Geist

How the function´s functions function, oder: wie wir den Drachen reiten

Liebe Leser,

was wie Verwirrung klingt (Wie die Funktionen der Funktion funktionieren), könnte die erkenntnistheoretische Knacknuss sein, an der die Plandämonie akzeptieren muss, von den Allmeistern des Geistes bezähmt worden zu sein – auf die Idee brachte mich ein Freund: er nennt es in seinem Sprach-Mega-Labyrinth**, das aber in Wahrheit der Weg nach draußen ist, die TFA: „Technik-Folge-Abwägung“. Sein Argument ist in Paraphrase dieses: wir befinden uns mitten in der Technik. Das gilt um so mehr, wenn wir einen erweiterten Technikbegriff anwenden, der die gesamte, inzwischen Internet-basierte prozessuale Abwicklung der Dinge und nicht nur den Apparat selbst – elektrisch oder als Dampfmaschine oder Uhr – als Technik sieht, was bemerkenswerter Weise ein gemeinsamer Punkt zwischen den, wie gesagt wird, Feinden Martin Heidegger und Theodor W. Adorno ist, die aber, wie ich glaube, im Kern dieselbe Drachen-Kraft schicksalsmächtig am Werk mit Worten zu zähmen versuchten, wenn sie sich zur Technik stellten, was beiden ein zentrales Anliegen ist: beide – Adorno (u.a. auch in Minima Moralia), Heidegger in der gesamten Spätphase, der poetischen Phase seines Werkes – sind sich sehr bewusst darüber, dass es kein eigentliches Gegenstandsverhältnis zum „Wesen der Technik“ gibt, schon allein, weil „Das Wesen der Technik nichts Technisches ist“, sondern etwas Anderes, was Adorno, plötzlich zu dem werdend, was er ablehnte, geradezu hasste, zum Mystiker, als er die wissenschaftliche Technokratie beschrieb, als etwas, was nur um so stärker würde, wenn es bekämpft würde – weil es jede Energie – positiv oder negativ – in seinem Wesen zusammenfasst und beherrscht, indem es registriert und eingeordnet wird – und damit entmenschlicht, soweit der Mensch ein natürliches Wesen ist – wir werden nicht digital geboren.

Heideggers Technik-Exegese gipfelt in der Empfehlung: wir müssten uns „dem Wesen der Technik eigens öffnen“, was in unseren heutigen Ohren gruselig klingt, sehen wir uns doch kurz vor der Kreuzigung der Dinge durch fünf Gefahren. Herr hilf! – und natürlich …

 

… ist die Schlumpfung – wie sich mehr und mehr herausstellt – good for nothing – im Wesentlichen ein technischer Schachzug, Euthanasie, geeignet, alle Dinge sehr pervers zu verkehren. Technik dringt in unsere innere Körperwelt. Wir sollen – die Ingredienzien (Nanobots sind dabei in wohl manchen Chargen, nur mühsam von James Bond getarnt), durch markiertes Blut Teil des „Internets der Dinge“ werden. Der Nebeneffekt, dass wir dann keine Menschen mehr sind, sondern Maschinen, die Spikes produzieren, wird besonders dadurch unterstrichen, dass die Zusatzstoffe der experimentellen Injektionen auch zur elektromagnetischen Codierung und Ortung geeignet sein könnten – zumindest dass damit eben – experimentiert wird – anything goes. Goldgräberstimmung in den Labors. Die Menschen sind, wie der neue Kanzler Olaf sagte, bevor er es wurde: „Versuchskaninchen“. Nur, dass es gerade noch mal gut gegangen sei, ist eine falsche und auch voreilige Schlussfolgerung, geschöpft wahrscheinlich aus einem sehr begrenzten und geleiteten Informationsumfeld.

Was passiert hier philosophisch genau? Ganz ungeachtet des „medizinischen“ Effekts wird ja gesagt, dem Körper wird etwas zugeführt, was ihn fortan und wohl bei regelmäßiger Nachspritzung befähigt aber auch zwingt, etwas zu „produzieren“, bestimmte Proteine zu produzieren. Es wird also der Mensch durch die Schlumpfung selbst zu einer Herstellungsstätte für Spike-Proteine. Die Euthanasie als Zweck – causa finalis – lassen wir hier mal weg. Im Beipackzettel ist auch kein Ausschalter für diesen subcutanen Hexenbesen vermerkt. Was aber phänomenologisch passiert, wenn das Experiment in den Augen seiner Betreiber gelingt, ist die Umwandlung des Menschen, die Berührung seines Wesens: steuerte er sonst sich selbst, wird er jetzt von außen geführt. Hatte sein Leben einen Sinn, der in der individuellen Verfeinerung und Verbesserung lag, so muss es sich jetzt der statistischen Mengen-Funktion geistloser Körperansammlung  unterordnen, potentieller Träger von Unerwünschtem, und sonst nichts; – wobei es schon für verrückt gilt, überhaupt zu glauben, Geist habe etwas mit Gesundheit zu tun. Es geht um die innere Industrialisierung des Menschen: ein Überrumpelungsangriff – angekündigt durch alle auf diesen Umkehrpunkt zuführenden Entwicklungen, denen sich eine Armee von tapferen Individualisten seit Jahrzehnten mit Kunst, Kultur, Weisheit, Frieden und Wahrheit entgegenstellt (und verdeckt wird von einer anderen Armee falscher Individualisten, die selbiges als Idole bloß gespielt haben und sich jetzt als extra-konform outen, hochmütig auf den falschen Schein verzichten, Hauptsache sie folgen der „science“).

Die Umkehrung hat insofern stattgefunden, als dass die Eliten zu einer offenen und offen unmenschlichen Veränderung der Moral aufrufen. Man hat schier alles getan, um die „Kulturindustrie als Massenbetrug“ (Adorno) zum branding der Menschen, ihre freiwillige Vorsortierung auf Marken zu befördern, und musste doch zum Schluss – weil der verdammte echte Individualismus dem fast flächendeckenden Stumpfsinn (Muzak) zum Trotz gar zu erfolgreich an Boden gewann, zur rohen Gewalt greifen: Kunst, Musik, Kultur verbieten. Hätte man hier die Wurzeln beschädigt, würde die Eiche schon fallen.

Würde man etwas Positives daran finden wollen, da wäre aus dem Verborgenen etwas offenbar geworden – nur deswegen sind wir überrascht – das Böse ist nicht neu, es sieht sich offenbar genötigt, offen werbend aufzutreten. Das Böse tritt jetzt als das Böse auf. Transhumanismus, etc. Das wäre vergleichbar damit, wie der Schuft in einem Märchenfilm seinen Tarnanzug verloren hätte: die Monstrosität tritt – zunächst verborgen, jetzt offen zu Tage.

Nun aber zur TFA – der „Technik-Folge-Abwägung“ – man könnte es auch auf den Spruch reduzieren: wer im Glashaus sitzt, werfe nicht mit Steinen. Die Technik ist mit dem Menschen schon lange in einem Hase und Igel-Streit – wobei die Technik der Igel ist: „Ick bin all da!“ – sich von ihr distanzieren zu wollen, ist also genau so sinnlos, wie sich von der Natur distanzieren zu wollen.

Es kommt daher, wie eine brutalisierte Form dieses Heideggerschen „Sich dem Wesen der Technik eigens öffnen“, diese Schlumpfung als aufgezwungenes Russisches Roulette und eventuell sogar mehr (wenn zutreffend ist, was von den Inhalten der Giftstoffe berichtet wird). Dann freilich ist man dem Wesen der Technik so nahe, dass man mit ihm in den eigenen Blutbahnen um die Anwesenheit des eigenen Ichs mit Hydra Vulgaris*** verhandeln muss. Zumindest dies noch kein Zustand, in dem wir Tapferen seit den ebenfalls kranken Zwangsimpfungen der 60ger Jahre ohnehin sind, aber da noch als Angriff von außen – die Pressmedizin bekam erst durch Contergan einen Dämpfer, das scheint weit genug aus dem kollektiven Gedächtnis entfernt, könnte der Teufel meinen, der gern immer denselben Gaul totreitet.

Im Streit der Throne: Technik vs. Natur – sitzt die Natur nach irdischen Maßstäben am längeren Hebel – die Technik gleicht einem Kind, das versucht, die Mutter zu boxen. Allerdings müssen wir zugeben, dass insbesondere nach den jüngsten, sehr realen UFO-Sichtungen …

Bildschirmfoto 2021-12-11 um 18.02.44

… und auch schon länger seit der Entdeckung der Konstruktion der Saturn-Ringe durch einen mächtigen, uns nicht bekannten Mechaniker* – eben nicht nur irdische Maßstäbe gemeint sind, wenn wir von Technik sprechen, gar noch von ihrem Wesen, das laut Heidegger ja das „Ereignis“ vorbereitet.

Das Wesen der Technik ist aber die Beschneidung. Und das Wesen der Beschneidung ist die Simulation. Wer oder was soll simuliert werden? – : die Götter. Sinn der Beschneidung war ganz ursprünglich, die UFO-Götter zu simulieren, ihnen ähnlich zu sehen. Es ist im Grunde altbekannt und wird im Titel von Joseph Campbell´s „Die Masken Gottes“ transportiert: im Verkehr mit den Göttern müssen die Götter von den Menschen imitiert werden, nachgeahmt.

Diese Nachahmungskrise wiederholt sich bedauerlicherweise, und das sind die Zeiten, wo nach „Beschneidung von Grundrechten“ gerufen wird, was, wie ich glaube, auf die direkte Einflussnahme jener alten Opfer-Götter zurückgeht, und zwar nicht als Reminiszenz, sondern als ihre gegenwärtige reale Wirkung in ihrer aktuellen Daseinsform, die uns wenig sichtbar sein mag, aber einem Hund bei ihrem Erscheinen sein Nackenfell sträuben lässt.

Die Menschen maskieren sich und sind dann der Gott. Erreichen, so der alte Volksglaube, mit dem gleich aussehenden Gott eine gemeinsame Ebene der Verständigung, die sich durch Beschwörung ausdrückt, die ja nichts anderes versucht, als den Gott durch das eigene Bild, eine Simulation seiner selbst, herbeizurufen, oder – je nachdem – zu bannen. Man machte sich lange Schädel durch Bandagen, weil die Aliens so aussahen. Und die Königin wurde so hergerichtet, dass sie so aussah, wie die Aliens: geschlechtslos. In der Kommunion findet die Kommunikation statt. Verhandelt wird immer über das rituelle Opfer. Und jedes Opfer ist rituell, weil durch den Ritus das Leben selbst zum Opfer wird (nicht geopfert wird!) und so der Sinnlosigkeit eines bedeutungslosen Todes entrissen, der alles Leben erwartet auf der Schwelle vom Diesseits zum Jenseits und wohl auch zurück. Der Ritus veredelt das Leben vor dem Tod, fügt zur unsterblichen Natur Kultur hinzu, die Kultur vom Anfang und vom Ende, erzählt in den Schöpfungsmythen, die es aber – weder Anfang noch Ende – in der Zeit davor gar nicht gab.

Geschlechtslosigkeit könnte der Preis für eine bestimmte Technik sein, deren Steuerungsmechanismus keine individuellen Gefühle erlaubt, weswegen die Aliens tatsächlich Besuch aus einer zu vermeidenden Zukunft wären – und es – siehe eben aktuelle Aufnahmen der US-Navy, wiederum sind. Oder anders ausgedrückt: Barbie-Puppen imitieren die idealtypische Form der Entmenschlichung und Entindividualisierung als Wiederkehr der ägyptischen Kulturepoche – Anthroposophen wird dieser Gedanke ohnehin vertraut sein. Eine ganze Generation wunsch-wechselgeschlechtlicher Kinder opfert sich dem Drachen freiwillig und lässt sich verstümmeln – wie schon im alten Ägypten.

Den Drachen der Technik können wir also, und darum geht es, dann reiten, wenn wir seine Macht als die Macht der Beschneidung, von vor der Hand ziemlich unspirituellen UFO-Göttern als Umgangsvoraussetzung erwartet – erkennen und zu unserem guten Gott bitten, uns weiter aus der Sklaverei zu führen.

Nicht ist die Technik ein Drache, weil sie Technik ist und böse sein muss – sondern sie ist ein Drache, weil sie den Urschmerz der Kulturentstehung (Im Patriarchat dann: Aphrodite aus dem abgetrennten Gemächte ihres Vaters Uranos durch Chronos, Saturn) in der UFO-Götter Imitatio immer mit transportiert. Vorher existierte die Menschheit ohne Kultur, aber – wie alle Weisen berichten – mit Hellsichtigkeit begabt. Und Kern der Imitation (Simulation) ist natürlich auch die Schrift. Eine Nachahmung der Natur, nicht nur auf der symbolischen Ebene, insbesondere, wenn man bedenkt, dass die Natur in jedem Wassertropfen voller Spiegelbilder ist.

Der Gott des Alten Testaments kann nur von sehr einfältigen Lesern nicht als technisch ausgestattetes Wesen mit Luftfahrtapparat erkannt werden. Auch die Bundeslade war oder ist einem Radioapparat nicht nur ähnlich. Gleichwohl fügt sich gerade durch die Offenbarung der Persönlichkeit dieses vorsichtigen und übermächtigen UFO-Wesens ein spirituelles Element ein: auf der gemeinsamen höheren Ebene des Interesses, des Vertrags zwischen Gott (UFO) und Mensch, zentral durch die Beschneidung der Männer besiegelt, die dieser Gott vom Berg Sinai bereits aus für Anthropolgen (ἄνθρωπος) nachvollziehbaren pädagogischen Gründen (Abschaffung des Menschenopfers, Täuschung der alten Götter) auferlegt und deren Abschaffung durch Jesus Christus er genau so begleitet.

Pädagogisch, weil die Beschneidung auch die Abschaffung des Menschenopfers durch ein Ersatzopfer ist, zumindest auf dieser postmatriarchalen Kulturstufe. Die Umwandlung von einem gesunden Matriarchat zu einem therapeutischen Patriarchat wurde notwendig durch das Interregnum der UFO-Götter, die wohl aus den Jäger-Mütterreichen mit ziehenden Großherden ackerbauende Tributvölker machten, die ihnen Opfer schuldig waren und die von der korrespondierenden Königin die grausame Angleichung – oben bereits erwähnt – an ihre eigene, technisch bedingte Geschlechtslosigkeit verlangten, weil sie anders wohl nicht satisfaktionsfähig waren. Warum technisch bedingt? Wenn Maschinen sich mental steuern lassen, muss das Mentale, der Geist absolut kontrolliert werden. Das Gemüt stirbt ab. Absolute Technik macht seelenlos. Und das geht nur gefühllos. Gefühl aber ist immer aus der Liebe.

Die Menschheit hat das nicht freiwillig mitgemacht, ist sehr schwer verletzt worden und hat – Tagore betont das – standgehalten. Das sei, so Rabindranath Tagore (রবীন্দ্রনাথ ঠাকুর), von äußerster Wichtigkeit im Universum.

Es war – so meine Schlussfolgerung – den UFOs der Venuskultur nicht möglich, die Menschheit ewig grausam zu versklaven. Das gesamte Bildmaterial der Maya Codices ist Zeugnis ihrer Sklavenhaltung. Als die Folgen dieser Taten in Ägypten zu unbeweglicher, schädlicher Unkultur wurden, obwohl die pyramidalen UFOs, wie Herodot berichtet, schon lange wohl im Jenseits, der Anderswelt waren, befreite jener Gott Israels, ein Dissidenten-UFO Gott 9000 Jahre später seine Mannschaft aus der Gefangenschaft, wie wir wissen.

Vielleicht kann man auf diesen Dissidenten UFO-Gott heute noch zählen? Den hat Nietzsche, weil er auf Metaphysik bestand, u. U. übersehen? Die Seele ist für beide – Menschen und UFO-Götter – im Jenseits und Diesseits zu Hause. Mag sein, dass die UFO-Götter sehr viel länger im Diesseits leben. Die ausführlichsten Berichte finden sich aber nicht im Alten Testament, sondern in den altindischen Veden, die von metallenen Luftfahrzeugen und gewaltigen kosmischen Kriegen zwischen diesen Schiffen berichten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*https://archive.org/details/RingmakersOfSaturnByNormanR.Bergrun

**https://schells-bureau.de/

***https://oppressed.news/2021/10/news/coronavirus/hydra-vulgaris-a-living-parasite-inside-the-moderna-vaccine/

Dies ist ein Meinungsbeitrag, der ausdrücklich GG Artikel 5 in Anspruch nimmt, sowie das Recht auf künstlerische Gestaltungsfreiheit – da der Blog ein Kunstprojekt ist.

 

Vollmond

Krebs Vollmond: Christus und die UFOs

Fotos Termin ©, San Diego

Liebe Leserinnen und Leser,

innen weich und außen eine Schale – aber diese Schale beinhaltet ein ganzes Steinbock-Stellium mit Saturn, Venus, Lilith, Pluto – uns hier im Astrologischen Stundenbuch kann die Frage interessieren, ob der Vollmond entwickelt hat, was der Neumond voraussagte: Ziel und Widerstand – jetzt, bei Vollmond, ist der Augenblick, wie wenn der Basketball-Spieler dem Ball mit den Fingerspitzen noch einen Titsch gibt, damit er den fehlenden Zentimeter ins Netz wie durch Zauberei doch noch findet. Wie steht es jetzt mit unserer Disziplin, was wir uns an Untiefen zu vermeiden dieses Jahr vorgenommen hatten? Der Vollmond ist die größte emotionale Versuchung, die Schütze-Neumond-Ziele – insbesondere ihre „Stimmung“ – ohne die nichts verwirklicht werden kann – einfach zu vergessen.

Am Anfang unteren Videos – es stammt auch aus der Gegend von San Diego –  geht es noch um den „Cocon“ der Space X Rakete von Elon Musk, aber dann, ab Min 04:20 tauchen die Infrarot-Flug-Aufnahmen der beiden Piloten auf und das Auftreten einer der beiden macht diese Aufnahmen wirklich überzeugend – offensichtlich erst letzten Oktober:

Es gibt also diese UFOs – oben eine Darstellung aus der Bildergalerie des Strachov-Klosters in Prag – so, wie auch unsere Vorfahren sie mehrfach abgebildet haben – und natürlich stellen sie die Frage nach der kosmischen Heimat – also die Steinbock-Krebs Frage: auf welchem Fels wir heimisch sind? – des Menschen  noch einmal ganz anders und unheimlich. Es kommen dazu die UFO-Sichtungen aus der ISS, Buzz Aldrins charmantes Geständnis und viele andere als seriös einzustufenden Aufnahmen, so dass es an der Zeit erscheint, sich wirklich Gedanken über unsere menschliche Realitätserfahrung zu machen, wenn UFOs mehr, als ein Psy-Phänomen sind. Es braucht keine Verschwörung, um das Phänomen geheim zu halten, es widerstrebt auch so Fragen des menschlichen Geschmacks.

Könnte es sein, dass nur die Kunst stark genug ist, den Impact des UFO-Wesens auszuhalten, ohne die Realität zu spalten, die Menschheit in die Schizophrenie zu stürzen?

Die Bibel, insbesondere das Alte Testament, anders denn als einen Bericht von der Begegnung mit einem technisch ausgestatteten Wesen zu lesen, den die Israeliten JHWH nannten, und der sich unter Wahrung einiger Vorsichtsmassnahmen zur Führung des Volkes Israel durch eine Ton-Übermittlung in der Bundeslade angeboten hatte, als offensichtlich eine Art Dissident seiner Art – wird nicht zu ihrem Verständnis führen.

Als Christus von den Pächtern des Weinbergs spricht, wendet er sich an diesen JHWH – was seine Zuhörer glaubten, dieser mit jenen, den Pächtern, machen werde? Die Nachkommenschaft und die ganz normale Familienverwandschaft mit der Instanz der Hirten-UFOs oder Götter wird durch die antike Mythologie traumhaft ins Bild gesetzt, wie ein Wetterleuchten am goldenen Tagestellerrand. Es waren die Himmelssöhne, die Erdentöchter begehrten. Seitdem ist einiges passiert, und so nahezu anonym und rasch, wie JHWH seine Leitfunktion gegenüber seinem auserwählten Volk erfüllte, lässt darauf schließen, dass er nicht unumstritten und ganz frei handeln konnte, als wäre dieser Herr, falls er ertappt würde, unter den Göttern vogelfrei …

Es fragt sich natürlich, was eine solche Weltanschauung mit den Fragen der Frömmigkeit, Schönheit, Bescheidenheit, Anmut macht, was aus uns Menschen wird – mit unserer Spiritualität – wenn wir erkennen müssen, dass manche Götter monströse Humanoide aus der All sind (siehe die Maya Kodizes, z.B. in Dresden), andere uns wohlgesonnen – und all diese selbst, genau, wie wir, mit einem Jenseits konfrontiert, das gegenüber unserer Realität nach kompetenten Schilderungen mindestens seitenverkehrt ist, und in dem (mehr, denn im Diesseits), als „Licht der Welt“ unser Christus herrscht, Justizmord-Opfer, unehelich gezeugter Soldatensohn on a mission from God?

Fortsetzung folgt!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Mundan

Merkur und Mars in Opposition zu Saturn

Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur Konjunktion Mars 19.04.2011 16:58, Nürnberg

gestern klingelts an der Tür meiner Liebsten – wer ist dran? Hermes, d.h. der Hermes-Versand mit einem Päckchen. Das ist soweit nicht ungewöhnlich – wir wissen ja, Hermes = Merkur – meist sind irgendwelche Probepackungen von Medizinal-Firmen drin – diesmal jedoch drückt der Hermes-Mitarbeiter die Klingel zu tief – sie bleibt stecken, es klingelt Sturm. Merkur ist in Konjunktion zu Mars und in Opposition zu Saturn. Ich bekomme einen Anruf und radle schnell zurück (Merkur rückläufig, bin grade erst in meiner Praxis angekommen), es dauert eine halbe Stunde, bis wir den (leider üblichen) Plastik-Schrott der Klingelanlage, der sich verklemmt hatte …


Foto Termin ©

… (Hermes-Mitarbeiter: „Ich schau mal, was ich machen kann“ – und weg war er) wieder reingefummelt hatten. Meine Liebste, die das Szenario auf der Ich-Du-Achse, also zwischen Haus 1 und 7 erlebte, empfand das (Merkur/Mars Opposition Saturn) als extrem aggressive Belästigung. So ist Astrologie, d.h. dermaßen genau in unserer Zauberwelt.

Zu Kriegszeiten übrigens – vielleicht ist deshalb die Welt süchtig nach Krieg – verdichten sich solche Synchronizitäts-Koinzidenzen bis weit jenseits des Mitteilbarkeits-Horizonts; seien wir froh, daß wir nicht in Misurata aus irgendeinem Loch auf Menschen schießen müssen.

Ganz anderes Thema, aber auch heute gefunden (bei Merkur rückläufig). Diese Aufnahme ist meines Erachtens authentisch:

YouTube – Full Version** UNCUT** LIVE UFO over Los Angeles!! 7-18-0

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Mundan

UFO über Nürnberg

20.09.2010 23:04 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

ich muss sagen, mir wäre es lieber gewesen, mit ein paar Aufnahmen Jupiter und Uranus in ihrer Konjunktion zu erwischen! Nun schaut euch aber mal bitte die unteren Fotos an! Wenige hier wissen, daß ich gelernter (sic!) Werbefotograf bin, und so mache ich manchmal Belichtungsreihen.

Den grünen Punkt habe ich deshalb auf den Aufnahmen zunächst überhaupt nicht gesehen. Ich wollte nur Jupiter und Mond fotografieren. Obwohl ich gelernter (sic!) Werbefotograf bin, habe ich nur eine ganz winzige digitale Canon, und zwar vielleicht deswegen, weil ich a): das Handwerk kenne, – b): meine Leica damals für eine kleine Weltreise verscherbelt habe und daher weiß, daß sich mit einer billigen Kamera nicht schlechtere, sondern andere Bilder machen lassen.

Nun aber weiter: aus meiner Fotografenzeit ist mir eben die Gewohnheit geblieben, Belichtungsreihen zu machen. Was ist das? Als wir noch mit silberoxyd-beschichteten Filmen arbeiteten war es mitunter wichtig, am Set eine Aufnahme – anstatt sie zu wiederholen (z.B. Fisch für die Metro, muß gleich „geschossen“ werden, weil´s verdirbt) – neben der korrekt gemessenen Belichtung die Blende eine rauf und eine runter zu öffnen und zu schließen, jeweils in viertel-Blenden Schritten, um ganz sicher zu sein, daß eine Belichtung stimmen würde, und somit der Kunde zufrieden wäre …

Blende ist jener Ring, der im Objektiv zwischengeschaltet ist, und der die Lichteinfallsmenge und Tiefenschärfe regelt: je mehr Licht, desto weniger Tiefenschärfe, je weiter geschlossen die Blende, um so mehr Tiefenschärfe: braucht aber gleichzeitig hell ausgeleuchtete Objekte. Ein gewiefter Fotograf kann mit diesen Instrumenten spielen, und das machen auch alle.

Seit der Digitalisierung bleibt die Optik gleich. Nur spielt es jetzt definitiv keine Rolle mehr, wieviele Bilder man macht (vorher gefielen sich Profis sehr – –  : bei der Verschwendung von Filmmaterial!).

Lange Rede, kurzer Sinn: meine Gewohnheit, Belichtungsreihen zu machen, hat sich also erhalten, nur mit der winzigen Canon bei Nacht nicht mit der Blende, die ich gar nicht manuell verstellen kann, sondern mit der digital eingebauten Filmempfindlichkeit.

Ich will also Jupiter und Mond fotografieren, benutze den Mond als Bildaufheller, denn allein mit Jupiters Licht wäre keine Aufnahme zu machen. Das hat den Vorteil, daß wir beide, Jupiter und Mond sehen können, und genau wissen: um 23:04 in Nürnberg hatten Mond und Jupiter einen Abstand von ziemlich exakt 28º.

Hier gibt es so ein paar mitlesende neunmalkluge Astronomen, die bitte ich um ihr Urteil. Bei unteren Aufnahmen habe ich mich zunächst gefreut. „Wow“, dachte ich, „das ist ja Uranus, zum ersten Mal im Leben gesehen, zwar nicht bloßen Auges, aber Kraft der eingestellten Filmempfindlichkeit!“ Seht selbst:

Nürnberg 20.10.2010 23:00:58 ISO 1600

Nürnberg 20.09.2010  23:01:14 ISO 800

Nürnberg 20.09.2010 23:01:31 ISO 400

Was ist das für ein güner Punkt? Wäre ja nun toll, wenn das Uranus wäre, den man bei Jupiter mit einem starken Glas schon mal – so wird erzählt – sehen kann. Doch – schaut euch oberes Horoskop Bild an: das kann nicht sein! – wäre zu schön, um wahr zu sein – denn Uranus steht mit Jupiter in einer genauen Konjunktion, welche uns zwar nicht die Elongation mitliefert (also wie hoch oder niedrig die Planeten stehen), aber doch mindestens ein klares Über- oder Untereinander zeigen müßte.

Nun meine Frage: was ist der grüne Punkt?

Weil ich es wissen wollte, wagte ich ein wenig später nochmal ein paar Aufnahmen, diesmal entsprechend der Belichtungsempfindlichkeit von unten nach oben:

Nürnberg 20.09.2010 23:17:16 ISO 200

Nürnberg 20.09.2010 23:17:47 ISO 800

Nürnberg 20.09.2010 23:17:57 ISO 1600

Alle Fotos © Termin

Wie wir sehen, hat sich der grüne Punkt, gepeilt an der Jupiter-Position (übrigens im Zeichen Fische),  von rechts des Planeten nach links verschoben. Die beiden Kondensstreifen tun nichts zur Sache.

Und was ist das? Uranus nicht. Kein Flugzeug: zu langsam. Ein Satellit? – : erscheinen nicht so:  helles und sehr schnelles Licht.

Diese Sichtung ist ein ganz gutes Beispiel für Synchroninzität: vor ein paar Tagen besprochen, jetzt gesichtet. Die Fotos sind selbst gemacht, authentisch, nicht manipuliert. Wenn also einer der mitlesenden Astronomen (I know, you´re out there!) eine Erklärung hat: bitte vortreten oder für länger schweigen!

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

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Ereignis, Weltbild

Tremonton, Utah

Liebe Leserinnen und Leser,

zwei Saturn-Zyklen ist es her, seitdem Delbert Newhouse (auf den Link unten klicken, um den Film zu sehen) eine Formation von UFOs mit seiner 16 mm Kamera aufnehmen konnte. Mars steht ebenfalls genau auf der Mars-Position von damals und der Mondknoten exakt auf Chiron in Haus 4. Chiron in Haus 4 im Steinbock würde ich interpretieren als Verletzung unserer sicher geglaubten Grundlagen durch die Aufnahmen des US-Navy Offiziers (mit 21 Dienstjahren bei der Navy). Interessant – und zwar in Bezug auf den Maya-Kalender, ist die (in diesem Fall hintere) Sonnen-Venus Konjunktion. Die sich immer mehr als substantielle Berechnungsgrundlage für den Kalender selbst herausstellt – dazu, wie schon lange angekündigt – definitiv mehr die nächsten Tage. Außerdem im Horoskop-Bild: Neptun als Herr von Haus 6 in Haus 1: Newhouse macht Aufnahmen (Neptun) die praktisch verwendbar sind (Haus 6).

Nimmt man die UFO-Sichtungen der Weltraum-Flüge hinzu, kann man sich natürlich fragen, woher denn diese Raumschiffe kommen. Von innerhalb oder außerhalb des Sonnensystems? Es hat etwas mit dem Maya-Kalender zu tun, wenn ich annehme, daß entgegen der Vermutung unserer smarten Naturwissenschaftler, die Venus bewohnt ist.

Wenn man den militärischen Geheim-Bericht von Edward J. Ruppelt durchliest (hier klicken), ist man beeindruckt insbesondere von den gesammelten Erzählungen der gestandenen Flieger-Offiziere und ihrer Sichtungen, nachdem man etwas auf dem Radar erkannt hat und sie in ihre Düsenjäger stiegen, um die Dinger aus der Nähe zu beobachten. Einmal hat sogar einer auf ein UFO geschossen! Alle verlinkten Videos sind sehenswert. Sie zeigen keine Spinner, sondern völlig normale Typen, die von ihrer Begegnung in aufrichtiger und gradliniger Weise Bericht erstatten. Nehmen wir die Schiffe einmal als Tatsache. Dann stellt sich die Frage, was das für uns bedeutet, was wir selbst für eine Stellung im Kosmos haben und wie unter diesen Umständen die alten Schriften, insbesondere die Veden, die von fliegenden und sogar gegeneinander kämpfenden metallenen Palästen berichten, auszulegen sind? Und ob wir 2012 tatsächlich wieder nach langer Zeit einer offenen Begegnung gegenüber stehen werden?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

YouTube – Zeugenaussage USAF Pilot UFO Begegnung NEU

YouTube – Lufthansa Pilot spricht über UFO Sichtungen

Innen: UFO-Film von Delbert Newhause 02.07.1952 11:00 Tremonto, Utah, außen Transite heute 19.09.2010 19:20

YouTube – Delbert Newhouse UFO Footage – 1952 – Tremonton, Utah

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