Krebs Vollmond: Christus und die UFOs

Fotos Termin ©, San Diego

Liebe Leserinnen und Leser,

innen weich und außen eine Schale – aber diese Schale beinhaltet ein ganzes Steinbock-Stellium mit Saturn, Venus, Lilith, Pluto – uns hier im Astrologischen Stundenbuch kann die Frage interessieren, ob der Vollmond entwickelt hat, was der Neumond voraussagte: Ziel und Widerstand – jetzt, bei Vollmond, ist der Augenblick, wie wenn der Basketball-Spieler dem Ball mit den Fingerspitzen noch einen Titsch gibt, damit er den fehlenden Zentimeter ins Netz wie durch Zauberei doch noch findet. Wie steht es jetzt mit unserer Disziplin, was wir uns an Untiefen zu vermeiden dieses Jahr vorgenommen hatten? Der Vollmond ist die größte emotionale Versuchung, die Schütze-Neumond-Ziele – insbesondere ihre „Stimmung“ – ohne die nichts verwirklicht werden kann – einfach zu vergessen.

Am Anfang unteren Videos – es stammt auch aus der Gegend von San Diego –  geht es noch um den „Cocon“ der Space X Rakete von Elon Musk, aber dann, ab Min 04:20 tauchen die Infrarot-Flug-Aufnahmen der beiden Piloten auf und das Auftreten einer der beiden macht diese Aufnahmen wirklich überzeugend – offensichtlich erst letzten Oktober:

Es gibt also diese UFOs – oben eine Darstellung aus der Bildergalerie des Strachov-Klosters in Prag – so, wie auch unsere Vorfahren sie mehrfach abgebildet haben – und natürlich stellen sie die Frage nach der kosmischen Heimat – also die Steinbock-Krebs Frage: auf welchem Fels wir heimisch sind? – des Menschen  noch einmal ganz anders und unheimlich. Es kommen dazu die UFO-Sichtungen aus der ISS, Buzz Aldrins charmantes Geständnis und viele andere als seriös einzustufenden Aufnahmen, so dass es an der Zeit erscheint, sich wirklich Gedanken über unsere menschliche Realitätserfahrung zu machen, wenn UFOs mehr, als ein Psy-Phänomen sind. Es braucht keine Verschwörung, um das Phänomen geheim zu halten, es widerstrebt auch so Fragen des menschlichen Geschmacks.

Könnte es sein, dass nur die Kunst stark genug ist, den Impact des UFO-Wesens auszuhalten, ohne die Realität zu spalten, die Menschheit in die Schizophrenie zu stürzen?

Die Bibel, insbesondere das Alte Testament, anders denn als einen Bericht von der Begegnung mit einem technisch ausgestatteten Wesen zu lesen, den die Israeliten JHWH nannten, und der sich unter Wahrung einiger Vorsichtsmassnahmen zur Führung des Volkes Israel durch eine Ton-Übermittlung in der Bundeslade angeboten hatte, als offensichtlich eine Art Dissident seiner Art – wird nicht zu ihrem Verständnis führen.

Als Christus von den Pächtern des Weinbergs spricht, wendet er sich an diesen JHWH – was seine Zuhörer glaubten, dieser mit jenen, den Pächtern, machen werde? Die Nachkommenschaft und die ganz normale Familienverwandschaft mit der Instanz der Hirten-UFOs oder Götter wird durch die antike Mythologie traumhaft ins Bild gesetzt, wie ein Wetterleuchten am goldenen Tagestellerrand. Es waren die Himmelssöhne, die Erdentöchter begehrten. Seitdem ist einiges passiert, und so nahezu anonym und rasch, wie JHWH seine Leitfunktion gegenüber seinem auserwählten Volk erfüllte, lässt darauf schließen, dass er nicht unumstritten und ganz frei handeln konnte, als wäre dieser Herr, falls er ertappt würde, unter den Göttern vogelfrei …

Es fragt sich natürlich, was eine solche Weltanschauung mit den Fragen der Frömmigkeit, Schönheit, Bescheidenheit, Anmut macht, was aus uns Menschen wird – mit unserer Spiritualität – wenn wir erkennen müssen, dass manche Götter monströse Humanoide aus der All sind (siehe die Maya Kodizes, z.B. in Dresden), andere uns wohlgesonnen – und all diese selbst, genau, wie wir, mit einem Jenseits konfrontiert, das gegenüber unserer Realität nach kompetenten Schilderungen mindestens seitenverkehrt ist, und in dem (mehr, denn im Diesseits), als „Licht der Welt“ unser Christus herrscht, Justizmord-Opfer, unehelich gezeugter Soldatensohn on a mission from God?

Fortsetzung folgt!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus