Schlagwort: Merkur
Mond in Fische
Foto Termin ©, Seattle Harbour, Washington
Liebe Leser,
wenn Mond durch die Fische läuft, ist die Stimmung tatsächlich leicht unheimlich und illusionär (plus paradoxerweise Balsam-Mond) – jemand mit Sonne in Fische wirkt da wie eine Wärmelampe, denn sie erkennt die Verlorenheit des Fische-Mondes … Mond ist in Fische bis morgen, viertel vor neun, und wechselt dann ins „neue“ Stellium mit Venus, Merkur Sonne & Uranus im Zeichen Widder: wer wagt, gewinnt – und erhält viele „Freiheitsgrade“ :-) …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Entspannung am Himmel
Foto Termin ©
Liebe Leser,
die Situation, einmal nur ganz wenig exakte Aspekte am Himmel zu finden, bringt auch sofort Entspannung. Der einzig exakte Aspekt ist bald Mond in Wassermann zu Merkur in Widder: Sextil um halb zwei in der Nacht … und die vertragen sich: wissen doch Widder & Wassermann beide um das Los heroischer Vereinzelung – wenn auch aus unterschiedlichen Gründen: Widder, weil er immer zuviel wagen muss (unfreiwillig), und Wassermann, weil er sich für überlegen hält – trotzdem/deswegen teilen sie im Ergebnis ein Los: das, des siegreichen und/oder tragischen Helden.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Frühling im Flug
Liebe Leser,
… wie hier der Erd/Luft/Feuer-„Botendienst“ sofort die Befruchtung aufnimmt – die Symbiose zwischen glücklichem Krokus und Turbo-Biene – und zum Lob Gottes den Überschuss des Lebens feiert: so früh im Jahr (bei noch kalter Luft), aber das Licht reicht schon, Mond zunehmend in Zwillinge im Quadrat zum Fische Stellium:
Venus, Neptun, Merkur, Chiron, Südknoten, Sonne im Zeichen Fische … Vishnu …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Menschen-Fischer
Thomas Fischer, 29.04.1953, Öffentlichkeithoroskop 12:00 nach Thorsten Krawinkel (sein Tipp, wenn keine Geburtszeit vorliegt, geprüft, sehr lehrreich, aber doch kein echter AC) … trotzdem entfalten durch die Haus 10 Affinität auch hier, caleidoskopisch, die Astrologie ihre ganze Kraft: Staunen & Wunder!
Liebe Leser,
da haben wir so einen (nur einen!) Klartextsprecher*, dem Himmel sei Dank:
http://www.zeit.de/serie/fischer-im-recht
Aber es passt nicht allen, daß er Klartext redet, insbesondere der FAZ-Grande Berthold Kohler wird ihm die Zerlegung seines Über-Ichs (mit der Kraft des Skorpion-Mondes) in aller Eitelkeit übel genommen haben:
so daß er jetzt gegen Deutschlands einzigen öffentlich frei und sogar gut denkenden Richter vorgeht:
Das ist natürlich schade, ein Kleinkrieg unter den Gazetten: zumal die FAZ als einzige Zeitung online auf Klarnahmen besteht: was sehr sinnvoll ist. Aber die Zeit hat Fischer.
Man beachte die Merkur/Venus rückläufig Konjunktion im Widder dieses Sprach- und Gedankenkämpfers in den Fußstapfen von Karl Kraus …
Dieser Mann wird nicht weichen (Stier – Revier), bis er das Land verändert hat: Gott sei´s „gelobt, getrommelt und gepfiffen“, (wie mein Mathe-Lehrer – Gott sei seiner Seele gnädig! – in Bad Säckingen, der mir mal eine Ohrfeige gab, den Unterricht auflockernd ständig zum Besten gab … ) …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
* Sloderdijk, Krebs, ist auch einer auf anderer Ebene … aber auch er schreibt für die ZEIT… Solange Frank Schirrmacher, Jungfrau – maximum respect – auf Erden wirkte, war die FAZ auch Astrologie-zugetan!
Das fehlt jetzt … Die ZEIT ist zu machthungrig, um Esoerik zu dulden, und säuselt gern in Giovanni di Lorenzos (er wählt hier und in Italia und ist doppelter Europäer: typisch Fische!) Priester-Handschrift den Kanon hintergründiger Lenkung.
Und die Süddeutsche ist sowieso scientistisch …
Aber man spürt, daß die Dinge sich ändern werden – „times they are a changing … “ … Wir Zeitgenossen sind beteiligt und haben Anteil: also können wir verändern. Basta! :-) …
Merkur/Neptun Konjunktion
Foto Termin ©
Liebe Leser,
Tesla hatte Neptun in den Fischen – zwar nicht in Konjunktion, aber im Trigon zu Merkur (in den Zwillingen) – Steiner hat dann die Konjunktion in tatsächlich den Fischen: da sieht man, solch ein Aspekt begleitet das Visionäre. Morgen früh um sieben ist der Aspekt exakt. Block und Stift bereithalten, vielleicht fällt auch was ein …
Mit freundlchen Grüßen,
Markus
Zum Schloss der Schlüssel …
Liebe Leser,
… ist eine Weile nicht bewegt worden: der Schlüssel zum Schloss – Merkur im Wassermann? – ; – : – will immer das Andere – was sie/er gerade nicht hat. Darin liegt tiefe Weisheit – genauso, wie der Schlüssel in die „geistigen Welten“ selbst – das Merkur-Symbol, der Caduceus es auch ganz praktikabel vermittelt: einfach nur auf den Caduceus meditieren – indem die Gegensätze vorgestellt und zugelassen werden, wandelt sich das analytische Zeitalter in ein synthetisches – so mag uns gelingen, gewaltigste Widerstände zu überbrücken, ohne, daß diese es überhaupt begreifen – weshalb es eben wichtig ist, daß Merkur im Wassermann immer das Andere will …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
„Langes Warten auf die perfekte Welle“

Liebe Leser,
… Neptun im Zeichen Fische! Und Einstein war auch noch Fische –
jetzt wird ganz heftig in die tiefen Töne investiert: man glaubt, eine schier unglaubliche Entdeckung gemacht zu haben. Aber vielleicht ist´s nur eine Träne von „Davy Jones“ an der Unterwasser-Orgel … hier das Horoskop dazu:

Innen ist der genaue Zeitpunkt der „Entdeckung“ – 14. September 2015, 11:50 – Hannover – angegeben, außen habe ich den 11. Februar 2016, 16:30 – den Zeitpunkt der Pressefonverenz eingestellt.
Die „Entdeckung“ am 14. Sep. war die exakte Jupiter/Neptun Opposition. Jetzt ist Jupiter weitergewandert und steht über der Sonne des „Entdeckungszeitpunkts“ & Nordknoten! – ; – während Neptun genau die exakte Position des „Entdeckungszeitpunktes“ wieder „bekleidet“, so wie Chiron und – mit etwas mehr Abstand – auch Uranus im Widder-Zeichen.
Es lohnt sich, Albert Einsteins Horoskop (innen) und Pressekonferenz (außen) anzugucken: Uranus steht über Venus: Befreiung – und von was? Venus als Herrin von 12 und 5 steht in 11 – findet gesellschaftlich statt, ist aber kollektives Stier-Schicksal: Zerstörung der Materialität, Pluto in 12: im Radix bei Albert Einstein … aktuell: Südknoten & Chiron über der Sonne – altes Karma.
Faszinierend genug: Mond über Saturn und Saturn über Mond. Merkur transitiert Mars-Radix, der 11 & 6 regiert. Aber natürlich auch Pluto von außen für den armen Einstein. Das sind seine Verehrer. Und so klingt auch die Sprache der vor Glück taumelnden Relativisten tatsächlich dieser Tage sehr plutonisch:
„Der Todestanz der beiden Schwarzen Löcher hatte Schwerkraftwellen quer durch das All gejagt, die überall, wo sie auftreffen, am Gefüge von Raum und Zeit rütteln,“ schreibt z.B. Patrick Illinger in der SZ (12.02.16) … Frank Grotelüschen meint in der ZEIT: „Physiker enträtseln bald Sternleichen, kannibalische Schwarze Löcher und den BIG Bang“.
Innen Einstein, außen Pressekonferenz zu „Gravitatioswellen … „
Über den Wahrheitsgehalt des „Entdeckten“ ist damit noch nichts gesagt. Wahr ist jedenfalls, daß wir die Geburt einer neuen Physik erleben, und zwar einer solchen, die aus Computer-generierten Ergebnissen besteht, wie bei „Higgs Gottesteilchen“ bewährt ausgetragen: was uns als „sichere Entdeckung“ präsentiert wird, ist wohlabgewogenes Wissenschafts-Design.
Es ist ratsam, gleich in der Stunde der Euphorie die Fachleute nach der Wahrheit zu fragen, allerdings nicht ohne zu erwähnen, daß dieser Diskurs ein Ablenkungs-Diskurs von irgendeiner politischen Weltlage ist.
Aber eben astrologisch gesehen, erstaunlich synchron! Karsten Danzmann, Direktor am Albert-Einstein-Institut der Max-Planck-Gesellschaft antwortet auf die Fragen von Marlene Weiss in der SZ (12.02.16):
„Das Signal empfingen Sie schon im September; warum dauert es solange, die Daten auszuwerten?
Es ist nicht nur eine Frage der Computerpower. Wir haben 100 000 Datenkanäle, die Temperatur, Luftdruck, Vibrationen und so weiter messen, damit man hinterher sagen kann, ob es eine Störung gab, ob jemand laut gesungen hat oder ob ein Schauer kosmischer Strahlung hereinkam. Das muss alles angeschaut und bewertet werden, viele Leute diskutieren miteinander – das braucht Zeit.“
Dabei – müssen wir uns vorstellen, geht es um eine Anlage, die in der Lage sei „sogar die Meeresbrandung an den Küsten des amerikanischen Kontinents“ zu registrieren – der zu messende Effekt habe aber nur die Länge eines Millionstel eines Photons:
„Die Dehnung beträgt 1.0 × 10−21.. Eine Strecke von 1 Meter wird also um 1.0 × 10−21 Meter gedehnt oder gestaucht (das heißt also 0,000000000000000000001 Meter, mit 21 Nullen). Zum Vergleich: Ein Atomkern hat einen Durchmesser von 1.0 × 10−15 Meter, ist also eine Million mal größer. (Ein Atom ist dann noch etwa 100000 mal größer als das). Die Dehnungen sind also wirklich unglaublich winzig“, schreibt Martin Bäker.
Je unglaublicher Münchhausens Trick, desto besser! Denn die „Schwarzen Löcher“ am „Ereignishorizont“ liegen laut Theorie 1300 Milliarden Lichtjahre weit entfernt (Maße ohnehin zweifelhaft, man erwähnt offen, es könnten plus/minus 300 Millionen Lichtjahre sein (an der Stelle spielt man souverän mit Toleranzen)), ist aber kein Problem für Supermann-Physiker; – : zweifelsfrei orten – Nobelpreis einparken. Außer dem angeblichen Effekt der Dehnung des Lasers um ein Millionstel des Durchmessers eines Photons gibt es keinerlei Hinweis auf die Existenz dieser Gebilde …
“ … aber gleichzeitig war das Signal ’stark und sah so perfekt aus, dass wir uns gefragt haben, ob es echt ist‘, erinnert sich Bruce Allen, einer der Direktoren des Instituts.“
Die Frage ist – wie nennen wir diese Sekte? Computer gestützte Metaphysiker? Und vor allem: wie schützt sich die Zivilisation vor solchem Wahn? Wer leitet die Therapie ein? Was größte Skepsis hervorrufen sollte, wird als Triumph inszeniert.
100 000 Datenkanäle! Und daraus ein eindeutiges Signal generieren bei dieser „Größenordnung“! Geht´s noch? Hier wird Wissenschaft Kunst und Kunst Wissenschaft.
Da natürlich diese „Entdeckung“ völlig anwendungsfrei ist, wird sie sich auch nicht an der Realität beweisen müssen. Und mehr noch: die Statistik kommt zur Hilfe: nur alle 200 ooo Jahre sei eine solche Beobachtung: zwei „Schwarze Löcher“ verschmelzen, 1 Mal zu erwarten – und gerade jetzt, zufällig, hat man die Maschine auf volle power getuned, die Helden …
Aber: Mars geht schon bald über Saturn der „Entdeckung“: – das Gute ist, daß die Leute anfangen werden, Fragen zu stellen, die die „Wissenschaftler“ im reinen Mathematizismus nicht beantworten können: worin bewegen sich denn die Gravitationswellen? Man setzt immer schon den absoluten Raum voraus, das einfache metrische System ist konstitutiv – die ganze Theorie ein infantiles Ersatzobjekt … glauben Sie den schlauen Ausreden nicht, es sind allenthalben verklausulierte Quadraturen des Kreises: je bombastischer die Inszenierung, desto weniger steckt dahinter. Aber der Klingelbeutel ist unüberhörbar …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Vollmond: Wassermann/Löwe
Foto Termin ©
Liebe Leser,
und Venus hat in Steinbock gewechselt …
Mit freundliche Grüßen,
Markus








Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.