Neuer Planet „Fortuna“

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Tadeusz Kuntze, 1754

Liebe Leser,

plötzlich sind Astronomen elektrisiert, als wären Sie Astrologen. Zu Planet Nr. 9 – der nur vielleicht „Fortuna“ heißen könnte – weil es so ein Glück wäre, ihn/sie zu finden – paßt Fortunas Augenbinde (denn man hat sie ja noch nicht gesehen, und das kann auch dauern – oder sogar Täuschung sein): darin ähnelt sie Justitia, die bekanntlich auf einem Auge blind ist.

Die verbindliche Namensgebung eines Planeten ist oft ein langwieriger Prozess, der einem öffentlich ausgetragenen Orakel gleicht – Uranus sollte mal „King George“, oder „Herschel“ heißen … was für die Astrologie natürlich klasse ist: denn so finden wir wirklich basisdemokratisch den wahrhaft gültigen Namen, zu dem die Astrologie dann widerspruchsfrei in Resonanz steht.

Die Benennung der Himmels-Dinge, die „Nomie“ – ist denn auch die eigentlich vornehme Aufgabe unserer freundlichen „Hilfswissenschaft“, die sich selbst anheischig macht, den Thron zu besetzen, solange die Menschen nicht unterscheiden können zwischen „links und rechts“ …

Wir haben einen empfindsamen Krebs-Mond auf Vollmond zusteuernd, Merkur wird langsamer – also selbst alles langsamer machen – zu seiner stationär direktläufigen Position: und wird eine Weile bei Pluto sein, zu dem Merkur jetzt die genaue Konjunktion bildet (im Quadrat zu Lilith in Waage) große Dinge werden verhandelt – aber nicht soo schön: wg. Lilith Waage …

Relax …

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2016/01/21/einige-informationen-zur-entdeckung-des-neuen-planeten-in-unserem-sonnensystems/

In jedem Fall hat ein neuer Planet die archetypische Aufgabe, das Bewußtsein der Menschheit eine Grenze überschreiten zu lassen, auch wenn er Täuschung wäre …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ein Gedanke zu “Neuer Planet „Fortuna“

  1. Ich sage mal meine Gedanken zu dem, was ich dem scienceblog mit diesem klaren Bericht darüber mich bestätigend entnehme – übrigens danke Markus für den Hinweis.
    1. Frage:Wem könnte das wirklich dienen? natürlich Konstanton Batygin und Michael Brown, den beiden Forschern nach dem Gesetzt der Materie und ihrer Nachweisbarkeit. Viele Forscher wollen sich einfach ein Denkmal setzen.
    2. Frage: Wer steht dahinter und/oder ist daran interessiert? natürlich die Institution, die Forschungsgelder braucht. .
    3. Wem dient es in wirklich? nicht mir oder dir – aber den unter 1. und 2. Erläuterten.
    4. Das zur Astronomie und wo bleibt dabei die Astrologie – wem dient sie?
    5. Brauchen wir Astrologen wirklich die Bestätigung der herrschenden Wissenschaft für unsere Aufgabe von Mensch zu Mensch?
    6. Brauchen wir Froscher, die einen Stern finden, den niemand jemals, soundosviele Lichtjahre entfernt, kein Auge je sieht?

    Da steht mir das Thema hungernder Kinder, verzweifelter Frauen und Mütter und entmachteter Väter und Männer näher und einer Frau an der Spitze unseres Staates, die es verdammt schwer hat, das alles unter den Hut von Menschlichkeit und Nächstenliebe im Rahmen von Gesetzen zu bewältigen.
    Von Herzen

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