Weltbild

Schamanen-Vollmond 2017

img_1061

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist der Mond, der das Harte weich macht und allen unter dieser Konstellation Geborenen eine angenehme und vertrauenserweckende Stimme verleiht. Dazu kommt die Venus/Neptun Konjunktion und das Trigon zu Chiron (und überhaupt die vielen genauen Aspekte!): jetzt ist die Schwitzhütte der richtige Aufenthaltsort, das römisch/irische Bad, die Sauna – und es kann nicht schaden, zur Heilung von Körper & Seele einen Zauberspruch oder ein Gebet zu sprechen oder zu singen.

Das Weltgeschehen? Unsere Mainstream-Medien?: gone crazy – Hysterie – Wahnsinn. Muss man nicht teilen.

krebs-vollmond12.01.2017

41ddmkxjw4l-_ac_us174_

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Vollmond

vollmond-schuetze-zwillinge14.12.2016 01:06 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

hier sehen wir ein recht klar verteiltes Bild für die nächsten Tage. Imposant segeln die Giganten Jupiter und Uranus in die Opposition wie zwei Fregatten, die Monate umeinander kreuzen werden, Saturn & Sonne sind streng und – beieinander – Merkur und Pluto teilen nur Gewichtiges mit, das muss gesagt werden, denn die Jupiter/Uranus Gegensätze sind groß (aufgeblasener Ausgleich und radikale Durchsetzung). Mars & Venus haben sich im Wassermann, dem männlichen Zeichen der Freiheit getroffen, einem luftigen Zeichen, wo sie sich gut vertragen (weil gleich schwach, aber wieder gestärkt durch Jupiter 120°). Neptun, Chiron und der Südknoten im Zeichen Fische zeigt, wo Handeln karmisch heilt (oder leider verletzt): aber steht eben auch im Quadrat zur Sonne, die der Mond anschaut – Zwillinge Mond muss die Rede kurz halten …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond

Mondkreis

img_1234 Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

aufgenommen an Vollmond in Niederbayern: der Mond „stanzt“ ein kreisrundes Loch in die untere Nebeldecke in ca. 200 m Höhe, dahinter, deutlich höher, sind weitere „Schlierspuren“ von Dunst.

Die Ränder des „gestanzten“ Rings sind durch die Regenbogenfarben, ein Halo erkennbar, das sich an den Rändern des nebelfreien Kreises bildet. Um das „Loch“ herum ist die Nebeldecke stärker noch als auf dem Foto sichtbar geschlossen.

Besonders faszinierend ist die lokale Begrenztheit, denn man sieht im Niederbayerischen Flachland am Inn an ruhigen Vollmondnächten weit.

Außer diesem einen Loch war im weitesten Umkreis kein weiteres zu sehen. Oben der schwarze Balken ist die Regenrinne der Veranda. Dieser Mondkreis ist nach den herkömmlichen Gesetzen der Physik nicht vorgesehen und nicht erklärbar. Er wird oft beobachtet.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Vollmond, Weltbild

„Goethe-Vollmond“

image1

goethe-vollmondNürnberg, 16.09.2016 21:00 Nürnberg – Foto Termin ©, Hover Wilderness, East Lake

Mephistopheles ernsthaft:

„Als Gott der Herr – ich weiß wohl auch, warum –

Uns aus der Luft in tiefste Tiefen bannte,

Da, wo, zentralisch glühend, um und um,

Ein ewig Feuer flammend sich durchbrannte,

Wir fanden uns bei allzugroßer Hellung

In sehr gedrängter, unbequemer Stellung.

Die Teufel fingen sämtlich an zu husten,

Von oben und von unten auszupusten;

Die Hölle schwoll von Schwefelstank und – säure:

Das gab ein Gas! das ging ins Ungeheure,

So daß gar bald der Länder flache Kruste,

So dick sie war, zerkrachend bersten mußte.

Nun haben wirs an einem anderen Zipfel:

Was ehemals Grund war, ist nun Gipfel.

Sie gründen auch hierauf die rechten Lehren,

Das Unterste ins Oberste zu kehren.

Denn wir entrannen knechtisch heißer Gruft

Ins Übermaß der Herrschaft freier Luft.

Ein offenbar Geheimnis, wohl verwahrt,

Und wird nur spät den Völkern offenbart. (Ephes 6/12.)“

Faust:

„Gebirgsmasse bleibt mir edel-stumm;

Ich frage nicht woher und nicht warum.

Als die Natur sich in sich selbst gegründet,

Da hat sie rein den Erdball abgeründet,

Der Gipfel sich, der Schluchten sich erfreut

Und Fels an Fels und Berg an Berg gereiht,

Die Hügel dann bequem hinabgebildet,

Mit sanftem Zug sie in das Tal gemildet.

Da grünts und wächsts, und um sich zu erfreuen,

Bedarf sie nicht der tollen Strudeleien.“

Mephistopheles:

„Das sprecht ihr so! Das scheint euch sonnenklar,

Doch weiß es anders, der zugegen war.

… „

Faust, Zweiter Teil 4. Akt

Liebe Leser,

ganz Jungfrau-Fische Signatur in Bildern der Wasser-Sehnsucht – im weitesten Sinn – bei Goethe …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa, Freiheit, Geist, Prag, Vollmond

Já, Hvězda – „Ich, der Stern … „

IMG_9188Foto Termin ©

http://www.hmsdesign.cz/knihy/ja-hvezda/227

Liebe Leser,

ein gutes Argument für den sechsjährigen (pro Haus) „Alterspunkt“ der Huber-Schule ist das Grad, um das sich der Fixsternhimmel in 72 Jahren gegenüber unserer Erde bewegt – aber nicht der ganze Himmel – ein Stern steht im Zentrum, und bewegt sich nicht – oder sind es zwei? – Sirius und der Nordstern? – jedenfalls sagt Rudolf Steiner, daß jeder Mensch einen eigenen Stern habe, eigentlich – dazu gibt es eine Zeichnung – sogar ein Sternengebiet, welches sich aber durch einen besonderen Schwerpunkt unterscheide – und wir unsere Existenz auf Erden – im Prinzip bis 72 Jahre – nur dem zu verdanken hätten, daß die Sonne dieses Gebiet eben 72 Jahre in etwa abdecke, uns von dort auslöse gewissermaßen – danach aber müßten wir zurückkehren, dorthin, um die Mitternacht des Jenseits in Sehnsucht nach dem Diesseits zu überwinden. Jeder ein eigener Stern? Wahrlich ein neptunischer Gedanke, noch dazu im Zeichen Fische …

Wenn wir jetzt an den kleinen Prinzen denken, muss das kein Gegenargument sein, im Gegenteil … Merkur aktuell im Zeichen Zwillinge will wissen –

Mit freundlichen Grüßen,

Markus