Freiheit, Gedanken, Geist

„Die Sprache der Sterne“

Spiegel

Liebe Leser,

Venus ist heut früh in Zeichen Wassermann gewechselt – und nun kann man vielleicht mit etwas Abstand zur „Steinbocklichkeit“ der plutonischen Entdeckungen auch die Ironie des SPIEGEL-Covers verstehen. Sie ist doppelt: weil sie sich einerseits auf die vermeintliche Physik, andererseits auf die Astrologie bezieht. Denn „Die Sprache der Sterne“ entziffern bekanntlich ja eigentlich wir Astrologen (obiges Cover kann ganz gut als Waage gelesen werden, wo eben Lilith läuft, mittendrin die „eingeschlossenen“ Fische, comic-like sprechblasend … !) … ist aber schon lange so, daß sich die Schwarze Magie der Astrologie zu bedienen sucht, wie z.B. bei der angeblichen Bestätigung der Relativitästheorie zur Sonnenfinsternis 1919 im Mai, als britische Empiriker mit wenigen Photoplatten in den Tropen versuchten, high-tech-Fotografie zu betreiben. Daß nun die Sonne den Raum krümmt, eine gewagte Schlussfolgerung. Ebenso gut könnte Licht einfach durch Gravitation abgelenkt sein. Man braucht Einsteins Erklärungen gar nicht, um Raum & Zeit zu verstehen. Immer sind es außerordentlich winzige Effekte, die sich sehr gut und einfacher anders erklären lassen, die Beweise zu Einstein sind immer zusätzlich für Laien unverständlich verklausuliert, so daß man sich fragen muss, was denn die geradezu unglaubliche Überzeugungskraft dieses Magiers ausmacht?

Ich spreche von „Schwarzer Magie“, weil die im Kern behauptete Wirklichkeit den Sinn für die Realität unserer Zivilisation so nachhaltig verwirrt, daß ihr großer Schaden entsteht. Und natürlich wegen der Atombombe als exemplum, die Einstein maßgeblich forderte.

Deshalb insistiere ich etwas auf der neuen „Entdeckung“ – selbst, wenn mir klar ist, daß ihr astrologisch etwas anderes hören wollt: wen jucken denn ein paar verrückte Wissenschaftler in ihrem Elfenbeinturm, die seit hundert Jahren wieder und wieder etwas endgültig beweisen wollen, von dem sie doch behaupten, daß es schon vorgestern und vorvorgestern endgültig bewiesen wurde … aber immer noch muss eine größere Maschine her, um jetzt: endgültig … ! – – :  – doch ab und an ein Kabel locker/unter den Alpen …

So ist aber geistige Nacht. Durch den neuesten Selbst-Erhaltungs-Coup der internationalen Wissenschafts-Lobby ist davon auszugehen, daß man dieses Wahnsystem mit allen Mitteln verteidigen wird. Freilich läßt sich jetzt schon in den Foren eine gehörige Verunsicherung wahrnehmen, denn bei denjenigen, die sich für Physik interessieren, tauchen, selbst, wenn sie Einstein bewundern, im Detail Fragen auf, die das neue „Experiment“ aufwirft, und die insbesondere die Verstrickung der Theorie zwischen absoluten und relativen Prozessen betreffen, wo eben zutage tritt, daß der ganze Apparat, wie Heidgger treffend formulierte, aus prinzipiellen Gründen „nicht denkt“.

Im Ergebnis haben wir eine Verunsicherung der Weltbevölkerung im Allgemeinen und der „Natur“-Wissenschaftler im Besonderen, gerade wegen deren oft zum Zwangscharakter neigendem Naturell (Dr. Seltsam, Frankenstein, Blade Runner).

Da natürlich aufgrund einer falschen Theorie jetzt nicht das Tor zu einer „neuen Physik“ aufgestoßen wurde, sondern die Verwirrung erst richtig los geht, werden die Aggressionen steigen und sich – wie üblich – einen Sündenbock suchen: die Astrologie. Und das hat auch einen bestimmten Grund. Denn die „Schwarze Magie“ der Kosmologen und Astronomen ist im Grunde auch eine Astrologie, die sich in berechtigter Konkurrenz zu unserer „Weißen Magie“ – der wahren, persönlichkeitsorientieren und das Individuum schätzenden und fördernden Kunst – befindet, ohne, daß es irgendjemand merkt (bis vielleicht diese Woche heimlich ein Spiegel-Skeptiker) – Astrologie ist ja nichts anderes, als die Auslegung der Himmelserscheinungen in Bezug auf Welt & Mensch. Im Kern – als voll entwickelte Urknall-Theorie – ist die Astrologie, die sich Astronomie nennt – ein reiner Nihilismus; – derselbe, vor dem uns schon Parmenides gewarnt hat. Man hat das gemerkt und sofort mit der Multiversum-Metapher reagiert: und damit die Tür nach Schambala geöffnet …

Wie ist das genau passiert? – – : die Mathematik hat die Physik gekapert, und läßt sie nicht mehr los. Der Mathematik fehlt in ihrer selbstverliebten Spielerei jedes Maß, und sie hat sich durch die Ontologisierung einer Vektorrechnung – also die Beförderung einer Gleichung auf die Wirklichkeits-Ebene, den physischen „Plan“ – zur Herrin über Raum und Zeit gemacht, so, wie die Menschheit dies in absurder Selbstbeschränkung heute wahrnimmt.

Einstein Sonnenfinsternis

Innen Radix Albert Einstein, außen Sonnenfinsternis 1919, Beginn seiner großen öfentlichen Wirkng – man beachte  Pluto am AC im Saturn (Radix)-Quadratur (plus Chiron laufend) – und die Atombombe als Ergebnis …

Es wäre allerdings zu leicht, wenn man Einstein von Anfang an Absicht unterstellt. Die Fähigkeiten des Fische-Geborenen zur Autosuggestion kommen fast an diejenigen der Stier-Geborenen heran. Auch „Schwarze Magie“ braucht Absicht – doch diejenigen, die Einstein benutzen (nachdem er nicht mehr zurückkonnte, aber länngst schon H.P. Blavatsky auf seinem Schreibtisch lag), die haben diese Absicht ganz gewiss. Würde man sie fragen, wie sie denn dazu kommen, die Menschheit in einen quadratischen Bewußtsseinskäfig zu sperren, dann könnten sie zu Recht lachend auf die quadratische schwarze Kaaba in Mekka – ein Meteorit, der wie ein Götze angebetet wird – verweisen: denn von dorther haben wir diese „Wissenschaft“ – und sie könnten – ähnlich Dostojewskis Großinquisitor zu ihrer Rechtfertigung sagen, „Die Lenker der Menschheit“ hätten entschieden, daß diese nicht reif sei für die Kopernikanische Wende, und deshalb Einstein mit einem neuen, nunmehr metaphysisch-mathematischen Geozentrismus erst wieder geistige Heimat für die Menschheit schaffen mußte – und sei´s durch einen faulen Trick – bevor sie sich im nächsten Zivilisationsschritt zum 6. Kulturzeitraum dem Undenkbaren widmen könne …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, Astronomie, Freiheit

„Langes Warten auf die perfekte Welle“

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Liebe Leser,

… Neptun im Zeichen Fische! Und Einstein war auch noch Fische –

jetzt wird ganz heftig in die tiefen Töne investiert: man glaubt, eine schier unglaubliche Entdeckung gemacht zu haben. Aber vielleicht ist´s nur eine Träne von „Davy Jones“ an der Unterwasser-Orgel … hier das Horoskop dazu:

Gravitationswellen

Innen ist der genaue Zeitpunkt der „Entdeckung“ – 14. September 2015, 11:50 – Hannover – angegeben, außen habe ich den 11. Februar 2016, 16:30 – den Zeitpunkt der Pressefonverenz eingestellt.

Die „Entdeckung“ am 14. Sep. war die exakte Jupiter/Neptun Opposition. Jetzt ist Jupiter weitergewandert und steht über der Sonne des „Entdeckungszeitpunkts“ & Nordknoten! – ; – während Neptun genau die exakte Position des „Entdeckungszeitpunktes“ wieder „bekleidet“, so wie Chiron und – mit etwas mehr Abstand – auch Uranus im Widder-Zeichen.

Es lohnt sich, Albert Einsteins Horoskop (innen) und Pressekonferenz (außen) anzugucken: Uranus steht über Venus: Befreiung – und von was? Venus als Herrin von 12 und 5 steht in 11 – findet gesellschaftlich statt, ist aber kollektives Stier-Schicksal: Zerstörung der Materialität, Pluto in 12: im Radix bei Albert Einstein … aktuell: Südknoten & Chiron über der Sonne – altes Karma.

Faszinierend genug: Mond über Saturn und Saturn über Mond. Merkur transitiert Mars-Radix, der 11 & 6 regiert. Aber natürlich auch Pluto von außen für den armen Einstein. Das sind seine Verehrer. Und so klingt auch die Sprache der vor Glück taumelnden Relativisten tatsächlich dieser Tage sehr plutonisch:

„Der Todestanz der beiden Schwarzen Löcher hatte Schwerkraftwellen quer durch das All gejagt, die überall, wo sie auftreffen, am Gefüge von Raum und Zeit rütteln,“ schreibt z.B. Patrick Illinger in der SZ (12.02.16) … Frank Grotelüschen meint in der ZEIT: „Physiker enträtseln bald Sternleichen, kannibalische Schwarze Löcher und den BIG Bang“.

Einstein und GWInnen Einstein, außen Pressekonferenz zu „Gravitatioswellen … „

Über den Wahrheitsgehalt des „Entdeckten“ ist damit noch nichts gesagt. Wahr ist jedenfalls, daß wir die Geburt einer neuen Physik erleben, und zwar einer solchen, die aus Computer-generierten Ergebnissen besteht, wie bei „Higgs Gottesteilchen“ bewährt ausgetragen: was uns als „sichere Entdeckung“ präsentiert wird, ist wohlabgewogenes Wissenschafts-Design.

Es ist ratsam, gleich in der Stunde der Euphorie die Fachleute nach der Wahrheit zu fragen, allerdings nicht ohne zu erwähnen, daß dieser Diskurs ein Ablenkungs-Diskurs von irgendeiner politischen Weltlage ist.

Aber eben astrologisch gesehen, erstaunlich synchron! Karsten Danzmann, Direktor am Albert-Einstein-Institut der Max-Planck-Gesellschaft antwortet auf die Fragen von Marlene Weiss in der SZ (12.02.16):

„Das Signal empfingen Sie schon im September; warum dauert es solange, die Daten auszuwerten?

Es ist nicht nur eine Frage der Computerpower. Wir haben 100 000 Datenkanäle, die Temperatur, Luftdruck, Vibrationen und so weiter messen, damit man hinterher sagen kann, ob es eine Störung gab, ob jemand laut gesungen hat oder ob ein Schauer kosmischer Strahlung hereinkam. Das muss alles angeschaut und bewertet werden, viele Leute diskutieren miteinander – das braucht Zeit.“

Dabei – müssen wir uns vorstellen, geht es um eine Anlage, die in der Lage sei „sogar die Meeresbrandung an den Küsten des amerikanischen Kontinents“ zu registrierender zu messende Effekt habe aber nur die Länge eines Millionstel eines Photons:

„Die Dehnung beträgt 1.0 × 10−21.. Eine Strecke von 1 Meter wird also um 1.0 × 10−21 Meter gedehnt oder gestaucht (das heißt also 0,000000000000000000001 Meter, mit 21 Nullen). Zum Vergleich: Ein Atomkern hat einen Durchmesser von 1.0 × 10−15 Meter, ist also eine Million mal größer. (Ein Atom ist dann noch etwa 100000 mal größer als das). Die Dehnungen sind also wirklich unglaublich winzig“, schreibt Martin Bäker.

Gravitationswellen – die Veröffentlichung im Detail

Je unglaublicher Münchhausens Trick, desto besser! Denn die „Schwarzen Löcher“ am „Ereignishorizont“ liegen laut Theorie 1300 Milliarden Lichtjahre weit entfernt (Maße ohnehin zweifelhaft, man erwähnt offen, es könnten plus/minus 300 Millionen Lichtjahre sein (an der Stelle spielt man souverän mit Toleranzen)), ist aber kein Problem für Supermann-Physiker;  – : zweifelsfrei orten – Nobelpreis einparken. Außer dem angeblichen Effekt der Dehnung des Lasers um ein Millionstel des Durchmessers eines Photons gibt es keinerlei Hinweis auf die Existenz dieser Gebilde …

“ … aber gleichzeitig war das Signal ’stark und sah so perfekt aus, dass wir uns gefragt haben, ob es echt ist‘, erinnert sich Bruce Allen, einer der Direktoren des Instituts.“

Die Frage ist – wie nennen wir diese Sekte? Computer gestützte Metaphysiker? Und vor allem: wie schützt sich die Zivilisation vor solchem Wahn? Wer leitet die Therapie ein? Was größte Skepsis hervorrufen sollte, wird als Triumph inszeniert.

100 000 Datenkanäle! Und daraus ein eindeutiges Signal generieren bei dieser „Größenordnung“! Geht´s noch? Hier wird Wissenschaft Kunst und Kunst Wissenschaft.

Da natürlich diese „Entdeckung“ völlig anwendungsfrei ist, wird sie sich auch nicht an der Realität beweisen müssen. Und mehr noch: die Statistik kommt zur Hilfe: nur alle 200 ooo Jahre sei eine solche Beobachtung: zwei „Schwarze Löcher“ verschmelzen, 1 Mal zu erwarten – und gerade jetzt, zufällig, hat man die Maschine auf volle power getuned, die Helden …

Aber: Mars geht schon bald über Saturn der „Entdeckung“: – das Gute ist, daß die Leute anfangen werden, Fragen zu stellen, die die „Wissenschaftler“ im reinen Mathematizismus nicht beantworten können: worin bewegen sich denn die Gravitationswellen? Man setzt immer schon den absoluten Raum voraus, das einfache metrische System ist konstitutiv – die ganze Theorie ein infantiles Ersatzobjekt … glauben Sie den schlauen Ausreden nicht, es sind allenthalben verklausulierte Quadraturen des Kreises: je bombastischer die Inszenierung, desto weniger steckt dahinter. Aber der Klingelbeutel ist unüberhörbar …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Freiheit, Geist

Hundert Jahre Einstein

Liebe Leser,

gerade kann man es in jeder Zeitung lesen, wie Zeit und Raum sich seit Einstein zu einer vierten Dimension verbiegen:

IMG_7299Zitat: Nürnberger Nachrichten, 25.11.2015

So bilden sich Mythologeme. Dabei hat erst neulich der Papst der theoretischen Physik, Hawking – der sich die Löcher in den 70ger Jahren selbst ausgedacht hatte, verkündet: „There ain´t no such thing as black holes.“

Die Navigation wäre mit Einsteins Rechnung verloren; – GPS – das Satteliten-Navigations-System, hat so hohe Toleranzen, die auch täglich justiert werden müssen, da wäre ein relativistischer Effekt völlig unterhalb jeder Genauigkeit. Kann jeder auch im Netz nachgucken.

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Foto Termin ©

„Dunkle Materie“ ist nur das (freilich große) Feigenblatt einer riesigen kosmologischen Erklärungslücke, die vor allem Einsteins Theorie widerlegt – man will Geld für große Projekte: Genialität im team heißt das Motto: „So ein Einzelgenie wird es wohl nicht mehr geben … „: auf in den Kollektivismus: mit dem wissenschaftlichen Traum vom team wird der kommunistische Gleichheitsgedanke Weltreligion: da wir zum Mars fliegen können, ist auch auf der Erde jedes Experiment erlaubt.

Die Einsteinsche Relativitätstheorie fußt auf einem logischen Fehler.

Und genau das macht die Formel E = mc2 – die ja Einsteins eigentliche Autorität ausmacht – obwohl sie aus dem vorletzten Jahrhundert entwickelt ist (siehe Jochen Kirchhoff, „Räume, Dimensionen, Weltmodelle“, Drachen-Verlag 2007) – zur Zauberformel der Energieumwandlung, aus der die Menschen natürlich sofort Waffen produziert haben, die an einen Wiederaufbereitskreislauf und  – verlogen „zivile Nutzung“ von Atomkraft gebunden ist.

Menschen, die die Installation von solchen Waffensystemen und/oder damit kreislaufenden Kraftwerken beschließen, sind tatsächlich kriminell, betreiben zwischen Demokratie und Mafia das Geschäft des alten Adels, der sich mit Waffen zu Turnieren schlagen läßt, wenn der Demos des Vollkes mit Hilfe militaristischer & heuchlerischer Presse irre wurde; ethisch kriminell allein schon deshalb, weil beinahe-Auslösung der Eskalations-Automatismen erwiesermaßen mehrfach bereits vorkammen („Able Archer“ 1985 z.B.), und man also weiß, daß es in den Warnsystemen quasi spukt. In Deutschland jedenfalls – das sei unseren freiheitskämpfenden Brüdern & Schwestern im Osten einmal gesagt, denn wir hatten auch eine Revolution – konnten die Kernkraftwerke nur mit wahren Prügelorgien gegen die eigene westdeutsche Bevölkerung durchgesetzt werden: eine ähnlich heroische Zeit, wie der Mauerfall sogar auch mit Toten und Opfern. Der Rest davon ist die Grüne Partei, deren relative Macht immerhin hinreichend ist, die Landschaftsvernichtung zu bremsen.

Vor wenigen Tagen war anlässlich der gesprengten Strommasten nach der Krim die Stimme eines ukrainischen Kraftwerksbetreibers im Radio, daß unvorhergesehene Abschaltungen bei ukrainischen Kern-Kraftwerken gefährlich seien – doch was erst die vorhergesehen! – denn Tschernobyl war/ist ja bekanntlich ein außer Kontrolle geratener Probealarm bei Merkur rückläufig.

Wie kommt es nur, daß das Genie gefeiert wird, aber die Früchte seines Schaffens mit ihm selbst zumindest moralisch nicht in Verbindung gebracht werden? Das kommt von der schwarzen Magie und der zentralen Lüge im System, weswegen die Magie ja schwarz ist, die den Eingeweihten des inneren Zirkels, jene, die die tiefsten Geheimnisse der Theorie hüten – wohlbekannt ist: die ganze Theorie fußt auf Voraussetzungen, die ihrem Ergebnis widersprechen: sie braucht das statische Weltall, und bleibt deshalb statisch.

Hat Einstein selbst das gewußt?! War er in seine eigene Theorie eingeweiht? Ich glaube nicht; oder doch – weil er ja halbwegs zugrunde legen mußte, worum es in der Physik geht, und dann jedoch den Kontakt zur Realität verlieren mußte, weil die Manipulation der Materie so verführerisch war, daß die Ontologisierung der Mathematik, die seitdem herrscht, nicht weiter auffällt, obwohl gerade da genau hingeschaut werden sollte.

Die Relativitätstheorien sind der geniale Taschenspielertrick eines großen Zauberers, der durch die Selbsttäuschung Einsteins wirkt – und – typisch Fische – massensuggestiv wirkt – und das spielt auch (und ganz sicher nicht für´s GPS – und auch die NASA berechnet, so wird gesagt, nach Newton) für unsere Wirklichkeit praktisch „nur“ auf geistiger Ebene eine Rolle: weil wir in einer Schachtel-Theorie gefangen sind, und gleich wie der Mann im Aufzug verwirrt werden über unsere zeitliche Position in der Welt, die ja ganz relativ sein soll, mit uns in der Mitte des Alls umgeben nur vom Licht der Vergangenheit.

Umkehrung dieser Theorie ist: hoffnungslos glauben machen, daß, wenn wir in die Sterne schauen – was bald wieder möglich sein wird, falls die Menschheit zu Sinnen kommt – wir dort oben nur die Vergangenheit sehen, statt wahre Zukunft.

Die Quantentheorie mit ihren instantanen Energiefeldern spricht aber diesbezüglich eine andere Sprache und öffnet damit wieder das Tor ins Dasein der Gegenwart: auch physisch real empfangen wir nicht nur das Licht der Sterne, die wir sehen, sondern sind durch Verschränkung mit ihnen in universeller Gegenwart jetzt verbunden. Denn obwohl die Quantentheorie nur Wahrscheinlichkeiten berechnet, gibt es doch den wirklichen Effekt der Quantenteleportation. Der Transport von Energiequanten von Raum & Zeit unabhängig. Dr. Anton Zeilinger hat das in Wien wunderbar ausgeführt und allgemeinverständlich aufgeschrieben. Mag sein, daß wir damit in einem Wissenschafts-Modus verharren, der immer noch Szientismus ist, und Zeilingers Versuche führen bisher auch nur konsequent in die Kryptik: Verschlüsselungstechnik. Man weiß nicht recht, was mit dem Wunder beginnen. Philosophisch ist´s noch nicht erfasst.

Die Bedeutung dieser Experimente – an deren Ausarbeitung Einstein mit Podolski und Rosen selbst gearbeitet hatte – könnte vielleicht dermaleinst karmisch verantwortlich wieder rückgängig machen, was das Bewußtseinsgefängnis der Relativitästheorie für die Menschheit angerichtet hat – es dauert aber länger, bis Mythologeme sich wandeln …

Es ist für Laien nahezu unmöglich, den Kategorialirrtum der Relativitästheorien zu durchschauen und zu bewerten, schlicht, weil niemand damit rechnet, daß die Zentren der Macht die Lüge bewußt verwenden, und weil in der Regel sofort eine magische Zerstreuung in Details und Gleichnisse erfolgt, Mathematizismen – die ihren guten Werkzeugcharakter wie in einem Kinderspiel eingebüßt haben, weil man in quasi geozentrischer Manier unzulässig einen Parameter von vornherein fixiert denkt, um den sich dann alles herumbiegen muss, wie Zeit & Raum …

Ein Hinweis darauf, daß man Gott sei Dank nervös ist, war jener Grand Sasso Aufstand der Tunneltechniker des CERN, wonach man schneller gemessen haben wollte, als das Licht, und der Kabel war dann locker und hatte die ganze Mannschaft 2 Jahre an der Nase rumgeführt … Warum kann ich sowas nicht glauben :-) … ? Und seht, selbst Fachleute können glauben, alles sei falsch … :

„Die Vereinigung von Raum und Zeit zu einer „Raumzeit“, mehr das Werk Minkowskis als Einsteins, ist wieder ein Produkt des Mathematismus. Der qualitative Unterschied von Raum und Zeit wird wegdekretiert. Mathematisch kann man die Zeit als eine Koordinate des Raums darstellen, aber in Wirklichkeit ist sie es nicht. Die drei Raumkoordinaten kennen ein Nebeneinander, die Zeit kennt nur ein Nacheinander. Ein Nebeneinander verschiedener Zeiten wird zwar von Einstein postuliert, ist aber eine inhaltslose, mystische Vorstellung.“ (Walter Theimer, Die Relativitätstheorie, Lehre, Wirkung, Kritik, Graz 2005 S. 176)

So spricht der das Mythische offenbar verachtende Theimer, weil er denkt, dies sei inhaltslos. Gerade darum können wir sicher sein, der er die Physik objektiv beurteilt – gleichwohl – Schelling weiß, daß: – erst da das Tor aufgeht …

Zur Konjunktion Merkur/Saturn für gründliche Denker (die auch Einstein im Horoskop hatte) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Mozilla …

Liebe Leserinnen und Leser,

… verlangt eine an sich harmlose Aktualisierung: – hinterher lassen sich keine mails mehr über Thunderbird verschicken. Merkur rückläufig in Skorpion ist extrem konsequent, gerade jetzt mit Saturn und Mondknoten und Sonne. Natürlich fragt man sich, wie denn solcher Zauber „funktioniert“. Egon Friedell (Wassermann-Sonne, Mond Jungfrau) …

Fridell

… meinte ja, daß kein Mensch von Verstand ernsthaft daran zweifel könnte, daß diese Welt verzaubert sei … (sinngemäß). Tatsache ist eben, daß es funktioniert. Wenn auch nicht zuverlässig, sondern eigenwillig. Kann es denn anders sein, als daß wirklich jene Gottheit, die auf dem Merkur ihren Sitz hat, eben so im reibungsvollen Ablauf der Geschehnisse waltet, daß dabei in Rückläufigkeit Verwirrnisse entstehen? Es ist natürlich zum Mäuse-melken: immer nur dann, wenn man/frau nicht genau hinguckt, spukt der PC – sonst nicht. Umgekehrt proportional zur sogenannten einsteinschen spukhaften Fernwirkung, bei der es eben nur dann spukt, wenn man genau hinguckt, …

Einsteins-Spuk-Buchcover

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Relativitätstheorie falsch

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist nun die offizielle Meldung. Das Bemerkenswerte an dieser gemessenen „Überlichtgeschwindigkeit“ der Neutrinos wird – wie viele zu ahnen beginnen – keine kleine Korrektur der Formel werden.

Die Relativitätstheorie verträgt im Ganzen keine „Überlichtgeschwindigkeit“, ihr Beziehungsgeflecht, ihre Prognosen, ihr ganzes Bezugswesen fällt bei auch nur einer kleinen Geschwindigkeits-Überschreitung vollständig in sich zusammen, weil sich dann die Richtung umkehrt – der „Zeitpfeil“ in die Vergangenheit gehen müsste.

CERN – the European Organization for Nuclear Research

Das Ende der schwarzen Löcher, der Higgs-Teilchen, des Urknalls und vieles vieles mehr. Und bemerkenswert zeit-synchron zur Papst-Rede gestern, als hätte er selbst dort die Axt angesetzt, wo der morsche Baum der Physik zu fällen war.

Und das erscheint als „Nebenergebnis“ der Teilchenbeschleundiger-Forschung. Schon lange hegen weltbekannte Physiker den Verdacht (Lee Smolin, Brian Greene), daß etwas nicht stimmte in ihrem Unterbau, doch bisher gelang es immer wieder, eigentlich unstrittige Widerlegungen zu bagatellisieren oder schlicht zu ignorieren. In den bekannten Science-Blogs Foren werden Zweifler als „Einstein-Leugner“ bespottet. Das wird jetzt nicht mehr so leicht möglich sein, denn die Zweifel kommen aus der Chef-Etage.

Siehe auch:

Albert Einstein « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Wir sehen im Einstein-Horoskop neben jeder Menge anderer Auslösungen vor allem Uranus rückläufig exakt auf Merkur/Saturn im 10. Haus des Professors mit den wirren Haaren – Bezug zur Mondknotenachse genau! – Neptun als Verstärkung rückläufig zum letzten Mal über den Jupiter Technicus im Wassermann … und einiges mehr. Aber dieses eigentlich: Uranus wischt rückläufig die Tafel des ehernen Saturn/Merkur Gesetzes (kein besseres Bild für die „fixierte“ Licht-Geschwindigkeit), Neptun löst das Lebenswerk auf (Jupiter, alter Herr von 10) …

So siegt man also, überraschenderweise …

Innen Albert Einstein 14.03.18:79 11:30, außen Transite 23.09.2011

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kleiner Nachtrag: auch hochkomplizierte Maschinen funktionieren manchmal nicht, wenn zum Beispiel ein Kabel nicht richtig eingedreht ist (oder ein Vogel ein Baguette fallen läßt) – daß aber eine Messung, die über mehrere Jahre hinweg betrieben wurde an einem schief gesteckten Kabel scheitern sollte, erscheint kaum glaubwürdig, denn all dies ist man oft genug durchgegangen.

Wichtig ist das nicht – denn die „spukhaften Fernwirkungen“ aus der Quantenphysik widerlegen das kosmische speed-limit ohnehin schon lange – ebenso wie überlichtschnelle Galaxien am „Rande“ des Universums und die belegte Übertragung einer Mozart-Symphonie in 4-facher Lichtgeschwindigkeit durch Günter Nimtz in Köln.

Wer sich informieren möchte, probiere es damit:

Wer Einstein im Gedankenexperiment widerlegen möchte, beantworte folgende, recht simple Frage: ein Lichtstrahl bewegt sich von einer Lichtquelle in Lichtgeschwindigkeit in den Raum – ein weiterer geht von derselben Lichtquelle 180 Grad in Gegenrichtung los. Wie schnell entfernen sich beide Lichtstrahlen voneinander?

Mit Lichtgeschwindigkeit oder doppelter Lichtgeschwindigkeit?

Psychoanalytisch gesehen spiegelt die Neutrino-Affäre in jedem Fall das Unbehagen einer Wissenschaft, die nach eigenen Angaben 96 % des Universums (als könnten Sie´s von Anfang bis Ende vermessen … ) nicht im Standardmodell unterbringen können. Das ist eine Fehlerquote von 96 % – Wahrheit sieht anders aus.

Ob bei der Neutrino-Messung die Wahrheit vorher oder nachher im Spiel war? Oder die ganze Aufregung an einer falschen Fragestellung orientiert, weil c + v mit der Erdrotation schon in Ordnung geht … ?!

 

Personen

Albert Einstein und Wilhelm Reich

Nürnberg, 17:20 – Albert Einstein wurde am 14. März 1879 um 11:30 in Ulm geboren. Schaut man sich an, was diese Fische-Sonne geleistet hat, so kann man nur den Hut ziehen für diese wahrhaft daseinssprengende Pionierleistung. Es ist kein Geheimnis, dass ich seine Theorie, die ganz entschieden auf der Annahme einer konstanten Lichtgeschwindigkeit beruht, für falsch halte. Quasi mit Lichtgeschwindigkeit entstand aus dieser Theorie jene verhängnisvolle nächste, diejenige des sogenannten Urknalls, wonach Alles zufällig aus dem Nichts entstanden sei. So haarsträubend widersprüchlich diese Theorie ist, so verbissen wird an ihr gebaut und festgehalten. Werden Paradoxien normalerweise zum Anlass genommen, eine Theorie zumindest für unvollständig zu halten, verkauft man uns schon seit Schultagen das sogenannte „Zwillingsparadoxon“ als besonders kuriosen Beweis ihrer Gültigkeit, anstatt einfach nach dem Fehler zu suchen. Glücklicherweise stieß die Theorie aber schon vor siebzig Jahren im Zusammenhang mit der Quantengravitation auf einen inneren Widerspruch, der sich nicht ignorieren läßt. Einstein selbst hatte nur bedingt Freude daran. Er selbst nahm zunächst ein sogenanntes „statisches“ Universum an, und musste sich später den Konsequenzen seiner Theorie beugen, die scheinbar empirisch belegbar (durch Hubble) gerade aus der Annahme einer Konstanz der Lichtgeschwindigkeit heraus ein expandierendes Universum ergaben, von dem man deshalb analog schloss, dass es irgendwann auf einem einzigen Punkt konzentriert gewesen sein müsse.

Die Beweise, die gegen den „Urknall“ sprechen, sind auch heute noch sehr diskutabel. Dennoch hat sich die Metapher des Urknalls, wie auch die der „schwarzen Löcher“ so sehr in den Köpfen der Menschen festgesetzt, dass man sie als modernen Mythos bezeichnen kann, ganz ähnlich dem Weltenei der Ägypter und anderer Kulturen, denen das heutige Modell des Universums auffallend ähnlich sieht. Was aber nun hielt der große Mann, der immerhin ein Zwischenergebnis der Menschheitserkenntnis maßgeblich bestimmte, von der Astrologie?: „Astrologie,“ sagte Albert Einstein, „ist eine Wissenschaft für sich. Aber eine wegweisende. Ich habe viel aus ihr gelernt und vielen Nutzen aus ihr ziehen können.“ (Nachtrag: ungesichert!) Man sieht hier, dass Genialität immer nur mit einem offenen Standpunkt für die Position der anderen Erkenntniswege einhergeht.

Aquarell von Martin Rolke ©

Horoskop Albert Einstein

Astrologisch ist – neben vielem – für mich hier vor allem der Uranus in der Jungfrau bemerkenswert. Und dass es eben die Uranus-in-der-Jungfrau Generation unseres Jahrhunderts – also einen Zyklus später – ist, die ihm mit seiner Relativitätstheorie zum Durchbruch verholfen hat. Uranus in der Jungfrau bedeutet hier die technische Revolution auf dem Boden des Nützlichen. Und es ist interessant genug, ob nun, mit Uranus in der Opposition in den Fischen, die Entdeckung publik wird, dass E = m × c² nicht mit einer konstanten Lichtgeschwindigkeit „c“ rechnen darf. Wenn dies der Fall ist, braucht man vom „Urknall“ oder von „Schwarzen Löchern“ auch nicht mehr sprechen. Ein philosophisches Problem ergibt sich allein schon daraus, dass, will man „c“, also die Lichtgeschwindigkeit, berechnen, man (denn Geschwindigkeit ist Weg geteilt durch Zeit) für diese Berechnung eben jenen konstanten Zeitbegriff voraussetzt, der jedoch im Ergebnis sich als allgemein relativ, also abhängig vom Standpunkt des Beobachters erweisen wird. Vieles spricht durchaus dafür, dass sich die Physiker in den letzten Jahrzehnten ihre Versuchsanordnungen zur Bestätigung der Lichtgeschwindigkeit extra so zurechtgelegt und -interpretiert haben. So bewegt sich Licht tatsächlich durch unterschiedliche Medien (Gase, Wasser) und Temperatur völlig unterschiedlich schnell, teilweise bis zum Stillstand, und in der Quantenphysik gibt es Phänomene, die tatsächlich ausserhalb jeder zeitlichen Verzögerung (was die Lichtgeschwindigkeit letztlich ist) abzulaufen scheinen. Dennoch hält die Wissenschaftsgemeinde keinesfalls geschlossen (siehe z.B. João Magueijo „Schneller als die Lichtgeschwindigkeit“), aber dennoch verbissen am alten Modell fest und verbannt jede andere Beobachtung – ähnlich wie die dogmatische Daseinsinterpretation der Scholastiker im Mittelalter – in den Bereich der Hirngespinste. Natürlich ist die Machtdemonstration der Masse-Energie Formel auch deshalb so eindrucksvoll ausgefallen, weil man über bewohntem Gebiet gleich zwei Atombomben gezündet hat, deren theoretische Vorarbeit ohne das Wissen von der Masse-Energieäquivalenz undenkbar wäre. Denn das ist es ja, was Kernspaltung bedeutet: die Zusammenführung von maximal polarisierter (angereicherter, wie man immer sagt) Masse und deren daraus folgende Verwandlung in Hitze, Schall, Licht, Radioaktivität, etc.: also alles Energie. Wer in diesem „Bild“ eine Weiterentwicklung dunkler, alchemistischer Ahnungen wiederfindet, liegt, glaube ich, richtig. Vielleicht wehren daher heute viele Vertreter des Metiers – den Schatz ihres Unbewußten hütend – die sogenannte Esoterik so hasserfüllt ab, weil sie dadurch an die helle Seite ihrer rabenschwarzen Magie erinnert werden. Das aktuelle Experiment am CERN in Genf steht in dieser Tradition und die Ängste der Menschen sind daher begründet.

Jedoch: dass diese Dinge funktionieren, und sich also nach dem Vorbild jeder Diktatur Respekt verschafft haben (und in der Tat leben wir in einer pseudoreligiösen Wissenschafts- und Verwaltungsdiktatur), bedeutet nun aber keinesfalls, dass damit bereits alles erschöpfend gefunden ist, im Gegenteil. Noch immer wissen wir nichts über das Leben selbst, und man braucht deshalb nicht an eine Seele zu glauben und noch nicht einmal „Kreationist“ sein, wenn man darauf hinweist, daß eben das Prinzip des Lebendigen dem scheinbar „nur“ physikalischen vor- und übergeordnet sein muss, und nicht, wie heute angenommen, umgekehrt.

Mag es an Einsteins Jupiter in Haus neun im Wassermann liegen, der den Lehrer der Weisheit hervorbringt. Ein voll besetztes Haus 10 inklusive Fische-Sonne ist nicht eben ein Hinderungsgrund für die öffentliche Wirkung; einzig die Saturn-Merkur Konjunktion wird gern für einen weniger offenen Verstand genommen, doch wäre Einstein nicht der erste, der einen Berg aufgeschüttet hätte, wo vorher eine Grube war. Tatsächlich, wie es auch vielfach in der Astrologie berichtet wird nach der Saturn-Merkur Konjunktion, stotterte Einstein als Kind, und wurde für behindert gehalten. Es sind diese verblüffenden Entsprechungen, die Astrologie so spannend machen. Ach ja: und natürlich Mars im Steinbock, also in der Erhöhung, einsetzbar im sozialen Kontakt, Widerspruch hervorrufend und solchen zäh parierend. Zum Mond im Schützen schreibt Oskar Adler: „Es verführt der Mond im Schützen den Geborenen dazu, alle Willensimpulse, die sich aus seiner Sonnenstellung ergeben, als den Ausdruck seiner ethischen Intuition anzusehen, so dass er sich dem Glauben hingibt, in sich eine Art unfehlbares Orakel zu tragen, das zu ihm spricht, wie des Sokrates Daimonion oder der Pythia Stimme.“

Passt doch herrlich!

Hier nochmal Einstein im Originalton …

“ … Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik. Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden.“

Woraus folgt, dass ein Äther, der eben doch mit „für ponderable Medien charakeristischen Eigenschaften“ ausgestattet gedacht wird, auch ein völlig anderes Bild des Universums ermöglicht. So wäre ein „Äther“ denkbar, in dem sich Licht viel mal so schnell bewegt. Neben dem Respekt für Einsteins Erkenntnisse wären aber dafür andere Denkvoraussetzungen nötig. Wir müssten gleichsam neu beginnen bei den bisher noch ganz unverstandenen natürlichen Phänomenen, wie z.B. dem Magnetismus, den man zwar berechnen kann, dessen Kraft-zuführendes Prinzip merkwürdigerweise unbekannt ist. Mit anderen Worten: es gibt zwar Erklärungen und Berechnungen, wie ein Magnet funktioniert – jeder erinnert sich an den Zauber des Physiklehrers mit den Eisenpfeilspänen, um das magnetische Feld sichtbar zu machen – man weiß aber nichts darüber, woher er seine über längere Zeit konstante Kraft eigentlich nimmt. Mit einfachen Worten: wenn Sie Benzin in den Tank schütten, wissen sie, woher die Energie kommt, mit der ihr Motor angetrieben wird. Die Kraftquelle eines Permanentmagneten ist unbekannt, obwohl sie ziemlich konstant und dauerhaft ist. Eine Möglichkeit zur revolutionären Veränderung unseres physikalischen und biologischen Weltbilds ist daher die von Wilhelm Reich entdeckte Orgon-Energie. Deren Existenz wurde bisher nur im Rahmen der alten physikalischen Weltsicht bewiesen: dies allerdings sehr genau. Einer der einfachsten und jederzeit zu wiederholenden Beweise ist eine konstante Temperaturdifferenz im Bereich akkumulierter Orgon-Energie. Auch Einstein hat sich damit – leider nicht erschöpfend, sondern nur einen Assistenten dirigierend – auseinandergesetzt. Es steht zu vermuten, dass ihn um diese Zeit gesellschaftspolitische Aufgaben – Gewissenskonflike wegen der Atombombe vielleicht – bereits so sehr in Anspruch genommen hatten, als dass er in der Lage oder bereit gewesen wäre, eine so revolutionäre Erneuerung der Physik noch einmal einzuleiten und zu begleiten. Im Ergebnis haben wir heute ein paradoxes, in bis zu 15 Dimensionen aufgefächertes Universum, ein mathematisches Konstrukt.

Wilhelm Reich wurde am 24 März 1897 um 3:40 AM in Dobrzanica (Ukraine) geboren, und es ist leicht einzusehen, dass die beiden sich mit ihrem Schütze-Mond emotional gut verstanden. Mit Reichs Merkur in Konjunktion zu Einsteins Sonne, sowie Reichs Jupiter in Konjunktion zu Einsteins Uranus läßt sich auch astrologisch voraussagen, dass eine Kombination von beider Wissen – dem großen physikalischen Theoretiker und dem Entdecker des Zusammenhangs von physikalischer und biologischer Energie – die Zukunft des Wassermann-Zeitalters gehören wird.

Siehe dazu auch (obwohl recht offen, zeigt dieser Artikel unter anderem ebenso gut den Erfolg der kollektiven „Gehirnwäsche“ als Mythologisierung des Weltursprungs im „Urknall“. Rechnet man die Melancholie des Tons ab, steht zu erwarten, dass wir wirklich nie alles, aber doch einmal mehr wissen werden, wie sich die Autorin vorstellen kann):

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