
01.01.2022 00:01
Astrologie in der Nachfolge der heiligen drei Könige

01.01.2022 00:01


Liebe Leserinnen und Leser,
innen Kardinal Carlo Maria Viganò, 16.01.1941, außen heute, 23.12.2021 – wir sehen, dass der Kardinal mehrere exakte Auslösungen hat, Pluto/Venus über Sonne und Mars über dem eigenen Glaubens-Schütze Mars: „Ich weiß, wem ich geglaubt habe“ – ist doppelsinnig der Spruch im Wappen – Wissen und Glauben einander annähern.
Bemerkenswert dieser glaubensfeste Erd-Trigon-Mensch, der mit seinem Feuer Schütze-Mars (und dem Feuer-Pluto) heraussteht, als Zeuge des wahren Glaubens in der Kirche, die also doch noch nicht verloren ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus

Vollmond 19.12.2021

Foto Termin copyright
Liebe Leserinnen und Leser,
im exakten Neptun/Neptun-Quadrat schwimmen dem Herrn Spahn jetzt die Felle weg. Jetzt ist er ganz der wütende Torro, der rot sieht (Mars/Jupiter Konjunktion). Unverhohlen kündigt er den Bruch seiner eigenen Gesetze an. Wurde er nicht abgewählt? „Ich gebe Ihnen mein Wort … „, ist Lügen aktuell eine Expertise? Und ist das Lügen von Herrn Spahn nicht doch zu plump? Prima, wenn sie die Fassung verlieren: so muss es sein (Zwillinge-Mond Quadrat Saturn im Radix – loses Mundwerk gefährdet den Halt).
Zum Glück für uns und auch sicherlich besser für die Seele von Herrn Spahn wird Neptun sehr lange in der Quadratposition bleiben. Und dann rollt – auch zu unserem Glück – Uranus in die Uranus-Opposition.
So lässt sich der Zusammenbruch des Imp eriums auch an Beispielhoroskopen ablesen. Jupiter-Opposition um den Jahreswechsel … Uranus geht über Chiron und und im nächsten Jahr mit August bis auf 18.55° Taurus – erreicht also noch nicht ganz die Sonne und die Opposition, aber das lässt nicht lange auf sich warten. Für Herrn Spahn steht also radikaler Wandel an – wir wünschen ihm dabei alles Gute.
Frohen Advent!
Markus

Liebe Leserinnen und Leser,
eine historische Ansprache von Martin Siechert gestern um 10:12 im Bundestag. Diese Rede kann man zwar in der Bundestags-Mediathek nachhören, aber dort sind die Reden jede für sich quasi schon in einem Kasten abgelegt. Außerdem ist die Kameraführung nachträglich verändert worden. Bärbel Bas, die neue Bundestagspräsidentin, fährt Martin Siechert zwei mal unverschämt und parteiisch grinsend ins Wort. Das Parlament kichert im Anbetracht des Ernstes der Lage. Aber Siechert ist episch, er schreibt Geschichte, Florian Müller (Jungfrau mit Venus und Mars Stellium, Zwillinge-Mond und Waage-Merkur) mit manipulativem Tränendrüsenbeitrag als Zwischenfrage getarnt, bügelt er souverän und sich in der Stimme steigernd ab. Wo Müller die Sonne hat, hat Siechert seinen Mars: da haben sie sich den Falschen ausgesucht. Besonders die erhobene Bühnenposition hatte es, das stellten die Parlamentarier sofort alarmiert fest, in sich – aus dem Nachteil Galerie außerhalb des Parlaments wird ein Vorteil: Sichert sprach wie Martin Luther von der Kanzel und schleuderte Zahlenpfeile, die unten sehr wohl ankamen und geleugnet werden mussten, umgehend, denn sie kamen zwar vom eigenen Institut, aber von der falschen Partei. Ab nun musste Theater für die Zuschauer gespielt werden, und Florian Müller sollte – jung gegen jung – mit dem Lügentrumpf stechen. Dabei las Siechert nur RKI-Zahlen vor, Paul-Ehrlich-Zahlen – nur die ganz offiziellen und wohl sehr stark untertrieben Zahlen für Schäden, Todesfälle, Behinderungen, Zerstörung.
Seitdem nun die FDP in jedem Fall gegen die AfD mitklatscht, weil sie – eine technokratisch-autoritätswütige Rede von Michael Theurer (12. Jan 1967) können sie hier hören und alle Hoffnung auf die FDP fahren lassen:
… weil sie also jetzt zur Regierung gehört – ist das Bild vom Totalitarismus nur noch durch die AfD gestört.
Wie wir aber wissen, kommt das Verdrängte, so hat es C.G. Jung erkannt, als Schicksal von außen auf die Verdränger zu. Das ist ein Gesetz nach Dike. Darin liegt auch der strategische Sinn der christlichen Botschaft: „Die linke Wange hinhalten“, die ist nämlich gar nicht emotional gemeint: so verliert sich das Böse im Sibirien seiner dunklen Seele und verstrickt sich in seine eigene Fehlplanung. David gegen Goliath.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus

Liebe Leserinnen und Leser,
nur wenigen verdienstvollen Astronomen ist die Ehre zuteil geworden, ein Himmelsobjekt quasi zum Geschenk erhalten zu haben. Der Himmelskörper, um den es geht, ist ein fast 2 km dicker Brummer mit einer Umlaufbahn von gerundet 6 Jahren. Florian Freistetter erlebte diese Würdigung mit einem Jupiter return auf seinem eigenen Zwillinge-Jupiter und zeitgleich zu einer engen Konjunktion des mittleren Nordknotens mit gerade jenem neu entdeckten Asteroiden im Zeichen Skorpion (siehe chart unten).
Wir nehmen vor allem die Position Liliths (kein Himmelskörper!) im Zeichen Zwillinge zum Anlass, den Astronomen zu würdigen. Manche behaupten, Lilith im Zeichen Zwillinge spreche mit gespaltener Zunge. Aber das muss nicht sein. Lilith in den Zwillingen ist auch die gefälschte Statistik (brandaktuell in dieser Krise des Weltenwahns), das Argument ad hominem oder schlicht und ergreifend auch die Lüge für einen vermeintlich höheren Zweck, usw. Etwas blumig formulierende Kolleginnen aus dem pseudofeministischen Lager wollen auch wahrnehmen, wie „Lilith ihre Mannschaften sammelt“ – kann man nicht verübeln, sich an Strohhalme der Hoffnung zu klammern ist in dieser düsteren, geistfernen Zeit legitim.
(Schon wieder) Gerechtigkeit für Pluto: Das historische Argument
Das gilt natürlich auch für Herrn Dr. Freistetter, den wir mit einem Blick auf sein Geburtsbild unten astrologisch zu Recht und aus Gewohnheit einen „Plutonier“ nennen können – der sich, soweit bekannt, bislang nicht besonders um „seinen“ Asteroiden gekümmert hat. Das könnte sich übrigens im Sinne des Universalienstreits als Fehler herausstellen: wenn eben das Wort doch magisch an das Ding knüpft. Zumal eben dieser Freistetter auch wirklich an die Zukunft in den Sternen glaubt und gerade derjenige unter den Astronomen ist, der durch seine neue Resonanztheorie der Astrologie einer äußerst plausible, auch naturwissenschaftlich haltbare Grundlage geben konnte – wenn sie nicht sogar von dort entlehnt war. Wer sich dafür interessiert, findet die Theorie im hinteren Drittel dieses Buches:

Ich bin mir sicher, dass Dr. Freistetter – Florian (wir sind per Du) diesen Post genießen wird, denn er wird den Verkauf seiner Bücher fördern – Weihnachten ist nicht mehr weit. Warum ich den Autor von „Krawumm!“ als Plutonier* bezeichne, ist für Astrologen das Gegenteil von einem Geheimnis, es lässt sich schlicht lesen, wie ein offenes Buch. Hier plädiert der Astronom sogar ganz offen für den Weltuntergang! Darf man ihn deshalb zu Recht als praktischen Apokalyptiker bezeichnen? In jedem Fall erklärt Pluto am AC sein Interesse für den „Zwergplaneten“ – mächtig ist auch seine Sinn-Sucher Opposition zwischen Zwillinge und Schütze, die eben aktuell durch Lilith, Freistetter des Asteroiden und sogar wieder den Mondknoten angesprochen ist.
Wir sollten den Transit dieses Asteroiden im Auge behalten, insbesondere seinen return auf Freistetters eigenem Freistetter im Zeichen Krebs im nächsten Jahr. Ich bin sehr gespannt!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus

https://de.wikipedia.org/wiki/(243073)_Freistetter


* Plutonier sind Menschen mit einem stark positionierten Pluto. Das kann an einer Horoskopachse sein, oder auch als Pluto/Sonnen oder Pluto/Jupiter Konjunktion. Ihr Persönlichkeitsausdruck verfügt über mächtige Mittel, ihr „footprint“ hinterlässt deutliche Wirkungen, die man auch Karma nennen könnte.

Foto Termin copyright
Liebe Leserinnen und Leser,
lasst uns ein Zeichen für diesen Herbst/Winter setzen. Rotmützen haben eine lange Tradition im demokratischen Widerstand. Es ist ein Zeichen, so ähnlich, wie die Bommel: wer die rote Mütze trägt, steht für:
Mitmenschlichkeit
Demokratie
Grundgesetz
Freundlichkeit
Respekt
Recht
Freiheit
Es ist ein 100 % gewaltfreies*, wärmendes Symbol, an dem sich alle erkennen können – und die damit auch zeigen wollen, dass ein warmer, gut durchbluteter Kopf ebenfalls die Kraft der Gedanken trägt. Dazu kommt natürlich – so mancher trägt eine rote Mütze, ohne sich dabei was zu denken. Rote Schuhe sind noch auffälliger – der Papst hat welche. Aber darum geht es ja gerade: ein verbindendes, stilles, friedliches Symbol, das auch keines sein kann – so ergreifen wir Initiative im Neptun-Real.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus

* Es geht nicht darum, den Jakobinern nachzueifern.

Foto Termin copyright
Liebe Leserinnen und Leser,
ja, Venus im Steinbock ist – wie auch Venus im Wassermann – immer ein bisschen irre. Sie liebt das saturnalische – den Respekt, die Beständigkeit, die Struktur – und seine Umkehrung ins Gegenteil – dabei ist die Steinbock-Venus im Gegensatz zur Wassermann-Venus konsequent dauerhaft „irre“ – schizo ist normal – (die Wassermann-Venus hingegen wechselt unberechenbar ab). Dass sie dabei auch noch schön ist – in ihrer Erhöhung – kommt dazu. Eine Grundschizophrenie der Steinbock-Venus deshalb, weil sie sich an die allgemeine gesellschaftliche Schizophrenie klammert und gerade wegen ihrer starken Verwurzelung im hier und jetzt mitmacht und u.U. die Zukunft nicht im Blick hat (die Wassermann-Venus aber schon). Wer aber den Zeitgeist nicht für irre hält, neigt zur grotesken Fehlinterpretationen – auch dann, wenn sie den Anschein von Beständigkeit haben: denn frisch bleibt bekanntlich nur, was sich verändert.
Venus ist am 5. November in den Steinbock gegangen – und zwar als Abendstern (geht nach der Sonne unter). Sie wird 17 Wochen in diesem Zeichen bleiben, weil Venus im Steinbock rückläufig wird. Am 19. November macht sie ein Trigon zu Uranus im Stier – ein Freiheitsvogel in den Erdzeichen, materielle Lockerungsübungen. Drei Mal wird sie Neptun ins Sextil nehmen: das erste Mal am 30. November – Stabilität und Utopie sind kein Widerspruch. Am hellsten erstrahlt sie als Abendstern zum 7. Dezember – und zur ersten von 3 Begegnungen mit Pluto kommt es am 11. Dezember auf 25° Steinbock. Rückläufig geht sie dann ab dem 19. Dezember und wird eine zweite Konjunktion mit Pluto an Weihnachten haben. Hier sind Wandlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten besonders stark. Die Rückläufigkeit bei Venus ist die Suche nach inneren Werten vor einem materiellen Hintergrund (Erdzeichen). Merkur überholt Venus am 29. Dezember, greift den Impuls auf, kann schriftlich formuliert werden – und hat ein zweites Sextil mit Neptun am 5. Januar – um am 9. Januar auf 10° Steinbock im Herzen des Sonnenkönigs stehen – und um schließlich als Morgenstern am 29. Januar wieder in den direkten Lauf zu wechseln. Mars überholt sie auch noch am 16. Februar – und dann hat sie ihr letztes Sextil zu Neptun am 24. Februar sowie eine letzte Konjunktion mit Pluto am 3. März, bevor sie in den Wassermann wechselt am 6. März.
Wir sehen also, dass hier magische Verwandlungskräfte am Werk sind – gerade die Phase der Unsichtbarkeit von Venus war z.B. für die Maya die Zeit der Transzendenz, der Verwandlung. Ihr gesamter Kalender war auf dem Venus-Zyklus und ihre Doppelgestaltigkeit als Morgen- und Abendstern aufgebaut. Ihre 52 tägige Unisichtbarkeit entsprach verschiedenen sozialen Zyklen der Kalenderrechnung.
All das ist gut in einer Zeit, wo Transformation und Verwandlung, Destruktion des Falschen der Wahrheit Platz machen müssen. Venus im Steinbock liebt die Realität – sie ist bereit, Realitäten und Hierarchien anzuerkennen. Aber die Realität ist eine „bitch“. Dehnt sie deren Gültigkeit in den Geistraum aus, anstatt oberflächlich Wert auf Geltung zu legen, dann hat die Steinbock-Venus Charakteranlage sich selbst veredelt, ihr größtes Glück.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus

04.11.2021, Mitternacht
Liebe Leserinnen und Leser,
Der Neumond sticht uns im Skorpion,
Die Toten sind des Stechers Lohn,
Er fährt die Ernte des Verbrechens
Denn wer nicht denkt, den stechen´s …
… man sieht die exakte Opposition des rückläufige Uranus (Freiheit vs. Gewalt) zum Neumond – Mars ist auch schon da und pirscht sich an die Uranus-Opposition heran. Schwierige Konstellation morgen, unfallträchtig, besonders in Verbindung mit Haus 3 im persönlichen Horoskop. Denn auch Saturn beschreibt eine Quadratur zu Mars. Auch die Finanzindustrie ist betroffen …
Take care!
Markus
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.