Liebe Leserinnen und Leser,
wo also, in welchem Haus ist denn Widder-Neubeginn? Für dieses Jahr und unsere Breitengrade in Haus 6 – dem der praktischen Tätigkeit, der Alltagsbewältigung – wohlan …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Astrologie in der Nachfolge der heiligen drei Könige
11.04.2015 18:32 Nürnberg
Liebe Leserinnen und Leser,
der Mond, immer noch das Uranus/Pluto- Quadrat auslösend – Jupiter an der Spitze zum Haus der Freundschaft – was ist Freundschaft? – bedingungslos alles mitzutragen?! Oder eher hinweisen darauf, wo hinzuweisen nur dem Freund/der Freundin geziemt und auch obliegt?
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
die entgegengesetzten Zeichen im Jahreslauf haben immer sehr viel mehr miteinander und gegeneinander zu tun, wie alle anderen. Sie sind so gegensätzlich, daß es gegensätzlicher nicht ginge, und haben doch entscheidende „Qualitäten“ gemeinsam. Widder und Waage sind gleich in ihrer Präsenz des Auftretens, in ihrer Art vom anderen zu fordern: sicher zu Recht! – – ; – Fische und Jungfrau in ihrer Empfindlichkeit, Steinbock und Krebs in ihrem Stolz, Schütze und Zwillinge in ihrem Überlegenheitsgefühl des Wissens; der eine sagt: „Bin schon da“; der andere ist zu beweglich, um ein Wort für das Dasein verbindllich festzulegen, weil er doch weiß, daß es sich stündlich ändert – Wassermann und Löwe in ihrer Herrschaftsattitüde …, usw. …
Mit freundlichen Grüßen bei Mond void of course – ohne Aspekte: „co´il dong“ (patois für „cool down“) – nix passiert: gute Verschnaufpause für alle Zugpferde …
Mitt freundlichen Grüße,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
Merkur im Wassermann – das ist die „verrückte“ Idee … , aber weil im Haus 6: auch praktisch brauchbar. Lilith aufsteigend macht dennoch gerade rein praktische Überlegungen zweifelhaft. Wir haben hier auch das Ringen Liliths als Griechenland – Jungfrau-Land Griechenland mit dem Fische-Thema Geldfluss = Euro.
Skorpion-Mond ist immer noch magischer Mond. Ganz direkt merkt man eine brisante Zuspitzung der Aufmerksamkeit. Die Mond-Fotos sind aber noch bei Waage-Mond gemacht.
Widderseits ist man geneigt, sich mit großer Kraft der Südknoten-Mittel zu bedienen. Doch stark, wie die Widder sind, werfen auch viele von Ihnen in heldenhafter Inspiration Ballast ab: denn als Feuerzeichen haben Widder höheren Anteil am Geistigen: sie wissen, daß sie Geist in der Materie sind. Man muss Ihnen die Religion nicht beweisen. Aber der Nordknoten in Waage ist dennoch die ernsthaft verspielte Richtung, die wir sowohl hier, als auch in Indien als Drachenkopf, Rahu bezeichnen: Widder-geborene mit Waage-Anteil (Mond/Aszendent/Pluto-Jupiter Konjunktion in Waage o.ä.) können sich gut ausbalancieren … – in diese Nordknotenrichtung geht es: Ausgleich, Logos, Harmonie.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Foto Termin ©, 26.12.2014 14:05 Nürnberg
Liebe Leserinnen und Leser,
seht ihr das exakte Sextil zwischen Sonne und Mond, gerade dann, wenn Mond/Neptun bündelnd beisammen steh´n?!
Mond/Neptun im Zeichen Fische ist auch die Madonna – deren Erscheinung, oft mit dem Christuskind – hier in Nürnberg jede echte Ecke regiert …
Transparenz der Religionen? Anerkenntnis dessen, was ist – als dasselbe Wahrnehmen im Geist-(e) ?!
Für den Augenblick der Betrachtung schaut aber Saturn – frisch im Zeichen Schütze – von außen aus dem 7. Haus zu. Saturn ist im Zeichen Schütze fremd und schwach – wie soll er geizen, wo Großzügigkeit herrscht?! – es ist, als gäbe es Hoffnung im hier allerdings im Haus 11 eingeschlossenen Fische-Zeichen – aber davon will Jupiter, der immerhin Schütze & Fische regiert, vor lauter Rückläufigkeit (noch) nichts wissen, dort, wo er residiert, im Zeichen Löwe auf Abschluss und Neubeginn Haus 4 Position …
… als würde er sagen: „Für eure Flausen“, (Mond/Neptun Fische) „und ernsthaften Ideen“, (Saturn in Schütze) „habe ich erst Zeit, wenn ich aus meinem Rückläufigkeitschlaf erwache“ – also um den 9. April 2015 …
Der Planeten-Atem ist langwelliger, als unsere high-speed Erwartung …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
* … gilt, verfeinert, selbst für den Film
Liebe Leserinnnen und Leser,
man & frau würde, gerade zu Weihnachten, feststellen, daß die Bedürfnisse der Familien auf der Nordhalbkugel zur lichtarmen Zeit so verschieden nicht sind.
Lasst uns zusammen – bald! – die Wiederkehr des Lichts feiern, auch dann, wenn wir eigentlich lieber Playstation 3 oder 24 spielen wollten, wie die beiden Engel da oben …
Es ist armselig, unsere islamischen Mitbürger zu schmähen: sie pflegen unsere eigenen Alten, wie können wir sie schmähen?; – aber könnten wir nicht, wenn wir Kirchen wollen, zusammmen mit ihnen das Gotteslob singen, vereint im Urvater Abraham? Und könnte nicht die Mutter ihrer islamischen Kinder in Deutschland so nett sein, ein paar Worte Deutsch zu lernen, und sei´s aus Respekt vor der Aufklärung und ihrer Hebamme, die es bald aus Versicherungsgründen nicht mehr geben könnte … ?!
Und wer nähme uns übel, daß wir doch nicht umhin können, die Jungfrau und Mutter zu verehren? Denn gibt es ein Volk, daß diese Verehrung verweigert, und es hätte doch Verstand?
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnnen und Leser,
lockert immer die Façon, der Mond im Wassermann-Sektor … was Mond betrifft, so ist es oft eine „Sichtigkeit“, wie Oskar Adler lehrt – im Zeichen Wassermann die „Ich“-Süchtigkeit – (Sic!) nicht zu verwechseln mit „Egoismus“.
Das griechische – εγω – ist ein mehr selbstverweisender Laut mit Betonung auf dem letzten Vokal, der öffnet.
Außerdem: weibliche Genialität – bis zum Verrückt-Werden …
Doch morgen – kurz nach 23:00 Uhr – wechselt Mond in die Fische – sollte man sagen, den „Sektor“? Da ist dann Verlorenheit – respektive Aufgehobenheit im Unendlichen Thema …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Foto: Uwe Thobae, Savigny-Platz, Wikimedia Commons, Ziegen & Knaben: August Kraus – vielleicht bald verboten …
Liebe Leserinnen und Leser,
kaum ein Thema erregt die – vor allem jungen – Gemüter so sehr, wie die Frage der Gerechtigkeit (Saturn in Skorpion in Rezeption zu Pluto im Steinbock … ) – dem Bruder oder der Schwester gegenüber zu kurz zu kommen, das wird kaum verwunden: verteilt wird dabei auch das kostbare Gut der Liebe der Eltern, das um so kostbarer zu werden scheint, je sparsamer es gewährt wird.
Astrologisch zeigt sich oft die scheinbare Bevorzugung des einen Geschwisternteils, weil eben die Schwester mit der Mutter den Mond im selben Zeichen hat, oder der Bruder …
Und daraus entsteht das Gefühl, nicht so richtig geliebt zu werden …
Viele wissen nicht, daß Astrologie im Sinne der Wiederverkörperung vor allem die Karma-Anlagen zeigt, die aus den Vorleben aufgebaut wurden: gilt es, die Eifersucht zu überwinden, dann ist dies genau der Charakterfehler, den man aus Vorexistenzen rüberbringt: je größer sie war, desto gewaltiger wird man ihr ausgesetzt.
Wenn nun Christus Jesus davon spricht, Vater, Mutter und Geschwister zu verlassen, sonst könne man sein Jünger nicht sein, so meint er nicht die Aufhebung des mosaischen Gebots (das wäre absurd) sondern weist auf einen notwendigen Entwicklungsschritt hin, den die Menschheit kollektiv machen muss, und der Wahlverwandtschaften und Geistverbindungen wichtiger macht, als die Ursprungssippe:
… psychoanalytisch könnte man sagen: um den Christus zu verstehen, brauchst Du ein „Ich“ – es reicht nicht, in Identität mit der Vater-Sippe aufzugehen und zu leben (Das „Über-Ich“) – historisch gesehen ist es der dritte Schritt nach der Flut – denn vormaleins war es die verlangte Identität mit der Mutter-Sippe. Gerade darauf nahm – versehentlich aber unzufällig „ISIS“ Bezug – die nun medial zu „IS“ geschrumpft ist und daher zum Abwicklungs-Akronym von – es steht zu befürchten – selbst der „ISS“ (Zusammenarbeit von USA, Europa, Russland) wird – und die in der Levante „Daisch“ genannt wird …
Die „Kämpfer“, die dort sterben, erleben – wie immer im Krieg – durch die Gruppendynamik und die allgemein magische Dämonologie eigentlich die Loslösung aus den Familienbanden – aber – wohl, weil es so schwer ist – unter furchtbar gewaltsamen Umständen …
Christus Jesus sagt nicht: lass Deine Eltern verwahrlosen, sondern er sagt: richte Deinen Geist nicht nach den Gesetzen der Sippe aus. Genau das ist die – auch philosophisch – überlegene Idee des Gottes, der seine Heimat mit Mond – wie heute – im Zeichen Krebs hat.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
gerade in Berlin – seit ca. 1989 zum erstenmal – oben im Bild das Café Hardenberg: Stunden um Stunden dort gesessen zwischen 86´ und 89´ mit anderen wahnsinnigen Bohemians …
… um über den Wandel unserer kreuzblöden Betonkultur zu diskutieren: wir waren ja – jede/r für sich – ganz sicher die Auserwählten, eben solches zustande zu bringen … ; passend zu Mond/Neptun ist durchaus auch dieses Sehnsuchtsbild:
Mit Mond/Neptun wissen wir eigentlich gar nichts: außer jener unbestimmten Sehnsucht, daß wir nicht dort bleiben können, wo wir sind, und daher endlich – der Herbst ist angebrochen – jener Abflug in die Auen ansteht, die uns – da sind sich eigentlich alle sicher – schon immer versprochen waren. Stattdessen aber nimmt unbarmherzig das Licht ab, und obwohl wir schön sind, wie die Lilien auf dem Felde …
… werden wir bald frieren – und das wird die Melancholie vertreiben, und eventuell auch diesen jungen Mann dazu bringen, sich was zum Anziehen zu besorgen …
… zumindest, wenn man es nicht mehr so kuschelig hat in Mutters warmen Bett …
Und Merkur rückläufig im Skorpion: – ich konnte die letzten Tage nicht ins Netz; und die Sache mit der Wunde, die Skorpion sticht (Sex) – mit rückläufigem Vergangenheitsbezug … oh boy … ist für die Seele keine ungefährliche Sache … daß ihr das Lachen fröhlich bleibt!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
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