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Scott J. Bolton

Bolton Start SondeInnen Scott Bolton 18.01.1958, außen 05.08.2011

Bolton Junoganz außen: 04.07.2016

Liebe Leser,

ein wunderbares Lehrstück der Astrologie umgibt wie ein Zauber das Horoskop des Jupiter-Forschers Scott J. Bolton, der Juno – formell Jupiters/Zeus Gattin, Ehefrau, in Form eines technischen Apparates eben jenem Jupiter zuführt. Und was hat er selbst damit astrologisch zu tun? Ich gehe hier nur kurz auf die sensationellen Entsprechnugen ein: ganz oben Boltons Radix innen, wo wir seinen Jupiter auf den ersten Skorpion-Graden sehen, verstärkt durch einen wahrhaft visionären Neptun. Zum Start der Sonde – äußerer Ring, oben – ist Merkur rückläufig über Radix-Pluto und Pluto laufend rückläufig über Radix-Merkur. Mond läuft über den Radix-Jupiter.

In der Mitte sehen wir innen das Radix von Bolton, mittlerer Ring den Start der Sonde, und ganz außen, etwas dunkel (läßt sich aber vergrößern) – die Transite dazu vom 4. Juli diesen Jahres, als die „Anfunft“ der Sonde in der Jupiter-Umlaufbahn gefeiert wurde.

Wie wir feststellen können hat sich Kleinplanet Juno zu seiner „Ankunft“ auf dem echten Jupiter genau über die Jupiter-Radix Position von von Scott J. Bolton begeben (Juno hat eine Umlaufbahn um die Sonne von 4,36 Jahren).

Aber nicht nur das. Unteres Bild nun von astro.com (in anderer Grafik, damit wir uns nicht zu sehr an eine gewöhnen) zeigt das Horoskop der Entdeckung Junos 1804 – und siehe da, wir finden Jupiter genau dort, wo Bolton ihn auch hat – und Neptun mindestens im selben Zeichen – und wo eben Juno steht, als sie bei Jupiter anlandet, real.

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Was hat das zu bedeuten? Wie „sprechen Menschen zu den Sternen“*? Sind vielleicht die planetaren Bewußtseins-Prozesse den unsrigen sehr viel paralleler, als wir uns denken – die Kommunikation von Lebewesen zu Lebewesen – von Mensch zu Planet – Gott – direkter und wirklicher, als wir sie uns in den kühnsten Träumen ausdenken könnten?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*Rudolf Steiner

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Venus Sextil Jupiter: Europa als Familie

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Liebe Leser,

Venus läuft im Zeichen Krebs, wo auch die Sonne und Mercurius weilen, Jupiter ist direktläufig im Zeichen Jungfrau: sehr gut lassen sich jetzt Familienangelegenheiten harmonisch fassen und Probleme dahingehend lösen … insofern war es nahezu genial von unserer Kanzlerin Merkel, die im Zeichen Krebs (mit Jupiter dort) geboren ist – (bin sonst wahrlich kein Fan) – Europa als Familie anzusprechen. Ob man das in Portugal & Spanien auch so sieht? Oder in Italien & Griechenland mit all den Flüchtlingen – und in Deutschland etwa? Trotzdem teilweise passend als matriarchaler Zukunftsentwurf.

Mrs. Queen reist nach Schottland: instinktiv geschickt dorthin, wo es wichtig ist (woran wir sehen können, wo der Limes der Macht verläuft … ) … wird sich Europa humanitär besinnen und endlich die menschlichen Ideale leben und einfordern? – ; die Freiheit der Kultur setzt deren Unabhängigkeit vom Wirtschaftsleben voraus.

Demnach dürften saudische Öl-Magnaten Moscheen nicht finanzieren, wie auch der Staat hier Film nicht subventionieren dürfte und Kirchensteuer nicht erheben.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Europas Regionen

Liebe Leser,

gerade eben noch so …

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jetzt aber so:

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… es handelt sich in beiden Fällen um die Beflaggung des Finanzamtes Nürnberg-Nord, wo – ich darf das vielleicht ohne Groll erwähnen – (seit nahezu 3 Monaten) meine Akten von 2008 – 2013 liegen: zur Prüfung wg. „neuer Kontrollmöglichkeiten“ – ich habe seitdem nichts gehört, schaue aber meiner Seele zu, wie sie Frieden macht: von Paranoia zu „Ist mir doch egal“. Vom Balkon aus habe ich rote Pflanzen der Liebe gesetzt, damit die Mitarbeiter des Finanzamtes auf ihrem Raucherbalkon nicht nur den Klinkerbeton sehen – der als Flusskiesel eigentlich keine schlechte Fische-Idee ist. Bin aber kein Spion, sondern schlicht Nachbar des Amtes: mein Balkon liegt gleich gegenüber, so kommen die Fotos zustande.

Das ist aber nur Nebensache. Denn achten Sie einmal darauf, wie die Flaggen – buchstäblich von heut auf morgen – gewechselt haben! Plötzlich ist die Europa-Flagge weg und stattdessen weht das fränkische Banner – Land – Region – Staat – statt: Land – Europa – Staat: statt Europa ist die Region in den Mittelpunkt gerückt, hier in Mittelfranken.

Nun, so einfach geben wir doch das Zwölfstern-Banner nicht her, oder? Familie & Europa passen mit Merkur im Krebs recht harmonisch zusammen – im Grunde wird „Familie“ erst dann richtig „Familie“, wenn mindestens ein „Mitglied“ vollkommen neue und eigene Wege gehen kann: als wäre das der eigentliche Sinn von Familie, nichts anderes …Great Britain kann zwar die EU verlassen, aber nicht Europa, das wäre ja albern …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Britannia in Bamberg

Auferstehung

Liebe Leser,

das ist unsere Veranstaltung des „Britannia in Bamberg“ Unterstützerkreises. Die Idee ist faszinierend: britische, klassische Musik in der Barockstadt – Bamberg ist ein sehr erhaltenes Stück alten Reichs … und gerade weil es klappt – man fühlt sich, wie von Hans Wollschlägers Geist getragen, denn auch er hat aus dem britischen wichtige Botschaft gebracht – bekommt der Zeitgeist durch persönliches Engagement einen edlen Anker …

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… denn Bamberg – ahoj* – liegt am Meer. Und das tut Nürnberg auch – weswegen die Veranstaltung in der Pegnitz-Stadt eigentlich das Bamberger Festival unterstützt – und das mit einer Lesung tut von Stefan Zweigs Idee von Händels Auferstehung: mit Musik improvisiert von Christopher Scholz nach Händels Ideen … der Tee und das Gebäck haben auch diesen Insel-touch … und überhaupt, stay with us, dear British!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Bamberg ist auch Partnerstadt von Prag 1, Hradčany.

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Lilith wechselt Zeichen …

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Liebe Leser,

unter den aktuell bemerkenswerten Aspekten ist einer, der genauso bedeutend werden könnte, wie der nächste Vollmond – , –  … und: neuerliches Jupiter/Saturn Quadrat. Vollmond ist am Samstag, zusätzlich mit Zeichenwechsel Sonne von Stier zu Zwillinge.

Gleichzeitig wechselt Lilith Erdschatten ins dann aktuelle Mond-Zeichen Skorpion. Dann, sofort am nächsten Tag, hat Mars die Opposition zur Sonne. Merkur steht still vor dem direkten Lauf, und am 25. – Mittwoch – haben wir zwischen Zwillinge und Schütze im ersten Grad eine Venus/Mars-Opposition und das Jupiter/Saturn Quadrat in den beweglichen Zeichen am Donnerstag: gleich den Tag darauf.

Mit Fokus auf Lilith im Skorpion – das ist quasi ihr natürliches Zuhause – können wir uns die Zeitqualität ausmalen, die sich schon jetzt, obwohl es noch ruhig ist, anbahnt.

Vielleicht wird die im Netz gefangene Lilith – die aus unerfindlichen Gründen ins Nürnberger Wappen gehört – losgelassen.

Was ist zu tun? Am Besten nichts. „Der Berufene“ handelt durch Nicht-Handeln. Abwarten & Teetrinken – bewegte Zeiten fordern ruhige Gemüter: wenn im Persönlichen nichts zerbricht, haben wir schon gewonnen –

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Metamorphose

Ameisenlöwe

Liebe Leserinnen und Leser,

neulich sah ich einen Film – es war bei meinem Vater, denn dort steht das TV – über die Metamorphose des Ameisenlöwen zur quasi Libelle. Wenn man sich den Zyklus anschaut, erlebt dieses Wesen – das als Ameisenkiller mit mysteriösem Sandtrichterbau in jeder Vergrößerung zum Sinnbild des brutalen, erdgebundenen Monsters taugte – eine zweite Ei-Geburt, indem es sich selbst einen Kokon baut. Alle Stadien werden von den planetaren Rhythmen gesteuert. Und im Ergebnis kommt eine Wiedergeburt auf Erden zur Erscheinung: das genaue Gegenteil des Erdlöwen; – er hat sogar das Geschlecht gewechselt – was heute gender-mäßig sehr wichtig ist – und heißt nun Ameisenjungfer! : aus einem Loch in der Erde, einem Trichter als gemeine Falle für brav arbeitende Ameisen wird der elfengleiche Flug: das häßliche Wesen wandelt sich in eine Prinzessin, ins auch ästhetisch totale Gegenteil nach Form, Gestalt, Erscheinung. Kann man das glauben? Es ist jedenfalls Realität auf diesem Planeten. Wenn man in der Kette der Wandlungen jeweils das Argument des „evolutionären Vorteils“ von einem zum nächsten Stadium der Metamorphosen gelten ließe, dann bleibt doch die Frage, wie es der Ameisenlöwe so in die Luft schafft: denn schon am Boden ist er doch perfekt.

So wissen wir, daß wir jedenfalls nichts wissen über die Natur des Ameisenlöwen alias Ameisenjungfer. Aber wir können ahnen, daß unsere eigene Natur nach Gottes Beispiel einem ähnlichen Kreislauf unterliegt, auch im selben Spektrum von Schönheit und Garstigkeit – und darüber hinaus können wir folgern, Kreisläufigkeit sei überhaupt ein Merkmal des Lebendigen …

Allerdings werden wir den Kreislauf beim Menschen mindestens zur einen Hälfte ins Jenseits, den Geistraum – wenn wir z.B. schlafen – verlegen müssen, weil wir doch und trotz allem das „Salz der Erde“ sind – höhere Lebewesen, deren zurückgebliebene Form die Affen sind, die naturgemäß gerade deshalb – die Ägypter verehrten den Pavian, und dieser – man sieht es auf Bildern – die Sonne – göttliche Wesen in Tiergestalt sind.

Sokrates flucht, wenn überhaupt, beim „Hunde, dem Gott der Ägypter“, aber er meint doch und verwechselt in bewußter Opposition den „Hundspavian“, der neben dem Ibis – „techen“ – einer der Erscheinungsformen des Gottes „Toth“ war – den Sokrates sehr gut kannte … , wie man im „Phaidros“ – Φαῖδρος – lohnend nachlesen kann …

Wir sind in einem viel umfassenderen Sinn für die Schöpfung verantwortlich, nachdem Christus auf der Geist-Ebene die „Pächter des Weinbergs“ verjagt hat: mit uns, zum Trost …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus