Karl IV, Kultur

Erfolg mit Merkur: Bob Dylan und Karl IV

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Liebe Leser,

was verbindet beide Persönlichkeiten? In beiden Horoskopen ist Merkur im wahrsten Sinn des Wortes Abendstern und steht im eigenen Zeichen, Zwillinge – dazu stark in einem Eckhaus Beide sind mit der Sonne im Zeichen Zwillinge geboren, beide haben den Aszendenten im Zeichen Schütze*. Und beide stehen sie – der eine lang verstorben, der andere ganz lebendig – im selben Jahr im Zentrum einer größeren Öffentlichkeit. Auch Karl der IV war schon ein großer Pop-Star, der durch Bildikonografie – obere Litfasssäule zeigt ihn verzückt und gut gekleidet im Umgang mit einer Reliquie – ein Bild aus Karlstein – und auch mit Hilfe der Literatur regiert hat – die mit Sicherheit zu Lebzeiten auch vertont wurde – besonders seine Heiligenlegenden des Namensvetters Václav. Beide – Karl IV – getauft als Václav – sind/waren Katholiken aus Überzeugung, beide haben ihren Namen gewechselt: auch Dylan hieß – jeder weiß es – Robert Zimmermann. Schon im Namen den Christus-Impuls: Jesus war Zimmermann, Christus erschien zuerst als Gärtner. Merkur so stark in Haus 7 lebt sich ganz in der Begegnung, Sonne arbeitet in Haus 6 praktisch immer.

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Václav

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Aktuell ist Merkur im Luftzeichen Waage – genau zwischen Jupiter und Sonne – in der Kunst liegt die Lösung … (wenngleich nicht alles Kunst ist, was sich so nennt – wie ich zumindest meine).

Super interessant ist natürlich der Zeitpunkt, wann Dylan den Nobelpreis bekommt: vor allem mit Jupiter in Haus 10 – Zeichen Waage (Kunst); Saturn exakt im Quadrat zur Mondknotenachse genau auf Dylans Achse Häuser 3/9 (Schreiben, Publizieren, Zwillinge) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*Karl IV ist laut seiner Autobiografie zur „ersten Sunde“ geboren, also nach böhmischer/italienischer Stundenzählung jeden Zeit – auch am orloj – der Rathausuhr im äußeren Ring zu lesen, nach Sonnenuntergang.

Poetry

Große Taten: respect, yo!

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Liebe Leser,

man muss ja immer mißtrauen – doch wenn es ihnen tatsächlich gelungen ist, auf dem Asteroiden „Tschuri“ die Sonde Philäe Crash zu landen, und sie dann von „Rosetta“ fotografieren zu lassen – dann ist das eine wissenschaftlich/forscherische Leistung unserer geliebten Brüder & Schwestern, der Astronomen in diesem erst anberechenden Jahrtausend, deren doppeltes Gelingen: das Foto vom crash – meines Erachtens als Wunder gelten kann. Wenn es tatsächlich wahr sein sollte, daß wir Pluto fotografieren können – ich will es glauben – dann müßte das Fest für die Wissenschaft gerechterweise größer ausfallen, als der Nobelpreis für Physik für eine 2-dimensionale Projektion dreier Briten – die allerdings zu einem real anwendbaren und wieder mal ganz-zahligem, die Natur flacher Gegenstände beschreibenden, Erkenntins & eventuell Anwendung Erweiterndem geführt hat – allerdings vor vielen Jahren, vielleicht in der Bedeutung bislang unterschätzt – gehofft hatten aber ganz sicher die heutigen Ritter der „Gravitationswelle“ – sie wurden bitter enttäuscht: die Wahl des Nobelpreises läßt kaum einen anderen Schluss zu, als absichtliche Übergehung – nicht nur wurden die Relativisten übergangen, sie wurden gar nicht erwähnt. Das ist die direkte Quittung für einen wissenschaftlichen Einstein-Hype mit sehr dünnen „Belegen“ – und immer wieder spukkhaften Neutrinos auf dem Weg in die Vergangenheit … Aber wir lieben unsere Wissenschaftler, wenn sie uns den Halbleiter zugänglich machen für die entscheidende Info – wann wir den Asterioden abschießen können, bevor er uns trifft …

Merkur/Jupiter Waage – Wissen trifft Weisheit = Kunst … Gedanken zu Wassermann-Mond und Waage-Sonne: Lufttrigon.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Venus

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Liebe Leser,

weil es kalt wird, hab ich sie mal reingeholt – der Mutterbaum steht noch draußen. Sind zum letzten Vollmond plötzlich erschienen (aus gepflanzter Frucht) – ein Baum ist besonders überlebenswillig – und so geb ich ihm im Herbst die Lampe. Erst vier Bäumchen – eines wurde abgefressen, da waren´s nur noch 3 … die zuckerfreie Marmelade aus den Früchten dieser Bäume ist mit Mirakulix Zaubertrank zu vergleichen – insofern ein besonderes Zeichen des Glücks, wenn der Baum Früchte trägt. Man kann in der Lampe die Kupfer-Schlange (Venus & Lilith Skorpion) erkennen – aber der Goldapfelbaum bliebe doch in der Mitte des Paradieses stehen – und wäre reine Liebe …

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Freiheit, Poetry

Merkur/Jupiter Konjunktion plus …

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Liebe Leser,

Dienstag haben wir diese Konjunktion in Waage, einleidend das Quadrat zu Mars/Pluto in Steinbock. Gut, wenn man sich an was halten kann – am Besten die Kunst – daher das Bild von Hermes/Merkur zu Merkurius in Waage mit Jupiter Konjunktion Dienstag Mittag im Lufttrigon Mond Wassermann/Sonne Waage. Das „plus“ ist die Quadratur zur Steinbock-Kraft mit Mars & Pluto, die sich anbahnt – und leider auch gefährlich sein kann, wg. „unkontrollierter“  Entfaltung. Daher möglicherweise etwas zurücktreten und mehr beobachten, als handeln; – dann wird es gehen, bzw. warten …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Stundenastrologie

Café aufmachen?

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Liebe Leser,

die Frage des Klienten war, ob er an einem bestimmten Ort ein Café eröffnen sollte. Saturn ist nach alter Sitte Herr des aufsteigenden Aszendenten (für eine erweiterte Deutung auch Uranus). Saturn steht nun genau in der Himmelsmitte („aufgespießt“ sagen Kirsebom und Hjelmborg) und sagt: das wird sehr zäh und mühevoll, wenn es denn ginge. Wie später herauskommt: um es zu machen, bräuchte der Klient die Zustimmung seines Bruders, der durch Venus vertreten wird (Herr von Haus 3, Geschwister), zu der Saturn aber keine Beziehung hat, und die im Haus der Erbschaft steht – das Café wäre im gemeinsamen Elternhaus – beider Erbe – gedacht.

Daß der Klient im Zeichen Fische geboren ist, zeigt sein Zeichen eingeschlossen im AC – und dessen alter Herr, Jupiter, in Haus 7 – „in der Gewalt der anderen sein, sich nicht selbst gehören“ – ausschlaggebend aber ist die kommende Saturn-Quadratur zur Mondknotenachse: hier holt altes Karma aus. Die Ehefrau des Bruders ist Skorpion-geboren und neigt eher nicht dazu, etwas abzugeben, das spricht dagegen. Aber Venus ist auch im Exil, also schwach. Saturn hat – außer zu den Mondknoten (und die ungünstig, quadratisch) – nicht so bald Aspekte: Aspekte sind jedoch die Unterstützung im Handlungsverlauf; entweder positiv oder negativ. Literatur für Sucher:

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Man kann übrigens zur Interpretation von Stundenhoroskopen unterschiedlicher Meinung sein. Immerhin wird Mond einen Aspekt zu Uranus haben und ein Sextil zu Jupiter. Und Saturn geht irgendwann auch ins Trigon zu Uranus. Sicher ist aber mit Saturn Spitze Haus 10: daß es sehr mühsam würde: wenn er wenigstens einen guten Aspekt zu Venus hätte …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Was läßt sich von Europa aus sofort tun, um den 3. Weltkrieg zu verhindern?

Liebe Leser,

die USA, die mit den Bushs den Krieg begonnen und geführt haben (und wir mit ihnen! – trotz Schröder), sind ein Akteur in diesem Krieg auf allen Ebenen: finanziell, bündnispolitisch, juristisch. Uns hingegen wird glauben gemacht von „den Medien“: als hätten unsere Regierenden, unsere West-Leute mit den grausamen „Opfern“ des Krieges nichts zu tun, sondern bomben nur humanitär und gegen Terroristen – so machen die Medien glauben – versuchen, Hilfsgüter hinzubringen und unsere Teenager davon abzuhalten, sich dem oder der „IS“ anzuschließen, wir sind die Sauberleute. Wir bekämpfen „Fluchturasachen“ – glauben Sie das? Wir sind mit harten Waffen, die viele „zivile“ Leben – als wäre die anderen weniger wert – „kosten“ – dort mitten im grausamen Geschäft.

Nun steht eine Wahl in den USA bevor. Hillary Clinton ist eine gefährliche Kriegerin, die wirklich Gefühle hat, wenn sie eine Militärparade abschreitet. Gnade uns Gott, wenn sie gewählt wird. Vielleicht tue ich ihr Unrecht, und sie erinnert sich an ihr Versprechen, wirksam und effektiv gegen die Frauenverstümmelung vorzugehen (mit Westerwelle zusammen, damals) – das darf sie – von mir aus – auch militärisch = juristisch.  Krieg ist im arabischen Raum viel mehr dort, wo es keine Frauen-Verstümmelungspraxis gibt: Jemen, Iran, Israel/Palastina, Syrien, Libyen – merkwürdigerweise gibt es in all diesen Ländern kaum bis gar keine Frauen/Mädchen-Verstümmelung – aber zu befürchten ist, daß ihr das völlig schnurz ist, und sie einfach nur auf power setzt. In auffallendem Kontrast dazu, geht Putins neue Freundin mit Trumps Tochter shoppen oder essen.

Hier legt Mephistopheles uns eine Ironie des Schicksals vor. Den mächtigen Playern – denen das nicht verborgen bleibt – läuft der Schauer ihrer eigener Bedeutung über den Rücken.

Aber das rettet die Welt nicht. Ich habe zuverlässige Nachricht, daß wir das selber machen müssen. Und es gibt keine direkte Belohnung bei Erfolg. Mehr noch: es wird niemand davon wissen, wenn wir die Welt gerettet haben, weil ja das zu befürchtende Ereigniss, Heideggers „Blitz“ – einfach ausgeblieben ist – und all die Apokalypitiker – „Apsokalpüsse“ – die Projektion ihrer eigenen Trägheit entbehren müssen.

Das ist nämlich der Punkt: wann immer man mit ernsthaftesten Menschen diskutiert hatte die letzten Jahre in Bezug auf Gott & die Welt: wahre Inbrunst war immer nur in dem Gedanken, daß es wohl unausweichlich sei, wie die Menschheit auch in Zukunft weitere kriegerische Katastrophen zu gewärtigen hätte – und wenn die Freunde das sagen, dann umspielt gern ein leicht melancholisches, aber überlegenes Wissen ihre Lippen – und ich komme mir vor, wie der naive Trottel, der all das, was die anderen schon immer gewußt haben, noch nicht geblickt hat – hinter den freundlich gerundeten Augenbrauen der warmherzigen Vernunft des Unausweichlichen.

Und doch sage ich: Leute nein, das kann´s nicht gewesen sein. So blöd sind wir nicht. Dann pflanzen wir einen Apfelbaum zur dritten Reformation – das Opfer sind Vorurteile, Gewohnheiten, unsere schlechte Laune …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry, Stundenastrologie

Was tun? Fragen aus dem Horoskop beantworten …

was-tunLiebe Leser,

das Horoskop zeigt Merkur, den Herrn des aufsteigenden Zwillinge-Zeichens ganz knapp eingeschlossen in Haus 5 – dem Haus der Liebe, aber praktisch, in Jungfrau. Saturn, Herr von den Häusern 9 und 10 stellt sich mit starkem Widerstand in den Weg (Uranus in 12 rückläufig als Herr von Haus 10 & 11 – sucht ebenfalls Halt). Aber Zwillinge ist doch Glück – wenngleich Merkur eine Opposition zu Chiron haben wird, als einzigen unmittelbaren Zukunftsaspekt.

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Nun ist aber Mond „void of course“ – wie die Briten elegant sagen, zu deutsch: „im Leerlauf“, also trotz der Tatsache der neuen Planeten Ende Jungfrau frei von Aspekten. Und hier greift dann Lao Tse im Tao Te King: sinngemäß – je weniger Du tust, desto mehr macht sich. Denn mit „void of course“ ist Geduld gefragt. Innehalten. Glück ist, alles offen lassen und das Leben selbst sich weisen … Dennoch und gerade dann können alle anderen Planeten im Horoskop zu allen anderen Fragen auch gelesen werden  – Pluto wartet Spitze Haus 9 auf seine Erfahrung dort: so oder so – aber die Erkenntnis davon gibt Spielraum, Gestaltungsmöglichkeiten …

Nach Neumond, den wir abwarten müssen, ohnehin neu („am dritten Tage … „) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Weltbild

Echter Adler

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Liebe Leser,

„Die Kontrollsucht ist der Teufel in uns allen. … Man kann das ändern, am einfachsten, wenn man älter wird und erkennt, dass gewisse Dinge nicht so wichtig sind. Ich sage gern zu Leuten: Nimm’s ein bisschen leichter, lighten up.“ – hui, das ist ja gut gesagt, aber gewisse Filme von ihm – eigentlich alle – schaue ich mir lieber nicht an. Es ist schon klar, daß er das Dämonische verkörpert, und klar, erwartet man auch von ihm fundierte Aussagen zu diesem Thema: die er auch wirklich stiftet: denn mit „Kontrollsucht“ trifft er durchaus einen wunden Punkt der Zeit, eine interessante Option. Plan: weniger Kontrolle. Thank´s Anthony! Der mit Erfüllung seines 10. Hauses Steinbock-Weisheit stiftet.

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, Freiheit, Geist

Feng-Shui: Finanzamt …

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Liebe Leser,

dort drüben, auf den Thron der Göttin  – deren Name jetzt zu den unaussprechlichen gehört (schon Herodot schämte sich, die ganze Wahrheit unverschleiert zu bekennen) – wohnt das Finanzamt – das seit über 6 Monaten meine Unterlagen 2008-2013 studiert oder einlagert. In zwei Wochen sind sie zurück, hieß es, – ich dachte noch: lass Dir `ne Quittung geben. All das sag ich – Ehrensache – nur euch! –  doch „Ironie des Schicksals“ will es – mir zum Lehrstück – daß der Balkon des Amt´s dem meinigen genau gegenüberliegt. Da hab ich natürlich sofort das Stockholm-Syndrom entwickelt und Botschaften/Nachrichten in Blumensprache auf den Balkon gegenüberliegend geschickt: rote, blaue, weiße Blumen – Sonnenblumen zuletzt – eine ganze Bienenroute „Zwischen den Balkonen“ begründet – Feng Shui-mäßig hat die Vase – übrigens original aus China – die Funktion, verschleuderte Energie des Elster-Finanzamts aufzusammeln und diese wiederum meiner Praxis zur Verfügung zu stellen. Ich finde das gerecht … ganz klar: dort drüben arbeiten Menschen, die sich auf dem Raucherbalkon entspannen wollen (und dabei meine Botanik kostenlos genießen dürfen): es sind Männer mit Zöpfen dabei, mit denen man sicher abends bei einem Bier gut plaudern könnte, cool aussehende Frauen genauso – eingeklemmt ins „System“, wie alle anderen auch. Da ist es gut, daß Christus genau da, an dem Punkt („Es begab sich zu der Zeit, daß Kaiser Augustus … „) Hoffnung macht, daß wir den Kraken Staat auch wieder loswerden: we shall overcome! Für mich selbst ist die Lektion auch klar: Geduld – mein Südknoten in Steinbock behauptet: ich muß selbst die Bürokratie-Suppe auslöffeln, die ich mir in Vorexistenz (oder deren Summe) mit Südknoten in Steinbock eingebrockt habe … „natürlich kommt Pluto in Jungfrau erschwerend dazu“, wie der liebe Wolfgang Döbereiner gesagt hätte …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus