Schlagwort: Aufklärung
Mariengrotte in St. Klara, Nürnberg
Mariengrotte in St. Klara, Nürnberg, Foto Termin ©
Liebe Leserinnen und Leser,
hoffentlich wohnen Sie unter wolkenfreiem Himmel, um diese Venus und Jupiter-Konjunktion (Lilith) zu sehen. Und unten das Bild zeigt – eingestellt mit der Aspektscheibe, wie Mars und Pluto dazu im Trigon stehen, während Mond im Schützen bald den Pluto im Steinbock treffen wird – und daher aus dieser Richtung „ausgelöst“ wird, wie wir sagen. Am 16.03.2012 um ca. 03:30 ca. – da, glaube ich, wird dieses große Erdtrigon ausgelöst – während Merkur rückläufig und Uranus im Widder sind. Das ist also durch Lilith auch getragen: Aufregung um ein heiliges Thema aus alter Vergangenheit, speziell wohl, als daß Widder auf´s Tiefste verbunden ist mit dem sich rasch nähernden Osterfest – also eben Fragen um das Geheimnis des Lebens als dem Ergebnis eines Hervorbringungs-Dienstes, der im Zeichen des Widder sehr erfolgreich ist, gerade weil er entschieden vorgebracht wird.
Jetzt gerade – mit Uranus und Merkur über ihrer Sonne tun daher die Widder gut daran, eine Entspannungs-Methode für sich zu wählen, um die sie – vor allem die in der ersten Dekade geborenen – mehr kämpfen sollten, wie für ihren Sieg. Das ist natürlich für die energetisch zum Bersten gespannten Widder der ersten Dekade in den Wind geredet. Sie hören es gar nicht. Eben besonders sollten sie Ruhe bewahren, wenn der rückläufige Merkur den Uranus berührt – Samstag, beispielsweise – aber eigentlich überhaupt die Tage. Vorsicht, ihr Widder-Frauen und Männer, nehmt euch zurück und explodiert nicht: Gelegenheiten dazu gibt es mehr als genug! Es geht ja gerade darum, euch die Fassung zu rauben. Jetzt die Überlegenheit einer/s Säulenheiligen – nichts ist so gemein, daß es euch in Rage bringen könnte, muss das Motto lauten. Auch für Mond- und Aszendent -Widder gilt das – je anders.
Stier (auch Mond und Aszendent je verschieden) ist mit Wertzuwachs beschäftigt, der Lilith-Charakter hat. Das kann man nicht schönreden – die Wertfragen sind auch mit Lilith verbunden – die irrationale, oft auch dunkle – vielleicht sogar magische Seite der Werte wird allseits wachsen. Sind Immobilienpreise magisch? Nun – sie wachsen – in den richtigen Lagen jedenfalls …
Zwillinge (auch Mond und Aszendent je verschieden) tragen den Südknoten – Erledigungen in der karmischen Vergangenheit – immer wieder ausgelöst, zur Zeit durch das Mars aus der Jungfrau Quadrat – das bedeutet Stress aus der Gesundheits-Station, Trouble in Organisation – muss man durch.
Krebse (auch Mond und Aszendent je verschieden) können sich eigentlich zur Zeit kaum beschweren, sie können entspannen – nur Pluto zeigt von Außen Umwälzungen an – die aber ohnehin unvermeidlich und auch indirekt sind. Dürfte daher kein Problem sein, stabil zu bleiben, es sei denn, sie haben einen Widder-Aszendent. Oder gehört zu denen, die spät im Juni geboren sind. In diesem Fall könnte es Struktur-Wandel geben – nochmal soll sich das Selbstbewußtsein durch äußere Ansprüche verändern – Saturn bildet ein Quadrat zu ihrer Sonne.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Die Staatsschulden Europas aus der Portokasse tilgen
Liebe Leserinnen und Leser,
eine wichtige Wahl für Deutschland ist diese Wahl in Frankreich in jedem Fall. Wenn am 22. April in Frankreich gewählt wird, geht es astrologisch darum, ob die beiden Schütze-Aszendenten Merkel und Schäuble weiter mit dem sicherheitsbedürftigen Jungfrau-Aszendenten Sarkozy rechnen können, oder ob die beiden ihren Ausgleich im Zwillings-Aszendenden Hollande finden. Venus ist am 22. April im Zeichen Zwillinge – und wird sich dort sehr lange aufhalten, weil sie in Zwillinge rückläufig wird. Das bedeutet, „Sarko“ hat es mit einem Gegner zu tun, der Sympathie ausstrahlt – was er selbst eben gerade nicht tut – denn Mars läuft ausgiebigst (und ziemlich lange sogar rückläufig) durch die Jungfrau, Sarkozys Aszendenten-Zeichen – wobei dessen Geburtszeit sicher π mal Daumen ist – doch Jungfrau-AC steht auch in seinem Gesicht.
Für Europa ist dies eine Schicksalswahl, weil allein Hollande dafür sorgen kann, daß nicht nur gespart, sondern auch – Marshallplan mäßig – investiert wird.
Da sind drei Fakten zu nennen, die bei den Ökonomen kaum bedacht werden. Zum einen wird in Europa eine Stimmung verbreitet, als pfeiften wir aus dem letzten Loch. Das ist falsch. Noch nie war das Vermögen der wohlhabenden Europäer (auch Süd-Europäer) so üppig und aufgebläht, wie heute. Es geht um unvorstellbar große Summen.
Irgendwie (wir wissen, wie!) haben es die Reichen und Superreichen geschafft, den Staat an die Kette zu legen. Wenn sie Lust hätten, könnten sie die Staatsschulden Europas fast aus der Portokasse tilgen.
Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite – und das wissen Merkel, Schäuble und Sarkozy – ist das gigantische Aufkommen illegalen Geldes, das die sogenannten Konservativen in den Zwinger zwingen, solange sie keine Investitions-Finanzierung betreiben. Da ist der Weg vom Bio-Bauernhof zum Gemeinde-Investment aus illegal gewaschenen Millionen nicht weit: weniger Staat ist immer auch der Zwang für die Schwarzgeldmillionäre, gegen ihren Willen Gutes zu tun.
Und die andere Seite ist der Hollande-Sozialismus. Hollande ist – wie so viele Sozialisten Europas – ein Rechtsverdreher, ein Anwalt – wie auch Schröder oder Wulff (womit ich nicht auf ihm rumhacken will, aber das ist Fakt). Der Sozialismus, den sie für Europa zu verdrehen haben – denn der ist, besonders in D-Land, bonzig, bonzig (z.B. die Print-Presse gehört ihnen zu großen Teilen) … bedeutet nicht weniger, als daß all die Schwarzgeld-Kriminellen und Halbkriminellen (diverse „Hypos“ … ) ihr Geld im Sack lassen – um den ohnehin versklavten Staat zum Bluter zu machen – wer kann, sucht natürlich mit seiner Kohle das Weite – Schmollen und nicht Investieren reicht auch schon.
Wir einfachen Leute – „Us regular folks … “ bleiben zwischen Skylla und Charybdis, tun gut daran, dem Schauspiel nur bedingt zu trauen – und entscheidende Fortschritte im Grunde allein von der (völlig tabuisierten) Kontrolle der Waffenproduktion und dem allgemein zu tragenden Gefühl für mehr Menschlichkeit (Mittelmehrflüchtlinge) zu verlangen. Denn auch Hollande wird ein Präsident – und da wage ich eine Prognose: er gewinnt (auch, weil Merkel Saturn in 10 hat … ) – in einem Atom-Staat per exelance werden: mit Bomben und Kraftwerken … etc.pp.
Für Europa – unser Europa! – tun wir gut daran, uns den Blick in den Augen oberen Bildes von Jupiter im Stier und Europa selbst anzugucken. Am 22. April, dem Tag der Wahl, haben wir Mond, Sonne, Jupiter und Lilith im Stier – seht ihr den Blick?
Ich würde vorschlagen, es ist Zeit – nach Kreta zu schwimmen – dort gibt es die gesündeste Diät der Welt – in den Bergen wachsen alle möglichen Kräuter, selbst die Chinesen bauen dort Häfen, vielleicht hat sich die Fisch-Population von der Dynamit-Fischerei eines Alexis Sorbas erholt, und die „Operation Merkur“ (Hitler wird sich sicher eines Astrologen bedient haben: siehe 20.05.1941 07:15 – Jupiter in Konjunktion Sonne im Stier, Merkur und Venus Zwillinge, Zwillinge aufsteigend) liegt lang genug zurück, um abermals Tränen zu weinen für sinnlos gefallene Helden aller Nationen Europas … Zeit ist es, im Ida-Gebirge nach der Milchstrasse zu gucken. Es ist Zeit.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
„Wetten daß?“ – das TV auf dem Sperrmüll landet?!
Liebe Leserinnen und Leser,
was ich immer mit dem „Neuen“ meine, dem das „Alte“ zur Zeit noch im Weg herumsteht? Ein gutes Beispiel dafür ist das Internet selbst – und hier spricht Jay Rosen – „Journalismusforscher“ – gut verständlichen Klartext. Nicht im Sinne einer Kritik, sondern im Sinne einer einfachen und klaren Analyse. Die Piraten, die viel vom Netz reden, sie nutzen das Netz nicht (wirklich).
Ich selbst lese sehr gerne Bücher und Zeitung, spare mir aber die TV-Zeit (einfach nur noch abstoßend) – und bin beruflich völlig mit dem Netz verwoben – und damit einverstanden. Das Internet bietet Möglichkeiten, denen unausweichlich die Zukunft gehört (wenn uns – um mit Majestix zu sprechen – „Der Himmel nicht auf den Kopf fällt“).
Jahrelang wurde es als absurde Theorie betrachtet, gleichzeitig zu telefonieren und den anderen Part dabei zu sehen. Mit Skype ist das kein Problem: und nun tut die Welt so, als wäre das keine Sensation. Ich habe KlientInnnen in Kanada, USA, Singapur und Wien, und wir können uns jederzeit frei entscheiden, ob wir den drei-Tages-Bart am Morgen sehen wollen, die verrauchte Stimme hören mögen, oder lieber nur in die Tasten tippen – und es ist (abgesehen von der flat-rate) kostenlos.
Wir werden über´s Netz wählen – und nicht nur das – wir werden selbst ständig Einfluss nehmen können auf das (politische) Geschehen, und zwar deshalb, wie der verträumte (Fische-Mond) und Zwillinge-betonte (Venus & Merkur) Stier-Mann Rosen ausführt, weil die Kommunikation im Internet nicht einseitig, sonder zwei- und „mehrdimensional“ ist.
Auch in diesem Sinne möchte ich euch zu mehr mutigen Kommentaren ermuntern. Viele FreundInnen schreiben mir per mail die interessantesten Fragen, die ich gern beantworte, mir aber auch gleichzeitig denke: warum nicht an alle? – wäre doch wirklich interessant?!
Eine Zensur findet nicht statt – nur grobe Beleidigungen werden aussortiert.
Und es wird nichts weitergegeben; niemand muß irgendwas kaufen, alles ist kostenlos, keiner wird mit Werbung vollgespamt.
Wenn ich mich nun frage: „Ja, bitte, war´s das schon? Finde ich im Netz all die Information, die ich brauche, ohne Zeitfresserei?“ – noch nicht ganz. Noch gilt es auszuwählen, noch gilt es, die Eieruhr danach zu stellen, wieviel Zeit man der Netz-Elektronik „opfern“ will – eine ganze Generation hat – wie ich fürchte – ihre Kreativität dafür geopfert, den Laden zum Laufen zu bringen, und immernoch glauben Techniker, ihre Kunden seien die Dienstleister, nicht sie.
Jedes kleine elektronische Gerät verlangt vom Käufer, sich Stunden- oder gar Tage-lang mit dem kryptisch verklausulierten users manuel zu beschäftigen, als wäre es nicht tausendmal schöner, einfach nur den Frühlings-Vögeln bei Singen zu lauschen?! Natürlich sind diese Leute nicht bei Trost.
Wo ist also der einfache, idiotensichere Computer, den ich hauptsächlich abschalten kann, der nicht jeden Tag irgendein blödsinniges „Update“ verlangt, wenn ich schlicht kein Chi-sukk´n ertragen mag?
Andererseits – gegenüber dem TV ist das Internet ein absoluter Fortschritt (denn es ist vertikal und horizontal, es ist aktiv statt passiv) – die Jugend glotzt kein TV mehr – sie langweilen sich zu Recht.
Ihr wollt, daß sich was bewegt im Land? Schaltet das TV aus – schmeißt es auf den Müll. Wählt euer „Programm“ aus dem Netz – und ich hoffe, mein „Astrologisches Stundenbuch“ gehört dazu (bei dem übrigens viel mehr Menschen mitmachen können, als sie das zur Zeit glauben). Ich mache hier den Job von – laßt mich mal schätzen – ein paar vollbezahlten TV-Redakteuren – und die sollen sich vorsehen – wenn wir mal im Team sind, dann geht noch viel mehr.
Übrigens kommt die Huffington Post nach Deutschland. Gut so:
Germany : Pictures, Videos, Breaking News
Audience Atomization Overcome: Why the Internet Weakens the Authority of the Press » Pressthink
Jay Rosen 05.05.1956, Buffalo, NY
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Neptun/Chiron News
Neptun News, δελφίς: so geht´s auch
Datei:Tarentum.jpg – Wikipedia
Liebe Leserinnen und Leser,
daß „Perus“ von fünf Delphinen aus den Strömungen gerettet wurde, wird in der Antike berichtet. Eine andere Dephingeschichte über den Ursprung von Tarent geht auf das Jahr 2019 v. Chr. (1266 Jahre vor der Gründung Roms) – Neptun stand im Zeichen Krebs – zurück; Gründer der Stadt sei Taras, Sohn des Meeresgottes Poseidon gewesen. Taras sei in wunderbarer Weise in einem Sturm von einem Delphin gerettet worden und an der Mündung des Flusses Tara gelandet. Der Zusammenhang Poseidon und Tsunami – Delphinmord in Japan (als Wissenschaft getarnt!) – erscheint nur dann abwegig, wenn man/frau nicht daran glaubt, daß unsere Erde ein höheres und bewußtes Lebewesen ist.
Hier hilft – weil viele sich an die Stirn schlagen werden, wie man nur so was vermeintlich Gestriges denken kann – ein kleiner logischer Exkurs: wie sollte denn die Erde Leben hervorbringen, wäre sie nur tote Materie? Zwar wird das inzwischen allgemein geglaubt – logisch aber ist das Schwachsinn – vielleicht sind wir selbst (und die möglicherweise wesentlich intelligenteren Delphine) das Bewußtsein der Erde, die sich eben die Erde – wie externe Sinnesorgane – selbst augebildet hat. Man spürt, daß dies zumindest zur Hälfte zutreffend sein könnte. Das Tierkreiszeichen Fische wird übrigens in der Antike nicht als Fisch im eigentlichen Sinn, sondern als Delphin dargestellt.
Δελφοί, Delphi heißt die berühmte Orakel-Stätte – „Erkenne Dich selbst“ – die sicherlich nicht einfach nur so nach den δελφίς – den Delphinen benannt wurde.
Spektakuläre Delphin-Rettung an brasilianischem Strand (Panorama, NZZ Online)
Viel lesenswerte Information zum Thema auch hier:
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Venus rotiert langsamer
Liebe Leserinnen und Leser,
möchten Sie dem Herrn da oben begegnen? Es ist kein Zufall, daß die Venus, die bei den Maya praktisch das gesamte Leben rhythmisch strukturierte (13 × 8 = 104, davon die Häfte 52 – der Fest-Zyklus, Haab und Tzolkin trafen sich alle 13 Jahre – diese Verbindung wird auch „Kalenderrunde“ genannt, der letzte Tag des langen Zählers, jenes berühmte Datum zur diesjährigen Sonnenwende zum Winter entspricht 13.0.0.0.0).
„Die Umlaufzeiten von Venus und Erde befinden sich zueinander in der Kommensurabilität 8:13 (genau 8:13,004); das heißt, sie stehen in einem Verhältnis, das auf einem gemeinsamen Maß beruht und sich dementsprechend fast exakt durch kleine ganze Zahlen ausdrücken lässt.
Aus der Differenz der beiden Zahlen (13 – 8 = 5) kann man in dem Fall eines übereinstimmenden Drehsinns ablesen, dass sich die größten Annäherungen im Idealfall von genau kreisförmigen Bahnen auf jeweils fünf verschiedene Bahnpunkte exakt gleichmäßig verteilen würden. Die räumliche Reihenfolge der Bahnpunkte nach jeweils einem Ganzen und drei Fünfteln eines Sonnenumlaufs ergibt mit gedachten Verbindungslinien das Venus-Pentagramm.“
Insofern ist dies eine wenig beachtete, aber für uns sensationelle Nachricht, (wenn sie denn wirklich zutreffend sein sollte), weil Venus und Erde durch eine geheimnsivolle Resonanz verbunden sind, als wären sie – um mal zu spekulieren – ein aufeinander abgestimmtes makro-kosmisches Quantensystem:
Venus Express: Die Venus rotiert langsamer
Verwunderlich ist allerdings, wie man im Westen dazu kommt, die Bedeutung der Venus bei den Maya (und wohl allen anderen mittelamerikanischen Völkern in diesem Kultur-Verbund) als Kriegs- und Mordgott in folkloristische Weltrettungspläne zu transzendieren. Nicht zufällig ist die Venus in unserer westlichen Astrologie mit der genau entgegengesetzten Bedeutung besetzt, wie sie dies bei den Maya war: mit Harmonie und Frieden.
Ich glaube nun nicht, daß die Mythologie der Maya Phantasie ist, sondern daß die Maya – was ja auch das Naheliegendste ist – tatsächlich mit Bewohnern der Venus in Kontakt standen, von diesen unterworfen wurden und ihnen auf unvorstellbar grausame Weise opferten. Ob dies von denen so gewollt war – oder nicht – ist eine andere Frage.
Was aber mit der seit geraumer Zeit vorherrschenden Butterblümchen-Astrologie um den Maya-Kalender betrieben wird, kann man getrost als total blauäuige Revitalisierung alter Dämonen bezeichnen. Wer nicht glaubt, daß es sowas gibt, braucht sich darum nicht weiter zu kümmern. Wer jedoch zumindest den Verdacht hat, daß die Maya nicht geisteskrank waren, sondern mit echten Wesen in Kontakt standen – der/die sollte sich hüten, Geister zu rufen, die hinterher wohl nicht mehr so einfach los zu werden sein dürften …
Nicht umsonst haben wir seit Jesus Christus eine neue – auch astrologisch relevante Zeitrechnung – nicht umsonst hat „unser“ Kalender den Maya-Kalender überwunden.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Kurz vor Vollmond
Liebe Leserinnen und Leser,
das ist ein besonders starker Vollmond mit dem Mond in Erdnähe keine zwei Tage später am 10.03.2012, man kann es allenthalben spüren – :
Lunar Perigee and Apogee Calculator
Auch hier lohnt es, hinzugucken, denn die starken Sonnenwinde verursachen regelmäßig zwei bis drei Tage später regelrecht körperlich wahrnehmbare Symptome (nicht unbedingt negativ, es sei denn für Migräne-Patienten) – wenn man schnell genug ist, denn die Bilder werden manipuliert Gigantische UFOs in Korona der Sonne – NASA – YouTube
Besonders problematisch sind Vollmond, Mondnähe (Perigäum) plus sogenannte starke Sonneneruptionen (zur Zeit nicht zu beobachten) … doch zu beobachten: da war ich nicht up to date – wird also spannend.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Götz Aly im Literaturhaus Nürnberg
Liebe Leserinnen und Leser,
herzlichen Dank für all eure Gebursttagswünsche! Heute bin ich im Literaturhaus, dessen Eröffnungshoroskop in vielfältigster Weise – eingestellt ist das Sonnen/Pluto zu Jupiter Quadrat – die Kontroversen – aber auch die Dynamik – bestimmt, die diesen Ort – ehemals ein Kaufhaus für Spielwaren – seit 2003 begleiten.
Daß nun Götz Aly heute dort liest, passt bestens zum Pluto-Merkur Transit. Merkur ist gewiss – neben Jupiter – der natürliche Signifikant einer solchen Stätte – und Alys Thema – siehe unteres Buch – ist genau so treffend ein absolutes Pluto-Thema: rückblickend auf eine Zeit, als Pluto im Oppositionszeichen Krebs stand.
Aber auch die Frage des Untertitels nach „Gleichheit, Neid und (Rassen)-Hass“ (Klammer M.T.) ist Diskurs-prägend geradezu brandaktuell – ganz gleich, ob frau Multikulturalismus allzu rasch für komplett gescheitert erklärt (während parallel gemordet wird) – oder aus Neidmotiven Guttenberg und wohl bald auch Wullf bis ins Exil gemobbt werden.
Der alte Geist ist noch lange nicht ausgetrieben. Gut, daß es Leute, wie Aly gibt.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Literaturhaus Nürnberg 10.12.2003 12:00
Innen Literaturhaus, außen 06.03.2012
Literaturhaus Nürnberg – Franken-Wiki
Das Literaturhaus Nürnberg steht in der Kritik – Kultur – nordbayern.de
Merkur Konjunktion Uranus
Liebe Leserinnen und Leser,
wo sind denn, frage ich mich, all die jungen PhilosophiestudentInnen, die sich in solche Dirkussionen, wie die oben verlinkte einmischen und Stellung beziehen?
„Wenn man aber einen typischen Naturwissenschaftler bittet, ein paar Sätze darüber zu sagen, wie Atome – also jene hypothetischen „Teilchen“, die nicht wissen, ob sie nicht vielleicht eine „Welle“ sind, zur Tatsache der Existenz des menschlichen Bewußtseins verhalten, bekommt man etwas weniger als „Nichts“ zu hören, gerade und auch aktuell von den Neurologen.
Doch es gilt: „Wer überhaupt denkt und Argumente, die objektive Wirklichkeit beanspruchen, ins Feld führt, setzt damit die objektive Wirklichkeit des Geistes und der Logik voraus; andernfalls wäre jedes Argumentieren in sich unmöglich, wäre ein Widerspruch in sich.“ (Jochen Kirchhoff)
Dem „Public Understanding of Science“ steht nicht eine falsche Wissenvermittlung im Wege, sondern die (vor allem kulturelle) Subjektblindheit der Naturwissenschaft selbst.
Um´s mit Heidegger auf den Punkt zu bringen: „Man kann nicht physikalisch über Physik sprechen.“
Verführt von technischen Erfolgen – und ohne Reflexion über deren wahre Ursachen und Zusammenhänge – ist z.B. Physik in Bezug auf alle Dinge, die den Menschen unmittelbar in seiner Existenz angehen, einfach nur tumb.
Wesentliche Fragen, wie zum Beispiel diejenige einer atomaren oder kosmischen Bewegungslehre („Warum eigentlich bewegt sich die Erde um die Sonne?“ „Wie schnell wirkt Gravitation?“ „Wie läßt sich Verschränkung ohne Zeit in der Wirklichkeit denken?“) werden einfach ausgeblendet und vollkommen hinter einer universellen „Verzifferung“ gar nicht mehr gestellt; gleichzeitig beanspruchen Naturwissenschaftler völlig frei von Legitimation – die nur aus tiefen und zufriedenstellen Antworten erwachsen könnte – (siehe hier auch Sascha Vongher zur Licht-Metaphysik) Deutungshoheit über die Existenz im Allgemeinen vom Ersten bis zum Letzten.
Das Ergebnis ist ein kaltes, totes, verkitschtes Disney-Universum mit ein paar Weltuntergangspartys und atheistischem Ersatz-Gruppenkuscheln, dem sich – Gott sei Dank – nicht alle anschließen mögen.
Fazit: Das Interesse an den Naturwissenschaften wird steigen, wenn sie geistiger werden – wie umgekehrt reziprok die Geisteswelt (sofern es sie überhaupt noch gibt) gut daran tut, naturwissenschaftlicher zu werden.“
Mit freundlichen Grüßen,
Markus








B’olon Yokte‘ K’uh




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