Mundan, Personen, Poetry, Weltbild

Bob Dylan erhält die Freiheitsmedaille

 

Liebe Leserinnen und Leser,

hier ist der Zwillinge-Mann mit starker Stier-Prägung: Buffalo-Bill-Image. Der Jupiter als Geburtsherrscher gerade noch im Stier, er vervollständigt die Reihe des Glücks bis hinunter zu Saturn und schließlich Lilith in der kreativen und tief-seelischen Ecke des Horoskops. Gestern bekam er die höchste Auszeichnung, die Freiheits-Medaille, und Jupiter läuft im Transit – Sie sehen Jupiter, das „Große Glück“ genannt, rosa im Horoskop – genau über Dylans Uranus im Stier, jener Punkt, der für uns Astrologen tatsächlich die „Freiheit“ und den Sinn dafür repräsentiert. Eine bemerkenswerte Übereinstimmung – Koinzidenz.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Innen Bob Dylan Radix, außen 29.05.2012

Mond, Mundan, Poetry, Weltbild

Merkur Konjunktion Jupiter im Stier

Liebe Leserinnen und Leser,

hier hat ein Holzbildhauer den aktuellen Aspekt von Merkur und Jupiter im Bild zusammengefasst:

Foto Termin ©, Nürnberg, Weißgerbergasse

Die beiden Füllhörner symbolisieren das Jupiter-Prinzip: Fülle, doch die angedeutete Doppelgirlande, die im Donar/Zeus-Eichenblatt mündet, ikonografiert den κηρύκειον, kerýkeion, den Hermesstab, ganz so, wie dieser freundliche Aspekt inmitten einer astrologisch sich prinzipiell sogar weiter anspannenden Situation bemerkbar macht.

Und als hätte Mark Zuckerberg wirklich astrologische Beratung – Neptun steht in Konjunktion zu Jupiter im Steinbock bei ihm – kann man untere Vorhersage nur erstaunt bestätigt finden, bis hinein in den Lilith-Aspekt, den die Stiere ja auch (Strauss Kahn, Tony Blair, George Clooney) exemplarisch vorleben und der mit den angeblichen Unregelmäßigkeiten und Stützkäufen am ersten Handelstag einhergeht, die aber scheinbar auch üblich sind, um eine Aktie zu stabiliseren, wenn sie auf den Markt kommt. Zuckerberg ist ein Stier mit gewaltiger Skorpion-Energie …

Um diese aktuelle Jupiter/Merkur-Konjunktion herum sind aber auch die aktuellen Probleme sichtbar: Uranus/Pluto im Quadrat, das ist dieses ganze Power-Play im Moment, das Gefühl, als wäre jede Menge Dampf im Kessel. Venus ist rückläufig auf  23 Grad Zwillinge und kann die Märkte unsicher halten, Mars macht eine Opposition zu Chiron – dem Heiler, aber unterstützt zum dritten Mal soweit alles, was mit Sicherheit zu tun hat.

Und Chiron (plus Neptun – denn immer noch sind die beiden als Einheit zu denken) in den Fischen steht prominent an der Spitze zum Haus 10 – mögen seine heilenden Weisheiten unsere Gedanken und Taten leiten und das kommende Quadrat Merkur zu Neptun sich in Ausgewogenheit lösen.

Pluto schaut vom Deszendenten rüber und ist rückläufig: „Erkenne und reduziere Deine eigenen plutonischen Wirkungen“, würde „der friedfertige Krieger“ dazu sagen. Doch Pluto ist – wie Jupiter auch das Füllhorn, das ihn oft begleitet gleichfalls.

Konstellation im Horoskop von Facebook-Chef Zuckerberg“ – Deutsches Anleger Fernsehen

Das Horoskop zur Merkur/Jupiter Konjunktion für Nürnberg:

22.05.2012 07:58 Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Freundlicher Fische-Dschinn!

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Steinbock-Pluto-Mond scheint mir doch recht intensiv …

Fotos Termin ©

… zu Mond im Steinbock Konjunktion Pluto. Unterstes Bild ist ein Lichtspiel an der Wand meiner Praxis, die beiden Stäbe sind Bambus, man sieht deutlich Lächeln, Mund und freundlichen Blick. Aber die Delphine im Hintergrund zu Fatimas Hand illustrieren ähnliches. Und auf den Steinbock-Priester aus der Steinzeit irgendwo in den ukrainischen Gebirgen (ca. 2500 v. Chr.) muß ich begeistert als intelligente Ikonografie unserer Vorfahren immer wieder hinweisen, besonders zu Steinbock-Mond Konjunktion Pluto.

Venus in den Zwillingen kann aber frei agieren, sie hat eigentlich keine problematischen Aspekte, sondern wird sogar ein Trigon zu Saturn in der Waage machen, während dieser sich anschickt, wieder direkt zu gehen. Sie kann also mit Liebe und Wohlstand Struktur bilden. Hat sie Liebe und Struktur, wird auch der Wohstand folgen. Denn genau dann, wenn die Venus am 16.05.2012 ein Trigon zum langsamen und immer noch rückläufigen Saturn bildet, wird sie selbst – Venus – auch rückläufig im Zeichen Zwillinge. Es wäre also passend, den Rhythmus zu ändern zu dieser Zeit und konservative Werte in den Mittelpunkt zu stellen, natürlich im besten Sinn.

Aber auch dann hat Venus selbst  keine problematischen Aspekte; doch Mars ist in Opposition zu Chiron und Merkur in Konjunktion mit Lilith – soll man sagen: verlaßt euch ganz auf die Liebe, Aggressivität ist zu meiden und führt leicht zu Verletzungen, und Merkur, der Zauberer, geht mit Lilith einher, wo er – was sonst – die Stiere seine Bruders Ἀπόλλων (Apollon) stiehlt?!

Mars in der Jungfrau steht im Trigon zu Pluto, und wird sogar noch Unterstützung durch Merkur schon seit Mittwoch im Stier bekommen.

Das einzige Problem aktuell: Mars geht in eine Opposition zu Chiron, der in den Fischen läuft. Möge Chiron uns hier der kosmische Heiler sein, vermittelt durch die Weisheit des Ozeans, der sich immer mehr als zu respektierendes Lebewesen kommunizierend zu erkennen gibt. Der Spiegel berichtet von der Besiedlung der Plastikmüllinseln durch Wasserläufer zynisch von der Evolutiongrundlage Müll im Ozean – aber das ist ja auch der Spiegel. Positiv heißt es: Mars packt in der Jungfrau an und räumt auf!

Die Alten wußten das: sie segelten einmal alle 30 Jahre, im Rhythmus des Saturn im Stier – wie Plutarch schreibt – über die Faröer-Inseln nach Island, verbrachten dort – das wird genau beschrieben – den Sommer – und segelten dann gesegnet weiter bis in die großen oder kleinen Antillen, wo sich ein Heiligtum des Chronos befand, der dort, lieblich duftend, in einer Höhle schlief. Manche kehrten nach dreißig Jahren mit der nächsten Fahrt zurück, manche nicht, denn Klima und Lebensart der Inseln waren sehr angenehm, allein schon klimatisch, wie Plutarch betont.

Aber er betont auch den regelmäßigen Fähr-Dienst – mit Saturn im Stier, alle dreißig Jahre. Das könnte schon seit Jahrtausenden so gesegelt und gerudert worden sein, seit Atlantis, wie ich vermute: die Himmelsscheibe von Nebra als ein Wegweiser.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Poetry

Weltnomaden

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Jupiter Sonne: Stier-Zeit! Da hinten, weit am Horizont, zwischen der Kuppel des Albrecht-Dürer-Gymnasiums und den bayerischen Wolken erfahren wir, wie kühn sich unsere Vorfahren mit ihres riesigen Luftschiffen im Himmel vorkamen – denn aus dieser Zeit stammt auch die Architektur. Dann kam die Ära der Luftschiffe, und heute schicken wir pfeilschnell riesige Düsenflugzeuge durch die Atmosphäre der Erde, die ebenso, wie die alten Fregatten zur See noch zu jedem „airporne“ ihre Nase stolz in die Elemente recken. Fliegen hat etwas ungemein Faszinierendes und Waagemutiges. Millionen von Menschen fliegen insbesondere von Deutschland aus in alle Gegenenden der Welt, es ist ihnen nahezu selbstverständlich geworden, sonst könnte dies nicht in diesem Ausmaß geschehen. Hermann Hesse war begeisterter Flieger. Man könnte vielleicht sogar mit Fug und Recht sagen,  sehr viele Menschen leben eigentlich nicht in Deutschland allein, sondern praktizieren ein durch den Wohlstand ihres Heimatlandes bedingtes Welt-Nomadendasein – oder nicht?! Alle – oder viele – sind oft woanders – und suchen – z.B. in Singapur den Live-Stream für´s Champions-League Spiel. Dabei spielt es weniger eine Rolle, ob sie privat oder geschäftlich unterwegs, oder gar ausgewandert sind: sie sind weltnomadisch unterwegs und bewahren den Bezug zur Heimat vielleicht stärker, wie die zuhaus Gebliebenen.

Umgekehrt gibt es ein Flüchtlings-Weltnomadentum in die umgekehrte Richtung, von dort her, wo unsere mythologisch mit der bekannten Bedeutung bedachten Meister Adebars herkommen, die Störche. Nun sind neulich beide Nomaden-„Formen“ zur See ertrunken, die sogenannten illegalen Auswanderer jedoch weit mehr – bemerkenswert bleibt die Koinzidenz und Godards bemerkenswert hellsichtiger jüngster Film.

Mich fasziniert der Gedanke einer nautischen und nomadischen Menschheit. Die Venus-Bewohner werden sicher nautisch sein, denn die habitabile Zone dort wandert wahrscheinlich einmal im Venus-Tag – 243,27 Erd-Tage retrograd! – über einen vielleicht gar nicht so breiten Streifen. Vielleicht wird deshalb das mysteriöse Eigenleuchten von der Venus wandernd wahrgenommen?

Venus ist Mitte Zwillinge – wo die Planeten oft am Stärksten ihre Kraft mitteilen – hat kein richtiges und doch noch ein Quadrat zu Mars – das auch wieder kommt am 4. und 5. Juni – Venus wird dann noch rückläufig sein, und Mars zu einem weiteren Quadrat – jetzt zwischen Löwe und Skorpion in den Ersten Oktobertagen wieder zu einem letzten Quadrat vor der nächsten Konjunktion zu treffen.

Da können Paare spannende Zeit vorplanen – am besten die Kunst des kreativen und entspannten Streitgesprächs üben – immer immer freundlich bleiben – versuchen wir´s!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Poetry

Im Zeichen der Burg

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

wer jetzt am Abend noch draußen sein kann, oder zumindest ein Fenster hat, das zum Sonnenuntergang zeigt, konnte heute einen nahezu verklärenden Blick auf die wie an einer Perlenkette aufgereihter Lichter im harmonischen Band – Jupiter unten und nur noch schwach leuchtend, Venus in der Mitte und glühend, dann die wachsende Mondsichel, schon in den Zwillingen – beobachten, und wer ein wenig nach hinten schaut, findet gleich auch den orange leuchtenden Mars.

Es ist sehr bedeutend für AstrologInnen, die Planeten-Kräfte direkt wahrzunehmen: Venus im Stier, wie heute – mit Jupiter in diesem Zeichen, der Mond in den Zwillingen – alles wuselt und zwitschert – für solche Energie ist Venus hier in ihrem Zeichen, weil die Alten wußten, daß sie hier zur Stärke kommt.

Fotografieren kann man das nur mit einer viel besseren Kamera, als meine – und letzlich auch bei Panoramabildern – geht im Bild von Planeten gerade das verloren, was sie dem offenen Auge in Wirklichkeit zeigen: die Dimension der Tiefe – ohne Simulation, sondern echt.

Wir müssen uns dazu nur vorstellen, daß Galaxien, also die nächsten „Einheiten“ nach Sonnensystemen, von uns aus sichtbar wären und die Größe des Vollmonds etwa hätten, wäre unser Auge ebenso lichtempfindlich, wie die Kamera,

Diese „Galaxien“ sind also nicht unmöglich weit weg – obwohl wir sie nur mit dem technischen Auge sehen können – ebenso wie die kleinen Zellen, die wir nur unter dem technischen Vergrößerungsauge sehen können. Wir sehen sie nur nicht, weil wir da nicht so empfindlich sind.

Es wäre denkbar, daß unsere Ahnen – die kein künstliches Licht kannten, bis auf das Feuer – noch andere Dinge im nachtdunklen Himmel gesehen haben, empfindlicher gewesen sein mögen gegenüber elektromagnetischer Strahlung, und erst recht unsere Ahnen, die das Feuer noch nicht kannten – vor Prometheus.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen

Halton Arp – Merkur in den Fischen

Liebe Leserinnen und Leser,

durch den freundlichen Hinweis eines Lesers durfte ich das heutige Geburtstagskind kennenlernen:

„Halton Arp“ kann man anagrammieren zu „Alton Harp“ – wie erstaunlich ist doch dieses Gesicht – perfekt zwischen Widder und Fische – wo Arp seinen Trumpf des Wissens – die Merkur R/Jupiter Konjunktion in den Fischen hat (wie ab übermorgen wieder) – fällt ihm auf, daß das berühmt/berüchtigte Urknall-Argument, der Rot-Blau-Verbiebungszirkus bei Galaxien – jede Menge empirischer Daten gegen sich hat – dahingehend, daß eine rot-verschobene Galaxie – von hier aus gesehen – eine blau verschobene in unmittelbarer Nachbarschaft „nährt“, wenn ich Arp richtig verstanden habe – die Entfernungsdifferenz in Analogie zum Tonsignal daher wohl – missinterpretiert ist.

Der Mann ist akademisch fachgebildet und promoviert, scheinbar jedoch – denn wer kennt ihn schon? – an den Rand gedrängt im wohlbegründeten Widerspruch gegen die Urknallfiktion …

Das dokumentieren die unteren Links – die man/frau ganz gefahrlos anklicken kann (es sei denn, die eines erweiterten Horizonts), sie sind immer Kasper`s -sky-kontrolliert – denn erst in dieser Ergänzung geben Posts im Netz – wo wir uns gerade befinden – einen Sinn – siehe auch „The ethiks of the link“.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Halton Arp – Wikipedia

Halton Arp’s official website

Halton Arp’s discoveries about redshift

Halton Arp – 21.03.1927 –  no time known – New York

Weltbild

Neptun News: Klar zum Entern!

Liebe Leserinnen und Leser,

ganz Europas Astrologen haben mit Neptun in den Fischen genau das vor Jahren vorausgesagt. Mehr Neptun geht nicht. Sogar Hans Werner Sinn, der Fische-Mensch mit Pluto/Saturn/Mars Konjunktion im Löwen und Mond im Wassermann, Venus Ende Widder, ein brillanter Kopf, hat nun endlich gemerkt, daß wir Hellas auf Gedeih und Verderb retten müssen. Die Bildzeitung schlägt sich auf die Seite des unterdrückten, klagenden Dickbauch-Volkes, das nicht wissen will, wie „wirtschaften“ per se bis heute synonym für „Betrug“ steht, doch Dummheit ist keine Entschuldigung – und den eigenen kleinen Betrug für gerecht hält – wie die Griechen selbst auch seit Odysseus listigen Zeiten, wie die FAZ – Frank Schirrmacher (05.09.1959) selbst, I suppose – meint.

Die Einzigen, die in dem System nicht betrügen, sind genau diejenigen, denen immer Unlauterbarkeit unterstellt wird: die Rothschilds, die FED, etc.

Bei all den Zahlen, die uns präsentiert werden, fehlt immer der Schwarzmarktumsatz für alles Illegale – doch von der Position des Politikers aus, der naturgemäß in der Mitte zwischen den Strömen sitzt, existieren beide Ströme und es ist wohl den Geheimdiensten im Groben bekannt, wer was wie abwickelt, man braucht es ja nur im Spiegel lesen für den Teil, den die Geheimdienste nicht selbst organisieren.

Ein Politiker kann nicht einfach diese ungeheuren Schattenströme des Geldes, die an den Nahtstellen von legal und illegal zig milliardenfach entstehen, aus dem System kämpfen – es wäre zum einen für den Politiker selbst lebensgefährlich – zum anderen würde er ja nur die Leute missachten, die die Drecksarbeit machen, und damit, wie in Mexiko (Afghanistan?), mindestens einen weiteren Industriezweig boomen lassen – den Waffenhandel: und hätte dann keinen, der das Unvermeidliche regulierte, wie die italienischen Großorganisationen den Weißpulver-Handel von Südamerika nach Europa und elsewhere.

DER SPIEGEL 52/2011 – Das Kartell

– mal vorgestellt, eine bessere Welt ist möglich, woran ich glaube – so müssen wir das akkumulierte Kapital – denn genauso, wie legal erpresste Gewinnmilliarden von Konkursbanken landen illegal erwirtschaftete Schwarzgeldmilliarden letztlich dort, wo sie für sicher gehalten werden, bei Hedge-Fonds, to big to fail, Staatsanleien, to big to fail, too, etc.  … wieder ins Ganze der Wirtschaft zurückfließen lassen, wo nicht in brachiale Gewalt, sondern mit vernünftigen Lösungen in den sozialen Aufbau investiert wird.

Ist dieser Gedanke schon Sozialismus? Ich meine: nein.

Wäre nicht die lebensmüde Tendenz des Überdrusses – mit Selbstvernichtung spielen – die Psychopathologie der Mächtigen, Ihre Kopf-Krankheit kraft derer sie uns völlig bar eigenen Willens manipulieren – wir würden als Wähler erkennen, daß wir gerade das Zünglein an der Waage sind.  So groß ist der Respekt vor dem Furor des Bürgers seit der Französischen (und Deutschen 1989!) Revolution – für die Menschheit beschämend notwendig.

Für die nächste Schicksalswahl, die meines Erachtens vor Ende der Legislaturperiode zu erwarten ist (wegen Merkur R im Wahlhoroskop 2009) können wir mit den Piraten etwas erreichen. Deutscher gutwilliger Dilettantismus. So what?!

Mein Wunschtraum wäre: Kanzlerin Merkel von der Piraten & Grünen Gnaden. Denn nur sie (und Trittin, zugegeben) steht für Atomausstieg, und nur sie – vielleicht geläutert von ihrem Bush angedienten DDR-Militarismus (sorry,  Извините) zum Irak-Krieg – hat in Libyen nicht mitgemacht. Schröder hat im Irak  „Nein“ gesagt, Merkel in Libyen. Und deshalb ist mir Westerwelle lieber, als Gauck. Trotzdem – bitter – glaube ich, daß es richtig war, daß die Amerikaner/Franzosen/Briten eingriffen, als Gaddafi – Gott sei seiner Seele gnädig – vor  Miṣurāta stand. (Nachtrag 24.10.2022 21:24 MEZ/S Prag: und meiner Seele auch – was für ein Fehlurteil, man soll sich auch nicht in Gedanken militarisieren lassen.)

Die Stufe, von der ich schon 2008 gesprochen habe, in der wir jetzt sind, bedeutet „Vorbereitung“ auf eine Inflation. Denn der Raubzug der großen Fonds und Banken hat sich gelohnt – wir haben keine Bankenkrise mehr, sondern eine Staatsschuldenkrise: nachdem die Banken gerettet wurden, erpressen sie jetzt mit dem Kapital der Retter ihre Retter selbst. Also uns alle.

Universalwaffe ist das „Sich dumm und unverantwortlich stellen“.  Und wir werden, daran ist nicht zu zweifeln, via Inflation in den nächsten Jahrzehnten zur Kasse gebeten. Schon gibt´s im Allgäu kein Landhaus mehr auf dem freien Markt zu kaufen, erzählte mir neulich ein Klient.

All das wissen unsere durchaus im Rahmen ihrer Möglichkeiten verantwortungsvollen Politiker. Was sie nicht wissen, ist, ob wir in der Lage sein werden, uns demokratisch zu organisieren. Können wir, das Volk, mit der uns zugetrauten Macht auch umgehen?

Ich würde vorschlagen: Ja, das können wir! In diesem „Sinn“ sind die Piraten zur nächsten (hoffentlich baldigen) Wahl tatsächlich das Zünglein an der Waage. Klar zum Entern!

Top-Ökonom Hans-Werner Sinn: Der Mann und die Milliarden-Bombe – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft

USA geben Spanien Millionenschatz zurück – sueddeutsche.de

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen

Baltasar Garzón

Datei:Baltasar Garzón – Visitando ESMA – Argentina – 1AGO05 -presidenciagovar.jpg – Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

Eigentlich wolle ich ja über Jonny Depp und Vanessa Paradis schreiben – aber das finde ich gerade wichtiger. Recht haben und Recht bekommen sind bekanntlich zwei verschiedene Paar Stiefel, auch bei uns, wo es keine wahre Trennung von Recht und Ökonomie gibt. Was Spanien sich hier vor den Augen der Weltöffentlichkeit leistet, ist ganz offenkundig Unrecht – und erklärt das unheimliche Gefühl der Tristesse, das einen in Spaniens Dörfern und Städten zu oft überkommt und überhaupt die gesamte hispanische Welt – trotz oder wegen der inszenierten Ekstase allerorten – zu einem wenig vertrauenswürdigen Aufenthaltsort macht. In dieses Loch ist schon mancher sonnenhungrige Immobilien-Rentner an irgendeiner Sonnenküste gefallen.

Wie sieht es im Horoskop aus? Ich habe mir erlaubt, die Geburtszeit, die man im Netz gerundet findet – 13:00 Uhr – eine viertel Stunde vorzuverlegen, dann passt Saturn rückläufig exakt zur Spitze des 10. Hauses: also des Berufshauses – und trifft da den Nagel auf den Kopf = Berufungsverbot/Einschränkung. Er steht auch über Neptun in Haus 10 = Idealismus & Berufung – was nun kaum mehr geht. Und Neptun selbst – in den Fischen – geht über Garzóns Fische-Mond – der ihm übrigens diesen Ausdruck von zwei schönen Murmel-Augen beschert – nun muß er gucken, daß ihm nicht noch die Frau davonläuft, denn Mond ist Herr des Partnerhauses. Saturn in 10 als Aszendenten Herrscher = „Ich betrachte meine Berufung als Verpflichtung, definiere mich über meine Berufung“. Und dann, klar, ist er der unerbittliche Skorpion-Jäger.

Nun wird Saturn bald über die Sonne gehen, in die Saturn-Wiederkehr eintreten: es ist also eine harte Zeit im Anmarsch. Mit Pluto über dem AC kommt dann noch etwas dazu, was die persönliche Veränderung unausweichlich macht, und genau diese Sprache spricht auch die Mondknoten-Wiederkehr – das sind die überaus lesbaren Zeichen. Mondknoten in 12 übrigens interessant: weltweit tätig.

Jupiter andererseits steht in Haus 4 über dem Glückspunkt – seiner Seele tut dieser Full-Stop sicher gut – und wenn er in Haus 5 geht, hat er wenigstens das Potential der Liebe und Lebensfreude: auf der einen Seite wächst es, auf der anderen findet Einschränkung statt – so wirken Saturn und Jupiter gemeinsam und formen die Persönlichkeit neu.

Dennoch bräuchten wir solche Leute – und viel mehr davon – die Banken beugen international das Recht, aller Orten, wie auf den Malediven und in Spanien triumphieren, wie der zweite gestürzte Menschenfreund, der schwer gefolterte Ex-Präsident Nasheed sagte, die Dummen.

Laßt uns dagegen halten – mit Menschlichkeit und vor allem Denken und Weisheit.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Spanien: Elf Jahre Berufsverbot für Richter Garzón – Ausland – FAZ

Innen: Baltasar Garzón, 26.10.1955 12:45, Torres, Spanien , außen 10.02.2012

Geschichte, Weltbild

Pisces for President?

Liebe Leserinnen und Leser,

den Fehler, mich emotional mit dem US-Wahlkampf zu beschäftigen, mache ich nicht nochmal. Im Grunde ist es wurscht, wer unterm CIA dient und versucht, die US-Staatspleite* abzuwenden – ein Republikaner könnte wenigstens Steuern für die Reichen durchsetzen.

Interessant ist aber die Frage, ob ein Fische-Mensch mit Neptun in den Fischen Präsident werden kann. Das Bild von unserem letzten (natürlich noch viel repräsentativeren) Fische-Präsidenten ist hier eingestellt, um die Ähnlichkeit dieses Fische-Typus hervorzuheben. Es gibt von jedem Sonnenzeichen grob zwei Typen, die sich markant im Gesicht zeigen. Allerdings ist es schwer, an Vergleichs-geeignete Fotos ohne copyright zu kommen. Weitere Unterschiede ergeben sich astrologisch aus anderen Horoskopfaktoren, die sich optisch in unterschiedlicher Dominanz im Gesicht ausdrücken.

Ich halte vergleichende Gesichtsstudien für eines der essentiell objektiven Kriterien der Astrologie und würde gern viele Fotos parallel einstellen, um das auch anschaulich zu zeigen … sie müßten nur alle im gleichen Winkel, belichtet und in der Farbgebung ebenfalls zueinander neutral sein … und das ist doch ein schweres Unterfangen, und so bleibe ich beim faszinierten Beobachten meiner KlientInnen und den Fotos von Personen öffentlichen Lebens.

Doch zum Thema: Romney muß erstmal den 5. September überleben. Da steht Mars über Chiron und Chiron rückläufig über Mars – zur Wahl am 06. November wird aber Jupiter rückläufig im Haus 1 sein, und obwohl Jupiter, so ist die Rückläufigkeit nicht extrovertiert; dann hat er noch die Opposition der Mondknoten … was kein Spaß Thema ist. Die Geburtszeit 09:41 ist übrigens in ihrer Genauigkeit schon wieder verdächtig, kann gut sein, daß US-WahlkampfmanagerInnen sowas absichtlich lancieren. Ich hab´s aus dem Netz irgendwo, mag sein, das stimmt nicht …

Foto: Jessica Rinaldi Datei:Mitt Romney.jpg – Wikipedia

Innen Mitt Romney 12.03.1947 09:41 Detroid, außen 05.09.2012

Innen Obama 04.08.1961 19:24 Honolulu, außen 16.02.2012

Aber Obama hat auch einen gefährlichsten Moment, und zwar schon jetzt bald im Februar: Neptun geht über den Südknoten, Chiron rückläufig über Chiron und Merkur löst aus, dabei Mars rückläufig aus dem Begegnungshaus über Mars Radix.

Zwischen beiden Horoskopen besteht eine Mars-Opposition: wenn Romney tatsächlich Kandidat wird, wird es einen verbissenen Kampf geben. Was mir in seinem Chart jedoch fehlt, sind die eindeutigen Indikatoren, die Obama 2008/2009 zur Thronbesteigung hatte: vor allem der Jupiter/Jupiter-Transit. Bei Romney geht Jupiter Ende des Jahres fast bis an den Uranus, der das Haus der Berufung beherrscht, heran, aber eben nur fast: um dann, im entscheidenden Augenblick rückläufig zu werden.

Romneys Horoskop sagt mit Herrscher von Haus 10 in 1 – „Ich bin die Lebensaufgabe“; Obamas Geburtsbild sagt mit Herrscher von 10 in 7 (oder allenfalls 12) – „Die anderen sind meine Lebensaufgabe“.

Ich glaub, die Amerikaner werden sich von Investment-Fische-Mann nicht blenden lassen und letztlich dem Löwen ein second term geben – vielleicht kann er sich ja dann das Supermann-Kostüm anziehen?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Da die USA Geld unendlich drucken können, wird es keine Staatspleite in dem Sinne, wie Griechenland damit konfrontiert ist, geben, allerdings fressen die Schulden trotzdem alles auf und es gibt „no easy way out“.

Weltbild

Sonnenstürme – Jupiter/Saturn Opposition

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Sonnenbeobachtungen in der Magnetophäre bringen uns, davon bin ich überzeugt, einem höheren Bewußtsein näher. Die Tage, wenn die elektromagnetischen Auswirkungen von der Sonne bei uns ankommen, sind Tage der erhöhten Spannung, intellektuellen Leistung und überhaupt der Präsens des Bewußtseins. Es ist etwas Eigenartiges, jeder spürt es und sollte daher sich selbst als dem feinsten Messinstrument überhaupt auch trauen.

Folgt man der Sprache unserer Kosmo-Priester (und der düsteren Musik aus dem Hintergrund bei ihren Filmen), so findet zwischen Sonne und Erde ein intergalaktischer Krieg statt: Photonen treffen auf den elektromagnetischen „Schutzschirm“ der Erde – die Sicherheit ist – wie suggeriert wird auch durch die Beobachtung durch unsere Wissenschaftler, gewährleistet, könnte aber GPS durcheinanderbringen – obwohl das „Naturschauspiel“ bombastiziert wird, um die Leistung der coolen Nerds am Rechner um so wichtiger zu machen. Die Sonne „schießt“ potentiell gefährliche Strahlen in Richtung Erde – sie wird also gefährlich und feindselig gedacht – keine liebe Sonne. „Weltraumwetter“ – der Begriff suggeriert, daß wir hier etwas bemerken könnten, wie wenn es vor der Haustür regnete – und tatsächlich, das tut man/frau – wie oben beschrieben – auch wirklich.

Weltraumwetter: Starker Sonnensturm trifft die Erde – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Diese Beobachtungen bringen diejenigen, die sie tatsächlich kalendarisch und nach ihrer Wirkung auf sich selbst prüfen in einen höheren Bewußtseinsrhythmus, mit dem die Sonne wahrscheinlich genau das bewirkt, was sie will: Wachstum auf allen Gebieten.

Zunächst einmal wächst durch die Einflussnahme der Sonne die Erde selbst. Die Aurora-Phänomene sind die Begleitlichter einer Sonnen-Planeten Kommunikation, der Sonnenenergie, die darüberhinaus alle Planeten im Sonnensystem wachsen läßt – in einem bestimmten Lebenszyklus der sich als Umdrehungsgeschwindigkeit und Atmosphäre und anderer bisher unbekannter Dinge zeigt – eine Vermutung, die sehr naheliegend ist, und die die künstlich gezogene Grenze zwischen Weltall und Biologie bereits auf der Gurndebene, der Himmelskörper-Ebene überwindet – wie sollten diese Lebendiges ins Entstehen kommen lassen, wenn sie nicht selbst lebendig wären? Für sehr weit entfernte Beobachtungen haben unsere unbedarften Kosmo-Priester sogar die Begriffe „Kinderstube“ für Sterne, „Lebenszyklus“, „junger Sternhaufen“, „Tod“, etc. eingeführt, wie üblich völlig unreflektiert hinsichtlich der implizierten Bedeutung – und inhaltlich auf nichts anderes gestützt, als die erdbezogene Spektralanalyse. Dabei wird fleißig am Ende herumgewerkelt – „rülpsen“ würde die Sonne, wenn sie ihre Botschaften losschickt – wie meilenweit entfernt sind solche Ansichten vom Bild des heiligen Sonnenkäfers oben, der sich durch die Energiestrahlen der Sonne in einem Kreislauf geborgen befindet:

Das Schicksal der Planeten nach dem Tod der Sonne | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Richtig: die Erde wächst durch Sonnenenergie. Es ist ganz offensichtlich, daß alle Kontinente mal auf einer kleineren Erdkugel zusammengepasst haben.

Foto Termin ©

Es wurde beobachtet, daß diese Eruptionen einen ca. 11-Jahres Rhythmus haben, der ungefähr einer Jupiter-Umlaufbahn nahe kommt. Besonders intensiv scheinen nach meiner Beobachtung Sonnenstürme auszufallen, wenn Jupiter und Saturn in möglichst exakter Opposition zueinander stehen. Ken Ring bezieht die Sonnenstürme zu Recht in seine ganz normale Welt-Wettervorhersage mit ein – und wer sensibel genug ist, findet selbst im Wind, der um die eigene Häuserecke weht, einen Boten solcher Stürme.

Ken Ring bringt aber solche Phänomene auch in Zusammenhang mit Erdbeben, und zwar besonders bei Neu/Vollmond und Mondnähe zur Erde (war am 17.01) und zwar einige Tage später. Erdbeben wären in diesem Sinn (meine Schlussfolgerung) die Wachstumsfolgen durch „Aufladung“ durch die Sonne – Energie wandelt sich in Materie.

All diese Beobachtungen führen zu einer neuen Astrologie (der eigentliche „Weltraumwetterbericht“) denn der evidente, direkt spürbare Zusammenhang der Sonnenkräfte mit unserem every-day-life wird sich über lang nicht verheimlichen lassen, obwohl Astrologie noch andere Grundlagen, als allein materielle hat.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus