Relativitätstheorie falsch

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist nun die offizielle Meldung. Das Bemerkenswerte an dieser gemessenen „Überlichtgeschwindigkeit“ der Neutrinos wird – wie viele zu ahnen beginnen – keine kleine Korrektur der Formel werden.

Die Relativitätstheorie verträgt im Ganzen keine „Überlichtgeschwindigkeit“, ihr Beziehungsgeflecht, ihre Prognosen, ihr ganzes Bezugswesen fällt bei auch nur einer kleinen Geschwindigkeits-Überschreitung vollständig in sich zusammen, weil sich dann die Richtung umkehrt – der „Zeitpfeil“ in die Vergangenheit gehen müsste.

CERN – the European Organization for Nuclear Research

Das Ende der schwarzen Löcher, der Higgs-Teilchen, des Urknalls und vieles vieles mehr. Und bemerkenswert zeit-synchron zur Papst-Rede gestern, als hätte er selbst dort die Axt angesetzt, wo der morsche Baum der Physik zu fällen war.

Und das erscheint als „Nebenergebnis“ der Teilchenbeschleundiger-Forschung. Schon lange hegen weltbekannte Physiker den Verdacht (Lee Smolin, Brian Greene), daß etwas nicht stimmte in ihrem Unterbau, doch bisher gelang es immer wieder, eigentlich unstrittige Widerlegungen zu bagatellisieren oder schlicht zu ignorieren. In den bekannten Science-Blogs Foren werden Zweifler als „Einstein-Leugner“ bespottet. Das wird jetzt nicht mehr so leicht möglich sein, denn die Zweifel kommen aus der Chef-Etage.

Siehe auch:

Albert Einstein « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Wir sehen im Einstein-Horoskop neben jeder Menge anderer Auslösungen vor allem Uranus rückläufig exakt auf Merkur/Saturn im 10. Haus des Professors mit den wirren Haaren – Bezug zur Mondknotenachse genau! – Neptun als Verstärkung rückläufig zum letzten Mal über den Jupiter Technicus im Wassermann … und einiges mehr. Aber dieses eigentlich: Uranus wischt rückläufig die Tafel des ehernen Saturn/Merkur Gesetzes (kein besseres Bild für die „fixierte“ Licht-Geschwindigkeit), Neptun löst das Lebenswerk auf (Jupiter, alter Herr von 10) …

So siegt man also, überraschenderweise …

Innen Albert Einstein 14.03.18:79 11:30, außen Transite 23.09.2011

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kleiner Nachtrag: auch hochkomplizierte Maschinen funktionieren manchmal nicht, wenn zum Beispiel ein Kabel nicht richtig eingedreht ist (oder ein Vogel ein Baguette fallen läßt) – daß aber eine Messung, die über mehrere Jahre hinweg betrieben wurde an einem schief gesteckten Kabel scheitern sollte, erscheint kaum glaubwürdig, denn all dies ist man oft genug durchgegangen.

Wichtig ist das nicht – denn die „spukhaften Fernwirkungen“ aus der Quantenphysik widerlegen das kosmische speed-limit ohnehin schon lange – ebenso wie überlichtschnelle Galaxien am „Rande“ des Universums und die belegte Übertragung einer Mozart-Symphonie in 4-facher Lichtgeschwindigkeit durch Günter Nimtz in Köln.

Wer sich informieren möchte, probiere es damit:

Wer Einstein im Gedankenexperiment widerlegen möchte, beantworte folgende, recht simple Frage: ein Lichtstrahl bewegt sich von einer Lichtquelle in Lichtgeschwindigkeit in den Raum – ein weiterer geht von derselben Lichtquelle 180 Grad in Gegenrichtung los. Wie schnell entfernen sich beide Lichtstrahlen voneinander?

Mit Lichtgeschwindigkeit oder doppelter Lichtgeschwindigkeit?

Psychoanalytisch gesehen spiegelt die Neutrino-Affäre in jedem Fall das Unbehagen einer Wissenschaft, die nach eigenen Angaben 96 % des Universums (als könnten Sie´s von Anfang bis Ende vermessen … ) nicht im Standardmodell unterbringen können. Das ist eine Fehlerquote von 96 % – Wahrheit sieht anders aus.

Ob bei der Neutrino-Messung die Wahrheit vorher oder nachher im Spiel war? Oder die ganze Aufregung an einer falschen Fragestellung orientiert, weil c + v mit der Erdrotation schon in Ordnung geht … ?!