Fotos

Wie finanzieren?

IMG_0626

Mond in Waage07.06.2014 21:50 Prag

Liebe Leserinnen und Leser,

… wollte nur mal dieses zauberhafte Waage-Mond Bild zeigen – und die Frage um diese Zeit – was mich dabei bewegte, war, wie es wohl möglich ist, zu einer soliden finanziellen Grundlage für meine Neue Astrologie zu kommen, welches die tragenden Pfeiler einer solchen Sache sind?! Die Herren von 2 stehen in 10 und Haus 3., Jupiter, Herr der Frage, ist eingeschlossen in Haus 7 im Krebs (dessen Herr, Merkur, rückläufig dort ebenfall eingeschlossen ist) – das sind ziemlich viele Depondancen! Der Waage-Mond hat den Schub des Mond-Sonnen-Trigons und spiegelt die Frage wieder, denn er steht in Haus 9 … und gerade eben erst ist er im Quadrat zu Jupiter …

Die Bildbotschaft verweist aber auf den Glückspunkt im 8. Haus … !

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry

Merkur steht fast still

Liebe Leserinnen und Leser,

und das merkt man mit Aufmerksamkeit allenthalben an all den doppelten Wegen. Wer hier meine  regelmaessigen Post vermisst, kann getroestet werden, bald geht es weiter. Ich bin unterwegs, um hier so eine Art „Weltbureau“ zu begruenden: fuer Astrologie, Philosophie und Bewusstseinsseelenentwicklung. In Prag sind die Menschen allgemein esoterisch interessierter und scheinbar weniger abhaengig von den scientistischen Einfluesterern, wohl weil sie den institutionalisierten Religionen, wozu ja zuallererst die heutige Naturwissenschaft gehoert mit ihrem geozentrischen Weltbild – man kann es nicht oft genug sagen –  misstrauen.

Ueberall duftet es nach Lindenblueten – die Stadt ist auf sieben Huegeln erbaut – Trams flitzen von einem Ort zu anderen – die Menschen reden und lachen – ein magischer Ausblick jagt den naechsten. Von Strasse zu Strasse wechselt die Stimmung …

Der stillstehende Merkur im Krebs ist extrem spannend – die Seelenschau wendet sich wieder nach innen. Aerger meiden. Nach der Weisheit der doppelten Wege fragen … Der Mond in der Jungfrau ist Dispositor gerade.

Ein wahrhaft zauberhafter Ort …

Mit freundlichen Gruessen,

Markus

 

 

Weltbild

Zwei Kronen gefunden

IMG_5390

Fotos Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

je nun – dem Kaiser des Kaisers … aber man sieht, daß auch der Sozialismus ohne das astrologische Symbol der Venus nicht auskommen wollte. Es schwebt über dem Kopf des Löwen.

Zwei Kronen28.05.2013 14:30 Nürnberg

IMG_5389Natürlich hat dieser nicht so ungewöhnliche Fund seine Bedeutung erst analog zu meinen Plänen, Reisen, Interessen.

IMG_4433

Sicher – Saturn rückläufig im zweiten Haus und dann so eine alte Retro-Steam-Punk-Münze – zweites Haus ist ja der Wert! – in tatsächlich doppeltem – also Zwillings-Sinn: weil ja der Löwe auf der einen Seite und die sozialistische Girlande um die Zahl auf der anderen Seite beide, also doppelt, durch das Venus-Pentagramm „gesichert“ sind – astrologisch verbunden.

IMG_4482

Eine andere Frage ist, warum Venus diese weltumspannende Völkerbindung hat? Vielleicht waren die Maya doch nicht die Einzigen, die sie ins Zentrum der Betrachtung rückten.

Neben Merkur …

IMG_4434

Für das Stundenbild der Münze: Merkur in Zwillinge beherrscht Jungfrau-AC unmittelbar an der Himmelsspitze. Puh … ! Und Lilith – ist auch nahebei …

IMG_4355

– auch in den Zwillingen. Die Jupiter-Venus Konstellation in Zwillinge – in Haus 9 – dem Ausland – ist natürlich unwiderstehlich. Saturn rückläufig in Haus 2 ist der alte König, die alte Währung. Hier gegeben durch die Münze aus dem Sozialismus – alter König Saturn – und auch noch rückläufig – quasi völlig aus der Gegenwart.

Trotzdem herrscht Venus über Haus 2 und die Konjunktion mit Jupiter läßt sie den Schleppanker Saturn leicht mitziehen aus dem Luftzeichen der Zwillinge, wo Jupiter zur Zeit Wohnung hat – fremd zwar, aber gern zu Gast – interessiert.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Prag

Karlsbrücke Astrologisch

IMG_4339Bild Termin ©

Karlsbrücke(julianisch) 09.07.1357 5:31 Prag – oder 1 – 3 – 5 – 7 – 9 – 7 – 5 – 3 – 1

Liebe Leserinnen und Leser,

im Zuge von Neptuns Reise durch die Fische kommen wir auch an einer Betrachtung eines der wichtigsten diesbezüglichen Bauwerke nicht vorbei:

Karlsbrücke – Wikipedia

Man nennt es „Numerus Reciprocus“- ergibt von vorne und von hinten gelesen immer das gleiche Datum. Karl IV hatte ebenfalls Löwe-Mars (Konjunktion mit Regulus) und Jupiter im Löwen (14.05.1316, julianisch). Thomas Veszelitz spricht von einer „astrologisch begründeten Spiegelzahl“ – einzig die Verwirrung  julianisch/gregorianisch (Kaiser & Papst) rüttelt an der magischen Zahlentreppe. Karl IV kannte Dante und Petrarca – und war nachweislich akademisch gebildet – sprach 5 Sprachen.

KroneDie Brücke hat mehr als ein halbes Duzend schwere Hochwasserangriffe überstanden. Karl – Wenzel – haftet aber an, daß er seine wohl jüdischen Geldgeber nur unvollkommen, des Sündenbock ’s wegen der Pest freihielt. Er tat es: –  aber, nur – wie gesagt wird – nicht genug.

Jupiter Konjunktion Neptun in den Fischen im Brückenbau! Daß diese Brücke unsinkbar ist, wo Neptun selbst und Jupiter – alter und neuer Planet Schutz bilden in den Fischen, ist wohl plausibel.

Jupiter im Begriff, ein Trigon zu Saturn zu bilden, dessen Konjunktion mit der Sonne im 12. Haus wohl die Steine schwerer macht im kollektiven Unbewußten …

Karlsbrücke zwei

Hier eher die klassischen Faktoren …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie

Chariklo – Χαρικλώ

Liebe Leserinnen und Leser,

Χαρικλώ, zwei männlichen Wesen zugeordnet, dem Zentaur Chiron und dem Hirten Eueres, mit dem sie auch den blinden Seher zum Sohn hatte, Teiresias. Es kam so: Teiresias erblickt Athene beim Bad und wird dadurch blind, die Göttin Athene ist zornig. Chariklo bittet ihre Freundin Athene darum, dies rückgängig zu machen, doch es war unmöglich. Da Chariklo ihr aber wichtig ist, reinigt Athene Teiresias stattdessen die Ohren, sodass er die Vögel verstehen kann und gibt ihm einen Stab, um sich darauf zu stützen.

Χαρικλώ ist völlig unerforscht, soweit ich weiß, natürlich hat aber Zane B. Stein bereits ein paar Sachen herausgefunden, mal gucken, ob ich´s finde.

Daß Teiresias Sehertum einherging mit dem Verständnis für die Sprache der Vögel, rührt auch daher, daß die Menschen bis vor etwa dreihundert Jahren noch ganz selbstverständlich davon ausgingen, daß die Vögel tatsächlich eine intelligente Sprache haben; der Biologismus darwinscher Prägung hatte noch keine Ausschließlichkeit des Weltverstehens beansprucht, er machte später aus Vogelstimmen Balzrufe und Revierabgrenzung, aber zu Teiresias Zeiten war er noch nicht ge- oder besser: erfunden.

Für die astrologische Bedeutung dieses Asteroiden unten den Zentauren (zwischen Jupiter und Neptun) spricht der Davidstern im Aspektgebilde des Entdeckungshoroskops, welches wir zuerst sehen, hier im ersten Horoskop. Das zweite ist nochmal genau dasselbe ohne Aspekte, dafür aber mit meiner Aspektscheibe auf die Mars/Saturn Opposition eingestellt, die Opposition Mond/Pluto und das genaue Verhältnis von Mars zu Uranus, der wiederum – auch sehr exakt in Konjunktion mit Jupiter im Wassermann, also im Geist(es)zeichen steht. Das Horoskop ist dasselbe, aber nun erkennen wir die Qualitäten der Aspekte:

Jupiter befindet, wie auf befreiende Art (Uranus) im Zeichen der Technik (Wassermann) der Gegensatz zwischen Mars und Saturn überwunden wird, die in Waage und Widder stehen, das Tor des Neuen, Nordknoten in der Nähe, aber im Zeichen Jungfrau. Mond in Zwillinge übernimmt das Schütze-Haus 9 – Weisheit wird Wissen …

Ich brauche nicht extra auf das unglaubliche Haus 5 des Horoskops hinzuweisen, Saturn und Südknoten in Haus 7 und Lilith von Haus 12 – im Löwen, der kollektiven Ebene.

Also ich glaube, dieses Horoskop lohnt sich mal – Chariklo genau in die Beobachtung aufzunehmen: für jetzt steht sie ja im Schützen am Neumond! Sie wohnt im Löwen in Haus 11 – roter Faden einer neuen, post-patriarchalen Astrologie. Ein Wassermann Stellium mit dem Hausherrn Uranus ist durch die Opposition integriert und setzt das Thema Liebe und Freiheit. Mit Chiron hat sie die Tochter Ocyroe, der laut Ovid die Verwandlung in eine Stute widerfährt, wohl wegen Chiron, dem Vater: „Ich verwandle mich in eine Stute, eine mir verwandte Gestalt. Doch warum ganz – in equam cognataque corpora vertor, tota tamen quare?“ Ovid, Metamorphosen, Zweites Buch, 664).

„Warum ganz?“ fragt die Tochter Chariklos: Ocyroe, weil Vater Chiron doch auch nur halb equus – Pferd war. Verwandelt wird sie aber wegen der Kunst der Weissagung, einer Art Übertretung: „Lieber hätte ich die Zukunft nicht gewußt“ – so sieht es jedenfalls Ovid – sie wäre nicht zum Pferd geworden – als hätte die Natur einen eigentümlichen Sog zurück – den Reiz der Wildheit auch.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Die Nymphe (Edouard Steinbrück, *02.05.1802)

http://www.melaniereinhart.com/melanie/Chariklo.htm

Chariklo – Astrowiki-de

Chariklo 2012 Sternenlichter – sehr subjektiv – danke für die Inspiration …

Innen (auch obere beide): 14.02.1997 19:51 Tucson, außen 25.11.2011

Personen

Neumond und Mondnähe – das Perigäum

Venus/Merkur/Saturn/Sonne/Vesta und bald Mond  in der Waage: Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Blüte des Nachtschatten-Gewächses zeigt sehr schön, wie die Bilder der kosmischen Rhythmen – plump auf das Pentagramm 13/8 zu verweisen – klar in die Natur eingeschrieben sind. Die Idee, daß die Natur als rhythmische Botschaft lesbar sei, ist aus der Beobachtung der Natur selbst geboren. Aus diesem Grund müssen und dürfen wir diesen Weg weiterverfolgen.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat der Papst Vorbehalte und Vorurteile gegen die Astrologie, und stuft sie als heidnisch und irrational ein. Dennoch: …

… der Papst in seiner Bundestagsrede – immerhin hat die Neue Zürcher (Digital Dead Sea Scrolls) bemerkt, daß es da um Philosophie gehen könnte – hat uns eine Debatte angeboten, die weit über das hinausgeht, was seine bisherigen Interpreten zu begreifen in der Lage sind, doch außer den kinn-haltend grübelnden Mit-Theologen und vielleicht dem erregt mit-notierenden Gregor Gysi (Steinbock 3. Decade), hat niemand bemerkt, worum es dem Papst überhaupt ging.

Das ist ja auch kein Wunder: der Menschenfischer mit dem Fische-Aszendenten und den modebewußten roten Schuhen hat zunächst von Natur und Vernunft gesprochen – und vorher sich herzlich durch salomonisches zu vermitteln gewußt – Bene-dictus „gut gesprochen“ – ist keine zufällige Inkarnation von irgendwas – aber niemand wird das hierzulande hören.

Und auch das wird und muß Benedictus Joseph nicht stören – denn er allein weiß, daß seine säuselnde Harmonik ihn geistig auf den Stuhl Petri geführt hat – und man mißtraut ihm zu Recht – ich wieder nicht: zu Unrecht doch!

Warum?

Der Papst vertritt keine 2000 Jahre alte Tradition, sondern eine 12 500 Jahre lang aufkeimende Befreiungstradition (weswegen und oblgeich Jesus – den der Papst vielleicht weniger gut kennt, als vielleicht ich und du, auch sein Hirte ist). Er ist nun schon der dritte Papst in Folge, der das aufrichtig tut, Johannes Paul I gehörte dazu und wurde – so glaube ich, ermordet – es ist also keine Kleinigkeit, auf dem Stuhl Petri sitzen zu bleiben, der auch der ägyptische Doppelkronen-Thron in Nachfolge ist, vereint mit dem römischen Brückenbauer-Amt.

„Natur und Vernunft“ für die christliche Tradition in Anspruch zu nehmen, ist allerdings gewagt, nicht wegen des Glaubens, sondern wegen der unverzeihlichen Ermordung der Philosophin Hypathia, Tochter des Theon, des letzten Hüters der uralten alexandrinischen Bibliothek. Er vertrat auch jene geheimnisvolle Lehre der Trepidation, die von Tycho Brahe nur scheinbar widerlegt wurde, wie ich meine. Theon hatte weit präzisere Aufzeichnungen aus 10 000 Jahren zur Verfügung.

Aber nun – der Papst redet von Natur und Vernunft, und er ist der einzige im ganzen Saal, wie ich vermute, der weiß, das damit bereits eine grundlegende Aussage getroffen ist und der sich darüber bewußt ist, daß diese Aussage an diesem Ort und zu dieser Zeit karmische Bedeutung hat.

Woher weiß er das? Und was bedeutet das? Es bedeutet: zwei Dinge seien da – eben Natur und Vernunft. Die Natur ist nicht Teil der Vernunft, die Vernunft nicht Teil der Natur. Von diesem Standpunkt aus, den ich – wie Jochen Kirchhoff sagen würde – für unwiderlegbar halte, obwohl – auch das ist wahr – er nur halb zutreffend ist – führt er einen Begriff ein, von dem ihm bewußt ist, daß allein der Hölderlin-taugliche Teil des deutschen Sprachwesens ihn verstehen wird, … und auf diese 1 % kommt es dem bene-dictum, dem guten Hirten in dem Sinne, was dieser Mann kann, an.

Das ist schon stark; – Wie stark?

Geh´n wir mal davon aus, daß auch seine engsten Mitarbeiter im Vatikan ihn nicht verstehen, die engsten MitarbeiterInnen aber schon.

Damit ist viel gesagt.

Gleichwohl setzt – wie Schelling sagt – die negative die positive Philosophie. Auch hier ist Benedikt Joseph ein schlauer Fuchs. Kennzeichnet er doch die eigentlich negative als „Positivistische Philosophie“ – was meint er damit? – Und hat er wohl Recht?

„Als Dmitrij Medwedew, Russlands noch bis Mai amtierender Präsident, am Montag eine Atom-Forschungsanlage in der Wolgastadt Dimitrowgrad besuchte, konnte er den Ausführungen der Institutsleitung kaum folgen. Die Modernisierungskommission des Kremls sollte tagen, einst auf Medwedews eigene Initiative gegründet. Das Staatsoberhaupt aber stand geistesabwesend vor einer riesigen Forschungsanlage. Hinter einer Luke beschossen Wissenschaftler hochradioaktives Uran mit Neutronen, um Isotope zur Behandlung von Krebskranken zu gewinnen. Eine meterdicke Glasscheibe schirmte den Staatschef von dem strahlenden Material ab.“ (Spiegel-Online, 26.09.2011; Hervorhebung M.T) Vor den Attacken seines eigenen Finanzministers aber schützte ihn niemand.“

Die Hervorhebung kennzeichnet eine alltägliche Propaganda-Spechblase, ein Baustein von unzähligen zur perfiden Religion nihilistischer Naturwissenschaft; natürlich kann Joseph weder vom Volk, noch von den Volksvertretern erwarten, verstanden zu werden. Aber von dem 1 % deutschsprachiger Bevölkerung, auf die es ihm ankommt, wird er verstanden.

„Der Positivismus“, erklärt uns Wikipedia, „ist eine philosophische Position, welche nur mittels Interpretation naturwissenschaftlicher Beobachtung gegebene Befunde akzeptiert.“ 

In diesem Sinne ist auch die Anthroposophie ein Positivismus. Mit einer eigentlich tief erweiterten Naturwissenschaft.

Und dennoch hält es der Papst mit Lao Tse, mit seinem hell geblieben Teil in all der Dunkelheit – eben dazu die Gegenposition. Und wenn er – Brüder und Schwestern – einmal Zeit fände zu uns Christen ans Feuer des Abends und Morgens sich zu setzen – wir würden dankbar seiner Weisheit lauschen …

Am 28. September um ca. 1 Uhr Nachts ist der Mond an seinem erdnächsten Punkt. Einen Tag vorher ist Neumond.

Kommt nun der Mond erdnahe, wie am Mittwoch, dann haben wir zwei schwebende Wesen, unsere Heimat nah. Die Radialfelder müssen sich daher durchdringen und abgrenzen, wie eine Sprungfeder, die sich spannt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus