Tageslichtgeist des Schönen Brunnens, Karl IV – Dimensionalität der Simulation …
Dobrá trafika
Liebe Leserinnen und Leser,
Buchhandlung, Kavárna – direkt an der Korinni — riecht gut!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Café Bohemia, Praha 2
Christine Lindemannova in Prag
Liebe Leserinnnen und Leser,
etwas hinter der Burg liegt der esoterische Buchladen, auf den uns, als wir letztes Jahr aus Berlin kamen, Andrej Reiser so lieb im Zug …
… aufmerksam machte.
Wir hatten uns vorgenommen, endlich mal dort vorbeizuschauen. Mit der Tramvaj 22 kommt man dort gut hin, wenn man z.B. am Náměstí Míru einsteigt. Friedensplatz – allein die Fahrt über die Moldau, vorbei am altehrwürdigen und durchaus empfehlenswerten „Savoi“, rumpelnd den Palais Wallenstein passierend, durch die serpentinische Enge des „Mauselochs“ die Burg erklimmend, wo man und frau dann, wie Kaisers – zu ebener Erde in – Hradčany – einsteigen kann – oder noch zwei Stationen weiter fährt – selbst beim Loreta-Heiligtum sitzenbleibt, wo das Außenministerium ist und eine fragwürdig idealisierte Statue von Brahe & Kepler – aber immerhin, es gibt eine – vorbei am Pfad zum Petřín-Wald & Laurenziberg, diesem Zaubergarten der Stadt der Parks und Anlagen – und dann muss man nur noch eine Querstraße finden, schon ist man da. Eigentümlich für Prag ist die Sache mit dem einen Geschäft/Café pro Straße – zumindest außerhalb des Rings oder nach einer geheimen Regel die besonderen Charme hat … und so ist es auch mit dieser Buchhandlung wieder …
Und dort die Perle in der Auster: Christines Buch!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
rukopis Boží
Übersinnlichkeit
Liebe Leserinnen und Leser,
das ist jetzt natürlich so ein blöder Macho-Artikel, denn im Reich der Frauen, deren Art zu der von uns Männern so grundverschieden ist, wie nur je etwas verschieden sein kann, kenne ich mich naturgemäß nicht aus, kann sie mir nur durch Beobachtung erschließen.
Man glaubt ja, aus diesem Reich schon alles zu wissen, allein, man weiß eigentlich nichts, ja gerade der Glaube – es steht jede Woche in der Zeitung – irgendwelche „letzten Geheimnisse“ gelüftet zu haben, gilt wahrhaft verständigen Menschen als der Gipfel der Einfalt, welche freilich heutzutage hochgeehrter mainstream ist.
Eine kleine, bescheidene Beobachtung aus der Welt der normalen Wunder – ich beobachte sie nicht originell, sondern habe sie, ohne es exakt memorieren zu können, bei dem ein oder anderen Dichter bereits gelesen – hat mit Frauen zu tun, die von hinten – man/frau verzeihe mir jetzt um der Erkenntnis willen den lüsternen Anklang – in halbbewußter Wahrnehmung ihres femininen Daseins betrachtet werden, und zwar u.U. aus beträchtlicher Entfernung.
Foto Termin ©
Nun ist so ein Experiment nicht einfach. Zwar ist des Sommers z.B. die schöne Stadt Prag, in der ich gerade residiere, voll von geradezu wunderbaren Frauenwesen unbeschreiblicher Schönheit und Eleganz. Aber Christus Jesus hat uns gelehrt, daß es schon Ehebruch sei, wenn wir eine Frau auch nur anschauen – und so sind wir in einem dreifachen Triespalt: einerseits haben es die Frauen mit ihrem „Putz“ regelrecht darauf angelegt, die Blicke der Männer auf sich zu ziehen; – andererseits reagieren sie oft mit Empörung, wenn wir dies all zu offensichtlich und zu lange machen – soweit der Zwiespalt. Hinzu kommt aber – und das macht den Zwiespalt zum Triespalt – daß der Herr uns eben auf unsere bedauerliche Schwäche aufmerksam gemacht hat. Und er hat ja Recht: denn Geilheit allein ist weder beglückend, noch befriedigend, sondern Ausdruck hilflosen Mangels: und lenkt nur von der anmutigen Einheit der Liebe ab – obwohl sie – wir müssen es zugeben – doch irgendwie dazu gehört.
Die „Beziehung“, von der ich hier spreche, ist freilich nicht so bindend, intensiv oder vielleicht gar keine: man steht beispielsweise hoch auf einem Balkon und bewundert den Hüftschwung eines unten auf der Straße vorbeirauschenden weiblichen Engels, und – sie dreht sich irritiert um: weil sie es merkt, spürt, als hätte sie am Hinterkopf Augen. Jeder Mann hat diese Erfahrung schon gemacht.
Das ist bereits der Beweis unserer ausgedehnten Wahrnehmung am Rand zur geistigen Welt. Übringens ist die Geschwindigkeit, mit der Frauen erfassen, daß sie im Fokus der Aufmerksamkeit stehen (sie, oder eine andere … ) eindeutig schneller, als die Lichtgeschwindigkeit und wieder mal ein Beleg für die Weltfremdheit der verknoteten Theorie von der Relativität …
Gedanken bei Waage-Mond zu Venus im Löwen rückläufig …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Nihil interit
Neumond in Löwe: „Du bist Kaiser!“
Liebe Leserinnen und Leser,
wir sind schon wieder, man ahnt es, in der Löwe-Stadt Prag – work in progress – hier mit der Stimmung des letzten trockenen August-Tages vor dem Regen; … vielleicht habt ihr in der Wochenvorschau bemerkt, wie pointiert auf die Herrscher-Frage hingewiesen wurde, und dann kommt vom Löwen Obama der Hinweis, daß die „Selektoren“-Liste gar nicht von den USA zurückgehalten wird … viele rücken mit Venus im Löwen rückläufig auch tatsächlich ab vom Glauben an die Obrigkeit … Hinten seht ihr den Hradschin, wo einstmals Rudolf II, Löwe, als Habsburger Weltenherrscher in der Löwe-Stadt Prag (Rabi Löw, etc. … ) darum bemüht war, die frisch von Amerika eingeschleppte Lustseuche Syphilis persönlich zu besiegen … hätte er nur das Buch von dem W. Storl schon gekannt, es hätte Heilung in der Schwitzhütte gegeben & die richtige Wurzel.
Was diesen Neumond betrifft: Mars, Sonne, Merkur & Venus in Löwe: nun auf, ihr LöwInnen – zeigt mal stolz eure Wurzeln, sagt an, was Sache ist, denn die Jungfrau gibt jetzt vieles zur Realisation frei, still, unbemerkt, weltverändernd …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus












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