Astronomie, Ereignis, Poetry, rückläufig

Federhalters astrologische Uhr

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Ziffernblätter Kirche Woltersdorf | Evangelisch auf dem Fläming

Liebe Leserinnen und Leser,

hier ist schön zu sehen, wie sich ein der Astrologie Kundiger ein Horoskop für die Einweihung dieser besonderen Uhr gesucht hat – wir sehen den Einweihungsgottesdienst um 10 Uhr Morgens. Ein Jungfrau-Aszendent für´s akkurate Funktionieren, Merkur in Löwe als dessen „Herr“ in 11 – einer guten gesellschaftlichen Resonanz – dazu – und das ist entscheidend, ein genaues Trigon zu Uranus rückläufig in Widder im magischen Bereich des achten Hauses: Bezug zum Besitz der Vergangenheit … Haus 10 und Haus 1 haben Merkur zum „Herrn“ – der dort alles sammelt … Mond, Nebenregent von 10 kurz nach Vollmond, aber dafür in Neptun-Konjunktion: wirklich was zum Mitträumen – die erste astrologische Kirchenuhr vielleicht sei vielen hundert Jahren … das passt zu dieser Widder-Rückläufigkeit …

Federhalters Uhr2. August 2015 10:00 Woltersdorf

Ein Wagnis ist Venus rückläufig mit Jupiter – aber wer schon Lilith am AC duldet, wird das eher als weiteren Zuschlag zum Geheimnis aus der Vergangenheit zählen, während er – Mondknoten in Waage Haus 1 – der Zukunft einen neuen Ausgleich bietet.

Und weil Venus in Waage rückläufig ist, hier diese verspätete und keinesfalls genügende Miniatur-Würdigung …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Joachim Köhler, Uhr in Ulm – Wikipedia

U

Europa, Fotos, Fragen, German Angst, Löwe, Poetry

Sonnenblume im Morgenlicht

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Sonne nimmt wieder diese bezaubernden Winkel ein. Im Grunde kommen nicht zuviele Menschen aus dem Morgenland nach Germanien. Chiron steht über dem Fische-Mond des Landes im 9. Haus –  Unten das Horoskop der Aufnahme oben mit Mond/Venus Konjunktion am Morgen.

Sonnenblume10.09.2015

Hans Wollschläger hatte seinen Mond auch im Zeichen Löwe und mit diesem Löwenherz erstmals eine etwas andere Geschichte der Kreuzzüge geschrieben, die frau/man unbedingt lesen sollte; – für 1 cent fast umsonst bei Amazon zu kaufen:

Wallfahrten

Wollschläger beschreibt einen Ausschnitt der Geschichte aus ihren Quellen, überzeugend genug, daß wir heute wissen können, wie um dieses Gebiet gekämpft wird seit längerer Zeit – selbst Napoleons Ägypten-Feldzug gehört dazu, was aber nicht Wollschlägers Thema ist: auch nicht die Türken vor Wien oder die Islamisierung des römisch/katholischen Mittelmeerreiches: und dennoch findet das Portriat der Kreuzzugszeit mit ihrem Wahn Verständnis und macht die Steigerung von Wahn aus Wahn denkbar … „if you know, where you coming from …“

Platz hätten wir ja im Osten genug: dort gibt es Leerstand in vielen Gegegenden; – Wölfe fühlen sich wieder wohl, so heißt es: aber genau diese Länder seien besonders abweisend gegenüber Fremden?!

Das freiberufliche Personal in den Krankenhäusern behandelt umsonst. Unser Gesundheitssystem ist aufnahmebereit: aber auf Kosten der bereits überforderten Mitarbeiter.

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Wir werden uns was einfallen lassen müssen, schnell die einstellen, die kommen. Und es wäre auch nicht schlecht, die USA, Frankreich, England und wohl auch Russland zu fragen, wie lange sie noch im Nahen Osten und Afrika und der Ukraine „nation-building“ betreiben wollen?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

August, Poetry

Übersinnlichkeit

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist jetzt natürlich so ein blöder Macho-Artikel, denn im Reich der Frauen, deren Art zu der von uns Männern so grundverschieden ist, wie nur je etwas verschieden sein kann, kenne ich mich naturgemäß nicht aus, kann sie mir nur durch Beobachtung erschließen.

Man glaubt ja, aus diesem Reich schon alles zu wissen, allein, man weiß eigentlich nichts, ja gerade der Glaube – es steht jede Woche in der Zeitung – irgendwelche „letzten Geheimnisse“ gelüftet zu haben, gilt wahrhaft verständigen Menschen als der Gipfel der Einfalt, welche freilich heutzutage hochgeehrter mainstream ist.

Eine kleine, bescheidene Beobachtung aus der Welt der normalen Wunder – ich beobachte sie nicht originell, sondern habe sie, ohne es exakt memorieren zu können, bei dem ein oder anderen Dichter bereits gelesen – hat mit Frauen zu tun, die von hinten – man/frau verzeihe mir jetzt um der Erkenntnis willen den lüsternen Anklang – in halbbewußter Wahrnehmung ihres femininen Daseins betrachtet werden, und zwar u.U. aus beträchtlicher Entfernung.

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Nun ist so ein Experiment nicht einfach. Zwar ist des Sommers z.B. die schöne Stadt Prag, in der ich gerade residiere, voll von geradezu wunderbaren Frauenwesen unbeschreiblicher Schönheit und Eleganz. Aber Christus Jesus hat uns gelehrt, daß es schon Ehebruch sei, wenn wir eine Frau auch nur anschauen – und so sind wir in einem dreifachen Triespalt: einerseits haben es die Frauen mit ihrem „Putz“ regelrecht darauf angelegt, die Blicke der Männer auf sich zu ziehen; – andererseits reagieren sie oft mit Empörung, wenn wir dies all zu offensichtlich und zu lange machen – soweit der Zwiespalt. Hinzu kommt aber – und das macht den Zwiespalt zum Triespalt – daß der Herr uns eben auf unsere bedauerliche Schwäche aufmerksam gemacht hat. Und er hat ja Recht: denn Geilheit allein ist weder beglückend, noch befriedigend, sondern Ausdruck hilflosen Mangels: und lenkt nur von der anmutigen Einheit der Liebe ab – obwohl sie – wir müssen es zugeben – doch irgendwie dazu gehört.

Die „Beziehung“, von der ich hier spreche, ist freilich nicht so bindend, intensiv oder vielleicht gar keine: man steht beispielsweise hoch auf einem Balkon und bewundert den Hüftschwung eines unten auf der Straße vorbeirauschenden weiblichen Engels, und – sie dreht sich irritiert um: weil sie es merkt, spürt, als hätte sie am Hinterkopf Augen. Jeder Mann hat diese Erfahrung schon gemacht.

Das ist bereits der Beweis unserer ausgedehnten Wahrnehmung am Rand zur geistigen Welt. Übringens ist die Geschwindigkeit, mit der Frauen erfassen, daß sie im Fokus der Aufmerksamkeit stehen (sie, oder eine andere … ) eindeutig schneller, als die Lichtgeschwindigkeit und wieder mal ein Beleg für die Weltfremdheit der verknoteten Theorie von der Relativität …

Gedanken bei Waage-Mond zu Venus im Löwen rückläufig …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Poetry

Mauersegler & Flugzeug

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Liebe Leserinnen und Leser,

was ist gemeint? Dass wir schon immer genau hingucken müssen? Mauersegler & Flugzeug sehe ich nur dann, wenn ich das Foto gehörig vergröß´re; – was 2 * möglich ist … Mauersegler sind – „true word; – sense saying“ – Vogelschau – Auspicia – und immer noch sind sie – Mauersegler – rhythmisch stärker, als die laut anbrandende Woge der Motoren jeder Art, die wir trotzdem brauchen, weil die Natur allein – entgegen aller Romantik – uns doch nicht – oder noch nicht schützt. Die Mauersegler, fröhlich kreischend die Mücken aus dem himmlischen Ozean erntend, wie ihre Vettern, die Wale den Krill, begünstigt durch Enten, Menschen und Tiere in großer Zahl … !

Nun aber zum Flugzeug – wer sich die Arbeit der Vergrößerns gemacht hat, sieht es auch – es bildet durch seine Ausrichtung vielleicht den goldenen  Schnitt in der Fotografie, oder auch nicht …

Will sagen: es gibt Natur & Technik …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kultur, Mundan, Poetry

Merkur Zwillinge

Morgen um 401.05.2015 4:00 Nürberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Papagei & Merkur gehören eben auch zusammen – geht aber Merkur ins eigene Zeichen Zwillinge – in seine Luft-Hoheit – dann steht er auch bald in Opposition zum rückläufigen Saturn. Und klar, wenn sich die Bewegungsachse (Zwillinge/Schütze) antagonistisch gegenübersteht – dann geht erstmal nichts – weil Saturn Merkur ausbremst. Also Geduld bis 6. Mai – wenn Merkur frei und vor der Rückläufigkeit noch was erledigen kann: rückläufig ist Merkur dann vom 19.05 bis zum 12.06 – bleibt aber immer Zwillinge – ich werde die Zeit nutzen, ein Konzept aufzufrischen, das im Prinzip schon fertig ist, oder so …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Kultur, Poetry

Venus/Merkur Rezeption

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Fuchsschwanz27.04.2015 14:13 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Fuchsschwanz sonnt sich auf Pflaster in der Fürther Straße. Venus/Merkur Rezeption und das Bild dazu: „Rezeption“ bedeutet: einer im Zeichen des anderen …

get to know more: Rezeption – Astrowiki-de

… also Merkur in Stier und Venus in Zwillinge – Merkur regiert Zwillinge, Venus Stier – und beides kommt zusammen für den Augenblick dieses Königs – Schmetterlinge sind Venus/Merkur- Wesen nach alter Lehre … wegen der Metamorphosis aber auch Pluto/Neptun nach neuer …

Und einer im Zeichen der/des anderen – verstärkt die Venus/Merkur-Botschaft enorm … (zeitgeistig gebunden auch das aktuelle Interesse für den Begriff „Transsexualität“ in Kino & Medien (auch in Südamerika), oder Vater holt Sohn nach Schüleraustauschjahr USA ab – aber der ist jetzt ein Mädchen, etc., das alte Hermaphroditen-Thema …) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kultur, Poetry

Philosophie der Astrologie reloaded …

Liebe Leserinnnen und Leser,

nun äußert sich Ihnen der tiefste Denker der Astrologie, bewandert aber auch in Philosophie und Physik, Psychologie und Altgriechisch, in der Musik-Harmonik, Mathematik und Geometrie aber nicht über den Satz des Pythagoras hinaus, und was man so als Mathematik braucht, wenn man beim Service (in der Skihütte) die Rechnungen im Kopf und auf Papier kritzelte. So erst, behaupte ich trotzig, wird Schreiben zum essentiellen Akt. Matthias weiß das auch.

Astrologie ist eine ganz merkwürdige Angelegenheit: es wird ein Bild gemalt, das dem Horizont entspricht, als Du geborenen wurdest nach dem ersten Atemzug, wie als wär´s eine runde Uhr und für jeden Planeten ein Zeiger. Das ist ziemlich simpel.

Und so ist es auch, Astrologie ist so eine Uhr. Unsere ganz normale Uhr – sie zeigt 12/24 Stunden an, ist auch eine astrologische Uhr. In der Uhr zu Prag synchronisiert die Astrologie unterschiedliche Zeitrechnungen zu einer astrologischen Zeit, woraufhin sich auf diesem Fundament sofort der gregorianische Kalender unabhängig gemacht hat, von seiner astrologischen Mutter!

Das Zeitgefühl der „Aufklärung“ wollte die Verbindlichkeit mit dem Kosmos nicht mehr, gerade weil er ihr noch Heimat war und so in Anspruch genommen werden konnte, daß es – kaum Lichtverschmutzung – selbstverständlich erschien im wahrsten Sinn des Wortes, die Milchstraße war noch  überall sichtbar – und daraus resultierte gerade eine neue, unausweichliche Verbindlichkeit in der Entdeckung der Unendlichkeit, welche die Naturwissenschaft, seit sie die Magie des Äquivalenzprinzips beansprucht, wie ein irrer Deichgraf zu begrenzen bemüht ist durch den Einstein-Mythos, den Fische-Heros, der Raum und Zeit biegt, bis es in den Würfel passt.

Die technisch-naturwissenschaftliche Entwicklung hat dafür gesorgt, daß wir, seitdem wir wissen, was die Milchstrasse wirklich ist – eine von unendlich vielen – sie eben in der Zivilisation nicht mehr sehen können: just zur selben Zeit …

Derselbe Würfel konstituiert sich dann quantisch in Gleichzeitigkeit, d.h.: er  löst sich auf. Nun bleibt der Physik nur noch der Sprung in die Religion: schon werden Stimmen laut, das Falsifikations-Prinzip zu kippen: spekulieren sei auch schon wissenschaftlich. Und wie unterscheidet man/frau Wissenschaft von Pseudowissenschaft? Seit Neuestem gar nicht: aber ad personam geht es: man kann Pseudowissenschaftler und Wissenschaftler (echte) an ihrem Verhalten unterscheiden. Sicher wiehert irgendwo im Hintergrund Monthy-Python-Humor.

Tatsache ist, daß über Astrologie im Grunde keine Philosophie gemacht werden kann, wenn es sich um 12 Cherubim handelt, Götter und Geister, die tatsächlich nicht nur da draußen, sondern in uns wirksam sind. Dies ist die Lehre der Alten: und sie ist gewiss wahr! Zur Frage offen steht aber, wie es denn kommen kann, daß dies so verbunden ist mit der Geometrie, die ja synchron die Zeichen nach einem Teil des Kreises zu 30 Grad unterteilt? Und diese Unterteilung wird durch die Astrologie auf´s Genaueste bestätigt: warum? Etwas weil sie da ist und durch die Cherubim wie als einer übernatürlichen Kraft existiert? Oder, weil der Mensch sich durch sein Glauben ein Feld geschaffen hätte, das sich nun in Wirksamkeit entfaltet?!

Darüber kann man/frau allerdings philosophieren, weil es die Frage nach dem Ursprung der Geometrie ist …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mit freundlichen Grüßen,

Markus