Venus in Waage vor dem Durchbruch

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Liebe Leserinnen und Leser,

diese Waage-Venus, Hausherrin im eigenen Zeichen, steuert jetzt in direktem Lauf in die Quadratstellung zu den Mondknoten und die Opposition zu Uranus rückläufig im Zeichen Widder.

Und allenthalben folgerichtig ist das Geld-Gerechtigkeits-Thema auf Bruchkante gelegt: sei´s in Italien, als Rütteln am Hartz4-Gestell, Brexit, Zölle, Crashtests, sinkenden Bitcoins, Zinserhöhungen, im Ausland gelagertem Gold, dem zumindest gewünschten Konkurrieren von Pharma-Konzernen oder dem Verdienst erfolgloser Bundestrainer, zukünftiger, erfolgreicher Bundeskanzler. Als hätte Uranus in Stier all sein Zeug nach Widder zurückverpackt, um sich dort Handlungsvollmacht für den Durchbruch zu holen, der dann, wenn er wieder Stier geht (07.03.2019), die Realitäten und neuen Konditionen eine nach der anderen auspackt: sieben Jahre lang. Auch das Geld/Moral Thema sucht sich mit Jupiter im Schützen seinen Weg in die Denkzentralen – er muss jetzt das Skorpion-Erbe zivilisatorisch einschlichten – was – wie immer – Weisheit erfordert, die gar nicht da zu sein scheint – und wenn sie da ist, nicht anständig wäre, weil die bekannten Übertretungen (obwohl medial lange schon im life-Format überboten) zu zynisch sind und auch wirklich zu dumm – in ihrer Dummheit die größere Beleidigung für die Weltöffentlichkeit.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

 

 

Zweiter Nachtrag zur Technik

Liebe Leserinnen und Leser,

unten ist ein Artikel aus der ZEIT verlinkt, der vor 25 Jahren noch einen Aufschrei verursacht hätte.Yuval Harari (24.02.1976 – ein Fische/Widder- Typ mit viel Wassermann) ist zynisch, und obwohl Professor – seiner statistischen Denkweise entsprechend natürlich auch dumm. Trotzdem sagt er die Wahrheit, die zwar auch dumm ist, aber doch wahr:

„Im Moment geht die Entscheidungsgewalt auf die Algorithmen über, weil Menschen mit den Datenmengen überfordert sind. Niemand überträgt den Algorithmen die Macht, es passiert einfach.“

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2017/04/homo-sapiens-schwierigkeiten-technik-wirtschaft-gesellschaft/seite-4

Damit verbunden ist die allgemeine Bitte an die LeserInnen meines Blogs, nicht davon auszugehen, dass wir hier in erster Linie aus Unterhaltungsgründen virtuell versammelt sind. Ich verstehe schon, dass man es nett haben will – aber auch beim ollen Hitler haben wir uns gefragt: „Wie konnte man den zulassen“. Tatsächlich sind wir mit der Technik in einer ähnlichen, aber potenziert vielfach gefährlicheren Situation konfrontiert. Wer jetzt nicht anfängt, zu denken, wird es nie mehr machen. Die anderen müssen sich überlegen, mit welcher Form von Tarnung sie im neuen Untergrund ihre Menschlichkeit behaupten. Mit Blauäugigkeit wird es nicht gehen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus