Ereignis

Trump/Kennedy – drei Mondknoten später

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Innen Vereidigung Kennedy 1961, außen Trump 2017: drei Mondknotenzyklen später

Liebe Leserinnen und Leser,

Eine Gefahr zu benennen, ist die erste Möglichkeit, sie zu bannen.

Es ist die Wiederkehr der Mondknotenachse auf Fische und Jungfrau, die diese Vereidigungen, bzw. Amtseinführungen der beiden Zwillings-Geborenen so ähnlich macht. Venus steht ziemlich genau über Venus. Für Trump steigt Stier auf, da bekommt er das Sextil von Venus in den Fischen als Stier-Herrin (11) zu Pluto (9): Wohlstand für die Gesellschaft aus dem Ausland. Aber wie für Kennedy findet sich auch für Trump ein recht genauer Mars/Chiron-Aspekt: hoffen wir, dass er überlebt. Oder besser: beten wir sogar dafür – der nächste Präsidentenmord würde das gespaltene Land unbeherrschbar machen – und gerade darum ist Trump so gefährdet. Und natürlich, weil er seitdem der erste ist, der sich mit dem „System“ anlegt. Soweit es uns betrifft, sollten wir uns vornehmen, ihm good luck zu wünschen – auch und gerade, wenn wir ihn nicht mögen.

Merkwürdigerweise hat Thomas Pynchon zum Verständnis einer solchen Dynastie sein „Against the Day“ geschrieben – das Panoptikum eines riesigen Theaters: dem dieser Vorhang wieder gleicht. Aber die Inszenierung des Grotesken kommt normaler rüber, als dessen Anklage; – die Meinung ist gekippt – das Groteske, das sich zu sich selber bekennt, gewinnt mit der neu gewonnenen Aufrichtigkeit 1 Level power dazu – gegenüber dem das intellektuelle System des metaphysischen Dualismus – hier die Idee, da die Wirklichkeit – dem wir alle anhängen, an dem wir teilhaben, das Teil unseres Selbstverständnisses geworden ist – automatisch ein Authentizitäts-Trauma erleidet – weil eben zwei Standpunkte, die sich neutralisieren, auch keinen Willen hervorbringen. Das war ja der Inhalt all dieser Ego-Shooter-Spiele: den Willen zum Sieg zu trainieren, sich zwar zum Sklaven der Maschine zu machen, aber in ihr und zu deren Vorgaben den Sieg davon zu tragen, vernetzt mit dem Kumpels auf der ganzen Welt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis

Schlüssel- klíč gefunden

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Foto Termin © 16.01.2017 14:13

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Liebe Leserinnen und Leser,

tatsächlich gibt es zwei Signifikatoren für den gefundenen Schlüssel – der eine ist ganz offensichtlich und hat eine Botschaft: Merkur steht an der Partnerachse und wird bald einen Aspekt zu den Mondknoten haben, bei denen es um Berufung, Haus, Wohnort oder Ahnen geht – das Horoskop ist aber von zwei Seiten lesbar.

Weil Zwillinge aufsteigt, zeigt auch der Aszendent das Zeichen Merkurs, des Schlüssel-Signifikanten im Steinbock, der stark im Eckhaus steht und durch die praktischen Gesichtspunkte disponiert wird, die Saturn in Haus 6 aus dem Schütze-Zeichen gewinnt: Reise als Arbeit. Zwillinge aufsteigend ist aber auch seit Alters her Glück. Merkur im Steinbock ist gründlich, genau, realistisch – und was er als Schlüsselplanet Neues bringt, wird, weil im Eckhaus – und auch an Geschwindigkeit zunehmend – nicht lange auf sich warten lassen.

Als zweiten Zeichenträger für den Schlüssel müssen wir Chiron betrachten mit seiner genauen Mars-Konjunktion, die sogar noch annähernd ist, im Zeichen Fische. Das sind schon allein die Schnee-Graupel auf dem Foto. So einen Schlüssel zu finden, ist immer eine magische Sache. Der Schlüssel überbringt die Botschaft: wo denn und wie und was zu öffnen sei?

Merkur als Schlüssel im Partnerhaus kündigt Neues für Berufung und Wohnung an – wegen seiner unmittelbaren Beziehung zu den Mondknoten.

Zum zweiten Schlüssel – Chiron/Mars im Haus der Berufung 10 – wird der Jungfrau-Mond aus dem vierten Haus eine Opposition haben – praktischer Mond in der Heimat steht dem verletzten Mars in der Berufung im Wolkenkuckucksheim gegenüber, wo noch ein paar andere – Neptun – Südknoten und stark aufwertend auch Venus wohnt. Oder aber: heilender Fische-Mars bringt die Kraft mit, altes Karma (Südknoten) loszulassen und Mann & Frau (Mars & Venus) in einer neuen Vision (Fische) anzunähern:

Das ist so ein Horoskop, das man sich nochmal angucken muss, weil es viele interessante Geschichten erzählt (deswegen kann der Text sich hier ändern) – vor allem aber, dass sich mit Merkur beharrliche Partnerschaft (Steinbock) lohnt, bald kommt Neues, also Bewegung … am 5. Oktober treffen sich Mars & Venus im Zeichen Jungfrau genau dort, wo am 16. Januar der Mond stand im Zeichen Jungfrau im vierten Haus, home base/Berufung – je nachdem von welcher Seite.

Hilfreich ist das genaue Sextil Jupiters zu Saturn, Jupiter als Herr von 7 in 5 – Partnerhaus-Dispositor im Haus der Liebe – und Jupiters Trigon zum Glückspunkt im luftigen Wassermann, Haus 9 – dem Ausland, Wassermann-Sektor im Schütze-Sitz – oder Lehre und Studium im Sinne der Freiheit. Und der das steuert ist: Superheld Uranus im Zeichen Widder in Haus 11 – also lieber den Ball flach halten, die Wellen schlagen von alleine hoch …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie

Nicht tun: – das Mars/Saturn Quadrat

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Liebe Leserinnen und Leser,

nun folgt ein Aspekt, das Quadrat von Mars im Zeichen Fische zu Saturn im Zeichen Schütze, den man als Auseinandersetzung zum Thema Glaube, Kampf um den Glauben im Angesicht des Wissens der neueren Zeit und dem Sinn für Beharrung im Weisheits-Schütze-Grund, wo Saturn seine Quadratur zum „spirituellen Krieger“, der Mars in Fische ist – hält: die saturnale Strenge oder sogar Einschränkung gerade in dem Zeichen, das am Meisten über sich selbst hinauswächst: dem Centaur, dem Schützen, dem Feuerpferd-Menschen (ich meine jetzt nicht Chinesische Astrologie!, die aber auch interessant ist) …

Es hadert also die Weisheit mit dem Glauben, i.e.: der Geistgewissheit – vor allem in uns selbst.

Erschwerend kommt hinzu, hätte Döbereiner gesagt – der ja bekanntlich nicht mit Chiron gearbeitet hat – dass Mars bald auch auf Chiron trifft. Mars im Zeichen Fische trifft Chiron am Dienstag um 03:14 – und hat dann das Quadrat zu Saturn gleich am Donnerstag um 10:18.

Bedeutet: jetzt nicht auf den Seeigel treten! Gewahrsamkeit auf Fische-Terrain – Schlittschuh, Schnee, Wasser, aber auch dem Glauben, Chemiesachen, Ölplattformen, Relativitätstheorie, Verunreinigung ganz allgemein – sinnlose Spiele: wie „Go“; sinnvolle: – wie das Internet, Regenbogen, Aromatherapie – können ein Fische-Thema auf dem physischen Plan sein. Und eben wegen der Quadratur zu Saturn macht es Sinn, der Grobheit dieses Aspekts durch kontrolliertes Nicht-Tun zu begegnen, im Sinne von Lao Tse: Nicht Tun, aber das bewusst. Dazu darf man nicht zu faul sein, man muss erst drüber nachdenken: von selbst sind wir nicht im Nicht-Tun.

Alle Fische-Geborenen und die mit Häusern & Planeten dort etc. – plus Jungfrau in Opposition dazu mit Mond in Jungfrau aktiviert (und entsprechende Aspekte überall hin) – Erdogan z.B. – leben mit größerem Risiko und sollten eben: Nicht tun, die große Kunst, Handlung zu vermeiden, dabei aber gewahr, wach sein. Auf dass uns dies gelingen möge, darum bitten wir zu Gott, würde Meister Eckhart sagen, und wir mit ihm.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Schamanen-Vollmond 2017

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Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist der Mond, der das Harte weich macht und allen unter dieser Konstellation Geborenen eine angenehme und vertrauenserweckende Stimme verleiht. Dazu kommt die Venus/Neptun Konjunktion und das Trigon zu Chiron (und überhaupt die vielen genauen Aspekte!): jetzt ist die Schwitzhütte der richtige Aufenthaltsort, das römisch/irische Bad, die Sauna – und es kann nicht schaden, zur Heilung von Körper & Seele einen Zauberspruch oder ein Gebet zu sprechen oder zu singen.

Das Weltgeschehen? Unsere Mainstream-Medien?: gone crazy – Hysterie – Wahnsinn. Muss man nicht teilen.

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen

Maria Sybilla Merian

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Liebe Leserinnen und Leser,

aus aktuellem Anlass ihres sich rundenden Todestags hier das Horoskop (ohne Zeit) der klassischen Widder-Frau, für die es immer noch so schwer ist, ihre Unabhängigkeit und ihren Freiheitsdrang in einer patriarchalischen Welt zu leben. Wie schön ihr Mond im Zeichen Fische die Sehnsucht nach Surinam, dem Paradies in den Tropen repräsentiert – in dem damals allerdings noch Sklaven schufteten.

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Man darf ja nicht vergessen, dass das Patriarchat – von dem heute kaum jemand weiß, wie es nach wie vor die Grundlage der Welt ist (und woher es kommt) – auch für Männer (gleich, welcher sexuellen Orientierung!) eine Karikatur ist – kein Zufall, dass die Priester des Patriarchats in Frauenkleidern rumlaufen und sich als Organisation für immer desavouiert haben – ohne selbst das freilich zu wissen.

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Auch der Islam, der in seiner Frauenverachtung zum Übelsten gehört, das sich überhaupt vorstellen lässt – dürfte, wären die Frauen nicht weltweit hypnotisiert – nirgendwo einen Fuß auf den Boden bekommen.

Als Detail: Mars/Jupiter, Nordknoten & Chiron in Krebs – Stärke und Verletzung zugleich im Familienzeichen schlechthin – gestorben im Krebs-Land Holland … lange gewirkt in der Krebs-Zwillinge Stadt Nürnberg. Pluto in Zwillinge wie Ernst Jünger (auch ein Widder und Insekten-freak) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Merkur

Merkur steht still

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Liebe Leserinnen und Leser,

„heut ist die Zeit aber gar nicht rumgegangen, obwohl soviel zu tun war,“ meint die Kassiererin im Rewe unten – vom Finanzamt kommt der Brief: ich soll meine Steuer „authentifiziert“ elektronisch verschicken (sonst drohen sie wer-weiß-was an) – ist aber natürlich längst passiert … und in der großen Politik läuft die Endlosschleife: wer wohl wahrscheinlich den Wahlkampf in den USA beeinflusst habe – oder auch nicht – etc. pp. – solcher Art ist aktuell die Signatur Merkurs am Ende seiner Schleife. Bleibt noch abzuwarten, was morgen kommt; ab dem späten Vormittag geht er wieder direkt. Doch dann ist noch nicht alles vorbei, sondern es folgt Merkurs Schatten, die Aufräumarbeiten nach dem, was bei der Rückläufigkeit alles schief gelaufen war … Schwerpunkt für solche Betrachtung ist der Schütze/Steinbock-Sektor im eigenen Horoskop – so weiß man, auf welchen Lebensbereich Mercurius stillstehend sich bezieht.

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Gedanken, Geist, Geschichte

Die heiligen drei Astrologen

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Liebe Leserinnen und Leser,

diese drei Könige, die Astrologen, die da nach der dreifachen Jupiter/Saturn-Konjunktion im Jahre 7 v. Chr. den einen Jesus nach Matthäus gefunden haben – sie bringen dem neuen König Wohlstand, tanszendentalen Durchblick – (wie man zu Weihrauch auch sagen könnte) – und Gesundheit – es sind exakt die Gaben, die die ganze Menschheit braucht, um das Elend der Inkarnation in´s Fest der Menschwerdung zu verwandeln.

Sie sind die Verbeugung der alten Welt gegenüber der Neuen: ab da haben wir eine neue Zeitrechnung, rechnen ab Christi Geburt – und diese Rechnung setzt sich auf der ganzen Welt durch. Ab da beginnt auch die Astrologie des tropischen Tierkreises – kein Relikt der Vergangenheit, sondern Instrument der Zukunft: Brücke zum kosmischen und zum Selbst-Verständnis.

Dass diese Astrologie unserer Tage für alle offenbar wird, ist tatsächlich Teil der Christus-Erscheinung – und aus diesem Grund wird sie auch erbittert bekämpft. Die Gegenseite möchte die Menschen glauben machen, wir seien isoliert auf der Welt, einsam, der Kosmos resoniere nicht. Aber er tut es umgekehrt so direkt, dass dazwischen kein Löschblatt geht – und selbst die Worte, die wir benutzen, beeinflussen den ganzen lebendigen Kosmos so, wie er uns.

Natürlich muss das wieder Teil einer „echten Wissenschaft“* werden. Das kann aber nur dann sein, wenn das aktuelle Wissenschafts-System als Lügengebäude erkannt wird – als im Endeffekt diabolisches Plutonium-Produktionssystem (aktuell zur Sonne/Pluto Konjunktion im Zeichen Steinbock). Natürlich kann solche Erkenntnis durchaus noch dauern – zumal man den heutigen Zustand als nahezu hoffnungslos überblickt:

http://www.spiegel.de/forum/wissenschaft/astrologie-warum-so-viele-menschen-horoskope-glauben-thread-550488-1.html#postbit_50892815

Zum Karma der Naturwissenschaften (und damit letztlich auch der Astrologie, die sie mit hervorgebracht hat), gehört auch und gerade der Islam – und es mag dieser Tage nicht ohne Bedeutung sein, diese drei Morgenland-Könige als Mittler zwischen Christentum und Islam zu sehen. Zwar kann der Islam sich nur im Christentum auflösen und wandeln – aber auch das Christentum kann sich nur entwickeln – seine klerikale Stagnation überwinden – wenn es durch den Islam – der im Grunde eine Gegenreformation zum frühen Christentum darstellt – auf seine Verholzung und seinen Mangel an Mut aufmerksam gemacht wird: nicht den Weg nur halb zu gehen, die Evangelien zu predigen, doch das alte Testament zu praktizieren aus Mangel an Entschlossenheit und Erkenntnis: Wehrhaftigkeit und Menschlichkeit sind kein Widerspruch; Lüge und Menschlichkeit schon: die Ausgeburt des schlechten Gewissens führt nicht dazu, dass wir anderen helfen können, sondern – je länger, je schlechter – nur dazu, dass wir selbst untergehen.

Dass Gott uns dabei helfe, unsere Grenzen zu überwinden, darum bitten wir – würde Meister Eckhart in Köln – der Dreikönigsstadt – sagen; – and us, too.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*Dr. Rudolf Steiner

Poetry

Venus jetzt im Fische-Stellium

Liebe Leserinnen und Leser,

wer ein Gefühl für die Lebendigkeit des Kosmos gewinnen will, hat hier einen einfachen Zugang, denn Mond läuft auch im Zeichen der Sehnsucht harmoonisch (sic!) zur Steinbock-Sonne just zum sichtbaren Sichel-Neumond.

Jupiter, der das Fische-Zeichen regiert, steht in der Himmelsmitte im Quadrat zum Aszendenten bei Venus-Ingres (Fachwort für Eintritt in Tierkreisbild) – es versammeln sich geballte Kräfte in Fische, dem Zeichen der Auflösung und des Geistes, unabdingbare Voraussetzung zur Neubildung in Widder.

Sonne/Pluto behauptet: wird heftig, auch. Der Streit zwischen Uranus und Jupiter ist einer um Besitz: wem gehört was?

Vor allem aber sehen wir, wie altes Karma (Südknoten, Ketu) in Fische gewandelt werden will. Und just der Glückspunkt – jene kleine Reminiszens an die „Araber“, deren „Spielereien“ Kepler* so verachtete – steht bei Chiron in den Fischen zusätzlich: – diese Chance sollten wir ergreifen.

Und wie? Nehmen Sie sich das Thema „Wasser“ im allerweitesten Sinn vor. Den Regenbogen, die Sauna, die ätherischen Öle, die Reise auf eine Mittelmeerinsel außer Kreta (gehört traditionell zu Jungfrau – was natürlich wegen Rahu, Nordknoten in Jungfrau noch eben gerade ein gutes Ziel sein könnte) – oder Musik/Literatur eines Fische-Geborenen (Vivaldi, Bach, Eichendorff, Steiner …).

Jetzt, da Venus mit in Fische eintritt, bekommt der  Blues eine reizvolle Note und wandelt sich.

Mit feundlichen Grüßen,

Markus

*Johannes Kepler, Prag 1601

Gedanken

Šťastný novy rok

Liebe Leserinnen und Leser,

„rok“ heißt tschechisch Jahr – erinnert sehr an den Vogel ar-ruḫḫ (persisch) aus 1001 Nacht: den Vogel Rock. Es gibt ja sagenhafte Vögel – Phönix aus der Asche gehört dazu … Für mich klingt dieses tschechische Wort für Jahr sehr anders, als das deutsche : „Jaaahr“ – im Deutschen öffnet sich was und haucht sich dann weg; – im Tschechischen hat man es mit einem Fels zu tun, einem „rock“ englisch, einer harten Einheit. Wie das? Auch das Wort „Roboter“ stammt von tschechisch „robot“ – Feldsklave. Ob es wohl so war, dass man in keltisch-Böhmen das Jahr ursprünglich härter empfand, als in Hippie-Deutschland, mit seinem ätherisch klingenden „Jahr“ – ?

  • Astrologisch noch der Hinweis, dass wir gerade das Saturn/Chiron Quadrat zwischen Schütze und Fische haben – und überall brechen sich Leute was (Saturn sind auch die Knochen), und dann gibt es gleich einen Großbrand in Bayern im noch schneefreien Winterwald (Fische/Chiron), weil die Verbindung zu Jupiter & Uranus stark ist.

Nun müssen wir aber – wie immer – bedenken, wo bei wem dieser Aspekt wirkt – wo sind bei Dir und Deinen Liebsten Fische/Schütze?

Die deutliche Signatur von Merkur rückläufig in Steinbock hat sich etwas in den Hintergrund geschoben: jetzt klappt eigentlich nichts mehr einfach so (zumindest ist es hart, wie Seitnbock) – wichtig wird´s wieder ab Dreikönig bis 10. Januar – und dann noch eine Zeit „Aufräumarbeiten“ von Merkur, wenn er wieder direkt geht …

Das „rockt“ wurde bemerkenswerterweise fast im Retro-Sinn von den jüngeren Generationen als Attribut in der deutschen Sprache kultiviert – und man kann es nach wie vor ohne Scham benutzen – als die etwas älteren der „Rock“ schon nicht mehr ertragen konnten … what´s next?

Dass ich hier nichts über die Anschläge im Irak und in Byzanz sage – weil alles zu verbunden ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus