Liebe Leserinnen und Leser,
… Neues ins Zeichen Waage, den Ausgleich!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Astrologie in der Nachfolge der heiligen drei Könige
Liebe Leserinnen und Leser,
Schon wieder wird Anspruch auf ein zusammengesetztes Substantiv erhoben:
was man in Berlin-Mitte zu Recht verbietet, begrüßt man leichtsinnig in Nürnberg: Abgründe tun sich auf. Passend zu Halloween. In Berlin wird Pietät ganz selbstverständlich artikuliert, in Nürnberg ganz selbstverständlich verhöhnt – das örtliche Käsblatt veranstaltet vorzeitig posthum geltende Plastinationsgelübde junger, berufstätiger Frauen, um der Stadt und den heimlich herrschenden Scientisten im Namen der Wissenschaft den Rücken zu stärken. Wer die Totenruhe gestört sieht, gilt als gestrig und verklemmt.
„Den Teufel spürt das Völkchen nie,
Und wenn er sie beim Kragen hätte.“*
Alles natürlich auch Saturn & Skorpion … das für mich Unheimlichste jedoch wird kaum bemerkt: daß Gunther von Hagens (Steinbock-Sonne mit Schütze-Mond und Neptun/Chiron/Lilith Waage mit Jungfrau Jupiter!) den Joseph Beuys (Stier-Sonne mit Krebs-Mond und Jupiter-Saturn Konjunktion in Jungfrau!) Wiedergänger zu spielen scheint … und damit dessen geheimnisvolle Botschaft mit einem materialistischen Gegenstück konterkariert.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
* Aus Faust, Goethe
Liebe Leserinnen und Leser,
bitte oben mal draufklicken – Stéphane Rousson – das passt zum kommenden Trigon der Skorpion Planeten – Venus, Sonne, Mond, Saturn – mit Neptun (und Chiron … ) im Zeichen Fische … Also: Utopie.
https://www.youtube.com/watch?v=CNr36yBQmec
Wir hatten mal – in den 70ger Jahren des letzten Jahrhunderts – eine Zeit, da es kollektiv klar war: „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“ (Hermann Hesse)
https://www.youtube.com/watch?v=vzjV-fiDGM0#t=264
Vielleicht war das ja auch die Wirkung des großen Hesse, der zuvor in Millionenauflagen Hippies inspirierte.
Hermann Hesse Superstar | Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Dürer natürlich: man/frau beachte den Papagei am Kopf …
Liebe Leserinnen und Leser,
natürlich könnte man schlicht sagen, die sollten sich da einfach raus halten. Ausgerechnet der große Verein der fehlbaren Priester will nun sein Verhältnis zu Dingen bekanntgeben, bei denen mitzuwirken ihm aus Scham und Anstand versagt bleiben sollte.
Unumwunden zeigt die Weltpresse aber mit dem neuen Papst ihre Freude an der Läuterung der gewaltigen Institution, weil man es allein schon als Erfolg betrachtet, zu diesem – zaghaft beginnenden – Läuterungsprozess mit seiner kritischen Berichterstattung beigetragen zu haben. Alle lieben Franziskus.
Das ganze Geschehen ist starker Ausdruck von Saturn im Skorpion-Zeichen in Rezeption zu Pluto im Steinbock-Zeichen: aktuell gegeben. Skorpion vertritt dabei das Zeichen der Sexualität, Saturn stellt Regeln auf, will richten über die Sexualität des Skorpions …
Und tatsächlich, weil aus wahr falsch wird mit der Zeit, können wir heute trotz aller Kampagnen nicht vorbehaltslos auf der Seite der Empfängnisverhütung stehen, die einst Freiheit war, und sogleich, den Einbruch der Syphilis in Europa spiegelnd, mit Aids beantwortet wurde – insbesondere, wenn sie auf hormoneller Grundlage basiert*,
Eine hormonelle Gleichschaltung, die – weitgehend unbemerkt von der hypnotisierten Öffentlichkeit – : aber aufmerksam registriert von der Kirche in den 60ger Jahren des letzten Jahrhunderts, auch den Willen, die Persönlichkeit und damit die Freiheit der Frauen (indirekt der Männer mit, klar … ) lenkt nach Maßgabe technischer Verfügbarkeit – denn auch Pharmazie ist Anthropo-Technik – vielleicht hat sich die Kirche damals nur ereifert – wie ihr vorgeworfen wurde, von sogenannten „linken“ Kreisen – weil ihre eigene Autoritätshoheit über die Sexualität eben durch die Technik in Frage gestellt wurde.
Nun scheint man – durch innere Fehlbarkeit zur Umkehr gezwungen – die Türen öffnen zu wollen für das, was das Volk will: vor allem Scheidung ohne Verdammung.
Sei´s drum, das kann man dem Volk doch gewähren?
Weil es tatsächlich immer noch die Option gibt, daß Mann und Frau sich in jedem Alter treffen und glücklich zusammenbleiben.
Diese Option wird zwar der behaupteten Vielfalt und der allgemeinen Untreue nicht gerecht (verlangt wird Anpassung an der Zeitgeist), schützt aber den heute in vielen Bereichen der Liebe – bis hin zur Geburt – kaum mehr erkannten natürlichen Standpunkt – möge auch drumherum der Taifun der Leidenschaften (von denen der Autoerotismus der gesellschaftlich vorherscherrschende ist, gegenwärtig) – wüten.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
* … die ja die Ansteckung nicht verhindert, wie etwa Präservative meist, doch auch nicht frei von Nachteilen – das Empfängnisglück ist bestimmt zu erreichen – oder zu vermeiden: – durch Treue und den gemeinsamen Willen des Paares – die fruchtbaren Tage zu kennen … und eventuell doch mal zu vergessen, auch …
Liebe Lesrinnen und Leser,
jetzt stürmt und gewittert es. Aber heut Nachmittag: ich sitz im Zug. Ein Freund ruft an, hatte vor 2 Jahren seine Bibliothek auf einer Palette bei mir im Keller untergestellt, er sei nun – nach 2 Jahren – in ca. einer Stunde bereit, sie abzuholen. Kann nicht selbst hin (300 km entfernt), aber ein starker Nachbar – auch ein Freund – Venus in der Waage, hilft mir.
All das hat im weitesten Sinn mit Musik zu tun: mein Freund ist Musiker & Philosoph …
Merkur – wie wir im Bild sehen – steht mit dem Mondknoten genau zusammen – hier an der Spitze zum 8. Haus – dem Haus der Wandlung & Magie. Leiten tut aber Haus 10 im Zeichen Schütze, und es kommt eine starke Lösung mit Jupiter (und Lilith) am DC zustande – – ; – : das passt auch, denn Jupiter ist praktisch, Haus 6.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
im Hintergrund ist schon Austria, das Augustinerstift (Homepage Stift Reichersberg), und des Landes Pontos – Πόντος – darüber die Brücke, da führt die A 3 entlang, eine „Verkehrsader“ – doch dazwischen thront, trotz Kanalisierung – der Inn – ein männlicher Fluss – was selten erscheint, sonst sind Flüsse eher weiblich. Und noch dazu „Inn“ – innendrinn …
Das Bild beweist ja, wie diese Gegend – heute war ich da wandern – einen ästhetischen Ausgleich geradezu erzwingt, denn mein Zutun bei dem Foto war nur die Auswahl des Bildes.
Trotzdem wird ein paar Schritte weiter fast ausschließlich industrielle Landwirtschaft betrieben (die Ausnahme ist das kleine nette Gewächshaus an der Wand):
Ein industrieller, ordentlich geführter Schweinemastbetrieb. Dazwischen gibt Blick Zauberhaftes frei:
Und dennoch, die armen Schweine sind nie unter offenem Himmel. Die große Silage (mittleres Bild) ist für den Mastfütterungsbetrieb der Maisspeicher – links die Schatten auf dem mittleren Bild sind vom Mais, der dort noch steht. Mais wird also industriell in Fleisch verwandelt …
Im Neuen Testament sind, wenn ich richtig erinnere – nur drei „Lebensmittel“ erwähnt – Wein, Brot, Fisch (und, vielleicht – indirekt: Feigen) – ich überlege allerdings, meine Diät dem anzupassen …
Mond/Pluto Trigon zwischen Jungfrau und Steinbock, Sonne im letzten Dekanat Waage – und weitere Kräfte dazu … da kann sich auch mal was entspannen …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
ist euch wohl aufgefallen, daß das Thema „Sterbehilfe“, etc. on the air and everywhere ist?! Natürlich jetzt – durchgoren – Saturn 22:16 im Skorpion-Zeichen, direktlaufend …
New York: Besuch im Jenseits | ZEIT ONLINE
BGH-Beschluss zur Sterbehilfe: Der Wille des Patienten hat Gewicht | tagesschau.de
Und klar ist´s dieses: – „Seht her!; – wir haben es in der Zeit, es ist astrologisch bestimmbar … “ …
Und ist es eben auch … * Und nun? Warum folgt die Einflussnahme der Planetenspähren einem geometrischen Muster?! – mehr noch – warum ist sie, als geometrische Figur, Urbild der Zahlenbildung selbst, der Geometrisierung des Ganzen?! Weil diese Figuren Ausdruck lebendiger Erfahrung wurden – ein enormes, am Himmel gewonnenes Gedächtsnistraining …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
* eigentlich auch keine schlechte Idee, die Dinge dann zu diskutieren, wenn Saturns Zeichenstellung Lösungen anbietet …
Liebe Leserinnen und Leser,
merkwürdige Atmosphäre hat diese Stadt – in der Mode ist alles im Klischee festgefahren – immer noch laufen ganz in schwarz gekleidete einsame Wölfe mit Hornbrille herum, Punks oder Pseudo-Punks mit neonfarbigen kleinen Irokesen, schwule Pärchen, die genauso gekleidet sind, wie Paul Gaultier es will – ein jeder nimmt brav Platz in der jeweiligen Nische seines Ego-Spiegels. Eine Generation hiergebliebener Ergrauter erträgt es stoisch, daß immer wieder junge Menschen von der Stadt angezogen werden, die – on and on – denselben Blödsinn treiben, wie sie selbst vor langer Zeit. Und wer Glück und Geld hat, macht sich langsam für seine/ihre Abreise nach Griechenland über´n Winter bereit – denn alle wissen, daß Berlin im Winter ziemlich fies sein kann.
Außerdem liegt eine psychedelische Verhaltenheit in der Luft, ein Lauern fast – zwischen US-Touristen, denen das hier in der Tat vorkommen muss, wie ein pittoresker Wunderzirkus – lauter Autisten mit ihrem jeweiligen MP3-Programm im Knopfohr …
Weltstadt – angesagte Stadt?! Hm … Warum dann diese Stimmung?! Völlig im Kontrast zu den unglaublich schönen Höfen, die es in der ganzen Stadt gibt, die ein Wohnen möglich machen, in dem sich rasch vollkommene Privatheit mit absoluter Öffentlichkeit tauschen läßt …
Und doch fragt man sich: was ist hier los? Was ist mit den Leuten los? Wer hat sie alle verzaubert?
Das kommende Mars/Jupiter Trigon legt nahe, die Kraft weise zu gebrauchen, anstatt sie in Agression fehlzuleiten: „Use the force, Luke!“
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
gerade in Berlin – seit ca. 1989 zum erstenmal – oben im Bild das Café Hardenberg: Stunden um Stunden dort gesessen zwischen 86´ und 89´ mit anderen wahnsinnigen Bohemians …
… um über den Wandel unserer kreuzblöden Betonkultur zu diskutieren: wir waren ja – jede/r für sich – ganz sicher die Auserwählten, eben solches zustande zu bringen … ; passend zu Mond/Neptun ist durchaus auch dieses Sehnsuchtsbild:
Mit Mond/Neptun wissen wir eigentlich gar nichts: außer jener unbestimmten Sehnsucht, daß wir nicht dort bleiben können, wo wir sind, und daher endlich – der Herbst ist angebrochen – jener Abflug in die Auen ansteht, die uns – da sind sich eigentlich alle sicher – schon immer versprochen waren. Stattdessen aber nimmt unbarmherzig das Licht ab, und obwohl wir schön sind, wie die Lilien auf dem Felde …
… werden wir bald frieren – und das wird die Melancholie vertreiben, und eventuell auch diesen jungen Mann dazu bringen, sich was zum Anziehen zu besorgen …
… zumindest, wenn man es nicht mehr so kuschelig hat in Mutters warmen Bett …
Und Merkur rückläufig im Skorpion: – ich konnte die letzten Tage nicht ins Netz; und die Sache mit der Wunde, die Skorpion sticht (Sex) – mit rückläufigem Vergangenheitsbezug … oh boy … ist für die Seele keine ungefährliche Sache … daß ihr das Lachen fröhlich bleibt!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
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