Freiheit, Gedanken, Geist

„Die Sprache der Sterne“

Spiegel

Liebe Leser,

Venus ist heut früh in Zeichen Wassermann gewechselt – und nun kann man vielleicht mit etwas Abstand zur „Steinbocklichkeit“ der plutonischen Entdeckungen auch die Ironie des SPIEGEL-Covers verstehen. Sie ist doppelt: weil sie sich einerseits auf die vermeintliche Physik, andererseits auf die Astrologie bezieht. Denn „Die Sprache der Sterne“ entziffern bekanntlich ja eigentlich wir Astrologen (obiges Cover kann ganz gut als Waage gelesen werden, wo eben Lilith läuft, mittendrin die „eingeschlossenen“ Fische, comic-like sprechblasend … !) … ist aber schon lange so, daß sich die Schwarze Magie der Astrologie zu bedienen sucht, wie z.B. bei der angeblichen Bestätigung der Relativitästheorie zur Sonnenfinsternis 1919 im Mai, als britische Empiriker mit wenigen Photoplatten in den Tropen versuchten, high-tech-Fotografie zu betreiben. Daß nun die Sonne den Raum krümmt, eine gewagte Schlussfolgerung. Ebenso gut könnte Licht einfach durch Gravitation abgelenkt sein. Man braucht Einsteins Erklärungen gar nicht, um Raum & Zeit zu verstehen. Immer sind es außerordentlich winzige Effekte, die sich sehr gut und einfacher anders erklären lassen, die Beweise zu Einstein sind immer zusätzlich für Laien unverständlich verklausuliert, so daß man sich fragen muss, was denn die geradezu unglaubliche Überzeugungskraft dieses Magiers ausmacht?

Ich spreche von „Schwarzer Magie“, weil die im Kern behauptete Wirklichkeit den Sinn für die Realität unserer Zivilisation so nachhaltig verwirrt, daß ihr großer Schaden entsteht. Und natürlich wegen der Atombombe als exemplum, die Einstein maßgeblich forderte.

Deshalb insistiere ich etwas auf der neuen „Entdeckung“ – selbst, wenn mir klar ist, daß ihr astrologisch etwas anderes hören wollt: wen jucken denn ein paar verrückte Wissenschaftler in ihrem Elfenbeinturm, die seit hundert Jahren wieder und wieder etwas endgültig beweisen wollen, von dem sie doch behaupten, daß es schon vorgestern und vorvorgestern endgültig bewiesen wurde … aber immer noch muss eine größere Maschine her, um jetzt: endgültig … ! – – :  – doch ab und an ein Kabel locker/unter den Alpen …

So ist aber geistige Nacht. Durch den neuesten Selbst-Erhaltungs-Coup der internationalen Wissenschafts-Lobby ist davon auszugehen, daß man dieses Wahnsystem mit allen Mitteln verteidigen wird. Freilich läßt sich jetzt schon in den Foren eine gehörige Verunsicherung wahrnehmen, denn bei denjenigen, die sich für Physik interessieren, tauchen, selbst, wenn sie Einstein bewundern, im Detail Fragen auf, die das neue „Experiment“ aufwirft, und die insbesondere die Verstrickung der Theorie zwischen absoluten und relativen Prozessen betreffen, wo eben zutage tritt, daß der ganze Apparat, wie Heidgger treffend formulierte, aus prinzipiellen Gründen „nicht denkt“.

Im Ergebnis haben wir eine Verunsicherung der Weltbevölkerung im Allgemeinen und der „Natur“-Wissenschaftler im Besonderen, gerade wegen deren oft zum Zwangscharakter neigendem Naturell (Dr. Seltsam, Frankenstein, Blade Runner).

Da natürlich aufgrund einer falschen Theorie jetzt nicht das Tor zu einer „neuen Physik“ aufgestoßen wurde, sondern die Verwirrung erst richtig los geht, werden die Aggressionen steigen und sich – wie üblich – einen Sündenbock suchen: die Astrologie. Und das hat auch einen bestimmten Grund. Denn die „Schwarze Magie“ der Kosmologen und Astronomen ist im Grunde auch eine Astrologie, die sich in berechtigter Konkurrenz zu unserer „Weißen Magie“ – der wahren, persönlichkeitsorientieren und das Individuum schätzenden und fördernden Kunst – befindet, ohne, daß es irgendjemand merkt (bis vielleicht diese Woche heimlich ein Spiegel-Skeptiker) – Astrologie ist ja nichts anderes, als die Auslegung der Himmelserscheinungen in Bezug auf Welt & Mensch. Im Kern – als voll entwickelte Urknall-Theorie – ist die Astrologie, die sich Astronomie nennt – ein reiner Nihilismus; – derselbe, vor dem uns schon Parmenides gewarnt hat. Man hat das gemerkt und sofort mit der Multiversum-Metapher reagiert: und damit die Tür nach Schambala geöffnet …

Wie ist das genau passiert? – – : die Mathematik hat die Physik gekapert, und läßt sie nicht mehr los. Der Mathematik fehlt in ihrer selbstverliebten Spielerei jedes Maß, und sie hat sich durch die Ontologisierung einer Vektorrechnung – also die Beförderung einer Gleichung auf die Wirklichkeits-Ebene, den physischen „Plan“ – zur Herrin über Raum und Zeit gemacht, so, wie die Menschheit dies in absurder Selbstbeschränkung heute wahrnimmt.

Einstein Sonnenfinsternis

Innen Radix Albert Einstein, außen Sonnenfinsternis 1919, Beginn seiner großen öfentlichen Wirkng – man beachte  Pluto am AC im Saturn (Radix)-Quadratur (plus Chiron laufend) – und die Atombombe als Ergebnis …

Es wäre allerdings zu leicht, wenn man Einstein von Anfang an Absicht unterstellt. Die Fähigkeiten des Fische-Geborenen zur Autosuggestion kommen fast an diejenigen der Stier-Geborenen heran. Auch „Schwarze Magie“ braucht Absicht – doch diejenigen, die Einstein benutzen (nachdem er nicht mehr zurückkonnte, aber länngst schon H.P. Blavatsky auf seinem Schreibtisch lag), die haben diese Absicht ganz gewiss. Würde man sie fragen, wie sie denn dazu kommen, die Menschheit in einen quadratischen Bewußtsseinskäfig zu sperren, dann könnten sie zu Recht lachend auf die quadratische schwarze Kaaba in Mekka – ein Meteorit, der wie ein Götze angebetet wird – verweisen: denn von dorther haben wir diese „Wissenschaft“ – und sie könnten – ähnlich Dostojewskis Großinquisitor zu ihrer Rechtfertigung sagen, „Die Lenker der Menschheit“ hätten entschieden, daß diese nicht reif sei für die Kopernikanische Wende, und deshalb Einstein mit einem neuen, nunmehr metaphysisch-mathematischen Geozentrismus erst wieder geistige Heimat für die Menschheit schaffen mußte – und sei´s durch einen faulen Trick – bevor sie sich im nächsten Zivilisationsschritt zum 6. Kulturzeitraum dem Undenkbaren widmen könne …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, Astronomie, Freiheit

„Langes Warten auf die perfekte Welle“

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Liebe Leser,

… Neptun im Zeichen Fische! Und Einstein war auch noch Fische –

jetzt wird ganz heftig in die tiefen Töne investiert: man glaubt, eine schier unglaubliche Entdeckung gemacht zu haben. Aber vielleicht ist´s nur eine Träne von „Davy Jones“ an der Unterwasser-Orgel … hier das Horoskop dazu:

Gravitationswellen

Innen ist der genaue Zeitpunkt der „Entdeckung“ – 14. September 2015, 11:50 – Hannover – angegeben, außen habe ich den 11. Februar 2016, 16:30 – den Zeitpunkt der Pressefonverenz eingestellt.

Die „Entdeckung“ am 14. Sep. war die exakte Jupiter/Neptun Opposition. Jetzt ist Jupiter weitergewandert und steht über der Sonne des „Entdeckungszeitpunkts“ & Nordknoten! – ; – während Neptun genau die exakte Position des „Entdeckungszeitpunktes“ wieder „bekleidet“, so wie Chiron und – mit etwas mehr Abstand – auch Uranus im Widder-Zeichen.

Es lohnt sich, Albert Einsteins Horoskop (innen) und Pressekonferenz (außen) anzugucken: Uranus steht über Venus: Befreiung – und von was? Venus als Herrin von 12 und 5 steht in 11 – findet gesellschaftlich statt, ist aber kollektives Stier-Schicksal: Zerstörung der Materialität, Pluto in 12: im Radix bei Albert Einstein … aktuell: Südknoten & Chiron über der Sonne – altes Karma.

Faszinierend genug: Mond über Saturn und Saturn über Mond. Merkur transitiert Mars-Radix, der 11 & 6 regiert. Aber natürlich auch Pluto von außen für den armen Einstein. Das sind seine Verehrer. Und so klingt auch die Sprache der vor Glück taumelnden Relativisten tatsächlich dieser Tage sehr plutonisch:

„Der Todestanz der beiden Schwarzen Löcher hatte Schwerkraftwellen quer durch das All gejagt, die überall, wo sie auftreffen, am Gefüge von Raum und Zeit rütteln,“ schreibt z.B. Patrick Illinger in der SZ (12.02.16) … Frank Grotelüschen meint in der ZEIT: „Physiker enträtseln bald Sternleichen, kannibalische Schwarze Löcher und den BIG Bang“.

Einstein und GWInnen Einstein, außen Pressekonferenz zu „Gravitatioswellen … „

Über den Wahrheitsgehalt des „Entdeckten“ ist damit noch nichts gesagt. Wahr ist jedenfalls, daß wir die Geburt einer neuen Physik erleben, und zwar einer solchen, die aus Computer-generierten Ergebnissen besteht, wie bei „Higgs Gottesteilchen“ bewährt ausgetragen: was uns als „sichere Entdeckung“ präsentiert wird, ist wohlabgewogenes Wissenschafts-Design.

Es ist ratsam, gleich in der Stunde der Euphorie die Fachleute nach der Wahrheit zu fragen, allerdings nicht ohne zu erwähnen, daß dieser Diskurs ein Ablenkungs-Diskurs von irgendeiner politischen Weltlage ist.

Aber eben astrologisch gesehen, erstaunlich synchron! Karsten Danzmann, Direktor am Albert-Einstein-Institut der Max-Planck-Gesellschaft antwortet auf die Fragen von Marlene Weiss in der SZ (12.02.16):

„Das Signal empfingen Sie schon im September; warum dauert es solange, die Daten auszuwerten?

Es ist nicht nur eine Frage der Computerpower. Wir haben 100 000 Datenkanäle, die Temperatur, Luftdruck, Vibrationen und so weiter messen, damit man hinterher sagen kann, ob es eine Störung gab, ob jemand laut gesungen hat oder ob ein Schauer kosmischer Strahlung hereinkam. Das muss alles angeschaut und bewertet werden, viele Leute diskutieren miteinander – das braucht Zeit.“

Dabei – müssen wir uns vorstellen, geht es um eine Anlage, die in der Lage sei „sogar die Meeresbrandung an den Küsten des amerikanischen Kontinents“ zu registrierender zu messende Effekt habe aber nur die Länge eines Millionstel eines Photons:

„Die Dehnung beträgt 1.0 × 10−21.. Eine Strecke von 1 Meter wird also um 1.0 × 10−21 Meter gedehnt oder gestaucht (das heißt also 0,000000000000000000001 Meter, mit 21 Nullen). Zum Vergleich: Ein Atomkern hat einen Durchmesser von 1.0 × 10−15 Meter, ist also eine Million mal größer. (Ein Atom ist dann noch etwa 100000 mal größer als das). Die Dehnungen sind also wirklich unglaublich winzig“, schreibt Martin Bäker.

Gravitationswellen – die Veröffentlichung im Detail

Je unglaublicher Münchhausens Trick, desto besser! Denn die „Schwarzen Löcher“ am „Ereignishorizont“ liegen laut Theorie 1300 Milliarden Lichtjahre weit entfernt (Maße ohnehin zweifelhaft, man erwähnt offen, es könnten plus/minus 300 Millionen Lichtjahre sein (an der Stelle spielt man souverän mit Toleranzen)), ist aber kein Problem für Supermann-Physiker;  – : zweifelsfrei orten – Nobelpreis einparken. Außer dem angeblichen Effekt der Dehnung des Lasers um ein Millionstel des Durchmessers eines Photons gibt es keinerlei Hinweis auf die Existenz dieser Gebilde …

“ … aber gleichzeitig war das Signal ’stark und sah so perfekt aus, dass wir uns gefragt haben, ob es echt ist‘, erinnert sich Bruce Allen, einer der Direktoren des Instituts.“

Die Frage ist – wie nennen wir diese Sekte? Computer gestützte Metaphysiker? Und vor allem: wie schützt sich die Zivilisation vor solchem Wahn? Wer leitet die Therapie ein? Was größte Skepsis hervorrufen sollte, wird als Triumph inszeniert.

100 000 Datenkanäle! Und daraus ein eindeutiges Signal generieren bei dieser „Größenordnung“! Geht´s noch? Hier wird Wissenschaft Kunst und Kunst Wissenschaft.

Da natürlich diese „Entdeckung“ völlig anwendungsfrei ist, wird sie sich auch nicht an der Realität beweisen müssen. Und mehr noch: die Statistik kommt zur Hilfe: nur alle 200 ooo Jahre sei eine solche Beobachtung: zwei „Schwarze Löcher“ verschmelzen, 1 Mal zu erwarten – und gerade jetzt, zufällig, hat man die Maschine auf volle power getuned, die Helden …

Aber: Mars geht schon bald über Saturn der „Entdeckung“: – das Gute ist, daß die Leute anfangen werden, Fragen zu stellen, die die „Wissenschaftler“ im reinen Mathematizismus nicht beantworten können: worin bewegen sich denn die Gravitationswellen? Man setzt immer schon den absoluten Raum voraus, das einfache metrische System ist konstitutiv – die ganze Theorie ein infantiles Ersatzobjekt … glauben Sie den schlauen Ausreden nicht, es sind allenthalben verklausulierte Quadraturen des Kreises: je bombastischer die Inszenierung, desto weniger steckt dahinter. Aber der Klingelbeutel ist unüberhörbar …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Deutschland, Europa, Freiheit

„Wolle mer se reilasse?“

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Liebe Leser,

was in Köln, der Dreikönigsstadt unter Jupiter-Regentschaft – meiner Geburtsstadt – geschehen ist, ist weit mehr als die Summe einzelner Straftaten. Es ist vorerst das Ende der Freiheit hierzulande. Die schlimmsten Befürchtungen werden bestätigt: Pegida bekommt Recht.

Unsere Stärke (Naivität und Gutmütigkeit) ist auch unsere Schwäche. Wenn Gabriel treudoof die Rüstungslieferungen nach Saudi-Arabien verteidigt: – „Grenzschutzanlagen“ (ARD Nachrichten), die doch z.B. in Syrien gegen Assad investiert haben und im Jemen Krieg führen, immer gegen die Schiiten, dann sieht frau, daß dieser Biedermann auch unsere Freiheit auf der Domplatte nicht verteidigen wird: was Generationen von Freigeistern, Liberalen, Feministinnen und viele andere gegen den verdrucksten spießigen Mief der Nachkriegs-BRD erkämpft haben, wird plötzlich in Frage gestellt.

Unsere ganze Biedemann-Politiker-Generation ist einerseits zu lasch, andererseits zu hart, je nach Interessenlage. Weder unsere Polizei noch unsere Armee sind ihren Aufgaben gewachsen, weil sie nicht auf Effektivität, sondern auf Industrie-Umsatz getrimmt sind, dem Effektivität nur eine Schein-Tugend ist.

Zu hart zu unseren Obdachlosen, Arbeitslosen, Drogenkonsumenten. Sehenden Auges verteidigt man am Hindukusch Mohnfelder, läßt es (im kranken „war on drugs“) zu, daß Abermilliarden von Drogenvermögen, fettes Kapital – auch auf der Hohestraße in Köln – erst gebildet, dann per Verlustabschreibung weiß-gewaschen wird. Die kleinen dealer auf der Domplatte (oder im Görlitzer Park) sind das letzte Glied einer perversen Politik der vorgeschützen Ahnungslosigkeit, die sich in Wahrheit mit dem organisierten Verbrechen, Waffenschiebern, Banken und Wissenschaftlern im Auftrag des Rests (die Substantive amalgamieren sich)  zur weltumspannenden Herrschaft der Perversion verabredet hat, und – den Biedermann spielt.

Zu lasch, was unseren Schutz betrifft. Wie lange schon werden die Gewohnheits-Gröhler, Pisser und post-Fußballspielsäufer auf den Bahnhöfen geduldet?

Astrologisch ist Mars in Skorpion: was auch erklärt, daß es ein paar Tage brauchte, bis das Ausmaß der Vergewaltigungen und Raubzüge auf der Domplatte publik wurde …

Wann wachen hierzulande die Frauen auf? Wie lange dauert es, bis sie begreifen, daß Freiheit kein Selbstläufer ist* und wir von Immigranten mehr verlangen können und müssen, als Nestbildung im jeweils eigenen Kultur-Milieu? Und daß dazu vor allem unserer Bürokratie und dem Gesetzgeber Beine gemacht werden müssen?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*Es reicht auch ein Blick in unsere Geburts-Kliniken – wo Frauen teilweise vollverschleiert abgelegt werden und Männer sich weigern, der Ärztin die Hand zu geben …

 

 

Europa, Freiheit

Saturn in Schütze

Liebe Leser,

„Als müsse sich die Welt nach marxistischem Vorbild automatisch in nur eine Richtung bewegen – zu einem neuen Mix von Kulturen und Rassen, eine Welt aus Radfahrern und Vegetariern, die nur noch auf erneuerbare Energien setzen und gegen jede Form der Religion kämpfen. Das hat mit traditionellen polnischen Werten nichts mehr zu tun.“

Tradition/Wertschätzung:

„Braucht Ihr Polen nur als Pufferzone zu Russland? Als Lieferant billiger Arbeitskräfte? Als Zulieferer und verlängerte Werkbank für große deutsche Konzerne? Oder sind wir Polen, bei allen wirtschaftlichen Größenunterschieden, ein Partner Deutschlands, zumindest bei der Lösung der Probleme in unserem Teil Europas?“

Sagt Polens neuer Außenminister, Witold Waszczykowski – Stier Sonne (deswegen der „Richtige“ für Stier-Land Polen) mit Saturn im Zeichen Schütze, der jetzt eben „konservative“ Weisheit auftischt. Interessant ist der Weisheit Mischung, daß er es wagt, an den erneuerbaren Energien zu zweifeln, obwohl gerade die ein Erfolgsmodell sind und Polen auf Kohle setzt; allerdings schmeichelt er im zweiten Zitat auch unverhohlen und wirbt um Gleichstellung mit dem gerade noch zuvor lächerlich gemachten Nachbarn. Meine schlesische Oma hätte gesagt: „typisch polnisch“ und meine polnische Oma hätte dazu nur gelacht.

Der Außenminister – ein US-Zögling mit Referendariat bei der Nato – hat Mars in Krebs in genauem Trigon zu Neptun auf dem ersten Grad Skorpion – kann solche Finten: und wunde Punkte treffen. Da sieht man, daß Europa erwacht und sofort in unsere Schwäche flankt …

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/medienreform-polen-kritik-eu-kommission

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa, Freiheit, Jupiter

Uranus geht wieder direkt

Liebe Leser,

Uranus geht seit heute früh um 5 Uhr direkt, und schon reagiert Super-Widder Varoufakis  – bzw. wird so zu genau dieser Zeit platziert:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/griechenlands-ex-finanzminister-varoufakis-will-paneuropaeische-bewegung-gruenden-13984831.html

Uranus wird ein Trigon mit dem Feuer-Saturn in Schütze aufbauen: einer der wirklich konstruktiven Aspekte des Jahres 2016: der aber erst am 26.12.2016 wirklich exakt sein wird, dann schon mit auch exakter Opposition zu Jupiter in Waage.

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Da kann man sagen, hier leitet den Widder seine Inspirationskraft: Varoufakis hat seinen Uranus im Zeichen Löwe – ist also einer, der den König stürzen will – und Mond/Mars in Krebs, wie der Mond heuer auch … „Löwe“ ist hier das alte Herrschaftssystem des Rest-Royalismus in Institutionen und Gesellschaften. Und Mittel ist die Demokratie zu einer Zeit, wo sie im Abwehrkampf gegen die Banken und Fonds seit 2008 schon lange in die Knie gegangen ist … denn wenn sich die Banken an Goldman-Sachs Draghis Geldflut satt gesoffen haben, wird dem Volk die Rechnung gestellt.

Möge Varoufakis Kampf gegen Windmühlen trotzdem gesegnet sein …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Europa, Freiheit, Geist

Jupiter in Jungfrau …

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Liebe Leser,

… aber immer in Opposition zu Neptun (und der Fische-Präsenz) … auch 2016 wird uns durch diesen Aspekt die Prüfung der Orientierungslosigkeit auferlegt – aber nur, damit wir den inneren Kompass finden in der Bewußtseinsseele: mit unserem Ich.

Das „Ich“ sei wahrhaft nur im Anderen zu erkennen, der Rest wäre „Ego“ – der Doppelgänger?! Hm – glaub ich nicht. Wenn wir vom „Ich“ sprechen, dürfen wir fröhlich gestrost den Knaben auf dem Kirschbaum fragen – der dort fürbaß: barfuß – selbstvergessen – geklaute Kirschen in sich stopft …

Das, als was er sich im Kirschbaum empfindet, ist schon das „Ich“; – durch Disziplinierung  des „Ich“ wird ein „Ego“ draus – und erst dieses will dann – damit wir das nie vergessen – der Größte durch Tscheckvierundzwanzig sein …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, Freiheit, Kultur

Mond im Zeichen Steinbock

Liebe Leser,

Mischa Maisky ist zu Steinbock-Mond geboren – wo er jetzt auch steht: Merkur seines Horoskops ist auch im Steinbock und sogar die Sonne – und Löwe – physiognomisch als Betonung („der alte König“) sichtbar: sind Saturn mit Pluto (Sonne nicht, die ist auch Steinbock) – Mars in Jungfrau und Venus Wassermann … aber Neptun in Waage …

… wo Johann Sebastian Bach, den Mischa Maisky, der unglaubliche Melodieführer so stark und einfühlsam interpretiert, Zeus/Jupiter hat. Zusammen Jupiter/Neptun in Waage. Und das ist die Offenbarung dieses Genusses, solche Melodien zu hören. Ich habe lange gebraucht, Bach zu verstehen, bis neulich Christopher mir das mit seiner Bratsche erklärt hat …

Von Bach kennen wir auch den Aszendenten: Widder und Widder Sonne, Mond im Zeichen Wassermann, wo wir ihn Morgen ab 14:00 MEZ finden – dann noch (wichtig für unsere aktuelle Neptun in Fische-Zeit!) Merkur, Venus & Neptun just zuhause im Zeichen Fische Haus 12 – das ist natürlich dieser zauberhafte Tongarten, wo sich maximale Strenge und maximale Spielfreude zur höchsten Kultur verdichten …

Und da hört man: der Künstler fühlt sich wirklich jedem Ton verpflichtet: Mond im Zeichen Steinbock. Aber man beachte auch den keltischen Ton ab Minute 2:08 … !

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Fotos, Freiheit, Jupiter

Sonne in Schütze, Centaur …

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Liebe Leser,

… Venus voran im Wasser zu den Feuer Planeten im Schützen macht Uranus  ein Feuertrigon ganz langsam aus Widder, denn der steht kurz vor seinem Richtungswechsel zu direktläufig – zu all den Schütze-Planeten: Saturn, Sonne, Merkur …

Wenn Uranus direktläufig im Widder geht – Schütze-Dynamik-Gedanken – am 2. Weihnachtsfeiertag (Sonne wird in Steinbock gewechselt haben) – dann sind mit Uranus erstmal kaum Aspekte – er hebt also ungewohnt langsam an – und steht – idealerweise für: Befreiung durch Rück-Sicht, im wahrsten Sinn des Wortes, wg. des Widder-Rückblicks im Sprung …

Damit ist natürlich die Magie des Schützen nicht berührt. Sie ist auch nicht Zeitgeist, denn wir sind verängstigt und engagiert, dem „Gestell“ zu Diensten zu sein, uns zu organisieren, wie Pluto es in Steinbock zu fordern scheint. Ist Mars wirklich ein erstrebenswertes Ziel?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Freiheit, Gedanken, Länder

Cardiff-by-the-sea

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Liebe Leser,

selbst ein idyllisches Bild kann die Saturn/Neptun Quadratur beschreiben: Saturn ist das Land (und das Bildformat), Neptun der Pazifik in Kalifornien, fest gegen flüssig, Ort einer Grenze (und die Illusion: das Bild ist ja nicht Realität).

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Was uns das Meer am Strand zur Antwort auf die philosophische Frage gibt, wer wir sind?!: – überall verschiedene Formen der Elemente & Kräfte, die aneinander grenzen. Und auch wir selbst abgegrenzte, bewegliche Form: – stehen Neptun & Saturn im Quadrat, dann hält diese Form ungenügend – „die Sahne verläuft“, Schranken sind nicht zu „sichern“ – Phantasie stößt an Grenzen: den Leuten fällt nichts Kreatives ein; – zunächst … später im Leben muss das Karma dieses Quadrats, ist das Radix da hineingeboren, leben und lösen: so oder so. Freiheit (Fische, Neptun – mehr noch Uranus) besteht in der moralischen (Saturn) Wahl nach den gegebenen Voraussetzungen, die das Horoskop darstellt – Astrologie als Weg der Bewußtseinserweiterung – und damit ändert sich auch das Schicksal von Mal zu Mal.

Denn von den möglichen Wegen gehen wir immer nur einen, für uns ist das Leben kein Doppelspalt-Experiment.

Im Wappen des namensgebenden Cardiff, Wales, GB das Ziegenfisch-Symbol auf 2 Wesen verteilt. Und es gibt einen Drachen, der eine Zwiebel hütet: (Neptun positiv: – läßt tränen, wirkt u.a. antibiotisch, aber bläht gekocht und damit schweflig (Saturn, alter Drache):

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus