Gedanken

Ατμός

taube

Liebe Leser,

heute ist Pluto direktlaufend stillstehend, Mars dazu im Steinbock-Zeichen auch: und Venus wird ein Trigon zu Neptun haben, beide in Wasser – die stillstehenden Phasen der Langsamläufer sind noch nicht so auf dem Schirm unserer Aufmerksamkeit, weil man sie zulange als „Generationsplaneten“ abgetan hat – das sind sie wohl, doch sind sie eben auch individuell. Pluto, beispielsweise im 10. Haus stillstehend direktläufig im Steinbock ist Verantwortung. Und im ersten Haus so eine Art Steinschleuder, Versuchung der Macht … doch, absolut beachtlich, die Fotos von Pluto (Friedenstaube) – zumindest in Kolumbien setzt sich Jupiter in Waage durch. Mit Syrien muss auch was laufen. Der Westen will dort aus vorgeblich moralischen Gründen den Staatsstreich, bietet aber keine Alternative und handelt aus alter CIA-Rache, wie Robert Kennedy Jr. gut dargelegt hat. Wir dürfen unserer Propaganda nicht glauben. Daß Syrien Folterstaat ist, stimmt trotzdem unerträglicherweise. Doch Assad hat nicht die Macht, das zu ändern – gesetzt er wollte es, genausowenig, wie Obama seinen Generälen verbieten kann, der Ukraine vermeintlich private Waffendeals zu vermitteln oder Putin gegen den Willen seines Volkes abtreten könnte.

Die erstaunlichste Entdeckung darüber hinaus: daß selbst Pluto mit seinem Partner Charon nicht frei von Atmosphäre ist:

nh-apluto-wide-9-17-15-final_0Fotos: Nasa

– eigentlich setzt hier, beim „Zwergplanten“ Pluto, dem Gott der Unterwelt („Zwerg“ passt), wissenschaftlich bestätigt und fotografiert eine neue Zusammenarbeit zwischen Astronomie und Astrologie an – auch am Rand des Kosmos, sagt uns – nein, mehr noch: zeigt uns die Astronomie: hier ist Leben, Ατμός. Es liegt nahe, daß wir die Wesen, die auf dem Pluto existieren, mit unseren, an die Erde gewohnten Augen, nicht so ohne weiteres sehen können. Daß aber auf dem Pluto, gleich wie einer großen Kornfeld-Signatur – die ja das Werk britischer Freaks sein mögen, ein Friedenssymbol unsere Aufmerksamkeit erringen will, der Kosmos selbst bis an die entfernteste Grenze hinaus ägyptisch sagt: „ich spreche in Zeichen“: zeigt uns gerade die perfekte Umkehrung unserer Erwartung – denn Paloma hätte keiner erwartet …

Verschwörungstheorie wäre nun freilich, das Tauben-Bild – es ist unähnlich, aber erkennbar – für eine Photoshop-Meisterleistung zu halten. Es ist ja nie sicher, ob sie uns die Wahrheit sagen. Geht eine Mission schief, macht man schon mal Bilder – wer kann das unterscheiden? Neulich bei den Fotos von der Sonde („Rosetta fotogrfiert Philae“) auf dem Asteroiden hat mich die Auflösung gewundert …

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Freiheit, Gedanken, Geist

Waage Jupiter/Sonne Konjunktion im Balsam-Löwe-Mond

Liebe Leser,

die Presse betreibt den Krieg in Syrien selbst mit durch selektive Berichterstattung. In den letzten zwei Wochen konnten wir erleben: wie es einen Waffenstillstand gab, wie darauf die USA den Waffenstillstand gebrochen haben mit vielen unvorbereitet getroffenen Toten …

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/pentagon-luftangriffe-sollten-is-truppen-gelten-14440179.html

… und dann hatten wir den Angriff auf den Hilfskonvoi nach Aleppo, den die USA gerne Russland in die Schuhe schieben möchten. Es ist dieselbe Sprache, wie in der Ukraine – „fuck Europe“ – das nennt sich dann: „Fluchtursachen bekämpfen“. Und seitdem wird das von unserer Presse, die auf dem rechten Auge blind ist, aber mit dem zweiten besser sieht, zurechtgebogen, damit die Russen – sowieso keine Engel – die Bösen sind. Die Pressesprecherin betont von russischer Seite aus, daß schlicht ein Interesse fehlte, so einen Hilfskonvoi zu zerstören. Eine dritte Partei ist ja mehr als denkbar. Zu eifrig sind – bestenfalls –  die Amerikaner, den eigenen Fehler vergessen zu machen.

Derweil ruft unser Außenminister mit dem Uno-Generalsekretär eine Runde „Westfälischen Frieden“ aus, behauptet, Europa sei eigentlich zuständig – aber er spricht von sich selbst und den Möglichkeitern seines Amts, als wäre er nicht der Chef, sondern ein unbezahlter Praktikant im Außenministerium mit guten Vorschlägen, die der Chef eigentlich umsetzen müßte … derweil darf eine konvertierte Christin als Kopftuchmuslima in den Nürnberger Nachrichten vom Wochenende auf großer Seite ihre Enttäuschung über die christliche Trinität kundgeben und den monotheistischen Materialisten mit dem Jungfrau-Himmel im Urknall loben und preisen, als hätte es niemals eine Frauenbewegung (Pluto in Jungfrau) gegeben …

Wir kritisieren das Christentum auf hohem Niveau, sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen! Wir dürfen nicht vergessen, daß – unabhängig davon, wen der Klerus gerade heilig spricht – unsere Meinungsfreiheit eine Freiheit christlicher Überzeugung im Wandel, im Transformationsvorgang ist: auch der andere hat ein „Ich“.  Hier sollten sich die Theologen suchen, gerade muslimische, und uns erklären, wie in ihrer „Wir“-Religion das „Ich“ zur Blüte kommt? Unser Kampf um die menschliche Freiheit war auch nicht einfach – aber wir – unsere Väter & Mütter – sind ihn gegangen: deswegen haben wir jetzt Frieden –  und die Verpflichtung ihn trotz „Zuwanderung“ zu erhalten. Wie lösen wir die Familienbande, die vorgeben, großzügig zu sein, und doch erdrückend sind? Christus hat sich dazu geäußert -; – :  aus Eltern werden Freunde.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa, Gedanken, Geist, Venus

Venus in Waage

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Venus in Waage30. August 2016 3:14 Nürnberg

Liebe Leser,

das mundane Bild – überhaupt jede – nennen wir es: Konzentration in der Astrologie läßt klarer sehen. Merkur, sonst der Schnelle, wird Venus zunächst nicht erreichen! Noch bevor er sein eigenes Zweit-Haus, Jungfrau, verläßt, wurde er heute gegen 15:00 rückläufig bis 22.09. und wird erst am 6.10. wieder stehen, wie jetzt; Merkur rückläufig kommt schon am 2.9. an Jupiter vorbei, kurz nach Jungfrau-Neumond mit guten Argumenten für das Jungfrau-Thema, auch, weil dort der Nordknoten öffnet: wie man die Wirklichkeit – und insbesondere die Musik – siehe den Etrusker in Einheit von Kultur und Körper (man war da schon mal weiter!) – gestalten kann.

Hören wir John Meeks zur Venus:

„Die Bestimmung der Rotationsperiode erfolgte nach Radarbeobachtungen von vier aufeinanderfolgenden unteren Konjunktionen der Venus mit der Sonne zwischen 1962 und 1967. Das Ergebnis war zunächst eine Periode von 242,982 +/- 0,40 Tagen retrograd. Die Übereinstimmung mit der sogenannten stabilen Resonanzperiode zwischen Venus und Erde (243,16 Tage) war so genau, daß die Annahme nahe lag, sie seien identisch. Verallgemeinert dürfen wir sagen: bei jeglicher Kardinalstellung der Venus innerhalb eines synodischen Umlaufs, wie zum Beispiel der unteren Konjunktion, wendet sie uns die gleiche Seite zu. In dem Jahrzehnt seit dieser Entdeckung ist sehr viel Forscherfleiß aufgewendet worden, um diesen seltsamen Umstand in Verbindung mit den bekannten Gesetzen der Himmelsmechanik zu bringen.“ (John Meeks, Planetensphären, 1972)

Mit freundlichen Grüßen …

Markus

Gedanken, Geist, Mond

Blog und Erfolg

Liebe Leser,

unteres Horoskop zeigt den Tag des bisher größten Erfolgs meines Blogs. Am 10.01.2014 besuchten 15609 Menschen diese Seiten. Geburtstag hatte Anette von Droste-Hülshoff:

https://markustermin.com/2010/01/09/anette-von-droste-hulshoff/

Das Transithoroskop für diesen Tag zeigt gegenüber dem Gründungstag meines Blogs einen Pluto-Jupiter-Transit über Jupiter (was besseres gibt´s nicht für Reichtum in dieser Welt), ausgelöst (das ist oft so, unterschätze nie den Mond!) durch den Stier Mond. Was dann rüber kam, war für meine Verhältnisse gewaltig. Die Bedingungen günstig: denn der Blog hat – wie die Droste auch – viel im Steinbock. Freilich steht zu befürchten, daß sich sowas nicht so schnell wiederholt … und doch ist es ein formidables Lehrstück der Astrologie, denn – wie es sich für eine Jupiter/Jupiter Opposition (aufgeblasen) gehört, war das „Lehrstück“ ökonomisch nur heiße Luft: fast gereicht es mir zur Ehre, denn nicht 1 zusätzlicher Kunde rief deswegen bei mir an; der Gewinn – ich lebe von meinem Beruf! – bleibt den höheren Welten …

Blog ErfolgInnen 13.02.2008, außen 10.01.2014

… unten nun das Horoskop von heute mit dem Blog verglichen. Die Aspektscheibe stellt das aktuell dominante Saturn/Neptun Quadrat heraus. Zwischen Fische und Schütze ist es (bei meinem Radix!) kein Wunder, daß jetzt die Publikationen Probleme bereiten. Sehr ärgerlich ist, daß Ahriman scheinbar gemerkt hat, wie jemand sein ureigenstens Feld mit künstlerischem Anspruch beackert, und ihm damit die Früchte raubt, wie Jesus es vorgegeben hat. Technik ist an sich nicht nur gut oder böse – aber sie ist auch nicht neutral, sondern Gegenstand und Instrument der Zauberei. Ich kenne einen Menschen – guter Freund – der muss sich nur einem Computer nähern, und sofort funktioniert nix mehr – solche Probleme belasten diesen Blog aktuell auch: bei WordPress sind ein paar nette junge Leute (Ben, Katrin, Alex … ) damit beschäftigt: und natürlich keine Lösung gefunden (man kann froh sein, daß sie antworten … ) – Lösungen gehen auch schwer, wenn das „ticket“ – wie bei all diesen Unternehmen üblich – immer weitergereicht wird von Schicht zu Schicht – und niemals eine Person dranbleibt. Aber – wie gesagt – unter Umständen gibt´s keine natürliche, technische Ursache, sondern nur Zauberkram …

Blog heuteInnen 13.02.2008, außen 12.06.2016

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Freiheit, Gedanken, Geist

„Die Sprache der Sterne“

Spiegel

Liebe Leser,

Venus ist heut früh in Zeichen Wassermann gewechselt – und nun kann man vielleicht mit etwas Abstand zur „Steinbocklichkeit“ der plutonischen Entdeckungen auch die Ironie des SPIEGEL-Covers verstehen. Sie ist doppelt: weil sie sich einerseits auf die vermeintliche Physik, andererseits auf die Astrologie bezieht. Denn „Die Sprache der Sterne“ entziffern bekanntlich ja eigentlich wir Astrologen (obiges Cover kann ganz gut als Waage gelesen werden, wo eben Lilith läuft, mittendrin die „eingeschlossenen“ Fische, comic-like sprechblasend … !) … ist aber schon lange so, daß sich die Schwarze Magie der Astrologie zu bedienen sucht, wie z.B. bei der angeblichen Bestätigung der Relativitästheorie zur Sonnenfinsternis 1919 im Mai, als britische Empiriker mit wenigen Photoplatten in den Tropen versuchten, high-tech-Fotografie zu betreiben. Daß nun die Sonne den Raum krümmt, eine gewagte Schlussfolgerung. Ebenso gut könnte Licht einfach durch Gravitation abgelenkt sein. Man braucht Einsteins Erklärungen gar nicht, um Raum & Zeit zu verstehen. Immer sind es außerordentlich winzige Effekte, die sich sehr gut und einfacher anders erklären lassen, die Beweise zu Einstein sind immer zusätzlich für Laien unverständlich verklausuliert, so daß man sich fragen muss, was denn die geradezu unglaubliche Überzeugungskraft dieses Magiers ausmacht?

Ich spreche von „Schwarzer Magie“, weil die im Kern behauptete Wirklichkeit den Sinn für die Realität unserer Zivilisation so nachhaltig verwirrt, daß ihr großer Schaden entsteht. Und natürlich wegen der Atombombe als exemplum, die Einstein maßgeblich forderte.

Deshalb insistiere ich etwas auf der neuen „Entdeckung“ – selbst, wenn mir klar ist, daß ihr astrologisch etwas anderes hören wollt: wen jucken denn ein paar verrückte Wissenschaftler in ihrem Elfenbeinturm, die seit hundert Jahren wieder und wieder etwas endgültig beweisen wollen, von dem sie doch behaupten, daß es schon vorgestern und vorvorgestern endgültig bewiesen wurde … aber immer noch muss eine größere Maschine her, um jetzt: endgültig … ! – – :  – doch ab und an ein Kabel locker/unter den Alpen …

So ist aber geistige Nacht. Durch den neuesten Selbst-Erhaltungs-Coup der internationalen Wissenschafts-Lobby ist davon auszugehen, daß man dieses Wahnsystem mit allen Mitteln verteidigen wird. Freilich läßt sich jetzt schon in den Foren eine gehörige Verunsicherung wahrnehmen, denn bei denjenigen, die sich für Physik interessieren, tauchen, selbst, wenn sie Einstein bewundern, im Detail Fragen auf, die das neue „Experiment“ aufwirft, und die insbesondere die Verstrickung der Theorie zwischen absoluten und relativen Prozessen betreffen, wo eben zutage tritt, daß der ganze Apparat, wie Heidgger treffend formulierte, aus prinzipiellen Gründen „nicht denkt“.

Im Ergebnis haben wir eine Verunsicherung der Weltbevölkerung im Allgemeinen und der „Natur“-Wissenschaftler im Besonderen, gerade wegen deren oft zum Zwangscharakter neigendem Naturell (Dr. Seltsam, Frankenstein, Blade Runner).

Da natürlich aufgrund einer falschen Theorie jetzt nicht das Tor zu einer „neuen Physik“ aufgestoßen wurde, sondern die Verwirrung erst richtig los geht, werden die Aggressionen steigen und sich – wie üblich – einen Sündenbock suchen: die Astrologie. Und das hat auch einen bestimmten Grund. Denn die „Schwarze Magie“ der Kosmologen und Astronomen ist im Grunde auch eine Astrologie, die sich in berechtigter Konkurrenz zu unserer „Weißen Magie“ – der wahren, persönlichkeitsorientieren und das Individuum schätzenden und fördernden Kunst – befindet, ohne, daß es irgendjemand merkt (bis vielleicht diese Woche heimlich ein Spiegel-Skeptiker) – Astrologie ist ja nichts anderes, als die Auslegung der Himmelserscheinungen in Bezug auf Welt & Mensch. Im Kern – als voll entwickelte Urknall-Theorie – ist die Astrologie, die sich Astronomie nennt – ein reiner Nihilismus; – derselbe, vor dem uns schon Parmenides gewarnt hat. Man hat das gemerkt und sofort mit der Multiversum-Metapher reagiert: und damit die Tür nach Schambala geöffnet …

Wie ist das genau passiert? – – : die Mathematik hat die Physik gekapert, und läßt sie nicht mehr los. Der Mathematik fehlt in ihrer selbstverliebten Spielerei jedes Maß, und sie hat sich durch die Ontologisierung einer Vektorrechnung – also die Beförderung einer Gleichung auf die Wirklichkeits-Ebene, den physischen „Plan“ – zur Herrin über Raum und Zeit gemacht, so, wie die Menschheit dies in absurder Selbstbeschränkung heute wahrnimmt.

Einstein Sonnenfinsternis

Innen Radix Albert Einstein, außen Sonnenfinsternis 1919, Beginn seiner großen öfentlichen Wirkng – man beachte  Pluto am AC im Saturn (Radix)-Quadratur (plus Chiron laufend) – und die Atombombe als Ergebnis …

Es wäre allerdings zu leicht, wenn man Einstein von Anfang an Absicht unterstellt. Die Fähigkeiten des Fische-Geborenen zur Autosuggestion kommen fast an diejenigen der Stier-Geborenen heran. Auch „Schwarze Magie“ braucht Absicht – doch diejenigen, die Einstein benutzen (nachdem er nicht mehr zurückkonnte, aber länngst schon H.P. Blavatsky auf seinem Schreibtisch lag), die haben diese Absicht ganz gewiss. Würde man sie fragen, wie sie denn dazu kommen, die Menschheit in einen quadratischen Bewußtsseinskäfig zu sperren, dann könnten sie zu Recht lachend auf die quadratische schwarze Kaaba in Mekka – ein Meteorit, der wie ein Götze angebetet wird – verweisen: denn von dorther haben wir diese „Wissenschaft“ – und sie könnten – ähnlich Dostojewskis Großinquisitor zu ihrer Rechtfertigung sagen, „Die Lenker der Menschheit“ hätten entschieden, daß diese nicht reif sei für die Kopernikanische Wende, und deshalb Einstein mit einem neuen, nunmehr metaphysisch-mathematischen Geozentrismus erst wieder geistige Heimat für die Menschheit schaffen mußte – und sei´s durch einen faulen Trick – bevor sie sich im nächsten Zivilisationsschritt zum 6. Kulturzeitraum dem Undenkbaren widmen könne …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Gedanken, Geist, Geschichte

Du bist Kaiser

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Liebe Leser,

Neumond ist eigentlich die erste Mondsichel – gefühlt! – bei Fische-Mond … Dazu tobt draußen ein Sturm – und Eisenbahnunfall, arme Verletzte – mir fällt Karl IV, der Kaiser in Krisenzeiten ein – dessen 700ster Geburtstag bald ohne Kalenderreform begangen wird zwischen Praha und Nürnberg:

dieser Mann zog mit gewaltiger Kraft Europas Zentrum nach Osten bis nach Schlesien und in die Mark Brandenburg, mit Luxemburg als Stammsitz. Seine Lebensleistung zu begreifen, ist für uns nahezu unmöglich, aber vorstellen können wir´s uns: würde man eine Europa-Karte aus der Satelliten-Perspektive zeichnen: nur seine Reise-Wege nachzuvollziehen, allein das: wir fänden eine Karawane, unablässig in Bewegung: denn der Kaiser war im Zeichen Zwillinge geboren mit Schütze-AC – und sein Großvater war auch Kaiser, Heinrich VII – liegt in Bamberg im Dom.

Und nun, woher wußte er von den Nachrichten aus der anderen Ecke seines Reichs? – Nur Gebildete konnten damals überhaupt Landkarten lesen. Wir können es heute: und deswegen bist Du, sind wir Kaiser.

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Karl IV war nicht immer Kaiser – er holte sich mit Diplomatie, Waffen und Geld – das eine bedingt das andere – wie ein Pop-Star als seines Vaters König Johann Sohn, des edlen Turniermeisters und Kriegers erst die Deutsche, dann die Lombardische, dann die Kaiserkrone in Rom (die Böhmische durch Erbrecht sowieso): doch schon auf der Rückreise von Rom mußte er mit seiner jungen Frau aus Paris wegen eines Volksaufstands nicht zum ersten Mal um sein Leben kämpfen: die Welt verlange nach der neuen Autorität, die Saturn/Jupiter Opposition zunächst nicht bieten konnte, sein Horoskop zeigt nicht das geborene Herrschafts-Signet einer Jupiter/Saturn-Konjunktion —

Noch heute wird ihm die Anerkennung versagt: dabei gab er mit der goldenen Bulle zu Nürnberg dem Reich das Gesicht – es bewahrte sich in der deutschen Bundesstaatlichkeit.

Vorbild für Europa.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Gedanken, Geist

Silvester-Horoskop für 2016

Liebe Leser,

ein Jungfrau-Mond, der gut zur Sonne passt, und noch dazu mit Jupiter verbunden ist – keine Streitgespräche heute Abend: Mars/Merkur Quadrat liegt noch in der Luft.

Nimmt man dieses Horoskop als sozialen Kompass für nächstes Jahr, beeindrucken die Erd-Kräfte zwischen Jungfrau & Steinbock, sogar Merkur hält das Zeichen noch, bevor er zum Volksvotum in den Wasssermann läuft! Demnach müßten wir einiges zustande bekommen im nächsten Jahr. Ein Fundament der Realität.

Sylvester01.01.2016 00:00 Nürnberg

Das Haus der Kommunikation enthält mit Venus mutige Weisheit! Mit Saturn, den sie treffen wird, verträgt sich Venus auch! Doch da Saturn Substanz ist, kommt auch was zustande.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus