Poetry

Mäandernder Thales – Θαλῆς ὁ Μιλήσιος

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Liebe Leserinnen und Leser,

Der Bach liegt im Tal

Zu beiden Seiten

Tragen ihm zu

Von Hügeln die Weiten.

Mitten im Tiefen

Sammeln wir fließend

Wasser ergießend

Rauschend, lauschend

Mäandernden Thales

Antworten fragend

Richtige Fragen sagend

Zum Aufbruch die Liebe.

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„Man hielt ihm seine Armut vor, vermutlich um zu beweisen, dass man mit der Philosophie nicht sehr weit komme. Wie der Erzähler fortfährt, wusste Thales aus seiner Kenntnis der Sternenwelt, obwohl es noch Winter war, dass im kommenden Jahr eine reiche Olivenernte zu erwarten sei; da er ein wenig Geld besaß, mietete er alle Olivenpressen in Chios und Milet; er bekam sie preiswert, da niemand ihn überbot. Als plötzlich zur Erntezeit alle Pressen gleichzeitig benötigt wurden, lieh er sie zu jedem in seinem Belieben stehenden Betrag aus und verdiente eine Menge Geld daran. So bewies er der Welt, dass auch Philosophen leicht reich werden können, wenn sie nur wollen, dass das aber nicht ihr Ehrgeiz ist.“ (Aristoteles in der „Politik“ über Thales, zitiert aus Wikipedia)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Führerschein für Ältere, Merkur/Pluto Quadrat

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Liebe Leserinnen und Leser,

da wird viel heiße Luft aufgeblasen. Im Stundenhoroskop ist Saturn – der Planet für´s ältere – zwar rückläufig noch im Zeichen Waage – aber er bildet keine Aspekte und steht dazu im zweiten Haus.

Immer, wenn es um „Führer“-Sachen geht – wie hier in Nürnberg bei der „führerlosen U-Bahn“, RUBIN Nürnberg – Siemens Deutschland – Siemens, die sogar eine prima Sache scheint, wenn sie funktioniert und nicht so unglaublich laute Türschließ-Warnsirenen hätte, daß ich jedem nur raten kann, einen Ohrenschutz mitzunehmen. Ernsthaft! Warum ist das so? Weil auch Jugendliche mit der U-Bahn fahren, die wahrscheinlich vom letzten Rock im Park – 2 Meter vor den Boxen – einen dauerhaften und gleichwohl kollektiv ignorierten Gehörschaden haben, so daß die U-Bahn jenes markerschütternde, durchdröhnende, hell schrille Warn-Geräusch auch wirklich braucht. Oder?! Dafür wird ja jetzt über den …

Regelmäßiger Test ab 65: Führerschein auf Zeit für Senioren? | Auto – Frankfurter Rundschau

… Führerschein für Ältere diskutiert. Die Zeichen dafür sind neben Saturn auch Merkur und Pluto, die in Quadrat zueinander gehen. Pluto rückläufig im Steinbock nimmt sich die Älteren dran, passend zu Steinbock.

Das Ganze ist kompletter Unsinn, weil man noch gar nicht verstanden hat, daß das Zeitalter des Verbrennungsmotors seinen Kulminationspunkt überschritten hat, und in gar nicht so ferner Zukunft elektrische Innenstadtkonzepte einen fußgängerfreundlichen und Zero-Emissions kompatiblen sicheren Stadtverkehr ausbauen und fördern werden.

Trotz, daß niemand schneller als 25 km/h fahren darf – in den USA in den Cities normal – Lenkung und Sicherheit der Fahrzeuge können nicht vor Elektronischem Fortschritt halt machen – kommt man rasch und staufrei an. Dazu kommt das Konzept des Open Space, GPS-Steurung und automatische Außensensoren, die die Fahrzeuge notfalls abbremsen.

Wie dann das „Führer“-Scheinkonzept aussieht, werden wir sehen. Eine Vielzahl unterschiedlicher Fahrzeuge im Stadtverkehr ist denkbar – und keines mehr mit Otto-Motor (außer vielleicht der Feuerwehr o.ä. für eine Weile noch). Die andere Verbindung im kolletiven Unbewußten ist der Volks-Wagen – den man einfach so aus dem politisch-kommerziellen Bestand des grauenhaften Jahrzehnts industriell bundesrepublikanisch etabliert hat, wie die Marke „Persil“, während hingegen „Volksrad“ – ein kollektiver Traum aus den Trümmern der alten DDR entsprungen – schon nicht mehr existiert – seit ca. einem Jahr nicht mehr.

Aber das Hybrid-Taxi von Toyota – die Volkswagen nach einer beispiellosen Pechsträhne wohl überrundet hat – surrt schon geräuschlos wie Sience-Fiktion über Nürnbergs Straßen.

Passiert ist mit dem gebrochenen Tabu (Pluto) doch etwas: die Diskussion ist eröffnet! Und zwar wohl seit ganz kurzem, seidem nämlich Merkur genau im Trigon zum Nordknoten im Schützen war, also gerade eben.

Wir werden mit neuen Fahrzeugen neue Regeln, neue Verkehrskonzepte und neue PolitikerInnen brauchen – nich`so Giga-Liner mäßig … Ist das der Peter Ramsauer? (10.02.1954, Jupiter Zwillinge und Sonne Wassermann – Jupiter/Merkur Quadrat Fische/Zwillinge, Mond Stier) …

Die Piraten haben da gute Ideen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Nieuws

Shared Space ist kein Verkehrskonzept – Strassen fuer Alle

Innen Deutschland 03.10.1990 00:00 Berlin, außen Führerscheindiskussion 23.04.2011

23.04.2012 15:17 Nürnberg, Stundenhoroskop

Poetry

ἰχθύς – λόγος by the road

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Liebe Leserinnen und Leser,

das griechische Wort für Fisch ἰχθύς (ichthýs) enthält ein kurzgefasstes Glaubensbekenntnis (Ιησούς Χριστός Θεού Υιός Σωτήρ[ας]):

IΗΣΟΎΣ
Iēsous (neugr. Iisús) „Jesus“
ΧΡΙΣΤΌΣ
Christós „Christus“ (d.h. „der Gesalbte“)
ΘΕΟΎ
Theoú „Gottes“
ΥΙΌΣ
Hyiós (neugr. Iós) „Sohn“
ΣΩΤΉΡ
Sōtér (neugr. Sotíras) „Retter“/„Erlöser“
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Weltbild

Pluto rules retro

Liebe Leserinnen und Leser,

Pluto geht seit einiger Zeit rückläufig, man merkt es an der vertieften Ernsthaftigkeit, die die Dinge annehmen. Wir sehen hier den kommenden Neumond – vielleicht ein Grund Rückschau zu halten am letzten Tag vor Neumond.

Pluto hält oben das große Erd-Trigon zusammen: Dinge kommen in die Realität, Eigentum wird Realitäts-orientiert verteilt. Was bringt es, was ist es wert? Alles mit Zukunftspotential (wenn auch Lilith dunkel wirkt), denn diesmal wird Mars in dieses Trigon hineinlaufen, und dann so schnell nicht mehr rückläufig werden. Aber Pluto ist rückläufig, und mag deshalb rückwärts-gewandte Perspektiven.

Pluto rückläufig muß zurück zum Attentat in Norwegen.

Der Mond kommt an diesem Neumond im Stier als riesiger, stiller Gong daher.

Am 22. April ist der Mond an seinem erdfernsten Punkt in der lemniskatischen Rundbahn, dem Apogäum – wenn wir uns das vorstellen, wie eine Schaukel, dann beginnt ab 22. bis 23. April der Umkehrpunkt dieser Schaukel, das Herabschwingen von der großen Schaukel – und bald darauf die neue Sichel.

Doch davor werden die dicken Eier ausgebrütet. Die Regierung Merkel hat jetzt an Souveränität zuviel verloren. Man macht doch nicht für Wahlkampf die Grenzen dicht. Geht´s noch? Aber es passt zum Saturn im Haus 10 der Kanzlerin. Friedrich ist übrigens Fische-Sonne, Krebs-Mond – solche gibt´s also auch. Es sei denn, das Ganze ist eine Finte, um die FDP aus der Regierung zu treiben: das wäre wieder klug, von ihnen zu verlangen, in liberalen Positionen Stellung zu beziehen. Vorratsdatenspeicherung ist der zweite Knackpunkt, ich glaube auch diese Betreuungsgeld-Farce. Hinter dem ganzen Tohuwabohu bleibt aber – das sollten wir bedenken – die Atom-Ausstiegs-Kanzlerin. Die FDP (man erinnere sich an den plutonisch gereiften Westerwelle*, der – ohne, daß jemand sagt, warum – kein Guido-Mobil mehr fährt) taugt dazu wenig, oder?

Neuwahlen „im Bund“ liegen irgendwie in der Luft, was meint ihr?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Neumond 21.04.2012 Nürnberg

* Der meines Erachtens sogar einen relativ guten Job im Rahmen der Möglichkeiten macht – allerdings diesbezüglich desillusioniert ist.

Poetry, Weltbild

Monsieur Lazhar

Liebe Leserinnen und Leser,

Ich möchte Ihnen ein Kunstwerk von einem Film empfehlen, ein Kleinod, das man sonst nur aus einer intelligenteren Epoche des Kinos kennt, als noch schwarz/weiß gedreht wurde, in ruhiger und unaufgeregten Sensibilität, dennoch spannend, der trotzdem ganz tief geht, weil hier ein Band geknüpft wird ins Klassenzimmer als Kirche, als sensibler Raum zwischen den Welten: zwischen Algerien und Kanada.

Doch dort sind wir nicht, wenn wir den Film anschauen. Wir sind im Kopf von Monsieur Lazhar, wenn wir diesen Film sehen. Es gibt eine Einstellung, da klebt ihm ein Papier-Fisch auf dem Rücken – in seiner sensiblen Gestik, wo zwischen den sparsam gesprochenen Worten das Selbstverständliche steht – sagt dieser Fisch wortlos alles. Die essentiellen Fragen des Lebens in der abgeriegelten Paranoia des Staaten-Welten Dramas (in einem winzigen Verhandlungsraum) – unglaublich, dieser Film. Bazhir Lazhar – was so ähnlich übersetzt würde, wie der „glückliche mit dem freundlichen Schicksal“ – wenn ich recht erinnere – wirkt nirgendwo so authentisch, wie wenn er tanzt – und der Code zwischen Weltreise und Flucht wird in seiner ganzen Kluft auch durch einen einzigen missverständlichen Satz dargestellt.

Bazhir, wie sie ihn alle gern nennen, weil man ihn einfach mögen kann in seiner korrekten Welt-Kämpferpose mit dem verborgenen aber unheilbaren Schmerz, teilt diesen mit der Schulkasse, die auch einen solchen Schmerz erfahren hat durch den Verlust ihrer Lehrerin – Selbstmord im Klassenzimmer – und kommt daher in seiner etwas hölzernen Art gerade richtig, die Seelen aufzuräumen, während er selbst nur mühsam aufrecht steht vor Leid.

Obwohl eine Psychologin die Klasse betreut, bricht der Urgrund aus Schuld und Angst natürlich bei Lehrer Lazhar im Unterricht aus. Der diese Gefühle nur aufnehmen kann, weil selbst tief traumatisiert – und weil sein Boden noch dazu doppelt ist.

Der Film ist auch ein authentisches Portrait des heiligen Raums „Klassenzimmer“ – die Anordnung der Regeln in Kanada ist offensichtlich fürsorglicher, strenger. Und doch ist Algier näher. Die Angst ist nämlich dieselbe. Wir sind durch diesen Film alle ins Klassenzimmer und seine typische, das Leben als Spiel umfassende Einheit zurückversetzt, dem Gefühl, daß es wichtiger sein könnte, die Lehrer zu unterstützen, die sich gar nicht außerhalb dieser Grenze befinden können, was wir als Ereignis irgendwelcher Art aus unserem Umfeld oder dem unserer Schule auch kennen. Gerade schreibt die TAZ, nirgendwo werde soviel gemobbt, wie in sozialen Berufen – vielleicht fällt es aber auch nur leichter, den Psychotherapeuten aufzusuchen.

Wirklich unglaubliches Drehbuch und Regie von Philippe Falardeau, der hier Welten zusammenbringt und eine weltüberspannende Angst darstellt und in den Denkraum versetzt, die Angst sichtbar macht am Heldentum der nicht ganz regelkonformen Menschlichtkeit.

Von den einzelnen Schauspielern (Fellag) zu loben ist angebracht – über alles. Die Kinder der Schulkasse spielen sehr engagiert, authentisch. Auch gerade in den Fieslings-Rollen. Sie werden den Film verstanden haben, wie die erwachsenen Schauspieler auch. Wir gehen alle als Schauspieler in Sympathie für alle Figuren aus dem Film. Was für eine große Kunst Kino doch ist!

Frank Tausch würde sagen: „Ich gebe dem Film ein A“ – kein „A Plus“ – weil er vielleicht s/w noch besser gewesen wäre, sondern schlicht ein „A“ …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Termin

Fotos, Poetry

Weltnomaden

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Liebe Leserinnen und Leser,

Jupiter Sonne: Stier-Zeit! Da hinten, weit am Horizont, zwischen der Kuppel des Albrecht-Dürer-Gymnasiums und den bayerischen Wolken erfahren wir, wie kühn sich unsere Vorfahren mit ihres riesigen Luftschiffen im Himmel vorkamen – denn aus dieser Zeit stammt auch die Architektur. Dann kam die Ära der Luftschiffe, und heute schicken wir pfeilschnell riesige Düsenflugzeuge durch die Atmosphäre der Erde, die ebenso, wie die alten Fregatten zur See noch zu jedem „airporne“ ihre Nase stolz in die Elemente recken. Fliegen hat etwas ungemein Faszinierendes und Waagemutiges. Millionen von Menschen fliegen insbesondere von Deutschland aus in alle Gegenenden der Welt, es ist ihnen nahezu selbstverständlich geworden, sonst könnte dies nicht in diesem Ausmaß geschehen. Hermann Hesse war begeisterter Flieger. Man könnte vielleicht sogar mit Fug und Recht sagen,  sehr viele Menschen leben eigentlich nicht in Deutschland allein, sondern praktizieren ein durch den Wohlstand ihres Heimatlandes bedingtes Welt-Nomadendasein – oder nicht?! Alle – oder viele – sind oft woanders – und suchen – z.B. in Singapur den Live-Stream für´s Champions-League Spiel. Dabei spielt es weniger eine Rolle, ob sie privat oder geschäftlich unterwegs, oder gar ausgewandert sind: sie sind weltnomadisch unterwegs und bewahren den Bezug zur Heimat vielleicht stärker, wie die zuhaus Gebliebenen.

Umgekehrt gibt es ein Flüchtlings-Weltnomadentum in die umgekehrte Richtung, von dort her, wo unsere mythologisch mit der bekannten Bedeutung bedachten Meister Adebars herkommen, die Störche. Nun sind neulich beide Nomaden-„Formen“ zur See ertrunken, die sogenannten illegalen Auswanderer jedoch weit mehr – bemerkenswert bleibt die Koinzidenz und Godards bemerkenswert hellsichtiger jüngster Film.

Mich fasziniert der Gedanke einer nautischen und nomadischen Menschheit. Die Venus-Bewohner werden sicher nautisch sein, denn die habitabile Zone dort wandert wahrscheinlich einmal im Venus-Tag – 243,27 Erd-Tage retrograd! – über einen vielleicht gar nicht so breiten Streifen. Vielleicht wird deshalb das mysteriöse Eigenleuchten von der Venus wandernd wahrgenommen?

Venus ist Mitte Zwillinge – wo die Planeten oft am Stärksten ihre Kraft mitteilen – hat kein richtiges und doch noch ein Quadrat zu Mars – das auch wieder kommt am 4. und 5. Juni – Venus wird dann noch rückläufig sein, und Mars zu einem weiteren Quadrat – jetzt zwischen Löwe und Skorpion in den Ersten Oktobertagen wieder zu einem letzten Quadrat vor der nächsten Konjunktion zu treffen.

Da können Paare spannende Zeit vorplanen – am besten die Kunst des kreativen und entspannten Streitgesprächs üben – immer immer freundlich bleiben – versuchen wir´s!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Mars Stillstand – nahezu … lass das Schwert stecken!

Liebe Leserinnen und Leser,

all diese Figuren des hellenischen Altertums – bleib zuhause, Papa, sagt diese – waren bunt bemalt, kein bleiches, klassisches Stein-Antlitz. Aber es ist, wie bei Fotos – oft wirkt S/W lebendiger, dennoch. Das Bleiche läßt das Lebendige in seiner Abwesenheit – und der Abwesenheit seiner perfekten Simulation – in dem Fall Ganz-Skulturen-Bemalung lebensecht – noch anwesender erscheinen, geheimnisvoller.

Archäologie: So schrill und bunt waren die antiken Götter – Nachrichten Kultur – WELT ONLINE

Wieder der Gegensatz von Mars Jungfrau und Neptun Fische in diesem Post – wer erkennt es nicht!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Personen, Poetry

Fische-Mond, Stier-Neumond soon come

© Michelangelo

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe zum Stier-Neunmond kommenden Freitag mit der Aspektscheibe das Sextil von Mond und Neptun und das Trigon von Mond und Mars – der jetzt ganz langsam aus dem Stillstand sich löst in der Jungfrau, eingestellt. Mond bringt also als Neumond und als klassischer „Lichtüberträger“ zwischen Neptun und Mars einen Ausgleich zwischen praktischer Energie und Utopie, ich bin gespannt!

Jupiter ist immer noch nahe genug an Lilith dran, daß wir diese Energie als die unbekannte Kraft in uns selbst nach wie vor im Zusammenhang aller Stier-substantiellen Dinge = lebendiger Anbau und Wirklichkeit – mit in Betracht ziehen müssen, Lilith ist bei Jupiter im Stier, also den materiellen Wachstumsthemen, immer dabei.

Das ist jedoch ein schwer kalkulierbarer Faktor -Lilith, der zweite „Brennpunkt“ der lemniskatischen Ellipse, die der Mond um die Erde webt. Frau Laun hat einen magischen Zugang zu diesen Dingen, ihre Lilith steht auf 06.30 im Steinbock an der Spitze zu Haus 6, Frau Laun ist Wassermann mit Löwe-AC und Mond in starker Neptun-Konjunktion im Zeichen Skorpion, Michelangelo Fische Sonne & Mond & Mars in Fische, Schütze AC, Jupiter Merkur Wassermann, Lilith auf 29:25 Löwe.

Michelangelo hatte aber, wie „unsere“ Generation – Pluto in Jungfrau und Neptun Skorpion …

Stier-Neumond, Nürnberg 21.04.2012 09:18

Dieses mitbedacht, ist der Stier-Neumond aber positiv und bedeutet die Wende wegen des oben erwähnten Ausgleichs zwischen Mars und Neptun. Also Utopie und Machbarkeit. Das kann nun jeder für sich nutzen: indem er/sie im Leben zu diesem Neumond eine Brücke findet zwischen seinen/ihren Träumen und der Realität. Der praktischen Ordnung und dem offenen (und wg. Chiron verletzten) Himmel.

Venus in den Zwillingen hat die karmische Vergangenheit überwunden. Der Südknoten verlangt den Zwillingen einiges ab. Es ist, wie wenn sie gefangen wären in einem Kokon der Vergangenheit. Dies freilich selbst – wie unter Hypnose – nicht erkennen. Aber sie schlagen sich ja gut, und vielleicht gehört beim Südknoten die Trance dazu. Der Nordknoten im Schützen bringt tatsächlich neue Weisheit und Philosophie. Überrascht schauen sich die Schützen um, und stellen fest, daß ja das Neue durch ihr Zeichen geht, und sie die übliche Selbstverletzung – deswegen bin ich überzeugt: Chiron regiert den Schützen – eintauschen können gegen Weisheit. Ist nicht Assad ein Schütze? – : – vielleicht darf man hoffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Merkur verläßt Schiffe – Fische Mond Konj. Chiron

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Liebe Leserinnen und Leser,

ganz schön viel Schiffe in letzter Zeit, nicht wahr? Alles Piratengewässer. Ob in Somalia oder Hamburg, wo ein Mitläufer-Pirat auf riskanten freien Fuß gesetzt wurde, während die Partei der Piraten über 13 (!) % geschätzt wird. Lukas und die Wilde 13. Da merkt man, wie Neptun in den Fischen ist! Auch der Schein-Tsunami gehört dazu und eventuell die Tornados, die aber auch die wachsende Uranus/Pluto Signatur tragen, eher und auch.

Bezeichnend ist: neben dem Schwarmintelligenzbild Mitte auch die Zeile, „Obama attakiert Romney“, weil Obama-Radix den Jungfrau-Mars hat und Romney tatsächlich eine Fische-Persönlichkeit ist – passend zur Mars-Neptun (plus Chiron!) Opposition Fische/Jungfrau.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

17.04.2012 00:42 Nürnberg

seit 14.02.2012 02:38 Nürnberg war Merkur in den Fischen