Weltbild

Gibt es „Zeit“? Das Rätsel der Teleportation

Liebe Leserinnen und Leser,

merkwürdige Frage, nicht wahr? Dabei weiß doch jeder, daß es „Zeit“ gibt. War nicht gestern gestern und wird nicht morgen morgen sein? Aber so einfach ist die Sache nicht! Gehen wir von den Tatsachen aus: während wir hier gemeinsam überlegen, sind wir gewiss in der Gegenwart. Wo sonst? Na und? Waren wir jemals irgendwo anders, als in der Gegenwart? Und haben wir die Möglichkeit, Informationen über die Vergangenheit zu bekommen? Wenn ja, sind es jedoch ausschließlich Informationen aus der Gegenwart … Sie sehen also, es ist gar nicht so leicht, selbst von einem ganz naiven Standpunkt aus, den ich hier gerne einnehme, weil er in der Lage ist, Dinge zu klären. Also fragen wir genauer: haben wir Menschen die Möglichkeit, die Gegenwart zu verlassen?

Das wäre ebenso absurd, wie die fixe Idee von der „Teleportation“ (hier klicken). Also das Bewegen von Dingen durch den Raum mit „Fernwirkung“, ohne die Kräfte, die wir kennen. Nun werden Sie sagen, sowas gibt´s nicht. Aber ein gut informierter Physiker würde Ihnen widersprechen: er würde sagen, daß es bereits einmal gelungen sei, Teleportation technisch zu beweisen; er würde jedoch einschränken; nicht mit Materie, aber mit Information. Und wenn er ein ganz freigeistiger Physiker wäre, würde er sagen: „Und wissen sie, das wirklich unser Bild der bisherigen Realität sprengende dabei ist, daß die Information überhaupt keine Zeit braucht, um teleportiert zu werden. Sie ist sofort da.“

Nun würden Sie sich vielleicht fragen, dies sei ja schon merkwürdig, können wir auch nicht nachprüfen, aber nun hält das Geraune an, der Experimentator ist ein bescheidener Professor an einer österreichischen Universität und hat sogar Sinn für Humor.

Fotos Termin ©

Anton Zeilinger (hier klicken) teleportiert eine Information: Die Polarisationsrichtung des ersten Photons. Und dies, das ist wesentlich und kommt hinzu: ohne Zeit – in „Nullzeit“.

Anton Zeilinger, 20.05.1945

Die Konsequenzen dieser Experimente werden für unser Weltbild revolutionär werden: wir müssen die Welt völlig neu denken und die scheinbar selbstverständlichsten Dinge neu hinterfragen. So kann z.B., wenn eine „Nullzeit“-Bewegung möglich ist, das Universum auch kein „Alter“ haben, es kann keinen Urknall geben, keine Relativitätstheorie … all das werden Dinge sein, die wie unbrauchbares Arbeitsgerät im Geräteschuppen als Antiquität des physikalisch-materialistischen Weltbildes landen.

Doch nur Mut, denn wer weiß, welche Tiefe der Welt wir entdecken, wenn wir bemerken, daß wir nichts, als die Gegenwart unseres Bewußtseins haben – und welch köstlichen Wert wir damit besitzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Weltbild

Das technische Auge der Menschheit

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist vielleicht eine Tragik der Epoche*, daß genau in der Periode, da Voyager unglaubliche Bilder des Alls und der Planeten sendet, auch die digitale Bildbearbeitung und die Computeranimation entwickelt wird, die sehr bald dazu führt, daß wir den Anblick dieser Geheimnisse als eine Mischung aus Science und Ficton serviert bekommen und auch empfinden müssen – unsere Kinder wachsen in eine Welt hinein, in der jegliche optische Sensation auch ein gänzlich künstlich erstelltes Bild sein könnte. Freuen wir uns also über den Weltaugenblick unserer Generationen, die das optische offen-werden des technischen Blickes erleben durften. Eine Art Heilung des dritten Auges. Dazu passt der Neptun im Schützen, Fotografie und Religion, der passend bei einer Startzeit von 20:00 (die ich leider nicht in Erfahrung bringen konnte) sogar Fische-Aszendent wäre und damit Neptun Horoskopherrscher für die Sonde Voyager 1.

Denn es gibt einen geheimen und urgründigsten Zusammenhang zwischen dem Auge und der Technik und einem diesbezüglichen Heilmittel, was mit der Ambiguidität oder Mehrwertigkeit des urprünglich ägyptischen Wortes „Technik“ zusammenhängt. Es ist, als hätte Hermes/Toth der Menschheit eine technische Prothese gegeben: wie das historisch zu verstehen ist, das lesen Sie hier:

Das Auge des Horus « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Nasa-Sonde: „Voyager 1“ verlässt Sonnenwind-Zone – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Innnen Voyager 05.08.1977 20:00 Cape Canaveral, außen Transite bei Saturnvorbeiflug am 20.11.1980

Innen Voyager, außen heute 14.12.2010

Nun, da Voyager 1 im Begriff ist, das Sonnensystem zu verlassen, steht die Venus über Uranus – der Freiheitsvogel. Der laufende Südknoten auf genau dem Jupiter – dem superstarken – im Krebs und Saturn exakt auf dem Nordknoten der Sonde: … Nach und nach werden die elektrischen Geräte abgeschaltet, um Strom zu sparen (womit Voyager nicht nur Auge, sondern auch Arm der Menschheit ist).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* „Epoche“ ist hier vor allem die Neptun Uranus Rezeption, die ja zwei neue Planeten in eine alte Regel verbunden hat – und tatsächlich dieses Bild-verschwinde-Thema durch und mit der Technik perfekt synchronistisch spiegelt. Da diese Zeit zuende geht, wenn Uranus in den Widder wechselt, kristallisieren sich die Erkenntnisse.

Weltbild

Stephen Hawking und die kleine Physik für Laien

Liebe Leserinnen und Leser,

schwer ist es, die Geheimnisse der Physik zu verstehen. Das liegt aber nur daran, daß es zur Zeit zwei Theorien gibt, von denen eine stimmt, aber Rätsel aufwirft, das ist die Physik des Mikrokosmos, gemeinhin „Quantenphysik“ genannt, und eine weitere, die falsch ist – was sich unter anderem dadurch erweist, daß beide Theorien sich gegenseitig ausschließen. Dennoch sollte jeder sich über Physik so umfassend wie möglich informieren. Ich denke, mit 2012 wird der Tag kommen, daß das Theoriegebäude der Physik zu 51% wankt, nicht, wie heute erst zu 49%. Tippen wir deshalb ein wenig mit dem Finger dagegen, damit es fällt und der Wahrheit Platz macht, die zu erforschen unglaublich spannend sein dürfte. Es ist schon lange her, daß diese rationale Möglichkeit – die falsche Theorie, die den Ergebnissen der richtigen widerspricht, hinauszubefördern aus dem Theoriegebäude der Physik, verpasst wurde. Mehr als 50 Jahre. Und seitdem werden Gelder dafür bereitgestellt, unzählige Belege gegen diese Theorie aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit fernzuhalten, andere Interpretationen vermeintlicher Beweise zu verdrängen, während hingegen bisher noch jeder angebliche „Beweis“ sich als Interpretation einer viel zu weiten Messtoleranz erwies. Dennoch schreitet die Theorie voran und durchmisst nach Jahrmilliarden das Weltall, behauptet gar vom Rand in die Mitte gucken zu können, und, wenn wir zweifeln, zu behaupten, daß es „Rand“ und „Mitte“ im Weltall gar nicht gäbe.

Wie kann man einfach so behaupten, diese Theorie sei falsch? Ist das nicht vermessen, sich über den großen Einstein stellen zu wollen?! Tatsächlich kann jeder die Sache leicht durchschauen, wir müssen nur drauf acht geben, uns von den Zauberpriestern der Zahlenzunft keinen Knoten ins Hirn reden zu lassen! So geht es …

Stephen Hawking 08.01.1942, keine Zeit, daher auf 12:00 Ortszeit Oxford

… jeder kann und sollte wissen, daß die Theorie von der Relativität von Zeit und Raum, die so stark unser Innenleben beeinflußt hat, seit wir auf der Welt sind, wenn wir nicht Johannes Hesters (Schütze)  heißen, darauf basiert, daß Licht als Naturkonstante definiert wird. Was bedeutet das? Ist Licht wirklich eine Naturkonstante? Sagen Sie nun nicht: „Oh je, da kann ich nicht mehr mithalten“, es ist leicht: eine Naturkonstante wäre, wie der Name sagt, ein konstant gleich bleibendes Verhalten einer Sache, in diesem Fall Licht. Mehr nicht. Wir müssen – und sollten – nicht rechnen, um das zu verstehen. Es ist nur wichtig, sich diese einfache Frage genau einzuprägen: ist Licht immer gleich schnell? … unter gleichen Bedingungen, wie wir hinzufügen dürfen. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir Licht als Welle, oder als Teilchen oder als Feld betrachten.

Wie wollen wir also die Frage beantworten? Jeder weiß das: wir müssten es messen! Aber wie? – : relativ zu was soll Licht immer gleich schnell (oder nicht) sein? Wir brauchen irgendwas, das ein wenig stillhält, damit wir sagen können, wie schnell das Licht tatsächlich ist – hätten wir da was? Was hält mal eben still, damit wir das Licht messen können?

Haben Sie ein wenig nachgedacht? Und etwas gefunden? Unsere Physiker haben etwas gefunden: Licht!* Es muss stillhalten, d.h. unter gleichen Bedingungen immer die gleiche Geschwindigkeit haben – sonst – sonst könnten sich Raum und Zeit, wie behauptet wird, nicht zu einem angeblich vier- oder mehrdimentionalen Gebilde zusammenbiegen.

Nun kommt der Part der Beweisstücke. Hundertmal sei sie schon bewiesen, die Theorie, bis auf´s Millionste. GPS wird angeführt, TV und Handy, all unsere uns lieb gewordenen neuen Errungenschaften gäbe es nur wegen jener famosen Theorie, die fantastische Rechenergebnisse liefere: und nun kommt das Unglaubliche – je genauer man sich die Beweise anschaut, desto offensichtlicher wird, daß die allermeisten Toleranzen und Näherungswerte enthalten, die absurd hoch sind, und niemals die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit beweisen. Die berühmten Messungen der Lichtgeschwindigkeit des letzten Jahrhunderts haben eine Differenz von bis zu 10% – GPS muß täglich nachjustiert werden, jenseits aller relativistischen Effekte, der erste angebliche Nachweis wurde mit absurd ungenauen Instrumenten durchgeführt, die Nasa steuert mit Newton- Formeln und im Zweifelsfall frisiert … man wird fündig, wo man hinguckt.  Dazu noch ein Wissenschaftsbetrieb, den Lee Smolin im letzten Kapitel seiner Buches „Die Zukunft der Physik“ als konformistisch und kreativitätshemmend beschreibt. Wer auch nur andeutet, es gäbe etwas anderes, als eine konstante Lichtgeschwindigkeit, fliegt gewissermaßen. Das geht schon sehr lange so, und so groß ist der Kreis kompetenter Grundlagenforscher gar nicht. Die unglaubliche Geschichte des wissenschaftlichen Wahnsinns im 20. Jahrhundert.

Hawkings Horoskop zeigt mit Pluto/Chiron in Konjunktion, den er wahrscheinlich am Aszendenten hat, den Grund seiner bekannten persönlichen Disposition …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* ein Zirkelschluss: Licht definiert den Abstand, und der Abstand definiert das Licht.

Ereignis, Personen

Die Weltfarce um unsere eigene Freiheit

Liebe Leserinnen und Leser,

merkt ihr den Uranus-Saturn Tanz, wie er sich gerade zu Gunsten des Uranus entscheidet? Lange hatten wir die Saturn-Uranus Opposition, Jungfrau-Fische (um 2008), jetzt bekommen wir sie nochmal annähernd auf der Widder/Waage Achse, Aufbruch und Gerechtigkeit: nichts könnte dazu besser passen, als die Weltfarce um den Helden-Prinz Julian Assange. Werden die USA ihn in Guantanamo auf Castros Cuba einer waterboarding-Zeremonie unterziehen? Oder bieten sie ihm eine Havanna an? Was ist denn eigentlich in jenen zwei aufeinanderfolgenden Nächten passiert, als zwei junge Schwedinnen beschlossen, einen Grund dafür zu bieten, was, wie der Spiegel befürchtet, als Grund zur Auslieferung an die USA: „wo er als Staatsfeind auf unabsehbare Zeit hinter Gittern verschwinden könnte“, herhalten soll. Dazu erfahren wir – laut Spiegel: „Dabei (eingeladen von den schwedischen Sozialdemokraten) trifft er auf zwei Frauen: Pressesprecherin Anna A. und Künstlerin Sofia W. Mit beiden hat er nacheinander Sex. Kurz darauf erfahren die Frauen von den parallelen Affären (? -! — : ??), tauschen ihre Erfahrungen aus und beschließen, gemeinsam zur Polizei zu gehen. Sie habe die jüngere Sofia eigentlich nur als Zeugin begleiten wollen, gibt Anna A. später zu Protokoll. Assange sei zwar nicht gewalttätig, habe aber eine verquere Einstellung gegenüber Frauen und könne kein Nein akzeptieren. Sie werfen ihm Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vor (WikiLeaks-Gründer in Haft: Assange-Anhänger feiern ihr gefangenes Idol – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik).

Bei Kachelmann wissen wir es ja ganz genau. Es soll, laut dem vermeintlichen Opfer, jenseits der S&M Vorlieben, die frau/man einvernehmlich miteinander teilten auch noch brutal sein … hm … Assange hingegen sei „nicht gewalttätig“, aber er könne kein „Nein“ akzeptieren. Nö – oder jetzt!? Das kann doch irgendwie nicht wahr sein? Zu große Überzeugungskraft? Sie sagt nein, er überredet sie doch, sie rennt zur Polizei und gibt zu Protokoll: „dieser Mann ist so verführerisch, er muß ein Vergewaltiger sein.“ Internationaler Haftbefehl, Isolationshaft … Hm … Räusper …

Der erste bizarre Anti-Männer-Prozess war jener um den jungen Mann in der Türkei der einen verfrühten Samenerguss nicht verhindern konnte, und die kleine Engländerin. Dann kam eine Zeitlang nichts … oder?! … und dann Kachelmann … und jetzt Assange.

Innnen Assange (keine Zeit) 03.07.1971, außen Transite 07.12.2010

Gewalttätig ist er also nicht – hindert jedoch nicht, ihn in Isolationshaft zu sperren und eine Freilassung auf Kaution zu verweigern – aber er hört halt nicht, wenn sie „Nein“ sagen. Hm. Wann haben sie „Nein“ gesagt? Vor, oder nach dem einvernehmlichen Sex?! Und er wollte trotzdem? Hm … Is nich verboten.  Und er unverschämterweise mit beiden?! Wow! Welch ein Mann! Kommt jetzt in der Tradition von Andreas Hofer, Rinaldo Rinaldini und Michael Kohlhaas.

Im Horoskop sehen wir die Uranus-Pluto Opposition = Gegensatz von Freiheit und Machtanspruch, und auch das Jupiter/Neptun Radix und Chiron/Neptun Transit Quadrat, was beides Neptun – einmal mit Großartikeit im Radix Anspruch und dann mit Verletzung in der quadratisch transitierenden Realität anbietet.

Der Grund, warum wir Wikileaks verteidigen sollten, wie unsere eigene Freiheit, ist z.B. dies:

Collateral Murder

WikiLeaks founder Julian Assange arrested on Swedish warrant, denied bail

Julian Assange denied bail over sexual assault allegations | Media | The Guardian

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Termin

Personen

Daniel Radcliffe

Liebe Leserinnen und Leser,

am 23.07.1989 in London geboren: es ist vollbracht. Joanne K. Rawling ist Löwin mit Waage-Aszendent: kein Wunder, daß sie sich Radcliffe ausgesucht hat. Ein magischer Kampf-Löwe, der seine ganze Pluto im Skorpion-Generation, die Generation des magischen Simulations-Spiels vetritt.

Wenn tatsächlich Widder-Mond, dann sowieso, doch da die Geburtszeit unbekannt ist, wäre auch ein Misch/Mond Fisch-Widder, also genau an der Grenze denkbar, oder eben, wir kennen leider die Geburts-Tageszeit nicht, sogar ein Fische-Aszendent. Wegen dieser besonderen Fähigkeit, den verträumten Spinner zu geben.

Dabei aber zugleich ein mythischer Heroe, ein Löwen-König, ausgestattet mit unglaublichen Kräften des Löwe-Mars, aber dennoch schwach und verletzlich und durch den naselosen Bösewicht leicht zu vernichten. Aber es kommt ja umgekehrt, soweit ich weiß … ich bin nämlich, zugegeben, weder Harry Potter Leser noch Fan. Mir geht es mehr um die wahre Person und ihre echte Bedeutung im Leben.

Radcliffe ist mit Jupiter in Zwillinge auch ein Kasper, aber einer, der sich im Doppelleben zwischen Starrummel und Schule/Studium wohlfühlen kann und Erfolg hat.

Gut möglich, daß die Vorsehung den ganzen Harry Potter Kult nur zur Entwicklung dieser Königs-Person benutzt hat, denn der nördliche Mondknoten liegt im Wassermann, und da ist es schon ein Segen, wenn bereits in jungen Jahren Gemeinschaften, die dem Wassermann Zeichen zur Erfüllung eigener Möglichkeiten entsprechen, akzeptiert werden.

Natürlich sehr beeindruckend diese 89´ger Konjunktion Neptun plus Saturn plus Uranus im Steinbock: Mauerbrecher, bzw. Auflöser. Hoffentlich bekommt er eine Rolle in Pirates of the Caribbean VI oder VII … !

Rupert Grint, 24.08.1988 in Watten-at-Stone

Emma Watson haben wir sogar mit Geburtszeit: 15.04.1990 18:00 Paris. Wie passend auch hier der Jungfrau-AC. Das würde natürlich sehr für die Kussszene sprechen, als Jungfrau-Aszendentin merkte man ihr allerdings bei den Bilder zur Filmpremiere in Los Angeles an, wie genervt sie tatsächlich ist.

Besser, Daniel Radcliffe hätte gentleman-like den Mund gehalten; fällt euch die Mars-Mars Opposition Wassermann (Watson) zu Löwe (Radcliffe) auf? Geht für eine funktionierende Beziehung auf Dauer weniger gut …

Mit herzlichen Grüßen,

Markus

Venus

Venus is strange

Liebe Leserinnen und Leser,

Venus wechselt rückläufig in die edle Waage. Ob das nun die Staatsmacht milder stimmt, die mit Schlagstöcken auf ihre Bürger einprügelt, weil „Castor“- Behälter mit radioaktiv strahlendem Material auf den Schienen aufgehalten werden, oder ob gerade die Pluto-Mondknoten Konjunktion – für den rückläufigen Venus-Ingres in die Waage tatsächlich im dritten Haus, sogar im Haus der Bewegung etwas Neues, ein neues, plutonisch „erwirktes“ Recht  (Steinbock) herauskommt, daß die Atom-Lobby im Saturn- ( = Gerechtigkeits- ) Sinn Waage-AC mäßig ausgebremst wird?!

Oder wird gar eine Volksbewegung draus?! Die Sonne, Herrin von 11 – also Gesellschaft – steht in Skorpion in Haus 2 – also Besitz: der von dem Hausherrn Pluto abhängt: ob diese Behälter bewegt werden, oder auch mit wieviel Gewalt und Aufwand?!

Ich hoffe bloß, daß nicht ein tragischer Zwischenfall dem Pluto/Mondknoten Ereignis entspricht.

„First we take Stuttgart, then we take Berlin!“ (nach Leonard Cohen)

Werden wir uns ganz klar darüber, daß zunächst die zivile Nutzung der Atomkraft komplett beendet werden sollte, wenn wir die Atomwaffen abschaffen wollen, denn – obwohl es unseren Politikern gut gelingt, den Zusammenhang zu verschleiern – in Wahrheit ist zivile und militärische Atomnutzung eine einzige Sache.

Laut einer nicht bezweifelten Studie, die Leukämie bei Kindern betreffend, fallen A-Kraftwerke durch. Befürworter müssen ein Problem im Kopf haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

08.11.2010 04:06 Nürnberg

Fragen

Die Wahrheit über den Maya-Kalender

Fragehoroskop: 08.12.2009 14:44 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Die entscheidende Frage: was wird 2012 passieren?! Gar nichts im Sinne des Maya-Kalenders. Das Ende dieses Kalenders und der Beginn einer neuen Zählung bedeutet gar nichts für uns, denn es handelt sich um Relikte aus uralter Zeit. Und: Neptun geht in die Fische, das ist schon wichtig.

Manchmal lohnt es sich, mit den Fragen auch mal wichtige Dinge zu betrachten. Oben das Blaue ist das Horoskop zu der Frage, die ich mir selbst schon letztes Jahr gestellt hatte: Die Wahrheit über den Maya-Kalender herauszufinden. Es ist also ein Fragehoroskop für mich selbst.

Chiron, Jupiter und Neptun im 11. Haus und Lilith in 10, sowie der Mondknoten am MC zeigen an, wie aufgeblasen das Thema  (schon 2009) in der Öffentlichkeit steht, und daß die spirituelle Heilung aus 11 mit Lilith in 10 vielleicht auch ein ziemlich schräges Geschäft ist?!

Das ändert aber nichts daran, daß die Natur des Maya-Kalenders hochinteressant ist. Denn uns wird ja nichts anderes vorgeführt, wie ein steinzeitliches Zeituhrwerk mit besonderem Augenmerk auf die Venus. Die Rhythmik des Himmels kopiert und frakturiert. Und zwar mit einer solchen, alles Leben durchdringenden Systematik, dazu noch gekoppelt an Opferkulte, daß der Eindruck entsteht, hier würde ein Gesetz befolgt, das grausame außerirdische Eindringlinge im Pyramidalkult mit weltweiten historischen Phasen einst installierten.

Was sollen südamerikanische Pyramiden denn anderes sein, als Landplätze?

Astrologisch passiert zu dieser Zeit Neptun in den Fischen. Das ist nicht wenig … und dem Ereignis einer Massentäuschung angemessen.

Die unteren beiden Horoskope, die sind unscharf, passend zu Maya, was ja auch sanskrit, also indisch  „Schleier“ bedeutet, wenn ich richtig informiert bin (Bilder werden beim Draufklicken scharf, aber die Lange Zählung bietet einfach mir erreichbar nur die freundliche Schweizer Basis). Sie zeigen Ende und Anfang der Zählung für einen Teilabschnitt der langen Zählung von 5200 Jahren.

Immerhin gibt es die Pluto in Steinbock-Übereinstimmung der Horoskope. Der Zeitraum der Maya, ihr Kalender Zählen hat genau 21 Pluto-Umläufe. 5200 Jahre, der Kalender-Spanne : 248 Jahre, dem Pluto-Umlauf.

Fotos: Termin ©

Ich selbst bin mit Stier-Aszendent aufsteigend im Horoskop die Venus im Schützen. Ich bin aber im Haus 7, also nicht eigentlich bei mir, sondern bei den Anderen. Wer sind die Anderen? Sie werden beherrscht von Pluto und Mars, den Skorpion-Regenten. Der eine steht in Haus 8, starke Wandlung und hält über Merkur vielleicht gerade noch eine Verbindung zu Haus 9, Religion, höhere Lehre, Reisen. Mars steht – ich hatte so etwas befürchtet – in Opposition zu Chiron und diese Oppsosition habe ich mit meiner Aspektscheibe eingestellt.

Der kurzgefasste „Bericht von der Verwüstung der Westindischen Länder“, von Bartolomé de las Casas korresponiert mit den Schriften von Bernadino Shagun – beides Chroniken der schlimmsten Grausamkeiten – sowohl bei den Südamerikanern (den Azteken) mit ihrem Opferwahnsinn, als auch bei den Spaniern, die dem Kontinent mit Völkermord begegneten. Mars-Chiron Opposition.

Das Horoskop ist der Frage angemessen, denn die Schütze-Sonne teilt sich den Raum des ersten Hauses als Sonne des Wissens mit auf der anderen Seite des Hauses Pluto im Steinbock – Wandlung der Macht – des Gesetzes – der Autorität – und wird unterstrichen durch die magisch anmutende Tatsache, dass für die Minute der Selbstbefragung zu diesem Thema der Mondknoten, der Drachenkopf in der Himmelsmitte kulminierte – und das auch vor dem Steinbock, dessen Herr, der Saturn aus dem 5. Haus in der Waage freundliche Luftzeichenbeziehung zu dem ‚Heilungsbündel‘ Jupiter/Neptun/Chiron im Zeichen Wassermann hat und auch damit als alter Herrscher verbunden ist. Der neue, Uranus, lenkt Haus 11 aus den Fischen in Haus 12: dem großen Ganzen, dem www, dem Geist. Doch dessen Herr, Neptun, steht wieder im Zeichen Wassermann: eine leichte Rezeption, gegenseitige Bedingtheit. Einer im Zeichen des anderen. Neptun im Wassermannrevier, Wassermann-Herr Uranus im Neptun-Gewässer.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Weltbild

Auch `ne kleine Mücke hat eine Lücke

Foto Termin © Mücken im Gegenlicht

Liebe Leserinnen und Leser,

analytisch – also kleinteilig, zerlegt und ganzheitlich, muß es heißen. Wenn also die Homöopathie und große Teile von TCM, der wunderbaren Heilkunst des Ayurveda, dem „Wissen vom Leben“, heilende und wohltuende Wirkung hat, dann gilt es für die Wissenschaft einmal, die Tatsache einer Wirkung anzuerkennen.

Jede SalutogenesikerIn weiß, daß die Medizin, von einem wohlwilligen und menschenliebenden Doktor verabreicht, besser wirkt.

Das ist auch in der Homöpathie so: die Voraussetzung zur Heilung des Patenten ist ein gutwilliger Arzt.

Nachweise, die versuchen, diese zarteste und doch oft mächtigste Beeinflussung durch stupide Reproduktions-Phantasmen zu regulieren, schließen eigentlich schon vorher, wie die Quantenphysik es uns wirklich objektiv gezeigt hat, mit dem Untersuchungsergebnis einen Vertrag und nehmen dieses durch den eigenen Erwartungshorizont unbewußt beeinflussend vorweg:  das Ergebnis kann nur das anzeigen, was im Sinne der Versuchsanordnung nachzuweisen beabsichtigt war: an experiment, too big to fail. Im Sinne einer menschenliebenden und ergebnissoffenen Forschung kann das noch nicht reichen.

Auch in der sogenannten Schulmedizin wird hauptsächlich mit Willen und Hand geheilt, und, da ihr viel gelingt, wird auch jede Menge Herz dabei sein. Aber ich weiß nicht, wie lange die Krankenschwestern noch diesen Dienst machen können, ich habe viele Klientinnen, die diesen Beruf schätzen, aber gleichzeitig enorm – meines Erachtens zu stark – unter Druck sind.

Und die Geburtshilfe läuft tatsächlich auf kassenbezahlte Wunschkaiserschnitte zum bequemen, festgelegten und abrechenbaren Zeitpunkt hinaus. Kaiserschnitte werden weit besser bezahlt, als normale Geburten, obwohl – das ist bekannt – das Risiko für Kaiserschnitt-Babys größer ist und viele nach der Geburt beatmet werden müssen, in jedem Fall abgesaugt. Es fehlt der steuernde Hormonhaushalt mit der Mutter.

Im Horoskop ist oft Neptun oder Chiron am Aszendeten solcher Geburten und man kann dann die gesamte Situation gut an der „Herrscherketten“ ablesen. Oder auch, klassisch Mars in Opposition Saturn, oder ähnliches mit Pluto, Merkur, etc.

Also kann Kaiserschnitt wirklich nur Notfallmedizin sein. Ist es aber lange schon nicht mehr. Manche Hebammen geben auf, weil sie die Praktiken im Kreissaal nicht mehr mittragen wollen, aber das auf funky umgestellte Krankenhauswesen der gegenseitigen Konkurrenz, mit Messe-ständen und unbezahlter Hostessarbeit  – eine marktliberale Idee, die uns mit vielfältigen anderen Absurditäten in die gegenwärtige Gesundheits-Finanzierungs-Lage geschleudert hat, nachdem die Idee selbst objektiv in der andaurenden Finanzkrise hätte untergegangen sein sollen, ist aber nicht bislang!

In Wahrheit ist das Gesundheitssystem ein Selbstbedienungsladen einer auch einmal aggressiv auftretenden Klientel, einer chemisch-manipulativen Symptommedizin, die im Grunde nur im stationär kontrollierten Psycho-Bereich und zur Schmerzbehandlung eine bedeutende, unterschätze und wichtige, oft sogar naturverwandte Notwendigkeit hat. Ich meine, die gute läßt sich leicht von der schlechten Pharmakologie trennen: wenn die Frauen Hormone einnehmen, die über das Grundwasser und die Nahrungskette zum Mann gelangen und ihn ein wenig femininer machen, dann ist hier wahrlich ein Kreislauf geschlossen, der weder im Interesse von Männer, noch von Frauen sein kann.

Manche Dinge sieht man nicht mehr, wenn das Phänomen analysiert oder vergrößert wird. Das gilt zum Beispiel für unseren Eindruck des Weltalls. Wie John Meeks über das Fernrohr schreibt: „Es begrenzt das Gesichtsfeld, es schneidet einen kleinen Abschnitt des Himmels vom Ganzen heraus und hebt ihn im klaren Detail hervor. Andererseits vergrößert oder verstärkt es den Lichteindruck von dem betreffenden Teil des Himmels.“ (John Meeks, „Planetenspähren“)

Wer ein wenig nachdenkt, dem wird klar, daß nicht beides zur selben Zeit möglich ist: die umfassende und ungefilterte direkte Betrachtung des Alls, das unerklärlicherweise im Augenblick der Betrachtung unsere eigene Existenz in sich bettet, einerseits, und andererseits der Blick durchs Fernrohr oder gar die digital zusammengefügte, vielleicht faszinierende Sicht auf ein zweidimensionales Abbild irgendeiner fernen Galaxie. Und – was immer man darüber denken mag – es sind zwei total verschiedene Eindrücke, die wir erhalten; kaum, daß sie dieselbe Sache betreffen.

„Ist doch egal, wen scherts?“ – ließe sich einwenden. Aber nehmen wir einmal folgendes an. Denken wir uns, daß Pflanzen nicht nur lebendige, sondern intelligente Wesen wären, die uns Menschen an Intelligenz in nichts zurückstehen, gleichfalls Mücken und alles, was es lebendig auf der Erde gibt. Vielleicht hat die einzelne Mücke kein solches Wesen, aber die Gesamtheit der Mücken einer bestimmten Gattung hätte sie. Und – zurück zu den Pflanzen – sie kommunizierten mit uns über ihren Duft. Und zwar, wie ein Lasso würfen sie den Duft nach dem Organ einer möglichen Kommunikation, unserer Nase. Doch dann nehmen wir weiter an, da es sich um intelligente Wesen handelt, die Pflanzen würden dies bei kommunikations-relevanter Annäherung jeweils sehr schnell und nur ein Mal tun; hernach zögen sie sich duftmäßig zurück, wie eine Muschel, die schlagartig ihre Schale verschließt.

Und nun die Frage: wenn es so wäre, welche Möglichkeit hätten wir, solches über intelligente Pflanzenwesen herauszufinden?

Sicher kaum, indem wir sie trockneten, klassifizierten, zerschnitten, unters Elektonenmikroskop legten, usw. Denn dann gilt umgekehrt, wie beim Weltall: die Zusammenhänge geraten aus dem Blick.

Die einzige Möglichkeit, Bewusstsein anderer Lebewesen zu erfahren, wäre für uns, ihre Kommunikationsfähigkeit als Hypothese anzunehmen und uns solchermaßen unter den Pflanzen – bestimmten vielleicht – für länger und ungestört aufzuhalten, dabei sorgsam Windgeschwindigkeit, Luftfeuchtigkeit und Temperatur notierend. Denn das Phänomen, nach welchem wir suchten, würde sich anders gar nicht zeigen, weil Naturwissenschaft im Auftrag der biblischen Naturunterwerfung automatisch davon ausgeht, daß es sowas einfach nicht geben kann. Aber was wäre, wenn das nicht stimmte? Was, wenn Zeus wirklich in den Eichen ist?

Dies ist ein Beispiel, wie bestimmte Methoden der Erkenntnis manche, gleichwohl denkbare Ergebnisse praktisch ausschließen.

In welchem Sinn könnte das wichtig sein? Einmal natürlich, was unser Wirklichkeitsbild überhaupt betrifft. Dann aber auch praktisch in Forschungsansätzen: Malaria z.B. – der „Reigen“ dreier Lebewesen ist es, der diese Krankheit aufrecht erhält: Mücke und Mensch sind nur die Wirte eines Plasmodium genannten Erregers, den wir nun freilich ohne Mikroskop nicht kennen würden, und der  möglicherweise noch nicht mal das Ende der Fahnenstange ist, sondern selbst Wirt für ein anderes Wesen.

Plasmodium Erreger

Behandelt wird Malaria zur Zeit erfolgreich mit einem Mittel aus der eben erst vielgeschähten TCM – Artemisia – dem chinesischen Beifuß – und zwar, seitdem alle anderen chemischen Keulen eine nach der anderen gegen die Resistenzentwicklung des Erregers aufgeben mußten.

Was, wenn wir damit rechnen müßten, daß wir es bei diesen und anderen Erregern mit intelligenten Wesen zu tun hätten, die sich dadurch, daß wir sie für unbewußt halten, nur tarnen?

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Ereignis, Personen

Goethe und Newton

J.W. Goethe ©

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt ein 200-jähriges Jubiläum des Erscheinens von Goethes Farbenlehre und dazu gleich zwei Ausstellungen von Universitäten, die sich einem Vergleich der Farbenlehre von Goethe und Newton widmen. Bemerkenswert genug. Ich bin da drauf gekommen durch einen wunderbaren Artikel in der FAZ vom Samstag, also heute, von Professor Olaf L. Müller, Mathematiker, Philosoph, Informatiker und Volkswirtschaftler aus Göttingen, der einem die Differenz zwischen Goethe und Newton wunderbar erklärt, bzw. warum beide Lehren richtig sind und komplementär zueinander … und noch einiges mehr. Also: ausnahmsweise FAZ vom Samstag lesen (den innenpolitischen Schwachsinn kann man ja übersehen). Er schreibt:

„Goethe hat überaus sorgfältig experimentiert und wichtige Schlüsse aus seinen Versuchen gezogen. Einer dieser Versuche hat es in sich. Statt einen Lichtstrahl durchs Prisma zu werfen (in einer dunklen Umgebung) wirft Goethe einen Schatten hindurch (umgeben von Sonnenlicht). Er vertauscht die Rollen von Helligkeit und Dunkelheit in Newtons Versuch, alles andere ändert er nicht. Große Überraschung: Wieder zeigt sich ein längliches Spektrum – aber das glatte Gegenteil von Newtons Spektrum, sein Komplement (gelb, purpur, türkis).“

Der eine argumentiert aus dem Licht und erzeugt schwarz, der andere aus der Dunkelheit und erzeugt weiß: der Newtonsche Ansatz wird von Goethe regelrecht auf den Kopf gedreht!

Natürlich geht der Gegensatz tiefer! Goethe ist im Kommen, weil Newton in letzter Konsequenz am Ende ist. Und wir werden Zeiten haben, zu denen wir eine Synthese zwischen beiden (es geht da um eine grundsätzliche Auffassung von Wissenschaft und Wirklichkeit – ganzheitlich oder analytisch) erleben werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Interessante Links:

Farben – Colours Symposium 2010 – University Hamburg – Institute for History of Science and Technology

Das Newton-Spektrum und sein poetisches Gegenteil — Humboldt-Universität zu Berlin

Farbenlehre (Goethe) – AnthroWiki

Johann W. Goethe, 28.08.1749 12:01, Frankfurt am Main, Pluto gerade noch im Skorpion, wie auch bei unserer Skull-geilen Piercing-Generation! Kein Wunder, daß sich der Herr Geheimrat mit aller Macht den plutonischen Dingen, Wandel und „Dunkelheit, die sich das Licht gebar … “ widmete!

links Newton, rechts Goethe

Isaac Newton, 04.01.1943, 01:38, Woolsthorpe, England, Pluto in den Zwillingen, wie während der Vorkriegsgeneration, einem der produktivsten Zeiträume für Wissenschaftler, die gern in Formeln und Zahlen machen, aber auch Schriftsteller, die informelle Mega-Werke schufen!

Hier die Synastrie zwischen beiden. Ich hatte (Merkur ist rückläufig) mich zunächst aus irgendeinem Grund geirrt und eine Saturn-Opposition gesehen. Die ist da nicht drin, im Gegenteil: auffallend ist, wie beide Horoskope in nahezu vollkommener Harmonie zu einander stehen, bis auf: den Pluto! Und – vielleicht – Venus (unterschiedlicher Geschmack) und – wichtig – die Quadratstellung der Mondknotenachse. Harmonisch Hand in Hand arbeiten jedoch: Jupiter und Jupiter, Saturn und Saturn, Sonne und Sonne, Mars und Mars, Merkur und Merkur …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Nun doch nicht?!

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Niemand verlangt von Naturwissenschaft – so mir nichts dir nichts –  gleich Antworten auf Alles zu haben. Ärgerlich ist aber, daß wir es durchaus mit Leuten zu tun haben, die ihre Theorien als stabiles Gebilde der Wirklichkeit verkaufen, und sich erdreisten, beispielsweise die Astrologie zu kritisieren, während sie selbst von Tuten und Blasen keine Ahnung haben … Immer mal wieder taucht dann in der Öffentlichkeit ein Brocken dieses bröckelnden Weltbildes auf, summa summarum praktisch in Bezug auf jeden uns als Fakt verkauften Teil des Theoriegebildes. Als Resultat davon werden die Menschen noch an den Urknall oder die Relativitätstheorie glauben, wenn selbst deren Schöpfer sich verzweifelt darum bemühen würden, nunmehr eine andere Erkenntnis zu vermitteln.

Was wir also im 20. Jahrhundert erlebt haben, ist die beispiellose Erschaffung von modernen Mythen, eine kalte, materialisierte und sich ihres eigenen Bewußtseins unbewußte Welt, in welcher Profiteure und die kleineren Rädchen nichts außer Party wollen – allerdings auf unsere Kosten.

Hier (unterer Link) ein Beispiel aktueller Irritation (bevor dies im Strom des Mainstreams wieder untergeht, denn Naturwissenschaftler sind sehr gut im Ignorieren von Gegenargumenten aus den Reihen der eigenen Zunft), bei dem es nicht nur darum geht, die Entstehung sogenannter Schwarzer Löcher nach herkömmlichem Verständnis anzuzweifeln, sondern damit – obwohl man sich hütet, dies zu sagen – die gesamte aktuelle Kosmologie – und zwar schlicht deswegen, weil es zwar fein ist, die Wirklichkeit mathematisch hochzurechen, es aber nun mal nichts nützt, wenn sie mit den Beobachtungen nicht übereinstimmt.

„Das aber ist nur schwer mit den etablierten Modellen der Sternentwicklung zu erklären. „Es stellt sich daher die schwierige Frage, wie viel Masse ein Stern überhaupt haben muss, um schließlich zu einem Schwarzen Loch zusammenzustürzen, wenn dies nicht einmal Sternen mit mehr als 40 Sonnenmassen gelingt“, sagt Co-Autor Norbert Langer von der Universität Bonn.“

Astronomie: Monster-Magnet stellt Theorie der Schwarzen Löcher in Frage – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft