Jupiter, Neptun, Weltbild

Zeitsignatur im Spiegel: kommunizierende Frösche …

Liebe Leser,

gerade heute – und schon die ganzen Tage – sind die zeitgeistigen Anhäufungen um das Neptun-Thema (plus Chiron & Südknoten) unübersehbar, und werden doch – naturgemäßt – kaum wahrgenommen in ihrem Zusammenhang. Auf SPON-Wissen sind aktuell exakt folgende Artikel gelistet – sie sind alle direkt mit dem Neptun-Thema verbunden, und beim Verweis auf den wiedergefundenen Pottwal sogar auf Merkur rückläufig (wiewohl Wal natürlich Jupiter/Neptun und vielleicht Mond/Mars/Uranus ist).

Volle „SPON“-Wissensseite vom 18.01.2016 19:19 – gucken wir uns mal das Neptun-Horoskop an:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/pottwal-skelett-soll-im-hoersaal-ausgestellt-werden-a-1072634.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stuttgart-erstmals-feinstaubalarm-autos-sollen-stehen-bleiben-a-1072571.html

IMG_7786Giuseppe Arcimboldo, das Wasser – 1566

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/pottwale-gestrandet-fischernetz-bei-obduktion-entdeckt-a-1072467.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hurrikan-alex-besonderer-sturm-im-atlantik-a-1072304.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/pottwale-auf-texel-gestrandete-meeressaeuger-unterm-messer-a-1072199.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wale-von-wangerooge-in-wilhelmshaven-an-land-gehievt-a-1072371.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/froesche-koennen-winken-und-kommunizieren-damit-a-1071634.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/olympia-segelrevier-von-rio-tausende-tote-fische-a-1072197.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/rosa-schneelandschaft-in-kanada-iqaluit-in-pink-a-1072092.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/schlepper-verliert-pottwal-in-der-nordsee-a-1072169.html

Jupiter retrograd – Vergangenheits-bezogen – regiert Fische aus Jungfrau – versucht ins Chaos der Fische Ordnung und Sinn zu bringen – und sein Kontakt zum Mondknoten könnte dabei helfen …

Mondknoten

Jupiter Quadrat Venus: das kleine Glück hadert mit dem großen, während der Stier-Erd-Mond sich zum Trigon mit der Sonne trifft, gerade bevor Sonne selbst in wenigen Tagen in Aquarius übergehen wird …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astronomie, Ereignis, Poetry, rückläufig

Federhalters astrologische Uhr

img_1111Foto Federhalter ©

Ziffernblätter Kirche Woltersdorf | Evangelisch auf dem Fläming

Liebe Leserinnen und Leser,

hier ist schön zu sehen, wie sich ein der Astrologie Kundiger ein Horoskop für die Einweihung dieser besonderen Uhr gesucht hat – wir sehen den Einweihungsgottesdienst um 10 Uhr Morgens. Ein Jungfrau-Aszendent für´s akkurate Funktionieren, Merkur in Löwe als dessen „Herr“ in 11 – einer guten gesellschaftlichen Resonanz – dazu – und das ist entscheidend, ein genaues Trigon zu Uranus rückläufig in Widder im magischen Bereich des achten Hauses: Bezug zum Besitz der Vergangenheit … Haus 10 und Haus 1 haben Merkur zum „Herrn“ – der dort alles sammelt … Mond, Nebenregent von 10 kurz nach Vollmond, aber dafür in Neptun-Konjunktion: wirklich was zum Mitträumen – die erste astrologische Kirchenuhr vielleicht sei vielen hundert Jahren … das passt zu dieser Widder-Rückläufigkeit …

Federhalters Uhr2. August 2015 10:00 Woltersdorf

Ein Wagnis ist Venus rückläufig mit Jupiter – aber wer schon Lilith am AC duldet, wird das eher als weiteren Zuschlag zum Geheimnis aus der Vergangenheit zählen, während er – Mondknoten in Waage Haus 1 – der Zukunft einen neuen Ausgleich bietet.

Und weil Venus in Waage rückläufig ist, hier diese verspätete und keinesfalls genügende Miniatur-Würdigung …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Joachim Köhler, Uhr in Ulm – Wikipedia

U

Weltbild

Sonne in Wassermann

Sonne in Wassermann20.01.2014 02:51 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

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wenn wir dieses Horoskop im Sinne der Sonnenstandsastrologie lesen, nimmt Wassermann die Position des ersten Hauses ein – Widder mit Uranus die Position des dritten – Krebs ist das 6. Haus mit Jupiter rückläufig und Lilith – Löwe das 7. Haus – die Begegnung – doch die liegt – Sonne im Wassermann ganz bei Wassermännern und Wasserfrauen – dem Luftzeichen vom heiligen Geist! Löwe hat sonst keine Betonung – Grund genug dieses Thema zu bedenken: – wo bleibt der Löwenmut? Mond wäre aber in Jungfrau in Haus 8 – Wandel durch Ordnung …

IMG_8399Foto Termin ©

… während die Fische – von Neptun & Chiron im eigenen Zeichen abgesehen – kurzfristig den Mond in Opposition haben und der „alte“ Fische-Herr, Jupiter, sich rückläufig im Krebs krebsgleich einquartiert hat und abhängt von Luna in Virgo – die wieder durch Hermes/Merkur im Luftzeichen Wassermann ihre Leitung erfährt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Weltbild

Mond im Zeichen Krebs

IMG_4424Foto Termin © aus Peter Sis´ Schwesters Teestube in Prag

Krebs-Mond März 201319.03.2013 19:55 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

geht der Mond in mein eigenes Mond-Zeichen, Krebs, dann darf ich Oskar Adler nicht lesen, der über meine Mond-Stellung ganz schonungslose, aber gleichwohl wahre Worte findet: „Zunächst baut die aufs höchste gesteigerte seelische Empfindlichkeit eine Art Schutzwall … „, „… verwandelt das Leben in den dauerhaften Zustand des Prüflings, der um jeden Preis der Prüfung entgehen möchte … „, “ … besondere Art der Egozentritzität … „

– Für mich ist diese Zeit immer mit dem Erstaunen verbunden, was für ein sensibler Hohlraum sich auftut. Kann man nun sagen – : der Mond im Krebs sei für alle so oder so? Das ist problematisch, weil ja jeder die entsprechend aktuelle Mond-Stellung an seiner eigenen Mond-Stellung (und auch den anderen Stellungen) eichen wird: Monde im Steinbock werden den Krebs-Mond als ärgerliche Unterbrechung ihrer emotionalen Konzentration begreifen (Freistetter/Termin).

Absolut negative Temperaturen sind heiß! – Astrodicticum Simplex

Insofern sind auch alle astrologischen Lehr-Bücher mit diesem Vorbehalt zu lesen: ob ein Planet ganz so oder so sei, hängt entschieden davon ab, welchen planetarischen Bezug man/frau selbst zu dieser Stellung hat!

Nehmen wir den Fall, jemand zieht ständig (oder oft) den Mond in Opposition zu seinem an: klares Zeichen der eigenen Seele, daß du zu subjektiv tickst – sie will dir deinen Gegenpart vor Augen führen! Nicht ärgern in dem Fall, sondern lernen und genießen. Oft ist das bei Paaren mit gleichem Sonnenstand der Fall. Sie hat Waage-Sonne, er hat Waage-Sonne, aber dafür hat er den Mond im Skorpion und sie im Stier-Zeichen z.B. …

Wirklich erstaunlich, jedesmal bei Krebs-Mond die Überraschung für mich, wie geistig die astrologische Wirkweise ist. Daß man tatsächlich nicht beim Mond über Gefühle selbst sprechen kann, sondern viel eher darüber, wie Gefühle im Spiegel des eigenen Bewußtseins erlebt, d.h. wahrgenommen und sogar gedacht werden …

Aber gut möglich ist´s, daß man dazu eine ganz profunde Wassermann-Besetzung braucht, solches überhaupt wahrzunehmen …

In jedem Fall gilt bei Krebs-Mond (und überhaupt Gleich-Mond Stellung) bei Paaren: kaum zu lösende Bindung, starker Mörtel, unglaubliche Anziehungskraft.

Prominenter Krebs-Mond ist der aktuelle Bundespräsident, der allerdings mit Wassermann-Sonne.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Quadrate sind kreativ – Trigone sind mächtig!

Liebe Leserinnen und Leser,

was für eine ungeheure Einsicht! Welch Zauber in dieser Welt! Wie dankbar bin ich, jeden Tag diese Symmetrie zu erleben. Astrologie ist ein mächtiges Rad – das Rad des Lebens, das uns alle trägt. Wo ist sie? Sie hat ihre Macht aus der Leichtigkeit: sie ist – ein geistiges Konzept des Rhythmus und der Symmetrie; ihr Vorteil: die empirische Grundlage! Nichts wird erfunden: die Planeten auf eine zweidimensionale Fläche projeziert? – worauf denn sonst?

Einstein? Vier-dimensional?

Daher ist die Anstrengung so groß, unsere Astrologie zu verhindern. Astrologie ist aber die Perle in der Auster, die Verbindung zum Komos, Deine eigene Wahrheit in Deiner Heimat, in der Du geborgen bist. Der Herr ist Dein Hirte.

Gruß an Dich, Captain Bodo …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: Ennio Morricone: 10.11.1928

Weltbild

Philosophie der Astrologie 9

Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Fragen, die wir bisher berührt haben, betreffen gewissermaßen die äußere Façon der Astrologie – zumindest dort, wo es nötig war, das Vorhandene zu lockern, soweit das Fundament der Sache bislang eventuell missverstanden wurde.

Der Frage – „Was ist Astrologie?“ – sind wir dabei jedoch keinen Schritt näher gekommen – schließlich geht es uns dabei nicht um deren Funktionalität – was sie kann und soll (das ist ja sowieso immer Thema hier im Blog und wird seit Jahren mit  Beispielen bestätigt) – sondern darum, was sie denn selbst überhaupt ihrem Wesen nach ist?

Ganz notwendigerweise kommt man, wenn man Philosophie betreibt, zunächst zu der Frage, „Was denn Erkenntnis selbst ist?“; eine Sache jedenfalls, auf die man fingerzeigend nur weisen kann, deren Wesen sich in ihrer Beschreibung zu erschöpfen scheint, ist der Philosophie kein angemessener Gegenstand. So interessiert uns (es sei denn als Designer, Schreiner oder Historiker) die Frage, was denn ein Stuhl sei, wenig: er ist was er ist, ein Ding von bestimmter Funktionalität zum Sitzen: das reicht.

Anders verhält es sich jedoch mit einer Lehre und ihrem Begriff, und zwar vor allem dann, wenn dieser Begriff nicht im Dinglichen, dem Anfassbaren zuhause ist, sondern sich in geistigen Bereichen bewegt. So beantwortet sich z.B. die Frage „Was ist Wissenschaft?“ nicht mehr nur dadurch, daß wir eben beschreiben, was sie so tut und was ihre Ziele sein mögen, sondern wir werden dann auch wissen wollen, was ihre Werkzeuge sind, auf welchem Fundament diese Werkzeuge stehen und wie sie sich begründen.

Eines dieser Werkzeuge, die Wissenschaft und Astrologie gleichermaßen nutzen, sind die Zahlen, ist – in jeweils eigenem Umfang – die Mathematik.

Gezweifelt haben wir zum einen an der Grundlage der Naturwissenschaft, der festgeschraubten Geschwindigkeit des Lichts, dem universellen Maßstab aller Maße, vom Meter bis zum Kilogramm, der durch seine eigene Relativität gerade die Fähigkeit zum Maßstab wieder einbüßt, zum anderen für die Esoterik an der Präzession – an der gleichmäßigen Großrhythmik der Erde im Bezug zur Milchstraße, aus der die Esoterik ihre Weltzeitalter-Lehre nimmt, und sie mit der Anzahl der menschlichen Atemzüge pro Tag verbindet  – wobei zwar nicht unser astrologisches System ins Wanken gerät – (hier zeigt sich, daß die Astrologie nicht ohne Sinn seit Christi Geburt auf den tropischen Tierkreis umgestellt hat) – weil dieser neue, christliche Tierkreis natürlich heliozentrisch ist – als Bezug der Erde zur Sonne und umgekehrt – wir aber doch genötigt sind, den jeweils eigenen Absultheitsanspruch zu überdenken.

Es ist ja gerade der rhythmische Gang des Tierkreises, der die Zeit bestimmt: in dem 12 definiert wird durch den Gang des Jupiters im Verhältnis zu Erde und Sonne. Die Sonne teilt das Jahr in vier und der Jupiter gibt die 12 – beide zusammen – Apollon der alten Welt – bestimmen die Zeit, die daher geo-heliozentrisch ist, und an der – dem Umlauf der Erde um die Sonne – auch die letzte Atomuhr sich eichen muss, weil dies in Wahrheit der korrekte Bezug zur Wahrheit der Zeit ist – hätte das Jahr nur 360 Tage, wäre auch die Zeit eine andere (die Geschwindigkeit unseres Bewußtseins würde sich ändern), denn die Umdrehung der Erde um die Sonne ist der absolute Maßstab der Zeit, die sich mit dieser Umdrehung erst bildet. Was die Zeit zum astrologischen Hauptbezug macht – Astrologie ist die wahre Hüterin der Zeit selbst.

Hier finden wir also endlich, was Astrologie wirklich ist: sie ist die Hüterin der Zeit – ihre Weisheit ist rhythmisch und hat einen rhyhtmischen Bezug zum Sonnensystem über die Sonne und Jupiter.

Der Verweis auf andere, kürzere oder ältere Tierkreise, ficht die korrekte Ausformung, die Blüte der Astrologie in der Gegenwart, nicht an.

Astrologie ist recht eigentlich – das habe ich versucht euch auch optisch nahezubringen – die früheste Mathematik – eine Sache, aus der die Zahlen unumwunden und parallel geboren wurden – durch das Abstecken von Feldern der Verhältnismäßigkeit – nur ein anderes Wort für Rhythmus – im Sand an Kultstätten wie Stonehenge, die ja überall anzutreffen sind auf der Welt in der ein oder anderen Weise.

Daraus ergibt sich auch eine Definition, was Zahlen sind: Zahlen sind Rhythmen – jede Zahl jenseits der Einheit ist bereits ihrem Wesen nach ein Rhythmus, eine Verhältnismäßigkeit – wenn man so will: ein Bruch, auch und gerade die natürlichen ganzen Zahlen.

Nun ist ja klar – wenn wir die 12 gewinnen aus den Umläufen des Jupiters einerseits – andererseits jedoch aus der einfachsten Form, ein Dreieck aus einer Schnur zu fügen, von dem nur zwei Strecken bekannt sein müssen, um die Länge der dritten zu errechnen, dann habe ich die 12 aus zwei ganz unterschiedlichen Quellen, beide Male jedoch empirisch, aus der konkreten Betrachtung der Wirklichkeit abgeleitet: einmal, indem ich die Bahn eines Planeten am Himmel 12 Jahre lang durchgezählt habe, bis er an seinen Ausgangspunkt zurückkommt (siderisch, an andern Sternen gemessen) ein anderes Mal, indem ich die 12 Knoten meines minimalistischen Maßbands gleichmäßig auf einer Schnur verteilt habe, aus der sich die magische Operation der Hypotenusen-Berechnung, der dritten Strecke des Dreiecks ableiten läßt, mit der ich Größenverhältnisse aller Art im Himmel und auf der Erde exakt berechnen kann, sofern diese Größenverhältnisse sich in geometrische Figuren zerlegen lassen. In diesem trifft sich Himmel und Erde – in der 12, der geometrischen Figur, die oben und unten durch den Raum bestimmt wird. Jupiter/Zeus. Der Blitzeschleuderer.

Ist es da ein Wunder, daß die Rechenmeister, überwältig von ihrer Macht, versuchen den Sinn  aller Welt an sich zu reißen? Ist es ein Wunder, daß diese Probe der Macht des Geistes in dem Versuch mündet, die Geometrie zur wahren Wirklichkeit zu machen, die Simulation der Wirklichkeit, ihren geometrischen Nachbau, als eigentliche Wirklichkeit zu behaupten und darzustellen?

Damit solches nicht passiert, ist zwischen dem endgültigen Missbrauch der Mathematik als Herrschaftssystems über Menschen und Dinge, der Versklavung des Menschen unter das Primat der sich verselbstständigenden Zahl, die Astrologie geschoben in ihrer wunderbaren Blüte exakter menschlicher Selbsterkenntnis.

Nun ergibt sich hier die Schwierigkeit, daß Zahlen zwar in einem geistigen Sinne durchaus existent sind, ihre Entstehung und ihr Ursprung jedoch im Dunkeln liegt.

Unser Erkenntnisweg wird dadurch leichter, daß wir dem Verdacht gefolgt sind, daß Zahlen (Mathematik) wohl aus der frühesten Astrologie selbst entstanden und geschöpft sind, daß also Astrologie im tiefsten nicht mit Mathematik kooperiert, sondern daß Mathematik selbst aus nichts anderem, wie der rhythmischen Raumvermessung der siderischen Urreligionen entstanden (geschöpft) sein können, und insofern Astrologie die Grundlage aller Wissenschaft ist.

Das erklärt auch die verbissene Feindschaft, die unsere heutige Naturwissenschaft gegen die Astrologie hegt, denn insofern ist Astrologie das wirklich Einzige, das in der Lage ist, dem Szientismus seine Grenze aufzuzeigen, dem staubtrockenen Zahlengerippe aus irrationalen Zahlen und Nicht-Euklidscher Geometrie die Frische wirklich lebendiger Seelenerfahrung entgegenzustellen.

Solange so die Astrologie der positive Stachel im Fleisch der negativen („positivistischen“, wie der Papst sagt … ) Philosophie (Naturwissenschaft) ist, kann jene sich ihres Sieges über das Bewußtsein der Menschheit nicht sicher sein, und muss den Feind – dessen Rechte tiefer und ursächlich verankert sind, der im Gegensatz zur negativen Naturwissenschaft den Kontakt zur Seele nicht negiert, sondern diesen Gott sei Dank behauptet – mit allen Mittel bekämpfen – wie dies ja auch geschieht.

Deswegen gibt es auch – solange die Naturwissenschaft nicht umkehrt und ihren Irrweg erkennt – keinen Frieden zwischen Astrologie und Naturwissenschaft, weil ohne die Astrologie jeder Kontakt zur kosmischen Wahrheit, und damit zum Glück der Menschen unterbrochen wäre.

Aus diesem Grund ist es gut, daß nur sehr wenige verstehen, was Astrologie eigentlich ist. Und es ist gut, daß die Astrologie erst erkannt wird, wenn man bereit ist, zur niedersten, zur verachtetsten Disziplin des Wissens vorzudringen, völlig frei von Dünkel und Besserwisserei, denn all dies sind nur Vergesslichkeits-Schleusen auf dem Weg zur einen unumstößlichen Wahrheit.

Was eine Zahl ist, weiß die Naturwissenschaft nicht. Die Astrologie weiß es wohl: Zahlen sind gemäß der Astrologie in sich selbst bereits Rhythmen; Rhythmen, die die Menschheit aus der Beobachtung rhythmisch sich bewegender Himmelskörper gewonnen hat, und zwar nur aus empirischer Beobachtung.

Wir haben hier eine Andeutung der Zahl aller Ganzheit, der 12 entworfen – alle anderen Zahlen lassen sich aus den ersten 12 ohne weiteres ableiten – und alle, die für die Astrologie relevant sind, finden sich als rhythmisches Geschehen im Himmel und dessen Bewegungs-Projektion auf der Erde wieder.

Foto Termin ©

Auch dieser Post ist nur ein Zwischenschritt, ein Fragment zum Ganzen – bald es es weiter – neue Türen werden geöffnet.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus