Europa, Geist, Jupiter

Jupiter aufsteigend

© Hofmann

Lebenslauf

Größeres wolltest auch du, aber die Liebe zwingt

All uns nieder, das Leid beuget gewaltiger,

Und es kehret umsonst nicht

Unser Bogen, woher er kommt.

Aufwärts oder hinab! wehet in heiliger Nacht,

Wo die stumme Natur werdende Tage sinnt,

Weht im nüchternen Orkus

Nicht ein liebender Atem auch?

Dies erfuhr ich. Denn nie, sterblichen Meistern gleich,

Habt ihr Himmlischen, ihr Alleserhaltenden,

Daß ich wüßte mit Vorsicht

Mich des ebenen Pfades geführt.

Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen,

Daß er, kräftig genährt, danken für alles lern

Und versteh die Freiheit,

Aufzubrechen, wohin er will.

Friedrich Hölderlin

Europa, Freiheit, Prag

Mars/Merkur Rezeption

Liebe Leserinnen und Leser,

Mars hat ins Zeichen Zwillinge gewechselt, Merkur rückläufig in den Widder – das nennt man Rezeption: einer ist im Zeichen des anderen, eignet sich für kühne, aber wegen Rückläufigkeit auch sorgfältig geplante Unternehmungen (oder solche, die man in Wiederholung ausübt). Kraft/Impuls verbindet sich mit Verstand/Wissen oder Intelligenz. Unter anderem dies nutzend bin ich wieder in Prag. Unten der Blick aus dem Fenster an der israelischen Botschaft vorbei auf den Hradschin in der Nähe.

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Jupiter, Neptun, Weltbild

Zeitsignatur im Spiegel: kommunizierende Frösche …

Liebe Leser,

gerade heute – und schon die ganzen Tage – sind die zeitgeistigen Anhäufungen um das Neptun-Thema (plus Chiron & Südknoten) unübersehbar, und werden doch – naturgemäßt – kaum wahrgenommen in ihrem Zusammenhang. Auf SPON-Wissen sind aktuell exakt folgende Artikel gelistet – sie sind alle direkt mit dem Neptun-Thema verbunden, und beim Verweis auf den wiedergefundenen Pottwal sogar auf Merkur rückläufig (wiewohl Wal natürlich Jupiter/Neptun und vielleicht Mond/Mars/Uranus ist).

Volle „SPON“-Wissensseite vom 18.01.2016 19:19 – gucken wir uns mal das Neptun-Horoskop an:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/pottwal-skelett-soll-im-hoersaal-ausgestellt-werden-a-1072634.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stuttgart-erstmals-feinstaubalarm-autos-sollen-stehen-bleiben-a-1072571.html

IMG_7786Giuseppe Arcimboldo, das Wasser – 1566

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/pottwale-gestrandet-fischernetz-bei-obduktion-entdeckt-a-1072467.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hurrikan-alex-besonderer-sturm-im-atlantik-a-1072304.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/pottwale-auf-texel-gestrandete-meeressaeuger-unterm-messer-a-1072199.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wale-von-wangerooge-in-wilhelmshaven-an-land-gehievt-a-1072371.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/froesche-koennen-winken-und-kommunizieren-damit-a-1071634.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/olympia-segelrevier-von-rio-tausende-tote-fische-a-1072197.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/rosa-schneelandschaft-in-kanada-iqaluit-in-pink-a-1072092.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/schlepper-verliert-pottwal-in-der-nordsee-a-1072169.html

Jupiter retrograd – Vergangenheits-bezogen – regiert Fische aus Jungfrau – versucht ins Chaos der Fische Ordnung und Sinn zu bringen – und sein Kontakt zum Mondknoten könnte dabei helfen …

Mondknoten

Jupiter Quadrat Venus: das kleine Glück hadert mit dem großen, während der Stier-Erd-Mond sich zum Trigon mit der Sonne trifft, gerade bevor Sonne selbst in wenigen Tagen in Aquarius übergehen wird …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Luft und Wasser

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Liebe Leserinnen und Leser,

Mond löst gerade aus den Zwillingen die Neptun/Chiron Quadratur in den Fischen mit aus. Zwischen Luft und Wasser, Information und Gefühl herrscht Disharmonie. Das Wesen, dass uns aus den Augen des Buntbarschs betrachtet – selbst ein Jäger – hat Angst. Für ihn ist die Luft ums Aquarium wahrhaftig im Quadrat. Aber das harmonische Sonne-Mond Luft-Trigon bringt diesen Ausdruck zustande.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Steinbock-Neumond

Steinbock Neumond11.01.2013 20:43 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Steinbock-Neumond – Richtungsentscheidungen. Saturn in Skorpion läuft als Herrscher des Steinbocks in Rezeption zu Pluto, der wieder Skorpion-Herrscher ist. So stark werden sie lange nicht mehr sein.

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Wegen Jupiter rückläufig ist aber noch nicht die volle Information zur Verfügung bzw. sie ist doch tiefer, als vermutet. Und mit Neptun & Chiron in den Fischen befinden wir uns in kollektiver Hypnose, …  Japan will neuerdings wieder Atomkraft „nutzen“ … ?!

Sea-Shepherd-Gründer Paul Watson gibt zentrale Posten auf – SPIEGEL ONLINE

Jedenfalls hilft der Neumond auch dem Neptun … : positive Visionen sind gefragt. Nichts fällt der Presse so schwer, wie dies – vielleicht ist gerade das die Kunst der Blogspähre?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Energiewende 2012

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Liebe Leserinnen und Leser,

wieder ein Gipfel gescheitert – das Eis schmilzt – eine Lösung nicht in Sicht. Mit Uranus im Widder haben wir noch ein wenig Zeit. Allerdings müßte sich der Ansatz ändern. Es handelt sich nicht um eine Tragödie, die sich auf einer materiellen Ebene – mehr, weniger, billigere Energie – lösen läßt. Es geht vielmehr darum, eine Bestie zu zähmen, die Technik heißt. Zähmen bedeutet tatsächlich ins Geschirr zu legen, dem Menschen nutzbar machen, anstatt, wie es heute mehr und mehr der Fall ist, ihn für sich selbst als eigentlichen Rohstoff heranzuziehen. Tatsächlich wird der Mensch zunehmend zum Rohstoff der Technik. Technik hingegen führt – obwohl auf den Menschen angewiesen – ein Eigenleben.

Diesen Raum suchen müssen wir, von dem aus eigentliches Handeln möglich wird. Energiewende setzt Systemwandel voraus – der Mensch muss ins Zentrum gestellt werden – und kann es doch nur aus sich selbst heraus. Energiewende und Systemwandel geht nur vom einzelnen Menschen aus – aus einem Verbraucher von Geist wird ein Schöpfer von Geist: schluss mit abgehangenen second-hand Gedanken. Aus Verbrauchern von Liebe werden Geber, aus Selbstgerechten werden solche, die dem anderen das Gleiche gönnen und wünschen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen

Halton Arp – Merkur in den Fischen

Liebe Leserinnen und Leser,

durch den freundlichen Hinweis eines Lesers durfte ich das heutige Geburtstagskind kennenlernen:

„Halton Arp“ kann man anagrammieren zu „Alton Harp“ – wie erstaunlich ist doch dieses Gesicht – perfekt zwischen Widder und Fische – wo Arp seinen Trumpf des Wissens – die Merkur R/Jupiter Konjunktion in den Fischen hat (wie ab übermorgen wieder) – fällt ihm auf, daß das berühmt/berüchtigte Urknall-Argument, der Rot-Blau-Verbiebungszirkus bei Galaxien – jede Menge empirischer Daten gegen sich hat – dahingehend, daß eine rot-verschobene Galaxie – von hier aus gesehen – eine blau verschobene in unmittelbarer Nachbarschaft „nährt“, wenn ich Arp richtig verstanden habe – die Entfernungsdifferenz in Analogie zum Tonsignal daher wohl – missinterpretiert ist.

Der Mann ist akademisch fachgebildet und promoviert, scheinbar jedoch – denn wer kennt ihn schon? – an den Rand gedrängt im wohlbegründeten Widerspruch gegen die Urknallfiktion …

Das dokumentieren die unteren Links – die man/frau ganz gefahrlos anklicken kann (es sei denn, die eines erweiterten Horizonts), sie sind immer Kasper`s -sky-kontrolliert – denn erst in dieser Ergänzung geben Posts im Netz – wo wir uns gerade befinden – einen Sinn – siehe auch „The ethiks of the link“.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Halton Arp – Wikipedia

Halton Arp’s official website

Halton Arp’s discoveries about redshift

Halton Arp – 21.03.1927 –  no time known – New York

Poetry, Weltbild

Wie im Himmel, so auf Erden

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„Vater unser im Himmel! – geheiligt werde Dein Name. Dein Reich komme, Dein Wille geschehe. Wie im Himmel, so auf Erden! Und vergieb uns unsere Schuld, so wie wir selbst vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen … „

Mit freundlichen Fische-Grüßen mit Sonne auf 29:36 Fische!

Markus

Weltbild

Was nützt Astrologie?

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Liebe Leserinnen und Leser,

viele halten die Astrologie für eine Art Vorhersagesystem der Zukunft. Sie gehen dabei davon aus, sie selbst wären still und statisch, während die äußere Wirklichkeit wie ein Film an ihnen vorüberzieht, und die Astrologie hätte nun die Möglichkeit, das Programm des Films bereits im voraus zu kennen und zu bestimmen.

In der Tat haben die AstrologInnen selbst wenig getan, um diesen Eindruck zu zerstreuen. Astrologen wie Tycho Brahe wurden für ihre Fähigkeit, eine gewisse Zukunft vorherzusehen, sogar verfolgt.

Allerdings ergibt sich die Vorhersage-Möglichkeit der Astrologie nur unter Ausschluss der Möglichkeit, das Schicksal selbst – in Freiheit – zu wenden. Menschen, die in ihrer Entwicklung und in den Möglichkeiten ihres Standes absolut determiniert sind, wie es Herzog Hans von Dänemark für Tycho Brahe (oder Wallenstein für Kepler) gewesen sein musste – treffen tatsächlich notwendig in einem bestimmten Alter auf eine bestimmte Konstellation, die sich dann aller Erfahrung gemäß so und nicht anders auswirkt.

Doch was ist diese deterministische Sicht auf die Welt und das Leben wert? Der Astrologe selbst kennt auch seine eigenen Konstellationen und findet, wenn er diese gründlich erforscht, entsprechende Auslösungen, die mit Sicherheit eintreten werden. Doch nun macht es einen Unterschied, ob diese Konstellationen einen ins Leben bewußtseinslos verstrickten Menschen antreffen, oder ob es ein Mensch ist, der im Rahmen seiner Möglichkeiten sein/ihr Seelenschiff bereits nach dem Wind ausgerichtet hat.

Und so ist ein vorhergesagtes Ereignis, welches nicht eintreffen wird, unter Umständen millionenfach wertvoller, wie eine Bestätigung der Vorhersagekraft der Astrologie, auf die merkwürdigerweise insbesondere Naturwissenschaftler so unglaublich geil sind – excuse mi language – weil sie vielleicht selbst ständig die absurdesten Vorhersagen machen („Die Sonne wird in soundsoviel Milliarden Jahren explodieren“ = scare the shit out of you …) und das dazugehörige – nennen wir es: passivistisches Weltbild – ihrer naiv realistischen Grundhaltung der totalen Isolation von Welt und Individuum entspricht.

potentielle Revolution Zukunft 06.03.2042 23:10 NBG

franz. Revolution 17.07.1789 13:30 Paris

Was für die persönliche Ebene gilt, gilt auch unbedingt für die allgemeine. Astrologie ist kein externes Werkzeug, mit dem unabhängig von uns selbst das Schicksal vermessen werden kann. Gewisse Anlagen sind freilich objektiv gegeben: jemand, dessen Haus 2 von Venus beherrscht ist, und der die Venus – sagen wir – in der Waage Spitze Haus 7 stehen hat, der wird zeitlebens wohlständiger sein, wie jemand, dessen Haus 2 von Merkur beherrscht ist, und dieser steht dann in Konjunktion zu Saturn – sagen wir mal – im Haus 11 im Wassermann.

Der erste wird prassen können, der zweite muss sich genügen. Und warum das so ist, läßt sich gar nicht anders erklären, wie durch Reinkarnation und Karma. Der erste hat sich in Vorexistenzen genügsamer verhalten, der zweite womöglich geprasst: und muß nun die Suppe auslöffeln, die er/sie selbst gekocht hat. Freiheit zu handeln besteht jedoch erst dann, wenn dies erkannt und akzeptiert ist, denn so wird der Genügsame reich in seiner Genügsamkeit und der Reiche in seiner Nimmersattheit bleibt u.U. ein Leben lang dennoch arm, weil ihm nichts genügt.

Und noch etwas kommt hinzu: derjenige mit Merkur Konjunktion Saturn in 11 kann sich nach dieser Stellung ausrichten, wenn er sie kennt, und eben dadurch aus seiner Schmalspurbahn trotzdem den maximierten Nutzen gewinnen. Der mit Venus als Herrin von Haus 2 in 7 natürlich auch und sowieso.

Daher macht die Astrologie den Unterschied – zwischen Blindflug im Gebirge und einem ganz guten Navigator – seit wir hier auf Erden gelandet sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Partnerschaftsastrologie, Weltbild

„μὴ βλάπτειν“ – Wer passt zu wem?

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Liebe Leserinnen und Leser,

im Grunde ist die Frage so falsch gestellt. Denn jede Begegnung hat – unentrinnbare Evidenz der Wirklichkeit – ihre Berechtigung. Sie will etwas machen an uns, etwas bewirken: und ist deshalb zu dieser entsprechenden Zeit auch die richtige Begegnung.

Das gilt für jede Begegnung. Der Leitfaden hier: wo die Sonne des/der anderen im eigenen Horoskop „tätig“ ist, dort besteht auch der Haupteinfluss und Bedarf, sodann Mond, usw. Das gilt insbesondere eben für die Häuserposition – die deshalb auch unabdingbar bekannt sein muss (Geburtszeit).

Nehmen wir an, eine Frau zieht einen Mann an, der den Saturn und den Jupiter in Opposition zu ihren eigenen hat, und dazu den Mars im Oppositionszeichen seiner Sonne, den Mond im Quincunx zu seinem. Warum gibt es sowas? Natürlich kann diese Liebe nur tragisch sein und AstrologInnen können das von außen sofort erkennen. Doch dürfen sie sich niemals erdreisten, ein solches Paar durch panische Äußerungen auseinanderzubringen; allenfalls im Vorfeld – um Rat gefragt – könnten sie warnen, oder wenn wirklich nach Möglichkeiten der „Reparatur“ gesucht wird.

Denn die beiden haben sich gerade dazu gefunden, sich selbst ein klareres Profil zu geben, sich gewissermaßen abzuschleifen am passend/unpassend anderen, um Mut zu fassen für eben das, was die beiden – voneinander irgendwann absehend – eigentlich wollen.

Und wenn die eine sagt: „Aber ich bin doch so verliebt“, so müssen wir doch vermuten: „Mag sein, aber in was?!“

Wenn Menschen nicht den passenden Partner ansteuern, sondern den ganz und gar unpassenden, dann gibt es einen Teil der Seele, der Partnerschaft im Grunde genommen noch ablehnt. Einen Teil, der sich gut eingerichtet hat in der Pflege eines kindlichen Gefühls, von dem er oder sie gar noch nicht lassen will. Dann dient der andere, scheinbar überlegene Partner dazu, den Schmerz der Loslösung in doppelter Ausführung bereitzustellen: von sich selbst und dem inneren Bild aus der Kindheit.

Um so mehr wird dieses Muster unfreiwillig Anspruch genommen, je weniger die archetypischen Glücksbilder von Mutter und Vater auch tatsächlich glücklich erlebt werden durften.

Gelungene Verbindungen zeigen hingegen praktisch immer zweierlei: entscheidende, wichtige Übereinstimmungen und Harmonien (Aszendenten spiegeln sich, Mond im selben Zeichen, Mars/Venus Harmonien, Jupiter-Trigone) halten aber oft eine scheinbar unüberbrückbare planetarische Differenz, eine Disharmonie fest. Der Saturn steht im Quadrat z.B. – Diese Differenz ist dann das, worauf es ankommt. Das Paar hat viel mitbekommen an Halt – sie hat z.B. dort Mond und Saturn, wo er seine Sonne hat – nun gilt es, die anderen „Unbequemlichkeiten“ durch einen Zusatz an Selbsterkenntnis auszugleichen. Gerade bei Paaren, die sich ursprünglich aufgrund eines vordergründigen Sicherheitsbedürfnisses getroffen haben, findet in der späten Mitte des Lebens oft eine Neuorientierung statt – der „Sicherheitsgeber“ mag sich aus seiner Rolle befreien und eine neue Liebe leben, die mehr ihn persönlich meint, weniger den Schutz, den er/sie bietet – die Sicherheitsnehmerin (geht genau so umgekehrt) hat nun Selbstsicherheit gewonnen und braucht seinen Sonne an ihrem Saturn nicht mehr.

Insofern hätte eine Beziehung der maximalen Differenzen – wie oben beschrieben – könnten die Liebenden jeden einzelnen Unterschied aushalten und zur Verwandlungskraft nutzen – auch die unglaublichsten Möglichkeiten – theoretisch – selbst wenn das ziemlich unwahrscheinlich ist – weswegen für AstrologInnen dasselbe gilt, wie für Mediziner: μὴ βλάπτειν – nicht schaden, denn Wunder geschehen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus