Fotos, Fragen, Kultur

Das 12. Haus

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Idylle trügt. Schau Dir das Bild oben genauer an, man kann es extrem vergrößern, und dann siehst Du: ein Taubenpärchen drüben auf dem anderen Balkon. Tauben sind ja bekanntlich Venus-Tiere, aber Venus beansprucht dann in diesem Sinn meinen Balkon. Und zwar nicht einfach nur so. Schon im März/April hat das Pärchen jeden Tag versucht, aus harten Birkenreisern ein Nest auf dem Betonboden zu bauen – jeden Tag hab ich das Nest abgebaut, manchmal zwei mal am Tag – und den Tauben freundlich erklärt, daß dies mein 12. Haus sei! Doch weil sie mich beständig ignorierten, nahm ich den alten, hölzernen Wäscheständer, und versperrte admit* den Zugang zu ihrer bevorzugten Brutstätte – worauf sie dazu übergingen, den morschen Kitt aus den noch morscheren Fensterrahmen zu picken – und ab da wußte ich: es war Rache. Kann ein Venus-Tier in einen „intelligenten“ Stellungsstreit mit Menschen kommen?

Die Realität lehrt es! Noch heute passen die Tauben ganz genau die Zeiten ab, wenn niemand auf dem Balkon ist, und kacken auf den Korbsessel, der allein diesen Jazz unter freiem Himmel gewährt: und das alles in der Absicht, ihr vermeintliches Territorium zu halten. Sie gurren empört, daß ich den Balkon beanspruche: was für ein frecher Mensch: na warte, wir werden länger Geduld haben!

Mein guter Freund, der den Ort mit mir bewirtschaftet, hat schon mal einen Sommer auf selbigem Balkon mit der Pumpgun verbracht, um sich Respekt zu verschaffen. Die Plastikbällchen landen aber über die Regenrinne im Meer, das ist ein ökologisches Problem, hat aber geholfen, wie er sagt, doch offenbar nicht auf Dauer.

Englische Stadtauben leiten ihr Geselllschaftsrecht daher ab, daß sie von je gezüchtet sind, sagte mir ein Nachbar …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* heißt eigentlich „damit“ – aber der freudsche Buchstabendreher macht sich gut in Merkur Zwillinge rückläufig …

Fragen, Kultur

Problem der liberalen Erziehung …

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Liebe Leserinnen und Leser,

eine Problematik, die vor allem die Uranus/Neptun Generation im Steinbock betrifft, die sich in eine Welt der auflösenden Mauern und Grenzen gesetzt sahen – noch bevor die Erfüllung teilweise durch Rezeption von Uranus und Neptun in Folge dieser Zeit in Wassermann/Fische genau jenes Uranus/Neptun-Potential zunächst als prinzipiell befreiende Kraft in technische Konzepte einband, die sich mit dem allseits geliebten Begriff des „Spiels“ verbinden sollten in einem bislang noch nicht gekannten Ausmaß, so daß heute mit Uranus in Widder und Neptun in Fische viele bald bereit sind, die „Reset“-Taste zu drücken, das Schlimmste tun, was man der Technik antun kann, und zu analogen Gewohnheiten zurückzukehren (KGB), als man noch nicht wußte, was ein Virenschutzprogramm kostet, während andere einfach am „schwimmen“ (Neptun) sind, und quasi ziellos im physikalischen Raum/Zeit-Container durch die Galaxis driften und versuchen, „dabei Spaß zu haben“; – so ein amerikanischer Imperativ, den viele herbeizugrinsen, andere im ewigen Räuber- und Gendarmspiel als kontinuierliche Verlängerung der Kindheit erzocken wollen: seitdem „Spiel“ auch den reifen Mann als Sublimator zum sympathischen Werbeträger macht, beobachte ich (wirklich an der Quelle!) – wie Menschen unterschiedlichster Alters- und Sozialgruppen – jeder mit jedem – sich bei der Frage wiederfinden: „Können wir ihn jetzt abknallen?“ …

An misanthropischen Tagen – das ist der heutige nicht – wir haben einen dieser überbrillanten Spätfrühlingstage – stellt man sich die Frage, wieviel Energie inzwischen schon im Netz durch diese Spiele tagtäglich und dauerhaft weltweit gebunden ist, und was es für die Menschheit bedeutete, wenn dieser kontinuierliche Fluss der technischen Triebsublimation plötzlich ausbliebe?!: ob es ein Segen wäre, oder ein Fluch …

Das sind so Hamlet-Fragen, die zur Natur des Zwillinge-Zeichens durchaus in seiner templigen Tiefe passen …

Und natürlich auch die, um die liberale Erziehung: nicht wenige Ehen wurden zur Mauerwendzeit geschieden, weil man und frau sich nicht über kathegorische Differenzen bei der Kindererziehung – ob nun streng, oder weniger – einigen konnte. Und nun haben wir den Salat: ein Großteil der Jugend im Netz gefangen, gebunden an nahezu schwachsinnige Verhaltensmuster, als gälte es das richtige Leben.

Was sie eigentlich bei der Sache hält, ist das „team“ im Netz: unverbindliche Freundschaften, um ein strategisches Ziel zu erreichen: der militärische Ursprung der Netzspiele – inzwischen eine Industrie, die die Jugend gestalterisch anlockt („Schau mal, die Grafik!“) –  ist ja nicht einmal verborgen …

Natürlich wächst das Rettende auch.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astronomie, Ereignis, Fragen

Merkur immer langsamer

Pavian

Liebe Leserinnen und Leser,

es hat schon seinen Grund, warum die Alten ausgerechnet den schwer zu beobachtenden und sonnennahen Merkur als Schlüsselsymbol des Wissens, des Zugangs zu ihm – überhaupt festlegten. Für die Ägypter war Merkur/Hermes/Nabu/Loki/Toth auch der Pavian, der hier der Sonne – bzw. dem Prinzip des Werdens – offenen Bezug gibt.

Unten die Horoskope zeigen oben den Augenblick des Zerschellens der Raumsonde Messenger auf dem Merkur, und innen den Beginn der Mission, außen der Augenblick des Zerschellens, wie oben.

Ist ein paar Tage her, passt aber gut zur Energie des „Innehaltens“-  zurückzuschauen, kurz bevor Merkur in drei Tagen tatsächlich retrograd wird.

Messenger auf Merkur30.04.2015 21:26 Nürnberg

FAZ:

Absturz ohne Augenzeugen: Die Nasa-Sonde „Messenger“ ist auf dem Merkur zerschellt

Messenger MissionInnen Start

Nur – „Absturz ohne Augenzeugen“ – klingt wie das perfekte Verbrechen:  hinterlasse Müll auf einem göttlichen Planeten – und so sicher kann man wegen der „Augenzeugen“ auch nicht sein … die Götter gucken doch zu, was wir treiben und sind auf einer Ebene „not amused“ – als auch stolz auf den Forschergeist ihrer Geschöpfe auf einer anderen …

Im Sinne des „Gestells“ wird natürlich – Hybris! – ein Planet gestellt – zur Kolonisation unverblümt auserkoren …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kultur, Mond, Mundan

Saturn zu Mars Opposition …

Saturn Opposition Mars

Liebe Leserinnen und Leser,

… „wer die Wirksamkeit der Aspekte bezweifelt, hat sie,“ sagt Johannes Kepler, „nicht beobachtet.“ Streikbrecher, Dürre, Spaltung Europas … ZEIT ONLINE: „der Che Guevara des Donbass“

… doch ist es eben angebracht, sich nicht zu echauffieren … sonst würde ich laut: „Militarismus“ rufen! Das gilt auch und besonders für die Debatte um das Gewehr: vortrefflich abgelenkt wurde vom internationalen Gebrauch der Waffe (bis Mexiko) zu seiner mangelhaften Treffsicherheit wg. Überhitzung. Derweil marschieren die Taliban in Kunduz ein.

Auch, wenn ich Zynismus nicht mag: aber hier ist schwer anders zu kommentieren: nicht die Existenz der Waffe ist das Problem, sondern die Ingenieurs-Ehre, die den Krieg überlebt hat …

Ihr wird ja auch beim Haupstadtflughafen schon fragwürdig zugefügt …

Für unser Land wird viel davon abhängen, ob Ingenieure wieder Musiker werden … anders kann man sich die Eröffnung des Berliner Flughafens kaum vorstellen. Eine versöhnliche Stuttgart-21 Eröffnung ist gar nicht vorstellbar: zu groß ist auch das finanzielle Betrugs-Desaster …

Mond geht still am Südknoten vorbei, sagt: „Militarismus ist doch retro, wie man in Mad Max (und Moskau) sieht … „ … etc. pp. …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

a tempo, Astronomie, Geschichte, Kultur

Zu Wolfgang Held in „a tempo“ Mai 2015 „Vom Abschied zu Ankunft“

Lieber Master Held,

die alten Ägypter beobachteten das Phänomen der Präzession ebenfalls: es war keine neue Erkenntnis, herauszufinden, daß der Tierkreishintergrund sich bewegt. Tatsächlich muss ein Grund gefunden werden, warum er einen Anfang hat und von dort bis dort gezählt wird – die Sesshaftigkeit? Denn solange man/frau zieht, wie die Herden, wird die Jahreszeit – kosmopolitischer erlebt.

… und diesen Grund gibt es auch: es ist die Tag/Nachgleiche zu 0-Grad Widder im Frühling: aus diesem konkreten Ereignis – ich sage nicht „Datum“, denn das ist ja erst davon abgeleitet, ergibt sich die ganze Geometrie (bei zumindest relativer Sesshaftigkeit) …

Es kann aber sein, daß die alten Ägypter nicht die Präzession fanden, sondern einen Bezug zu Sirius, der Sonne nächster Stern, unserem Nachbarstern! Daß sie die Bewegung des Fixsternhimmels nicht sahen, ist ausgeschlossen. Aber sie deuteten es anders: sie sahen kein Kreisen, wie wir heute glauben, sondern ein Pendeln: man nannte es Trepidation und es gab exakte Aufzeichnungen davon, wie Herodot berichtet.

Die Galaxien im Hintergrund haben sich in der Messung als weiter entfernt erwiesen, der Zusammenhalt ist beweglich, deshalb ist der „siderische“ Tierkreis ein Irrtum: gerade der tropische Tierkreis ist so modern, wie der aus ihm entstandene Quintenzirkel …

Warum Irrtum?

Sicher nicht in der Hinsicht, als daß die Sterne/Galaxien einen wahren Bezug zum Hintergrund bilden. Wenn Jupiter vor dem Fixsternhintergrund der Zwillinge steht, fällt es der anthroposophischen Lehrerin schwer, vom Tierkreiszeichen Krebs zu sprechen, wo das Zwillings-Quadrat idealistisch so offenbar ist in Himmelserscheinung und Zeichen. Warum aber das Zeichen des Quadrats, des Tempels mit dem Zeichen Zwillinge zusammenhängen könnte, ist sie zu sagen nicht mehr in der Lage, doch auch das „Quadrat“ am Himmel gibt darauf nicht sofort Antwort – historisch gewiss – praktisch haben wir aber Krebs-Zeit: nicht Frühling mehr, sondern Sommer.

Robert Koch klärt es so: es sind ja, vor ca. 2000 Jahren fixiert, die Sterne im Hintergrund nach den Jahreszeiten-Sektoren der Erlebnis-Gegenwart benannt worden, nicht umgekehrt.

Heute fragen wir: welchen Halt haben wir im Kosmos? – sinnvoll, zunächst dort zu verbleiben, wo ein klarer Bezug gegeben ist: der Frühlings Tag/Nachtgleiche, aus der sich, in 12 Sektoren gerechnet, alles andere ergibt.

Denn das ist ja zunächst gewiss: unsere gnädig spiralende Bahn um die Sonne, deren Teil wir sind, wie sie das unsere mit all den anderen Götterplaneten und Sphären: ist als zentraler Bezugspunkt unserer kosmischen Raum-Orientierung die rhythmische Sicherheit, Zeitmessung: das Jahr ist – solange die Erde eine Bahn um die Sonne zieht – Maßstab der Zeit.

Das gilt auch noch im Zeitalter der Atomuhren, denn die können sich auch nur der Sekunde, also der Sonne angleichen. In diesen Maßstab der Zeit wuchsen die Mythen und Benennungen um die Konstellationen – oft Ereignisse darstellend – z.B. Phaeton … Krebs ist auf Ägyptisch Skarabäus, Löwe & Jungfrau dort vertauscht, etc. – das ändert aber nichts an unserer Astrologie, die Sonnen- also „Ich“-orientiert ist aus dem Verhältnis Erde zur Sonne.

Deshalb, lieber Herr Held, ist es meines Erachtens besonders irreführend, „die kosmische Heimat eines Planeten im stellaren Rahmen“  zu betrachten.

Nicht, daß es falsch wäre – es ist zutreffend – aber eben das Zutreffende verschweigt unter Umständen den entscheidenden Zusatz: auch nach Rudolf Steiner ist die „kosmische Heimat“ der Planeten das Tierkreiszeichen, das aus der Jahreszeit sich bildete: er beschreibt das in einem Vortrag (Siehe „Mensch und Sterne“) ganz genau: wie der Widder sich gebildet hätte als Symbol, der Wassermann, etc. der jahreszeitlichen Tätigkeit: und danach hat man die betreffenden Hintergrundkonstellation genannt. Sie nun versuchen, während es gerade gelingt, die Menschen auf den Bewußtseinsseelenpfad der Sonnen-Ich-Astrologie aufmerksam zu machen, den Blick in eine verflossene Epoche.

Das ist auch deshalb schade, weil gerade in der individuellen, psychologischen Astrologie dem Menschen ein Spiegel entstanden ist: es bildet nach tropischen Gesichtspunkten den wahren Charakter ab, das, womit er „angetreten“ ist auf seinem Weg vom Jenseits ins Diesseits, und zwar inklusive des neu entdeckten Chiron mit einer solchen Präzision, daß allein die praktische Charakterbeobachtung bis in die Physiognomie hinein die tropische Astrologie unserer Tage als offenbares Wunder erscheinen läßt, um so mehr, als daß dieses Wunder technisch vermittelt wird.

Ich empfehle Ihnen hierzu auch Ulrike Voltmer, „Wie frei ist der Mensch?“, „Der Tropische Tierkreis“, Urachhaus 1999.

Wer das nicht weiß, arbeitet nicht als praktischer Astrologe: Saturn ist nun mal nicht in der Waage, aber strebt wohl wieder auf Skorpion zu: rückläufig. Was wäre Argument, Ihre, für mich – verwirrende –  Haltung zu überdenken?

Denn, wie Ulrike Voltmer schreibt: „… auch das ist eine Errungenschaft des griechischen Geistes und erhält im Mysterium des Christos, des Mensch gewordenen Gottes, dem die Astrologen aus dem Orient bei seiner Geburt huldigen, eine neue spirituelle Dimension.“ (U. Voltmer: „Wie frei ist der Mensch?“: S. 165)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Termin

Kultur, Mundan, Quadrat

Geheimdienststrudel …

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Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur/Quadrat Neptun: just bei diesem Bild blieb der Computer hängen um …

Computer hängt

08.05.2015 14:05, Nürnberg

Also noch so eine Neptun-Geschichte: das Bild ist ein screen-shot (mit der Camera) des Posts meines guten Jungfrau-Freundes, dem ich ausnahmsweise auf facebook folge, ausnahmsweise, weil ich facebook nicht ganz verstehe und nur – ich geb´s zu – als Multiplikator nutze – nicht mein Stil … Mein Freund gehört zu denen, die sich subtil, in der Auswahl seiner Netz-Zitate, darüber lustig machen, daß der BND und die NSA gemeinsam in Europa spionieren – nutzt aber facebook, wie ich ja auch.

Wir selbst halten uns jetzt auf der Seite einer Firma auf, siehe hier:

Über uns — WordPress.com

… in Santa Cruz, Californien;  – scheint aus lauter netten jungen Leute zu bestehen – die können natürlich alles lesen, war hier geschrieben wird. Und wahrscheinlich haben sie jetzt oder installieren in Zukunft Maschinen, die in der Lage sind, FreidenkerInnen zu erkennen, – aber bislang kümmert sie das nicht und es wäre sogar denkbar, daß gerade Freidenkertum dort extrem erwünscht ist …

Die Firma aus Californien nervt neuerdings mit infantilistischen Design-Veränderungen: erst probeweise, dann zwangsweise, wie der Gringo so ist. Ich zahle 99 $ im Jahr für mehr Speicher und keine Werbung für mich & euch, ist aber sonst neutral und mit gutem Service, wenn ich mal Probleme habe. Daher bin ich auch ein Gringo … :-) …

Nur: wenn wir etwas geheim halten wollten, können wir das natürlich nicht im Netz oder am Telefon machen – das weiß doch nun jede/r …

Und zum Thema gehört auch die nunmehr zynisch gemachte Marke NSU — ursprünglich für Technik und Autos, Motorräder!

Was die jüngere Generation einfach nicht gebacken kriegt: man kann nicht amerikanische Kultur konsumieren wie Kino-Popkorn und gleichzeitig anti-amerikanisch sein: das ist ein Widerspruch.

Freilich bedenklich: wieder rüsten die Amerikaner die Ukraine nach. Und sie hätten auch den Putsch in Griechenland organisiert, der die Militär-Junta an die Macht brachte, wird in der TAZ gesagt (welchen eigentlich nicht?: Kambotscha, Chile, Iran, Kongo … – immer wieder die Demokratie, die fleißig Militär-Diktaturen schafft) …

Wahrscheinlich wissen das die jungen Leute in Santa Crux nicht – aber sie haben alle vom neuen Helden Edward Snowden (Zwillinge/Kerbs) gehört, der sich in Moskau vor der Gerechtigkeit ihres Staates schützt, und wahrscheinlich nicht mehr von Julian Assange (Krebs) WikiLeaks – de , der zusammen mit dem armen Bradley Mannings (Skorpion) die US-Armee als kaltblütige Mörder entlarvte und nun, schon fast vergessen, von den SchwedInnen in der Ecuardorianischen Botschaft zu London befragt wird: endlich.

Wer weiß, vielleicht haben sie ihm das Leben gerettet?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Bürgerbewegung, Kultur

Merkel nochmal Kanzlerin?

Wind of ChangeInnen Angela Merkel, außen 06.05.2015

Liebe Leserinnen und Leser,

tapfer hat sie bisher durchgehalten, doch nun, noch vor der nächsten Bundenstagswahl, steht doch ein Wandel an. Schon im Frühjahr 2016 – wenn Saturn sich im Schützen rückläufig der Kanzlerin Aszendent nähert, meine ich.

Heute, wir sehen es auf oberem Bild –  ist Saturn im 12. Haus Auflöser – aber die Finalität Waage ist noch im Aufbau, Jupiter laufend kommt dort mittelfristig in eine Aufgabe des Ausgleichs hinein … Posten in Europa?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus