Mundan, Weltbild

Gedanken zu den Gedanken wegen der Johannisbeeren …

Liebe Leserinnen und Leser,

wie Beeren können wir jetzt Erkenntnisse ernten: Rudolf Steiner beschreibt hier auch, warum die Astrologie aus der Nordhälfte kommt, aber für die Südhälfte und alle anderen Bereiche ebenso gilt: weil man hier eben die Dinge, die sich jedoch auf die ganze Welt beziehen, besonders gut wahrnehmen kann. Just as easy as that: deswegen ist Steinbock auf der Südhalbkugel ein Sommerzeichen, und dennoch eindeutig Steinbock.

Gerade vorgestern hatte ich eine wunderbare Begegnung mit einer Waage-Persönlichkeit von der Südhalbkugel, AC Skorpion, Mond Jungfrau, Venus und Mars im Löwen.

Es ist alles da und eindeutig wahrzunehmen, Waage bleibt Waage. Dort steht Saturn und Mars ist in Zwillinge …

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

2012, Weltbild

Atlantis

Liebe Leserinnen und Leser,

beide Starts zeigen einen Schütze-Aszendenten, und ich finde, das passt zu Atlantis. Irgendwie passt dieser Name auch zur Raumschiff-Enterprise Ära. Wäre es heute noch möglich, beinahe 30 Jahre später,  ein Raumschiff „Atlantis“ zu nennen?

Offenbar waren die Namensgeber der Esoterik gegenüber weit unbedarfter, als heutige Techniker und Wissenschaftler – der Name Atlantis klang damals romantisch, heute … würde er wohl Fragen aufwerfen – ist das nicht Aberglaube?

Und: richtig! – es ist schon wieder ein Neptun-Thema … wenn Atlantis keines ist, was sonst …

Platon behandelt Atlantis, dessen Mythos von Solon, seinem Großonkel, über Keme/Ägypten nach Helles/Griechenland kam, zwei mal oder öfter, sehr eindrucksvoll u.a.  hauptsächlich im „Timaios“, den ich neulich in der ältesten Buchhandlung Deutschlands in Nürnberg am Neptun-Platz, alias – pardon – Haupt-Markt erstand. Nur hier steht die wahre Atlantis Geschichte!

Die Raum-Fähre hat Saturn über der Sonne. Astrologisch eindrucksvoll genug. Wird sie – wie manche Wissenschaftler hoffen – für eine one-way Mars-Mission recycled? Durchaus möglich, wenn Saturn über den Aszendenten geht.

Otto Muck weist beeindruckend nach, daß der Baktun-Nulltag des Maya-Kalenders im Jahr -8498 greg. wohl auch der Untergang von Atlantis durch einen gewaltigen Meteoriten war, der die Sintflut auslöste.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Erster Start innen 03.10.1985, letzter Start außen: 08.07.2011

Länder, Mundan, Weltbild

Die Spar-Taner

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Liebe Leserinnen und Leser,

29.06.2011 15:00 Athen

Oben das Abstimmungs-Horoskop. Venus, Göttin des Ausgleichs, steht in Haus 9 = Ausland (also China für die EU). Venus löst sich eben aus der Umklammerung des Südknotens = karmische Vergangenheit, unfrei. Für 15:00 Uhr genau steht sie sogar exakt im Haus 8, dorthin gehend: dem Geldhaus der anderen … passend!

Venus – das Geld – regiert sowohl den Aszendenten = Hellas, als auch das Haus 8 = Geldhaus des Auslands (je nachdem Deutschland oder China).

Damit ist klar, wie sehr Griechenlands Entscheidung jetzt die Souveränität Europas insgesamt verteidigt hat.

Die anderen, die Partner, haben Jupiter im Stier = profitieren.

Griechenland ist auch Neptun gerade noch in Haus 4 = Meeresland, Korruption und Verschleierung seit den Ursprüngen … Chiron in 5 = Heilung durch Kreativität. Fischzucht?

Für Hellas begann die Revolte gegen die sie damals besetzenden Türken 1821 am 25. März um 12:00 AM, als Germanos, der Metropol des Alten Patras die Fahne der Revolte in seinem Kloster aufzog (Book of World Horoskope).

Offene Zypern-Frage, falsche Entscheidung bei der Abstimmung zur Wiedervereinigung Zyperns von Seiten der Griechen.

innen Hella, außen Transite 29.06.2011

Wir sehen hier Saturn über Lilith – Korruption verliert die Tarnkappe – und Uranus über der Sonne in Haus 10. Noch dieses Jahr im Herbst wird der Mondknoten über dem Schütze-Mond = das Volk von Hellas stehen.

Und natürlich Uranus über Sonne, Jupiter, Merkur (Vergangenheits-bezogen!), später auch Saturn.

Kann von Hellas aus die Erneu`rung Europas passieren? Nach Ägypten? – noch lange nicht vorbei …

Panorama: Griechenland: Viele Griechen ziehen wieder zurück aufs Land – badische-zeitung.de

Jupiter in Haus 10 spricht in der Tat dafür. Wenn wir Europäer wollen, ist Hellas in 10 Jahren mit Hilfe der Chinesen die Schweiz des Mittelmeers.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

German Angst, Mundan, Weltbild

Wir sind Hellas!

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Liebe Leserinnen und Leser,

Staatskrise: Helmut Schmidt plädiert für Griechen-Hilfe bis zum Letzten – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik

„Hintergrund für die Nervosität an den Märkten sind auch Erwartungen, dass die Milliardenhilfen von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) nicht … „, schreibt Spiegel-Online, welches Medium, hier per link eingebunden, offenbar mit einer hochumstrittenen Veröffentlichung eines Gerüchts (?!) = man denke in Griechenland über Einen Austritt aus der Euro-Zone nach … selbst bereits Börsen-Politik gemacht hat, man führt den Effekt auf die Börse selbst auf bei Spiegel-Online, … outet sich also klar als journalistisches Medium und als Player im Feld der Euro-Spieler; von Neutralität also keine Spur.

Insbesondere Hans-Werner Sinn predigt den Austritt Griechenlands aus dem Euro. Er hat übrigens dieselbe Konstellation aus Mars/Saturn und Pluto im Löwen, wie gestern St. Hessel, statt mit Uranus, mit dem Mond und Lilith/Merkur in Opposition, obwohl ganz andere Generation.

So ist mit Helmut Schmidt ein weiterer Urgroßvater auf die Euro-Bühne getreten, und hat klare Ansage gemacht. Mein Vorschlag, die Griechen mit Umweltschutz bezahlen zu lassen, scheint bei Schäuble und Schmidt gleichermaßen angekommen zu sein. Dort ein paar Solarthermische Kraftwerke statt der schwelenden Müllkippen überall, und aus Pluto wird für den Euro doch noch ein Goldschatz: das hat Herr Sinn, der Fische-Fachmann aus dem Norden, nicht bedacht – bemerkenswert, wie zäh zwei Urgroßväter – Hessel und Schmidt – Waage und Steinbock, Saturn und Pluto, an Europas Ruder steuern.

Griechenland, Ελλάδα ist Europa « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Hellas « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Man kann froh sein, wie sich die Alten –  hier noch einmal mit ihrer ganzen Kraft in die Waagschale werfen … eindrucksvoll!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Termin

H.W. Sinn, der oft zitierte Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung: 07.03.1948, k.Zt., Brake

Helmut Schmidt 23.12.1918 22:15 Hamburg … Loki Schmidt war übrigens Fische = passt ins Ehehaus …

Mundan, Weltbild

Saturn stand still

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Saturn still steht, dann hat die Gegenwart etwas bleiernes – der Begriff kommt aus der Alchemie und wird mit Saturn verbunden. Das Endzerfallsprodukt von radioaktiven Metallen ergibt auch Blei, welches dann nicht mehr strahlt, jedoch als Endprudukt radioaktiven Zerfalls abschirmen kann vor Strahlung.

Bildundsministerin Schawan erwähnte die „Transmutation“ – einen Begriff aus der Alchemie und relativ neuerdings auch der Kernphysik – als hoffnungsvoll: i.e. – : Rückführung der radioaktiven Stoffe mit zehntausenden von Jahren Halbwertszeit in solche von nur 500 Jahren Halbwertszeit … Nun, …  ja?!

Erst heute kommt – von uns aus gesehen – Bewegung in die Saturn-Bahn. Die ganze Woche davor war Saturn, der in seiner Umkehr ist – von uns aus gesehen, nahezu stillstehend.

Dieses „von-uns-aus-sehen“, das sich die Astrologie herausnimmt, also die Objektivierung des Subjektiven, des Singulären, Einzigartigen, ist ein durchaus berechtigter Standpunkt, wenn man den Menschen als Seelen-Leib-Wesen sieht, und nicht, wie die kurzdenkenden Materialisten, als reines Leib-Wesen. Sie können ja nur in Selbstvergessenheit des eigenen Geistes so denken, und haben also dauernd einen inneren Widerspruch auszuhalten.

Saturns Position der Waage berührt die Themen „Ausgleich“, „Gerechtigkeit“, „Begegnung“. Das macht er natürlich auch im Horoskop unserer eigenen Geburt. Besondere Bedeutungen haben Saturns Bewegungen also in der Waage, und wenn wir wissen wollen, wie Sie das betrifft, schauen wir – bei bekannter Geburtszeit – Waage an, wo also demnach Saturn bei Ihnen seine Wirkung anzeigt.

Und dann gilt es auch zu beachten, inwiefern Saturn Sie ganz persönlich repräsentiert: Haben Sie den Mond im Steinbock, oder eine Konjunktion von Mond und Saturn, sind Steinbock-Aszendent oder Mars im Steinbock, dann lohnt es sich ebenfalls, die Bewegungen des Saturn auch aktuell genau zu beobachten, denn er wird sich bemerkbar machen …

Saturn wird in der hellenischen Antike ganz unterschiedlich betrachtet. Einerseits als grausamer Menschenfresser, der Uranus, den eigenen Vater tötete und der seinerseits von Zeus wieder kastriert wurde, dem Jupiter-Gott.

Andererseits gibt es aber noch den Pardies-Mythos der Inseln des Saturn bei Plutarch in seinem Essay „Das Gesicht im Mond“, die man sehr gut den karibischen Inseln als den „Inseln des Saturn“ zugeordnet lesen kann und mit der Himmelsscheibe von Nebra – als eine Art Zeiten-Rhythmus-Kompass für ein „Saturn im Stier“-Ereignis gut verbinden kann.

Foto Archiv: Termin ©

In diesem Mythos, von dem Plutarch im vierten Jahrhundert nach Christi berichtet, hätten Priester-Segler eine Route gepflegt, die den Zyklen des Saturn durch das Zeichen Stier folge, die Inseln des Chronos zu erreichen, wo jener, „Chronos“=Saturn, einen Tempel habe und in einer Grotte wohlversorgt und unversehrt, gleich einem indischen Jünglingsgott, schliefe. Ein zweites Indiz: aus dem Mittelalter (Lilly) werden die karibischen Inseln dem Saturn zugeordnet.

Plutarch beschreibt die Route genau: man sei zunächst dorthin gesegelt, wo im Sommer die Sonne nicht untergeht, und im Winter nicht auf, und habe dort drei Monate verbracht, wohl um auf günstige Winde/Strömung zu warten, um dann aufzubrechen zu den Inseln des „Chronos“, wo man auf einen heiligen, gepflegten Tempel-Ort traf, an welchem die Pilger der letzten Expedition vor nahezu 30 Jahren sich entscheiden konnten, dort, auf den lieblichen und klimatisch idealen Inseln des Chronos zu bleiben, oder turnusmäßig zurückzusegeln. Nicht wenige hätten die Tour zweimal begleitet, in Sehnsucht an die heiligen Inseln gebunden, die sich nach heutiger Wahrnehmung und Routenbeschreibung als karibische Inseln – erreicht über Island beschreiben ließe …

Wir sollten einfach mal davon ausgehen, wie Thor Heyerdahl – Wikipedia  ja bewiesen hat, daß die Steinzeit schon globalisiert war.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Chiron in den Fischen

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Allegorie zeigt Chiron als geheimen Boten der Liebe. Der Text ist lustig: Chiron, der Zentaur, gibt Achilleus „ein pflanzliches Mittel“ gegen Bartwuchs. Damit er sich als Frau verkleiden kann. Die Parabel von der Erkenntnis des hingebungsvollen Mannes und der eroberungsfreudigen Frau. Das Bild allerdings widerspricht dem Bildtext aus der Zeitung: trägt doch vorbildhaft der Zentaur Chiron einen ganz vorzüglichen Bart, und wie könnte wohl ein solcher ein Mittel gegen Bartwuchs preisen? Und das „pflanzliche Mittel“, was ist da wirklich auf dem Bild zu sehen?

Ich würde einen großen roten Apfel der Erkenntnis sehen – man kann das Foto mehrmals durch draufklicken vergrößern – was sonst? Und wie der Pferdemensch Chiron eigentlich anatomisch korrekt aufrecht schreitet, als wäre er eine Laufente, logischer, als die sechgliedrigen Zentauren der Renaissance und Klassik …

Das Bild führt uns dennoch in das Geheimnis der mystischen Liebe seiner Zeit, wie ich vermute, eine versteckte Lehre der Sanftmut.

Chiron und Neptun sind gleichzeitig in den Fischen …

… und der Zeitgeist definiert unbewußt die Heilung der Religion durch eine Ozeantaufe der Kirche … Wir sehen also allenthalben Chiron im Zeichen des Glaubens, der Fisch als Christus-Symbol: hier also – die Kirche versinkt im Ozean des Kollektiven Unbewußten.

Aber das ist noch nicht Alles: wenige Wochen zuvor,  Anfang März, versank nicht die Kirche, sondern Fukoshima im Ozean. Und so ist, was wir hier sehen, journalische Verdrängungsarbeit auch …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Fotos, Mond, Sonnenfinsternis, Weltbild

Neumond – Δήμητρα

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Zum Trost dieses Bild, der Neumond ist ja auch eine partielle Sonnenfinsternis – und sollte auch bei Schafskälte fröhlich begangen werden!

Die Kette der Erkrankungen von vielen Menschen, mitunter Massen, die durch die industrielle Erzeugung und Verteilung von Nahrungsmitteln geschädigt oder getötet werden, bleibt eine konstante Wahrnehmungsgröße. Daß jetzt auch noch dem ohnehin bedrängten und andererseits offenbar sehr kreativ jungen Spanien gleich mal eine Schuldzuweisung und damit praktisch der Ruin einer Nahrungsmittelindustrie angerüchtet wurde, kommt natürlich spanisch vor.

Schweinegrippe, die aus den USA und nicht aus Mexiko kam, ebenso, wie die „spanische Grippe“, die – so verfolgten Virologen den Weg, aus Haskell County in Kansas kam, werden gern den Spaniern zugeschoben (Mexiko) …

Grippe sei, wie ich mal gelesen habe, eigentlich grundsätzlich eine Federvieh-Krankheit. Und nun die Vermischung von Viehhaltung und Gemüsezucht, die zur Verbreitung eines sehr aggressiven Coli-Bakteriums geführt haben. Ein echter Scheiß.

Astrologisch der Neptun, der sich dem Ende seiner Direktläufigkeit nähert und ebenso wie Saturn immer langsamer wird. Wir sehen hier zu Neumond im Außenkreis Merkur im Quadrat zu Neptun ins Zwillings-Zeichen gehen.

Könnte es ein besseres Bild für den Wettlauf der Bakteriologen und Kriminalisten geben, die dem Bakterium hinterherjagen? Weil aber im Quadrat, eventuell keine Ursache finden? Auflösung Merkur im Trigon zu Neptun.

Neptun kommt aus dem Haus 8 des Deutschland-Horoskops. Haus 8 regiert Uranus, und der ist im Haus 6 – Landwirtschaft – und hat den rückläufigen Pluto als Konjunktion.

So trägt also, ganz ohne Rhythmenlehre, der Herr von 8 das Problem des verdrängten – des Lebends missachtende, industrielle Tierhaltung – ins Haus 6 – die Landwirtschaft. Und erst September dreht er dort. Wollen wir hoffen, daß die Bakterie ihre Vitalität einbüßt, nicht wir. Neptun in Haus 8 spricht aber doch für: von außen.

Grund  zu hoffen gibt einer, der früher seine Drehrichtung in der Schleife ändert: Saturn. Und die Erfahrung lehrt, daß mit seinem Stillstand Mitte Juni die Bottom-line erreicht ist.

Ich verstehe nur nicht, warum jetzt nicht alle „Demeter!, Demeter-Landwirtschaft“ rufen?! Wer ab und an im Bio-Laden einkauft, weiß, daß sie die beste Ware haben, und ich habe gehört, sie brauchen keine Tierkot-Düngung. Wie machen sie das nur? – siehe hier:

Startseite: Deneter Forschungsring

Demeter – AnthroWiki

Mein Vorschlag: sollen sie aus dem Tierkot lieber Treibstoff machen, und dafür aus Mais wieder Brot, kein Gülle-Gemisch für Kleinkraftwerke, daß ist nicht Bio. Vielleicht brauchen wir wieder Moral auf dem Acker des Herrn, oder nicht?!

Wenn es stimmt, was die SZ heute schreibt, wie nämlich die Japaner auf ihren Regierungschef Kan (auffallende Namensähnlichkeit zu Strauss-Kahn) sauer sind, weil er sie nicht in ihre verstrahlten Dörfer zurücklassen will, ohne im Geringsten zu bedenken, daß diese für immer verloren sind, weswegen dieser Regierungschef bald abgesägt werden soll …

… dann brauchen wir sehr sehr viel Demeter auf dieser Erde.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Innen Deutschland 03.10.1990 00 :00 Berlin, außen Neumond 11.06.2011

Mundan, Weltbild

Freitag der 13.

Liebe Leserinnen und Leser,

„Es geht bei jeder Zeitangabe um einen Vergleich zwischen zwei Geschwindigkeiten,“ schreibt Wilhelm Hoerner (Zeit und Rhythmus, Urachhaus): „Wir messen die Zeit mit dem Raum.“ Das ist der eine Grund dafür, daß uns die 13 unheimlich ist, denn der Tag passt nicht rund ins Jahr, ebensowenig, wie der Monat. Das bedeutet: Monat, Tag und Jahr als natürliche Rhythmen sind nicht mit dem Zahlensystem „synchronisiert“.

Würden wir immer nur Tag auf Tag zählen, um uns weiter um nichts zu kümmern, hätten wir keine Probleme. Da nun aber Mondrhythmen und Sonnenrhythmus angepasst werden wollen, braucht es Kommazahlen und Schaltjahre, oder beim Lunisolarkalender ca. alle zwei Jahre einen eingeschobenen 13. Monat, damit es wieder passt. Was allerdings nahezu perfekt synchronisiert ist, das ist der Venus – Erde Rhythmus: 8 Erdjahre sind 13 Venusjahre, so genau, wie eine hochpräzise Uhr, die nur sehr sehr gering  nachgeht.

Der heilige Ibis mit den zwei Wesenskörpern des Menschen um das Lebenszeichen herum,

er möge uns Weisheit gewähren!

Daher haben die Maja die 13 zum Grundrhythmus ihres Zahlensystems bestimmt, weil sie im Erde-Venus Rhythmus die präziseste Einheit fanden.

Schauen wir uns das mal näher an:

„8 Erden-Jahre sind sehr genau 13 Venus-Jahre“, sagte ich.

John Meeks (Planetenspähren, S. 22), beschreibt detailliert:

„Die Bestimmung der Rotationsperiode erfolgte nach Radarbeobachtungen von vier aufeinanderfolgenden unteren Konjunktionen der Venus mit der Sonne zwischen 1962 und 1967. Das Ergebnis war zunächst eine Periode von 242,982 +/- 0,04 Tagen retrograd. Die Übereinstimmung mit der sogenannten stabilen Resonanzperiode zwischen Venus und Erde 243,16 Tage) war so genau, daß die Annahme nahe lag, sie sei identisch.“;

Erde und Venus tanzen gewissermaßen perfekten Walzer miteinander. Und die Zahl 13 ist wohl daher für die Maya eine Zähl-Grundeinheit gewesen, denn wir wissen aus dem Dresdener Codex, wie gründlich die Venus ins schriftliche Aufzeichnungssystem eingegangen ist. Aus dem Rhythmus von Erde, Sonne und Venus haben Sie ihre gesamte Zählung hoch gerechnet und eingeteilt.

Freya wiederum, die keltische Venus, ist klar mit dem Freitag assoziiert, und hier bringt also „abergläubisches“ Volkswissen zwei Dinge zusammen, die ohnehin nicht getrennt sind.

Wie das nun zu werten sei? Ich habe den 13. und gar schon auch Freitag immer als besonders frei empfunden … ! Mal gucken, wie sich´s macht bei Mond in der Waage heute Abend.

Geschrieben am 13.05.2011 18:40 bei Venus-Merkur Konjunktion! – bei hauptsächtlich Waage-Aszendent.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen, Weltbild

Robinie und Paracelsus

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Paracelsus, der unten schreibt:

„Dann der Arzt der die Astronomey nicht kann, derselbig mag nicht ein vollkommener Arzter genannt werden, dann mehr dann der halbe theil der Krankheit wird vom Firmamente regiert,“

… kannte die Robinie noch gar nicht, denn sie kam erst nach 1600 aus Amerika zu uns. Allerdings hat niemand so deutlich, wie Paracelsus, den umfassenden Zusammenhang von Planeten/Gestirn-Stellung und Menschenwohl erkannt. Mir fällt dazu sein Jungfrau-Jupiter auf, die Schütze-Kräfte des Philosophen, sowie natürlich der Skorpion Sonnenmensch, der Anatomie an verletzten Menschen auf den Schlachtfeldern unerschrocken studierte und dort sich einsetzte.

Dass die Robinien, bzw. Akazien, wie sie fälschlich auch genannt werden, heuer so fantastisch blühen, ist tatsächlich mit sehr starken Mars/Venus und Jupiter-Kräften direkt in eines gefügt: das Wort „verbunden“ triffts nicht. Und diese Pflanze ist ganz offenbar eine Mars/Venus und Jupiterpflanze: Mars für die Stacheln, Venus für den Duft und Jupiter für die Üppigkeit und die Waldbildungskraft einer außergewöhnlichen Wurzelvermehrung.

In der Homöopathie wird ein Auszug dieser Pflanze gegen Sodbrennen – wie ich höre außerordentlich erfolgreich – eingesetzt. Scheinbar schafft sie Ausgleich zwischen Mars und Venus. Laut Paracelsus (und allen alten Weisen) käme es nun jedoch ebenfalls darauf an, wann die Pflanze oder Teile von ihr, geerntet werden und sodann natürlich, wann sie verabreicht werden kann, je nach Stellung der Planeten/Gestirne.

Wenn man jedoch bedenkt, welch kleines, total zusammengeschrumpftes Dasein die wahre Medizin führt, und wie hingegen der sündhaft teure Giftmüll, den die Pharma-Riesen Medizin nennen, quasi alles beherrscht, und man dann noch bedenkt, daß man offenbar zusätzlich massive Behinderungen für die Nutzung von Heilpflanzen sich europaweit ausgedacht hat, dann kann einem regelrecht übel werden, und wenn Sie Ihren kompetenten Arzt oder Apotheker fragen (viele Apotheken heißen ja tatsächlich: Paracelsus-Apotheke) dann empfiehlt er/sie vielleicht homöopathisch die Robinie, wenn´s sauer aufstößt.

Es ist wenig bekannt, daß seit einigen Jahren die Behandlung von Malaria großteils und außerordentlich erfolgreich, wenn es verfügbar ist, empfohlen durch die WHO,  auf ein pflanzliches Mittel, eine besondere Beifußart: Artemisia , umgestellt wurde. Daß das Mittel wirksam war, wußte man in China schon seit Urzeiten und ganz offiziell in der TCM seit 40 Jahren, aber es hat lange gedauert, bis das anerkannt wurde!

Der Plasmodia-Erreger, der die Mücke und den Menschen als Wirt benutzt, und sich in einem merkwürdigen (eigentlich auch geistig interessanten) Kreislauf eingerichtet hat, entwickelte stramm gegen die rein „künstlichen“ Mittel Resistenzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astronomia magna des Paracelsus

Paracelsus – Astrowiki-de

Paracelsus 10.11.1493 10:40 Einsiedeln, Schweiz