Fussball EM 2012

Stundenastrologische EM – „Gewinnt mein Favorit Russland gegen Griechenland?“

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder ein bemerkenswertes Horoskop. Endlich einmal ein direkter Mond-Aspekt. Mond bildet ein Trigon zu Mars. Mars gehört ins erste Haus, also zum Favoriten Russland. Er ist aber nur der Nebenherrscher, Hauptherrscher ist Merkur, der frei steht, occidental steht, direkt läuft und schnell ist. Mond unterstützt den Mars mit einem kommenden Aspekt. Mond hat aber eine Verbindung zu Lilith – etwas ist unfair – Aus dem Haus 7 – Griechenland – schaut Chiron. Etwas Überraschendes zu erwarten, meint Zane B. Stein zur Stundenastrologie – also hier von Griechenland. Jupiter ist ziemlich nahe am Südknoten, aber sehr in der Nähe des 10 Hauses. Des Sieger-Hauses. Andererseits ist er aber doch schon unterwegs ins Haus 9 und nicht umgekehrt. Er ist auch schnell, im Haus 9 normalerweise Herrscher, aber in den Zwillingen nicht zu Hause.

Beide Faktoren erscheinen mir gleich stark. Unentschieden.*

16.06.2012 11:37 Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Ihr seht also, das ist ein kniffliges Horskop. Wir hätten genauso gut sagen können – läßt sich nicht entscheiden. Aber ein Widder-AC findet das feige. Jeder kann hier mitreden …

Fussball EM 2012

Stundenastrologische EM – „Gewinnt mein Favorit Ukraine gegen Frankreich?“

Liebe Leserinnen und Leser,

Sabine fragt um 15:00 Uhr. Wieder so ein Horoskop mit Mond im Haus 7 – dem wir den Saturn ziemlich nahe am Aszendenten entgegenstellen müssen.

Die Hauptsignifikanten sind beide schwach – Venus schwächer als Mars. Sie steht in den  im Exil bezogen auf die Häuser (nicht das Zeichen), ist langsam und rückläufig.

Insofern, Philippe, können wir auch Dir antworten:

Nein, Ukraine gewinnt nicht. Sie werden wohl unentschieden spielen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fragen, Fussball EM 2012

Stundenastrologische EM: „Gewinnt mein Favorit Deutschland gegen die Niederlande?“

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

hat also Polen doch ein Unentschieden geschafft! Technisch werde ich den Mond in Zukunft in Haus 7 (auch, wenn er nicht an dessen Spitze steht) höher bewerten müssen in Zukunft. Die vorliegende Frage kam (zuerst) von Thorsten schon am 11.06.2012 um 18:38 in Nürnberg an. Sie zeigt Skorpion aufsteigend, also Mars regiert den Favoriten Deutschland, und der steht in Haus 10 – und ich bin froh, nicht gegen uns deuten zu müssen, denn in Haus 7 ist diesmal kein Mond, Venus, Hauptsignifikant für Niederlande ist rückläufig und Jupiter auf kritischem Grad (und in Südknoten-Nähe).

Sieht so aus, als würde das ein Arbeits-Sieg für Deutschland, und als würden die Holländer – Venus, Herrin von 7 in 7 – jedoch nicht an dessen Spitze – selbst behindern. Die Antwort also:

Ja, Deutschland als Dein Favorit gewinnt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fussball EM 2012

Stundenastrologische EM – „Wird mein Favorit Ukraine gewinnen?“

Liebe Leserinnen und Leser,

gibt´s hier nur noch Fussball, mögen sich viele fragen – natürlich kommt bald einmal auch etwas anderes. Oben sehen Sie verschwommen unseren Nürnberger Kino-Tempel, wo man die Spiele am besten anschaut.

Die Frage, ob der Favorit Ukraine gewinnt, ist wieder ganz knifflig: weder Mars (Ukraine), noch Venus (Schweden), noch Jupiter (Schweden) haben irgendwelche Aspekte im Sinn der alten Astrologie zu anderen Planeten.

Die Dispositoren für Mars und Jupiter sind beide extrem schwach.

Wäre es nur Venus, wir könnten den Sieg klar dem Favoriten zusprechen. Doch da ist auch Jupiter in Haus 7 – geschwächt, weil auf kritischem Grad (29), aber dennoch wenigstens innerhalb desselben Zeichens, das auch das Haus regiert (Stier) – was man von Mars – ebenfalls relativ stark im Eckhaus 10 – nicht behaupten kann.

Ein fast gleichwertiges Spiel, bei dem ich einen leichten Vorteil für Schweden sehe: Ukraine verliert.

Gewinnt mein Favorit Urkaine Gegen Schweden, Frage am 11.06.2012 17:49

Alle Antworten sind ohne Gewähr – und hier – wie immer – höchstens Teil eines Spiels, das wir astrologisch begleiten wollen, ist ja den Meisten klar …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Mars Stillstand – nahezu … lass das Schwert stecken!

Liebe Leserinnen und Leser,

all diese Figuren des hellenischen Altertums – bleib zuhause, Papa, sagt diese – waren bunt bemalt, kein bleiches, klassisches Stein-Antlitz. Aber es ist, wie bei Fotos – oft wirkt S/W lebendiger, dennoch. Das Bleiche läßt das Lebendige in seiner Abwesenheit – und der Abwesenheit seiner perfekten Simulation – in dem Fall Ganz-Skulturen-Bemalung lebensecht – noch anwesender erscheinen, geheimnisvoller.

Archäologie: So schrill und bunt waren die antiken Götter – Nachrichten Kultur – WELT ONLINE

Wieder der Gegensatz von Mars Jungfrau und Neptun Fische in diesem Post – wer erkennt es nicht!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Alex der Große und die Kleinen Wilden Piraten

Liebe Leserinnen und Leser,

keine abstruse Situation könnte abstrus genug sein, den Wahnsinn, der durch die allgemein androgyne (ἀνδρός = Mann, γυνή = Frau – bedeutet: „weibliche und männliche Merkmale vereinigend“) political correctness auf dem Rücken eines Kindes ausgetragen wird. Deswegen hier „Alex der Große“* (der Name stimmt sowieso nicht) – weil er, der 11-jährige Alex das alles aushalten muß.

„Er“? – die TAZ spricht unverholen seit ein paar Tagen von „sie“. Alex ist nämlich ein Junge, und würde gerne seiner Mama zuliebe, die alles dafür getan hat, ihn als Mädchen zu erziehen, eine Hormonbehandlung machen, welche man/frau ihm – jungendamtlicherseits – verweigert.

Auch die Piraten haben das Thema entdeckt, und da kann man exemplarisch sehen, wie stark diese Partei – gerade Angesichts ihres Erfolges – moralisch indifferent ist. Wir sehen es an der Überschrift: „

Transsexualität im Kindesalter: „Umpolungstherapien“ stoppen! | Piratenpartei Deutschland

Transsexualität im Kindesalter: Wer wollte das rosa Einhorn? – taz.de

Man stutzt. „Umpolungsstrategien stoppen!“ – aber es geht doch gerade darum, die Hormonbehandlung – also Körperverletzung – zu verhindern, die dem Alex von Seiten der Mutter droht?!

Doch ebenso, wie bei Wulff, ist jetzt das „Amt“ automatisch die böse Instanz.

Worum geht es wirklich? Abgesehen einmal davon, denn das ist hier nicht der Punkt, daß es selbstverständlich ein riesen Thema ist, die Chirurgen und Pharmakologen aus der Geschlechtsbestimmung komplett zu verbannen. Unermesslich viel Leid ist darüber entstanden.

Doch deswegen hat die Sache nicht dieses irrationale Empörungspotential. Dieses stammt – wie ich glaube – aus dem Gefühl, selbst keine geschlechtliche Identiät zu haben, sich in seiner Freiheit, Mann oder Frau zu sein, sehr beschränkt zu wissen durch die moralischen Schranken der Gesellschaft.

Welche Schranken? Ist denn nicht fast alles erlaubt? Der Terror der Pornografie (bemerkenswerterweise wurden letztlich überraschend entdeckte Terroristen Insider-News als verdeckte Dateien auf einer Porno-CD transportiert) hat seine eigenen Verbote hervorgebracht. Eines davon lautet: „Du sollst keine eigene Identität haben.“ Symptomatisch kommt auch sowas dabei raus:

‚Invisible Children‘ Co-Founder Suffered ‚Brief Reactive Psychosis‘ : The Two-Way : NPR

Und nun soll Alex, so mein Eindruck, dessen Geschlechtsumwandlung in der TAZ zumindest dem Artikel nach (‚ich, du, er, sie es … ‚) schon vollzogen wurde vor wenigen Tagen – vor allem dort, in Berlin, reitet man/frau diese DrächIn – stellvertretend für all die identitätslosen Freiheitskämpfer die Agonie der nicht-unterdrückten Sexualität leben.

Es ist derselbe psychische Mechanismus, der gern anderswo jedem Falachen und columbianischem Taglöhner ein eigenes Stück Land als Menschenrecht zuspricht – wofür aus „Gegnern“ „Rebellen“, aus „Rebellen“ „Freiheitskämpfer“ und aus „Freiheitskämpfern“ wieder „rivalisierende ethnische Gruppen“ werden – aber kaum wahrnimmt, daß auch hier wenige einen Garten besitzen.

In der beobachteten Intensität der „Solidarisierung“ mit Alex – eine Organisation hat schon 9000 Unterschriften gesammelt – einem, wie jeder mit 5-Pfennig Verstand wissen kann, von der Mutter offenbar sehr bedenklich fehlgeleitetem Kind – wird sehr schnell der Verstand geopfert – selbst das „rosa Kinderzimmer“ erscheint nun nicht als der Inbegriff gelenkter Spießigkeit, sondern bekommt als prägendes, fast schon primäres Geschlechts-Merkmal eine prominente Spalte im Anwaltsjargon der theoretischen Menschenrechte.

Nicht, weil ich mich hier ereifern will, berichte ich davon, sondern weil dieser moralische Standart – wie ich meine – bedenklich und gefährlich ist. Sicher halten „junge Parteien“ auch immer einen Chaos-Faktor bereit. Aber dennoch ist gerade das moralisch schwach auf der Brust sein heuer problematisch, weil so viele moralische Fragen zu beantworten sind, gerade die Demokratie betreffend:

Was ist, wenn die Mehrheit sich in einer Abstimmung gegen Toleranz entscheidet? Was ist mit dem körperlichen Selbstbestimmungerecht – nicht nur in der Gender-Diskussion, sondern auch in der Sterbehilfe und der Organspendenfrage – wie kann die Gesellschaft aus ihren Widersprüchen von Solidarität und Raffgier herausfinden?

Und viele Fragen mehr, die alle moralischer Natur sind.

Die erste große Fehlentscheidung der Strassburger, dem echten Vater das Zugangsrecht zu seinem Kind zu verweigern, wenn das Kind in eine andere Familie per Annahme oder Adoption integriert ist, steht schon menschenrechtsfeindlich im Raum. Wohingegen bis dato von dort in der Regel relativ vernünftige und die deutsche Gesetzgebung gut korrigierende Urteile gekommen sind …

Astrologisch wäre ich gewillt, all diese im Raum stehenden Irritationen tatsächlich eine Irritation der Männlichkeit zu nennen – denn Mars ist rückläufig in der Jungfrau – in Opposition zu Neptun/Chiron mit Mondknoten-Quadrat – also werden Entscheidungen gesucht …

Obere Abbildung zeigt übrigens, daß es der Mond ist, der über das Geschlecht entscheidet, wenn die Seelen auf ihrer Rückreise hier ankommen (wie ja auch Steiner berichtet, und die sogenannte „Hermeswaage“ astrologisch bestätigt) – denn auf ihm steht das doppelgesichtige Hermes-Wesen. Der Vogel bringt es als Geist zur Erde, eine aus 13 (!) Blumengesichtern gebildete Pflanze hält den Kelch mit drei Schlangen (drei Geschlechtern) und eine vierte (äskulap-mäßige, heilsame) ringelt sich um die Hand – 13 die Zahl der Venus mit ihrem 13/8 Rhythmus, 4 die Zahl des Merkur …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Mundan

Vorsicht Neumond

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

nun, da die Sonne im Zeichen Widder steht und der Tag ebenso lang ist, wie die Nacht, beginnt wahrhaft 2012 – das neue Jahr. Dabei stehen Mars und Chiron in harter Opposition. Daher der Rat: Vorsicht eben, dann wird es schon gehen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

22.03.2012 15:37 Nürnberg

Weltbild

Merkur Opposition Mars – „Der Kabelfehler“

Liebe Leserinnen und Leser,

die Meldung, finde ich, passt bestens zur aktuellen Konstellation Mars Opposition Merkur. Besonders bemerkenswert die Rückläufigkeit von Mars – denn es wird ja – widersprüchlich (Opposition) – etwas weggenommen – Merkurs Unbegrenzheit in den Fischen – sein „schneller als Licht sein“:

Neutrino-Forschung: Zweifel an Einsteins Relativitätstheorie nur ein Kabelfehler? | Wissen | ZEIT ONLINE

Kabelfehler, 23.02.2012 12:00

Die Idee mit dem Kabel ist natürlich grotesk. Woran merkt man das? Die Informationen sind widersprüchlich – einerseits soll die Fehlerquelle eindeutig identifiziert sein und nun, wie manche Blogs jubilieren, genau jene gewünschten Ergebnisse zeitigen, die von den Relativisten erwartet werden, andererseits wird geschrieben:

„Das Cern nannte nun zwei mögliche Fehlerquellen: Zum einen könnte ein Kabel, das ein externes GPS-Signal an eine Kontrolluhr weitergibt, zu Fehlern bei der Geschwindigkeitsmessung geführt haben. Als andere potentielle Fehlerquelle nannte die Forschungseinrichtung einen Oszillator, der zur Synchronisierung der GPS-Signale dient,“ schreibt die ZEIT heute online, siehe Link oben.

D.h., daß die „Fehlerquelle“ gar nicht identifiziert ist, wie behauptet wird. Das Fragezeichen ist angebracht. In Wahrhheit wird hier wohl ein geordneter Rückzug der secret-scientific-society angetreten, unliebsame Ergebnisse mit einer für Laien-Ohren allzu plausibel klingenden Erklärung – Zauberwort „GPS“ – aber für einfachste Gemüter ergänzend das schöne und jedem bekannte Wort „Kabelfehler“ rationalisiert – klar, der (oder das?) Kabel war nicht richtig eingesteckt! Hier nun der wahre Stand der Dinge:

CERN Press Release

„Irgendwie habe ich das Gefühl, auch die Kritik oben ist schon wieder etwas voreilig. Ich habe in einer Zeitung gelesen, daß es kein Defekt war, sondern eine übersehene Verzögerung des Signals, wie sie in Lichtfasern nun mal auftreten, den man für eine mögliche Falschmessung verantwortlich macht. Da stand aber auch, der so gefundene Fehler würde die rechnerische Laufzeit der Neutrinos noch verkürzen! Verkürzen Leute!!“ – schreibt ein anonymer Kommentator in einem bekannten Blog.

Laien wissen oft auch nicht, daß GPS-Signale per se wegen der viel zu großen Schwankungen keine Messgenauigkeit im Nanobereich erlauben.

All das überdeckt, daß ja sowieso durch den instant nachweisbaren Bezug räumlich getrennter Systeme die Relativisten ohnehin zu große Lücken in der Naturbeschreibung hinnehmen müssen – die Nanosekunden letztes Jahr (mal 20, dann 50 und jetzt 60) waren der psychopathologische Ausbruch zwanghafter Wahrheits-Äußerung, und das gleich doppelt.

Daran faszinierend (für Naturwissenschaftler) ist gerade der Wahnsinn, der innere Widerspruch: Licht sei nichts, sein für sich sein findet außerhalb der Zeit statt, hat aber doch eine Geschwindigkeit. Doch das fällt nicht auf, solange die technische Anwendung des Äquivalenzprinzips alchemistische Resultate generiert:

The Fundamental Nature Of Light

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Opposition Mars/Venus

Liebe Leserinnen und Leser,

bemerkenswert auf obiger Abbildung – Kölner Domschatz – sie trägt die Rüstung: er ist nackt – feine Ironie, typisch kölsch: Karnnval – wie die Putte, die sehr eindimensional unterwegs ist und den Siegeskranz (wie Ovid lehrte), Venus zukommen läßt – doch alles nur Mars´ Tücke und List.

Mars (rückläufig!) Opposition Venus am 02.02.2012 um 00:041 Nürnberg

Mars läuft heuer (ja, es stimmt, ich ignoriere nicht nur die „neue Rechtschreibung“, sondern benutze auch absichtlich völlig antiquierte Wörter) retrograd im Zeichen Jungfrau, Venus geht in den Fischen. So etwas nennt man in Astronomie und Astrologie Opposition – wie zeigt sich denn eine solche Opposition im Leben eines Menschen, der sie im Geburtshoroskop hat?!

Das größte Problem ist wohl die frühkindliche Verteilung. Jemand mit Opposition Venus/Mars projiziert ständig die Vater/Mutter Differenz nach außen und findet sich deshalb ebenfalls ständig in absurdesten Dreierbeziehungen – ohne dies bewußt zu wollen und zu wünschen. „Absurdest“ bedeutet, daß praktisch jede Begegnung – wie Wasser fließt – sich in Papa/Mama-Entsprechungen aufteilt, dabei keine Rücksicht auf Alter oder Autorität legt.

Im Klartext: der/die HoroskopeignerIn trifft mit dieser Opposition im Horoskop ständig auf Personen, die ihm/ihr gegenüber Elternposition einnehmen, auch wenn das dem Alter der Begegnungen oder den Umständen überhaupt nicht entspricht. Es ist regelrecht zum Mäusemelken. Die Lösung?

Denn freilich will die Realität auch eingerichtet sein, weshalb dies zu einem wahren Kampf um die geschlechtliche Souveränität wird – und eine Lösung kann ich (noch nicht!) anbieten – steh´ ja mitt´ndrin … Sicher ist jedoch: – wer mit einer Mars/Venus Opposition zur Welt kommt/kam – hat sich im letzten Leben weder als Frauen- noch als Männer-Versteher einen Namen gemacht.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

2012

Mars/Merkur-Trigon im Januar bei Wassermann Neumond

Liebe Leserinnen und Leser,

dieses Trigon von heute zwischen den beiden Erdkräften, Mars stationär bei Neumond ist als Gründungsaspekt durchaus geeignet. Wenn man bereit ist, die nächsten 4 bis 6 Monate nur mühsam voranzukommen, ergibt sich danach mühelosere Bahn und Jupiter wird in diesem Bild in 10 stehen. Dafür sehe ich letztlich bessere Stabilität – die von Haus 3 und 5 abhängig sind, Saturn und Merkur – Venus in den Fischen hat hier eine Schlüsselposition, findet ihr nicht? Eine Fische-Frau hat mir diese schöne Anzeige gestaltet, die ab morgen auch in unserem schönen Kinomagazin – das Kino CINECITTA‘ Multiplexkino Nürnberg  ist ein einzigartiges Schmuckstück gelungener moderner Aritektur und ein kultureller Anziehungspunkt – erscheint:

filmtips – DAS kostenlose Kinomagazin für Nürnberg und Region

Mit herzlichen Grüßen,

Markus

23.01.2012 19:58 Nürnberg