Liebe Leser,
wir starten heute um 18:00 in der Krelingstraße 19 – Bücherstube Martin – mehr mit einem Astro-Salon zu Schokoladenkeksen und „armen Rittern“ und natürlich Tee. 10 Euro Unkostenbeitrag Bin schon gespannt auf euch!
Markus
Astrologie in der Nachfolge der heiligen drei Könige
Liebe Leser,
man muss ja immer mißtrauen – doch wenn es ihnen tatsächlich gelungen ist, auf dem Asteroiden „Tschuri“ die Sonde Philäe Crash zu landen, und sie dann von „Rosetta“ fotografieren zu lassen – dann ist das eine wissenschaftlich/forscherische Leistung unserer geliebten Brüder & Schwestern, der Astronomen in diesem erst anberechenden Jahrtausend, deren doppeltes Gelingen: das Foto vom crash – meines Erachtens als Wunder gelten kann. Wenn es tatsächlich wahr sein sollte, daß wir Pluto fotografieren können – ich will es glauben – dann müßte das Fest für die Wissenschaft gerechterweise größer ausfallen, als der Nobelpreis für Physik für eine 2-dimensionale Projektion dreier Briten – die allerdings zu einem real anwendbaren und wieder mal ganz-zahligem, die Natur flacher Gegenstände beschreibenden, Erkenntins & eventuell Anwendung Erweiterndem geführt hat – allerdings vor vielen Jahren, vielleicht in der Bedeutung bislang unterschätzt – gehofft hatten aber ganz sicher die heutigen Ritter der „Gravitationswelle“ – sie wurden bitter enttäuscht: die Wahl des Nobelpreises läßt kaum einen anderen Schluss zu, als absichtliche Übergehung – nicht nur wurden die Relativisten übergangen, sie wurden gar nicht erwähnt. Das ist die direkte Quittung für einen wissenschaftlichen Einstein-Hype mit sehr dünnen „Belegen“ – und immer wieder spukkhaften Neutrinos auf dem Weg in die Vergangenheit … Aber wir lieben unsere Wissenschaftler, wenn sie uns den Halbleiter zugänglich machen für die entscheidende Info – wann wir den Asterioden abschießen können, bevor er uns trifft …
Merkur/Jupiter Waage – Wissen trifft Weisheit = Kunst … Gedanken zu Wassermann-Mond und Waage-Sonne: Lufttrigon.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leser,
weil es kalt wird, hab ich sie mal reingeholt – der Mutterbaum steht noch draußen. Sind zum letzten Vollmond plötzlich erschienen (aus gepflanzter Frucht) – ein Baum ist besonders überlebenswillig – und so geb ich ihm im Herbst die Lampe. Erst vier Bäumchen – eines wurde abgefressen, da waren´s nur noch 3 … die zuckerfreie Marmelade aus den Früchten dieser Bäume ist mit Mirakulix Zaubertrank zu vergleichen – insofern ein besonderes Zeichen des Glücks, wenn der Baum Früchte trägt. Man kann in der Lampe die Kupfer-Schlange (Venus & Lilith Skorpion) erkennen – aber der Goldapfelbaum bliebe doch in der Mitte des Paradieses stehen – und wäre reine Liebe …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leser,
Dienstag haben wir diese Konjunktion in Waage, einleidend das Quadrat zu Mars/Pluto in Steinbock. Gut, wenn man sich an was halten kann – am Besten die Kunst – daher das Bild von Hermes/Merkur zu Merkurius in Waage mit Jupiter Konjunktion Dienstag Mittag im Lufttrigon Mond Wassermann/Sonne Waage. Das „plus“ ist die Quadratur zur Steinbock-Kraft mit Mars & Pluto, die sich anbahnt – und leider auch gefährlich sein kann, wg. „unkontrollierter“ Entfaltung. Daher möglicherweise etwas zurücktreten und mehr beobachten, als handeln; – dann wird es gehen, bzw. warten …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leser,
die Frage des Klienten war, ob er an einem bestimmten Ort ein Café eröffnen sollte. Saturn ist nach alter Sitte Herr des aufsteigenden Aszendenten (für eine erweiterte Deutung auch Uranus). Saturn steht nun genau in der Himmelsmitte („aufgespießt“ sagen Kirsebom und Hjelmborg) und sagt: das wird sehr zäh und mühevoll, wenn es denn ginge. Wie später herauskommt: um es zu machen, bräuchte der Klient die Zustimmung seines Bruders, der durch Venus vertreten wird (Herr von Haus 3, Geschwister), zu der Saturn aber keine Beziehung hat, und die im Haus der Erbschaft steht – das Café wäre im gemeinsamen Elternhaus – beider Erbe – gedacht.
Daß der Klient im Zeichen Fische geboren ist, zeigt sein Zeichen eingeschlossen im AC – und dessen alter Herr, Jupiter, in Haus 7 – „in der Gewalt der anderen sein, sich nicht selbst gehören“ – ausschlaggebend aber ist die kommende Saturn-Quadratur zur Mondknotenachse: hier holt altes Karma aus. Die Ehefrau des Bruders ist Skorpion-geboren und neigt eher nicht dazu, etwas abzugeben, das spricht dagegen. Aber Venus ist auch im Exil, also schwach. Saturn hat – außer zu den Mondknoten (und die ungünstig, quadratisch) – nicht so bald Aspekte: Aspekte sind jedoch die Unterstützung im Handlungsverlauf; entweder positiv oder negativ. Literatur für Sucher:
Man kann übrigens zur Interpretation von Stundenhoroskopen unterschiedlicher Meinung sein. Immerhin wird Mond einen Aspekt zu Uranus haben und ein Sextil zu Jupiter. Und Saturn geht irgendwann auch ins Trigon zu Uranus. Sicher ist aber mit Saturn Spitze Haus 10: daß es sehr mühsam würde: wenn er wenigstens einen guten Aspekt zu Venus hätte …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leser,
morgen hat Venus eine Konjunktion mit Lilith im Zeichen Skorpion. Und was machen die beiden wohl dort? Lilith wird ja gern unterschätzt – aber das liegt nur daran, daß wir Menschen noch nicht gelernt haben, die Wirklichkeit von der Simulation zu unterscheiden – welche Beziehung beides zueinander hat, und wie die Simulation – die Nachahmung überhaupt – der Zauberschlüssel zur Realität ist. Lilith ist – dieser Punkt (seine astrologische Bedeutung) – in genau der Zwischenwelt daheim, die ihr ein Versteck von unserem Tagesbewußtsein läßt.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leser,
die USA, die mit den Bushs den Krieg begonnen und geführt haben (und wir mit ihnen! – trotz Schröder), sind ein Akteur in diesem Krieg auf allen Ebenen: finanziell, bündnispolitisch, juristisch. Uns hingegen wird glauben gemacht von „den Medien“: als hätten unsere Regierenden, unsere West-Leute mit den grausamen „Opfern“ des Krieges nichts zu tun, sondern bomben nur humanitär und gegen Terroristen – so machen die Medien glauben – versuchen, Hilfsgüter hinzubringen und unsere Teenager davon abzuhalten, sich dem oder der „IS“ anzuschließen, wir sind die Sauberleute. Wir bekämpfen „Fluchturasachen“ – glauben Sie das? Wir sind mit harten Waffen, die viele „zivile“ Leben – als wäre die anderen weniger wert – „kosten“ – dort mitten im grausamen Geschäft.
Nun steht eine Wahl in den USA bevor. Hillary Clinton ist eine gefährliche Kriegerin, die wirklich Gefühle hat, wenn sie eine Militärparade abschreitet. Gnade uns Gott, wenn sie gewählt wird. Vielleicht tue ich ihr Unrecht, und sie erinnert sich an ihr Versprechen, wirksam und effektiv gegen die Frauenverstümmelung vorzugehen (mit Westerwelle zusammen, damals) – das darf sie – von mir aus – auch militärisch = juristisch. Krieg ist im arabischen Raum viel mehr dort, wo es keine Frauen-Verstümmelungspraxis gibt: Jemen, Iran, Israel/Palastina, Syrien, Libyen – merkwürdigerweise gibt es in all diesen Ländern kaum bis gar keine Frauen/Mädchen-Verstümmelung – aber zu befürchten ist, daß ihr das völlig schnurz ist, und sie einfach nur auf power setzt. In auffallendem Kontrast dazu, geht Putins neue Freundin mit Trumps Tochter shoppen oder essen.
Hier legt Mephistopheles uns eine Ironie des Schicksals vor. Den mächtigen Playern – denen das nicht verborgen bleibt – läuft der Schauer ihrer eigener Bedeutung über den Rücken.
Aber das rettet die Welt nicht. Ich habe zuverlässige Nachricht, daß wir das selber machen müssen. Und es gibt keine direkte Belohnung bei Erfolg. Mehr noch: es wird niemand davon wissen, wenn wir die Welt gerettet haben, weil ja das zu befürchtende Ereigniss, Heideggers „Blitz“ – einfach ausgeblieben ist – und all die Apokalypitiker – „Apsokalpüsse“ – die Projektion ihrer eigenen Trägheit entbehren müssen.
Das ist nämlich der Punkt: wann immer man mit ernsthaftesten Menschen diskutiert hatte die letzten Jahre in Bezug auf Gott & die Welt: wahre Inbrunst war immer nur in dem Gedanken, daß es wohl unausweichlich sei, wie die Menschheit auch in Zukunft weitere kriegerische Katastrophen zu gewärtigen hätte – und wenn die Freunde das sagen, dann umspielt gern ein leicht melancholisches, aber überlegenes Wissen ihre Lippen – und ich komme mir vor, wie der naive Trottel, der all das, was die anderen schon immer gewußt haben, noch nicht geblickt hat – hinter den freundlich gerundeten Augenbrauen der warmherzigen Vernunft des Unausweichlichen.
Und doch sage ich: Leute nein, das kann´s nicht gewesen sein. So blöd sind wir nicht. Dann pflanzen wir einen Apfelbaum zur dritten Reformation – das Opfer sind Vorurteile, Gewohnheiten, unsere schlechte Laune …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Angezogen vom Duft
Der Rosen aus türkischem Anbau
Kommt die Biene geflogen,
Obwohl schon Herbst –
Mit unbändiger Kraft füllt sie den Saum des Raumes,
Prüft, wo die Frucht vom Duft zu finden sei –
Und zeitgleich hebt sich sanft
Der Ätherleib aus dem Körper des Vaters,
Kopf noch, ein wenig Haut & Knochen, ins Gelb sich wendend,
Letzte Wärme, Sonne, die wir sind, der Welt sich gebend.
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