… in Opposition zu Mars in der Jungfrau rückläufig, Neptun steht für Gas/Verschmutzung im negativen Fall:
Schwerer Unfall: Nordsee-Plattform von Gaswolke umgeben – Aus aller Welt – Panorama – Handelsblatt
Astrologie in der Nachfolge der heiligen drei Könige
… in Opposition zu Mars in der Jungfrau rückläufig, Neptun steht für Gas/Verschmutzung im negativen Fall:
Schwerer Unfall: Nordsee-Plattform von Gaswolke umgeben – Aus aller Welt – Panorama – Handelsblatt
Liebe Leserinnen und Leser,
Merkur ist rückwärts in den Fischen, da taucht Cameron (geb. 16.08.1954 … wieder) zum tiefsten Punkt der Meere, ein Geisterboot aus Japan – wie aus einem Spielfilm von Widder Andrei Arsenjewitsch Tarkowski – Wikipedia treibt vor den USA als rostige Ruine – ein Fingerzeig des Gottes, der diesen Ozean rührt.
Bild:Wunderlich2.jpg – Duckipedia
(Wunderlichs 2. Auftritt bei Romano Scarpa, hier nachdem er gerade die beiden Atome Atömchen und Betömchen vergrößert hat.)
Nun zur untersten Aufnahme:
Chiron und Mars haben eine Opposition, Merkur ist dabei, und so hoffe ich, mit dieser Aufnahme kein copyright zu stehlen, schlich habe ich ja auch einen Finger drauf! Aber ich mußte sie bringen, denn es ist die perfekte Entsprechung von Mars in der Jungfrau … „nutzt seine Säge als Schwert“ … und Merkur & Neptun in den Fischen … also die Heilung und Verletzung … geheilt werden die beuteschematischen Opfer aber ’nur‘ karmisch – in Wirklichkeit werden sie zerteilt – wie es bei Oppositionen so ist – die eine große Menschheitsaufgabe sind, wie ich morgen am Horoskop von Joseph Campbell verdeutlichen möchte.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Auflösung: „Säge als Schwert“ = Mars in der Jungfrau, Thema Nützlichkeit – „Raubfisch“ = Chiron und Neptun Fische, außerdem Merkur = „Raub“, Gott des Diebstahls (auch); „zerteilt seine Beute“ = Opposition zwischen Mars in der Jungfrau und Chiron in den Fischen …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
nun, da die Sonne im Zeichen Widder steht und der Tag ebenso lang ist, wie die Nacht, beginnt wahrhaft 2012 – das neue Jahr. Dabei stehen Mars und Chiron in harter Opposition. Daher der Rat: Vorsicht eben, dann wird es schon gehen …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Lesereinnen und Leser,
nur um euch darauf aufmerksam zu machen: hier sind alle Neptun Bedingungen gegeben: Wasser, Eis, Mythos, Netz, Täuschung, Verbreitung durch´s InterNetz … usw.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
Neptun in den Fischen, und nun? Was alles in der „Informations-Kybernetik“ so läuft, läßt sich innerhalb weniger Minuten aus dem Netz fischen – es ist der Zauberaspekt der Astrologie, der mich – ich geb´s zu – trotz aller Rationalität besonders fasziniert.
Dabei war eines der wahren Erleuchtungs-Erlebnisse jenes gerissene Internet-Seekabel in Ägypten 2008 bei Neptun rückläufig und Merkur rückläufig in Konjunktion (plus Chiron!) im Wassermann 2008.
Heuer ist diesbezüglich aber auch was los, die Liste unten ist zufällig und schnell mal ausgewählt, es gibt noch viel mehr. Typisch für Neptun ist aber gleichfalls, daß außer uns Fischen das keiner bemerkt: check it out and have fun, alles ausgesuchte Neptun-Fische Entsprechungen nur von heute:
Oldest Living Thing: Seagrass?
Frozen Venice – in pictures | World news | guardian.co.uk
Pakistan: Fischer hieven riesigen Walhai aus Hafenbecken – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama
Hygieneskandal: Lidl nimmt Müller-Brot von der Lieferantenliste – Wirtschaft – FAZ
Winter in Europa – Frostige Fabelwelt – Bild 1 – Panorama – sueddeutsche.de
Video – Mexiko: Polizei verbrennt riesige Marihuana-Plantage – Panorama | STERN.DE
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
eines Tages – nämlich heute – wird eine Tonaufnahe Otto von Bismarcks publik – unwillkürlich denkt man an jene Zeit der Séancen, die anbrach, als Neptun das letzte Mal in den Fischen war. Verbindet uns zum deutschen Reichskanzler, diesem Bindeglied zwischen Monarchie und Demokratie, diesem urdeutschen Widder (Kohl und Schröder und Fischer sind Widder) mehr, als nur der Bismarck-Hering?!
Im Horoskop steht – finde ich – vor allem Pluto auf dem Südknoten – Abflug … ?! Bismarck sonst Widder mit Steinbock-Mond – immer wieder bin ich erstaunt, wie sehr Steinbock-Monde doch sich in eine Pflicht binden lassen. Welche Pflicht? – die des Sozialversicherungssystems, das wir letztlich dem preußischen Landjunkertum zu verdanken haben, und das jetzt in Europa dafür verantwortlich ist, daß Europa um Deutschland herum implodiert – während andernorts die Arbeitslosigkeit steigt, sinkt sie bei uns; vor wenigen Jahren war es um gekehrt und wird vielleicht/hoffentlich bald wieder umgekehrt sein, dann wissen wir, daß Europa atmet …
Wie lang sind doch die Wellen der Zeit …
Bismark auf oberem Studenten-Bild noch mit Löwe-Aszendenten-Haarschopf, der später zum Walross-Bart wird …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Bismarck im O-Ton (Panorama, NZZ Online)
Innen Otto von Bismark, 01.04.1815 13:00 Schönhausen, außen 31.01.2012
Liebe Leserinnen und Leser,
Merkur, wieder Aszendentenherrscher, steht im Haus 4 eingeschlossen – daheim, kann nicht weg aus … – Mars in der Jungfrau – praktischen Gründen. Doch das Gefühl – Mond – hat Sehnsucht zu Reisen – doch auch das hängt vom Daseins-Kampf – Mars in der Jungfrau Haus 1 ab …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Liebe Leserinnen und Leser,
der Vogel, um den es hier geht, ist die Venus im Wassermann – die Freiheit, um die es sich zu kämpfen lohnt – dargestellt durch Mars/Quadrat Merkur als Stundenherrscherin (im Zeichensinne).
Was bedeutet wohl „Ein Sperber und eine Krähe kämpfen am Horizont“?! „Auspicia“ ist auch der Name der dreibändigen Lateinschule, die im Gymnasium zum Grundlehrwerk gehört – und das bedeutete für mich, daß ich ganz selbstverständlich mit 12 Ornitologe war – und es im Sinne der Auspicia immer geblieben bin.
Der Vogel, um den es hier geht, ist die Venus im Wassermann – die Freiheit, um die es sich zu kämpfen lohnt – dargestellt durch Mars/Quadrat Merkur als Stundenherrscherin (im Zeichensinne).
Am dritten Tag des Jahres = Kampf um die Freiheit im dritten Jahresdrittel 2012.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Datei:Geometry of a Lunar Eclipse.svg – Wikipedia
Liebe Leserinnen und Leser,
Die trigonale Verbindung des Mondes während und kurz nach der Finsternis zu Saturn spricht – zumal im Luftzeichen – für neue Ideen zum Thema Gerechtigkeit und Intelligenz. Merkur rückläufig im Schützen verbindet Mond und Sonne und hilft mit altem Wissen aus, läßt Ideen wahr werden, die schon lange gehegt wurden, eigentlich zurückgestellt waren. Neptun und Chiron an der Himmelsmitte sind mitunter Täuschung über die Natur der Ziele, Pluto Haus 8 – für diese Breitengrade – kündet umwälzendes vom Gipfel etc. – Mars in Jungfrau in 5 bietet praktische Kreativität (z.B. bei der Umgestaltung einer Internet-Seite) als Herr von Haus 6 = Alltag und Haus 12 = Meditation und Geist.
Heute wäre in Nürnberg nichts von der Mondfinsternis zu sehen gewesen, alles bewölkt – ich hoffe, morgen zeigt sich der Himmel. Entgegen des Medienechos handelt es sich weder um ein „Naturschauspiel“, noch um ein „astronomisches Ereignis“, erster Begriff suggeriert eine Scheinhaftigkeit, die geradezu in Umkehrung der Tatsachen die Begriffsbildung allein, nicht aber die Licht/Schatten Bewegung von Erde, Mond und Sonne betrifft, und zweiterer behauptet ohne Prädikat die Zugehörigkeit eines Naturgeschehens zu einer Wissenschaft, während es doch – auch hier wieder seitenverkehrt – allenfalls um die beschreibende Funktion einer Wissenschaft gegenüber der erhabenen und begrifflich unpassend zum „astronomischen Ereignis“ geschrumpften Natur von Sonne, Mond und Erde geht. Das Ereignis selbst ist mitnichten „astronomisch“, die Astronomie beschreibt das Ereignis.
Warum ich hier schimpfe – weil man schon an solchen Begriffsphrasen merkt, wie Weisheit und Wissen sich in Umkehrung befindet, und diese beiden Begriffe – Weisheit und Wissen – sind astrologisch die begleitenden Worte zu einem Geschehen, dessen Beobachtung uns Einblick in den Rhythmus synchroner Planetenbewegungen gewährt, uns ganz unmittelbar unsere Zugehörigkeit zum All klar macht.
Wenn der zuvor volle Mond sich verdunkelt, konnte man immer schon seine runde Form beobachten – und daraus selbstverständlich auf die Rundheit aller anderen Himmelskörper schließen. Der dunkle Mond schwebt schwerelos dahin, er fällt nicht runter, wenn das Licht ihn nicht mehr trägt – er ist, wie die schwebenden Steine in Avatar; wie sehr aber dieses reflektierte Licht unser Welten-Bewußtsein sicher fasst und begrenzt, das bemerken wir – vom Licht des Mond-Spiegels zeitweise verlassen – durch Ausbleiben des Lichts bei so einer Finsternis besonders intensiv.
Und können uns – wo sonst nicht – nur am Geist versthalten, den weder „Schauspiel“ noch „Ereignis“ davon abhalten werden, seinen Standpunkt zu überdenken, sich auf dem Mond selbst unheimlich zu fühlen, wenn er einmal eine solche Finsternis bewußt erlebt hat.
Die Mythen der Alten sind allesamt Hinweise, das Gefüge der Bewegung von Mond, Erde und Sonne nicht für automatisch gegeben zu halten – immer wieder wird von Chaos berichtet – und wir können nicht sicher sein, ob das Wissen der alten Mond-SchamanInnen nicht zutreffend ist – daß nämlich unser eigenes Bewußtsein den Lauf des „Rundäugigen“ (Parmenides) – stabilisiert und hält.
„Wir wissen heute, daß der Mond nachweislich nicht vorhanden ist, wenn niemand hinsieht.“
David Mermin
Das geht natürlich nicht, falls die obere Aussage, die durchaus auch aktuellem Stand der Unschärferelation entspricht, zutreffen sollte. Es ist eine jener verwirrenden Paradoxien, die sich aus dem Missverständnis ergeben, wenn Mathematik Wirklichkeit zu definieren versucht. Allerdings sind diese Missverständnisse heute durchaus Allgemeingut und umgekehrt gilt für wahnsinnig, der sie durchschaut und ablehnt.
Deshalb sage ich das hier am Rande: es ist nicht möglich, die Wirklichkeit mathematisch zu beschreiben. Mathematik ist eine Metaphysik, sie hat mit der Physis, den anfassbaren Dingen erst seit der Zeit etwas zu tun, seitdem man glaubte, die „Geschwindigkeit des Lichts“ messen zu können und sie axiomatisch einem relativen Weltmodell überzuordnen.
In plain words: Telepathie ist schneller als Licht. Gravitation auch.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
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