Schlagwort: Aufklärung
Mein Jesus
Liebe Leserinnen und Leser,
was ist das eigentlich, diese Auferstehungsgeschichte? Ist Jesus leiblich auferstanden? Rudolf Steiner modifiziert das Bild von Leiblichkeit, bevor er „Ja“ sagt: es sind „Äther-“ und „Astralleibe“, die sich sichtbar den Jüngern gezeigt haben, bald nach der dunkelsten Stunde der Welt, als man Gott opferte.
Damit folgt Rudolf Steiner der Thomas-Tradition, der seine „Finger in die Wunden“ legen muss, bevor er glaubt – denn „Wissen“ ist hier ein Umweg – und die Schöpfer der Evangelien haben z.B. die Thomas-Geschichte sehr bewußt zum „Riegel“ in den Ablauf des Geschehnisses „eingebaut“, indem sie klarstellen wollten, daß eben das steinersche, feinsinnige Wissen-wollen in Bezug auf die Wahrheit der Auferstehung ausdrücklich von der Erfahrbarkeit des christlichen Einweihungsweges, den die Evangielien darstellen, ausgeschlossen wird. Sie taten dies mit der „Finger-in-die-Wunde“-Geschichte. Sie wollten darstellen, daß die Auferstehung real, auf dem physischen Plan „wahr“ – und nicht „feinstofflich“ allein gewesen sei. Die Schöpfer der Evangelien kannten den steinerschen Erklärungsansatz, und trachteten danach, ihn von vornherein auszuschließen.
Die Geschichte, die sie erzählen, ist gesammelt, nicht erfunden. Zu den Eigentümlichkeiten dieser Geschichte gehört aber auch, daß – ohne Steiners Evangelien-Erklärung zu all dem wieder kein Zugang zu finden wäre – er geht den sprachlichen Grals-Weg, und auch der ist, man spürt es durch jedes Wort, wahr – und scheint auf poetischen Wegen eine Burg in Frankreich zu integrieren.
Die Wunder der Evangelien sind alle in dieser Art. Sie tragen fast alle den Stempel des Irrealen: Jungfrauengeburt, übers Wasser wandeln – Speisenvermehrung – Totenerweckung – Baumverfluchung … andere Dinge, wie Heilungen, Tempelwut, Predigten sind uns sogar an der Grenze oder ganz rational vorstellbar.
Nun kommt hinzu, daß Jesus – gerade in den letzten Jahrzehnten ist das durch mannigfaltigste Bucherscheinungen deutlich geworden – von absolut jedem, der sich mit ihm beschäftigt, anders interpretiert wird.
Da gibt es diejenigen, die wie Augstein oder Miller, Jesus als historische Rebellenfigur sehen, die vergöttlicht wurde – und deren Darstellungen haben viel für sich. Dann gibt es diejenigen, die in Jesus eine symbolisch erschienene historische Figur sehen, die auf eine „spirituelle“ Erleuchtungsstufe zu den großen Lehrern der Menschheit gehört. Weiter die, die ihn für einen Magier, einen geschulten Zauberer halten. Dann die, die Jesus als den Erlöser des Weltbewußtseins sehen, der als Gottgeist am dunkelsten Punkt der Zeit das Bewußtsein der Menschen durch sein eigenes Opfer aus dem Untergang bewahrt hat; dann die, die glauben, Jesus sei als Zwilling und vom Bund der Essener ganz kontrolliert zum Messias erzogen worden, um durch eine Täuschung eine Befreiungsreligion von der Besatzungsmacht zu erreichen, hätte die Kreuzigung durch den Belladonna-Schwamm betäubt überlebt und sei alt und befreit in Südfrankreich gestorben.
Gerade für diese Version hat das Neue Testament durch den Schwamm-Gnadenakt – in der Kirche wird der „Essig“ als Verhöhnung missinterpretiert – eine Fährte gelegt.
Historiker erkennen im gestorbenen Gott den Wiedergänger des Osiris – der als Symbolgeschichte und Naturpersonifizierung die Wiederauferstehung im Rhythmus der Naturkräfte interpretiert, und überall, wo das Christentum Religion machte, wird der Natur- und Vegetationsablauf der älteren Kulte einbezogen, besonders bei uns zu Ostern – an den alten Mondkalender gebunden – und damit kalendarisch auch mit anderen Mondkalenderreligionen verbunden.
Andere halten die Kreuzigungs-Geschichte für nichts weiter, als eine blutrünstige Mordtat, der man einen höheren Sinn zu geben versucht. Diesen Standpunkt der Empörung hatte ich mit etwa 21, und er war nicht falsch – denn er führte mich zu Gott.
Die Rasta-Leute glauben, Jesus sei als Kind der Königslinie ein prophetischer Vorfahr ihrer israelitischen Stammeslinie zur Königin von Saba, und gelehrte Muslim bezeugen einen Propheten Jesus.
Es gibt auch welche, denen Jesus eine komplette Fiktion ist, ein Spott ist er nur für wieder andere weitere, und sogar solche gibt es, die glauben, daß Jesus der intergalaktische Gottgeist ist, der uns aus der Sklaverei des Nachbarplaneten befreite.*
Alle diese Geschichten bilden eine Mega-Geschichte, in deren Zentrum die Möglichkeit steht, zu Jesus direkt Kontakt aufzunehmen. Jesus lebt und hat Zugang zu Dir durch Dein eigenes Ich – und mehr – aber dies ist das Entscheidende: sobald Du „Ich“ sagst, bist Du Jesus. Wenn Du nur sprichst, betest Du.
Astrologisch ist Jesus die Sonne – und natürlich seit Neuestem auch Chiron. Die Kreuzigung habe ich lange nicht verstanden, und noch immer wehrt sich etwas in mir, dem Grund dieser Folter Sinngebung zuzubilligen. Ist es denn nicht ein Menschenbruder, dessen Leiden verklärt wird – für Nichts?
Wer nicht so fragt, wird die Tiefen der Lehre des Meisters nicht verstehen. Wer die Stimme Gottes in der Bibel nicht mit Mitleid betrachtet, in seinem Bemühen, den Menschen aus Verstrickung zu befreien – die Dokumentation einer Volksgeschichte im alten Testament als langsame, im Rahmen des Möglichen möglichst fürsorgliche Befreiung: nicht nur aus Babylon, sondern aus der Sklaverei, in der das Bewußtseins überhaupt unverschuldet ist.
Derselbe Geist, der unseren Körper bildet, kann u. U. tatsächlich körperlich erscheinen und wieder verschwinden – es gibt mehr „Dimensionen“ des Bewußtseins (nicht aber der „Raumzeit“ – das ist Fiktion), als wir in unserem Alltags-Zustand wissen, und die Kraft, die in Jesus war, konnte diese Dinge – in uns und außerhalb von uns – unsere Wahrnehmung und den Gegenstand unserer Wahrnehmung – nach Belieben verändern.
Ja – gewiss: auch ich ein Thomas!
Mit freundlichen Ostergrüßen,
Markus Thomas
* Zu diesen gehöre ich auch!
Die Schweiz in der Neptun-Wiederkehr
Basel: copyright by Carmen – wer dieses Bild klaut, wird umgehend der Schweizer Staatsanwaltschaft gemeldet!
Liebe Leserinnen und Leser,
Jupiter, der das zweite Haus – also das Geldhaus – der Schweiz regiert, hängt ganz vom Ausland ab – er steht in Haus 9. Natürlich ist die Schweiz ein Jungfrau-Land. Basel wird der Jungfrau und den Fischen zugeordnet. Und da sehen wir, daß die Schweiz ein paar schwere Jahre hinter sich hat – man erinnere sich nur an das Öl-Embargo durch Gaddhafi – dann der Streit mit den USA – selbst ein Steuerhinterziehungsparadies (Delaware) … da muß man sich schon fragen „Warum denn wir Schweizer? Wir machen doch bloß Beihilfe zur Steuerhinterziehung, wie alle anderen auch?“
Nun geht aber, wie wir sehen, Pluto durch´s Haus 2 der Schweiz, welches bekanntlich für den Besitz zuständig ist. Da schlägt man um sich, wie es Skorpion-Aszendenten geziemt. Und dann freilich verletzt Chiron im Transit des Schweizer Volks Gemüt als Mond in den Fischen – wir werden das in Deutschland 2015 haben.
Neptun findet sich auf der Position der letzten Republik-Gründung wieder – eine volle Runde durch den Zodiak – man/fau wird sich also im Geldflusszeichen Fische ganz neu erfinden müssen – und tut dies ja bereits.
Aktuell „plagt“ dann auch praktisch aus Haus 6 das Quadrat Jupiter/Jupiter – dies geht das Geld und seine praktische Verwertbarkeit direkt an – und die ganz aktuellen Kämpfe sind darüberhinaus sicherlich auch dem Mars rückläufig in der Jungfrau geschuldet.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, daß ich selbst mich in der Schweiz immer außerordentlich wohl gefühlt habe (ich hab dort bei ein paar Filmen mitgedreht), ein Land der Magie und der verzauberten Morgen- und Nachtstunden. Im Rhein bei Basel zu schwimmen, ist fast so schön, wie nackt im Zürichsee. Und würde das Leben dort nicht so teuer sein, würde ich gern in im Herbst in Basel und im Sommer in Zürich und dem Tessin zugleich wohnen … Außerdem ist AstroCom – Astrologie und Horoskop – Homepage – Astrodienst in Zürich. Welt-Kompetenz Hotspot für Astrologie.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Konstruktiv, sachlich und hart verhandelt (Politik, Schweiz, NZZ Online)
Innen Schweiz Republik 12.09.1848 11:12 Bern, außen 05.04.2012 17:26
Tanzende Schmetterlingsfrau – Venus in Zwillinge
Liebe Leserinnen und Leser,
Venus macht gleich bei ihrem Eintritt ins Zeichen Zwillinge ein Quadrat zu Neptun in den Fischen – und der harmonische Aspekt von Erde zu Erde, den sie mit Mars in der Jungfrau hatte, als sie noch im Stier weilte, weicht auch einem Quadrat – und nicht kurz danach wird sie auch ein Chiron-Quadrat bilden. Sie kommt also in Konflikt mit den Themen Wahrhaftigkeit – Spiritualität – Liebe und auch Verletzung – zunächst. Wegen dieser Dinge müssen wir besonders um den 9. April herum aufmerksam sein. Am 05.06.2012 bildet sie die untere Konjunktion mit der Sonne (und ist rückläufig) – dies war auch für die Maya besonders wichtig – und wird gleichzeitig ein zweites Quadrat zu Mars haben – wer also Lust hat, sich diese Zeitqualität mit Streitereien in der Beziehung (es geht um Beweglichkeit und Notwendigkeit – Zwillinge/Jungfrau) zu ruinieren, kann sich an diesen Zeitabschnitt halten.
Ließt man die Bücher von Liz Greene (sie hat Venus in der Waage), dann kann man/frau – frau/man so recht ein Gefühl dafür bekommen, welch intelligente, geistvolle und sprachgeniale Epoche hinter uns liegt, und wie sehr es doch zutrifft, daß der billige Wahnsinn des Netzes – dem wir uns etwas Positives abzugewinnen hier bemühen – das allgemeine Niveau der sprachlichen Eleganz um gleich mehrere Stufen gesenkt hat.
Ich schreibe das nicht, um zu jammern, sondern in der Hoffnung, der oder die ein oder andere hat Lust, für sich ganz persönlich diese Schätze aus einer gar nicht lang zurückliegenden Epoche astrologischer Inspiration und Morgenröte zu bergen. Erfrischend an Greenes Stil ist, daß sie für den heutigen abgeflachten Sinn sicher nicht politisch korrekt ist; Greene (und auch Sasportas) sind zu souverän, um sich darum zu kümmern. Unten abgebildetes Buch sind einerseits Vorträge und andererseits Protokolle der Workshops zu diesen Vorträgen in der Schweiz. So ein Buch ersetzt für kreativ denkende Menschen einen ganzen Astrologiekurs – der vielleicht tausende kostet – weil man/frau leicht von den erwähnten Aspekten auf weiteres schließen kann.
„Wenn wir von Venus abgeschnitten sind“, sagt Greene, „kommt es zu bestimmten charakteristischen Rückwirkungen. Eine davon ist der Verlust des Selbstwertgefühls auf einer sehr grundlegenden Ebene, und kein Maß an Kompensation – sei es die Bestätigung durch andere oder eine Ideologie, die das Selbst leugnet – kann wirklich helfen. Wenn Venus im Geburtshoroskop durch schwierige Aspekte blockiert oder im 12. Haus verschwunden ist oder wenn es elterliche Muster gibt, die vermuten lassen, daß diese Dimension des Lebens unterdrückt wird, dann kommt es oft zu einem Verlust spontaner Freude, spontanen Genusses und einfachen Selbstvertrauens, das die Göttin personifiziert.“
Claus Riemann schreibt in seinem Buch „Der Tiefe Brunnen“ über die Zwillinge-Venus: „Das innere Frauenbild der Geliebten geht hier in Richtung der Hetäre. Für eine Frau mit Venus in Zwillinge ist die stimmigste Art und Weise, Weiblichkeit, Erotik, Schönheit zu leben und zu erleben, eine tanzende Schmetterlingsfrau zu sein.“
Tanzen wir also im Rhythmus dieser Zwillings-Venus, die uns bis in die ersten August-Wochen ungewöhnlich lang in diesem Zeichen begleiten wird – denn ähnlich wie jetzt Mars in der Jungfrau wird Venus in den Zwillingen rückläufig – das Wasser wird aufwärts fließen – besonders bemerkenswerte Zeit – dazu wird es noch einige Posts geben!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Venus in den Zwillingen
„Das“ Piratenpartei
Liebe Leserinnen und Leser,
ihr werdet´s gemerkt haben – der gestrige Post war ein Aprilscherz – bitter genug, daß sich`s dafür eignet. Ich bin auch gar kein Anhänger der „Anerkennung der Astrologie“ durch die Naturwissenschaft. Vielmehr wird sich umgekehrt die Naturwissenschaft baldigst darum bemühen müssen, von der Astrologie anerkannt zu werden – die Voraussetzungen dafür sind – nach dem heutigen Stand der ontologisierten Geometrie (salopp ART und SRT genannt) – denkbar schlecht; denn was „hard science“ genannt wird – die Welt weiß es spätestens seit den Neutrino-Messungen letzten Herbst, die man zu vertuschen sich eilfertig bemühte – ist butterweich.
Der Wandel, der Not täte, ist nicht einfach durch eine Entdeckung zu erreichen. Die Naturwissenschaft als Ganzes ist systemimmanent mit einer bestimmten Zwangs-Charakterform verbunden, von der zu befürchten ist, daß sie – wie vieles andere leider – zur Veränderung im „System“ gar nicht in der Lage ist – das „System“ selbst muss sich ändern – dann werden die Zwangs-Charaktere – obrigkeitshörig, wie sie sind – folgen. Das kann dauern!
Bei den Piraten sieht dies anders aus. Die sind gewissermaßen Noch-nicht-geronnene-Form – hier ist noch alles drin. Daß ich mein Fähnlein nicht nach dem Wind hänge, zeigen ein paar ältere Posts:
Sensationell! Die Piraten gewinnen die Bundestagswahl! « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch
Hier geht es nun um das Gründungshoroskop dieser Partei, und was sie für Deutschland bedeutet. Schwerpunkt ist die Jungfrau-Sonne – und das passt ins 3. Haus des Deutschland-Horoskops – sie bringen Bewegung in den Laden und Information – da nun aber die Sonne eine Südknotenverbindung hat, wird hier mit altem Karma aufgeräumt, während hingegen das Neue mit dem Nordknoten geht – in den Fischen im Haus der Kreativität.
Dort hat das Volk – Deutschlands – seit 1990 seinen empfindsamen Mond – und wird es daher einmal umgekehrt machen: die Nerds auf Trapp bringen – und tut dies bei den vom Erfolg überraschten auch sogleich. Denn kreativ sind die Piraten leider überhaupt nicht: sie essen in schlechten Gaststätten fettiges Essen, ihre Internetseite und ihr Print-Auftritt sind zum Gähnen, und das Parteiprogramm ist eine Sammelmappe all derjenigen Dinge, die ohnehin absolut notwendig sind – was aber nun schon fast jeder, der kein arrivierter Berufspolitiker ist, erkennen kann. Summa Summarum – die Stärke der Piraten ist nicht ihr Profil – sie sind (noch!) so leer wie ein Schaufenster mit Puppen – sondern die unfassbare Schwäche und Borniertheit nahezu aller anderen gesellschaftlich relevanten Gruppen, einschließlich der Parteien, Print-Medien, TV, Kirchen, Intellektuellen (wenn´s noch welche gibt), etc. pp. …
Jupiter im Skorpion in Haus 1 macht richtig was her – denn der plutonische Totenkopf-Hype ist hier konsequent abgeschöpft – man hat ja im letzten Jahrzehnt auch gern Turnschuhe und Baby-Kleidung mit dem Totenkopf-Symbol verscherbelt – und ich weiß nicht, wie Erzengel Michael es schafft, diesen Wahnsinn fast im Zaum zu halten (der ja bei der Es-Es voll durchgeknallt ist) … Jupiter also gibt den anderen richtig empfindlich Stiche – und zwar ohne, daß dies besonders auffällt – denn der Waage-AC ist von Venus gesteuert, und die steht vernünftig in der Jungfrau in Haus 10 – wo sie gut aufgehoben ist, weil das öffentliche Ziel (Haus 10) mit dem Wesen des Ausgleichs (Waage-AC) verbunden ist.
Ist ja auch kein Wunder – denn wer will schon Politiker sein – wenn man/frau an der DM-Markt-Kasse ein gutes, stressfreies Leben leben kann? Lao Tse hat das auch so gesehen.
Dennoch beginnt bald – weil der laufende Saturn über den Aszendenten geht – die Umgestaltung und schwere Wegstrecke der Piraten – der Abschleifprozess im Politikbetrieb. Die Frage der Freiheit von oder Freiheit zu ist mitunter soo leicht nicht zu beantworten, und setzt ein geistiges Konzept voraus, das mehr sagt, als „Das geistige Konzept sind wir“ (Pluto im Schützen!) – „Schwarmintelligenz“ kann … unendlich dumm sein – was sicherlich immer noch kein Grund für die verwelkende FDP ist, sich zur autoritären Hüterschaft des ach so dummen Volkes aufzuschwingen – denn seit ein paar Jahrzehnten schon ist das deutsche Volks-Orakel intelligenter, als seine Parteien und Politiker.
Bei den Grünen, damals vor 33 (! Sonne/Mond Gleichstand ¡) Jahren waren die Grünen nur deshalb stark, weil hinter ihnen eine (inzwischen leider aussortierte, gelichtete) antroposophische Geistigkeit stand (vielen Dank für den Hinweis, Hermann!) – die Leere, vor der die Piraten stehen, ist nur vergleichbar – man/frau verzeihe mir bitte-bitte den sicherlich unangebrachten Vergleich – mit der Leere, die die NSDAP in den späten 20ger Jahren allgemein vorgefunden und pervers besetzt hat.
Das wird bei einer Partei, deren Name zwar Blutrünstigkeit verspricht, die aber friedlich, wie ein Meerschweinchenzoo ist, sicher keine Gefahr sein.
Dennoch: man muß die Piraten wählen. Die Regierungs-ChefIn werden sie – wie Manfred Gregor richtig schreibt – mit Saturn in Haus 10 wohl kaum stellen – eher das Amt als Bürde empfinden – aber die Republik basis-demokratisch reformieren und die Etablierten das Fürchten lehren, das werden sie erreichen.
Mein Traum wäre eine Bundestagswahl noch vor Ende der Legislaturperiode (nach für die FDP hoffentlich desaströser NRW-Wahl (ein Steinbock will seinen Pluto über der Sonne probieren)) mit einer total abstürzenden SPD-Bonzenschaft, einer ganz kleinen CDU, starken Grünen ohne Gewandelse Roth und Multikulti* Özdemir – und vor allem einer Konstellation, die ohne Piraten nicht regierungsfähig wäre … ein Traum, fürwahr …
Uranus steht am Sonntag, den 5. Mai 2013 an der Spitze von Deutschlands Haus 10 (und der Nordknoten geht über Pluto) – das wäre ein guter und frühzeitiger (vorzeitiger) Wahltermin) – und gut für die Piraten mit Jupiter im Skorpion.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
das Horoskop (Zeit) stammt von Monika Heer
Astrologie Astro-Blog Neptunwelten ist das Astrologie-Blog von | Astrologie-Ausbildung Astrologos
Piratenpartei 10.09.2006 10:30 Berlin
Deutschland 03.10.1990 00:00 Berlin
* Multikulti ist natürlich nicht gescheitert, es funktioniert prächtig – bis auf die staatlicherseits offensichtlich tolerierten braunen Zonen …
Naturwissenschaftler sind endlich bereit, Astrologie anzuerkennen!
Liebe Leserinnen und Leser,
der Durchbruch kam mit dem sorgfältigen Vergleich von Familienhoroskopen aus über 6 Generationen. „Zwar“, so heißt es aus informierten Kreisen rund um das Institut für vergleichende Humanwissenschaften in Zürich, habe man „nicht herausgefunden, wie und warum es funktioniert“: die unzufälligen Übereinstimmungen zwischen Verwandten 1. Grades seien aber „dermaßen frappant“, daß es der Forschungsgruppe um Professor Dreieichler schleierhaft ist, „wie man in der Vergangenheit einen solchen Popanz um offensichtliche Tatsachen“ habe machen können.
Hartgesottene Skeptiker von den Science-Blogs sind noch nicht überzeugt. „Das ist, wenn überhaupt, Soft-Science“, … man wolle sich der Sache und den rätselhaften Ergebnissen widmen, sobald das Higgs-Teilchen gefunden sei und Einstein widerlegt ist … die quantenphysikalische Erklärung wäre eventuell ein Sprung in die richtige Richtung …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Merkur rückläufig bis stationär Fische
Gibt es Chem-Trails?
Liebe Leserinnen und Leser,
Neptun- Chiron – Saturn im Luftzeichen Waage – Mars in der Jungfrau – Fische/Merkur rückläufig-Thema …
Kachelmann, so habe ich gelesen, ist wieder in einen Prozess verwickelt, bei dem es um eine Nazi-Beschimpfung seinerseits einer Bürgerinitiative gegenüber gehen soll, die selbst überzeugt ist, „Chem-trails“ würden existieren, worunter zu verstehen wäre das Besprühen der Atmosphäre durch chemische Stoffe, die die Sonnenreflexion erhöhen sollen.
Das ist wirklich ein Thema, das es in sich hat – weswegen ich hier mal ganz feige nur den YouTube-Code angebe, auf dem Kachelmann zu sehen ist – der in jedem Fall den richtigen Instinkt zu seiner Marketing-Strategie hat: wer das Video anschaut, sieht ihn wahrscheinlich in den USA an der Südküste auf Deutsch aus sicherer Entfernung seinen Nazi-Spruch abgegeben.
Aber so einfach ist die Sache nicht.
Kachelmann nennt Chemtrail-Kritiker Neonazis: Eine Analyse – Kopp-Verlag
Innen Jörg Kachelmann, 15.07.1958 01:04 Lörrach, außen 29.03.2012 20:42
Warum nicht? Weil es da diese Firma „Monsanto“ gibt – zynischerweise bedeutet das: Monte Santo – „Heiliger Berg“ – die Agent Orange – Wikipedia (mit)erfunden hat und sehr aktiv ist. Jetzt und seit längerem z.B. über das „Round-Up“ Verfahren zur unkrautfreien Soja-Bohnen Herstellung in Südamerika – wofür der Amazonas gerodet wird – damit wir hier bei uns den Tieren in den Mast-Anstalten – vor allem Schweinen – außer Antibiotika auch noch Soja füttern können, am Amazonas mit „Ready-Round-Up“ auf sonst wenig lebendigen Feldern der Erde abgepresst.
Nun mögen Sie vielleicht fragen: „Was haben Chem-Trails mit Ready-Round-Up zu tun?“ – Der Zusammenhang ist die Skrupellosigkeit, mit der man offensichtlich bereit ist, die Atmosphäre zu vergiften, denn auch der Boden oder bodennahe Luft gehört zur Atmosphäre.
Und noch ein Argument kommt dazu: auch die „normalen“ Flugzeugabgase und Kondensstreifen sind ja bereits „Chem-Trails“ – man/frau muß gar nichts mehr beimischen, um die Atmosphäre sauer zu machen und das Sonnenlicht stärker zu reflektieren – auch ohne Verschwörungstheorie passieren „Chem-Trails“ jetzt bereits. Rechnen Sie allein die 1000 mal n … Flüge, allein über der Bundes-re-publik: – täglich; wenn das kein Mega-Chem-Trail ist, denn schließlich sind Kondesstreifen ein Wasser-Abgasgemisch!
Das Fragehoroskop zeigt einen Mars rückläufig im 12. Haus, gerade so, und Merkur als Aszendenten-Herrscher rückläufig zwischen Haus 7 und 8 – hier ist die letzte Meinung noch nicht gesprochen.
Wilhelm Reich war übrigens derjenige, der uns goetheanisch lehrte, wie sich Kondensstreifen – je nach orgon-energetischem Lade-Zustand der Atmosphäre (wenn Glühwürmchen fliegen, ist er sehr hoch!) verhalten: bei hoher Orgon-Energiekonzentration lösen sie sich sehr langsam auf – gibt es starke Differenzen zwischen den Energie-Leveln – es geht es schnell. Kaminrauch steigt machmal genau senkrecht – dann steht Orgon still.
Monika Heer, meine liebste Astrologin des Potts, hat für Reich einen schönen Post geschrieben:
Wilhelm Reichs Horoskop | Astrologie-Ausbildung Astrologos
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
P.S.: Ach so, das Fragehoroskop oben: Neptun steht im 12. Haus vom 7. Jupiter ist mit Lilith im dritten Haus vom 7. Haus entfernt. Demnach hat Kachelmann Recht, und es gibt keine Chem-Trails im verschwörungstheoretischen Sinne, daß eine Regierung (oder so) dies anordnen würde. (Nachtrag 26.10.2022: nach aktuellen Informationen von Dr. Dietrich Klinghardt, Seattle, sind die Aluminiumwerte im Boden z.B. von Bayern massiv und unvorstellbar angestiegen. Es besteht der begründete Verdacht, dass Aluminium-haltige Nanopartikel schon recht lange versprüht werden. Gift für Mensch und Natur, pseudowissenschaftlicher Wahnsinn die Signatur der Zeit.)
Jörg Kachelmanns Horskop zeigt Pluto in/Spitze 9 (Venus am AC – was zu dem Film oben sehr gut passt) – Beginn einer Zeit, die umwälzende neue Erkenntnisse bringt, Position von Pluto Spitze Haus der Gerechtigkeit (= 9), wie schon einmal, dazu Merkur, Mars, Saturn rückläufig.
Im Zeichen der Burg
Liebe Leserinnen und Leser,
wer jetzt am Abend noch draußen sein kann, oder zumindest ein Fenster hat, das zum Sonnenuntergang zeigt, konnte heute einen nahezu verklärenden Blick auf die wie an einer Perlenkette aufgereihter Lichter im harmonischen Band – Jupiter unten und nur noch schwach leuchtend, Venus in der Mitte und glühend, dann die wachsende Mondsichel, schon in den Zwillingen – beobachten, und wer ein wenig nach hinten schaut, findet gleich auch den orange leuchtenden Mars.
Es ist sehr bedeutend für AstrologInnen, die Planeten-Kräfte direkt wahrzunehmen: Venus im Stier, wie heute – mit Jupiter in diesem Zeichen, der Mond in den Zwillingen – alles wuselt und zwitschert – für solche Energie ist Venus hier in ihrem Zeichen, weil die Alten wußten, daß sie hier zur Stärke kommt.
Fotografieren kann man das nur mit einer viel besseren Kamera, als meine – und letzlich auch bei Panoramabildern – geht im Bild von Planeten gerade das verloren, was sie dem offenen Auge in Wirklichkeit zeigen: die Dimension der Tiefe – ohne Simulation, sondern echt.
Wir müssen uns dazu nur vorstellen, daß Galaxien, also die nächsten „Einheiten“ nach Sonnensystemen, von uns aus sichtbar wären und die Größe des Vollmonds etwa hätten, wäre unser Auge ebenso lichtempfindlich, wie die Kamera,
Diese „Galaxien“ sind also nicht unmöglich weit weg – obwohl wir sie nur mit dem technischen Auge sehen können – ebenso wie die kleinen Zellen, die wir nur unter dem technischen Vergrößerungsauge sehen können. Wir sehen sie nur nicht, weil wir da nicht so empfindlich sind.
Es wäre denkbar, daß unsere Ahnen – die kein künstliches Licht kannten, bis auf das Feuer – noch andere Dinge im nachtdunklen Himmel gesehen haben, empfindlicher gewesen sein mögen gegenüber elektromagnetischer Strahlung, und erst recht unsere Ahnen, die das Feuer noch nicht kannten – vor Prometheus.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
















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