Stundenastrologie

Café aufmachen?

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Liebe Leser,

die Frage des Klienten war, ob er an einem bestimmten Ort ein Café eröffnen sollte. Saturn ist nach alter Sitte Herr des aufsteigenden Aszendenten (für eine erweiterte Deutung auch Uranus). Saturn steht nun genau in der Himmelsmitte („aufgespießt“ sagen Kirsebom und Hjelmborg) und sagt: das wird sehr zäh und mühevoll, wenn es denn ginge. Wie später herauskommt: um es zu machen, bräuchte der Klient die Zustimmung seines Bruders, der durch Venus vertreten wird (Herr von Haus 3, Geschwister), zu der Saturn aber keine Beziehung hat, und die im Haus der Erbschaft steht – das Café wäre im gemeinsamen Elternhaus – beider Erbe – gedacht.

Daß der Klient im Zeichen Fische geboren ist, zeigt sein Zeichen eingeschlossen im AC – und dessen alter Herr, Jupiter, in Haus 7 – „in der Gewalt der anderen sein, sich nicht selbst gehören“ – ausschlaggebend aber ist die kommende Saturn-Quadratur zur Mondknotenachse: hier holt altes Karma aus. Die Ehefrau des Bruders ist Skorpion-geboren und neigt eher nicht dazu, etwas abzugeben, das spricht dagegen. Aber Venus ist auch im Exil, also schwach. Saturn hat – außer zu den Mondknoten (und die ungünstig, quadratisch) – nicht so bald Aspekte: Aspekte sind jedoch die Unterstützung im Handlungsverlauf; entweder positiv oder negativ. Literatur für Sucher:

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Man kann übrigens zur Interpretation von Stundenhoroskopen unterschiedlicher Meinung sein. Immerhin wird Mond einen Aspekt zu Uranus haben und ein Sextil zu Jupiter. Und Saturn geht irgendwann auch ins Trigon zu Uranus. Sicher ist aber mit Saturn Spitze Haus 10: daß es sehr mühsam würde: wenn er wenigstens einen guten Aspekt zu Venus hätte …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Was läßt sich von Europa aus sofort tun, um den 3. Weltkrieg zu verhindern?

Liebe Leser,

die USA, die mit den Bushs den Krieg begonnen und geführt haben (und wir mit ihnen! – trotz Schröder), sind ein Akteur in diesem Krieg auf allen Ebenen: finanziell, bündnispolitisch, juristisch. Uns hingegen wird glauben gemacht von „den Medien“: als hätten unsere Regierenden, unsere West-Leute mit den grausamen „Opfern“ des Krieges nichts zu tun, sondern bomben nur humanitär und gegen Terroristen – so machen die Medien glauben – versuchen, Hilfsgüter hinzubringen und unsere Teenager davon abzuhalten, sich dem oder der „IS“ anzuschließen, wir sind die Sauberleute. Wir bekämpfen „Fluchturasachen“ – glauben Sie das? Wir sind mit harten Waffen, die viele „zivile“ Leben – als wäre die anderen weniger wert – „kosten“ – dort mitten im grausamen Geschäft.

Nun steht eine Wahl in den USA bevor. Hillary Clinton ist eine gefährliche Kriegerin, die wirklich Gefühle hat, wenn sie eine Militärparade abschreitet. Gnade uns Gott, wenn sie gewählt wird. Vielleicht tue ich ihr Unrecht, und sie erinnert sich an ihr Versprechen, wirksam und effektiv gegen die Frauenverstümmelung vorzugehen (mit Westerwelle zusammen, damals) – das darf sie – von mir aus – auch militärisch = juristisch.  Krieg ist im arabischen Raum viel mehr dort, wo es keine Frauen-Verstümmelungspraxis gibt: Jemen, Iran, Israel/Palastina, Syrien, Libyen – merkwürdigerweise gibt es in all diesen Ländern kaum bis gar keine Frauen/Mädchen-Verstümmelung – aber zu befürchten ist, daß ihr das völlig schnurz ist, und sie einfach nur auf power setzt. In auffallendem Kontrast dazu, geht Putins neue Freundin mit Trumps Tochter shoppen oder essen.

Hier legt Mephistopheles uns eine Ironie des Schicksals vor. Den mächtigen Playern – denen das nicht verborgen bleibt – läuft der Schauer ihrer eigener Bedeutung über den Rücken.

Aber das rettet die Welt nicht. Ich habe zuverlässige Nachricht, daß wir das selber machen müssen. Und es gibt keine direkte Belohnung bei Erfolg. Mehr noch: es wird niemand davon wissen, wenn wir die Welt gerettet haben, weil ja das zu befürchtende Ereigniss, Heideggers „Blitz“ – einfach ausgeblieben ist – und all die Apokalypitiker – „Apsokalpüsse“ – die Projektion ihrer eigenen Trägheit entbehren müssen.

Das ist nämlich der Punkt: wann immer man mit ernsthaftesten Menschen diskutiert hatte die letzten Jahre in Bezug auf Gott & die Welt: wahre Inbrunst war immer nur in dem Gedanken, daß es wohl unausweichlich sei, wie die Menschheit auch in Zukunft weitere kriegerische Katastrophen zu gewärtigen hätte – und wenn die Freunde das sagen, dann umspielt gern ein leicht melancholisches, aber überlegenes Wissen ihre Lippen – und ich komme mir vor, wie der naive Trottel, der all das, was die anderen schon immer gewußt haben, noch nicht geblickt hat – hinter den freundlich gerundeten Augenbrauen der warmherzigen Vernunft des Unausweichlichen.

Und doch sage ich: Leute nein, das kann´s nicht gewesen sein. So blöd sind wir nicht. Dann pflanzen wir einen Apfelbaum zur dritten Reformation – das Opfer sind Vorurteile, Gewohnheiten, unsere schlechte Laune …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Stundenastrologie

Was tun? Fragen aus dem Horoskop beantworten …

was-tunLiebe Leser,

das Horoskop zeigt Merkur, den Herrn des aufsteigenden Zwillinge-Zeichens ganz knapp eingeschlossen in Haus 5 – dem Haus der Liebe, aber praktisch, in Jungfrau. Saturn, Herr von den Häusern 9 und 10 stellt sich mit starkem Widerstand in den Weg (Uranus in 12 rückläufig als Herr von Haus 10 & 11 – sucht ebenfalls Halt). Aber Zwillinge ist doch Glück – wenngleich Merkur eine Opposition zu Chiron haben wird, als einzigen unmittelbaren Zukunftsaspekt.

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Nun ist aber Mond „void of course“ – wie die Briten elegant sagen, zu deutsch: „im Leerlauf“, also trotz der Tatsache der neuen Planeten Ende Jungfrau frei von Aspekten. Und hier greift dann Lao Tse im Tao Te King: sinngemäß – je weniger Du tust, desto mehr macht sich. Denn mit „void of course“ ist Geduld gefragt. Innehalten. Glück ist, alles offen lassen und das Leben selbst sich weisen … Dennoch und gerade dann können alle anderen Planeten im Horoskop zu allen anderen Fragen auch gelesen werden  – Pluto wartet Spitze Haus 9 auf seine Erfahrung dort: so oder so – aber die Erkenntnis davon gibt Spielraum, Gestaltungsmöglichkeiten …

Nach Neumond, den wir abwarten müssen, ohnehin neu („am dritten Tage … „) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Weltbild

Echter Adler

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Liebe Leser,

„Die Kontrollsucht ist der Teufel in uns allen. … Man kann das ändern, am einfachsten, wenn man älter wird und erkennt, dass gewisse Dinge nicht so wichtig sind. Ich sage gern zu Leuten: Nimm’s ein bisschen leichter, lighten up.“ – hui, das ist ja gut gesagt, aber gewisse Filme von ihm – eigentlich alle – schaue ich mir lieber nicht an. Es ist schon klar, daß er das Dämonische verkörpert, und klar, erwartet man auch von ihm fundierte Aussagen zu diesem Thema: die er auch wirklich stiftet: denn mit „Kontrollsucht“ trifft er durchaus einen wunden Punkt der Zeit, eine interessante Option. Plan: weniger Kontrolle. Thank´s Anthony! Der mit Erfüllung seines 10. Hauses Steinbock-Weisheit stiftet.

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, Freiheit, Geist

Feng-Shui: Finanzamt …

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Liebe Leser,

dort drüben, auf den Thron der Göttin  – deren Name jetzt zu den unaussprechlichen gehört (schon Herodot schämte sich, die ganze Wahrheit unverschleiert zu bekennen) – wohnt das Finanzamt – das seit über 6 Monaten meine Unterlagen 2008-2013 studiert oder einlagert. In zwei Wochen sind sie zurück, hieß es, – ich dachte noch: lass Dir `ne Quittung geben. All das sag ich – Ehrensache – nur euch! –  doch „Ironie des Schicksals“ will es – mir zum Lehrstück – daß der Balkon des Amt´s dem meinigen genau gegenüberliegt. Da hab ich natürlich sofort das Stockholm-Syndrom entwickelt und Botschaften/Nachrichten in Blumensprache auf den Balkon gegenüberliegend geschickt: rote, blaue, weiße Blumen – Sonnenblumen zuletzt – eine ganze Bienenroute „Zwischen den Balkonen“ begründet – Feng Shui-mäßig hat die Vase – übrigens original aus China – die Funktion, verschleuderte Energie des Elster-Finanzamts aufzusammeln und diese wiederum meiner Praxis zur Verfügung zu stellen. Ich finde das gerecht … ganz klar: dort drüben arbeiten Menschen, die sich auf dem Raucherbalkon entspannen wollen (und dabei meine Botanik kostenlos genießen dürfen): es sind Männer mit Zöpfen dabei, mit denen man sicher abends bei einem Bier gut plaudern könnte, cool aussehende Frauen genauso – eingeklemmt ins „System“, wie alle anderen auch. Da ist es gut, daß Christus genau da, an dem Punkt („Es begab sich zu der Zeit, daß Kaiser Augustus … „) Hoffnung macht, daß wir den Kraken Staat auch wieder loswerden: we shall overcome! Für mich selbst ist die Lektion auch klar: Geduld – mein Südknoten in Steinbock behauptet: ich muß selbst die Bürokratie-Suppe auslöffeln, die ich mir in Vorexistenz (oder deren Summe) mit Südknoten in Steinbock eingebrockt habe … „natürlich kommt Pluto in Jungfrau erschwerend dazu“, wie der liebe Wolfgang Döbereiner gesagt hätte …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Gedanken

Ατμός

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Liebe Leser,

heute ist Pluto direktlaufend stillstehend, Mars dazu im Steinbock-Zeichen auch: und Venus wird ein Trigon zu Neptun haben, beide in Wasser – die stillstehenden Phasen der Langsamläufer sind noch nicht so auf dem Schirm unserer Aufmerksamkeit, weil man sie zulange als „Generationsplaneten“ abgetan hat – das sind sie wohl, doch sind sie eben auch individuell. Pluto, beispielsweise im 10. Haus stillstehend direktläufig im Steinbock ist Verantwortung. Und im ersten Haus so eine Art Steinschleuder, Versuchung der Macht … doch, absolut beachtlich, die Fotos von Pluto (Friedenstaube) – zumindest in Kolumbien setzt sich Jupiter in Waage durch. Mit Syrien muss auch was laufen. Der Westen will dort aus vorgeblich moralischen Gründen den Staatsstreich, bietet aber keine Alternative und handelt aus alter CIA-Rache, wie Robert Kennedy Jr. gut dargelegt hat. Wir dürfen unserer Propaganda nicht glauben. Daß Syrien Folterstaat ist, stimmt trotzdem unerträglicherweise. Doch Assad hat nicht die Macht, das zu ändern – gesetzt er wollte es, genausowenig, wie Obama seinen Generälen verbieten kann, der Ukraine vermeintlich private Waffendeals zu vermitteln oder Putin gegen den Willen seines Volkes abtreten könnte.

Die erstaunlichste Entdeckung darüber hinaus: daß selbst Pluto mit seinem Partner Charon nicht frei von Atmosphäre ist:

nh-apluto-wide-9-17-15-final_0Fotos: Nasa

– eigentlich setzt hier, beim „Zwergplanten“ Pluto, dem Gott der Unterwelt („Zwerg“ passt), wissenschaftlich bestätigt und fotografiert eine neue Zusammenarbeit zwischen Astronomie und Astrologie an – auch am Rand des Kosmos, sagt uns – nein, mehr noch: zeigt uns die Astronomie: hier ist Leben, Ατμός. Es liegt nahe, daß wir die Wesen, die auf dem Pluto existieren, mit unseren, an die Erde gewohnten Augen, nicht so ohne weiteres sehen können. Daß aber auf dem Pluto, gleich wie einer großen Kornfeld-Signatur – die ja das Werk britischer Freaks sein mögen, ein Friedenssymbol unsere Aufmerksamkeit erringen will, der Kosmos selbst bis an die entfernteste Grenze hinaus ägyptisch sagt: „ich spreche in Zeichen“: zeigt uns gerade die perfekte Umkehrung unserer Erwartung – denn Paloma hätte keiner erwartet …

Verschwörungstheorie wäre nun freilich, das Tauben-Bild – es ist unähnlich, aber erkennbar – für eine Photoshop-Meisterleistung zu halten. Es ist ja nie sicher, ob sie uns die Wahrheit sagen. Geht eine Mission schief, macht man schon mal Bilder – wer kann das unterscheiden? Neulich bei den Fotos von der Sonde („Rosetta fotogrfiert Philae“) auf dem Asteroiden hat mich die Auflösung gewundert …

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Freiheit, Gedanken, Geist

Waage Jupiter/Sonne Konjunktion im Balsam-Löwe-Mond

Liebe Leser,

die Presse betreibt den Krieg in Syrien selbst mit durch selektive Berichterstattung. In den letzten zwei Wochen konnten wir erleben: wie es einen Waffenstillstand gab, wie darauf die USA den Waffenstillstand gebrochen haben mit vielen unvorbereitet getroffenen Toten …

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/pentagon-luftangriffe-sollten-is-truppen-gelten-14440179.html

… und dann hatten wir den Angriff auf den Hilfskonvoi nach Aleppo, den die USA gerne Russland in die Schuhe schieben möchten. Es ist dieselbe Sprache, wie in der Ukraine – „fuck Europe“ – das nennt sich dann: „Fluchtursachen bekämpfen“. Und seitdem wird das von unserer Presse, die auf dem rechten Auge blind ist, aber mit dem zweiten besser sieht, zurechtgebogen, damit die Russen – sowieso keine Engel – die Bösen sind. Die Pressesprecherin betont von russischer Seite aus, daß schlicht ein Interesse fehlte, so einen Hilfskonvoi zu zerstören. Eine dritte Partei ist ja mehr als denkbar. Zu eifrig sind – bestenfalls –  die Amerikaner, den eigenen Fehler vergessen zu machen.

Derweil ruft unser Außenminister mit dem Uno-Generalsekretär eine Runde „Westfälischen Frieden“ aus, behauptet, Europa sei eigentlich zuständig – aber er spricht von sich selbst und den Möglichkeitern seines Amts, als wäre er nicht der Chef, sondern ein unbezahlter Praktikant im Außenministerium mit guten Vorschlägen, die der Chef eigentlich umsetzen müßte … derweil darf eine konvertierte Christin als Kopftuchmuslima in den Nürnberger Nachrichten vom Wochenende auf großer Seite ihre Enttäuschung über die christliche Trinität kundgeben und den monotheistischen Materialisten mit dem Jungfrau-Himmel im Urknall loben und preisen, als hätte es niemals eine Frauenbewegung (Pluto in Jungfrau) gegeben …

Wir kritisieren das Christentum auf hohem Niveau, sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen! Wir dürfen nicht vergessen, daß – unabhängig davon, wen der Klerus gerade heilig spricht – unsere Meinungsfreiheit eine Freiheit christlicher Überzeugung im Wandel, im Transformationsvorgang ist: auch der andere hat ein „Ich“.  Hier sollten sich die Theologen suchen, gerade muslimische, und uns erklären, wie in ihrer „Wir“-Religion das „Ich“ zur Blüte kommt? Unser Kampf um die menschliche Freiheit war auch nicht einfach – aber wir – unsere Väter & Mütter – sind ihn gegangen: deswegen haben wir jetzt Frieden –  und die Verpflichtung ihn trotz „Zuwanderung“ zu erhalten. Wie lösen wir die Familienbande, die vorgeben, großzügig zu sein, und doch erdrückend sind? Christus hat sich dazu geäußert -; – :  aus Eltern werden Freunde.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos

Venus in Skorpion

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Liebe Leser,

Skorpion ist das Zeichen der Metamorphose (und der körperlichen Liebe) – weil Pluto, dessen Herrscher im Zeichen Steinbock läuft, macht das den Hintergrund des Plutonischen normativ, bestimmend – und das Normative, Steinbock/Saturn läuft wiederum im Zeichen Schütze, dem Zeichen der Weisheit und Kühnheit, denn Weisheit ist immer kühn sowieso, und dessen Herr, Jupiter – wandert in Waage – dem Zeichen mit Wille zum wahren Ausgleich, der Kunst – dessen Herrin – hier schließt sich die „Dispositorenkette“ – wieder Venus in Skorpion ist …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist, Kultur

Merkur stillstehend direktläufig

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Liebe Leser,

„Je weiter Merkur zurückgeht, desto weiter zurück liegen die zentralen Begebenheiten“, schreiben Louise Kirsebom & Johan Hjelmborg. Auf mich trifft das wahrlich zu (und jetzt ist Merkur am weitesten zurück!) – ich bin dankbar für das Bild: wir wachsen, wie mir scheint, dann in die Bewußtseinsseele hinein, wenn wir unser Bewußtsein und die äußeren Ereignisse synchron beobachten. Zusammen sind das 3 Stationen: innen, außen, Ich. Das ist dann durchaus faszinierend und der Beachtung wert: innen, außen, Ich. Greise Menschen werden, wenn sie sterben, langsam und lieb wie uralte Schildkröten, auch ein Merkur-Symbol für die Leier, die er ursprünglich stiftete aus dem Panzer der Schildkröte.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus