2012, Weltbild

Trigon Neptun-Saturn

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

wie wir sehen, ist die Verbindung von Neptun und Saturn zur Zeit in einem exakten Trigon; es ist dieser Aspekt, den ich mit der Aspektscheibe betone. Dieses Trigon ist immer noch in Folge all der Aspekte, die auf die Konjunktion Neptun/Saturn 1989 zurückgehen. Wir sehen, wie eindrucksvoll dieser Aspekt in die Harmonie aller anderen eingebunden ist. Wobei „Harmonie“ zwischen Mars und Pluto/Merkur nicht positiv im Sinne von „gut“ sein muss – es bedeutet auch, daß der Zünder an der Autobombe mit dem plutonischen Zusammenhang Iran harmonisch im Sinne des vorgesehenen aber explosiven plutonischen technischen Zusammenhangs funktionierte, wie zuvor im Irak und Pakistan wieder,  verbunden mit ähnlichen Zwecken, wie anzunehmen ist …

Was können wir tun, um diesen Aspekt Neptun/Saturn richtig zu nutzen?

Neptun verabschiedet sich aus dem Wassermann, Saturn aus der Waage noch nicht ganz, da kommt Venus als Überträgerin des Lichts erst mit einem Aspekt zu Saturn, und dann einer Konjunktion, einer „Verschmelzung“ mit Neptun. Das in den nächsten 20 Stunden! Venus und Jupiter sind, bevor der Mond aufgeht, gut zu sehen am frühen Abend um 17:00 Richtung Sonnenuntergang die Venus. Sie steht eben gerade noch im Wassermann, im Zeichen der Freiheit durch den erfinderischen Geist der Gemeinschaft, angetrieben von der Genialität eines Einzelnen.

Die besondere Kraft dieses Venus/Saturn Aspekts entspricht auch der Rezeption zwischen Venus und Saturn – Saturn als alter Herr des Wassermann und Venus, die im Wassermann ist, als Regentin der Waage, wo Saturn noch eine Schleife in der dritten Dekade drehen wird.

Handelt sich hier um eine Symmetrie, denke ich, die anklingt mit der vom 9. November `89, wo auf 10° Steinbock die super-exakte Konjunktion Saturn/Neptun „The Wall“ wegspülte. Das ist dort, wo jetzt Merkur/Pluto stehen.

Es ist eben 1989 nicht nur der Kommunismus implodiert, sondern auch der Kapitalismus explodiert – und scheint erst jetzt die Lehre daraus zu ziehen, wodurch neue Strukturen entstehen werden, die 2015/16 das nächste Mal auf die Probe gestellt werden, wenn Saturn Anfang Schütze im Quadrat zu Neptun steht.

Aber auch 9/11 WTC war ein Saturn-Neptun Trigon in Luftzeichen: Neptun auch im Wassermann und Saturn in den Zwillingen (in Opposition zu Pluto/Chiron und Mars. Neptun und Uranus im Wassermann – passt alles sehr zu diesen Bildern von Luftfahrt und Zerstörung und technischem Trug.  …

Doch jetzt ist Neptun noch gerade im Wassermann und deshalb im Abschied intensiv kulturell die Sehnsucht nach gesellschaftlicher Befreiung, die Hand in Hand geht mit dem Saturn in der Waage, dem höheren Sinn für Gerechtigkeit.

So ebnet sich – langsam, langsam – der Weg zur Finanztransaktions-Steuer, weil die höchsten Strategen des Geschäfts ihre Zustimmung signalisiert haben: müssen sie auch, um das System zu retten.

Und für uns könnte sich damit auf persönlicher Ebene auch etwas lösen: Einblick in die Kraft der friedlichen Entfaltung – ?

Venus schaut bei beiden, Saturn von fern und Neptun direkt vorbei und überträgt die Botschaft: Kunst = Kapital. Nur Kunst ist wahrer Gewinn, Nutzwert ist zwecklos. Technische Utopie (Neptun/Wassermann) geht Hand in Hand mit Gerechtigkeit im Zeichen der Kunst, Saturn in der Waage. Und Venus überträgt die Fackel im Geist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

12.01.2012 19:57 Nürnberg

Personen

Astrologische Praxis: Mars-Mars Opposition

Liebe Leserinnen und Leser,

oberes Horoskop zeigt im Innenkreis das Radix einer Klientin, die im Gesundheitsbereich arbeitet, äußeres den Zeitpunkt, zu dem sie bei mir anruft. Es ist ein typischer Konflikt: meine Klientin wurde von einem Patienten ziemlich heftig angegriffen, ihre Zuwendung betreffend. Nun wissen wir alle, wie überfordert insbesondere das pflegende Personal in der Mühle des neoliberalistischen Industrie-Gesundheitswesen ist, wo sowohl Patienten als auch Dienstleistende Teil eines Warenwertsystems sind, das profitabel zu arbeiten hat.

„Man kann es einfach nicht jedem Recht machen,“ sagt sie. Wir sehen Neptun und Chiron im Haus 7, dem Haus der Begegnung – in diesem Fall kann auch Lug und Trug – die negative Seite Neptuns – im Spiel sein und ist es sicher.

Doch das nützt der Nativen nichts, denn sie muss sich vor allen KollegInnen rechtfertigen. Ich kann sie zunächst beruhigen: sowohl hinsichtlich ihrer Berufsaussichten mittelfristig 2012, als auch die Reaktion ihrer Kolleginnen: zum ersten wird Jupiter in 10 und 11 für einen Aufschwung sorgen, insbesondere in der Erfüllung dessen, was die Ziele meiner Klientin sein mögen im Sinne ihrer wahren Lebensberufung, wie auch kurzfristig durch Venus in Haus 7. Lug und Trug (und Verletzung durch Chiron) verschwinden zwar nicht gleich, aber Venus sorgt immerhin für die Zeit, zu der sie sich den Kollegen erklären soll, ausgleichend und freundlich aus dem „Off“, wie ich gern sage – der Begegnung mit allen „Dus“, also auch den Kolleginnen (die jedoch auch ins Haus 11 gehören).

Des weiteren fällt aber sofort die Mars Radix zu Mars laufend Opposition auf, der heuer genau über ihrem Mond steht, und ihr sicherlich Anlass gab, überzureagieren. Diese Phase hält in der ersten Jahreshälfte 2012 mit mehr oder weniger Stärke (je nach Orbis) an und gilt für alle mit Mars in den Fischen. Sie bedeutet: „Deine eigene Kraft (Mars in den Fischen) ist der laufenden (Mars in der Jungfrau) zur Zeit total entgegengesetzt. Streit ist da normal.“

Mars: Velázquez (selbst Mars im Stier!)

Das gilt natürlich insbesondere, wenn Mars laufend ihren eigener Jungfrau-Mond die Mond/Mars Spannung, den Widerspruch zwischen Gefühl der Nützlichkeit (Jungfrau Mond war wohl auch für die Berufswahl im Medizinalsektor verantwortlich) und dem Wunsch, sich nach außen grenzenlos und spirituell auszudrücken (Mars in den Fischen) schon seit der Geburt als karmisch mitgebrachten und daher in dieser Existenz aufzulösenden Widerspruch vorfindet. Nun lassen wir ihren Patienten, der sich beklagt hat, dazu noch einen passenden Auslöser haben – und alles findet einen logischen Ablauf.

Doch wie nun reagieren? Denn ganz unabhängig davon, ob die Horoskopeignerin zu Recht, oder zu Unrecht angegriffen wird, eines stimmt auf jeden Fall – ihr Löwe-Aszendent ist rein subjektiv und hat gewaltige Schwierigkeiten, überhaupt nachzuvollziehen, wie sich das Ganze in den Augen der Anderen ausnimmt. Daher ist diese Geschichte in jedem Fall eine wunderbare Möglichkeit, sich aus dem EGO im Löwen zu lösen, und das ICH im Wassermann durch das Verständnis des DU, des eigenen Spiegels (manche sagen: Schatten) reicher zu machen.

Ich rate also:

a) sich keine Sorgen zu machen, weil Jupiter und Venus mächtige Verbündete sind, Saturn noch eine Weile im Trigon-Zeichen zum eigenen bleiben wird. Saturn Radix im Haus 11 (und überhaupt das Haus 11) zeigt, wie wichtig und doch auch unzugänglich zugleich ihr das Haus der Gemeinschaft ist, das jetzt auch noch quasi tribunalistisch über sie urteilen muß.

b) einfach zuzugeben, daß sie überreagiert hätte, und vielleicht auch extrem subjektiv ist, und dann den lieben Kolleginnen den Satz „Man kann´s auch nicht allen Recht machen,“ zu überlassen, anstatt sich selbst mit diesem Satz zu rechtfertigen und dann von den Kolleginnen zu hören bekommen, sie wäre aber auch „sehr subjektiv“.

c) in diesem Halb-Jahr das Thema ganz grundsätzlich anzugehen, denn Mars wird noch öfter auf den Putz hauen. Sich bewußt werden, inwiefern sie das Aufbrechen des Erb-Wunsches „nützlich zu sein“ anderen überläßt und damit den Konflikt, der ihr Inneres betrifft, außen selbst erzeugt.

Da meine Klientin einen Jungfrau-Mond hat, besteht eine gewisse Hoffnung, daß sie bereit dazu ist, diese Chance, über den eigenen Schatten zu springen, wahrzunehmen.

Prinzipiell ist es natürlich nahezu unmöglich, einer/m Löwe-AszendentIn überhaupt irgendwelche Informationen zu geben, die diese/r auch tatsächlich in sein/ihr verständiges Gemüt durchsickern läßt. Die Sonne steht hier – Aszendenten-Herrscherin – Spitze Haus 11 und unterstreicht im natürlichen Wassermann-Haus (obgleich Zwillinge) die Notwendigkeit (gerade für diese Native), den eigenen Schatten zu knacken.

Gelegenheiten dazu bietet das „Off“, das „Außen“, das uns in Gestalt des 7. Hauses plus dort durchgehende Transite begegnet, unzufällig genau zu der Zeit, wo notwendige Entwicklungen von unserem eigenen höheren Selbst (manche sagen auch Engel) gelenkt werden.

Der Ärger darüber verdeckt gerade den Nutzen – Ärger ist eigentlich immer ein klarer Botschafter einer wunderbaren Möglichkeit, karmisch auszugleichen – im individuellen und größeren Zusammenhang (Deutschland/Hellas z.B. … ) – nun, das sagt sich leicht, wenn man nicht drinsteckt!

Solche und andere Konflikte stehen nicht zufällig im Horoskop, sondern können von uns ganz gezielt benannt werden, und zwar nicht irgendwie und ein bischen, sondern exakt und befreiend – denn was befreit mehr, als Wissen und Erkenntnis?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: natürlich gibt es in diesem Horoskop noch haufenweise weitere Aspekte, die Veränderung anzeigen, wo die Klientin derer bedarf, z.B. Pluto über Mondknoten Haus 5 …

Mundan, Poetry, Weltbild

Auspicia 2012 Merkur Quadrat Mars

Liebe Leserinnen und Leser,

der Vogel, um den es hier geht, ist die Venus im Wassermann – die Freiheit, um die es sich zu kämpfen lohnt – dargestellt durch Mars/Quadrat Merkur als Stundenherrscherin (im Zeichensinne).

Was bedeutet wohl „Ein Sperber und eine Krähe kämpfen am Horizont“?! „Auspicia“ ist auch der Name der dreibändigen Lateinschule, die im Gymnasium zum Grundlehrwerk gehört – und das bedeutete für mich, daß ich ganz selbstverständlich mit 12 Ornitologe war – und es im Sinne der Auspicia immer geblieben bin.

Der Vogel, um den es hier geht, ist die Venus im Wassermann – die Freiheit, um die es sich zu kämpfen lohnt – dargestellt durch Mars/Quadrat Merkur als Stundenherrscherin (im Zeichensinne).

Am dritten Tag des Jahres = Kampf um die Freiheit im dritten Jahresdrittel 2012.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Auspizien – Wikipedia

2012, Astrologische Wochenvorausschau, Poetry

Gedankenflug – Jahresvorausschau 2012 – Teil II

Liebe Leserinnen und Leser,

nein, das nächste Jahr ist kein Merkur-Jahr – denn gerade die chalädische Tabelle ist ja längst verwunden in unserer modernen Astrologie – auch hängt sowas immer vom Anfangsjahr ab, und bei all den Kalenderreformen … – dafür wissen wir, daß Mars 2012 sehr lange in der Jungfrau bleiben wird, und wenn er dann im Juli in die Waage wechseln wird, sich anschickt, Saturn Mitte August in der Waage zu treffen, dann beginnt die dynamische Hälfte des Jahres, wozu auch der Wechsel von Jupiter in Luft-Zeichen Zwillinge in der Mitte des Jahres gut passt. Wir haben also 2012 eine eher zähe – die erste – und eine unglaublich dynamische – die zweite Jahreshälfte.

Davon natürlich besonders betroffen sind Stier/Zwillinge und Waage/Skorpion-Persönlichkeiten, zumindest Skorpion erste Dekade ab Oktober.

Und natürlich werden die Jungfrauen mit Mars in ihrem Zeichen bis eben Juli immer unter Dampf bleiben – muss ja nicht schlecht sein …

Die Stiere – zur Zeit steht ja Jupiter still – aber dann doch wird es in wenigen Tagen dynamisch – und zwar nicht zu ihrem Schaden, weder jetzt, noch wenn in der zweiten Jahreshälfte Jupiter in Zwillinge schlüpft und sich durch das Lufttrigon mit Saturn airborne gewissermaßen zu ungeahnten Höhen des Wissens (und für die Stiere auch des Besitzes) aufschwingen kann, solange es eben Sommers anhält.

Stiere sollten allerdings, bis Lilith sie im Oktober verläßt, auf ihren eigenen Stil achten – eignet man/frau sich rechtens an, was frau/man haben will?! – hernach müssen wir uns überlegen, inwieweit den Zwillingen zu trauen sein wird.

Ich kenne einen Fische/Wassermann Menschen, der hat sich tatsächlich – jedoch nicht auf mein direktes Anraten – bei seinem Chiron in den Fischen Transit mit dem laufenden Chiron rückläufig auf ein Pferd gesetzt – Centauren sind ja halbe Pferde – und sich das Schlüsselbein gebrochen, also Vorsicht, liebe Fische-Freunde und Feinde (heimlich), auch wenn Steve Judd sagte „Get connected with horses“ – Neptun wird schon am 3. Februar in die Fische wechseln und dann ein paar Jahre zusammen mit Chiron drinbleiben und alle Dekaden besuchen – Eisstockschießen könnte eine ganz dumme Idee sein – das Studium von spirituell heilenden Schriften hingegen seine sehr gute in 2012 – denn Chiron ist auch Wissen, er bestraft Dummheit – vielleicht mal was über Seepferdchen lesen?!

Dementsprechend kann Wassermann (insbesondere letzte Dekade) nach der Rückschau von Neptun erstmals seit 1998 – das ist eine so lange Zeit, da muß man annehmen, sie können sich an ihre alte Persönlichkeit gar nicht mehr erinnern – freie Sicht genießen und ans Einsammeln all der wertvollen Einsichten gehen, die sie in der Anderswelt – zu der Neptun wohl ein Tor ist – gesammelt haben.

Wohl denen, die Astrologen sind und den Wandel verstehen …

Widder – besonders der ersten Dekade – sollten sich nicht gegen die Freiheit stemmen! Aber was ist Freiheit – wenn man das immer wüßte?!

Wie immer, müssen wir die Mars und Saturn Konjunktion Mitte August mißtrauisch beobachten. Und hernach im Skorpion den Mars sowieso auch …

Fortsetzung folgt … zu dieser Vorausschau häppchenweise …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

Kalte Fusion wärmt – Jungfrau Mars

Quit007 – Datei: GlühwürmchenIm Nürnberger Wald.jpg – Wikipedia

Cold nuclear fusion « Journal of Nuclear Physics

Liebe Leserinnen und Leser,

zuerst ein bischen Physik, und das auch noch english: – lohnt sich auch nur poetologisch/psychoanalytisch – ansonsten unten weiterlesen …

„The problem of “nonradiative” release of nuclear fusion energy
As we have already noted, the virtual absence of conventional nuclear decay products of the compound nucleus was widely regarded as one of the paradoxes of DD fusion with the formation of 4He in the experiments [2]. We proposed the explanation of this paradox in [4]. We believe that after penetration through the Coulomb barrier at low energies and the materialization of the two deuterons in a potential well, these deuterons retain their identity for some time. This time defines the frequency of further nuclear reactions. Figure 2 schematically illustrates the mechanism of this process. After penetration into the compound nucleus at a very low energy, the deuterons happen to be in a quasi-stabile state seating in the opposite potential wells. In principle, this system is a dual “electromagnetic-nuclear” oscillator. In this oscillator the total kinetic energy of the deuteron turns into potential energy of the oscillator, and vice versa. In the case of very low-energy, the amplitude of oscillations is small, and the reactions with nucleon exchange are suppressed.“

Auch die Sonne, glaube ich, ist kein nuklearer Hochofen, sondern macht mehr kalte Fusion, als wir ahnen. Eher ist sie ein Tor in eine andere Welt, als ein nuklearer Hochofen ohne Sinn und Verstand.

Italien: Kalte Fusion mit Nickel und Wasserstoff angeblich erfolgreich » Reaktor, Energie, Rossi, Wissenschaftler, Focardi, Fusion, Wissenschaftlern, Theorien, Gesetze, Kalte »

Futuristische Italiener: Kalte Fusion als Technologie | Telepolis

Andrea Rossi 03.06.1950 Italien

Was uns Astrologen nach all der vielen Wissenschaft – die sich aber wirklich lohnt, liebe AstrologInnen, auch, wenn man/frau „nur“ poetisch begleitet! – eigentlich interessiert, ist ja der Jungfrau-Mars, den Rossi hat. Warum – ? Weil er ja bekanntlich jetzt auch in der Jungfrau weilt und sehr lange insgesamt – glaube ich – acht Monate weilen wird.

Also – obwohl er zwillingshaft schillernd erscheint – ein sehr geerdeter Verstand mit Mars/Venus/Mond im Erdtrigon. Hat über die Beziehung der Einsteinschen Hypothesen zur Husserlschen Philosophie promoviert, aber das muß ja nicht bedeuten.

Sollte stimmen, was Rossi behauptet – wären Energieprobleme Vergangenheit – und wir könnten full power und ohne Umschweife anfangen, den Planeten aufzuräumen vom Dreck der frühen, energiefressenden ersten Jahrhunderte. Zeit wird´s! Dafür spricht, daß die Universität Bologna offenbar mit im Boot ist und alle Experimente begleitet.

Schaut man sich die „Poesie“ seines Lebenslaufs an, könnte er es diesmal geschafft haben: wäre das der Fall, dann hätten wir mehr als das volle Recht von allen atheistischen Naturwissenschaftlern ein „Gelobt sei Jesus Christus“ zu verlangen:

„Wo aber Gefahr ist, da wächst das Rettende auch!“ (Friedrich Hölderlin)

Andrea Rossi (entrepreneur) – Wikipedia, the free encyclopedia

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geschichte, Personen

Bradley Manning

Innen Bradley Manning, 17.12.1987, außen 16.12.2011 12:00 MEZ

Liebe Leserinnen und Leser,

Bradley Manning hearing: defence lawyer turns fire on military accusers | World news | The Guardian

Bradley Manning hatte gestern Geburtstag, gerade 24 geworden und steht vor einem Militärgericht, das potentiell sogar die Todesstrafe vollstrecken kann. Sein Anwalt plädiert auf Psycho-Druck, nicht auf Unschuld, vor den Toren der Gerichte demonstriert eine Schar Aufrechter. Daß der Richter im Nebenjob Assange-Ankläger ist, wird als Befangenheits-Antrag abgelehnt.

Bin ich richtig informiert? Wenn nicht, bitte sagt Bescheid.

Wie auch immer man über „Wistleblower“ denken mag, als ich den Film „Collateral Murder“ auf Wikileaks vor ein paar Jahren schon gesehen habe – der wohl auf den „Verrat“ von Manning – dessen Homosexualität eben im Verfahren auch zur Verhandlung zu stehen scheint, jedenfalls wird sie erwähnt (und passt in den Zeitzug der offiziellen „Legalisierung“ von Homosexualität in der amerikanischen Armee per oberstem Gericht), zurückzuführen ist – oder vermenge ich da Informationen? – dann müßte nicht Manning angeklagt sein, sondern die Mörder in der Armee. Das ist aber Tabu, und so erlebt in dem Prozess gegen Manning die Welt in Manning die beispiellose Inszenierung eines Opfers aus den eigenen Reihen, dessen zart besaitetes Wesen unerträglich fand, was anderen als scheinbare Randerscheinung hinzunehmen bereit sind.

Hier muss die Welt aufwachen! Assange bekommt, wie Jack Sparrows, den Ritterschlag des obersten britischen Gerichts (das auch gekrönte Häupter köpft) – wird er entkommen? – während die andere Inszenierung in den USA jetzt bereits auf Leben und Tod gespielt wird.

Warum kann und will Obama sowas nicht verhindern?! Könnte er? – Oder ist die kaltschnäuzige Route des Spielplans seine gerechte Interpretation der Präsidentenrolle, die Densil Washington vorab im kinematografischen Sinne abgeschritten ist, welche nun einmal gespielt werden muss, wenn das Volk entschieden hat, wer unter dem CIA dienen darf?! Dagegen spricht Jimmy Carters unermüdlicher Einsatz für den Frieden und die Vernunft. Zumindest den hatten sie nicht im Griff?!

Manning soll das Opfer dessen sein, der die Wahrheit gesagt hat – angeklagt gehört Bush, Blackwater, der ganze militärisch industrielle Komplex, vor dem Roosevelt, glaube ich, oder? –  und ganz sicher Kennedy in seiner Rede zu einer Verschwörung der Geheimdienste, …

… warnten.

Wir sehen in Mannings Horoskop zwei starke Stelliums, Schütze-Skorpion – und Pluto steht über Neptun. Eindrucksvoll die Uranus/Saturn und Sonnenverbindung (plus Merkur): „Der Regelbrecher“ (im Informations = Merkur-Sinn im Schützen = Weisheit).

Nun wandert aber Saturn über Mars/Mond Pluto, zumindest bald – und deswegen braucht Manning Öffentlichkeit, damit er ein paar Jahre übersteht. Warum Manning gleich nochmal angeklagt ist nach dem Motto „kill the Messanger“? – schaue diesen Film, aber ich rate ab – wer ohnehin schon Bescheid weiß – eigentlich nichts für Vorweihnachtsstimmung.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Weltbild

Was ist der Glückspunkt?

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

weil gefragt wurde: In einfachen Worten – der Glückspunkt ist ein Harmoniepunkt im Horoskop. Er steht an der Stelle, von der aus Du mit wenig Kraft viel erreichen kann, besonders, wenn Du Unterstützung durch einen entsprechenden Planeten bekommst. Der Glückspunkt nimmt gleichsam die Farbe des Planeten an, sagt: „In dieser Farbe unterstütze ich Dich“. Hier wird es interessant, denn bewußt mit Astrologie leben bedeutet, den Farben seiner Talente Ausdruck zu geben: Geht Venus über den Glückspunkt, geht es um ihre freundlichen Werte, ist es Saturn, darf etwas zur Form gerinnen, was lange im Werdeprozess war, ist es Mars, dann kann der Weg des Kriegers/der Kriegerin auf der Seite des Glücks sein.

– ich habe hier schon mal was über den Glückspunkt geschrieben, und hier wird von Astrowiki alles erklärt. In Kürze läßt sich sagen, daß der Glückspunkt im Grunde nur auf direkte Planetentransite „reagiert“, am besten bei Jupiter und Venus. Er ist eine Reminiszenz an die arabischen sensitiven Punkte, ein geliebtes Überbleibsel der mittelalterlichen Astrologie. Was die Tag/Nachtformel angeht, habe ich meine Meinung geändert und halte sie für sinnvoll – der Glückspunkt wird anders berechnet, solange die Sonne unter dem Horizont ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: Ach so, gestern? … Ihr werdet bemerkt haben, daß ich das Bild ausgewechselt habe, ein Nacht- anstatt ein Tagbild. Nun stellt euch vor, daß wir uns „piratig“ im Gewölbekeller, tief unter der Erdoberfläche dieser uralten Gaststätte trafen. Es ging also wahrlich plutonisch zu!

Ereignis, Weltbild

„höchstwahrscheinlich nicht“ LHC/Liebe

LHC Start: 10.09.2008 09:28 in Genf

Schwarzes Loch, LHC und Weltzerstörung*

Liebe Leserinnen und Leser,

die sogenannten Teilchenphysiker machen es einem nicht leicht, ihre „Welt“ zu verstehen. Wie in jedem Fachbereich mit einer eigenen Sprache (Mathematik) gibt es eine Tendenz, sich von Außenstehenden durch Fachchinesisch abzuriegeln, um so mehr, wenn es richtig viel Geld zu verteilen gibt. Dazu kommt, daß es – siehe oberer Link – unterschiedliche Meinungen innerhalb der Zunft gibt, wobei diejenigen, die warnend ihre Stimme erheben, gnadenlos untergebuttert werden.

Ich kann verstehen, wenn man nun meint: man verstehe nicht und dazu in Steigerung noch denkt, man müsse auch nicht verstehen, es wäre auch so alles o.k. – und zumal, was das noch mit Astrologie zu tun hätte** – sind wir es denn nicht gewohnt, ein paar Räucherstäbchen anzuzünden und uns im 12. Reiki-Grad in eine andere Galaxie zu channeln?! – bin allerdings entschieden anderer Meinung:

Niemand dürfte sich, ginge es nach mir, heute darum drücken, die elementaren Theorien zur Weltentstehung (wobei das eine völlig offene Frage ist: ob überhaupt entstanden, oder nicht … ) kritisch denkend nachzuvollziehen, und zwar deshalb, weil es dabei gar nicht um Physik geht, sondern ganz elementar um die Würde des Menschen, um unseren Platz in der Welt: ob wir uns, klein und hilflos als Materiekrümel im Universum betrachten, oder aber – an unserem Platz – zu tun haben mit der Würde, Verwandlung und Erlösung aller Natur in uns und um uns, und ob dieser Platz gewollt und geliebt ist von einem Gott, der uns leitet. Das geht auch in den sozialen Bereich, das Selbstverständnis: – gehört Dir der Platz, den Dein Körper „ausfüllt“, recht eigentlich ist – oder mußt Du (als kosmisches Nichts) dafür Miete zahlen?

Es ist nicht gleichgültig, ob „Licht“ als Wellenphänomen aufgefasst wird, welches sich im Nichts bewegt, oder ob Licht der direkteste und schönste Wesensausdruck eines lebendigen Gottes ist, der uns liebt und nur deswegen da ist; das macht den Unterschied zwischen Sinn und Verzweiflung, zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Zukunft und Untergang.

Was Du tust und denkst – spielt es eine Rolle im unendlichen Universum? Bist Du gewollt und bejaht – braucht die Erde Dich – existieren die Naturgesetze unabhängig von Dir selbst und deinem Willen, bist Du nur ein entwickelter Affe (with respect to the apes), oder sind Geist und Bewußtsein des Menschen älter als die Erde selbst, tragen die Erde sogar?!

Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, von den kosmologischen Untergangspriestern und ihrem unfreiwillig-freiwilligen Guru – Einstein – die Grundlage des Denkens selbst als Gleichgültigkeit des Standpunkts (Relativität) untergejubelt zu bekommen und anzunehmen – halten das gar für einen Geniestreich – daß wir noch nicht einmal im Traum wagen, dagegen zu rebellieren, uns ein Urteil nach dem gesunden Menschenverstand zuzutrauen, ganz gleich, ob wir Physik studiert haben, oder nicht.

Und wenn wir´s verstehen würden (daß die Relativitätstheorie Wahnsinn ist, der unmittelbar den Wahnsinn der A-Bomben begründet und fortsetzt) ändert das was?!

Ja, das tut es – und niemand soll behaupten, er/sie könne sich aus der Verantwortung stehlen: die Prinzipien sind einfach nachzuvollziehen, die Dr. No-Bande hat lange genug – wenn es nicht schon zu spät ist (siehe Link oben) auf Kosten der Menschheit und gegen den Sinn der Erde Raubbau an allem betrieben, was heilig ist.

Last not least: wer die Venus/Mars/Merkur Konjunktion im Start-Horoskop des LHC lesen kann, weiß, daß diese Höllenmaschine mit der Energie unserer eigenen Liebe gefüttert wird: zur Welt, zur Wahrheit und zum Dasein überhaupt. Aufwachen, besonders 2012!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Der Link stammt von einem typischen Wissenschaftsvertreter, der die Gemüter beruhigen soll. Warum nur reicht mir in diesem Zusammenhang (Weltzerstörung) das Wort „höchstwahrscheinlich“ nicht?

** Es gibt wenig Dinge auf der Welt, die so wichtig sind, wie die Wiedervereinigung von Astronomie und Astrologie (der Lehre von der Bewegung der Planeten/Gestirne und der Lehre vom Sinn der Bewegung der Planeten/Gestirne), schon allein aus diesem Grund müßten alle Astrologen hellwach werden und kritisch mitdenken, wenn  Astronomie/Kosmologie und Physik etwas aushecken.

Mundan, Personen

Vom Umgang mit einer Konstellation

Schwitzhütte – Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

„Mensch denkt, Gott lenkt“ heißt es oft fatalistisch – was sollte es also nützen, ins Horoskop zu gucken, um jene Sterne, die „geneigt“ machen, zu sich zu zwingen? Mit anderen Worten: was nützt uns bewußte Astrologie?

Die Konstellation meines erstes Schwitzhüttenrituals habe ich mir nicht vorher ausgesucht, sondern sie ist mir entgegengekommen – zunächst durch die freundliche Einladung eines Jungfrau-Sonne Geborenen. So ist es meist. Doch da ich Astrologe bin, werfe ich natürlich für den Tag des Rituals einen Blick ins Horoskop. Eingestellt ist meine Aspektscheibe auf den Aspekt: Jungfrau-Mars begegnet meinem Radix-Pluto, der eine genaue Opposition zu meinem Radix-Chiron (plus Sonne) hat. Hinzu kommt, daß der Feuermeister, wie sich herausstellt, also jener betriebsame Pfleger der Flamme und der Steine (der außerhalb der Hütte bleiben wird) auch im Zeichen Jungfrau geboren ist, und damit den Jungfrau-Mars/Pluto Aspekt mit seiner Persönlichkeit unterstreicht, dem die ganze Hütte (Jungfrau = Gesundheit, glühende Steine = Pluto) sowieso folgt.

Der Feuermeister ist übrigens ein wahrhaft welttrainierter Adler-Indianer, ein sehr kräftiger Mann mit tausend Geschichten der Weltreisen im Kopf. Er erscheint  – wenn er die glühenden schweren Steine mit seiner großen Gabel in die Hütte schiebt, und dazu laut wie ein Nebelhorn „Ahoú Métakiássi ruft, wie Hephaistos – der Götterschmied selbst.

Es regnet seit Wochen zum ersten Mal, so daß die Tropfen, die von oben auf die Hütte fallen uns tonal ganz in einem Dunkelraum einhüllen, ein geheimer und intimer, zugleich gefährlicher und behaglicher Ort. Wir sitzen im Kreis – drei Frauen und vier Männer – und wenn die glühenden Steine hineingeschoben werden (es gibt vier Runden), dann ist ihr Glühen das einzige Licht in der Hütte. Sie werden mit einem Hirschgeweih in der ausgehobenen kreisrunden Senke in der Mitte der Hütte rituell nach Himmelsrichtungen positioniert. Die Kraft und die Stärke der glühenden Steine ist respekteinflößend. Unsere Ritualmeisterin nennt sie „Großväterchen“, klärt uns darüber auf, daß die Steine unsere eigenen Ahnen seien. Du bist deshalb sofort in der Steinzeit, im wahrsten Sinne des Wortes. Und nach und nach gewinnt auch der Neuling Vertrauen in diese Urgewalt, die sich uns – kommunizierend gewissermaßen – im Dampf unmittelbar mitteilen wird und die Kräuter, die duftend über dem glühenden Stein unseren Erinnerungssinn ganz in Anspruch nehmen, machen diese sinnliche Erfahrung tiefer, als der Verstand reichen kann, denn unsere Erinnerung ist so stark an Düfte/Gerüche gebunden, daß dies auch ein Weg ist, auf dem sich höhere Wesen ankündigen, ohne daß eine eigentliche Geruchsursache vorhanden sein muss.

Von nun an bestimmt das Ritual den Ablauf, und der ist ein Rhythmus –  klar und tief – aber eben kein äußerer, sondern ein innerer und äußerer – der Körper schwitzt, Nacktheit wird zum Freund – aber da die Rede und das Singen von Liedern die Runde macht – reinigt sich auch der Geist und wird gleichsam nackt. Und ein Gefühl stellt sich ein, wie wenn die Erde seit langem ein mächtiger und schützender Erdenbauch wäre, dem viel mehr zu vertrauen ist, als daß er zu fürchten wäre.

Weil Jungfrau-Mars bei mir im Haus 6, dem Haus der Gesundheit läuft, darf ich dem Großen Geist mehr als dankbar sein, daß er zu so einer Gelegenheit all den angesammelten Schmodder abtransportiert hat. Und sicher ist dabei auch das Erd-Trigon hilfreich, welches Venus und Mars (und Pluto) eben heute um 16:00 Uhr bilden. Ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit erfüllt nach so einem Ritual die Seele. Nicht alle Ebenen der seelischen Relevanz kann ich hier astrologisch erklären, aber vielleicht noch den Chiron-Bezug (der verletzte Heiler), der – gerade in der Konfrontation mit den glühenden Steinen – auch ein altes traumatisches Brand-Erlebnis milde durch neuen vertrauensvollen Eindruck wandelt.

Mars kommt alle zwei Jahre bei meinem Pluto vorbei – und für diesen Zyklus noch zweimal: und jedes Mal werde ich mir ein Feuer machen und mich innerlich an den Kraft-Ort der Schwitzhütte zurückziehen und den starken Heilungsdrang genießen, der davon ausgeht. Man fragt sich überhaupt, wie die Medizin jemals auf die Idee kommen konnte, zu versuchen den Körper zu heilen, ohne die Seele mitzunehmen?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Innen Markus, außen 04.12.2011 17:00 Fischbach

Mundan

Regulus in die Jungfrau

Bild: Nasa

Regulus – Astrowiki-de

30.11.2011 20:46 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist nun wahrhaft ein Jahrtausendereignis – und würdig der folgenden (und meines Erachtens schon deutlich spürbaren) Mondfinsternis. Denn Regulus, das Herz des Löwen, wechselt eben ins Zeichen Jungfrau.

قلب الأسد  轩辕十四 – Regulus – der sich sicher viel bewegt und eigentlich aus vier Sternen besteht und zu unserer Milchstraße gehört – also ein nächster Sonnennachbar ist und sicher eine andere Menschen-Zivilisation birgt – wechselt insofern in die Jungfrau, als daß er unser normales, fantastisches, westliches (und damit ursprünglichstes und fortgeschrittenstes System) nunmehr seit heute im ersten Grad Jungfrau inspiriert. Hier zeigt sich auch der Unsinn, der so gern und oft über die „Sternzeichen“ erzählt wird; sie seien nicht kongruent wegen des Erdkreisels im platonischen Jahr, etc., die sogenannte Präzession. Denn auch der Fixsternhimmel, der sich so oder so über lange Zeiträume völlig verändert – zieht durch die 12-zahlige Einteilung unseres unverrückbaren Tierkreises, wie die Planeten, und zwar durchaus im Tierkreissinn: also gegen den Uhrzeitersinn. Sonnst würde ja Regulus nicht ins Zeichen Jungfrau, eines nach und nicht vor dem Löwen wechseln. Ein Irrtum, der wenig auffällt, weil er so simpel und fundamental ist. Es gibt also laut Präzession, die durchaus real ist, diese Umkehrrichtung gar nicht: der sogenannte Frühlungspunkt, der eigentlich per Definition auf 0° Widder festgelegt ist, und sich gar nicht bewegen kann, würde sich, wenn überhaupt – vor dem kosmischen Hintergrund des Stieres abspielen, nicht im Wassermann.

Ob es die Präzession in der vorgestellten Weise wirklich gibt, oder aber eine „Trepidation“, ein Pendeln, oder aber noch etwas ganz anderes (die Ägypter berichten nach Herodot davon, dass in 10 000 Jahren die Sonne zweimal im Westen aufging), davon haben seit Tycho Brahe – denn solange ist es her, seitdem jemand dazu zu argumentieren versuchte, die Astronomen keine Ahnung. Ein Privatgelehrter, Karls-Heinz Homann, bezweifelt eine beweisbare Evidenz der Präzession und glaubt, unsere Sonne rotiere um den Sirius:

BRI | Sirius Research Group

Aber das nur am Rande: Regulus in der Jungfrau (so hoffe ich!) wird uns die Zeit des cleaning-up unserer Welt bringen: nicht mehr die Selbstherrlichkeit des Königs regiert, sondern die Nützlichkeit. So können wir aufräumen, was wir (vor allem in den letzten 300 Jahren) versaut haben! But not only that – die Dinge ihrer geistigen Position nach einordnen, das ist die Aufgabe der Jungfrau, mag man auch widerstreben, sie schafft das, auch wenn der Sinn außerhalb dieses Zeichens zunächst nicht schlüssig ist. Und das setzt Weisheit voraus – selbst gefundene oder durch gute Geister gesteuerte. Möge dieser Mars-Jupiter Stern uns dafür Zeichen am Himmel werden!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus