Waage Jupiter/Sonne Konjunktion im Balsam-Löwe-Mond

Liebe Leser,

die Presse betreibt den Krieg in Syrien selbst mit durch selektive Berichterstattung. In den letzten zwei Wochen konnten wir erleben: wie es einen Waffenstillstand gab, wie darauf die USA den Waffenstillstand gebrochen haben mit vielen unvorbereitet getroffenen Toten …

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/pentagon-luftangriffe-sollten-is-truppen-gelten-14440179.html

… und dann hatten wir den Angriff auf den Hilfskonvoi nach Aleppo, den die USA gerne Russland in die Schuhe schieben möchten. Es ist dieselbe Sprache, wie in der Ukraine – „fuck Europe“ – das nennt sich dann: „Fluchtursachen bekämpfen“. Und seitdem wird das von unserer Presse, die auf dem rechten Auge blind ist, aber mit dem zweiten besser sieht, zurechtgebogen, damit die Russen – sowieso keine Engel – die Bösen sind. Die Pressesprecherin betont von russischer Seite aus, daß schlicht ein Interesse fehlte, so einen Hilfskonvoi zu zerstören. Eine dritte Partei ist ja mehr als denkbar. Zu eifrig sind – bestenfalls –  die Amerikaner, den eigenen Fehler vergessen zu machen.

Derweil ruft unser Außenminister mit dem Uno-Generalsekretär eine Runde „Westfälischen Frieden“ aus, behauptet, Europa sei eigentlich zuständig – aber er spricht von sich selbst und den Möglichkeitern seines Amts, als wäre er nicht der Chef, sondern ein unbezahlter Praktikant im Außenministerium mit guten Vorschlägen, die der Chef eigentlich umsetzen müßte … derweil darf eine konvertierte Christin als Kopftuchmuslima in den Nürnberger Nachrichten vom Wochenende auf großer Seite ihre Enttäuschung über die christliche Trinität kundgeben und den monotheistischen Materialisten mit dem Jungfrau-Himmel im Urknall loben und preisen, als hätte es niemals eine Frauenbewegung (Pluto in Jungfrau) gegeben …

Wir kritisieren das Christentum auf hohem Niveau, sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen! Wir dürfen nicht vergessen, daß – unabhängig davon, wen der Klerus gerade heilig spricht – unsere Meinungsfreiheit eine Freiheit christlicher Überzeugung im Wandel, im Transformationsvorgang ist: auch der andere hat ein „Ich“.  Hier sollten sich die Theologen suchen, gerade muslimische, und uns erklären, wie in ihrer „Wir“-Religion das „Ich“ zur Blüte kommt? Unser Kampf um die menschliche Freiheit war auch nicht einfach – aber wir – unsere Väter & Mütter – sind ihn gegangen: deswegen haben wir jetzt Frieden –  und die Verpflichtung ihn trotz „Zuwanderung“ zu erhalten. Wie lösen wir die Familienbande, die vorgeben, großzügig zu sein, und doch erdrückend sind? Christus hat sich dazu geäußert -; – :  aus Eltern werden Freunde.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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