Poetry

Menschen-Fischer

Fischer Thomas_000001Thomas Fischer, 29.04.1953, Öffentlichkeithoroskop 12:00 nach Thorsten Krawinkel (sein Tipp, wenn keine Geburtszeit vorliegt, geprüft, sehr lehrreich, aber doch kein echter AC) … trotzdem entfalten durch die Haus 10 Affinität auch hier, caleidoskopisch, die Astrologie ihre ganze Kraft: Staunen & Wunder!

Liebe Leser,

da haben wir so einen (nur einen!) Klartextsprecher*, dem Himmel sei Dank:

http://www.zeit.de/serie/fischer-im-recht

Aber es passt nicht allen, daß er Klartext redet, insbesondere der FAZ-Grande Berthold Kohler wird ihm die Zerlegung seines Über-Ichs (mit der Kraft des Skorpion-Mondes) in aller Eitelkeit übel genommen haben:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-02/medien-luegenpresse-journalismus-strafrecht-fischer-im-recht

so daß er jetzt gegen Deutschlands einzigen öffentlich frei und sogar gut denkenden Richter vorgeht:

http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/wie-thomas-fischer-deutschlands-bekanntester-strafrichter-seine-arbeit-macht-14120606-p3.html

Das ist natürlich schade, ein Kleinkrieg unter den Gazetten: zumal die FAZ als einzige Zeitung online auf Klarnahmen besteht: was sehr sinnvoll ist. Aber die Zeit hat Fischer.

Man beachte die Merkur/Venus rückläufig Konjunktion im Widder dieses Sprach- und Gedankenkämpfers in den Fußstapfen von Karl Kraus …

Dieser Mann wird nicht weichen (Stier – Revier), bis er das Land verändert hat: Gott sei´s „gelobt, getrommelt und gepfiffen“, (wie mein Mathe-Lehrer – Gott sei seiner Seele gnädig! – in Bad Säckingen, der mir mal eine Ohrfeige gab, den Unterricht auflockernd ständig zum Besten gab … ) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Sloderdijk, Krebs,  ist auch einer auf anderer Ebene … aber auch er schreibt für die ZEIT… Solange Frank Schirrmacher, Jungfrau – maximum respect – auf Erden wirkte, war die FAZ auch Astrologie-zugetan!

Das fehlt jetzt … Die ZEIT ist zu machthungrig, um Esoerik zu dulden, und säuselt gern in Giovanni di Lorenzos (er wählt hier und in Italia und ist doppelter Europäer: typisch Fische!) Priester-Handschrift den Kanon hintergründiger Lenkung.

Und die Süddeutsche ist sowieso scientistisch …

Aber man spürt, daß die Dinge sich ändern werden – „times they are a changing … “ … Wir Zeitgenossen sind beteiligt und haben Anteil: also können wir verändern. Basta! :-) …

Poetry

Weise Weise

Liebe Leser,

die Empfehlung geht, soweit ich weiß, auf Hermann Hesse zurück, daher sowieso wertvoll …

https://markustermin.com/2012/08/09/hermann-hesse-superstar/

„Heiterkeit des Gemüts“ ist aber heut wirklich nicht leicht zu haben. Es reicht ja nicht, einfach den Verstand abzuschalten, quasi den Schmetterlingen zu folgen – Heiterkeit will – fast ein Widerspruch in sich – aktiv errungen werden. Die ZEN-Meister wissen, wie das geht. Die Künstler der Paradoxien!

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Foto Termin ©

Das Böse versucht zu beweisen, daß es diese heiteren Lebenslagen letztlich nicht gibt – und gewiss: es stimmt, das Böse hat Recht, nur Christus wagt, zu widersprechen. Uns jedoch bricht das Herz. Und dahin ist´s mit der Heiterkeit – und trotzdem gibt es ein dennoch. Christus hat das für uns so ins Jenseits hineingetragen, daß sich das Jenseits langsam und schonend im Diesseits beheimatet fühlen wird, und die Brücke – so mein heutiger Gedanke – könnte – trotz oder wegen geradezu unheimlicher, „gespenstischer“ Zeiten – die weise Weise der Heitekeit sein.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Poetry

Merkur/Neptun Konjunktion

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Liebe Leser,

Tesla hatte Neptun in den Fischen – zwar nicht in Konjunktion, aber im Trigon zu Merkur (in den Zwillingen) – Steiner hat dann die Konjunktion in tatsächlich den Fischen: da sieht man, solch ein Aspekt begleitet das Visionäre. Morgen früh um sieben ist der Aspekt exakt. Block und Stift bereithalten, vielleicht fällt auch was ein …

Mit freundlchen Grüßen,

Markus

Poetry

Die Wassermann-Venus: Freiheit durch Geist, und wenn er albern wäre …

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7. März 2016, 19:28, Nürnberg

Liebe Leser,

noch unter dem Einfluss des Trigons zu Lilith zwischen zwei Luftzeichen – und jetzt stelle man sich vor, ein drittes kommt dazu: Zwillinge (vielleicht noch mit Lilith-Konjunktion oder Opposition): beispielsweise: aus solchen Geflechten der Wirklichkeit werden dann die magischen, die eigentlich bedeutungsvollen Augenblicke. So sehr der Mensch sich nach einem Regelwerk der Vernunft sehnt, um so aufmerksamer sucht er nach gerade den Aussetzern, den Unerklärlichkeiten aus dem Regelbetrieb der Vernunft, sei es im Real (lieber Matthias), oder im Schein: wenn etwas nicht so geht, wie es nach der Schwerkraft zu erwarten wäre.

Aus diesem Grund könnte Magie auch eben der Code sein, nach dem die außerirdische Intelligenz Luzifers mit uns irdisch korrespondiert, und der „Drudenfuß“, das Pentagramm – warum bannt es den Teufel? Weil der Mensch durch das Abstraktum, durch die Astrologie, durch die Beobachtung der Rhythmen des Himmels und wiederkehrender Punkte geometrische Figuren fand, die offensichtlich in der Lage sind, den Einfluss der Venus-Bewohner sogar zu beherrschen, was daher den magischen Code bestimmt …

Wer sich auskennt, weiß, daß es albern wäre, Magie, Schrift auf einen bestimmten Bereich des Daseins zu begrenzen; – vielmehr durchdringt sie alle Bedeutungs-Ebenen als das schlichtweg nicht kausal Erklärbare, das uns allen und vielleicht sogar in zunehmendem Maße widerfährt – nicht selten Anlass für Gelächter beider Geschlechter (sorry for albern) …

Auch die Technik kann dafür zum Botschafter werden: Werkzeug in den Händen einer größeren Macht – daher: keine Panik …

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Poetry

Zum Schloss der Schlüssel …

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Liebe Leser,

… ist eine Weile nicht bewegt worden: der Schlüssel zum Schloss – Merkur im Wassermann? – ; – : – will immer das Andere – was sie/er gerade nicht hat. Darin liegt tiefe Weisheit – genauso, wie der Schlüssel in die „geistigen Welten“ selbst – das Merkur-Symbol, der Caduceus es auch ganz praktikabel vermittelt: einfach nur auf den Caduceus meditieren – indem die Gegensätze vorgestellt und zugelassen werden, wandelt sich das analytische Zeitalter in ein synthetisches – so mag uns gelingen, gewaltigste Widerstände zu überbrücken, ohne, daß diese es überhaupt begreifen – weshalb es eben wichtig ist, daß Merkur im Wassermann immer das Andere will …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Saturn in Schütze

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Liebe Leser,

hier will ich mal eine kleine Rede zur philosophischen Orientierung halten: wo wir stehen. Ich weiß, daß ich mir in den letzten Tagen keine Freunde gemacht habe durch mein rigoroses Eintreten gegen die „Entdeckung der Gravitationswellen“ – vom Standpunkt des Laien aus gesehen, erscheint es sogar ungeheuerlich, geradezu absurd, daß sich ein normaler Mensch überhaupt ein Urteil über die unglaubliche „Entdeckung“ erlaubt. Darin erklingt auch die berechtigte Forderung nach persönlichem Respekt für die Lebensleistung dieser Menschen, die eine riesige Maschine gebaut haben, die eigentlich aus zwei gekoppelten Maschinen besteht, die mit der ganz großen Maschine gekoppelt sind, dem Internet.

Diese mathematischen Physiker haben mit den Ingenieuren zusammen ein Gerät entworfen, daß eine Größenordnung des tausendstel Durchmessers eines Protons zu messen in der Lage sei, was man auch gebraucht habe, nachdem 3 Monate lang ca. 100 000 Störgeräusche rausgerechnet wurden – und: – was für ein Glück! – nur einmal in statistisch gesehen 200 000 Jahren käme so eine Verschmelzung zweier „Schwarzer Löcher“ vor – der zu messende Effekt in einer Größenordnung von 0,00000000000000000001 … sich einstellte. Beweis, Beweis!

Schon mit der Nennung von ein paar Zahlen ist man verstrickt in das Argumentationsmuster ihres Interferometers, noch bevor man begriffen hat, daß aus systemtheoretischen Gründen die „Gravitatiosnwellen“ gar nicht gemessen werden können, einfach, weil es die einsteinsche Raum/Zeit-Dimension nur in der nicht-euklidschen-Geometrie gibt, im riemanschen Tensor-Raum, aber nicht in der Realität.

Es ist eben nicht tolerabel, wenn jemand aus der Zeit eine Vektorfunktion macht, sie an die Lichtgeschwindigkeit bindet und dann und deshalb nach Belieben dilatiert, wie im Kasperl-Theater.

Unvorstellbar ist es den respektvollen und ehrfürchtigen Zeitgenossen, daß die „natur“-wissenschaftlich ausgebildeten Menschen – ganz besonders in der alten DDR im „wissenschaftlichen Materialismus“ – eine bestimmte Form von Gehirnwäsche erleiden, die es ihnen kaum ermöglicht, die mathematische Schleifenbildung der „Lorentz-Transformationen“ als Theater zu durchschauen und zu schätzen.

Ginge es allein darum, einer fremden, aber berechtigten Idee ihre eigene Luft zum Atmen zu lassen, hätten wir nicht nur keine Probleme, sondern die Wissenschaft würde, frei von pseudokryptischem Ballast, unser ganzes Interesse finden.

Auf dem Boden der Realität ist das immer möglich – doch das genau wird von der metaphysisch angelegten, nihilistischen „Natur“-Wissenschaft verweigert: sie will eine Religion sein, man muss an den Codex glauben, aber sie will auch nichts davon wissen, daß sie eine ist. Eigentlich will sie gar nichts wissen, sondern stillt sich an der Brust von Mutter Natur in süßer Extase …

Dieser „Codex“ – Moral der Truppe – hat bereits zu großen Teilen Besitz von den wichtigsten Institutionen der Demokratie ergriffen: alles wird über „wissenschaftliche“ Gutachten und mitunter – wenn man hinhören will – „Gegen-Gutachten“ geregelt – was nicht „wissenschaftlich erwiesen“ ist, existiert nicht und hat im Prinzip keine Existenzberechtigung, kann allenfalls – wie die Astrologie in deren Augen – einstweilen die Gnade der Toleranz erwarten.

Die technischen Erfolge sind im Grunde den genialen Äquivalenz-Forschern des 18/19/20  Jahrhunderts zu verdanken – die Quantentheorie beispielsweise ist reine Äquivalenzphysik, das ist zwar nicht verstanden und Zauberei, aber es existiert bereits seit dem alten Ägypten. Einstein hingegen simuliert nur das Äquivalenprinzip in seiner Gravitationstheorie – bei E = mc2 – findet es wieder zu sich …

Gewiss, das Bild von Pluto mit Friedenstaube als Selfie eines Zwergplanten-Systems war eindrucksvoll, zeigt aber auch, welcher Herr die Truppe reitet … „Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte … „, wie Goethe, Jungfrau-Alleswisser sagt und weiß …

Daher auch die Wut auf die Astrologie, ihre Verunglimpfung in aller Öffentlichkeit – weil Astrologie im Grunde genommen aus dem Läuterungsprozess der Wissenschaften im allgemeinen: außerhalb des Lehrgebäudes der „Natur“-Wissenschaften sich zu einer dem Menschen wahrhaft zugetanen und nützlichen Kunst entwickeln konnte, während an Physik und Chemie die praktischeren und dunkleren Teile der alten Drei-Kunst: Alchemie, die alle einst vereinte, hängenblieben, und sie im wahrsten Sinn des Wortes zu Gewalt: Atombombe (Pluto) und auch zuviel Dreck: Öl, Verschmutzung (Neptun) macht …

Wie kann es uns gelingen, die Künste wieder zu vereinen? Soll Astrologie nur nicht glauben, sie wäre für das Schicksal der beiden anderen nicht mehr zuständig!

Daher müssen wir erst für die wiederhergestellte Wahrhaftigkeit in der Physik einstehen, frei von Einsteins mathematischer Gravitationstheorie, die immer wieder mit absoluten Minimalbeweisen für absolut bewiesen gilt. Mir scheint, solange die Physik nicht den Missbrauch durch die Mathematik erkennt, wartet im Labyrinth der minotaurische Stier des Chaos der alten Zeit, bindet uns an die falsche Theorie, die 4. Dimension – statt uns frei zu lassen, zu finden zum Wahren, Guten und Schönen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus