Fragen, Freiheit, Geist

Zu Wassermann-Mond Im Netz

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Liebe Leser,

die Spinne Anansi gilt in afrikanischen Kulturen bis hinein in die Karibik als kluges und freundlich listiges, mit Intelligenz begabtes Wesen, ähnlich dem Affen in Indien. Sogar Eigenschaften des Hermes/Thot finden sich.

Die Shakespearfrage nach „To be, o not to be“; – ob sich mit unserem Internet das Superhirn des Ahrimann unter Mißbrauch Millionen freiwilliger, eigentlich jedoch schafsblöder Erfüllungsgehilfen, „Sauron“ ähnlich, seine elektrisch-neuronale Basis schafft, um bald schon die dazugehörigen Klon-Körper aus dem 3-D-Drucker mit menschlichen Austauschorganen zu erneuern, für die wir zynischer und grausamer Weise die Rohstoffliferanten sind, sein sollen oder werden (sofern wir den Organgspendeausweis mit unserem Blut unterschrieben haben) wie mancher Science-Fiction-Albtraum (Faust II, Goethe) lehrt – oder ob wir mit ihm, dem Netz, einen technischen Schutzraum betreten haben, dessen wir dringend bedurften und bedürfen, einer zur Heilung vielleicht vom Erzengel Gabriel umgedrehten Militärerfindung, die jetzt als die Lanze des heiligen Georg oder das Schwert des Michael alle begeistert, die für die Freiheit einstehen? – die uns jedoch weitgehend abschirmt von den Göttern – zu Recht, sind sie doch die „Pächter des Weinbergs“! – wie alle Technik letztlich – und die auffallend innovativ in Europa ihr Entwicklungszentrum hat?!

Oder Beides? – ist das noch nicht entschieden? – und wir sind mitten in diesem Kampf, in dem die Kunst und die Liebe unsere einzig „scharfen“ Waffen sind – schwer zu schützen und kaum zu hören, vor lauter Lärm?

Ein Student der „Linguistischen Informatik“ erklärte mir neulich im Pendolino (wann immer ich diesen Diesel-Zug benutzen muss, würde gern mal ein Wörtchen mit dem Ingenieur reden – ob er vielleicht einen Vertrag mit einem Hörgeräte-Akustiker hat?), daß zum Ziel von ihren Professoren in Erlangen ausgegeben würde, es soll der Computer nur noch durch akustische Befehle sich selbst programmieren, reparieren, die Wartung automatisieren und sogar sich weiterentwickeln. Auf meine Nachfrage hin, wie man denn gedenke, das System zu sichern, sonst könnten ja Albträume wahr werden? – denn einmal von der Leine gelassen, wäre der Drache vielleicht nicht mehr zu bändigen? – meinte mein junger Freund, daß die Menschheit da schon vor geschützt sei, so klug sei man schon. Ich sagte, das würde mich irgendwie nicht beruhigen – da mußte der junge Mann grinsen.

Alle, die im Netz arbeiten und publizieren, müssen sich der Frage stellen, ob sie den Drachen füttern, oder ob sie ihn reiten, wenn letzteres überhaupt möglich ist! Heidegger meinte ja, man könne die Technik, weil sie ein Geschick sei und kein Werkzeug, nicht wahrhaft nutzen, nicht wirklich instrumentalisieren, wie man allerdings glaubt – aber das wäre eine Illusion. Eine Illusion wäre es aber auch, zu glauben, das Netz ließe sich wieder abschaffen (aktuelle Merkur Jungfrau rückläufig-Idee). Das wäre nur denkbar durch einen wie auch immer gearteten Systemuntergang/Zusammenbruch und der Auflösung der Zivilisation (Pluto in Jungfrau-Visionen).

Es gibt leider kein wirklich gutes Argument, daß dies nicht wieder so sein würde, und gerade die Ur-Astrologie des Bêl-re’ušunu von der Insel Kos, näher dran an der Sintflut – lehrte den – durch Götter gesteuerten – zyklischen Auf- und Untergang der Zivilisationen. Auch auf der Atlanis, so Rudolf Steiner, gab es diese „merkwürdigen Luftschiffe“.

Es wäre nicht abwegig, wenn die „moderne Technik“ die eigentlich wahre Gabe des Christus ist, um die „Pächter des Weinbergs“ zu verjagen … Und Astrologie ist bekanntlich die Ur-Technik – und auch die Uhr-Technik: mit Christi Geburt beginnt unsere Zeitrechnung und die neue, tropische Astrologie, die das Zeitalter der Befreiung begleitet.

Daß sie die Götter ausgetrieben hat, könnte ein Segen der Technik sein, nur darf sie nicht zum Fluch umkippen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Stundenastrologie

Stundenastrologie: In Schottland Kleidung kaufen

mars-quadrat-sonne12.09.2016 15:04 Nürnberg

Liebe Leser,

ich muss zugeben, daß mich auch und gerade derjenige Teil der Astrologie interessiert, der der Magie zuzurechenen ist: die Stundenastrologie! Magie, auch das muss man zugeben, ist eine Korrespondenz mit den jenseitigen Welten. Die eben nicht zuverlässig wissenschaftlich antworten, sondern eigenwillig sind, weil lebendig! – und ganz gleich, welche schamanistische Technik man versucht – dazu gehört auch die Mathematik! – oder auch welche Formel – die Eigenwilligkeit der jenseitigen Geister ist nicht 100 % berechenbar – und doch versuchen wir Einfluss zu nehmen, zu nutzen, zu lesen. Und in der Tat läßt sich im Ereignis-Horoskop, dem Horoskop des Augenblicks – also dem „Stundenhoroskop“ nach alten Regeln eine Geschichte lesen, die die Realität spiegelt.

Der Klient fragt, ob er sich in Schottland einkleiden soll, er will einen maskulinen Männerrock.

Herrscher von Haus 1 ist in Haus 9: Jupiter in der Waage! Nicht schlecht! Merkur schon fast an der Audienz zum König, not bad! Denn das Haus 9 ist die weite Reise, die Seereise gar, und daß Jupiter dieses Geschäft bestellt und Venus, wie er, in Waage ist – Venus steht für Mode – ist passend für die Frage.

Aber Mars in 1 – anstrengende Reise für Mode! Das gilt´s zu bedenken.

Wird´s zu der Reise kommen? Mond ist void of course (Leerlauf – nix passiert) und erreicht Jupiter in 9 nicht vor Zeichenwechsel. Und obwohl das Horoskop die Frage ideal spiegelt, sagt es deswegen, daß der Klient vielleicht gar nicht nach Schottland reisen wird, bevor sich nicht – Zeichenwechsel – wichtige Dinge geändert haben und von Steinbock zu Wassermann sich wandeln. Merkur ist eben nur fast in Casimi in diesem Horoskop – man spricht von +/- 40 Bogensekunden – er hat immerhin weniger als 60 – Mars und Venus werden aber ein Sextil bilden – und Mars ist klar 2. Signifikant: aber er macht ein Sonnenquadrat zum Fernreisehaus 9 und wird ein Quadrat zu Chiron im Tierkreiszeichen Fische iim Haus der kleinen Wege machen, auch kein Spaß …

Ich schlage meinem Klienten vor, er solle sich zum Kompromiss hier vor Ort mit Kleidung eindecken: im Netz gibt´s da sicher was schottisches …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Friedensplan!

Liebe Leser,

dann und wann muss ich auf meine Vorhersagen aufmerksam machen, zumal, wenn es so genau kommt – und der Verdacht nahe liegt, daß man in Washington doch beratende Astrologen kennt:

https://markustermin.com/2016/08/20/vorschau-wenn-jupiter-in-waage-laeuft/

Natürlich ist nicht gesagt, daß dies wirklich schnell ein substantieller Frieden wird. Aber die beiden größten Akteure bewegen sich, ein Anfang ist gemacht:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/buergerkrieg-amerika-und-russland-vereinbaren-friedensplan-fuer-syrien-14428762.html

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

Rosenkreuzergarten

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Liebe Leser,

wie ihr wisst, bin ich ein großer Bewunderer Rudolf Steiners, jedoch kein Mitglied der anthroposophischen Gesellschaft. Ich sehe aus beruflichen Gründen genauer hin, wenn Steiner etwas von den Sternen erzählt – den Planeten und der Astrologie. Dabei ist sein Spektrum ganz erstaunlich. Der Tierkreis ist überall im Werk gestaltendes Element. Die 7 Spähren sind Stimmungen des Denkens. Aber nicht nur das: sowohl bei der Grundsteinlegung, als auch im landwirtschaftlichen Kurs wird Dr. Steiner sehr konkret astrologisch – sogar nach klassischem Muster; – im heilpädagoischen Kurs deutet er Albino-Zwillinge in einem Neptun/Uranus Zusammenhang – jedoch sehr modern! – Elisabeth Vreede prüft nach und bestätigt.

Keiner kann so packend, wie Rudolf Steiner, die Geschichte vom Astrologen Tycho Brahe erzählen – und wie das mit dem dänischen Königshaus zusammenhängt. Kurz: man kann mit Recht sagen, daß die Astrologie in Steiners Werk das Hauptgestaltungsmerkmal ist – was für gegenseitige Wahrhaftigkeit spricht – sowohl Steiners, als auch der Astrologie – denn man kann ja nur das wahre, vorhandene Strukturwerk des Menschen auf der Erde nutzen.

Dennoch versucht der Meister immer wieder, die Astrologie zu verbiegen. Einerseits stiftet er regelrecht den 33 Jahres Rhythmus – das ist seine Zutat zur Astrologie! – andererseits muss eine spirituelle Astrologie nach seinen Worten anders gesehen werden, als die wirkliche: so stand die Sonne laut Steiner am 24/25 Dez. zu Christi Geburt im Zeichen Jungfrau z.B. – und Hegel hatte seine Venus im Zeichen Widder – aber in Wirklichkeit steht Venus bei Hegel gerade auf der anderen Seite, Jungfrau-Geborener Hegel hatte Venus in Waage – das erschließt auch den Philosophen – und warum die Sonne im Zeichen Jungfrau gestanden haben soll zu Christi Geburt, bleibt Rudolf Steiners Geheimnis.

Die Astrologie und ihre Verwendung im Steinerschen Werk läßt Rückschlüsse zu auf das geistige Ringen, das dahinter steht – immer wieder die Astrologie zu spalten – in einen selbstverständlich zu überwindenden Formalismus (den man aber – kenntnisreich – beim landwirtschaftlichen Kurs doch auch nutzt!) – und eben jene, neue, geistige Astrologie: die Steiner wiederum anknüpfend vorführt im heilpädagoschen Kurs.

Er ist also mitten in diese Wandlung gestellt, beherrscht beide Techniken – oder kennt sie zumindest – und bleibt an der Astrologie immer dran. Gerade die Durchdringung mit Astrologie macht das Werk wahrhaftig.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Neptun/Saturn Quadrat

saturn-neptun-letztes-quadrat10.09.2016, 15:00 Uhr, mitteleuropäische Sommerzeit …

Liebe Leser,

viel ist schon geschrieben worden über das Neptun/Saturn-Quadrat – so viel, daß just zu dem Zeitpunkt, wo es letztmalig für lange Zeit aktuell wird, die Luft raus zu sein scheint für klare Wahrnehmung: dabei tobt jetzt erst richtig der „Hurrikane“ zwischen Struktur (Saturn) und Vision (Neptun). Samstag wird es exakt sein, und nun sieht man, wie der Berg in Rutschen kommt, die Dämme brechen. Unsere Kanzlerin erblödet sich nicht – im Berliner Wahlkampf – der auf den mecklenburgerisch-vorpommerischen folgt, davon zu sprechen, daß eine hohe Wahlbeteiligung die „demokratischen Parteien“ stärken würde. Sie meint: die etablierten. Es ist nicht leicht, zu erkennen, wann es Zeit ist, abzutreten. Sie versucht, zu retten, was zu retten ist: zu spät. An ihrem naiven Appell zugunsten der vermeintlich „demokratischen Parteien“ merkt man eben doch, daß sie Demokratie in der DDR gelernt hat: egal, ob´s einem passt, oder nicht, hier geht es um einen ganz normalen Machtwechsel: auch die AfD ist eine demokratische Partei. Sie denkt nicht daran, Polen zu überfallen: kein Hitler, weit und breit: nur eben eine andere Sicht der Dinge, bitter nötig (was nicht bedeutet, daß dort nicht genau so blöde Holzköpfe sitzen, wie überall sonst!) Das, was wir in Vorpommern erleben, ist erst der Anfang. Es ist tragisch, wie sich die Grüne Partei herunterwirtschaftet (ebenso, wie die FDP): wir hätten sie noch gebraucht! Aber mit dem Personal ist – im wahrsten Sinne des Wortes – wirklich kein Staat zu machen. Und: wir können darauf warten, wie lange es dauern wird, bis unsere „Lügenpresse“ den „Propagandisten“ und „Populisten“ von heute: morgen „die Stiefel“ lecken wird …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Mundan

Venus in Waage

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Liebe Leser,

was Venus macht, erfährt man vor allem in persönlichen Horoskopen. Ist z.B. Waage zweites Haus und daher Venus die Herrscherin, wird der oder die Betreffende wohlhabend sein, wenn Venus in einem Eckhaus steht, z.B. im Zeichen Widder im Haus 7. Daher wissen wir auch, daß sie ihr Tag-Haus (Nacht-Haus der Venus ist Stier) wahrhaft beherrscht. Je näher sie an der Achse zu finden ist zu Beginn eines Quadranten, desto besser, die Reihenfolge der Stärke aus den Achsenhäusern ist: 1. Haus, 7. Haus, 10. Haus  und zum Schluss 4. Haus …

Schon übermorgen wird Venus ein Sextil zu Saturn pflegen: konstruktiver Aspekt in Zeiten von Merkur rückläufig! Wer sich auf doppelte Anläufe, Korrekturen und Wege einstellt, kann doch etwas erreichen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos

Nürnberger Blau

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Liebe Leser,

Im großen grünen Haus hinten ist übrigens die „Biomedizin des Alterns“ untergebracht: gerade sei Mann in Kenia – sieht aus, wie seine eigene Mumie, soll aber leben, am besten ewig: (solange er will) – 146 geworden … passt aber auch zu diesen Gründerzeitbauten, die doch recht frisch aussehen … : bitte eintreten – Hegel war auch hier! Nur ein paar Jahre früher …

http://www.iba.med.uni-erlangen.de/

Mit freundlichen Grüßen,

Markus