforschen unglaublich spannend sein dürfte. Es ist schon lange her, daß diese rationale Möglichkeit – die falsche Theorie, die den Ergebnissen der richtigen widerspricht, hinauszubefördern aus dem Theoriegebäude der Physik, verpasst wurde. Mehr als 50 Jahre. Und seitdem werden Gelder dafür bereitgestellt, unzählige Belege gegen diese Theorie aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit fernzuhalten, andere Interpretationen vermeintlicher Beweise zu verdrängen, während hingegen bisher noch jeder angebliche „Beweis“ sich als Interpretation einer viel zu weiten Messtoleranz erwies. Dennoch schreitet die Theorie voran und durchmisst nach Jahrmilliarden das Weltall, behauptet gar vom Rand in die Mitte gucken zu können, und, wenn wir zweifeln, zu behaupten, daß es „Rand“ und „Mitte“ im Weltall gar nicht gäbe.

Wie kann man einfach so behaupten, diese Theorie sei falsch? Ist das nicht vermessen, sich über den großen Einstein stellen zu wollen?! Tatsächlich kann jeder die Sache leicht durchschauen, wir müssen nur drauf acht geben, uns von den Zauberpriestern der Zahlenzunft keinen Knoten ins Hirn reden zu lassen! So geht es …

Stephen Hawking 08.01.1942, keine Zeit, daher auf 12:00 Ortszeit Oxford

… jeder kann und sollte wissen, daß die Theorie von der Relativität von Zeit und Raum, die so stark unser Innenleben beeinflußt hat, seit wir auf der Welt sind, wenn wir nicht Johannes Hesters (Schütze)  heißen, darauf basiert, daß Licht als Naturkonstante definiert wird. Was bedeutet das? Ist Licht wirklich eine Naturkonstante? Sagen Sie nun nicht: „Oh je, da kann ich nicht mehr mithalten“, es ist leicht: eine Naturkonstante wäre, wie der Name sagt, ein konstant gleich bleibendes Verhalten einer Sache, in diesem Fall Licht. Mehr nicht. Wir müssen – und sollten – nicht rechnen, um das zu verstehen. Es ist nur wichtig, sich diese einfache Frage genau einzuprägen: ist Licht immer gleich schnell? … unter gleichen Bedingungen, wie wir hinzufügen dürfen. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir Licht als Welle, oder als Teilchen oder als Feld betrachten.

Wie wollen wir also die Frage beantworten? Jeder weiß das: wir müssten es messen! Aber wie? – : relativ zu was soll Licht immer gleich schnell (oder nicht) sein? Wir brauchen irgendwas, das ein wenig stillhält, damit wir sagen können, wie schnell das Licht tatsächlich ist – hätten wir da was? Was hält mal eben still, damit wir das Licht messen können?

Haben Sie ein wenig nachgedacht? Und etwas gefunden? Unsere Physiker haben etwas gefunden: Licht!* Es muss stillhalten, d.h. unter gleichen Bedingungen immer die gleiche Geschwindigkeit haben – sonst – sonst könnten sich Raum und Zeit, wie behauptet wird, nicht zu einem angeblich vier- oder mehrdimentionalen Gebilde zusammenbiegen.

Nun kommt der Part der Beweisstücke. Hundertmal sei sie schon bewiesen, die Theorie, bis auf´s Millionste. GPS wird angeführt, TV und Handy, all unsere uns lieb gewordenen neuen Errungenschaften gäbe es nur wegen jener famosen Theorie, die fantastische Rechenergebnisse liefere: und nun kommt das Unglaubliche – je genauer man sich die Beweise anschaut, desto offensichtlicher wird, daß die allermeisten Toleranzen und Näherungswerte enthalten, die absurd hoch sind, und niemals die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit beweisen. Die berühmten Messungen der Lichtgeschwindigkeit des letzten Jahrhunderts haben eine Differenz von bis zu 10% – GPS muß täglich nachjustiert werden, jenseits aller relativistischen Effekte, der erste angebliche Nachweis wurde mit absurd ungenauen Instrumenten durchgeführt, die Nasa steuert mit Newton- Formeln und im Zweifelsfall frisiert … man wird fündig, wo man hinguckt.  Dazu noch ein Wissenschaftsbetrieb, den Lee Smolin im letzten Kapitel seiner Buches „Die Zukunft der Physik“ als konformistisch und kreativitätshemmend beschreibt. Wer auch nur andeutet, es gäbe etwas anderes, als eine konstante Lichtgeschwindigkeit, fliegt gewissermaßen. Das geht schon sehr lange so, und so groß ist der Kreis kompetenter Grundlagenforscher gar nicht. Die unglaubliche Geschichte des wissenschaftlichen Wahnsinns im 20. Jahrhundert.

Hawkings Horoskop zeigt mit Pluto/Chiron in Konjunktion, den er wahrscheinlich am Aszendenten hat, den Grund seiner bekannten persönlichen Disposition …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* ein Zirkelschluss: Licht definiert den Abstand, und der Abstand definiert das Licht.

Ereignis, Personen

Die Weltfarce um unsere eigene Freiheit

Liebe Leserinnen und Leser,

merkt ihr den Uranus-Saturn Tanz, wie er sich gerade zu Gunsten des Uranus entscheidet? Lange hatten wir die Saturn-Uranus Opposition, Jungfrau-Fische (um 2008), jetzt bekommen wir sie nochmal annähernd auf der Widder/Waage Achse, Aufbruch und Gerechtigkeit: nichts könnte dazu besser passen, als die Weltfarce um den Helden-Prinz Julian Assange. Werden die USA ihn in Guantanamo auf Castros Cuba einer waterboarding-Zeremonie unterziehen? Oder bieten sie ihm eine Havanna an? Was ist denn eigentlich in jenen zwei aufeinanderfolgenden Nächten passiert, als zwei junge Schwedinnen beschlossen, einen Grund dafür zu bieten, was, wie der Spiegel befürchtet, als Grund zur Auslieferung an die USA: „wo er als Staatsfeind auf unabsehbare Zeit hinter Gittern verschwinden könnte“, herhalten soll. Dazu erfahren wir – laut Spiegel: „Dabei (eingeladen von den schwedischen Sozialdemokraten) trifft er auf zwei Frauen: Pressesprecherin Anna A. und Künstlerin Sofia W. Mit beiden hat er nacheinander Sex. Kurz darauf erfahren die Frauen von den parallelen Affären (? -! — : ??), tauschen ihre Erfahrungen aus und beschließen, gemeinsam zur Polizei zu gehen. Sie habe die jüngere Sofia eigentlich nur als Zeugin begleiten wollen, gibt Anna A. später zu Protokoll. Assange sei zwar nicht gewalttätig, habe aber eine verquere Einstellung gegenüber Frauen und könne kein Nein akzeptieren. Sie werfen ihm Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vor (WikiLeaks-Gründer in Haft: Assange-Anhänger feiern ihr gefangenes Idol – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik).

Bei Kachelmann wissen wir es ja ganz genau. Es soll, laut dem vermeintlichen Opfer, jenseits der S&M Vorlieben, die frau/man einvernehmlich miteinander teilten auch noch brutal sein … hm … Assange hingegen sei „nicht gewalttätig“, aber er könne kein „Nein“ akzeptieren. Nö – oder jetzt!? Das kann doch irgendwie nicht wahr sein? Zu große Überzeugungskraft? Sie sagt nein, er überredet sie doch, sie rennt zur Polizei und gibt zu Protokoll: „dieser Mann ist so verführerisch, er muß ein Vergewaltiger sein.“ Internationaler Haftbefehl, Isolationshaft … Hm … Räusper …

Der erste bizarre Anti-Männer-Prozess war jener um den jungen Mann in der Türkei der einen verfrühten Samenerguss nicht verhindern konnte, und die kleine Engländerin. Dann kam eine Zeitlang nichts … oder?! … und dann Kachelmann … und jetzt Assange.

Innnen Assange (keine Zeit) 03.07.1971, außen Transite 07.12.2010

Gewalttätig ist er also nicht – hindert jedoch nicht, ihn in Isolationshaft zu sperren und eine Freilassung auf Kaution zu verweigern – aber er hört halt nicht, wenn sie „Nein“ sagen. Hm. Wann haben sie „Nein“ gesagt? Vor, oder nach dem einvernehmlichen Sex?! Und er wollte trotzdem? Hm … Is nich verboten.  Und er unverschämterweise mit beiden?! Wow! Welch ein Mann! Kommt jetzt in der Tradition von Andreas Hofer, Rinaldo Rinaldini und Michael Kohlhaas.

Im Horoskop sehen wir die Uranus-Pluto Opposition = Gegensatz von Freiheit und Machtanspruch, und auch das Jupiter/Neptun Radix und Chiron/Neptun Transit Quadrat, was beides Neptun – einmal mit Großartikeit im Radix Anspruch und dann mit Verletzung in der quadratisch transitierenden Realität anbietet.

Der Grund, warum wir Wikileaks verteidigen sollten, wie unsere eigene Freiheit, ist z.B. dies:

Collateral Murder

WikiLeaks founder Julian Assange arrested on Swedish warrant, denied bail

Julian Assange denied bail over sexual assault allegations | Media | The Guardian

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Termin

Personen

Daniel Radcliffe

Liebe Leserinnen und Leser,

am 23.07.1989 in London geboren: es ist vollbracht. Joanne K. Rawling ist Löwin mit Waage-Aszendent: kein Wunder, daß sie sich Radcliffe ausgesucht hat. Ein magischer Kampf-Löwe, der seine ganze Pluto im Skorpion-Generation, die Generation des magischen Simulations-Spiels vetritt.

Wenn tatsächlich Widder-Mond, dann sowieso, doch da die Geburtszeit unbekannt ist, wäre auch ein Misch/Mond Fisch-Widder, also genau an der Grenze denkbar, oder eben, wir kennen leider die Geburts-Tageszeit nicht, sogar ein Fische-Aszendent. Wegen dieser besonderen Fähigkeit, den verträumten Spinner zu geben.

Dabei aber zugleich ein mythischer Heroe, ein Löwen-König, ausgestattet mit unglaublichen Kräften des Löwe-Mars, aber dennoch schwach und verletzlich und durch den naselosen Bösewicht leicht zu vernichten. Aber es kommt ja umgekehrt, soweit ich weiß … ich bin nämlich, zugegeben, weder Harry Potter Leser noch Fan. Mir geht es mehr um die wahre Person und ihre echte Bedeutung im Leben.

Radcliffe ist mit Jupiter in Zwillinge auch ein Kasper, aber einer, der sich im Doppelleben zwischen Starrummel und Schule/Studium wohlfühlen kann und Erfolg hat.

Gut möglich, daß die Vorsehung den ganzen Harry Potter Kult nur zur Entwicklung dieser Königs-Person benutzt hat, denn der nördliche Mondknoten liegt im Wassermann, und da ist es schon ein Segen, wenn bereits in jungen Jahren Gemeinschaften, die dem Wassermann Zeichen zur Erfüllung eigener Möglichkeiten entsprechen, akzeptiert werden.

Natürlich sehr beeindruckend diese 89´ger Konjunktion Neptun plus Saturn plus Uranus im Steinbock: Mauerbrecher, bzw. Auflöser. Hoffentlich bekommt er eine Rolle in Pirates of the Caribbean VI oder VII … !

Rupert Grint, 24.08.1988 in Watten-at-Stone

Emma Watson haben wir sogar mit Geburtszeit: 15.04.1990 18:00 Paris. Wie passend auch hier der Jungfrau-AC. Das würde natürlich sehr für die Kussszene sprechen, als Jungfrau-Aszendentin merkte man ihr allerdings bei den Bilder zur Filmpremiere in Los Angeles an, wie genervt sie tatsächlich ist.

Besser, Daniel Radcliffe hätte gentleman-like den Mund gehalten; fällt euch die Mars-Mars Opposition Wassermann (Watson) zu Löwe (Radcliffe) auf? Geht für eine funktionierende Beziehung auf Dauer weniger gut …

Mit herzlichen Grüßen,

Markus

Venus

Venus is strange

Liebe Leserinnen und Leser,

Venus wechselt rückläufig in die edle Waage. Ob das nun die Staatsmacht milder stimmt, die mit Schlagstöcken auf ihre Bürger einprügelt, weil „Castor“- Behälter mit radioaktiv strahlendem Material auf den Schienen aufgehalten werden, oder ob gerade die Pluto-Mondknoten Konjunktion – für den rückläufigen Venus-Ingres in die Waage tatsächlich im dritten Haus, sogar im Haus der Bewegung etwas Neues, ein neues, plutonisch „erwirktes“ Recht  (Steinbock) herauskommt, daß die Atom-Lobby im Saturn- ( = Gerechtigkeits- ) Sinn Waage-AC mäßig ausgebremst wird?!

Oder wird gar eine Volksbewegung draus?! Die Sonne, Herrin von 11 – also Gesellschaft – steht in Skorpion in Haus 2 – also Besitz: der von dem Hausherrn Pluto abhängt: ob diese Behälter bewegt werden, oder auch mit wieviel Gewalt und Aufwand?!

Ich hoffe bloß, daß nicht ein tragischer Zwischenfall dem Pluto/Mondknoten Ereignis entspricht.

„First we take Stuttgart, then we take Berlin!“ (nach Leonard Cohen)

Werden wir uns ganz klar darüber, daß zunächst die zivile Nutzung der Atomkraft komplett beendet werden sollte, wenn wir die Atomwaffen abschaffen wollen, denn – obwohl es unseren Politikern gut gelingt, den Zusammenhang zu verschleiern – in Wahrheit ist zivile und militärische Atomnutzung eine einzige Sache.

Laut einer nicht bezweifelten Studie, die Leukämie bei Kindern betreffend, fallen A-Kraftwerke durch. Befürworter müssen ein Problem im Kopf haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

08.11.2010 04:06 Nürnberg