#Rosen, Fotos, Kultur, Merkur

Unterwegs in eine Waage-Stadt

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Liebe Leserinnen und Leser,

geheimnisvoll und merkwürdig sind diese mittelalterlichen Zuordnungen, die mich natürlich gerade darum besonders interessieren!

Ich will einmal machen, was  Privileg des Bloggers in Zeiten des Wee-Lan ist: von unterwegs schreiben, und – wenn möglich – Bilder hochladen, vielleicht sogar einen Film – wenn Merkur ab Morgen wieder direkt geht … und Neptun rückläufig.

Andererseits ist Waage gerade auch mein Muße-Herausforderungszeichen: sagt – slow down! – entspann Dich mal … und trägt aktuell den Nordknoten, Rahu, den Drachenkopf: das „Tor zum Neuen“.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Das Duell

Liebe Leserinnnen und Leser,

Nun macht die Presse eine Jahrmarktposse aus brutalem Ernst:

Ukraine: Separatistenführer will Duell mit Poroschenko – SPIEGEL ONLINE

Als ginge es bei diesem Duell um die Ostukraine – und nicht – wie unsere Kanzlerin richtig erkannt hat – um die Welt.

Igor PlotnitzkiIgor Plotnizki 26.06.1964

Petro PoroschenkoPetro Poroschenko 26.09.1965

Wir sehen hier, daß es zwischen Krebs und Waage ausgetragen wird, mit Steinbock-Beteiligung. Poroschenko – selbst Rüstungsfabrikant – ist – laut Bildzeitung nach dem SPIEGEL “ … bereit für diesen totalen Krieg“ – ?!? : – zitiert der Mann absichtlich Goebbels (Skorpion)?

Plotnitzki, der Krebs mit Steinbock-Mond als Herausforderer (der mit Mars in Zwillinge mit Worten kämpft), ebenfalls Familienvater, erscheint neben dem Waage-Schönling, wie ein Metzger im SPIEGEL; hat aber laut Wkipedia sogar irgendwas im Staatsdienst studiert …

Mit Mars/Neptun/Venus in Skorpion ist Poroschenkos Schwachstelle – das blasierte Puter-Wesen (Waage in der Kompensation) aufgeladen mit dem Traum von Verwandlung (wg. Neptun Skorpion) – getroffen, das allzugern vernichten wollte, weil es – positive, leider ungenutzte Skorpion-Kraft! – die Verwandlung nicht gelernt hat; – bislang!

Hinter den beiden stecken aber (gleichsam gespiegelt) Angela Merkel (Krebs) und Vladimir Putin (Waage), wobei Poroschenko gewiss mehr auf den CIA hört, als auf Merkel, und Plotnitzki mehr auf Putin, der ja wohl Chef des Geheimdienstes in Russland ist.

Wir können aber gewiss sein, daß es sich um ein Irrenhaus handelt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Tag- und Nachtgleiche

Sonne ins Zeichen WaageSonne ins Zeichen Waage

Liebe Leserinnen und Leser,

auch, wenn die Priester des „positiven Materialismus“, wie Benedikt Joseph das nennt, euch weismachen wollen, daß sie immer kleinere und kleinste Einheiten messen könnten, schenkt ihnen keinen Glauben: sie loten die Resonanz des elektrischen Systems aus – die Einheit bleibt auch als Teil einer Sekunde an die Sekunde selbst gebunden, und die kommt von der Erdrotation um sich selbst im Verhältnis zur Sonne, ist also Teil des Tages, und nicht von der Schwingung irgendeines Atoms – denn dieses kann ja wieder nur auf die Sekunde eingestellt werden, die dem Wert nach vorgegeben war, nicht umgekehrt* … Nun gehen aber die Tage nicht ganzzahlig in der Länge des Jahres auf. Daher ist fortlaufende Tageszählung schwierig mit fortlaufender Jahreszählung zu synchronisieren, und immer wieder, gemäß dem Algorithmus durch Papst Gregors und Kaiser Rudolphs Astronomen verfügt, müssen Schalttage, etc. einsetzt werden. Der Kalender fügt sich, fortlaufend durch automatische Korrekturen, in die Wirklichkeit ein, die sich verzerrt, wenn man nur die Tage zählt, weil dann leicht die Jahreszeiten und angemessenen Festzeiten verrutschen. Das war wohl in den späten julianischen Tagen ganz offenbar und könnte nicht wenig zu dieser hypnotischen Stimmung des auslaufenden Mittelalters beigetragen haben: wie heute auch verliert das behauptete Zeitmaßsystem an begründetem Boden: dort der immer falscher werdende Kalender von Cäsar, julianisch genannt, heute der Fall des Dogmas vom Maß der Zeit: der Lichtgeschwindigkeit als Naturkonstante …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* daher könnte sich, ändert sich die Länge des Tages, auch die Zeit selbst nach diesem System verändern: der astrologische Umkreis hat auch dann 360 Grad, wenn das Jahr nur 360 Tage lang wäre – und vielleicht einmal war.

Aus dem geometrisch zu 30 Grad sektionierten Umkreis, den die Sonne binnen eines Jahres vor ihrem und unserem Hintergrund läuft, begegnen uns gestaltende Kräfte, deren Natur die Geometrie offenbar nicht ganz fremd sein kann ..

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond, Mundan

Merkur Opposition Uranus

Merkur Opposition Uranus12.09.2014 19:58 Nürnberg … (Gänse ziehen laut gegen Nordosten … )

Liebe Leserinnen und Leser,

und – wie wir sehen – hat Merkur auch ein Quincunx (Kepler hat diesen Aspekt in die Astrologie eingeführt … ) zu Chiron (den Kepler noch nicht kannte) dazu … Uranus, im Widder beim Südknoten wäre ja eigentlich Revolution, Aufbruch, Neubeginn: nur nicht dann, wenn er rückläufig ist und beim Südknoten – dem Drachenschwanz – läuft. Dann ist eine sture Rückwärtsgewandtheit Zeitgeist, geradezu Verweigerung von Intelligenz aus Trotz.

Aber Merkur in der Waage – Putin, Waage-Sonne, ein Staubkorn im Auge & Schauspiel, Tränen, muss zu Neptun ins 12. Haus (das ist, wie an Davi Jones Orgel „Pirates of the Carrebean II“ , mit Verlaub) – hält mit einem 7-Punkte Plan dagegen – wie die 7 alten Planeten.

Hauptsache Frieden: auch gegen den Pressewillen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Mundan

Venus/Merkur Rezeption

BibliothekenLiebe Leserinnen und Leser,

nun ist die Venus vom Löwen in die Jungfrau, während Merkur bis Ende September in der Waage läuft: eine klassische Rezeption eins im Zeichen des jeweils anderen, beide zu einer Art Einheit verbindend. Daher ist besonders interessant der 16. September: wenn Merkur in Konjunktion mit dem nördlichen Mondknotentor zu finden sein wird, während Mars schon ein paar Tage das Skorpion-Zeichen verlassen haben wird.

Gut und interessant (im Wortsinne des „Dazwischenseins“ für all diejenigen, die sich als Vermittler, Friedensstifter, Kompromiss-Sucher und Finder betätigen wollen, weil die Rezeption den sonst neutralen Merkur freundlich macht.

Eine gute Gelegenheit in diesem September, die Wunden zu lecken, die Mars/Saturn im Skorpion geschlagen haben …

Ohne, daß es groß bemerkt wird, ist die Orientierungslosigkeit und die allgemeine Tendenz zur Auflösung alter Strukturen natürlich und noch lange begleitet vom Neptun im Zeichen Fische, der dort – zur Zeit unerlöst, wie der fliegende Holländer – z.B. den Buchhandel plündert, um ihn in etwas Neues zu wandeln.

„Amazon“ – namentlich und wörtlich eine weitere Reminiszenz ans Matriarchat („Isis“) unter der Wahrnehmungsschwelle – hat es gewagt, die Sklaverei der Autoren an ihre Verlage zu durchbrechen – da verlangen jene Autoren, die von dem bisherigen System profitieren konnten (die Wenigsten) – eine strikte Aufrechterhaltung der alten Sklavenregeln (90 % für die Verlage, 10 % für die Autoren) – Amazon (20 % für den Verlag, 80 % für die Autoren) ist ja sooo böse … und ruiniert unsere Hochkultur, die freilich nicht davon abzuhalten ist, konvulsivisch wuchernd, protegiert durch eine quasi sozialistische Buchpreisbindung, Jahr für Jahr abertauswende völlig überflüssige Titel auf den Markt zu bringen: allem voran aus der überlebten Gattung „Roman“: eine neptunische Bücherflut, die die Antiquariate nicht mehr geschenkt nehmen. Da erscheint die Aussicht, daß für solche Flut ein Knopf zum Löschen zur Verfügung steht, besonders süß: und Neptun kommt als Erlöser …

Diese Gedanken zu: Sonne in der Jungfrau und Mond im Wassermann: „Geben Sie Gedankenfreiheit, Sire!“  …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Poetry

Mercurius in Waage, Mond im Schützen

Liebe Leserinnen und Leser,

warum die Seele leidet, wenn sie anderen wehtut. In diesem 2500 Jahre alten Kerntext aller philosophischen Literatur von Platon erklärt Sokrates zum Erstaunen seiner zunächst vom Gegenteil überzeugten Mitredner, Kontrahenten und Hörer, die sich im Haus eines reichen Politikers versammelt hatten um einen teuren Weisheitslehrer oder Sophisten, Gorgias, dort beherbergt, nach dem Grund der Weisheit zu fragen. Dessen Argumentation läuft unumwunden auf das Recht des Stärkeren hinaus, außerdem ließe sich mit Worten alles erreichen, wenn sie nur professionell gesetzt sind.

Sokrates hält dagegen: warum die Seele unmöglich Schlechtes tun können wolle, und warum sie sich selbst am meisten schade, wenn sie – gleich ob in Worten oder Taten – etwas Schlechtes tut – und zwar weil – so das grundlegende Argument – sie damit eben nicht das tue, was sie wolle, weil ihr Bestreben es nun mal sei, gut, d.h. im Einklang mit sich selbst zu sein. Davon wird sie aber abgelenkt durch schlechte Taten und auch Gedanken!: sie begibt sich aus ihrer Mitte.

Dabei geht es nich nur um den Inhalt, sondern gerade die Umstände der Rede, die Zynismen, Gefolgschaften und Höflichkeiten machen sie zu einem aufführen Theaterstück, das unseren Theatern etwas Leben einhauchen könnte …

Platon, Gorgias – Zeno.org

Das Einzige, was den vermeintlich aufgeklärten modernen Menschen daran hindert, diesen Text zu lesen und wieder zu lesen, ist ein Mangel des Glaubens an die Götter.

Irgendwann hat sich die Anschauung durchgesetzt, die „Götter“ seien eine Idee der Menschen, ein Konstrukt ihrer Phantasie, die Schrecken der Natur zu verstehen. Diesen natürlichen Kräften hätte man göttliche Motive unterstellt, von denen man erst erlöst wurde, als die moderne Naturwissenschaft aufzeigen konnte, wie alles nach gewissen Gesetzen vor sich ging, die ihre erstaunliche Berechnungsfähigkeit durch technische Umsetzung in die wirkliche Realität unter Beweis stellten: da ist das Smartphone – es „funktioniert“ nach technischen Konstruktionsprinzipien, die gewonnen sind aus dem Gleichnis zwischen Kraft, Gegenkraft und Verwandlung, dem uralten alchemistischen Prinzip, das aller Naturwissenschaft zugrunde liegt.

Gleichzeitig füllen sich die Kinoleinwände mit Mythologien und Geschichten über die Götter, deren Glaubhaftigkeit durch die psychologische und optische Perfektion ihrer Darstellung  zwar vordergründig betont erscheint, deren Simulationscharakter aber gerade durch die Nähe zu seinem „Subjekt“ götterverhüllend ist – und daher nahelegt, wie nah der Götter Erscheinung in Wirklichkeit immer noch ist, denn sonst wäre kein solcher Bannzauber vonnöten – also vor allem durch jene Hollywood-Filme, die sich sehr erfolgreich des Themas „Gott“ als mythologischen Superhero-Transfer angenommen haben die sind Bann-Zauber. Das gilt dann auch für Harry-Potter und so: ganze Generationen wurde damit zur Entrückung aus der Wirklichkeit gebracht: die Simulation des Zaubers hat sie begeistert, sein Wirken im wahren Leben wollen sie nicht wissen.

Sokrates lehnt auch schon die Götter-Mythologeme seiner eigenen Zeit ab: Götter können nur gut sein; alles andere – Geschichten über Götter-Intrigen z.B. – sei – meint Sokrates jedenfalls –  Frevel und dummes Zeug. Hier ist ein Wegbereiter des Weltlogos, des Christus Jesus, eine Art „Johannes der Täufer“ aus Hellas unterwegs.

Dieser Schütze-Mond mit dem Merkur frisch in der Waage: Merkur sucht den Ausgleich, Mond will es erhaben!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Mond in Waage

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Liebe Leserinnen und Leser,

sicher sind Spinnen plutonisch – aber ihre Netze sind neptunisch (Pluto/Neptun) – und jenseits der Phobie sollen Spinnen menschenfreundliche Wesen sein; fressen, was uns plagt! Die Musterung entspricht dem Zeichen Waage, wie Mond steht.

Putin ist Sonnen-Waage, und wie oft telefoniert unsere Kanzlerin (Krebs) noch mit ihm – und worum genau geht es in den Gesprächen?

Putin (Waage-Sonne) trifft sich mit Poroschenko (Sonne & Mond Waage), während noch am selben Tag 200 tote „pro-russische Kämpfer“ und „70 tote urkrainische Soldaten“ gemeldet werden – haben die beiden sich die Hand geschüttelt?!

Mond Pluto Quadrat28.08.2014 22:15 Nürnberg

Wahnsinn zieht auf. Das Resultat perverser Ungeistigkeit: das können wir Putin und Poroschenko jeweils getrost zugestehen. Das Schicksal der Welt liegt in den Händen von Einfaltspinseln.

Den beiden gegenüber ist unsere Kanzlerin wahrhaftig ein think-tank. Und wird vielleicht mehr, als wir es glauben, von ihrem Widder-Mann inspiriert …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Venus Konjunktion Neptun

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Liebe Leserinnen und Leser,

Venus/Neptun – gar noch in den Fischen – findet meist verzerrte Interpretationen – wie Fische und das 12. Haus ohnehin – man hat uns mit der schlechten Meinung über Neptun, den neuen Herrn, die Lebenslust des alten, Jupiter gleichfalls nehmen wollen …

Aber wenn Liz Greene, Jungfrau mit Venus in der Waage – schreibt:

„Die Äußerung individueller Werte durch den eigenen persönlichen Geschmack ist befriedigend, und jeder Tag kann durch die Vergnügungen der Sinne und die Freuden des Zusammenseins mit anderen Menschen Glück bescheren. Neptun dagegen ist chronisch unzufrieden, denn nichts auf der Welt, und mag es auch noch so schön sein, kann ihm das verlorene Paradies  ersetzen. Zwei charakteristische Erscheinungsformen von Venus-Neptun sind ‚göttliche Unzufriedenheit‘ in den Dingen der Liebe und Störungen in der Fähigkeit zum Glücklichsein.“

… so spricht sie eben ihre Venus Sprache zur Waage-passend: “ … Zusammenseins mit anderen Menschen Glück bescheren … „, für die Waage-Venus gewiss!

Was aber sagt Frank Felber, der die Venus im Zeichen Widder hat zur Venus/Neptun Konjunktion (die heuer – das kommt gewichtend dazu -) … ihre Konjunktion vor dem kosmischen Fische-Raum hat, an der Sonne gemessen?

“ … sich vorstellen, daß man Einheit erlangt mit einer höheren Kraft, indem man sich immer mehr selbst vergisst; die Harmonie der Einswerdung; die Aufgabe, sich durch seine persönlichen Beziehungen zu desillusionieren … „

Venus Konjunktion Neptun12.04.2014 04:33 Nürnberg

Der rote Faden der Venus/Neptun-Interpretationen ist aber sowohl bei Liz Greene, als auch bei Frank Felber natürlich die erfahrene Erscheinungsform: in der Regel finden die Menschen schwer zum erfüllten Ausdruck irgendwelcher Konstellationen, von daher wird man/frau als AstrologIn auf jeden Fall Resonanz erfahren, wenn man die alltagsrealistische Erscheinungsform von Venus/Neptun wählt.

Aber es braucht Astrologen, die im Zeichen Fische geboren sind (oder Venus in den Fischen haben), um die wahrhaft utopischen und daher einzig wirklich realistischen Möglichkeiten von Venus-Neptun zu benennen:

Daß wir einen Ausgleich finden zwischen Himmel und Erde (Neptun und Erd-Venus) durch Vermittlung der Kunst … :

– (Luft-Waage-Venus) – in den Fischen – also der erhöhten Heimat der Venus, gemäß dem Tierkreis von Dendara.

Dieser Venus-Neptun Aspekt in den Fischen – die entgegen dem Anschein doch der Mond in alle Welt trägt (als „Überträger des Lichts“, auch, wenn die Konjunktion zwischen Venus und Neptun etwas später kam … ) ist die Möglichkeit, dem kardinalen „Grand Cross“ eine Richtung zu geben, jenseits des Realistischen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus