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„Seltsame Anmutungen“

Liebe Leserinnen und Leser,

allerdings mutet Propaganda seltsam an, wie unterer Artikel in perfekter Umkehrung angibt: es wird behauptet, durch dieses Experiment sei wieder Mal eine der genialen Einsteinschen Anwandlungen bestätigt:

Einsteins Fernwirkung: Drei Photonen treiben seltsamen Spuk

Man gibt also vor, Albert Einsteins Genie spiegele sich ein weiteres Mal im labyrinthischen Zahlenkabinett der Geometrie – direkt in unsere experimentelle Realität hinein. Astrologisch passt diese Verwirrung zu aktuell laufend „verzaubert“ Neptun/Venus in den Fischen. Auch Einstein war ja bekanntlich im Zeichen Fische geboren.

SpukLaborjournal online: Buch-Journal

In Wirklichkeit war und ist das Gegenteil gemeint: Einstein versuchte das Ergebnis des Experiments mit allen Mitteln zu widerlegen, weil es nicht weniger aussagt, als daß es eine schnellere Informationsübertragung als „c“ – die Lichtgeschwindigkeit geben muss. Aber er erreichte das Gegenteil und kleidete die Einsicht darin in den Begriff „Spukhafte Fernwirkung“. Das Widerlegungs-Versuchs-Experiment ist unter dem Namen: EPR-Experiment, nach den Physikern Einstein, Podolsky, Rosen benannt:

Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon – Wikipedia

Tatsächlich, so scheint es, geschieht die Polarisation weit entfernter Photonen – Lichtquanten – simultan – nachweislich unabhängig vom Ausgangszustand – und durchbricht so unsere Vorstellung der Einheit von Zeit und Raum, ohne, daß es dafür eine weitere Dimension bräuchte, wie in den Relativitätstheorien, die sowieso nur in der Mathematik existiert. Lokalität und Realismus – wie die Physiker sagen, gehen verloren.

Und dies nicht als physikalische, sonder auch als philosophische Tatsache. Die Frage: „Was ist physikalisch Realität?“ ist wieder offen, physikalisch unbeantwortet, da die Physik Wirkungen manifestiert, die zeitlos den Raum überwinden. Offen steht damit das Tor zur Religion, bislang durch den Riegel des Mathematizismus gesichert. Denn mit der Preisgabe von Lokalität – der Realismus geht ja eigentlich schon mit der Lokalität einher – wird es sehr nötig, einen Ort im Geist zu finden, der Sicherheit – Pluto im Steinbock – garantiert – denn Wirkungen jenseits der Zeit über fernste Distanzen weisen ins wahrhaft Wunderbare und sind nicht durch die Lichtgeschwindigkeit unter den gegebenen Anziehungskräften auf der Erde gebunden.

Solche Artikel von Manfred Lindinger – Redaktion – FAZ , kommen, wie ich meine, zustande, weil die moderne Physik sich sehr kryptisch gibt und ungern wesentliche Fragen philosophischer Natur diskutiert, wobei sie nun freilich an die Grenze gestoßen ist, kann sich weiter davor nicht drücken – anders sonst würde das ganze Großkonstrukt der Physik wissenschaftstheoretisch auf den Prüfstand gestellt – und praktisch eventuell in den Bereich der Alchemie zurückgestuft werden müssen.

Von der Physik bliebe allein das alchemistische Prinzip der Äquivalenz, das wir für alle technischen Zwecke verwenden. Diese Erkenntnis aber wäre ungeheuer wertvoll – denn damit wäre das Tor aufgestoßen zur Beantwortung der Frage: „Was ist Äquivalenz?“ – jenem Ist-Gleich-Zeichen der mathematischen Zauberei (Masse/Energie Äquivalenz), welches physikalisiert und anwendings-technisch durch Spaltung gelernt hat, ungeheure Energie zu entfesseln, die in kleinsten Atomen schlummert?

Hat frau/man denn schon verstanden, welch alchemistische Wandlung sich hier vollzieht?! Wir werden – vielleicht mit dem Orgon-Konzept – aber verstehen müssen – um die Welt heilen zu können – unsere wahrhaft heilige Verpflichtung.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Licht auf dem Mars

NasaBright Spot Toward Sun in Image from NASA’s Curiosity Mars Rover | NASA

Mars Gegenschein Sonne09.04.2014 15:47 Hamburg, Zeitpunkt, an dem der SPIEGEL das Bild als Fotoserie verbreitet …

Liebe Leserinnen und Leser,

Gerade hat Mars in Waage die Opposition zur Sonne in Widder überwunden, da verbreitet die NASA ganz offiziell ein Bild mit einem Leuchtphänomen auf dem Mars. Da es mehrere dieser Aufnahmen gibt, ist eine rein technische Projektion unwahrscheinlich. Die angebotene Erklärung: Reflexion eines Steines – per Augenschein und angesichts des Umfeldes wenig überzeugend – zu deutlich hebt sich – fast im goldenen Schnitt – die Leuchterscheinung heraus. Leben auf dem Mars hätten wir uns so vorgestellt, oder nicht?!

Das Licht ist hell genug, um im Gegenlicht der aufgehenden Sonne noch stark kontrastiert zu sein. Wobei die Sonne sicher nicht so hell ist, dort … aber das Verhältnis stimmt wohl.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Venus Konjunktion Neptun

IMG_9174Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Venus/Neptun – gar noch in den Fischen – findet meist verzerrte Interpretationen – wie Fische und das 12. Haus ohnehin – man hat uns mit der schlechten Meinung über Neptun, den neuen Herrn, die Lebenslust des alten, Jupiter gleichfalls nehmen wollen …

Aber wenn Liz Greene, Jungfrau mit Venus in der Waage – schreibt:

„Die Äußerung individueller Werte durch den eigenen persönlichen Geschmack ist befriedigend, und jeder Tag kann durch die Vergnügungen der Sinne und die Freuden des Zusammenseins mit anderen Menschen Glück bescheren. Neptun dagegen ist chronisch unzufrieden, denn nichts auf der Welt, und mag es auch noch so schön sein, kann ihm das verlorene Paradies  ersetzen. Zwei charakteristische Erscheinungsformen von Venus-Neptun sind ‚göttliche Unzufriedenheit‘ in den Dingen der Liebe und Störungen in der Fähigkeit zum Glücklichsein.“

… so spricht sie eben ihre Venus Sprache zur Waage-passend: “ … Zusammenseins mit anderen Menschen Glück bescheren … „, für die Waage-Venus gewiss!

Was aber sagt Frank Felber, der die Venus im Zeichen Widder hat zur Venus/Neptun Konjunktion (die heuer – das kommt gewichtend dazu -) … ihre Konjunktion vor dem kosmischen Fische-Raum hat, an der Sonne gemessen?

“ … sich vorstellen, daß man Einheit erlangt mit einer höheren Kraft, indem man sich immer mehr selbst vergisst; die Harmonie der Einswerdung; die Aufgabe, sich durch seine persönlichen Beziehungen zu desillusionieren … „

Venus Konjunktion Neptun12.04.2014 04:33 Nürnberg

Der rote Faden der Venus/Neptun-Interpretationen ist aber sowohl bei Liz Greene, als auch bei Frank Felber natürlich die erfahrene Erscheinungsform: in der Regel finden die Menschen schwer zum erfüllten Ausdruck irgendwelcher Konstellationen, von daher wird man/frau als AstrologIn auf jeden Fall Resonanz erfahren, wenn man die alltagsrealistische Erscheinungsform von Venus/Neptun wählt.

Aber es braucht Astrologen, die im Zeichen Fische geboren sind (oder Venus in den Fischen haben), um die wahrhaft utopischen und daher einzig wirklich realistischen Möglichkeiten von Venus-Neptun zu benennen:

Daß wir einen Ausgleich finden zwischen Himmel und Erde (Neptun und Erd-Venus) durch Vermittlung der Kunst … :

– (Luft-Waage-Venus) – in den Fischen – also der erhöhten Heimat der Venus, gemäß dem Tierkreis von Dendara.

Dieser Venus-Neptun Aspekt in den Fischen – die entgegen dem Anschein doch der Mond in alle Welt trägt (als „Überträger des Lichts“, auch, wenn die Konjunktion zwischen Venus und Neptun etwas später kam … ) ist die Möglichkeit, dem kardinalen „Grand Cross“ eine Richtung zu geben, jenseits des Realistischen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Die Entdeckung des Ichs

IMG_9357Foto Termin © nach Gabriele Münter

Liebe Leserinnen und Leser,

in dem Bild von Gabriele Münter – einer Fische-Persönlichkeit mit Pluto/Stier-Mond und Mars/Jupiter Konjunktion im Schützen – daher ihr Idealismus und ganze Kraft bei Kandinsky, dem zu Recht eingebildeten Superhelden der Kunst. Dazu der meist sehr gutmütige Stier-Mond.

Oberes Gabriele Münter-Bild erinnert eher an Neo Rauchs Bewußtseinstreppen. Der Kranz der Madonna – die aber bitter schaut – auch auch die Astrologie dieser Fische-Persönlichkeit wunderbar bekränzt … in Gabriele Münters Bild repräsentiert das Ich der kleine Vogel, wie mir scheint – in der davon unverschämterweise als neues Kompositions-Kunstwerk genommenen Fotografie kommt ein anderes Punktum (nach Roland Barthes, der zuerst bemerkte, daß es in wertvollen Bildern immer etwas gibt, was in Bezug auf die Komposition des Bildes aus dem Rahmen fällt – und das nannte er „Punktum“ – siehe, Roland Barthes 5.11.1915 Cheerburg) in seinem wunderbaren Buch: „Die Helle Kammer“) fast unbemerkt in die Mitte: das gespiegelte Fenster-Vorderglasmalerei. Aber auch das ist ein Symbol für das Ich.

Gabriele Münters Zeichnungen und Wandmalereien sind wahrhaft verzaubert:

IMG_9359© Gabriele Münter

Was ist denn ein „Ich“? Das Ich zu entdecken, meine ich, ist ganz einfach – und doch wieder nicht so ohne weiteres gegeben. Eine Grundvoraussetzung ist, daß Sie damit vetraut sind, zu wissen – nein, – nicht zu wissen, nichts zu wissen, nach dem Motto; „Ich weiß, daß ich nichts weiß … “ – sondern – und darum geht es: daß Sie damit vertraut sind, zu wissen, daß kaum einer Ihrer Gedanken selbstbstimmt ist, sondern die allermeisten zu einer flexibel geprägten Form gehören, der einem großen „Pool“ ähnlich Gesinnter gleichfalls angehört.

Und jetzt kommt der entscheidende Gedanke: diejenige Instanz, die nun zurücktreten kann, und sich sagen kann: „Moment mal, ich denke ja gar nicht meine Gedanken, sondern eine Vielzahl meiner Gedanken sind Gedanken, in denen Dämonen oder Götter durch mich oder dich hindurchsprechen, während wir reden oder auch nur zu denken glauben.“ Dies einmal entdeckt wird aber wieder vergessen – zumindest prinzipiell – wird es trotzdem nicht leicht sein, sich aus dem Abhängigkeitsgeflecht einer codierten Selbstwahrnehmung zu befreien – zur Entdeckung des Ichs.

Nochmal im Klartext: das Ich ist das, was beobachtend erkennt, wie die Gedanken durch Dich selbst hindurchfließen, Dich u.U. sogar benutzen und von Dir Besitz ergreifen. Das Ich ist Kraft seiner Neutralität der erkennende Spiegel der Welt. Es erinnert an Hermes. Weil das Ich erkennt, daß scheinbare Gedanken nicht selbst sind, sondern vorgefertigte Moralvorstellungen – ist es naturgemäß der natürliche Feind des Militärs. Echte Gedanken hingegen sind die Sache des Ichs – I and I, sind selbstgemachte Moralvorstellungen aus philosophischer Erkenntnis. Und so fand ich zum Glauben: über die Philosophie, deren Meistert Jesus ist im Neuen Testament.

Daher ist so ein „Ich“ nur mit Frömmigkeit zu haben, es ist im Bilde. Die Erkenntnis, so gar nichts machen zu können – weil es tatsächlich Götter oder Dämonen sind, die unseren Körper benutzen, wie eine Marionette – ist ja eben gerade die Erkennniskraft des Ichs. Dadurch – im Sinne des Tao – versammelt es durch Nicht-Tun alle Kraft für sein Ziel – möge sein Ziel gut sein.

Nur Einer konnte diese Verhältnisse umkehren: der Christus Jesus. Daher ist Nachfolge in Christi im reinen Tao nicht (mehr) möglich, denn die Regeln des Geistigen integrieren wahre Taten in den „Kanon“ der Wirklichkeit. In Christus erfährt die Naturkraft eine menschliche Aktivität. Christus Jesus hatte das Tao optimal ausbalanciert, und konnte trotzdem im Folgerichtigen seines Weges zu einer Tat durch Unterlassung kommen – die Unterlassung, Widerstand geleistet zu haben, war die Tat: und gebiert neue Taten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Bloßgestelltes Gestell

IMG_9244Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist nicht der indische Ozean, sondern der Staffelsee („Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr … „). Im Ozean selbst scheint es unter anderem deswegen unmöglich zu sein, eine verschollene Maschine zu finden, weil das Meer so offenkundig voller Müll müllt, daß es des Sinns entbehrt, die einen Trümmerteile von den anderen zu unterscheiden:

Vermisste Boeing: Satellitenbilder zeigen angeblich 122 Wrackteile – SPIEGEL ONLINE

Gewiss passt das auf den (naturgemäß) wenig beachteten Neptun in den Fischen, der dort immer noch mit Chiron zugange ist. Und dazu passt – bei aller Brutalität und Schicksalhaftigkeit – ein Flugzeug, das so sehr im Ozean verschwunden ist, daß es nicht mal verschwunden ist, sondern gar keinen Anhaltspunkt bietet: einfach weg und hinterläßt eine Verunsicherung gegenüber der Technik, die in diesen Worten eine Resonanz finden kann:

„Das Wesen des Gestells ist das in sich gesammelte Stellen, das seiner eigenen Wesenswahrheit mit der Vergessenheit nachstellt, welches Nachstellen sich dadurch verstellt, daß es sich in das Bestellen alles Anwesenden als den Bestand entfaltet, sich in diesem einrichtet und als dieser herrscht.

Das Gestell west als die Gefahr. … “ (Martin Heidegger, die Technik und die Kehre, S. 37).

Nun ist natürlich das Flugzeug mitsamt all den Menschen an Bord aus dem Bestand gefallen, gestrichen gewissermaßen. Es gehört nicht mehr zur Flotte. Damit wurde die Tätigkeit des „Gestells“ – Antroposophen sind vielleicht mit dem Begriff des Ahrimanischen vertrauter – in dem Fall nämlich mit Vergessenheit nachzustellen der eigenen „Wesenswahrheit“ – daß nämlich ein Flugzeug kein sicheres Vehikel ist, umweltzerstörend und keinesfalls irgendwie normal hinsichtlich der vernünftigen Abwägbarkeit von Risiken – für kurze und sehr verblüffende Weise bloßgestellt: und eben gezeigt, daß das Gestell wahrhaft als „die Gefahr west“ – und nicht als der Komfort des normalen Luftverkehrs.

Jedes kleinste Trümmerteil des Flugzeugs bedeutet deshalb Erlösung für das Gestell: von der Gefahr, bloßgestellt zu sein. Das totale Verschwinden ist aber ein Wetteifern im Vergessen: schließlich ist das wahnwitzige Risiko im normalen Flugverkehr statistisch nahezu komplett ausgeblendet, das Vergessen ist nahezu vollkommen.

Nun jedoch wetteifert – mit Neptun und Chiron in den Fischen – ein Verschwinden und Vergessen zu außerordentlicher Gelegenheit – mit dem ganz normalen und sehr breit angelegten Vergessen viel größerer Risiken – von denen die Fliegerei ein geringes sein dürfte – die reale Gefahr der Versklavung der Menschheit durch „intelligente“ Maschinen eine größere …

Wie das Flugzeug, so droht auch der Menschheit, durch die Maschine „vergessen“ zu werden. Vielleicht sollte sich die Menschheit so eine Art „White-Box“ installieren – wider das Vergessen ihrer selbst – vielleicht ist das Astrologische Stundenbuch so eine Installation …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Mond

Widder-Neumond

Widder NeumondNürnberg, 30.03.2014 19:44 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

ist es nicht bemerkenswert, welche Renaissance die Redewendung „militärische Lösung“ in den letzten Wochen – im Zuge der Krim-Krise erfahren hat?!

Ein Euphemismus für Krieg.

Nun erleben wir – Gott sei Dank – das Zurückrudern von vielen – ganz im Sinne des rückläufige Mars.

Es bleibt aber bedenkenswert, wie sehr die Presse in ihrer unreflektierten Art, Sprache einzusetzen, ihre Rolle als Kriegstreiberin einnimmt.

Ist denn jemals untersucht worden, welche Verantwortung die Presse an allen Weltkriegen trägt (es waren ja längst mehr als 2!)?!

Dieser Neumond steht ganz im Zeichen einer neuen Diplomatie – Lilith im Löwen zeichnet auch die HerrscherInnen unseriös – doch der Neumond – in unseren Breiten – ist praktisch: in Haus 6 Manier unterwegs – das ist schön, weil wir dann wirklich durch den Neubeginn etwas tun können – praktisch!

Jupiter – Opposition Pluto: auf mundaner Ebene der Gegensatz zwischen Nationalismus und Gesetz: der Westen ignoriert den Faschismus in Griechenland, Ukraine, Ungarn, Norwegen, Deutschland … etc. … (Krebs als Heimatüberbersteigerung), der Osten das Recht (Steinbock), das er durch idiotischen Nationalismus als patriotischen Akt ersetzt.

Eine gefährliche Mischung, der wir uns nur durch vollständige Information entziehen können. Unsere PolitikerInnen reden von Nato-Osterweiterung im Sinne einer militärischen Logik – wir sollten fordern, die Waffenindustrie stillzulegen, deren Herstellungslogik den Krieg anzieht und verlangt.

Diese Industrie soll für den Frieden umgebaut werden. Solche Beton-Köpfe, wie Von der Leyen oder Rasmussen  begreifen das zunächst nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Markus

Fotos, Poetry

Jupiter im Krebs: Mitte finden …

IMG_9126Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

kaum zu glauben, aber dieser Flecken Erde bildet die Mitte zwischen zwei relativ großen, verschmolzenen Städten, Nürnberg und Fürth. Dort – am Ort Mitte – ist es nicht selten menschenleer und still – eine halbe Stunde lang mitunter (mitunter länger) …

Drumherum: Autobahnkreuze, Eisenbahnstrecken, Flugwege.

Nur in der Mitte ist es still, wie die Natur selbst – Vögel, Wasser, Wind.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus