Schlagwort: Astrologie
Venus Opposition Mars und …
Liebe Leserinnen und Leser,
in Rezeption – eine/r im Zeichen der oder des anderen. Venus war schon sehr stark in den Fischen, aber sie geht – eben durch die Ansicht – nunmehr nicht in einer schwächeren, nur anderen Phase. Schon am 10. Mai ist die Venus/Mars rückläufig Opposition. Aber eben nicht nur das: sie sind auch leidenschaftlich durchdrungen. Beide nicht an ihrem Ort – und – da gegenseitig angezogen – praktisch an keinem besser möglichen Ort – außer den Fischen – die im Vergleich zu dieser Zeit ja recht freundlich waren. Wird die Diplomatie erst dann eine Chance bekommen, wenn Mars in der Waage direkt geht?! (einige Tage nach dem 2o. Mai … ). Venus und Mars sind jedenfalls in der Opposition im Streit, der um so heftiger ausfällt, je mehr sie – wie hier – von einander abhängig sind – was die Rezeption anzeigt.
Von Steinmeiers Gesülze – weil er sich mit den „westlichen“ Soldaten, wie es scheint, im Aufwind sieht – ist nichts zu erhoffen, I´m afraid. Nachdem Putin so freundlich war, einen Gesandten zu schicken, um die Geiseln zu befreien, hat man seine Machtlosigkeit erkannt und sofort ausgenutzt, um dort Panzer rollen zu lassen. Putins Schuld und Fehler war der Aufmarsch an der ukrainischen Grenze, der aber im Grunde nach dem Maidan-Putsch unvermeidlich war – wie auch die Sicherung von Krim und Flotte.
Wer direkt die „Seperatisten“ bezahlt, ist egal – vielleicht Janukowitsch?
Putin ist der Einzige, der sich in diesem „Konflikt“ rational verhält. Schon allein gemäß seiner eigenen Sicherheit. Aber er hat das Ende von Gaddafi mitbekommen – `im wasn´t amused. Und die USA sind very pissed wegen Snowden. Man könnte ihn eleminieren – vielleicht mit einer Drohne? – aber es wäre schlecht für die PR – des Präsidenten …
Auf diesem „fuck the EU“-Niveau spielt sich der „Konflikt“ ab.
Im Augenblick sieht es nicht danach aus, als hätte Europa auch nur den geringsten Einfluss. Im Hintergrund laufen Verhandlungen über Gas. Es ist klar: wenn es die Ukraine nicht mehr gibt, gibt´s auch für Russland kein Geld mehr für Gas – dessen Zahlung der IWF ja vor der Invasion der ukrainischen, jedoch CIA-beratenen Truppen ja zugesichert hat.
Lawrow fordert direkte Gespräche zwischen Kiew und dem Osten, kaum, daß man ihn hört: aber dies wäre das Einzig Richtige.
Merkel wird über Gas-Rechnungen verhandeln, vielleicht fasst sie sich ein Herz, obwohl Steinmeiers Geplapper nicht danach aussieht, als hätte sie allzusehr Einfluss – außer auf Schröder in so einer Art Geheimdiplomatie. Steinbock Steinmeier und Krebs Merkel – bestenfalls spielen sie guter Bulle (Merkel, hinter den Kulissen) /böser Bulle (Steinmeier, als offizieller Stimmführer) – aber es scheint eigentlich, als hätte keiner den Überblick und beide machen, was sie wollen.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
So geht der CIA vor
Liebe Leserinnen und Leser,
das Video halte ich für authentisch, zumal der Panzer den Baum rammt. Der FAZ Artikel …
Konflikt in der Ukraine: Kiew meldet neue Gefechte mit Separatisten – Ausland – FAZ
… ist so unverhohlen beschönigend und militaristisch, daß die erstmals offen zugestandene CIA-Mitarbeit gar nicht in die Überschrift kommt, wo fein von „Konflikt“ gesprochen wird. Es gibt „Gefechte“ mit „Seperatisten“ – ein „Gefecht“ hat ja immer was Edles. Uns holt der Schatten des 2. Irak-Krieges ein: die Ukraine gehörte zur „Koalition der Willigen“, die die Uno ersetzen wollten und jedes internationale Recht. Und die kann man – egal ob Obama oder Bush – nicht fallen lassen. Doch die Amerikaner sind weit weg, machen sich lustig (Biden bieten 50 Millionen … ) und können von einem geschwächten Europa/Russland nur profitieren. Ihre Gasindustrie durch fracking war nämlich ein Reinfall, die Preise sind am Boden, weil zuviel Angebot da ist, da käme Europa und ein in diesem Sinn gesteuerter Konflikt gerade recht.
Wie die Leute das mit den Soldaten finden, kann man oben sehen. Ihr Anwurf an die Panzer-Maschinen-Menschen ist offen. Man hat gewartet, bis der Markt Russland bestraft mit Kapitalflucht (und Venus in die Mars-Rezeption geht im Zeichen Widder) – hofft nun auf Einsicht durch die russischen Verantwortlichen, wenn man auf deren Agenten mit Agenten antwortet (doch waren die ja auf dem Maidan auch schon … ), die es jetzt offenbar geschafft haben, eine Truppe zu rekrutieren, die nicht desertiert.
Damit steuert man bewußt auf einen Krieg zu, während man das Gegenteil behauptet, und rührt nebenbei praktischwerweise und skrupellos die Werbetrommel für den Millitär-Etat:
Nato-Generalsekretär Rasmussen : „Es geht um mehr als die Ukraine“ – Politik – FAZ
… denn die Verantwortlichen in Russland sind ja im Wort. Putins und Schröders Engagement für die Geisel-Befreiung wird ignoriert.
Als hätten alle Presseleute nur darauf gewartet, daß Kiew endlich loslegen würde. Sofort ist man bereit, sich auf die Lesart einzustellen, hier stelle ein legitimer Staat die Ordnung wieder her. Dem ungewählten Präsidenten wird die Autorität zugebilligt, Staatstrauer anzuordnen. Alles nur in der Perspektive von Gewalt und Gegengewalt.
Richtig wäre: den Leuten rasch eine Wahl anbieten, international überwacht, mit allen Optionen. Aber man kann das nicht, weil Inner-Europa selbst um seine Integrität bangt: durchs Baskenland, Katalonien, Schottland, Korsika, etc. und durch die europäische Union sowieso.
Wäre es zynisch, zu sagen, es handelte sich um eine Krise der Liberalität? Ist das ein Schlag-Wort zuviel?
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Nachrichten aus der Praxis: Liebe unter Mond/Sonne
Liebe Leserinnen und Leser,
stellen wir uns vor, sie hat dort den Mond, wo er die Sonne hat. Er ist aber neun Jahre jünger. Nun wird er in ihr die Mutter sehen: klar, nicht seine echte Mutter, aber – ambiguid, also doppelgültig (im Gegensatz zu ambivalent) – seine wahre Mutter, dem archetypischen Mutterbild (das gar nicht individuell ist) zugeordnet. Weil er aber ein Widder ist und daher in ihr Partnerhaus passt, wird sie das gern akzeptieren. Und es wird höchstwahrscheinlich „funktionieren“ – weil die astrologische Hierarchie den Altersunterschied konterkariert und ausgleicht. Doch wenn sie sich fragt: liebt er mich auch?; – gewiss, das tut er. Und doch – ihr bleibt ja nichts anderes, als die Rolle der „Überschauenden“ zu nehmen, die Jüngere von Älteren – sorglos, wie sie sind – unbeschwert verlangen. Und das nagt eben doch – ob der sorglosen Verspieltheit der Jüngeren – am Selbstbewusstsein der Älteren.
Szenenwechsel: nun hat er den Mond dort, wo sie die Sonne hat. Was nun? Solche Beziehungen sind recht häufig: er kann sich öffnen – seine „Anima“ entdecken, sie wird ihm ihre Sonnen-Kraft geben, deswegen findet ja gerade die Begegnung statt. Auch jetzt ist er ein gutes Stück jünger.
Leichter gesagt, als gelebt.
Denn ihre Sonnen-Kraft ist Animus: klarer zu lieben, um glücklich zu sein, lautet ihr Begegnungs-„Auftrag“. Solche karmischen Rollenwechsel sind in der Gegenwart häufig und oft fruchtbar. Haben aber eben auch jene Grenzen zu überwinden, die Rollen, Vorurteile, Zuordnungen gerade in der sogenannten „Mitte“ der Gesellschaft betreffen, wo das Beziehungskarussell leicht alles durcheinander wirbelt.
Mit Astrologie sieht frau/man überhaupt erst, wie genau die Verbindungen und Zusammenhänge sich als Muster zeigen, weshalb Astrologie die eigentliche psychologische Grundlehre ist, wie Stephen Arroyo (Waage & Neptun bei der Sonne mit Widder-AC und Mond im Wassermann) in seinem Seminar „Über den Stand der heutigen Astrologie“ (Das Buch zusammen mit Liz Greene) – wunderbar kenntnisreich und wahr definiert.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Fundstück auf der Praterstraße
Stier-Neumond
Liebe Leserinnen und Leser,
für mehr Luft, Feuer oder Wasser-orientierte Menschen ist Taurus schwer zu verstehen. Von Jungfrau und Steinbock aus betrachtet man/frau Taurus mit leichtem Neid oder leichter Herablassung, je nachdem. Doch Tierkreiszeichen sind – wie Stephen Arroyo wunderbar ausspricht – immer ein bischen mehr, als wir uns eigentlich denken. So auch Taurus. Vom Ausmaß und von der Kraft – und damit auch Berechtigung der Daseinsverwurzelung, die diesem Zeichen entspricht, ahnt man kaum den Umfang und die Tragkraft. Dafür – freilich – sind sie auch schwer zu ertragen mit ihren unverrückbaren Ansprüchen! Wäre nicht die Nacht-Venus ihre Schirmherrin, man/frau würde sich wohl ob der Zumutung abwenden. So aber – freilich – geht es nicht: Venus erzeugt Liebreiz und Lust: und gerade des Nachts …
Für diesen Neumond steht sie in den Fischen, von dort lenkt sie den Stier, stark ist sie und erhöht und eigentlich recht zuhause in den Fischen …
… in Wahrheit laut Tierkreis von Dendara. Und: Venus in den Fischen entscheidet heuer ganz allein – frei von Aspekten überhaupt.
Mars rückläufig, der ausgebremste Krieger, hat auch keine Aspekte mehr zu niemand. Und das ist die gute Nachricht.
Gut ist natürlich gleichfalls dieser Neumond für jede Art von Gründung – die mit Widerständen umgehen kann, weil ja Mond baldigst in die Opposition zu Saturn sich finden wird.
Und Lilith im Löwen – wollen wir die garnicht sehen? Was bedeutet die?! Daß eben die große Katze antritt im dunkeln Dschungel.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Konjunktion Mond/Venus in Fische
Resonanz Presse – Zeitgeschehen
Liebe Leserinnen und Leser,
wenn die Presse (Merkur Konjunktion Südknoten im tropischen Widder zum Zeitpunkt der Aufnahme, jetzt, 24. April, freilich schon im Stier!) begreifen würde, daß sie die Ereignisse, von denen sie meint, neutral zu berichten, selbst erzeugt – weil doch die Nachrichten-Produzenten in der Ukraine über Bande spielen – wäre etwas gewonnen. Denn die Bande – der Rand des Billardtisches, ist gerade die Presse mit ihrer Resonanzverpflichtung. Vielleicht ist dieser Tage eine solche Weisheit kein Beiwerk mehr, sondern notwendiger Entwicklungsschritt: Einspruch gegen die schicksalhafte Zwangsläufigkeit im Götterkrieg.
Dazu könnte auch beitragen, die Neutralität der Presse-Agenturen zu hinterfragen …
Als Snowden Putin die Frage im TV stellte, ob Russland auch ein Überwachungsprogramm hätte – mit einer Anspielung auf die Geheimdienstvergangenheit beider (für die 12-jährigen Putin-Bewunderer), da hatte sich der Geheimdienst wenig Mühe gemacht, den unrasierten und übernächtigten Nerd Snowden für die Öffentlichkeit herzurichten: so professionell sind diese Profis doch nicht. Snowden ist also vom Regen in die Traufe, armer Held – und die Herausforderung der US-Souveränität: offensichtlich. Was Snowden nicht weiß: daß es ein paar alte Herren in Villen an der Ostküste gibt, die auf sein Erscheinen früher oder später gewettet haben, und die es jetzt ganz toll finden, daß er den Hollywood-Style bestätigt.
Als besondere Pointe erwähnte Putin, Russland könne sich so eine gewaltige Überwachung auch finanziell nicht leisten. Der Zyniker kann es sich leisten, ehrlich zu sein. Obama macht den Gringo, der den Jankee-Lächler Biden schickt. „Eine Regionalmacht“ sei Russland – klar doch.
Russland kann seit gestern keine Staatsanleihen mehr verkaufen. Gott gebe Weisheit: an die Presseagenturen und Außenminister.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Wolken-Wesen (und Mond) in Californien
Luftwesenheit
Liebe leserinnen und Leser,
anders, als der spottende Ἀριστοφάνης glaubte, können Wolken wahrhaftig – wie himmlischer Chor – weihen. Achten wir dabei besonders auf solche Wolken, die physiognomisch die Gestalt des Menschen nachahmen, bzw. diesem entsprechen. An seltenen Tagen zeigen sich – meist über 1 bis 2 Stunden – Wolken-Wesen, die aus der Kraft der umliegenden Windströme geformt werden – oft zu groß für einen Bildausschnitt:
Mit freundlichen Grüßen,
Markus















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