Foto Termin ©
Liebe Leser,
und Venus hat in Steinbock gewechselt …
Mit freundliche Grüßen,
Markus
Astrologie in der Nachfolge der heiligen drei Könige
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Liebe Leser,
und Venus hat in Steinbock gewechselt …
Mit freundliche Grüßen,
Markus

Fotos Termin ©, Kepler-Pavillion, Regensburg
Liebe Leser,
Gott weiß, daß Venus in Schütze (David Bowie) den Glamour mag. Und Mars in Skorpion ist auch tatsächlich Leidenschaft der leidenschaftlichen Art: nicht platonisch. Doch ob Sie diese „Zeitqualität“ so richtig nutzen können, hängt auch davon ab, wo bei Ihnen im Horoskop Venus und Mars stehen: stehen sie günstig? Oder vielleicht in Quadrat oder Opposition zu den laufenden Planeten? Gesetzt, Sie haben Mars in Stier und sind deshalb eher der kuschelige Typ, nicht so sehr der Leder-Fetischist?! – dann bedeutet Mars in Skorpion für Sie nur Ärger. Und wenn sie die Venus in den Zwillingen haben, dann mögen Sie Pathos & Glamour gar nicht so, sondern lieben mehr die heitere Weise, den witzigen Vers, das lustige Liedchen?
Aus diesem Grund läßt sich nicht gut pauschal sagen, wie alles für Sie sein wird, solange wir nicht einmal gründlich ihr Radix verwurzelt haben: in eigener Anschauung am besten …
Und dennoch gibt es natürlich die Zeitqualität: allgemein mag man es jetzt mit Venus in Schütze glamourös und exaltiert (doch natürlich durch Saturn gedeckelt, also eher unbewußt), allgemein wird jetzt mit Mars in Skorpion der „fiese Araber“ zum Thema – beides hängt mit Recht nicht recht zusammen, denn Mars & Venus haben keinen Aspekt.
Drum ist vielleicht – mit Merkur rückläufig: – einfach Abstand geboten?!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus

Liebe Leser,
Merkur steht fast still – parkt auf dem ersten Grad Wassermann. Mars hat in den Skorpion gewechselt, wo er eben vom Mond berührt wird und zu Merkur wieder ein Quadrat macht.
Die Sonne läuft auf die Konjunktion mit Pluto zu, Venus auf eine mit Saturn im Zeichen Schütze.
Der Mond geht ins letzte Sextil vor Neumond eine Woche später. Auch Jupiter steht fast still und dreht am Freitag rückläufig. Am Samstag um 05:11 treffen sich Venus und Saturn im Zeichen Schütze.
So verbindet sich Stagnation mit Verwirrung – Nur Venus gibt den geplagten Schützen Auftrieb und läßt Saturn milde Weisheit planen, die durch den Steinbock-Neumond am Sonntag den heimliche Beginn eines Projekts der Stabilität anbietet, wer die Gelegenheit ergreifen will.
Inmitten des Chaos im Kopf hat daher die alte Weisheit (Saturn in Schütze) wahren Wert (Venus) – wie ein Leuchtturm in der Dunkelheit.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leser,
ein Jungfrau-Mond, der gut zur Sonne passt, und noch dazu mit Jupiter verbunden ist – keine Streitgespräche heute Abend: Mars/Merkur Quadrat liegt noch in der Luft.
Nimmt man dieses Horoskop als sozialen Kompass für nächstes Jahr, beeindrucken die Erd-Kräfte zwischen Jungfrau & Steinbock, sogar Merkur hält das Zeichen noch, bevor er zum Volksvotum in den Wasssermann läuft! Demnach müßten wir einiges zustande bekommen im nächsten Jahr. Ein Fundament der Realität.
Das Haus der Kommunikation enthält mit Venus mutige Weisheit! Mit Saturn, den sie treffen wird, verträgt sich Venus auch! Doch da Saturn Substanz ist, kommt auch was zustande.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus

25.12.2015 Nürnberg, 16:02
Liebe Leser,
hier ist Steinbock ganz Gefühl – Mond am Ort seiner Stärke, Sonne in ihrer Schwäche – solchermaßen Steinbock-Geborene verblüffen oft durch ihre mild-sonore Stimme, die alle gern hören. Natürlich kann dieses Gefühl – z.B. zum Fest der Gefühle, zu dem Weihnachten verpflichtet wurde, auch leicht tyrannisch sein, seitenverkehrt wie Krebs-Sonne, Mond-Steinbock, aber nicht weniger intensiv … daher ist diese Konstellation – wie Oskar Adler schreibt – mit der inneren Forderung der Selbstbeherrschung verbunden.
Insbesondere in den USA gibt es eine auf den Familien-Werten gegründete Volks-Ikonografie der Ehrlichkeit, die dazu führt, daß eine Träne zur richtigen Zeit einer notwendigen Selbstoffenbarung gleichkommt, dem öffentlichen Bekenntnis, an die astrale Codierung der Gemeinschaft gebunden zu sein. Hillary Clinton macht das immer ganz gut … was alles die öffentliche Träne, die sich Bahn bricht, bis zur Unbewußtheit eigentlich verbirgt, indem sie den geheimen Bund der Menschen, die auch nur Menschen sind, und eigentlich nicht denken können und sollen, sondern nur in ihren Gefühlen authentisch sind – und seien sie auch noch so gespielt – besiegelt. Gelehrt wird der Code unabdingbar in Filmen, wo die Stellen, an denen der Held eine Träne im Auge hat, nicht selten gerade die Motivation für sein späteres, oft gnadenloses Vorgehen sind (er reagiert ja nur auf seine Verletzung, tiefenpsychologisch und ontogenetisch oft die Beschneidung), die rein technisch ins Drehbuch eingebaut werden können nach ritualisierten Regeln und Rhythmen …
Zur Ikonografie gehört gleichzeitig ihre Verspottung in den Comics, z.B. Simpsons und so …
Natürlich ist das keine romantische Sicht. Raffaels Blick auf die Geburt war aber auch nicht romantisch:

Aber Mond/Neptun und Venus bilden innert der nächsten 2 Tage so etwas, wie ein Wasser-Trigon mit Anrufungskraft zur Gottesmutter Maria: vielleicht erscheint sie manchen sogar?
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Foto Termin ©, Friedenskirche St. Johannis Nürnberg
Liebe Leser,
was es braucht, um eine freie Gesellschaft zu verteidigen: man wird ein Feindbild ausmalen – tut es schon lange – und genau dieses Feindbild wird dann bekämpft. Manchen aber gefällt gerade das Feindbild, weil sie genau dort mächtige Heilung für ihre besondere Wunde fühlen – (bei diesen Völkern die Beschneidung von oft beiden Geschlechtern – wir sollten uns doch – entgegen Merkels dictum – als „Komiker-Nation“ outen … ) …
Frei bleiben kann die Gesellschaft nur, wenn sie den eigenen Schatten im Feind erkennt – es siegt nur, wer ungern siegt¹ – aber ihre Werte kennt, d.h. sich selbst beschränkt in der Freiheit, gerade darum, um sie möglich zu machen: den Bösen schließen sich diejenigen an, denen in ihren Augen keine würdevolle Rolle unter den Guten angeboten wurde – die Guten müssen sich überlegen, ob sie nicht autosuggestiv als Masse unterwegs in die Perversion sind, wo edlen Gemütern, die ohne Erkenntnis nicht leben können, kein Platz bleibt. Europa ist Wissen. Ein großer Handelsplatz ist nicht Motiv genug.
Wer Europa von oben anschaut – z.B. aus der ISS-Perspektive – nicht zu verwechseln mit „IS“ oder „ISIS“ – wie der inflationäre Zischlautverbrauch weiterführt – der würde, wenn Geschichte eine Schleife wäre, wie ein Schneckenhaus, einen durch die Zeiten jagenden Wirbelsturm zwischen Europa und Nordafrika/Arabien miteinander seit sehr langer Zeit ringender Kräfte sehen.
Dabei ist es kein Zufall, daß wir operativ gerade mit den Früchten der Wissenschaft ausgestattet sind, die wir erst durch die Handreichung der arabischen Rechenkünste entwickeln durften, als zeitweise das Zivilisationsgefälle zwischen Orient und Okzident vor allem auch hygienisch zu greifen war: die rückerobernden Christen schlossen in Cordoba – wie Hans Wollschläger schreibt² – sogleich die 140 öffentlichen Bäder, die Osmanen brachten den Kaffee nach Wien und die hellenische Astrologie zurück zu uns.
Wir brauchen Erkenntnis & Wehrhaftigkeit. Was wir haben, ist große Bereitschaft zur Selbsttäuschung (Neptun/Jupiter Fische/Jungfrau) – woraus Schwäche resultiert.
Dort, wo der Weg zum Spirituellen, zum Geistigen, in die Anderswelt durch Unaufrichtigkeit oder Haarspalterei blockiert ist, bahnen Dämonen sich Weg.
Wenn wir suchen, wo Erkenntnis zu finden ist in diesem Zusammenhang, dann wird man sie – insbesondere in Frankreich – in den Kathedralen finden. In Deutschland vielleicht bei Rückert oder Goethe, unten mal klicken:
http://www.gutenberg.org/files/32481/32481-h/32481-h.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/West-%C3%B6stlicher_Divan
Last but not least überall dort, wo Hilfe gebracht wird …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
¹ Marc Aurel
² Hans Wollschläger, „Wallfahrten gen Jerusalem“, Ullstein.
Liebe Leserinnen und Leser,
Deutschland wird durch die Aktivität anderer gezwungen, aus seiner Lethargie zu erwachen. Es ist nicht schön, das zu sagen und hilft keinem Menschen auf der Flucht: doch es ist wahr: die Flüchtlingsströme entsprechen einer weltpolitischen Absicht. Man/frau muss naiv sein, anderes zu glauben: Flüchtlinge, VW, WM 2006 – angesichts dieser Situation gegenüber der verantwortlichen Leiterin der Republik illoyal zu sein, grenzt an Unmenschlichkeit – doch loyal zu sein an Selbstaufgabe. (Pluto/Neptun im Deutschland-chart) …
Daß es den Friedensnobelpreis gebraucht hätte, um letztlich das Amt zu halten: nun wird frau versuchen müssen, sich bis 2017 zu schleppen – besser wäre in 3 Monaten in Ehren gehen. 2017 wird die gespaltene Rechte durch eine neue Mitte abgelöst.
Nun geht auch noch der Lotse Helmut Schmidt pünktlich um den Schicksalstag der Deutschen von Bord, der lange und anhaltend vor den Konsequenzen gewarnt hat, wenn sich Deutschland überall militärisch einmischt.
Wessen Handschrift zeigt sich darin, den Kurden radioaktive Geschosse „Milan“ zu schenken? Die können sie auch kaufen, denn sie haben Öl. Aber man will uns als Kriegspartei einführen in die „internationale Gemeinschaft“.
Das ist mein Problem mit dem deutschen Angebot, daß es zu ungehört durchgeht, wenn Gebetsmühlen-artig von „Fluchtursachen bekämpfen“ gesprochen wird. Einmal mehr hätten wir den „Kampf“-Begriff: dabei sollte doch der Kampf eingestellt werden? Putin schießt dort blöde rum – wahrscheinlich auf die vermeintlich Guten, während die Koalition der Willigen mit den USA sicher sauber nur böse Isis-„Kämpfer“ treffen. Derweil zerbombt unser Partner Saudi-Arabien den Jemen zusammen mit US-Dronen und deutschen Waffen und löst den nächsten Fluchtstrom aus.
Ich bin kein Pazifist, aber Verteidigungs-Fanatiker, wie die Schweizer. Die gegenwärtigen Probleme würde der glückliche Kaiser Europas lösen, indem er die Künstenstreifen der Mittelmehrländer durch Allainz in einen sehr lukrativen Beitrittsstatus zur EU bringt, soweit sie (noch) friedlich sind, und dafür müßte Schäuble tief in die Tasche greifen. Chancen, so sie ignoriert werden, wachsen sich zu Katastrophen aus: was war denn nochmal mit Desert-TEC?
Der Kaiser von Europa würde gleichfalls die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland beschließen und stattdessen Russland weitgehende Handelserleichterungen anbieten, sowie helfen, ihre und unsere Infrastruktur zu verbessern: durch die Verbindung der Kunst des Neptun: Nürnberg/St. Petersburg.
Statt uns also Russen & Türken zu Feinden zu machen, sollten wir sie zur Freundschaft bitten: alle drei Volksseelen haben ähnliche Schuld – jede Reichsanmaßung scheint – seit der Pest – mit einem Genozid bezahlen zu müssen.
Einfach aussteigen aus dem ganzen restriktiven US-Programm und sich als echtes Mittelland zur Brücke zwischen West und Ost machen.
Dann beschließt Europas glücklicher Kaiser die Energiewende zu radikalisieren: es darf, so schreibt er in der Recycling-Bulle (denn ich fürchte, das ganze Szenario: Flüchtliche, Volkswagen, Fussball – richtet sich gegen Deutschlands Erfolg beim Atomausstieg) – immer nur solches Gut produziert werden, das eben wieder in einen Rückgewinnkreislauf integriert werden kann. Das bringt viele Arbeitsplätze: wir – jetzt – brauchen!
Überhaupt: integrieren – Europa ist christlich herausgefordert: Lilith und Venus im Waage-Zeichen (die €-Waage-Sonne gilt ja): Diplomatie sollte sich sputen und auch die grüne Sprache nutzen …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
der mittlere Südknoten wechselt ins Zeichen Fische am 12. November (natürlich daher der Drachenkopf in die Jungfrau) — ; – eine der Merkwürdigkeiten der Astrologie ist, daß den Wasserzeichen-Fische die Füße zugeordnet sind, die doch den Bodenkontakt erdgebunden repräsentieren, was Steve Judd mit „Have you ever seen a grounded pisces?“ kommentiert …
Auf dem Boden stehendes Wasserzeichen – Bartholomäus.
Und dennoch macht es Sinn: denn die Fische stehen im Geist. Der Hinweis dieses Paradoxons ist: der ganze Tierkreis ist „im Geist“. Um ihn lesen zu können, muß dein Geist auf dem Wasser wandeln ; – – – ; – !
Steve Judd kennt auch wenig „Inspired Virgos“ – weil er Goethe nicht kennt: Virgo mit Fische-Mond …
Ein schlechter Ort ist das 12. Haus nur für eingefleischte Materialisten, natürlich nicht der liebe Steve! Er hat Jungfrau–AC und vielleicht den DC Fische naturgemäß – wer kann das von sich behaupten? – noch nicht durchschaut …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
das ist positiv „beherztes Engament im Kontakt mit andern Menschen, Weisheit und Lebensfreude“, wie Frank Felber in seiner Aspektlehre schreibt – im Zeichen Jungfrau für praktische Fragen bestens geeignet. Venus & Mars vertragen sich – könnten höchstens über die Stränge schlagen; – sowieso bei der Jupiter-Nähe: dieser Aspekt zeigt die praktischen HelferInnen – sie stehen den Neptun/Chiron/Südknoten Energien entgegen, die aus den Fischen kommen, wo die Grenzen wahrhaft fließend sind … dieser Aspekt zeigt sich kaleidoskop-artig in jedem Vorgang auch durchaus im persönlichen Leben: das Bemühen um Fassung des kaum Fassbaren, Ausufernden …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
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