Schlagwort: Jungfrau
Frühling im Flug
Liebe Leser,
… wie hier der Erd/Luft/Feuer-„Botendienst“ sofort die Befruchtung aufnimmt – die Symbiose zwischen glücklichem Krokus und Turbo-Biene – und zum Lob Gottes den Überschuss des Lebens feiert: so früh im Jahr (bei noch kalter Luft), aber das Licht reicht schon, Mond zunehmend in Zwillinge im Quadrat zum Fische Stellium:
Venus, Neptun, Merkur, Chiron, Südknoten, Sonne im Zeichen Fische … Vishnu …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Weise Weise
Liebe Leser,
die Empfehlung geht, soweit ich weiß, auf Hermann Hesse zurück, daher sowieso wertvoll …
https://markustermin.com/2012/08/09/hermann-hesse-superstar/
„Heiterkeit des Gemüts“ ist aber heut wirklich nicht leicht zu haben. Es reicht ja nicht, einfach den Verstand abzuschalten, quasi den Schmetterlingen zu folgen – Heiterkeit will – fast ein Widerspruch in sich – aktiv errungen werden. Die ZEN-Meister wissen, wie das geht. Die Künstler der Paradoxien!
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Das Böse versucht zu beweisen, daß es diese heiteren Lebenslagen letztlich nicht gibt – und gewiss: es stimmt, das Böse hat Recht, nur Christus wagt, zu widersprechen. Uns jedoch bricht das Herz. Und dahin ist´s mit der Heiterkeit – und trotzdem gibt es ein dennoch. Christus hat das für uns so ins Jenseits hineingetragen, daß sich das Jenseits langsam und schonend im Diesseits beheimatet fühlen wird, und die Brücke – so mein heutiger Gedanke – könnte – trotz oder wegen geradezu unheimlicher, „gespenstischer“ Zeiten – die weise Weise der Heitekeit sein.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Fische-Sonne Haus sieben
Jupiter aufsteigend in Jungfrau
Jupiter Opposition Chiron
Liebe Leser,
dieser Centaur symbolisiert den Zeitgeist gut. In Jungfrau ist der Schütze & Fische Herr Jupiter, der die Opposition zu Chiron in den Fischen hält. Jungfrau ist eigentlich das medizinal-Zeichen, aber der Heiler ist geistig in Opposition: Zeichen des ätherischen Christus in den Fischen. Was mit dieser Konstellation praktisch erscheint, hat keinen Geist, und was geistig erscheint, ist unpraktisch. Dieses Dilemma gilt für alle Tierkreiszeichen, aber ganz besonders für das bewegliche Kreuz Fische/Jungfrau und Zwillinge/Schütze, bei ersteren geht es um Unvereinbarkeit von durchaus geistigen und praktischen Gesichtspunkten, bei zweiteren um lästiges sowohl als auch: Homöopathie oder Pharmazie? – um ein Beispiel zu nennen … und natürlich immer wieder mundan: Pflege der Ordnung oder Öffnung der Grenzen? – – ; – dabei ist Jupiter, Herr der Fische in Jungfrau und regiert daher auch von dort: es will sich die Ordnung auf Kosten des Geistes vom Acker machen, doch ohne Geist ist Ordnung keine Ordnung, sondern wandelt sich zum Labyrinth: zum Beispiel die angeblichen „Graviationswellen“. Und so herrscht, da es noch nicht gelingt, diese Opposition konfliktfrei in den Zivilisationsprozess zu integrieren, weil wir keine eigentlichen Humanwissenschaften haben, nur Wissenschaften nach der abstrakten Welt, gefühlt zuviel Chaos in all der bewundernswerten Ordnung – Ringen um dieses Gleichgewicht macht ein Zeitgeist mit uns und durch uns, denn alle Götter kommen durch uns …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Vollmond Jungfrau zu Fische-Sonne
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Liebe Leser,
wer mit dieser Konstellation geboren ist, hat gute Aussichten, dazu in der Lage zu sein, die Dnge letztlich ganz gut auf die Reihe zu kriegen: also eigentlich Fische-untypisch. Man hat mit Fische Sonne das ganze Feld der Wirklichkeit und kennt eigentlich keine Grenzen, ist aber durch den Erd-Mond in Jungfrau moralisch nicht im Wolkenkuckkucksheim, sondern in der Wirklichkeit zuhause: aus der Kombination von beidem entsteht dann z.B. die „Geisteswissenschaft“ bei Rudolf Steiner, der mit dieser Konstellation geboren ist …
22.02.2016 19:20 Nürnberg
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
„Langes Warten auf die perfekte Welle“

Liebe Leser,
… Neptun im Zeichen Fische! Und Einstein war auch noch Fische –
jetzt wird ganz heftig in die tiefen Töne investiert: man glaubt, eine schier unglaubliche Entdeckung gemacht zu haben. Aber vielleicht ist´s nur eine Träne von „Davy Jones“ an der Unterwasser-Orgel … hier das Horoskop dazu:

Innen ist der genaue Zeitpunkt der „Entdeckung“ – 14. September 2015, 11:50 – Hannover – angegeben, außen habe ich den 11. Februar 2016, 16:30 – den Zeitpunkt der Pressefonverenz eingestellt.
Die „Entdeckung“ am 14. Sep. war die exakte Jupiter/Neptun Opposition. Jetzt ist Jupiter weitergewandert und steht über der Sonne des „Entdeckungszeitpunkts“ & Nordknoten! – ; – während Neptun genau die exakte Position des „Entdeckungszeitpunktes“ wieder „bekleidet“, so wie Chiron und – mit etwas mehr Abstand – auch Uranus im Widder-Zeichen.
Es lohnt sich, Albert Einsteins Horoskop (innen) und Pressekonferenz (außen) anzugucken: Uranus steht über Venus: Befreiung – und von was? Venus als Herrin von 12 und 5 steht in 11 – findet gesellschaftlich statt, ist aber kollektives Stier-Schicksal: Zerstörung der Materialität, Pluto in 12: im Radix bei Albert Einstein … aktuell: Südknoten & Chiron über der Sonne – altes Karma.
Faszinierend genug: Mond über Saturn und Saturn über Mond. Merkur transitiert Mars-Radix, der 11 & 6 regiert. Aber natürlich auch Pluto von außen für den armen Einstein. Das sind seine Verehrer. Und so klingt auch die Sprache der vor Glück taumelnden Relativisten tatsächlich dieser Tage sehr plutonisch:
„Der Todestanz der beiden Schwarzen Löcher hatte Schwerkraftwellen quer durch das All gejagt, die überall, wo sie auftreffen, am Gefüge von Raum und Zeit rütteln,“ schreibt z.B. Patrick Illinger in der SZ (12.02.16) … Frank Grotelüschen meint in der ZEIT: „Physiker enträtseln bald Sternleichen, kannibalische Schwarze Löcher und den BIG Bang“.
Innen Einstein, außen Pressekonferenz zu „Gravitatioswellen … „
Über den Wahrheitsgehalt des „Entdeckten“ ist damit noch nichts gesagt. Wahr ist jedenfalls, daß wir die Geburt einer neuen Physik erleben, und zwar einer solchen, die aus Computer-generierten Ergebnissen besteht, wie bei „Higgs Gottesteilchen“ bewährt ausgetragen: was uns als „sichere Entdeckung“ präsentiert wird, ist wohlabgewogenes Wissenschafts-Design.
Es ist ratsam, gleich in der Stunde der Euphorie die Fachleute nach der Wahrheit zu fragen, allerdings nicht ohne zu erwähnen, daß dieser Diskurs ein Ablenkungs-Diskurs von irgendeiner politischen Weltlage ist.
Aber eben astrologisch gesehen, erstaunlich synchron! Karsten Danzmann, Direktor am Albert-Einstein-Institut der Max-Planck-Gesellschaft antwortet auf die Fragen von Marlene Weiss in der SZ (12.02.16):
„Das Signal empfingen Sie schon im September; warum dauert es solange, die Daten auszuwerten?
Es ist nicht nur eine Frage der Computerpower. Wir haben 100 000 Datenkanäle, die Temperatur, Luftdruck, Vibrationen und so weiter messen, damit man hinterher sagen kann, ob es eine Störung gab, ob jemand laut gesungen hat oder ob ein Schauer kosmischer Strahlung hereinkam. Das muss alles angeschaut und bewertet werden, viele Leute diskutieren miteinander – das braucht Zeit.“
Dabei – müssen wir uns vorstellen, geht es um eine Anlage, die in der Lage sei „sogar die Meeresbrandung an den Küsten des amerikanischen Kontinents“ zu registrieren – der zu messende Effekt habe aber nur die Länge eines Millionstel eines Photons:
„Die Dehnung beträgt 1.0 × 10−21.. Eine Strecke von 1 Meter wird also um 1.0 × 10−21 Meter gedehnt oder gestaucht (das heißt also 0,000000000000000000001 Meter, mit 21 Nullen). Zum Vergleich: Ein Atomkern hat einen Durchmesser von 1.0 × 10−15 Meter, ist also eine Million mal größer. (Ein Atom ist dann noch etwa 100000 mal größer als das). Die Dehnungen sind also wirklich unglaublich winzig“, schreibt Martin Bäker.
Je unglaublicher Münchhausens Trick, desto besser! Denn die „Schwarzen Löcher“ am „Ereignishorizont“ liegen laut Theorie 1300 Milliarden Lichtjahre weit entfernt (Maße ohnehin zweifelhaft, man erwähnt offen, es könnten plus/minus 300 Millionen Lichtjahre sein (an der Stelle spielt man souverän mit Toleranzen)), ist aber kein Problem für Supermann-Physiker; – : zweifelsfrei orten – Nobelpreis einparken. Außer dem angeblichen Effekt der Dehnung des Lasers um ein Millionstel des Durchmessers eines Photons gibt es keinerlei Hinweis auf die Existenz dieser Gebilde …
“ … aber gleichzeitig war das Signal ’stark und sah so perfekt aus, dass wir uns gefragt haben, ob es echt ist‘, erinnert sich Bruce Allen, einer der Direktoren des Instituts.“
Die Frage ist – wie nennen wir diese Sekte? Computer gestützte Metaphysiker? Und vor allem: wie schützt sich die Zivilisation vor solchem Wahn? Wer leitet die Therapie ein? Was größte Skepsis hervorrufen sollte, wird als Triumph inszeniert.
100 000 Datenkanäle! Und daraus ein eindeutiges Signal generieren bei dieser „Größenordnung“! Geht´s noch? Hier wird Wissenschaft Kunst und Kunst Wissenschaft.
Da natürlich diese „Entdeckung“ völlig anwendungsfrei ist, wird sie sich auch nicht an der Realität beweisen müssen. Und mehr noch: die Statistik kommt zur Hilfe: nur alle 200 ooo Jahre sei eine solche Beobachtung: zwei „Schwarze Löcher“ verschmelzen, 1 Mal zu erwarten – und gerade jetzt, zufällig, hat man die Maschine auf volle power getuned, die Helden …
Aber: Mars geht schon bald über Saturn der „Entdeckung“: – das Gute ist, daß die Leute anfangen werden, Fragen zu stellen, die die „Wissenschaftler“ im reinen Mathematizismus nicht beantworten können: worin bewegen sich denn die Gravitationswellen? Man setzt immer schon den absoluten Raum voraus, das einfache metrische System ist konstitutiv – die ganze Theorie ein infantiles Ersatzobjekt … glauben Sie den schlauen Ausreden nicht, es sind allenthalben verklausulierte Quadraturen des Kreises: je bombastischer die Inszenierung, desto weniger steckt dahinter. Aber der Klingelbeutel ist unüberhörbar …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Das Voynich-Manuskript – Fische/Jungfrau

Liebe Leser,
eines der großen verschlüsselten Rätsel der Welt ist ein astrologisches Lehrbuch über astrale Pflanzenwirkung wahrscheinlich aus dem 13/14 Jahrhundert. Es sieht aus, wie in einem Zug runtergeschrieben, völlig fehlerfrei, doch die Zeichnungen wirken ebenso perfekt, wie improvisiert. Es erinnert an ein Comic, weswegen man lange an der Echtheit des Manuskriptes zweifelte, aber man kannte es offenbar schon am Hofe Rudolf II in Prag.
Dazu kommt, daß die unlesbare Schrift von außerordentlicher Schönheit ist, und das gilt auch für die Zeichnungen von Pflanzen – und zwar weil ein Element der Verspieltheit und überbordenden Kreativität sich mit ungeheurer Kenntnis über Pflanzen und Himmelserscheinungen verbindet – soviel läßt sich sagen, ohne, daß man den Text versteht. Das Schriftbild macht ganz und gar nicht den Eindruck, als wäre es nur für dieses Buch entstanden, sondern zeugt von Routine im Umgang mit der Zauberschrift.
Wo die Astrologie des Manuskripts (es ist offensichtlich ein astrologisch/botanisch/medizinisches Lehrbuch) dann psychedelisch wird, entfaltet das Buch noch mehr Humor : allein die Leitungs-Kanalbildsektion: könnte was mit dem Kreislauf zu tun haben – die Frauen sind Elfen oder freundliche Elementarwesen, die – ähnlich den Mainzelmännchen – den Text begleiten, indem sie tanzen. Unten ist ein Link, mit dem man das ganze Manuskript angucken kann, das sich nun im Besitz der Bibliothek Jale befindet.

Bislang unentziffert, gibt´s immerhin im astrologischen Teil eindeutige Zuordnungen – Kalender der Pflanzenwirkungen in der Frauenheilkunde, wäre denkbar. Wann und wie was einzunehmen sei. Man könnte sich die Einteilung der Farben nach den Elementen vorstellen – Feuer/Wasser – es fällt auf, daß die Wurzeln oft rot sind – überhaupt, was bedeutet hier: rot? – die Tierkreiszeichen sind bezeichnet, wir kennen ihre Namen – vielleicht mit dem Altgriechischen als Dechiffrierziel?, es kommt ja so auffallend oft dieser dem “H” ähnliche Schnörkelbuchstabe vor, wie bei den Hellenen das “I” –
Von all den zur Urheberschaft vorgeschlagenen Personen paßt charakterologisch keiner, man kennt ja Dees Art und Kelleys Schrift. Das Buch sieht eher aus, wie von einer Frau geschrieben – es kann nicht irrsinnig schwer lesbar gewesen sein, denn seine Absicht war es wohl, Botanikerinnen lustig & lustvoll in die Kunst der Pflanzenwirkungen auf den Menschen (nach Tierkreiszeichen) einzustimmen. Natürlich mußte Frau alle Pflanzen selber probieren – daher auch die psychedelisch anmutenden Illustrationen S. 86.
Komischerweise sehen wir 2 mal Widder und 2 mal Stier – der auch mit dem gleichen Wort bezeichnet wird (70v, 71r), aber Steinbock und Wassermann fehlen (weil Seite 74 fehlt). Mit gutem Willen kann man unter den Zeichen Fische, Widder (2*), Stier (2*), Löwe und Waage die Worte März, April, May, August und Oktober setzen. Auf Seite 57v wird sicher der Code des Manuskripts vorgestellt. Was wir also vor uns haben, glaube ich, ist ein medizinisch/astrologisches Frauenheilkundebuch mit präzisen Angaben, wie denn genau die astralen Kräfte die ätherischen formen, und ihnen Wirkung verleihen. Es gab also ein wirklich berechtigtes Interesse, das Wissen geheim zu halten, denn es war damit ja das Wissen von den Naturgeistern und wahren Wirkungen dargestellt – wie man an den Elfen sieht – an dem frau voll beteiligt war. Der Einzige, der zu diesem Thema kompetente Aussagen macht, ist Rudolf Steiner.
http://brbl-dl.library.yale.edu/vufind/Record/3519597
http://ellievelinska.blogspot.de/2013/07/the-voynich-manuscript-plant-id-list.html
Warum wurde das Manuskript verschlüsselt? Es gab im Mittelalter ein paar Bewegungen, unter ihnen sogar auch pure Naturisten, sogenannte Adamiten – die jeden kirchlichen Kult ablehnten – vielleicht, weil das Versprechen, nach dem Jahre 1000 würde das Reich Gottes auf Erden anbrechen, sich nicht von selbst erfüllte? Und natürlich der Ausbeutung durch die Kirche wegen …
https://de.wikipedia.org/wiki/Adamiten
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Merkur Trigon Jupiter

„Trenne Dein Herz nicht von Deiner Zunge
– Dann werden alle Deine Pläne Erfolg haben – „
Liebe Leser,
so steht´s oben auf dem Umschlag von David Pearson, dem Cover aus der dtv C.H.Beck-Reihe – „Die Weisheit Ägyptens“ von 2007 – es klingt einfach – ist aber in Wirklichkeit alles andere, als leicht. Was ist gemeint: – Herz nicht trennen von Zunge? – setzt erstmal voraus, daß eine solche Trennung genauso möglich und vielleicht üblich ist. Und tatsächlich, beobachte ich mich selbst, weicht doch wirklich manchmal meine innere Spur mitten im Gespräch einem Bequemlichkeits-Modus, da ich einfach was rede, ohne wahrhaftig etwas zu sagen, oder sogar Mist rede, was schlimmer ist: ordne die Rede meiner Vorstellung Konsens unter, lasse mich fernsteuern von Dämonen, als wäre ich eine Drohne … solches zu bemerken – weil es Gewohnheit ist, fällt das nicht leicht – ist aber genau der Eingang in den Tempel der Bewußtseinsseele, die also in Keme, wie die Kemiter zu sich selbst sagten, und nicht „Ägypter“, schon da gewesen sein muss, anders sonst hätten sie so nicht fragen können und ihre Erkenntnis in dem Sinnspruch auch für uns noch verständlich formulieren – dieses: „Moment mal, was sag ich da eigentlich?“ – daß wir also mit dem Denken nahezu zeitsynchron dem eigenen Reden folgen können, und währenddessen sogar dies bewerten! – uns eventuell vornehmen, dem obigen Sinnspruch gemäß diesem Abstand zwischen Rede und Wahrheit auch nicht nur aus Bequemlichkeit – wozu gerade redegewandte Personen mit Merkur in Luftzeichen eine verführerische Neigung haben – zu folgen, und also die Bequemlichkeit abzustreifen – denn man nutzt, was man kann – sondern gar nicht zuzulassen, und eben daraus mehr Gewohnheit zu machen, Bequemlichkeit in der Rede abzustreifen.
Hermann A. Schögl – der Herausgeber obigen Büchleins ist nicht nur Ägyptologe, sondern auch Schauspieler, dessen Vater, Alois Schlögel, im Gegensatz zu seinem Sohn mit Geburtsdatum bei Wiki zu finden ist, welches sich nicht entblödet, ausdrücklich zu betonen, Alois Schlögel, Politiker, CSU – selbst wiederum stamme von einem „Kleinbauern“ ab. Ähnliches kann man in jeder Zeitung lesen, auch beim SPIEGEL: so wichtig ist die Herkunft hierzulande – so wenig noch Aufklärung in den Herzen angekommen – dabei ist der „König anonym als Bettler“ ein volksbildender Archetyp, der immer wieder gern aufgeführt wird, und nur den kleinen Fehler hat, daß die Spannung dann jedenfalls gewahrt bleibt, wenn beide Untertypen: „Bettler“ und „König“ – bipolar – oder physikalisch gesprochen „verschränkt“ – ihre jeweiligen Rollen richtig „spielen“ – weswegen ja Fasching keine wirklich befreiende Wirkung hat.
Jupiter ist in der Jungfrau ja nicht König, sondern „stranger“ … weil im Zeichen Fische & Schütze zuhause – trotzdem: Trigon ist Trigon, papperlapapp …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus










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