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Venus Konjunktion Neptun

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Liebe Leserinnen und Leser,

Venus/Neptun – gar noch in den Fischen – findet meist verzerrte Interpretationen – wie Fische und das 12. Haus ohnehin – man hat uns mit der schlechten Meinung über Neptun, den neuen Herrn, die Lebenslust des alten, Jupiter gleichfalls nehmen wollen …

Aber wenn Liz Greene, Jungfrau mit Venus in der Waage – schreibt:

„Die Äußerung individueller Werte durch den eigenen persönlichen Geschmack ist befriedigend, und jeder Tag kann durch die Vergnügungen der Sinne und die Freuden des Zusammenseins mit anderen Menschen Glück bescheren. Neptun dagegen ist chronisch unzufrieden, denn nichts auf der Welt, und mag es auch noch so schön sein, kann ihm das verlorene Paradies  ersetzen. Zwei charakteristische Erscheinungsformen von Venus-Neptun sind ‚göttliche Unzufriedenheit‘ in den Dingen der Liebe und Störungen in der Fähigkeit zum Glücklichsein.“

… so spricht sie eben ihre Venus Sprache zur Waage-passend: “ … Zusammenseins mit anderen Menschen Glück bescheren … „, für die Waage-Venus gewiss!

Was aber sagt Frank Felber, der die Venus im Zeichen Widder hat zur Venus/Neptun Konjunktion (die heuer – das kommt gewichtend dazu -) … ihre Konjunktion vor dem kosmischen Fische-Raum hat, an der Sonne gemessen?

“ … sich vorstellen, daß man Einheit erlangt mit einer höheren Kraft, indem man sich immer mehr selbst vergisst; die Harmonie der Einswerdung; die Aufgabe, sich durch seine persönlichen Beziehungen zu desillusionieren … „

Venus Konjunktion Neptun12.04.2014 04:33 Nürnberg

Der rote Faden der Venus/Neptun-Interpretationen ist aber sowohl bei Liz Greene, als auch bei Frank Felber natürlich die erfahrene Erscheinungsform: in der Regel finden die Menschen schwer zum erfüllten Ausdruck irgendwelcher Konstellationen, von daher wird man/frau als AstrologIn auf jeden Fall Resonanz erfahren, wenn man die alltagsrealistische Erscheinungsform von Venus/Neptun wählt.

Aber es braucht Astrologen, die im Zeichen Fische geboren sind (oder Venus in den Fischen haben), um die wahrhaft utopischen und daher einzig wirklich realistischen Möglichkeiten von Venus-Neptun zu benennen:

Daß wir einen Ausgleich finden zwischen Himmel und Erde (Neptun und Erd-Venus) durch Vermittlung der Kunst … :

– (Luft-Waage-Venus) – in den Fischen – also der erhöhten Heimat der Venus, gemäß dem Tierkreis von Dendara.

Dieser Venus-Neptun Aspekt in den Fischen – die entgegen dem Anschein doch der Mond in alle Welt trägt (als „Überträger des Lichts“, auch, wenn die Konjunktion zwischen Venus und Neptun etwas später kam … ) ist die Möglichkeit, dem kardinalen „Grand Cross“ eine Richtung zu geben, jenseits des Realistischen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Die Entdeckung des Ichs

IMG_9357Foto Termin © nach Gabriele Münter

Liebe Leserinnen und Leser,

in dem Bild von Gabriele Münter – einer Fische-Persönlichkeit mit Pluto/Stier-Mond und Mars/Jupiter Konjunktion im Schützen – daher ihr Idealismus und ganze Kraft bei Kandinsky, dem zu Recht eingebildeten Superhelden der Kunst. Dazu der meist sehr gutmütige Stier-Mond.

Oberes Gabriele Münter-Bild erinnert eher an Neo Rauchs Bewußtseinstreppen. Der Kranz der Madonna – die aber bitter schaut – auch auch die Astrologie dieser Fische-Persönlichkeit wunderbar bekränzt … in Gabriele Münters Bild repräsentiert das Ich der kleine Vogel, wie mir scheint – in der davon unverschämterweise als neues Kompositions-Kunstwerk genommenen Fotografie kommt ein anderes Punktum (nach Roland Barthes, der zuerst bemerkte, daß es in wertvollen Bildern immer etwas gibt, was in Bezug auf die Komposition des Bildes aus dem Rahmen fällt – und das nannte er „Punktum“ – siehe, Roland Barthes 5.11.1915 Cheerburg) in seinem wunderbaren Buch: „Die Helle Kammer“) fast unbemerkt in die Mitte: das gespiegelte Fenster-Vorderglasmalerei. Aber auch das ist ein Symbol für das Ich.

Gabriele Münters Zeichnungen und Wandmalereien sind wahrhaft verzaubert:

IMG_9359© Gabriele Münter

Was ist denn ein „Ich“? Das Ich zu entdecken, meine ich, ist ganz einfach – und doch wieder nicht so ohne weiteres gegeben. Eine Grundvoraussetzung ist, daß Sie damit vetraut sind, zu wissen – nein, – nicht zu wissen, nichts zu wissen, nach dem Motto; „Ich weiß, daß ich nichts weiß … “ – sondern – und darum geht es: daß Sie damit vertraut sind, zu wissen, daß kaum einer Ihrer Gedanken selbstbstimmt ist, sondern die allermeisten zu einer flexibel geprägten Form gehören, der einem großen „Pool“ ähnlich Gesinnter gleichfalls angehört.

Und jetzt kommt der entscheidende Gedanke: diejenige Instanz, die nun zurücktreten kann, und sich sagen kann: „Moment mal, ich denke ja gar nicht meine Gedanken, sondern eine Vielzahl meiner Gedanken sind Gedanken, in denen Dämonen oder Götter durch mich oder dich hindurchsprechen, während wir reden oder auch nur zu denken glauben.“ Dies einmal entdeckt wird aber wieder vergessen – zumindest prinzipiell – wird es trotzdem nicht leicht sein, sich aus dem Abhängigkeitsgeflecht einer codierten Selbstwahrnehmung zu befreien – zur Entdeckung des Ichs.

Nochmal im Klartext: das Ich ist das, was beobachtend erkennt, wie die Gedanken durch Dich selbst hindurchfließen, Dich u.U. sogar benutzen und von Dir Besitz ergreifen. Das Ich ist Kraft seiner Neutralität der erkennende Spiegel der Welt. Es erinnert an Hermes. Weil das Ich erkennt, daß scheinbare Gedanken nicht selbst sind, sondern vorgefertigte Moralvorstellungen – ist es naturgemäß der natürliche Feind des Militärs. Echte Gedanken hingegen sind die Sache des Ichs – I and I, sind selbstgemachte Moralvorstellungen aus philosophischer Erkenntnis. Und so fand ich zum Glauben: über die Philosophie, deren Meistert Jesus ist im Neuen Testament.

Daher ist so ein „Ich“ nur mit Frömmigkeit zu haben, es ist im Bilde. Die Erkenntnis, so gar nichts machen zu können – weil es tatsächlich Götter oder Dämonen sind, die unseren Körper benutzen, wie eine Marionette – ist ja eben gerade die Erkennniskraft des Ichs. Dadurch – im Sinne des Tao – versammelt es durch Nicht-Tun alle Kraft für sein Ziel – möge sein Ziel gut sein.

Nur Einer konnte diese Verhältnisse umkehren: der Christus Jesus. Daher ist Nachfolge in Christi im reinen Tao nicht (mehr) möglich, denn die Regeln des Geistigen integrieren wahre Taten in den „Kanon“ der Wirklichkeit. In Christus erfährt die Naturkraft eine menschliche Aktivität. Christus Jesus hatte das Tao optimal ausbalanciert, und konnte trotzdem im Folgerichtigen seines Weges zu einer Tat durch Unterlassung kommen – die Unterlassung, Widerstand geleistet zu haben, war die Tat: und gebiert neue Taten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Bloßgestelltes Gestell

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Liebe Leserinnen und Leser,

das ist nicht der indische Ozean, sondern der Staffelsee („Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr … „). Im Ozean selbst scheint es unter anderem deswegen unmöglich zu sein, eine verschollene Maschine zu finden, weil das Meer so offenkundig voller Müll müllt, daß es des Sinns entbehrt, die einen Trümmerteile von den anderen zu unterscheiden:

Vermisste Boeing: Satellitenbilder zeigen angeblich 122 Wrackteile – SPIEGEL ONLINE

Gewiss passt das auf den (naturgemäß) wenig beachteten Neptun in den Fischen, der dort immer noch mit Chiron zugange ist. Und dazu passt – bei aller Brutalität und Schicksalhaftigkeit – ein Flugzeug, das so sehr im Ozean verschwunden ist, daß es nicht mal verschwunden ist, sondern gar keinen Anhaltspunkt bietet: einfach weg und hinterläßt eine Verunsicherung gegenüber der Technik, die in diesen Worten eine Resonanz finden kann:

„Das Wesen des Gestells ist das in sich gesammelte Stellen, das seiner eigenen Wesenswahrheit mit der Vergessenheit nachstellt, welches Nachstellen sich dadurch verstellt, daß es sich in das Bestellen alles Anwesenden als den Bestand entfaltet, sich in diesem einrichtet und als dieser herrscht.

Das Gestell west als die Gefahr. … “ (Martin Heidegger, die Technik und die Kehre, S. 37).

Nun ist natürlich das Flugzeug mitsamt all den Menschen an Bord aus dem Bestand gefallen, gestrichen gewissermaßen. Es gehört nicht mehr zur Flotte. Damit wurde die Tätigkeit des „Gestells“ – Antroposophen sind vielleicht mit dem Begriff des Ahrimanischen vertrauter – in dem Fall nämlich mit Vergessenheit nachzustellen der eigenen „Wesenswahrheit“ – daß nämlich ein Flugzeug kein sicheres Vehikel ist, umweltzerstörend und keinesfalls irgendwie normal hinsichtlich der vernünftigen Abwägbarkeit von Risiken – für kurze und sehr verblüffende Weise bloßgestellt: und eben gezeigt, daß das Gestell wahrhaft als „die Gefahr west“ – und nicht als der Komfort des normalen Luftverkehrs.

Jedes kleinste Trümmerteil des Flugzeugs bedeutet deshalb Erlösung für das Gestell: von der Gefahr, bloßgestellt zu sein. Das totale Verschwinden ist aber ein Wetteifern im Vergessen: schließlich ist das wahnwitzige Risiko im normalen Flugverkehr statistisch nahezu komplett ausgeblendet, das Vergessen ist nahezu vollkommen.

Nun jedoch wetteifert – mit Neptun und Chiron in den Fischen – ein Verschwinden und Vergessen zu außerordentlicher Gelegenheit – mit dem ganz normalen und sehr breit angelegten Vergessen viel größerer Risiken – von denen die Fliegerei ein geringes sein dürfte – die reale Gefahr der Versklavung der Menschheit durch „intelligente“ Maschinen eine größere …

Wie das Flugzeug, so droht auch der Menschheit, durch die Maschine „vergessen“ zu werden. Vielleicht sollte sich die Menschheit so eine Art „White-Box“ installieren – wider das Vergessen ihrer selbst – vielleicht ist das Astrologische Stundenbuch so eine Installation …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Mond

Widder-Neumond

Widder NeumondNürnberg, 30.03.2014 19:44 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

ist es nicht bemerkenswert, welche Renaissance die Redewendung „militärische Lösung“ in den letzten Wochen – im Zuge der Krim-Krise erfahren hat?!

Ein Euphemismus für Krieg.

Nun erleben wir – Gott sei Dank – das Zurückrudern von vielen – ganz im Sinne des rückläufige Mars.

Es bleibt aber bedenkenswert, wie sehr die Presse in ihrer unreflektierten Art, Sprache einzusetzen, ihre Rolle als Kriegstreiberin einnimmt.

Ist denn jemals untersucht worden, welche Verantwortung die Presse an allen Weltkriegen trägt (es waren ja längst mehr als 2!)?!

Dieser Neumond steht ganz im Zeichen einer neuen Diplomatie – Lilith im Löwen zeichnet auch die HerrscherInnen unseriös – doch der Neumond – in unseren Breiten – ist praktisch: in Haus 6 Manier unterwegs – das ist schön, weil wir dann wirklich durch den Neubeginn etwas tun können – praktisch!

Jupiter – Opposition Pluto: auf mundaner Ebene der Gegensatz zwischen Nationalismus und Gesetz: der Westen ignoriert den Faschismus in Griechenland, Ukraine, Ungarn, Norwegen, Deutschland … etc. … (Krebs als Heimatüberbersteigerung), der Osten das Recht (Steinbock), das er durch idiotischen Nationalismus als patriotischen Akt ersetzt.

Eine gefährliche Mischung, der wir uns nur durch vollständige Information entziehen können. Unsere PolitikerInnen reden von Nato-Osterweiterung im Sinne einer militärischen Logik – wir sollten fordern, die Waffenindustrie stillzulegen, deren Herstellungslogik den Krieg anzieht und verlangt.

Diese Industrie soll für den Frieden umgebaut werden. Solche Beton-Köpfe, wie Von der Leyen oder Rasmussen  begreifen das zunächst nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Markus

Fotos, Poetry

Jupiter im Krebs: Mitte finden …

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Liebe Leserinnen und Leser,

kaum zu glauben, aber dieser Flecken Erde bildet die Mitte zwischen zwei relativ großen, verschmolzenen Städten, Nürnberg und Fürth. Dort – am Ort Mitte – ist es nicht selten menschenleer und still – eine halbe Stunde lang mitunter (mitunter länger) …

Drumherum: Autobahnkreuze, Eisenbahnstrecken, Flugwege.

Nur in der Mitte ist es still, wie die Natur selbst – Vögel, Wasser, Wind.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Mond

Steinbock-Mond objektiv/subjektiv

Jupiter Mond Opposition

Liebe Leserinnen und Leser,

ist denn Astrologie etwas Objektives, oder eher etwas Subjektives, dem Eigen-Empfinden zugeordnet? Beides ist sie: – objektiv in Bezug auf den Tierkreis, aber völlig subjektiv in Bezug darauf, wie die gegenwärtige Mondlage beim Urteilen, Wählen und Empfinden mitbestimmt. Steinbock-Mond ist mein Gegen-Mond und für mich deshalb immer ein harter Brocken. Aber für eine Persönlichkeit, die selbst den Mond im Steinbock hat, kann sich zu diesen Zeiten klare Durchsichtigkeit ereignen …

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… tiefes Verständnis …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Merkur Konjunktion Neptun („Verzerrung der Raumzeit“)

Liebe Leserinnen und Leser,

untere Zeilen stammen von Merkur/Neptun Quadrat – und sie sind ja auch aus einem Vortrag genommen, der die rein materialistische Naturwissenschaft vorführt: „Zeit ist innerhalb der Erde gar keine Realität“.

Ich zitiere Rudolf Steiner wegen seiner Merkur/Neptun Radix-Konjunktion in den Fischen, wie wir sie heuer auch kurz hintereinander zum 3. Mal haben:

Merkur Konjunktion Neptun22.03.2014 21:16 Nürnberg

„Im kosmischen Umkreis ist auch Astralität, aber wo soll man sie finden? Wo ist sie? Sie ist schon zu finden, nur muß man darauf kommen, was im Kosmos die Astralität verrät, was sie offenbart: irgendwo, muß man sagen, ist die Astralität. …

04.Juni.1924… Aber ist die Astralität im Kosmos ganz unsichtbar, ganz unwahrnehmbar, oder ist sie doch irgendwo wahrnehmbar? Natürlich, zunächst ist auch der Äther für physische Sinne ganz unwahrnehmbar. Wenn Sie, wenn ich mich so ausdrücken darf, ein kleines Stück Äther anschauen, so sehen sie mit den physischen Sinnen nichts. Sie sehen einfach durch; es ist der Äther wie nichts. Wenn sie aber den gesamten Umkreis des Äthers ins Auge fassen, so ist der Grund, warum sie den blauen Himmel sehen, der eigentlich auch nicht da ist, der, daß Sie da das Ende des Äthers wahrnehmen. Sie nehmen also den Äther wahr als Blau des Himmels. Die Wahrnehmung der Bläue des Himmels ist die Wahrnehmung des Äthers. So, daß wir schon sagen können, in dem wir die Bläue des Himmels wahrnehmen können, nehmen wir den Äther um uns herum wahr.“ GA236.pdf

Steiner Vortrag Juni 1924

Gewiss auch als Kommentar zu lesen einer Naturwissenschaft, die sich mit ihren Phantasmen, die allesamt aus der Ontologisierung der Zahl resultieren (aus Mathematik wird Physik) in ihrer irrationalen Creatio Ex Nihilo ignorant stellt (einer Singularität, wie sie ihren Gott nennen … , oder, alternativ und chic und die lateinische Wurzel (singular.: um/ plural: i) – verballhornend: „Multiversen“), es lohnt nicht, im Einzelnen die Absurdität aufzuzeigen, denn schon wird man verstrickt in Vorstellungen, die allesamt im Raum ablaufen, während sie diesen erst zu bilden vorgeben:

Einsteins Gravitationswellen bestätigen inflationären Kosmos: Das Beben des Urknalls

Nichts bestätigt hier irgendetwas – alle Vorgaben sind Hypothesen. Das Modell hat einen Fehler von 95% … der „Dunkle Materie“ genannt wird, wie im Märchen: und trotzdem pullern den astronomischen Priestern ständig Nobelpreise aus dem Ärmel.

Psychopathologisch passt aber Uranus/Pluto Quadrat laufend aktueller werdend zum großen Urknall-Beben … – und sollte in seiner Einfalt uns ebenso bedenklich stimmen, wie die munter drauf los mit Sanktionen drohenden „Historiker“ in Brüssel.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Sonne in Widder: astrologischer Monat

Monatsvorschau Sonne in  Widder20.03.2014 17:57

Liebe Leserinnen und Leser,

und tatsächlich: neues geht von Waage aus (Putin ist Sonne-Waage) – und nimmt dabei den Mars mit, der rückläufig sich wiederholt – was aber wird sich ereignen, wenn Mars wieder direkt geht? Das ist am 20. Mai – nach ein zwei Tagen Stillstand, wie bekannt … angemessen wäre ein Meisterwerk der Diplomatie.

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… Für unsere Breitengrade ist Jungfrau-Aszendent bindend, daher Merkur Herr, der in den Fischen steht, aber im Jungfrau-Haus, dem 6. – So trägt also dieser Sonnen-Ingres – den man als Jahresbeginn feiern kann – manche nehmen aber auch den Sonnen-Steinbock-Ingres – astrologisch hat´s was für sich – eine sehr praktische Betonung: aus den Fischen wird Wirklichkeits-kompatible Arbeit. Zu Deutsch: die Fische haben reichlich zu tun. Ihre Phantasie (Unmögliches zu denken) ist jetzt gefragt!

Merkur ist den Fischen immer willkommen – er steht günstig zum Skarabäus-Zeichen Krebs – das endlich aufatmen kann, die Sonne-rollend: Lilith ist weitergewandert in den Löwen – und nun kommt Lilith auch aus dem Löwen – nicht mehr aus dem Krebs, dem Skarabäus-Zeichen. Ein Zeitfenster freier Entfaltung jetzt endlich für die Krebse!

Löwen sind Raubtiere, Lilith ist ihnen im Grunde fremd. Und auch wieder nicht, wenn man die Krallen als gemeinsames Element bedenkt. Aber sie müssen noch warten, bis Jupiter alles groß macht in ihrem Zeichen – eben auch Lilith.

Jungfrauen und Zwillinge werden durch Merkur aus den Fischen gesteuert. Neptun ist gleich daneben – das ist wie eine Antenne zum Kosmos. Mein Tip deshalb an Jungfrauen und Zwillinge während der Widder-Sonnen Zeit: Vivaldi hören, der im Zeichen Fische geboren war.

Jupiter im Krebs gibt den Krebsen nun wahre Entfaltung. Und mundan entspricht das – für unsere Breitengrade – dem 10. Haus; Familie, Heimat definieren … Nation? – die Weltlage fordert es heraus.

Widder, geboren vom 31. März bis zum dritten, vierten April sollten sich entspannen. Uranus über der Sonne sorgt ohnehin für Impulse. Mögen sie in die richtige Richtung gehen = befreiend sein!

Stiere können sich – obwohl Saturn noch (und dazu rückläufig) in Opposition steht – erstmal glücklich schätzen – der Südknoten, Drachenschwanz hat ihr Zeichen verlassen – die schmutzige Wäsche gewaschen – schwer hatten sie daran zu tragen – Lilith kam als Lustmörderin, das sehr starke gebunden sein der Stiere ans rein Sinnliche muss ihnen ja immer zu Verhängnis werden … Ex-Präsident Ukraine, etc …

Saturn im Skorpion differenziert zur Zeit nicht groß in Dekaden – alle Skorpione bekommen ihn rückläufig zu spüren und setzen ihn auch gleich tapfer um.

Aufbruch ist angesagt für die Wassermänner nicht nur wegen Uranus im Widder sowieso, sondern auch wegen Venus, die Wassermann während der Widder-Sonnen Zeit freundlich beschenkt.

Schützen sind mit Jupiter, ihrem Regenten im Krebs, der dort sehr stark steht, nun in der Lage, die Anstrengungen der letzten Monate zu Ergebnissen umzusetzen, die sich wahrhaftig sehen lassen kömnen – und Steinböcke – überhaupt und besonders mittlere Dekade (Anfang Januar geboren) verwandeln sich und ihre Umgebung plutonisch: das muß nicht immer so brutal sein, wie bei Hoeneß oder Schuhmacher – es gibt kreativere Steinböcke, die ganz andere plutonische Ideen haben: drumrum kommen sie allerdings nicht …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus