Astrologie

Venus im Zeichen Löwe

Venus und DelphinHans Thoma

Liebe Leser,

die merkwürdige und doch logische Freundschaft („schaumgeboren … „) von Venus mit dem Delphin korrespondiert durch die Tatsache, daß sie in den Fischen erhöht ist – aber dort ist sie nicht – sondern just ins Zeichen Löwe gewandert – den ich in dem Strauß mit roten Früchten/Äpfeln sehe, die Venus als Gastgeschenk an die Gestade bringt, wenn sie kommt. Diese Geste ist die Venus im Löwen – ruhig, warm, frei … am Samstag trifft sie sich dort mit Merkur: wer einen guten Aspekt braucht … !

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie

Dem Thomas Müller sein (vorübergehendes) Problem …

Thomas Mülller Transite

Innen Thomas Müller ohne Geburtszeit auf 12:00 Uhr, außen 5.07.2016

Liebe Leser,

wo drückt der Schuh bei Thomas Müller? Erst hatte ich zunächst ein falsches Horoskop hier drin, das aber schön alles erklärt hätte – nun bleibt uns für seine Torschwäche nur die Chiron/Mars Opposition – und da hätte ich – um seriös zu bleiben – eigentlich gern noch den Aszendenten gesehen: den ich nicht kenne.

Doch sieht man in dieser Europameisterschaft – Fussball ist die wahre Politik – wie Europa von Island bis nach Russland reicht – die Balance des Geschicks kein ganzer Zufall – denn wie hat es Island nach 2008 nur geschafft, seinen Zocker-Gläubigern zu sagen: „Wir zahlen nicht!“ – ?!- und warum konnte das niemand, außer Island?

Warum mußte Russland so früh gehen, und warum sind die Engländer entsprechend ihrer vermeintlichen Lage gegen einen „Außenposten“ Europas ausgeschieden, das nicht EU-Mitglied ist und auch keinen Euro teilt?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, Mond

Neumond in beweglichen Zeichen …

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Liebe Leserinnen und Leser,

obiges Bild zeigt Vishnu, den Erhalter – das ist natürlich eine freundliche Anrufung von mir: denn eigentlich ist der Neumond mit Einfluss auf das bewegliche Kreuz, wo sich Venus, Jupiter, Saturn und Neptun ziemlich exakt eingefunden haben – Zwillinge, Jungfrau, Schütze, Fische – eine Wandlungszeit nach Shivas Geschmack: „All things must pass … „ – was bleibt erhalten – was muss sich wandeln? Jeder steht persönlich vor diesen Fragen.

Neumond in Zwillinge05.06.2016, Nürnberg 05:00

Es ist ähnlich, wie das Wasser, die Welle, der Vishnu offensichtlich standhält, das immer Bewegliche, auf dem er aber völlig entspannt ruht. Möge uns das auch gegeben sein: insbesondere, wenn wir in den beweglichen Zeichen wichtige Punkte oder Planeten haben!

However: Erkenntnisse verdichten sich, ganze Weltanschauungen, blockierende Vorurteile können jetzt aufgegeben werden; – was dem Fluss nicht standhält, was nicht in Vishnus Ruhe ist, hat verdient, gewandelt zu werden, so oder so …

Vishnu entspricht als astrale Energie dem Christus, der auf dem Wasser wandelt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Astrologie, Astronomie, Freiheit

„Langes Warten auf die perfekte Welle“

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Liebe Leser,

… Neptun im Zeichen Fische! Und Einstein war auch noch Fische –

jetzt wird ganz heftig in die tiefen Töne investiert: man glaubt, eine schier unglaubliche Entdeckung gemacht zu haben. Aber vielleicht ist´s nur eine Träne von „Davy Jones“ an der Unterwasser-Orgel … hier das Horoskop dazu:

Gravitationswellen

Innen ist der genaue Zeitpunkt der „Entdeckung“ – 14. September 2015, 11:50 – Hannover – angegeben, außen habe ich den 11. Februar 2016, 16:30 – den Zeitpunkt der Pressefonverenz eingestellt.

Die „Entdeckung“ am 14. Sep. war die exakte Jupiter/Neptun Opposition. Jetzt ist Jupiter weitergewandert und steht über der Sonne des „Entdeckungszeitpunkts“ & Nordknoten! – ; – während Neptun genau die exakte Position des „Entdeckungszeitpunktes“ wieder „bekleidet“, so wie Chiron und – mit etwas mehr Abstand – auch Uranus im Widder-Zeichen.

Es lohnt sich, Albert Einsteins Horoskop (innen) und Pressekonferenz (außen) anzugucken: Uranus steht über Venus: Befreiung – und von was? Venus als Herrin von 12 und 5 steht in 11 – findet gesellschaftlich statt, ist aber kollektives Stier-Schicksal: Zerstörung der Materialität, Pluto in 12: im Radix bei Albert Einstein … aktuell: Südknoten & Chiron über der Sonne – altes Karma.

Faszinierend genug: Mond über Saturn und Saturn über Mond. Merkur transitiert Mars-Radix, der 11 & 6 regiert. Aber natürlich auch Pluto von außen für den armen Einstein. Das sind seine Verehrer. Und so klingt auch die Sprache der vor Glück taumelnden Relativisten tatsächlich dieser Tage sehr plutonisch:

„Der Todestanz der beiden Schwarzen Löcher hatte Schwerkraftwellen quer durch das All gejagt, die überall, wo sie auftreffen, am Gefüge von Raum und Zeit rütteln,“ schreibt z.B. Patrick Illinger in der SZ (12.02.16) … Frank Grotelüschen meint in der ZEIT: „Physiker enträtseln bald Sternleichen, kannibalische Schwarze Löcher und den BIG Bang“.

Einstein und GWInnen Einstein, außen Pressekonferenz zu „Gravitatioswellen … „

Über den Wahrheitsgehalt des „Entdeckten“ ist damit noch nichts gesagt. Wahr ist jedenfalls, daß wir die Geburt einer neuen Physik erleben, und zwar einer solchen, die aus Computer-generierten Ergebnissen besteht, wie bei „Higgs Gottesteilchen“ bewährt ausgetragen: was uns als „sichere Entdeckung“ präsentiert wird, ist wohlabgewogenes Wissenschafts-Design.

Es ist ratsam, gleich in der Stunde der Euphorie die Fachleute nach der Wahrheit zu fragen, allerdings nicht ohne zu erwähnen, daß dieser Diskurs ein Ablenkungs-Diskurs von irgendeiner politischen Weltlage ist.

Aber eben astrologisch gesehen, erstaunlich synchron! Karsten Danzmann, Direktor am Albert-Einstein-Institut der Max-Planck-Gesellschaft antwortet auf die Fragen von Marlene Weiss in der SZ (12.02.16):

„Das Signal empfingen Sie schon im September; warum dauert es solange, die Daten auszuwerten?

Es ist nicht nur eine Frage der Computerpower. Wir haben 100 000 Datenkanäle, die Temperatur, Luftdruck, Vibrationen und so weiter messen, damit man hinterher sagen kann, ob es eine Störung gab, ob jemand laut gesungen hat oder ob ein Schauer kosmischer Strahlung hereinkam. Das muss alles angeschaut und bewertet werden, viele Leute diskutieren miteinander – das braucht Zeit.“

Dabei – müssen wir uns vorstellen, geht es um eine Anlage, die in der Lage sei „sogar die Meeresbrandung an den Küsten des amerikanischen Kontinents“ zu registrierender zu messende Effekt habe aber nur die Länge eines Millionstel eines Photons:

„Die Dehnung beträgt 1.0 × 10−21.. Eine Strecke von 1 Meter wird also um 1.0 × 10−21 Meter gedehnt oder gestaucht (das heißt also 0,000000000000000000001 Meter, mit 21 Nullen). Zum Vergleich: Ein Atomkern hat einen Durchmesser von 1.0 × 10−15 Meter, ist also eine Million mal größer. (Ein Atom ist dann noch etwa 100000 mal größer als das). Die Dehnungen sind also wirklich unglaublich winzig“, schreibt Martin Bäker.

Gravitationswellen – die Veröffentlichung im Detail

Je unglaublicher Münchhausens Trick, desto besser! Denn die „Schwarzen Löcher“ am „Ereignishorizont“ liegen laut Theorie 1300 Milliarden Lichtjahre weit entfernt (Maße ohnehin zweifelhaft, man erwähnt offen, es könnten plus/minus 300 Millionen Lichtjahre sein (an der Stelle spielt man souverän mit Toleranzen)), ist aber kein Problem für Supermann-Physiker;  – : zweifelsfrei orten – Nobelpreis einparken. Außer dem angeblichen Effekt der Dehnung des Lasers um ein Millionstel des Durchmessers eines Photons gibt es keinerlei Hinweis auf die Existenz dieser Gebilde …

“ … aber gleichzeitig war das Signal ’stark und sah so perfekt aus, dass wir uns gefragt haben, ob es echt ist‘, erinnert sich Bruce Allen, einer der Direktoren des Instituts.“

Die Frage ist – wie nennen wir diese Sekte? Computer gestützte Metaphysiker? Und vor allem: wie schützt sich die Zivilisation vor solchem Wahn? Wer leitet die Therapie ein? Was größte Skepsis hervorrufen sollte, wird als Triumph inszeniert.

100 000 Datenkanäle! Und daraus ein eindeutiges Signal generieren bei dieser „Größenordnung“! Geht´s noch? Hier wird Wissenschaft Kunst und Kunst Wissenschaft.

Da natürlich diese „Entdeckung“ völlig anwendungsfrei ist, wird sie sich auch nicht an der Realität beweisen müssen. Und mehr noch: die Statistik kommt zur Hilfe: nur alle 200 ooo Jahre sei eine solche Beobachtung: zwei „Schwarze Löcher“ verschmelzen, 1 Mal zu erwarten – und gerade jetzt, zufällig, hat man die Maschine auf volle power getuned, die Helden …

Aber: Mars geht schon bald über Saturn der „Entdeckung“: – das Gute ist, daß die Leute anfangen werden, Fragen zu stellen, die die „Wissenschaftler“ im reinen Mathematizismus nicht beantworten können: worin bewegen sich denn die Gravitationswellen? Man setzt immer schon den absoluten Raum voraus, das einfache metrische System ist konstitutiv – die ganze Theorie ein infantiles Ersatzobjekt … glauben Sie den schlauen Ausreden nicht, es sind allenthalben verklausulierte Quadraturen des Kreises: je bombastischer die Inszenierung, desto weniger steckt dahinter. Aber der Klingelbeutel ist unüberhörbar …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, Weltbild

David & Gillian Helfgott

Helfgott

Helfgott Gillian

Liebe Leser,

dazu schreib ich morgen noch was, nach dem Film … bemerkenswerter Partnervergleich eines besonderen Pianisten mit seiner Frau, der Astrologin …

Und jetzt ist auch schon morgen:

Was für ein lieber Film! Und endlich mal wird die Astrologie gleich zu Beginn mutig als Schild emporgehalten, wie es einer tapferen Schütze/Schütze-Astrologin zukommt! – Heyjaohowyeh! – Seit kurzem ist die Astrologie im Aufwind, sie bewegt sich mit Uranus im Widder, wir hatten „Jupiter Ascending“ – jenes Science-Fiction Märchen – oder dann, aktuell solche „Zeitgeist-Artikel“:

http://www.welt.de/wissenschaft/jahrdermathematik/article2349470/Die-heimliche-Liebe-zur-Astrologie.html

Aber dieser Film ist eine ganz andere Klasse. Geschenk inspirierter Astrologinnen – wie ich glaube – an die Menschheit: deshalb, weil der Film als filmisches Kunstwerk endlich wieder die Schallmauer durchbricht, die sonst Musikfilme von der Gegenwart trennen. Das gilt hier nicht. Der Film ist, wie von Cosima Lange wie nach Godart gedreht, nur feiner. Alles ist Konzentration: der Zuschauer erlebt muskalische Bewußtseinserweiterung. Aber so bedeutend das ist, getragen von einer ungewöhnlichen Liebe ist das alles, die Gillian, Astrologin, sich freundlicherweise nicht scheut, öffentlich zu machen: und Recht hat sie. Das macht das Kunstwerk: der Film ist eine Liebesgeschichte. Nur als Kunstwerk dürfen Dinge sein, sonst eigentlich nicht; – wie Joseph Beuys ganz verzweifelt wahr wußte.

Astrologisch die Achsenspiegelung im Partnervergleich: Glück einer solchen Begenung: kämpft Rücken an Rücken – Gillian spricht darüber, daß sie David kennenlernte mit Jupiter über ihrer Sonne – man bedenke aber, daß mit Schütze-Sonne & AC Jupiter als Erfüllung des eigenen Wesens über die Sonne kommt: und das macht Gillian, souverän und weiblich anmutig, eine Königin, zur freundlichen Botschaft des Films. David ist der perfekte Gatte. Ein Sahne-schlürfender Stier, mit einem Socken. Die Kamera führt uns aber so genau an der Rand seines (Zwillings-AC) -Wahnsinns, der selbiger Rand der Musik ist, die ein „Risiko“ sei, wie das Leben, wie Helfgott wunderbar weise sagt, nachdem seine Töne uns schon in seinem Universum freundlich gebettet haben: „Bodhisattvas“, würden unsere indischen Freunde voller Respekt sagen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Astrologie, Astronomie

Neuer Planet „Fortuna“

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Tadeusz Kuntze, 1754

Liebe Leser,

plötzlich sind Astronomen elektrisiert, als wären Sie Astrologen. Zu Planet Nr. 9 – der nur vielleicht „Fortuna“ heißen könnte – weil es so ein Glück wäre, ihn/sie zu finden – paßt Fortunas Augenbinde (denn man hat sie ja noch nicht gesehen, und das kann auch dauern – oder sogar Täuschung sein): darin ähnelt sie Justitia, die bekanntlich auf einem Auge blind ist.

Die verbindliche Namensgebung eines Planeten ist oft ein langwieriger Prozess, der einem öffentlich ausgetragenen Orakel gleicht – Uranus sollte mal „King George“, oder „Herschel“ heißen … was für die Astrologie natürlich klasse ist: denn so finden wir wirklich basisdemokratisch den wahrhaft gültigen Namen, zu dem die Astrologie dann widerspruchsfrei in Resonanz steht.

Die Benennung der Himmels-Dinge, die „Nomie“ – ist denn auch die eigentlich vornehme Aufgabe unserer freundlichen „Hilfswissenschaft“, die sich selbst anheischig macht, den Thron zu besetzen, solange die Menschen nicht unterscheiden können zwischen „links und rechts“ …

Wir haben einen empfindsamen Krebs-Mond auf Vollmond zusteuernd, Merkur wird langsamer – also selbst alles langsamer machen – zu seiner stationär direktläufigen Position: und wird eine Weile bei Pluto sein, zu dem Merkur jetzt die genaue Konjunktion bildet (im Quadrat zu Lilith in Waage) große Dinge werden verhandelt – aber nicht soo schön: wg. Lilith Waage …

Relax …

Einige Informationen zur Entdeckung des “neuen” Planeten in unserem Sonnensystems

In jedem Fall hat ein neuer Planet die archetypische Aufgabe, das Bewußtsein der Menschheit eine Grenze überschreiten zu lassen, auch wenn er Täuschung wäre …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, Astronomie, Fragen

Merkur (& Jupiter) rückläufig

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Foto Termin ©

Liebe Leser,

was mich gegenwärtig umtreibt, ist eine Frage, die in gewohnt überheblicher Arroganz die Physiker/Scientisten aufgeworfen haben: man hat wieder einen Galaxie-Haufen entdeckt mit dem poetischen Namen IDCS J1426.5+3508 (or IDCS 1426), der einige Milliarden Lichtjahre weiter weg sein soll, als man es bisher für solche „Haufen“ für möglich gehalten hat.

http://news.mit.edu/2016/most-distant-massive-galaxy-cluster-identified-0107

Normalerweise wollen Astrologen die scheinbar gesicherten Erkenntnisse der Astronomen/Kosmologen nicht kritisieren oder gar bezweifeln – man hofft – wie Biedermann – auf eine tolerante Arbeitsteilung.

Deswegen reagieren nicht wenige Astrologen-Kollegen mit Unverständnis, wenn man die Erkenntnisse der Kollegen vom materialistischen Ufer in Frage stellt, als würde man einen Konflikt heraufbeschwören, der letztlich nur rufschädigend sein kann.

Im Windschatten dieser Scheu hat sich die Kosmologie und Astronomie langsam aber sicher von der Realität entfernt. Ihre Ergebnisse werden auch niemals irgendwo wahrhaft „gesehen“, sondern sind, gleich außerhalb der unmittelbaren Nachbarschaft unseres Sonnensystems – Interpretationen von Daten plus Photoshop – denn von daher kommen all die bunten, gar so eindrucksvollen Bilder von Pferdekopfnebel und Sombrero-Galaxie …

Sehen die Dinge im Weltraum wirklich so aus, wie sie auf den Fotos gezeigt werden?

… nun gibt es durchaus Kosmologen, die die Datenlage anders interpretieren und das, was uns die Astronomen erzählen von braunen Zwergen, weißen Riesen und schwarzen Löchern für sience-fiction halten.

Was uns aber durchaus beschäftigen kann, ist die Frage, ob wir – wie behauptet wird – wenn wir in den Himmel schauen, wirklich die Vergangenheit sehen?

Die Logik des Gedankens ist offensichtlich: alles, was wir sehen, ist Licht (Welle) – da das Licht eine gewisse Zeit braucht, uns zu erreichen, sehen wir die Ereignisse des Alls nicht in der Gegenwart, sondern gerade so, wie sie waren, als vor vielen Milliarden Jahren das Licht ausgesandt wurde.

Kaum jemand zweifelt an dieser trüben, geradezu traurigen Ansicht.

Aber das ist nur die eine Wette. Sie funktionierte, wenn Licht und Zeit letztlich identisch wären, denn mit Licht wird heute bekanntlich Zeit gemessen. Dem widerspricht – Gott sei Dank – daß es auch einen physikalischen Nachweis der „unendlichen Geschwindigkeit“* gibt. Es ist leicht einzusehen, daß es dann nichts ist mit der Identität von Lichtgeschwindigkeit auf Erden und Zeit im Allgemeinen. „Unendliche Geschwindigkeit“ ist nämlich Gegenwart. Keine Differenz, nirgends.

Das entspricht weit mehr unserem Gefühl vom All, seiner All-Gegenwart. Deswegen, liebe Astrologie-Freunde, ein bischen mehr Mut 2016: wir dürfen den Materialisten nicht das ganze Feld überlassen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mysterioeses-quantenphaenomen-einsteins-spuk-ist-tausende-male-schneller-als-das-licht-a-572068.html

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* wenn Sie erkannt haben, daß der Begriff „unendliche Geschwindigkeit“ paradox ist, haben sie den Sinn des Posts auch verstanden. Alternativ lesen wir dazu Äsop: „Hase und Schildkröte“  …

Astrologie, Astronomie, Europa, Fotos, Poetry, Weltbild

Zytglogge


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© Gaetan Lee: http://www.flickr.com/photos/gaetanlee

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zytglogge&oldid=142822360

http://www.my-entdecker.de/2015/02/19/Zytglogge-bern/

Liebe Leser,

gleichwohl bei all diesen Uhren der astrologische Tierkreis im Brennpunkt des elyptischen Kreises steht, nennt Wikipedia sie „Astronomische Uhren“ – es gibt eine große Umbenennungswelle: alles Astrologische ist bis zu Dürers Tafeln „astronomisch“ – die Astrologie hingegen sei tiefes Mittelalter, reiner Aberglaube … da gefällt mir der Name der Berner für ihre Uhr: „Zytglogge“ – und der Narr, der sie (falsch) schlägt! Schweizer Humor ist, daß man genau hinschauen muss, bevor man ihn entdeckt … Merkur rückläufig, Wassermann als Narr …

https://de.wikipedia.org/wiki/Astronomische_Uhr

Hans von Thann unten schlägt sie aber richtig, die Zeit:

629px-Zytglogge_-_Hans_von_Thann

Mit freundlichen Grüßen,

Markus