Mundan, Poetry

Mars/Neptun Quadrat mit Jungfrau-Mond Opposition

Neptun Quadrat Mars22.09.2014 05:39 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Mars/Neptun schließt auch das Utopische mit ein – praktische Durchsetzung mit Jungfrau-Mond. Nicht vergessen, daß solche Quadrate auch Umsetzungskraft haben, wenn wir die Welle reiten! Daß man in Russland für den Frieden demonstriert, soll zur Kenntnis genommen werden:

Konflikt in der Ostukraine: Tausende demonstrieren in Moskau für Frieden – Ausland – FAZ

Oder sind auch diese Demonstranten KGB-gesteuert?! Sie nehmen jedenfalls auf, was früher aus dem Westen kam. In gewissem Sinn ist eben auch der Osten der neue Westen.

Das Bemerkenswerte ist die Gleichzeitigkeit des Neptun/Mars-Quadrats zur Mond/Neptun Opposition, denn wenn es so genau ist, dann spielt auch die Konjunktion des Glückspunkts mit Lilith im Löwen im 12. Haus eine Rolle …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fragen, Geschichte, Mond, Mundan

Mond im Zeichen Krebs (bei Sirius) …

 20140824_185547Foto E. Termin ©

StundenbildLiebe Leserinnen und Leser,

natürlich können wir uns – wenn einmal das – besonders unter Antroposophen hartnäckig sich haltende Missverständnis des siderischen Tierkreises – überwunden wäre – wieder endlich dem heimatlichen Fixsternhimmel zuwenden, von dem, wie durch Verabredung, sich die Astrologie seit ihrer Wiedergeburt durch die neuen Planeten Uranus, Neptun, Pluto & Chiron zu Recht ein wenig abgewandt hat, weil das Individuum mit dem vorhandenen Werkzeug irritationsfrei beschrieben werden kann.

Zuwenden heißt aber zunächst auch: abwenden, begreifen, daß Regulus, der königliche, nicht mehr im Löwen läuft, sondern in der Jungfrau. Wenn frau/man das verstanden hat, löst sich das Mysterium der Tierkreisunsicherheit recht schnell.

Zuwenden bedeutet auch – und das ist wahrlich der härtere Brocken – daß die Wiedervereinigung von Astrologie und Astronomie – obwohl das zur Zeit aufgrund der Feindschaft, wenn nicht sogar des Hasses der scientistischen Fraktion der Realitätsverweigerer, kaum denkbar erscheint – dadurch kommen wird – daß beide einen Schritt zurücktreten, einen Irrtum erkennen, der für beide Disziplinen systemprägend ist in dem Sinne, daß entscheidende Faktoren des Lehrgebäudes von diesem Irrtum beeinflusst sind.

Hier würde es sich gut machen, wenn die Astrologie einen ersten Schritt machte: es geht um die sogenannte Präzession, das platonische Weltenjahr (ca 25800 Jahre) …

Die Versuchung, ein barockes Ordnungssystem in Perfektion zu entwerfen, nach dem einmal die Erde sich um sich selbst dreht – dann um die Sonne – und schließlich im Pendeln der Erdachse im Verhältnis zum gesamten All, ist aus dem Versuch entstanden, Sicherheit und Stabilität in unsere Existenz zu bringen – um so mehr, als daß sie ja durch Kopernikus und all den Folgeentwicklungen des technischen Auges ins All tief erschüttert wurde.

Dieses Ordnungssystem hat die Naturwissenschaft – damals noch im Gewandt des Astrologen/Astronomen Tycho Brahe – schlicht und ergreifend übernommen.

Doch es ist falsch. Für die Astrologie der Neuzeit ist das ein entscheidender Faktor. Man hatte schließlich schon die Atemzüge des Menschen ins Verhältnis zum Weltenjahr gesetzt. Für die Astronomie ist die Frage des Weltenjahrs nicht systementscheidend – ihr Waterloo wird die falsche Relativitätstheorie sein, von der sich – unbemerkt durch die Öffentlichkeit, führende Theoretiker der Physik gerade verabschieden:

Lee SmolinVor diesem Hintergrund wird es wieder richtig und logisch, warum die Astrologie sich ganz auf´s Individuum zurückgezogen hat, und die Fixsternspäre für ein paar Jahrhunderte vergessen hat: denn sich auf den Einzelnen, auf´s Individuum, auf den Menschen ganz zurückzuziehen, wie auch den Blick vom Himmel auf den Bildschirm zu richten, war weise, bevor der entscheidende Irrtum nicht erkannt war:

Daß eben die Präzession so nicht existiert.

Natürlich ist das auch für die Astronomie peinlich, aber nur insofern systemrelevant, als daß eine solche Peinlichkeit das ganze System einmal mehr fragwürdig macht.

Die größte Gefahr ist auch gar nicht dies, sondern eher die, daß wir in einer Zeit angelangt sein könnten, in der Wahrheitsfindung – verstreungsstarken Kräften geschuldet – grundsätzlich nicht mehr möglich ist: ein neuer Kopernikus könnte wohl kommen, aber er hätte keine Chance mehr, sich gegen die Science-Fiction Literatur von „Nature“ oder „Sience“ überhaupt Gehör zu verschaffen. Man könnte wohl die Wahrheit finden, sagen, aber sie hätte keinen Ort mehr, oder, wie Heidegger zu sagen fand: „Nur ein Gott kann uns noch retten“ – was im Sinn dasselbe ist (liebe Conny, Federhalter, Francis und Klaus …, und wer sonst noch sowas verstehen kann).

Es gibt natürlich diese Verschiebung des Frühlingspunktes, aber seine Ursache ist u. U. tatsächlich nicht die Präzession, sondern – und ich glaube, die Ägypter wußten das – eine andere Doppelstern-Drehung unserer Sonne um das Sirius-System. Und genau dort, kommen wir zum Punkt: steht der Mond zur Zeit, im Krebs, wo Sirius auch zu finden ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Mundan, Poetry

Mondquadrat

MondquadratLiebe Leserinnen und Leser,

Zwillinge steigt auf und wird seit alters her als Zeichen des Glücks betrachtet – ich habe hier zwei Zwillings-Mond Söhne – und nun, da der AC in Zwillinge aufsteigt, sind sie nicht mehr zu bremsen: plappern, wie ein Wasserfall … dabei wird aber die „Wahrheit des Seins“ auch ganz leicht über-plappert … mein dritter Sohn hat den AC im Zeichen Zwillinge, aber den Mond im Gegenzeichen Schütze – und folglich einen guten Ausgleich …

nudes-male-gr1986-HermesPraxiteles1896 – Neptun, Pluto in Zwillinge …

gewiss, seit heute ist auch Mars in Schütze, das ändert die Befindlichkeit; nährt Hoffnung, eröffnet Perspektiven …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Mundan, Poetry

Mercurius in Waage, Mond im Schützen

Liebe Leserinnen und Leser,

warum die Seele leidet, wenn sie anderen wehtut. In diesem 2500 Jahre alten Kerntext aller philosophischen Literatur von Platon erklärt Sokrates zum Erstaunen seiner zunächst vom Gegenteil überzeugten Mitredner, Kontrahenten und Hörer, die sich im Haus eines reichen Politikers versammelt hatten um einen teuren Weisheitslehrer oder Sophisten, Gorgias, dort beherbergt, nach dem Grund der Weisheit zu fragen. Dessen Argumentation läuft unumwunden auf das Recht des Stärkeren hinaus, außerdem ließe sich mit Worten alles erreichen, wenn sie nur professionell gesetzt sind.

Sokrates hält dagegen: warum die Seele unmöglich Schlechtes tun können wolle, und warum sie sich selbst am meisten schade, wenn sie – gleich ob in Worten oder Taten – etwas Schlechtes tut – und zwar weil – so das grundlegende Argument – sie damit eben nicht das tue, was sie wolle, weil ihr Bestreben es nun mal sei, gut, d.h. im Einklang mit sich selbst zu sein. Davon wird sie aber abgelenkt durch schlechte Taten und auch Gedanken!: sie begibt sich aus ihrer Mitte.

Dabei geht es nich nur um den Inhalt, sondern gerade die Umstände der Rede, die Zynismen, Gefolgschaften und Höflichkeiten machen sie zu einem aufführen Theaterstück, das unseren Theatern etwas Leben einhauchen könnte …

Platon, Gorgias – Zeno.org

Das Einzige, was den vermeintlich aufgeklärten modernen Menschen daran hindert, diesen Text zu lesen und wieder zu lesen, ist ein Mangel des Glaubens an die Götter.

Irgendwann hat sich die Anschauung durchgesetzt, die „Götter“ seien eine Idee der Menschen, ein Konstrukt ihrer Phantasie, die Schrecken der Natur zu verstehen. Diesen natürlichen Kräften hätte man göttliche Motive unterstellt, von denen man erst erlöst wurde, als die moderne Naturwissenschaft aufzeigen konnte, wie alles nach gewissen Gesetzen vor sich ging, die ihre erstaunliche Berechnungsfähigkeit durch technische Umsetzung in die wirkliche Realität unter Beweis stellten: da ist das Smartphone – es „funktioniert“ nach technischen Konstruktionsprinzipien, die gewonnen sind aus dem Gleichnis zwischen Kraft, Gegenkraft und Verwandlung, dem uralten alchemistischen Prinzip, das aller Naturwissenschaft zugrunde liegt.

Gleichzeitig füllen sich die Kinoleinwände mit Mythologien und Geschichten über die Götter, deren Glaubhaftigkeit durch die psychologische und optische Perfektion ihrer Darstellung  zwar vordergründig betont erscheint, deren Simulationscharakter aber gerade durch die Nähe zu seinem „Subjekt“ götterverhüllend ist – und daher nahelegt, wie nah der Götter Erscheinung in Wirklichkeit immer noch ist, denn sonst wäre kein solcher Bannzauber vonnöten – also vor allem durch jene Hollywood-Filme, die sich sehr erfolgreich des Themas „Gott“ als mythologischen Superhero-Transfer angenommen haben die sind Bann-Zauber. Das gilt dann auch für Harry-Potter und so: ganze Generationen wurde damit zur Entrückung aus der Wirklichkeit gebracht: die Simulation des Zaubers hat sie begeistert, sein Wirken im wahren Leben wollen sie nicht wissen.

Sokrates lehnt auch schon die Götter-Mythologeme seiner eigenen Zeit ab: Götter können nur gut sein; alles andere – Geschichten über Götter-Intrigen z.B. – sei – meint Sokrates jedenfalls –  Frevel und dummes Zeug. Hier ist ein Wegbereiter des Weltlogos, des Christus Jesus, eine Art „Johannes der Täufer“ aus Hellas unterwegs.

Dieser Schütze-Mond mit dem Merkur frisch in der Waage: Merkur sucht den Ausgleich, Mond will es erhaben!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Poetry

Mond/Saturn Konjunktion (im Skorpion-Zeichen)

Liebe Leserinnen und Leser,

in unserem Land haben sich seit der „Wiedervereinigung“ zwei wahre Reformen getan: die Abschaffung des Wehrdienstes und Ausstieg aus der Atomkraft. Das eine ist eine soziale Errungenschaft, wie in den USA schon lange praktiziert, das andere ein Sieg der Vernunft über Wissenschaftshörigkeit – und originär mit Japan/Deutschland/Italien & Österreich verbunden – ein echter und vielleicht einziger Staatsakt unserer Krebs-geborenen Kanzlerin – und so hätte sich: gegen die Kernspaltung prinzipiell – Gewissen gegen Wissenschaft durchgesetzt – gleichzeitig steigt die kalte Fusion als andere Wissenschaft der Energiegewinnung unaufhörlich am Horizont der verdrängten Möglichkeiten aus der Geschichte auf …

Noch nötiger wäre eine Reform der Arbeitswelt. Und zwar nach dem Gesichtspunkt der Brüderlichkeit: von Frankreich wahrhaft lernen, wie es dort zwar gefordert, aber auch mit 35 Stunden-Woche nicht realisiert ist … aber dann: das geniale Elektro-Mobil von Renault, das nicht nur mit Atomstrom läuft … Die entscheidende Frage ist hier vielmehr: warum ist Elektro nicht frei von Komplikationen? Vielleicht ist Wasserstoff doch die bessere (Zwischen-)Lösung? Wir müssen uns darauf vorbereiten, daß viele Menschen, die jetzt Flüchtlinge sind, bei uns arbeiten wollen. Und wir brauchen davor keine Angst zu haben, sondern sollten es ihnen – in unserem eigenen Interesse – so leicht, wie möglich machen. Das Stichwort lautet: Brüderlichkeit.

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit: Freiheit in der Kunst, Gleichheit vor dem Gesetz, Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben

Das ist auch das Angebot, das wir Russland machen sollten: sofortige Aufhebung aller schwachsinnigen Sanktionen. Verhandlungen und Waffenstillstand jetzt. Unsere Seite muss auf unsere Leute einwirken, statt immer dasselbe von Putins Herzensmännern, die ganz ohne Befehl handeln, zu verlangen …

Könnte man die Mitarbeiter des Arbeitsamts so anweisen, daß es selbstverständlich wäre, jeden „Kunden“ – individuell zu beraten, zu seinem Wohl? So lief´s ja fast vor Schröders Agenda „Zwozehn“ unter der Arbeitsamts-Berater-Theke … und das war auch gut so … damit wäre dann – mit wahrer Brüderlichkeit – Putins alte Sowjetsicht wahrhaft herausgefordert – und Waffengewalt entlarvt: wenn sich der Westen brüderlich zeigte: 1. zu sich selbst, und 2. zu seinen Nachbarn in der EU und 3. zu wichtigen Partnern, wie Russland, USA, vielen Staaten in Südamerika und Mittelamerika einschließlich der Karibik, China und überhaupt der ganzen Welt, besonders aber zu seinen afrikanischen Mittelmeernachbarn: die Frage lautet: wie läßt sich menschlich wirken?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond

Der eigene Mond …

Der eigene Mond20.08.2014 22:49 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

der eigene Mond – also das Zeichen, in dem der Geburtsmond des Radix steht, ist der Einstieg in die astrale Wahrnehmung. (Gewiss – diese Gedanken sind zum Mond/Neptun Trigon verfasst.) Was spürt man/frau? Es geht gewissermaßen darum, das eigene astrologische Wahrnehmungs-Instrument zu „eichen“ – wie geht das? – : man braucht drei Monate Zeit; beobachtet zwei Konstellationen:

1. wenn der Mond im eigenen Zeichen ist, dort, wo er stand zum Zeitpunkt der Geburt.

2. wenn der Mond im Gegenzeichen läuft, dort, wo er in Opposition steht zum Zeitpunkt der eigenen Geburt.

Die Frage: „Was spürst du?“ ist nicht ganz richtig gestellt. Eher muss sie lauten: „Worin befindest du dich?“ – doch auch dies stimmt nicht ganz, sondern eher eine Mischung …

Für denjenigen, der sich selbst zum Instrument Wahrnehmung macht, öffnet sich dieser Widerspruch widerspruchsfrei: man macht es, und ist es doch – zugleich …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Verschlagwortet mit
Weltbild

Mond in Pluto/Steinbock

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Liebe Leserinnen und Leser,

während die Seerosen sich recken, ist ein Geruch auf dem See im August, der eben doch sagt: überdüngt: der natürliche Ausgleich reicht nicht. Neptun Fische hat ein gradgenaues Trigon zu Mars im Skorpion. Sumpfblüten. Vom Mond im Steinbock hab ich schon genug – vielleicht, weil Venus dazu im Krebs in Opposition steht …

IMG_1385Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Mundan, Partnerschaftsastrologie, Poetry

Mysterium der Geburt …

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Liebe Leserinnen und Leser,

das Wichtigste nach oder während der Geburt ist der Kontakt zur liebenden Umgebung. Es ist nicht leicht, auf diese Welt zu kommen, ist nicht leicht, daraus wieder zu scheiden. Mut brauchen wir. Eines bedingt Anderes. Liebe überwindet Tod – entgültig seit Christus – und vorher schon auch! – denn immer schon gab es Wahrheit und Trost; konnte Stein aufheben, Stück Holz spalten, er war – wie der Käfer – immer schon da. Mond im Zeichen des Skarabäus: des Sonnenwendkäfers: der Beatles …

Astrologisch – kein Geheimnis – sind es Saturn/Sonne-Kontakte und Jupiter/Mond-Kontakte – (manchmal sogar Saturn laufend/Mond Radix); – dies sind auslösende Aspekte (besonders bezogen auf Haus 5)  … für Schwangerschaft.

Mit freundlichen Mond-Grüßen,

Markus

 

 

Mond, Poetry

Sonne in Zwillinge zu Mond in Fische

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Liebe Leserinnen und Leser,

„Man schreitet von Widerspruch zu Widerspruch mit dem geheimen Glauben, daß alle Widersprüche schließlich durch eine höhere Synthese aufgehoben werden können, zu der man durch die angeborene Eigenheit nicht nur befähigt, sondern sogar berufen ist“,

schreibt Oskar Adler (9. Vortrag) zu Mond in den Fischen und Sonne in Zwillinge-Geborenen. Also zieht diese Stimmung auch auf zur aktuellen Konstellation:

Mond Konjunktion Chiron in Fische22.05.2014 20:05 Nürnberg

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Mars steht noch fast still – aber aus dem Mond-Jupiter Trigon – und überhaupt dem großen Wassertrigon mit Saturn, Neptun und Jupiter beteiligt – werden unsere Empfindungen auf unterschiedlichsten Ebenen angesprochen und geprüft – im Skorpion durch Saturns rückläufige Dominanz über dieses Zeichen auf Ernsthaftigkeit (statt Sarkasmus), in den Fischen durch Neptun & Chiron & Mond auf Konzentration und Verletzlichkeit und im Krebs durch Jupiters Anwesenheit auf Optimismus im Land oder zuhause, in der Familie.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus