Poetry, Weltbild

Was ist der Glückspunkt?

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

weil gefragt wurde: In einfachen Worten – der Glückspunkt ist ein Harmoniepunkt im Horoskop. Er steht an der Stelle, von der aus Du mit wenig Kraft viel erreichen kann, besonders, wenn Du Unterstützung durch einen entsprechenden Planeten bekommst. Der Glückspunkt nimmt gleichsam die Farbe des Planeten an, sagt: „In dieser Farbe unterstütze ich Dich“. Hier wird es interessant, denn bewußt mit Astrologie leben bedeutet, den Farben seiner Talente Ausdruck zu geben: Geht Venus über den Glückspunkt, geht es um ihre freundlichen Werte, ist es Saturn, darf etwas zur Form gerinnen, was lange im Werdeprozess war, ist es Mars, dann kann der Weg des Kriegers/der Kriegerin auf der Seite des Glücks sein.

– ich habe hier schon mal was über den Glückspunkt geschrieben, und hier wird von Astrowiki alles erklärt. In Kürze läßt sich sagen, daß der Glückspunkt im Grunde nur auf direkte Planetentransite „reagiert“, am besten bei Jupiter und Venus. Er ist eine Reminiszenz an die arabischen sensitiven Punkte, ein geliebtes Überbleibsel der mittelalterlichen Astrologie. Was die Tag/Nachtformel angeht, habe ich meine Meinung geändert und halte sie für sinnvoll – der Glückspunkt wird anders berechnet, solange die Sonne unter dem Horizont ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: Ach so, gestern? … Ihr werdet bemerkt haben, daß ich das Bild ausgewechselt habe, ein Nacht- anstatt ein Tagbild. Nun stellt euch vor, daß wir uns „piratig“ im Gewölbekeller, tief unter der Erdoberfläche dieser uralten Gaststätte trafen. Es ging also wahrlich plutonisch zu!

Ereignis, Weltbild

„höchstwahrscheinlich nicht“ LHC/Liebe

LHC Start: 10.09.2008 09:28 in Genf

Schwarzes Loch, LHC und Weltzerstörung*

Liebe Leserinnen und Leser,

die sogenannten Teilchenphysiker machen es einem nicht leicht, ihre „Welt“ zu verstehen. Wie in jedem Fachbereich mit einer eigenen Sprache (Mathematik) gibt es eine Tendenz, sich von Außenstehenden durch Fachchinesisch abzuriegeln, um so mehr, wenn es richtig viel Geld zu verteilen gibt. Dazu kommt, daß es – siehe oberer Link – unterschiedliche Meinungen innerhalb der Zunft gibt, wobei diejenigen, die warnend ihre Stimme erheben, gnadenlos untergebuttert werden.

Ich kann verstehen, wenn man nun meint: man verstehe nicht und dazu in Steigerung noch denkt, man müsse auch nicht verstehen, es wäre auch so alles o.k. – und zumal, was das noch mit Astrologie zu tun hätte** – sind wir es denn nicht gewohnt, ein paar Räucherstäbchen anzuzünden und uns im 12. Reiki-Grad in eine andere Galaxie zu channeln?! – bin allerdings entschieden anderer Meinung:

Niemand dürfte sich, ginge es nach mir, heute darum drücken, die elementaren Theorien zur Weltentstehung (wobei das eine völlig offene Frage ist: ob überhaupt entstanden, oder nicht … ) kritisch denkend nachzuvollziehen, und zwar deshalb, weil es dabei gar nicht um Physik geht, sondern ganz elementar um die Würde des Menschen, um unseren Platz in der Welt: ob wir uns, klein und hilflos als Materiekrümel im Universum betrachten, oder aber – an unserem Platz – zu tun haben mit der Würde, Verwandlung und Erlösung aller Natur in uns und um uns, und ob dieser Platz gewollt und geliebt ist von einem Gott, der uns leitet. Das geht auch in den sozialen Bereich, das Selbstverständnis: – gehört Dir der Platz, den Dein Körper „ausfüllt“, recht eigentlich ist – oder mußt Du (als kosmisches Nichts) dafür Miete zahlen?

Es ist nicht gleichgültig, ob „Licht“ als Wellenphänomen aufgefasst wird, welches sich im Nichts bewegt, oder ob Licht der direkteste und schönste Wesensausdruck eines lebendigen Gottes ist, der uns liebt und nur deswegen da ist; das macht den Unterschied zwischen Sinn und Verzweiflung, zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Zukunft und Untergang.

Was Du tust und denkst – spielt es eine Rolle im unendlichen Universum? Bist Du gewollt und bejaht – braucht die Erde Dich – existieren die Naturgesetze unabhängig von Dir selbst und deinem Willen, bist Du nur ein entwickelter Affe (with respect to the apes), oder sind Geist und Bewußtsein des Menschen älter als die Erde selbst, tragen die Erde sogar?!

Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, von den kosmologischen Untergangspriestern und ihrem unfreiwillig-freiwilligen Guru – Einstein – die Grundlage des Denkens selbst als Gleichgültigkeit des Standpunkts (Relativität) untergejubelt zu bekommen und anzunehmen – halten das gar für einen Geniestreich – daß wir noch nicht einmal im Traum wagen, dagegen zu rebellieren, uns ein Urteil nach dem gesunden Menschenverstand zuzutrauen, ganz gleich, ob wir Physik studiert haben, oder nicht.

Und wenn wir´s verstehen würden (daß die Relativitätstheorie Wahnsinn ist, der unmittelbar den Wahnsinn der A-Bomben begründet und fortsetzt) ändert das was?!

Ja, das tut es – und niemand soll behaupten, er/sie könne sich aus der Verantwortung stehlen: die Prinzipien sind einfach nachzuvollziehen, die Dr. No-Bande hat lange genug – wenn es nicht schon zu spät ist (siehe Link oben) auf Kosten der Menschheit und gegen den Sinn der Erde Raubbau an allem betrieben, was heilig ist.

Last not least: wer die Venus/Mars/Merkur Konjunktion im Start-Horoskop des LHC lesen kann, weiß, daß diese Höllenmaschine mit der Energie unserer eigenen Liebe gefüttert wird: zur Welt, zur Wahrheit und zum Dasein überhaupt. Aufwachen, besonders 2012!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Der Link stammt von einem typischen Wissenschaftsvertreter, der die Gemüter beruhigen soll. Warum nur reicht mir in diesem Zusammenhang (Weltzerstörung) das Wort „höchstwahrscheinlich“ nicht?

** Es gibt wenig Dinge auf der Welt, die so wichtig sind, wie die Wiedervereinigung von Astronomie und Astrologie (der Lehre von der Bewegung der Planeten/Gestirne und der Lehre vom Sinn der Bewegung der Planeten/Gestirne), schon allein aus diesem Grund müßten alle Astrologen hellwach werden und kritisch mitdenken, wenn  Astronomie/Kosmologie und Physik etwas aushecken.

Weltbild

Das Gottesteilchen, oder „Wie das Nichts zu Raum und Zeit wurde“

Peter Higgs 29.05.1929 Edinburgh

Liebe Leserinnen und Leser,

mit schöner Regelmäßigkeit wird uns von unseren smarten Forschern erklärt, wie das „Nichts“ (siehe Untertitel GEO) ganz famos – kleiner noch als ein Atomkern (haben Sie schon mal einen gesehen?) das Weltall hervorgebracht hat, dabei nunmehr aber ständig expandiert und immer wieder untergehende Welten hervorbringt.

Die neueste Mode sind dabei „Multiversen“ … die alte Babushka-Geschichte …

Dieselben smarten Forscher, die mit einem Bleistift auf ihrem Papier Weltunter- und Aufgänge prognostizieren, alles verschluckende „Schwarze Löcher“ aus denen „nicht einmal Licht entkommen kann“, „Rote Riesen, weiße und braune Zwerge“, und die den „Kältetot“ des Universums medienwirksam in alle verschreckten Knochen verfroren haben, die das „Alter“ des Universums auf 13,7 Milliarden Jahre schätzen (Φ mal Daumen), als ginge es darum, ein Pfund Wahrscheinlichkeit zu wiegen, schimpfen auf die bösen Esoteriker, die 2012 den Weltuntergang prophezeien (was diese nicht tun), sie seien gemeine, alle Lebensfreude vergiftende Scharlatane. Unten verlinkter Kosmo-Priester tut sich dabei ganz besonders hervor. Und all das im Jahr von Fukoshima und im Jahrzehnt eines beispiellosen Artensterbens, keine negative Prognose oder diskutable Hypothese sondern ganz reale Gegenwart:

Biodiversität: Pro Jahr sterben rund 30.000 Arten aus – Nachrichten Wissenschaft – Tierwelt – WELT ONLINE

Wird nun das „Gottesteilchen“ gefunden? Natürlich: wenn Jupiter über Jupiter/Radix von Higgs steht, irgendwann im nächsten Frühling, wie er schon 1964 im Stier stand, als Higgs seine Theorie aufstellte. Mit 98%tiger Wahrscheinlichkeit – das Problem: es erklärt nichts. Für uns interessant ist das Galama zu Merkur rückläufig:

Der Tag an dem das Higgs-Boson nicht entdeckt wurde | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Dies meint der Spiegel:

„Das Higgs-Teilchen ist in dieser Analogie das Gerücht, ein Popstar durchquere den Raum: Sofort sammeln sich Fans am vermeintlichen Aufenthaltsort des Stars. Dieses Gerücht pflanzt sich durch den Raum fort und verursacht damit eine wandernde Zusammenballung.

Wie wichtig das Higgs-Boson als letztes fehlende Puzzleteil des Standardmodells ist, hat Cern-Chef Rolf-Dieter Heuer einmal so beschrieben: „Wenn dieser Grundbaustein aber nicht existiert, dann hätten wir 40 Jahre nach Einführung dieses schönen Modells zum ersten Mal einen echten Bruch entdeckt. Was bliebe, wäre ein großes Loch, und wir müssten etwas anderes finden, um es auszufüllen.“

Jagd nach dem Higgs-Boson: Physiker sind Gottesteilchen dicht auf der Spur – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Und dies Ingo Arzt von der TAZ:

„Das Higgs-Teilchen würde demnach erklären, warum im Cern ein paar Messgeräte ausschlagen, wenn Teilchen mit beinahe Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen. Mehr aber auch nicht.“

Die Suche nach dem Urteilchen: Die Teilchengötter – taz.de

Dabei sagt uns schon der gesunde Menschenverstand: „Von Nichts kommt Nichts“, aus dem „Nichts“ entsteht nichts. Dazu Parmenides:

„Denn Machtlosigkeit in ihrer Brust lenkt den irrenden Verstand; sie treiben dahin, gleichermaßen taub wie blind, verblüfft, Völkerschaften, die nicht zu urteilen verstehen, denen das Sein und Nichtsein als dasselbe und auch wieder nicht als dasselbe gilt und für die es von allem eine sich verkehrende Bahn gibt.“

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Mondfinsternis

Datei:Geometry of a Lunar Eclipse.svg – Wikipedia

10.12.2011 15:36 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Die trigonale Verbindung des Mondes während und kurz nach der Finsternis zu Saturn spricht – zumal im Luftzeichen – für neue Ideen zum Thema Gerechtigkeit und Intelligenz. Merkur rückläufig im Schützen verbindet Mond und Sonne und hilft mit altem Wissen aus, läßt Ideen wahr werden, die schon lange gehegt wurden, eigentlich zurückgestellt waren. Neptun und Chiron an der Himmelsmitte sind mitunter Täuschung über die Natur der Ziele, Pluto Haus 8 – für diese Breitengrade – kündet umwälzendes vom Gipfel etc. – Mars in Jungfrau in 5 bietet praktische Kreativität (z.B. bei der Umgestaltung einer Internet-Seite) als Herr von Haus 6 = Alltag und Haus 12 = Meditation und Geist.

Heute wäre in Nürnberg nichts von der Mondfinsternis zu sehen gewesen, alles bewölkt – ich hoffe, morgen zeigt sich der Himmel. Entgegen des Medienechos handelt es sich weder um ein „Naturschauspiel“, noch um ein „astronomisches Ereignis“, erster Begriff suggeriert eine Scheinhaftigkeit, die geradezu in Umkehrung der Tatsachen die Begriffsbildung allein, nicht aber die Licht/Schatten Bewegung von Erde, Mond und Sonne betrifft, und zweiterer behauptet ohne Prädikat die Zugehörigkeit eines Naturgeschehens zu einer Wissenschaft, während es doch – auch hier wieder seitenverkehrt – allenfalls um die beschreibende Funktion einer Wissenschaft gegenüber der erhabenen und begrifflich unpassend zum „astronomischen Ereignis“ geschrumpften Natur von Sonne, Mond und Erde geht.  Das Ereignis selbst ist mitnichten „astronomisch“, die Astronomie beschreibt das Ereignis.

Warum ich hier schimpfe – weil man schon an solchen Begriffsphrasen merkt, wie Weisheit und Wissen sich in Umkehrung befindet, und diese beiden Begriffe – Weisheit und Wissen – sind astrologisch die begleitenden Worte zu einem Geschehen, dessen Beobachtung uns Einblick in den Rhythmus synchroner Planetenbewegungen gewährt, uns ganz unmittelbar unsere Zugehörigkeit zum All klar macht.

Wenn der zuvor volle Mond sich verdunkelt, konnte man immer schon seine runde Form beobachten – und daraus selbstverständlich auf die Rundheit aller anderen Himmelskörper schließen. Der dunkle Mond schwebt schwerelos dahin, er fällt nicht runter, wenn das Licht ihn nicht mehr trägt – er ist, wie die schwebenden Steine in Avatar; wie sehr aber dieses reflektierte Licht unser Welten-Bewußtsein sicher fasst und begrenzt, das bemerken wir – vom Licht des Mond-Spiegels zeitweise verlassen – durch Ausbleiben des Lichts bei so einer Finsternis besonders intensiv.

Und können uns – wo sonst nicht – nur am Geist versthalten, den weder „Schauspiel“ noch „Ereignis“ davon abhalten werden, seinen Standpunkt zu überdenken, sich auf dem Mond selbst unheimlich zu fühlen, wenn er einmal eine solche Finsternis bewußt erlebt hat.

Die Mythen der Alten sind allesamt Hinweise, das Gefüge der Bewegung von Mond, Erde und Sonne nicht für automatisch gegeben zu halten – immer wieder wird von Chaos berichtet – und wir können nicht sicher sein, ob das Wissen der alten Mond-SchamanInnen nicht zutreffend ist – daß nämlich unser eigenes Bewußtsein den Lauf des „Rundäugigen“ (Parmenides) – stabilisiert und hält.

„Wir wissen heute, daß der Mond nachweislich nicht vorhanden ist, wenn niemand hinsieht.“
David Mermin

Das geht natürlich nicht, falls die obere Aussage, die durchaus auch aktuellem Stand der Unschärferelation entspricht, zutreffen sollte. Es ist eine jener verwirrenden Paradoxien, die sich aus dem Missverständnis ergeben, wenn Mathematik Wirklichkeit zu definieren versucht. Allerdings sind diese Missverständnisse heute durchaus Allgemeingut und umgekehrt gilt für wahnsinnig, der sie durchschaut und ablehnt.

Deshalb sage ich das hier am Rande: es ist nicht möglich, die Wirklichkeit mathematisch zu beschreiben. Mathematik ist eine Metaphysik, sie hat mit der Physis, den anfassbaren Dingen erst seit der Zeit etwas zu tun, seitdem man glaubte, die „Geschwindigkeit des Lichts“ messen zu können und sie axiomatisch einem relativen Weltmodell überzuordnen.

In plain words: Telepathie ist schneller als Licht. Gravitation auch.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Michael Hudson

Liebe Leserinnen und Leser,

wer verstehen möchte, was auf dem Spiel steht und worum es geht – gerade wird mit der Herabstufung Deutschlands durch Standart&Poors gespaßt – sollte mal den kompakten und klar verständlichen Artikel von Michael Hudson lesen – dessen Geburtstag mir leider nicht bekannt ist, aber vielleicht ist er ein genialer Zwillinge-Mann (ja, das gibt es, JFK war auch einer!) allerdings mit starkem Widder-Input : es ist die FAZ, die das druckt, nicht die Piratenpartei:

Politik und Finanz: Was sind Schulden? – Feuilleton – FAZ

„Bekannt wurde der Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Missouri in Kansas City,“ schreibt die FAZ-online, „als er im Jahr 2006 in „Harper’s Magazine“ mit seinem Artikel „The New Road to Serfdom: An illustrated guide to the coming real estate collapse“ als erster und einziger den genauen Zeitpunkt voraussagte, zu dem die amerikanische Immobilienblase platzen sollte.“ Der bekommt aber nicht den Nobelpreis, sondern stattdessen ein paar Mathematiker, die selbst zugeben, ihre Modelle hätten an sich mit der Wirklichkeit nichts zu tun.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Mars als „Überträger des Lichts“

Liebe Leserinnen und Leser,

hier häufen sich die halbwahr flackernden Nachrichten. Abgebildet ist ein Ausschnitt aus der „Welt-Kompakt“ von heute, 18.11.2011, der aber wohl gestern entstand, weshalb unteres Horoskop auf den 17. eingestellt ist.

Wer den Artikel links überfliegt, findet die Themen „Wasser“ und „Verletzung“, Neptun und Chiron schnell – „Europa“ selbst ist ein Wassermythos (man denke an ihren „Ritt“ auf dem schwimmenden Stier nach Kreta; in welchem Stier-Zeichen sich Jupiter ja gerade befindet) – wird aber gleichfalls schnell bemerken, daß jemand Astrologie mit ihrer geistig unreifen Tochter, der „Astronomie“ verwechselt hat.

Keiner von uns glaubt ja hier an den Götzen „Zufall“, insofern bieten auch die Nachbar-Schlagzeilen Neptunisches. Eine Fundgrube; – und die Presse bietet heute, das Thema „Währungen“ betreffend (denn auch da sind wir ja bei Neptun) noch wesentlich mehr …

Tabak und „500“ Todesfälle sind ganz offenbar ein Neptun/Chiron-Thema und der „untergegangene Großkontinent Godwana“ erst recht.

17.11.2011 12:00 MEZ

Aber es kommt noch besser, denn was haltet ihr davon, ist das nicht wahrhaft neptunisch? – :

Gamburzew-Massiv: Geologen enträtseln antarktische Geisterberge – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Mars fungiert hier als klassischer „Überträger des Lichts“. Er hat erst einen Aspekt zu Neptun gebildet, dann einen zu Chiron, und schließlich gestern einen zu Jupiter. Und da Jupiter und Mars in Erdzeichen stehen, geht es in allen drei Meldungen um die Themen verborgener Kontinent, Boden, Leben im weitesten Sinn, der aber eben in allen drei Fällen (auf dem Mond Europa und in der Antaktis unter dem Eis, beim versunkenen Kontinent „Gondwana“ 2000 Meter unter dem Meeresspiegel (dieser Teil des Artikels ist nicht mehr im Bild) eigenartig unzugänglich, nicht erreichbar ist, und sich auch noch – Jupiter rückläufig – auf ferne Vergangenheiten bezieht.

Die Glimmstengel-Ansage weicht davon ab, versucht aber auch eine Lebens-Rettungsaktion, einen „Aufbau“ von Lebens-Substanz im weitesten Sinn.

Wer die ganz exakten Entsprechungen in der völlig normalen und viel gescholtenen Transit-Astrologie nicht findet, guckt einfach nicht genau genug hin.

Die Verwechslung von Astrologie mit Astronomie ist natürlich köstlich, aber nicht verwunderlich, seitdem die Astronomie-Priester fleißig versuchen, die allgemeine Verunsicherung bezüglich ihrer Messlatte (mit der sie buchstäblich Alles durchdefiniert haben, den Meter z.B.) nach den Messungen am CERN (von denen sie sich eigentlich eine triumphale Bestätigung ihres Standart-Modells versprachen) zu ignorieren. Business as usual und Pfeifen im Walde ist angesagt; schließlich kann man zu Recht davon ausgehen, daß niemand den Zusammenbruch des „Marketing-Tricks“ Urknall (Robert Laughlin, Physik Nobelpreisträger) durchschaut; längst schon hat sich dieser schwachsinnige Begriff wie ein Kraken am kollektiven Unbewußten der Menschheit festgesaugt. Doch dann auch noch das:

Wissenschaftliche Sensation: Das Ur-Kilo wird leichter – manager-magazin.de – Politik

Selbstredend ist das Schwund-Thema auch neptunisch, diesmal sehr passend zum Neptun/Saturn Trigon.

Ich gebe zu, das alles hört sich sehr anti-naturwissenschaftlich an; aber das bin ich gar nicht. Doch die Leutchen, mit denen wir es zu tun haben sind so sehr darauf erpicht, ihre dummdreiste Assistenz bei der technisch gestützten Welt- und Naturzerstörung als höhere Weisheit unters Volk zu bringen (in Wahrheit Milliarden und Abermillarden von Forschungsgeldern abzustauben, und zwar doppelt, wie die Banken: hinterher noch für die vermeintliche „Rettung“ kassieren), während sie gleichzeitig – jeden festen Boden und Maßstab selbst offenbar entbehrend (in Bezug darauf, was „Realität“ ist) uns (den seriösen Astrologen) meinen in kompletter Ignoranz die Leviten lesen zu können, daß man dieser Tage ein paar deutliche Worte zu viel sprechen darf, meine ich.

Am Dienstag führt Mars seinen Lauf ins Trigon zu Pluto fort und Mond wird sogar die Lichtübertragerei heute nochmal „nachstempeln“. Bin mal gespannt, was noch kommt … , ach … schon da!

Zweiter Test am Cern: Neutrinos erneut schneller als das Licht – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Weltbild

Ist „Asteroid 2005 Yu55“ ein Erdenmond?

Bild: NASA

Liebe Leserinnen und Leser,

Vorbeiflug von YU55: Asteroid auf Stippvisite – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

nicht um morgen geht es, sondern um 2075. Dann soll die berechnete Entfernung dieses Asteroiden bis zu 194.000 km haben; wobei diese Berechnung sicher viele Unbekannte enthält.

Ich glaube nicht, daß die Astronomen, obwohl sie das zukünftig für möglich halten, an einer Asteroiden-Abwehr arbeiten. Sie wissen instinktiv, daß die militärischen Zielerfassungstechniken auch dort anwendbar sein könnten, und alles von selbst auf die Fähigkeit zusteuert, Asteroiden zu zerstören, bevor sie die Erde erreichen.

Es geht also um ein Eingreifen des Menschen in die Erdevolution, denn vielleicht sind ja die Asteroiden so eine Art Nahrung für die Erde, damit sie wachsen kann?!

Interessanterweise wird im Begegnungshoroskop von morgen die Erde durch die Sonne vertreten, als Löwe-AC. Und da ist klar, es wird nichts passieren, Sonne hat keine Aspekte.

Und: er kreuzt die Erdbahn nicht eigentlich, sondern fliegt über sie hinweg; = das sind Eigenschaften eines Erdmondes, keines Asteroiden; die auch selten so rund sind. Außerdem dreht er sich in 18 Stunden um die eigene Achse. Welche Kraft ruft die Drehung hervor?!  Er ist rund, wie ein Mond und 400 Meter im Durchmesser groß, wie der Planet des kleinen Prinzen.

Aber er bekommt, wenn er das Zeichen gewechselt hat, also wohl beim nächsten Zyklus, die Mars-Chiron Opposition. 2041 nähert er sich der Erde sehr nahe, da wäre die Frage, ob er ein Mond ist, oder ein Asteroid, schon von Bedeutung. Im ersten Fall hat er ein Resonanzsystem mit der Erde, die ihn in der Umlaufbahn hält. Oder haben Asteroiden das auch?!

Wäre Mond/Asteroid Teil des Erde/“Monde“ Resonanz-Systems, und gleichzeitig ihre Zunahme an Substanz – wachsender Erdball-Hypothese – wir würden, den „Impact“ verhindernd, die Resonanz verändern. Und da wir das drei-Körper-Problem mathematisch nicht lösen können (und daher auch nicht berechtigt sind, eine „Dimension“ oder mehr noch mathematisch zu fiktionieren), würden wir die Folgen nicht kennen … und müßten aber doch, gesetzt wir wären dafür ausgerüstet, die Menschheit zu retten versuchen.

Wird die „technische Kraft“ dazu von der Menschheit aufgebracht werden können, oder muss sie noch einmal – außer Tunguska – die Folgen zu spüren bekommen, trotzdem zivilisatorisch überleben, was Gott gebe und besser noch, die Menschheit erleuchte, sich um ihr Raumschiff Erde gleich zu kümmern.

Von der Schnelligkeit her braucht er 3 Stunden durch ein Tierkreiszeichen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

08.11.2011 23:25 London

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Jürgen Habermas

Liebe Leserinnen und Leser,

ein blitzgescheiter Kopf:  Horoskop wie Osho. Bemerkenswert ist der Vorteil, den Herrn des Aszendenten (Jupiter)  im Zeichen des Deszendenten zu haben (Zwillinge).

Das gälte auch für Krebs-Aszendent mit Mond im Steinbock oder ähnliches. Hier fällt die Integration des „Schattens“ leicht.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Euro-Krise: Rettet die Würde der Demokratie – Feuilleton – FAZ

Jürgen Habermas 18.06.1929 20:00 Düsseldorf

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Brüderlichkeit

Liebe Leserinnen und Leser,

was für ein Schmachtfetzen, nicht wahr!? Ich nehm ihn wieder raus, weil ich dem Urheberrecht nicht traue … oder kann man wirklich alles, was auf YouTube läuft, übernehmen?

Γεώργιος Papandreou sei „eingeknickt“, schreibt z.B. die TAZ – find ich nicht. Er hat erreicht was er wollte: Konsens parlamentarisch und in der Bevölkerung. Das hat er schnell und souverän gemacht. Wenn er bei Neuwahlen antritt – was ich nicht machen würde – hat er gute Möglichkeiten, weil er saubere Arbeit hinterläßt. Und der „demokratische Schock“ für Europa, man könne vielleicht auch mal das Volk fragen, wird gesessen haben. 1:0 für die Demokratie aus dem Land der Eule.

Wir müssen dazu nur weiterdenken, europaweit. Das ist doch klar: wir ringen um die höhere Ebene, und die nenne ich „Brüderlichkeit“. Hier versagt vor allem die meinungsbildende Presse, deren Sinn und Zweck es zu sein scheint, außschließlich davon zu berichten, was denn alles in Europa nicht funktioniere. Großes Geschrei – anstatt klarzustellen, was für ein fantastischer Kontinent wir sind, und sich ans Aufräumen des Müllproblems einschließ der Atomkraftwerke zu machen.

Dazu sind solarthermische Kraftwerke in Griechenland eine gute Idee – merkwürdig groß der Widerstand. Vielleicht mißtraut man der Technik im Guten mehr als der Technik im Bösen. Oder gibt es diese Kategorie nicht? Sind´s tatsächlich immer nur die Benutzer.

Daher müssen wir uns hier in Deutschland darüber klar werden, daß Zynismus und Hallodri-Kultur das Pfeifen im Walde sind. Es gehört zu denen, die sich durch saubere Technik in ihrem Lebenswandel eingeschränkt sehen. Es geht da sehr um Glauben und Philosophie, wie der Papst im Bundestag warnend von „einer dramatischen Situation, die alle angeht, und über die eine öffentliche Diskussion notwendig ist … „ – sprach. „Wissenschaftlicher Positivismus“ ist diejenige Weltanschauung, die nur für real hält, was verifizierbar oder falsifizierbar ist, und zwar auf einer mathematischen Basis.

Schon immer brauchte man Zahlen auch zum Zählen von Wertdingen, auch Geld. Was aber dem Geld überhaupt erst Wert gibt, das ist eben die Brüderlichkeit. Die gesamte Situation in Europa ist eine selbstreferentielle Wohlstands-Hysterie. Mit ein paar brüderlichen Maßnahmen von allen Seiten zugleich wäre die Krise beendet. Bis 1989 war dafür das Wort „Solidarität“ hoch im Kurs; heute scheint es vergessen.

Im Augenblick kann man das Geschehen auch weniger dem Pluto-Uranus Quadrat zuschieben, sondern, wie ich glaube, dem Jupiter-Pluto Trigion, das noch lange anhält und noch stärker zurückkommt. Beide sind in Erdzeichen: Krise ist Chance!

04.11.2011 13:30 Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Der Euro astrologisch

Liebe Leserinnen und Leser,

in gewissem Sinn liebe ich den Euro. Ich habe selbst, Jahr für Jahr im sogenannten Kassenbüro – und noch dazu von Hand – Millionen von Euro-Noten gezählt, gebündelt und verwahrt.

Wir waren an den Kassen, als die kleinen Beutelchen des Euro Starter-Kids ausgeteilt wurden, eine zweite Währungsreform nach der ersten, die unsere Eltern kannten, und die logisch auf die erste folgte, wie eine sich entfaltende planvolle Idee.

31.12.1998 00:00 Frankfurt

Oben sehen wir den Euro als Währung. Der Euro ist ein Waage-Aszendent mit Steinbock-Sonne. Im unteren Bild sehen wir im Außenkreis die Transite zu oberem Horoskop für den heutigen Tag. Dort fallen mehrere Dinge auf: Saturn steht schon einige Zeit in Haus 1 = kompletter Neuanfang. Pluto im Steinbock ist in Sonnen-Nähe im Haus 4 = radikale Veränderung der Grundlagen. Uranus ist rückläufig an der Spitze zu Haus 7 = der Euro wird aus dem Ausland befreit (China?). Mars im Löwen steht über dem Nordknoten des Euro = Kraft im Sinne einer neuen Richtung zu handeln.

Innen 31.12.1998 00:00 Frankfurt, außen 26.10.2011 21:04 Nürnberg

Hier im untersten Horoskop ist der Zeitraum eingestellt, an dem dieser Neuanfang stattfinden wird. Plus minus ein paar Wochen. Pluto steht dann genau über der Sonne, Saturn ist in Haus 2 ( = Wert des Euro) rückläufig und Jupiter stützt und profitiert aus dem Haus 8.

Innen 31.12.1998 00:00 Frankfurt, außen 02.03.2012 21:04 Nürnberg

Die entscheidende Frage ist: wird die EZB eine Gelddruckerei, wie die FED, oder bleibt sie der Stabilität verpflichtet? Mein Prognose: die EZB wird Geld in unbegrenzten Mengen drucken, und wir werden die Staatsschulden über den einzig möglichen Weg = Inflation, (aber zu verkraften!) abzahlen. Was Frankreich heute schon will, wird Kanzlerin Merkel später zugestehen. Und sie weiß es heute schon. Einige Dinge werden das Doppelte kosten, aber es wird uns insgesamt nicht schaden.

Fast könnte man denken, unsere Kanzlerin ließe sich astrologisch beraten. Wozu sollte man die Katze aus dem Sack lassen, wenn Pluto erst nächsten März über die Sonne des Euro geht?

Vielleicht nicht unsere Kanzlerin, aber die, bei denen Merkel und Schäuble sich vor einigen Wochen in den USA die Marschrichtung abgeholt haben … doch wer weiß, vielleicht reicht der Spielraum über Greenspans Phantasie hinaus?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus