Poetry

Sonne/Neptun Konjunktion

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Liebe Leserinnen und Leser,

mit aber auch Mars/Saturn Trigon … und vielen anderen Aspekten … also eine ganz wichtige, entscheidende Zeit. Zeit für Visionen, gleich wie Neptun oben das Ω formt, welches dem Mondkonten im Zeichen Waage entspricht: im Frieden, dem Ausgleich und der Kunst ist Zukunft, Drachenkopf …

Saturn Mars Trigon26.02.2015 05:06 Nürnberg

Dazu in den nächsten Tagen mehr …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen, Poetry

Zeitgeist und Mode

Rudolf II.

Rudolf II18.07.1552 jul. 17:49 UT Wien

 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Jupiter-Sonnen-Konjunktion ist gut, die quasi noch Saturn-Opposition und dann noch Saturn & Pluto Fische – man denke an seine riesige, alles Wissen der Welt umfassende Sammlung an Kunst, Tier und Mensch sogar – eher problematisch.

Die Mode – so perfekt sie geschnitten ist, ist tatsächlich, wie Egon Fridell so meisterlich beschreibt – frivol bis in den betonten Perfektionismus der Dekoration hinein – und scheint der Renaissance, eines entfesselten Zeitalter der Lust eigenste Äußerung zu sein …

… was jedoch, wie Fridell auch ausführt, darin gipfelte, daß die durch Kolumbus Reise mitgebrachte Seuche (die Indianer hatten dafür eine Therapie) auf´s grausamste quälend sich niederschlug und den Herrscher Rudolf II wohl auch selbst erfasste …

Für die Geschichte der Beziehungen zwischen Europa und Amerika sollten wir deshalb auch mal tiefer in der Zeit suchen. Amerika ist ja im wahrsten Sinne des Wortes Europas Traum – während Europa auch Amerikas Traum ist.

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Liest man heute in der FAZ – dann wimmelt es nur so von Militarismus – Waterloo wird besungen und fein in Bezug auf das Verhältnis der Briten einerseits und der Franzosen andererseits zu dieser „Schlacht“ analysiert – Napoleon sei eigentlich militärisch „genial“ gewesen, usw.

Man geht mit einer löweartigen Droh-Gebärde in die Verhandlungen, anstatt dafür zu sorgen, daß das Usurpatoren-Regime aus Kiew mit den Seperatisten verhandelt – schließlich hat Putin Poroschenko freundlicherweise anerkannt, obwohl Janukowitsch geputscht wurde.

Putin weiß ganz genau, daß er als Superhero „Bad Boy“ die Waffen-Lobby der ganzen Welt hinter sich hat, und schenkt als ironische Botschaft an die Welt dem Militär-Diktator in Ägypten eine Kalaschnikow …

Was man durchaus realistisch braucht, sind begrenzte Konflikte, die alle „Partner“ zwingen, aufzurüsten und ihre schnellen Eingreiftruppen auf dem neuesten Stand zu halten. Das dreckige Geschäft mit dem Krieg – auch die Inkaufnahme seiner Eskalation – fängt aber in den Waffenfabriken an.

Wahrhaft richtig ist einseitige Abrüstung zur Vertrauensbildung. Respekt. Wo sind die Friedensforscher?! Wollen wir wieder schlafwandelnd in den Wahnsinn gleiten? Schon bröckelt die übermüdete merkelsche Entschlossenheit, sich gegen Waffenlieferungen zu stemmen, denn auch ihre Partei ist ja bekanntlich solchen Themen (K.H. Schreiber) eng vertaut.

Was können wir selber tun? Brückenbauende Ideen finden und realisieren … ! Wenn sich Krieg entwickelt, dann immer an Stelle von etwas positivem Anderen, das sich stattdessen zum Segen entwickeln könnte, aber nicht bemerkt wird. „Die Wahrhheit tun“.

Rudolf Habsburg hat – so sagt man – Krieg gemieden und hat deswegen kein „Der Große“-Prädikat.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kultur, Poetry

Das Imperium …

Liebe Leserinnen und Leser,

lese gerade von Peter Sloterdijk wieder:

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… sehr erhellend in Bezug auf die aktuellen Geschehnisse! Nach Sloterdijk geht es in Europa – und eigentlich ist die ganze Welt Europa – um´s „Imperium“ – Romanum* – wer jeweils den Pokal dazu besitzt. Demnach ist Amerika auch Europa. Russland ist Europa. Wahrscheinlich ist (so mutmaße ich nach Sloterdijk) – spätestens seit Marx – auch China Europa. Selbst Japan, das besonders unter der wohl bei uns ersonnenen oder gefundenen Idee der Kernspaltung zu leiden hat – ist eigentlich ein Gebilde des europäischen imperialen Wahns, wie Sloterdijk andeutet … Er spricht nicht ausdrücklich über die Antarktis oder Australien, aber es fällt leicht, seinen Gedanken des europäischen Zentralismus weiterzudenken, dessen Attraktivität eher zu- als abnimmt.

Das geht – würde er wohl zustimmen – bis zum Raumschiff „Enterprise“ …

Erscheint im „Reich“ eine Spaltung – Ukraine – dann zählen wir mindestens, wenn ich Sloterdijk richtig verstehe, drei konkurrierende „Reichs“- Interpretationen …

… Russland – EU – USA – die miteinander ringen …

Um den Konflikt zu lösen, braucht es einen übergeordneten Standpunkt. Fällt denn niemandem auf, daß Christen sich bekriegen, wohl innerhalb der Orthodoxie? Wo ist denn die Kirche? Warum treffen Franziskus und die orthodoxen Patriarchen sich nicht dort, wo es brennt, sondern unternehmen Reisen auf die Philippinen?

Jupiter Opp Sonne6.2.2015 21:56 Nürnberg

Auch eine Reichs-Interpretation von dieser Welt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Jupiter rückläufig in Löwe …

Mundan, Weltbild

Tag- und Nachtgleiche

Sonne ins Zeichen WaageSonne ins Zeichen Waage

Liebe Leserinnen und Leser,

auch, wenn die Priester des „positiven Materialismus“, wie Benedikt Joseph das nennt, euch weismachen wollen, daß sie immer kleinere und kleinste Einheiten messen könnten, schenkt ihnen keinen Glauben: sie loten die Resonanz des elektrischen Systems aus – die Einheit bleibt auch als Teil einer Sekunde an die Sekunde selbst gebunden, und die kommt von der Erdrotation um sich selbst im Verhältnis zur Sonne, ist also Teil des Tages, und nicht von der Schwingung irgendeines Atoms – denn dieses kann ja wieder nur auf die Sekunde eingestellt werden, die dem Wert nach vorgegeben war, nicht umgekehrt* … Nun gehen aber die Tage nicht ganzzahlig in der Länge des Jahres auf. Daher ist fortlaufende Tageszählung schwierig mit fortlaufender Jahreszählung zu synchronisieren, und immer wieder, gemäß dem Algorithmus durch Papst Gregors und Kaiser Rudolphs Astronomen verfügt, müssen Schalttage, etc. einsetzt werden. Der Kalender fügt sich, fortlaufend durch automatische Korrekturen, in die Wirklichkeit ein, die sich verzerrt, wenn man nur die Tage zählt, weil dann leicht die Jahreszeiten und angemessenen Festzeiten verrutschen. Das war wohl in den späten julianischen Tagen ganz offenbar und könnte nicht wenig zu dieser hypnotischen Stimmung des auslaufenden Mittelalters beigetragen haben: wie heute auch verliert das behauptete Zeitmaßsystem an begründetem Boden: dort der immer falscher werdende Kalender von Cäsar, julianisch genannt, heute der Fall des Dogmas vom Maß der Zeit: der Lichtgeschwindigkeit als Naturkonstante …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* daher könnte sich, ändert sich die Länge des Tages, auch die Zeit selbst nach diesem System verändern: der astrologische Umkreis hat auch dann 360 Grad, wenn das Jahr nur 360 Tage lang wäre – und vielleicht einmal war.

Aus dem geometrisch zu 30 Grad sektionierten Umkreis, den die Sonne binnen eines Jahres vor ihrem und unserem Hintergrund läuft, begegnen uns gestaltende Kräfte, deren Natur die Geometrie offenbar nicht ganz fremd sein kann ..

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Neuigkeiten zum Sonnensturm

IMG_0252Prager Hauszeichen, Foto © Termin

Liebe Leserinnen und Leser,

wie ich erfahren habe, wirkt sich der „Sonnensturm“ – also eigentlich eine Kommunikation der Sonne mit der Erde und uns – bei uns Menschen gar nicht in erster Linie dann aus, wenn der erwartete Magnetsturm die Nordlichter bis an den Äquator tanzen läßt (erwartet dieses Wochenende, also jetzt), sondern es werden schlaflose Nächte, Aggressionen, Schwindelgefühle gerade dann beobachtet, wenn die Erscheinungen auf der Sonne stattfinden, also vergangene Woche Dienstag/Mittwoch … obwohl der Begriff sehr strapaziert ist, entspricht diese Wahrnehmung einer quantenmechanischen „Verschränkung“ – die eben zeitgleich/unendlich schnell sich ereignet. Wir wären dann so in der Sonne, wie die Sonne in uns ein Teil ist, was ganz der alten hermetischen Lehre entspricht: „Dein Reich komme, wie im Himmel, so auf Erden … “ …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Vollmond Migräne

Vollmond soon come09.08.2014 21:36, Bayern

Liebe Leserinnen und Leser,

dieses Quadrat zwischen Sonne und Saturn erklärt ja einiges. Schon das genaue Quadrat Saturn/Sonne. Leider verstärkt technisches Licht Migräne, deswegen hier nur eindrucksvoll durch die Grafik dargestellt die auslösend herannahende Wassermann/Löwe Vollmond Situation. Besonders  Sonne & Lilith gespannt zu Saturn Quadrat – und Chiron Quincunx Sonne – darauf ist die Aspektscheibe eingestellt. Wir können also astrologisch die Einfluss nehmenden Kräfte zuordnen: Freiheit und Selbstbehauptung, Wassermann und Löwe. Aber da Saturn im Skorpion-Zeichen dazu quadratisch ist, wird diese Spannung bei oder um Vollmond eben ausgelöst, wie AstroloInnen sagen. Logischerweise sind lauter fixe Zeichen beteiligt. Das verstärkt die Spannung, denn die mögen sich nicht lösen, deswegen sind sie ja fix. Jetzt und den gesamten August! Aber nun erstmal die Mücken abwehren, oder Kopf unter die Decke …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

 

Weltbild

Sommersonnenwende 2014

IMG_0305Kirche des heiligsten Herzens des Herrn (Prag-Vinohrady) – Wikipedia

Fotos Termin ©

Innen ist diese Kirche unglaublich viel schöner, als Bilder es wiedergeben können …

IMG_0293Liebe Leserinnen und Leser,

Christus ist das Licht der Welt – er drückt seine Identität mit der Sonne recht deutlich aus. Die Sonne selbst ist natürlich kein glühender Gasball, der irgendwann seinen „Treibstoff“ verbrannt haben wird: solches sind moderne Märchen, über die man in wenigen hundert Jahren vielleicht lächeln, vielleicht weinen wird.

Die Sommersonnenwende macht uns den Atmungsvorgang der Erde recht bewußt – Erde und Sonne waren mal eins – der Umkehrvorgang kann von jedem deutlich wahrgenommen werden – ἡλιοστάσιον – der Sonnenstillstand – ist, wie der Punkt zwischen Ausatmen und Einatmen (oder umgekehrt, je nach Halbkugel) …

Sonnengesang des Echnaton

Schön erscheinst du
im Horizont des Himmels,
du lebendige Sonne,
die das Leben bestimmt!
Du bist aufgegangen am Osthorizont
und hast jedes Land mit deiner Schönheit erfüllt.
Schön bist du, groß und strahlend,
hoch über allem Land.

Deine Strahlen umfassen die Länder
bis ans Ende von allem, was du geschaffen hast.
Du bist Re, wenn du ihre Grenzen erreichst
und sie niederbeugst für deinen geliebten Sohn.
Fern bist du, doch deine Strahlen sind auf Erden;
du bist in ihrem Angesicht, doch unerforschlich ist dein Lauf.

Gehst du unter im Westhorizont,
so ist die Welt in Finsternis,
in der Verfassung des Todes.
Die Schläfer sind in der Kammer,
verhüllten Hauptes , kein Auge sieht das andere.
Raubt man alle ihre Habe, die unter ihren Köpfen ist –
sie merken es nicht.
Jedes Raubtier ist aus seiner Höhle gekommen,
und alle Schlangen beißen.
Die Finsternis ist ein Grab,
die Erde liegt erstarrt,
ist doch ihr Schöpfer untergegangen in seinem Horizont.

Am Morgen aber bist du aufgegangen im Horizont
und leuchtest als Sonne am Tage;
du vertreibst die Finsternis und schenkst deine Strahlen.
Die Beiden Länder sind täglich im Fest,
die Menschen sind erwacht
und stehen auf den Füßen, du hast sie aufgerichtet.
Rein ist ihr Leib, sie haben Kleider angelegt,
und ihre Arme sind in Anbetung bei deinem Erscheinen,
das ganze Land tut seine Arbeit.

Alles Vieh ist zufrieden mit seinem Kraut,
Bäume und Kräuter grünen.
Die Vögel sind aus ihren Nestern aufgeflogen,
ihre Schwingen preisen deinen Ka.
Alles Wild hüpft auf den Füßen,
alles was fliegt und flattert, lebt,
wenn du für sie aufgegangen bist.
Die Lastschiffe fahren stromab
und wieder stromauf,
jeder Weg ist offen durch dein Erscheinen.
Die Fische im Strom springen vor deinem Angesicht,
deine Strahlen sind im Innern des Meeres.

Der du den Samen sich entwickeln läßt in den Frauen,
der du »Wasser« zu Menschen machst,
der du den Sohn am Leben erhälst im Leib seiner Mutter
und ihn beruhigst, so dass seine Tränen versiegen –
du Amme im Mutterleib! –
der du Atem spendest,
um alle Geschöpfe am Leben zu erhalten.
Kommt (das Kind) aus dem Mutterleib heraus,
um zu atmen am Tag seiner Geburt,
dann öffnest du seinen Mund vollkommen
und sorgst für seine Bedürfnisse.

Das Küken im Ei,
das schon in der Schale redet –
du gibst ihm Luft darinnen, um es zu beleben.
Du hast ihm seine Frist gesetzt,
(die Schale) zu zerbrechen im Ei;
es geht hervor aus dem Ei,
um zu sprechen zu seiner Frist,
es läuft schon auf den Füßen, wenn es herauskommt aus ihm.

Wie zahlreich sind deine Werke,
die dem Angesicht verborgen sind,
du einziger Gott, dessengleichen nicht ist!
Du hast die Erde geschaffen nach deinem Wunsch, ganz allein,
mit Menschen, Vieh und allem Getier,
mit allem, was auf der Erde ist,
was auf den Füßen umherläuft
und allem, was in der Höhe ist und mit seinen Flügeln fliegt.
Die Fremdländer von Syrien und Nubien,
dazu das Land Ägypten –
jeden stellst du an seinen Platz und sorgst für seine Bedürfnisse,
ein jeder hat seine Nahrung, seine Lebenszeit ist bestimmt.
Die Zungen sind verschieden im Reden,
ebenso ihre Wesenszüge;
ihre Hautfarbe ist verschieden, denn du unterscheidest die Völker.

Du schaffst den Nil in der Unterwelt
und bringst ihn herauf nach deinem Willen,
die Menschen am Leben zu erhalten, da du sie geschaffen hast.
Du bist ihrer aller Herr, der sich abmüht an ihnen,
du Herr aller Lande, der für sie aufgeht,
du Sonne des Tages, gewaltig an Hoheit!
Selbst alle Fremdländer erhälst du am Leben,
hast du doch einen Nil an den Himmel gesetzt,
dass er zu ihnen herabkomme
und Wellen schlage auf den Bergen, wie das Meer,
um ihre Felder zu befeuchten mit dem, was sie brauchen.
Wie wirksam sind deine Pläne, du Herr der Ewigkeit!
Den Nil am Himmel, den gibst du den Fremdvölkern
und allem Wild der Wüste, das auf Füßen läuft;
aber der wahre Nil kommt aus der Unterwelt nach Ägypten.

Deine Strahlen säugen alle Felder –
wenn du aufgehst, leben sie und wachsen für dich.
Du schaffst die Jahreszeiten, um alle deine Geschöpfe sich entwickeln
zu lassen –
den Winter, um sie zu kühlen,
die Sommerglut, damit sie dich spüren.
Du hast den Himmel fern gemacht, um an ihm aufzugehen
und alles zu schauen, was du geschaffen hast.

Einzig bist du, wenn du aufgegangen bist,
in all deinen Erscheinungsformen als lebendiger Aton,
der erscheint und erglänzt,
sich entfernt und sich nähert;
du schaffst Millionen von Gestalten aus dir allein –
Städte, Dörfer und Äcker,
Wege und Strom.
Alle Augen sehen sich dir gegenüber,
wenn du als Sonne des Tages über dem Land bist.

Wenn du gegangen bist, dein Auge nicht mehr da ist,
das du um ihretwillen geschaffen hast,
damit du nicht dich selber siehst als einziges, was du geschaffen hast –
auch dann bleibst du in meinem Herzen,
und kein anderer ist, der dich kennt,
außer deinem Sohne Nefercheperure Uanre,
den du dein Wesen und deine Macht erkennen läßt.

Die Welt entsteht auf deinen Wink, wie du sie geschaffen hast.
Bist du aufgegangen, so leben sie,
gehst du unter, so sterben sie;
du bist die Lebenszeit selbst, man lebt durch dich.
Die Augen ruhen auf Schönheit, bis du untergehst,
alle Arbeit wird niedergelegt, wenn du untergehst im Westen.
Der Aufgehende stärkt alle Arme für den König,
und Eile ist in jedem Fuß.

Seit du die Welt gegründet hast, erhebst du sie
für deinen Sohn, der aus deinem Leib hervorgegangen ist,
den König Beider Ägypten, Nefercheperure Uanre,
den Sohn des Re, der von Maat lebt,
den Herrn der Diademe, Echnaton, groß in seiner Lebenszeit,
und die Große Königsgemahlin, die er liebt,
die Herrin Beider Länder, Nofretete,
die lebendig und verjüngt ist
für immer und ewig.

Sommersonnenwende

21.06.2014 12:51 Nürnberg

Astrologisch gesehen hat die Sonne zum Stillstand keine Aspekte, König „Ich“ regiert allein, trifft einsame Entscheidungen – aber sie wird – nach einiger Zeit – die Planten des großen Wassertrigons aspektieren: Neptun, Saturn und Jupiter – also in den Gefühlen etwas bewegen: und bis zur Herbst Tag- und Nachtgleichen wird uns der rückläufige Merkur in den Zwillingen beschäftigen, wenn man dieses Ingres-Horoskop als Vorrausschau für die folgenden Sommermonate begreift – ein retrospektivischer Sommer.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus