Schlagwort: Prag
Bohemia, USA …
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Liebe Leser,
Innen: 04.07.1776 Philadelphia – Außen 10.02.2016
aktuell haben die USA Saturn, der den Aszendenten überschreitet, und diesen in exakter Opposition zu seiner Position zu 9/11/2001 im Zeichen Zwillinge … :
Innen: 11.09.2001 08:45 New York, außen 10.02.0216 22:26, Nürnberg
Innen USA 4.07.1776 18:13 Philadelphia – außen 11.02.2022
2022 ist also Stunde der Wahrheit in den USA – da kommt dann alles zusammen: Pluto-Return mit Merkur & Neptun-Opposition – und vieles mehr, auf das die Aspektscheibe nicht gerade eingestellt ist.
Wir sollten unseren amerikanischen Freunden aus dem Herzen Europas Glück wünschen, „good vibes“ zurückschicken …
Kann man jetzt sagen, da bricht das US-Notenbanksystem zusammen?! Saturn Trigon Saturn ist eher der stabile Beginn von etwas Neuem – vielleicht der Abschied vom Öl oder some „hot shit*, we don´t even know about, yet … “ … vielleicht sogar ein Stück Wahrheit über 9/11 …
Aber wir wissen – weil das Schütze-AC-Horoskop der USA bisher alles treffend reflektiert hat, daß wir bis zu diesem „Zeitpunkt“ gestalten sollten … im weitesten Sinne …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
*excuse my language ..
Du bist Kaiser

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Liebe Leser,
Neumond ist eigentlich die erste Mondsichel – gefühlt! – bei Fische-Mond … Dazu tobt draußen ein Sturm – und Eisenbahnunfall, arme Verletzte – mir fällt Karl IV, der Kaiser in Krisenzeiten ein – dessen 700ster Geburtstag bald ohne Kalenderreform begangen wird zwischen Praha und Nürnberg:
dieser Mann zog mit gewaltiger Kraft Europas Zentrum nach Osten bis nach Schlesien und in die Mark Brandenburg, mit Luxemburg als Stammsitz. Seine Lebensleistung zu begreifen, ist für uns nahezu unmöglich, aber vorstellen können wir´s uns: würde man eine Europa-Karte aus der Satelliten-Perspektive zeichnen: nur seine Reise-Wege nachzuvollziehen, allein das: wir fänden eine Karawane, unablässig in Bewegung: denn der Kaiser war im Zeichen Zwillinge geboren mit Schütze-AC – und sein Großvater war auch Kaiser, Heinrich VII – liegt in Bamberg im Dom.
Und nun, woher wußte er von den Nachrichten aus der anderen Ecke seines Reichs? – Nur Gebildete konnten damals überhaupt Landkarten lesen. Wir können es heute: und deswegen bist Du, sind wir Kaiser.

Karl IV war nicht immer Kaiser – er holte sich mit Diplomatie, Waffen und Geld – das eine bedingt das andere – wie ein Pop-Star als seines Vaters König Johann Sohn, des edlen Turniermeisters und Kriegers erst die Deutsche, dann die Lombardische, dann die Kaiserkrone in Rom (die Böhmische durch Erbrecht sowieso): doch schon auf der Rückreise von Rom mußte er mit seiner jungen Frau aus Paris wegen eines Volksaufstands nicht zum ersten Mal um sein Leben kämpfen: die Welt verlange nach der neuen Autorität, die Saturn/Jupiter Opposition zunächst nicht bieten konnte, sein Horoskop zeigt nicht das geborene Herrschafts-Signet einer Jupiter/Saturn-Konjunktion —
Noch heute wird ihm die Anerkennung versagt: dabei gab er mit der goldenen Bulle zu Nürnberg dem Reich das Gesicht – es bewahrte sich in der deutschen Bundesstaatlichkeit.
Vorbild für Europa.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Venus Morgenstern
Kosmologie & Angeologie der Klosterbibliothek Strachov, Prag 1 – Foto Termin ©
Liebe Leser,
Mars aus dem Skorpion unterstützt im Sextil den Pluto in Steinbock: Venus Morgenstern, auch Steinbock, macht dasselbe für die Merkur/Pluto Konjunktion: Hermes (Merkur/Quecksilber) …
http://www.zeit.de/2016/03/quecksilber-gefahr-kohlekraftwerke
… botschaftet in der vorläufig letzten von 3 Konjunktionen dem „Teufel“ Pluto in Steinbock. Das soll nicht bedeuten, Steinbock-Geborene wären Teufel – denn wir alle tragen ja die ganze 12-Symbolik mit uns, und haben alle Anteil aktuell an Pluto im Zeichen Steinbock, dem Hermes – neutral seiner Natur nach – Botschaft gibt. Also Vorsicht. Zwar kommt ja dann auch Venus in Steinbock zu Pluto – aber kann das wirklich beruhigen? – Da Lilith eben gerade eine Mond-Konjunktion in Waage zeitigt? Das sind alles eher Alarmglöckchen – zusätzlich dynamisiert Mars in Skorpion: der hinterhältige, oder netter: listige Krieger – wieder gilt: wir sind alle Skorpion auf dem Weg zum Adler – Pluto wird durch Mars im Sextil unterstützt, was u. U. auch nicht so klasse ist: es sei denn, es wäre der Goldschatz:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bundesbank-holt-deutsches-gold-heim-14037240.html
„Heavy Business“ „spricht“ super zeitgleich auch Jupiter in Konjunktion zum mittleren Nordknoten. Frank Zappa, Schütze, gebrauchte den Ausdruck ironisch, im Sinne von: einem Ding wird große Wichtigkeit gegeben; Neptun/Chiron/Südknoten Fische machen Visionen wenig attraktiv – Jupiter in Jungfrau rein praktische Lösungen um so mehr. Aber praktisch ist nicht immer praktisch: but practicle may not be practicle at all, „So I say … „
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Mittendrin …

Liebe Leser,
… stehn ein, zwei, drei Gebäude aus dem 12. Jahrhundert. War vor langer langer Zeit zuerst da, alles drum herum gewachsen …
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Die Landkarte dieser Stadt hat ein Horoskop – Karlsbrücke Zwillinge – und darin ein Geheimnis, eine Schicht tiefer zur letzten Stadtgestaltung: Jerusalem – Prag …
Mit freundlichen Grüßen!
Markus
Mond im Löwen …
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Liebe Leser,
aber erst morgen früh 1:48 MEZ – ohne Sommerkorrekturwahnsinn – muss man vielleicht in Erinnerung bringen, erwähnen: da heißt es durchatmen: denn wenn im Sommer wieder die falsche Energiesparzeit ansteht, geraten wir neuerlich eine Stunde auseinander (mit uns selbst … ) … so passt auch hier ein Sommer-Bild aus der Löwe-Stadt Prag … Mond im Löwen ist das sich Selbst annehmende Selbst: be proud! být hrdý …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Dobrá trafika
Liebe Leserinnen und Leser,
Buchhandlung, Kavárna – direkt an der Korinni — riecht gut!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Café Bohemia, Praha 2
Christine Lindemannova in Prag
Liebe Leserinnnen und Leser,
etwas hinter der Burg liegt der esoterische Buchladen, auf den uns, als wir letztes Jahr aus Berlin kamen, Andrej Reiser so lieb im Zug …
… aufmerksam machte.
Wir hatten uns vorgenommen, endlich mal dort vorbeizuschauen. Mit der Tramvaj 22 kommt man dort gut hin, wenn man z.B. am Náměstí Míru einsteigt. Friedensplatz – allein die Fahrt über die Moldau, vorbei am altehrwürdigen und durchaus empfehlenswerten „Savoi“, rumpelnd den Palais Wallenstein passierend, durch die serpentinische Enge des „Mauselochs“ die Burg erklimmend, wo man und frau dann, wie Kaisers – zu ebener Erde in – Hradčany – einsteigen kann – oder noch zwei Stationen weiter fährt – selbst beim Loreta-Heiligtum sitzenbleibt, wo das Außenministerium ist und eine fragwürdig idealisierte Statue von Brahe & Kepler – aber immerhin, es gibt eine – vorbei am Pfad zum Petřín-Wald & Laurenziberg, diesem Zaubergarten der Stadt der Parks und Anlagen – und dann muss man nur noch eine Querstraße finden, schon ist man da. Eigentümlich für Prag ist die Sache mit dem einen Geschäft/Café pro Straße – zumindest außerhalb des Rings oder nach einer geheimen Regel die besonderen Charme hat … und so ist es auch mit dieser Buchhandlung wieder …
Und dort die Perle in der Auster: Christines Buch!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Übersinnlichkeit
Liebe Leserinnen und Leser,
das ist jetzt natürlich so ein blöder Macho-Artikel, denn im Reich der Frauen, deren Art zu der von uns Männern so grundverschieden ist, wie nur je etwas verschieden sein kann, kenne ich mich naturgemäß nicht aus, kann sie mir nur durch Beobachtung erschließen.
Man glaubt ja, aus diesem Reich schon alles zu wissen, allein, man weiß eigentlich nichts, ja gerade der Glaube – es steht jede Woche in der Zeitung – irgendwelche „letzten Geheimnisse“ gelüftet zu haben, gilt wahrhaft verständigen Menschen als der Gipfel der Einfalt, welche freilich heutzutage hochgeehrter mainstream ist.
Eine kleine, bescheidene Beobachtung aus der Welt der normalen Wunder – ich beobachte sie nicht originell, sondern habe sie, ohne es exakt memorieren zu können, bei dem ein oder anderen Dichter bereits gelesen – hat mit Frauen zu tun, die von hinten – man/frau verzeihe mir jetzt um der Erkenntnis willen den lüsternen Anklang – in halbbewußter Wahrnehmung ihres femininen Daseins betrachtet werden, und zwar u.U. aus beträchtlicher Entfernung.
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Nun ist so ein Experiment nicht einfach. Zwar ist des Sommers z.B. die schöne Stadt Prag, in der ich gerade residiere, voll von geradezu wunderbaren Frauenwesen unbeschreiblicher Schönheit und Eleganz. Aber Christus Jesus hat uns gelehrt, daß es schon Ehebruch sei, wenn wir eine Frau auch nur anschauen – und so sind wir in einem dreifachen Triespalt: einerseits haben es die Frauen mit ihrem „Putz“ regelrecht darauf angelegt, die Blicke der Männer auf sich zu ziehen; – andererseits reagieren sie oft mit Empörung, wenn wir dies all zu offensichtlich und zu lange machen – soweit der Zwiespalt. Hinzu kommt aber – und das macht den Zwiespalt zum Triespalt – daß der Herr uns eben auf unsere bedauerliche Schwäche aufmerksam gemacht hat. Und er hat ja Recht: denn Geilheit allein ist weder beglückend, noch befriedigend, sondern Ausdruck hilflosen Mangels: und lenkt nur von der anmutigen Einheit der Liebe ab – obwohl sie – wir müssen es zugeben – doch irgendwie dazu gehört.
Die „Beziehung“, von der ich hier spreche, ist freilich nicht so bindend, intensiv oder vielleicht gar keine: man steht beispielsweise hoch auf einem Balkon und bewundert den Hüftschwung eines unten auf der Straße vorbeirauschenden weiblichen Engels, und – sie dreht sich irritiert um: weil sie es merkt, spürt, als hätte sie am Hinterkopf Augen. Jeder Mann hat diese Erfahrung schon gemacht.
Das ist bereits der Beweis unserer ausgedehnten Wahrnehmung am Rand zur geistigen Welt. Übringens ist die Geschwindigkeit, mit der Frauen erfassen, daß sie im Fokus der Aufmerksamkeit stehen (sie, oder eine andere … ) eindeutig schneller, als die Lichtgeschwindigkeit und wieder mal ein Beleg für die Weltfremdheit der verknoteten Theorie von der Relativität …
Gedanken bei Waage-Mond zu Venus im Löwen rückläufig …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus










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