Weltbild

Friedensplan!

Liebe Leser,

dann und wann muss ich auf meine Vorhersagen aufmerksam machen, zumal, wenn es so genau kommt – und der Verdacht nahe liegt, daß man in Washington doch beratende Astrologen kennt:

https://markustermin.com/2016/08/20/vorschau-wenn-jupiter-in-waage-laeuft/

Natürlich ist nicht gesagt, daß dies wirklich schnell ein substantieller Frieden wird. Aber die beiden größten Akteure bewegen sich, ein Anfang ist gemacht:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/buergerkrieg-amerika-und-russland-vereinbaren-friedensplan-fuer-syrien-14428762.html

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

Rosenkreuzergarten

img_0464Foto Termin ©

Liebe Leser,

wie ihr wisst, bin ich ein großer Bewunderer Rudolf Steiners, jedoch kein Mitglied der anthroposophischen Gesellschaft. Ich sehe aus beruflichen Gründen genauer hin, wenn Steiner etwas von den Sternen erzählt – den Planeten und der Astrologie. Dabei ist sein Spektrum ganz erstaunlich. Der Tierkreis ist überall im Werk gestaltendes Element. Die 7 Spähren sind Stimmungen des Denkens. Aber nicht nur das: sowohl bei der Grundsteinlegung, als auch im landwirtschaftlichen Kurs wird Dr. Steiner sehr konkret astrologisch – sogar nach klassischem Muster; – im heilpädagoischen Kurs deutet er Albino-Zwillinge in einem Neptun/Uranus Zusammenhang – jedoch sehr modern! – Elisabeth Vreede prüft nach und bestätigt.

Keiner kann so packend, wie Rudolf Steiner, die Geschichte vom Astrologen Tycho Brahe erzählen – und wie das mit dem dänischen Königshaus zusammenhängt. Kurz: man kann mit Recht sagen, daß die Astrologie in Steiners Werk das Hauptgestaltungsmerkmal ist – was für gegenseitige Wahrhaftigkeit spricht – sowohl Steiners, als auch der Astrologie – denn man kann ja nur das wahre, vorhandene Strukturwerk des Menschen auf der Erde nutzen.

Dennoch versucht der Meister immer wieder, die Astrologie zu verbiegen. Einerseits stiftet er regelrecht den 33 Jahres Rhythmus – das ist seine Zutat zur Astrologie! – andererseits muss eine spirituelle Astrologie nach seinen Worten anders gesehen werden, als die wirkliche: so stand die Sonne laut Steiner am 24/25 Dez. zu Christi Geburt im Zeichen Jungfrau z.B. – und Hegel hatte seine Venus im Zeichen Widder – aber in Wirklichkeit steht Venus bei Hegel gerade auf der anderen Seite, Jungfrau-Geborener Hegel hatte Venus in Waage – das erschließt auch den Philosophen – und warum die Sonne im Zeichen Jungfrau gestanden haben soll zu Christi Geburt, bleibt Rudolf Steiners Geheimnis.

Die Astrologie und ihre Verwendung im Steinerschen Werk läßt Rückschlüsse zu auf das geistige Ringen, das dahinter steht – immer wieder die Astrologie zu spalten – in einen selbstverständlich zu überwindenden Formalismus (den man aber – kenntnisreich – beim landwirtschaftlichen Kurs doch auch nutzt!) – und eben jene, neue, geistige Astrologie: die Steiner wiederum anknüpfend vorführt im heilpädagoschen Kurs.

Er ist also mitten in diese Wandlung gestellt, beherrscht beide Techniken – oder kennt sie zumindest – und bleibt an der Astrologie immer dran. Gerade die Durchdringung mit Astrologie macht das Werk wahrhaftig.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Neptun/Saturn Quadrat

saturn-neptun-letztes-quadrat10.09.2016, 15:00 Uhr, mitteleuropäische Sommerzeit …

Liebe Leser,

viel ist schon geschrieben worden über das Neptun/Saturn-Quadrat – so viel, daß just zu dem Zeitpunkt, wo es letztmalig für lange Zeit aktuell wird, die Luft raus zu sein scheint für klare Wahrnehmung: dabei tobt jetzt erst richtig der „Hurrikane“ zwischen Struktur (Saturn) und Vision (Neptun). Samstag wird es exakt sein, und nun sieht man, wie der Berg in Rutschen kommt, die Dämme brechen. Unsere Kanzlerin erblödet sich nicht – im Berliner Wahlkampf – der auf den mecklenburgerisch-vorpommerischen folgt, davon zu sprechen, daß eine hohe Wahlbeteiligung die „demokratischen Parteien“ stärken würde. Sie meint: die etablierten. Es ist nicht leicht, zu erkennen, wann es Zeit ist, abzutreten. Sie versucht, zu retten, was zu retten ist: zu spät. An ihrem naiven Appell zugunsten der vermeintlich „demokratischen Parteien“ merkt man eben doch, daß sie Demokratie in der DDR gelernt hat: egal, ob´s einem passt, oder nicht, hier geht es um einen ganz normalen Machtwechsel: auch die AfD ist eine demokratische Partei. Sie denkt nicht daran, Polen zu überfallen: kein Hitler, weit und breit: nur eben eine andere Sicht der Dinge, bitter nötig (was nicht bedeutet, daß dort nicht genau so blöde Holzköpfe sitzen, wie überall sonst!) Das, was wir in Vorpommern erleben, ist erst der Anfang. Es ist tragisch, wie sich die Grüne Partei herunterwirtschaftet (ebenso, wie die FDP): wir hätten sie noch gebraucht! Aber mit dem Personal ist – im wahrsten Sinne des Wortes – wirklich kein Staat zu machen. Und: wir können darauf warten, wie lange es dauern wird, bis unsere „Lügenpresse“ den „Propagandisten“ und „Populisten“ von heute: morgen „die Stiefel“ lecken wird …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Mundan

Venus in Waage

IMG_0448Foto Termin ©

Liebe Leser,

was Venus macht, erfährt man vor allem in persönlichen Horoskopen. Ist z.B. Waage zweites Haus und daher Venus die Herrscherin, wird der oder die Betreffende wohlhabend sein, wenn Venus in einem Eckhaus steht, z.B. im Zeichen Widder im Haus 7. Daher wissen wir auch, daß sie ihr Tag-Haus (Nacht-Haus der Venus ist Stier) wahrhaft beherrscht. Je näher sie an der Achse zu finden ist zu Beginn eines Quadranten, desto besser, die Reihenfolge der Stärke aus den Achsenhäusern ist: 1. Haus, 7. Haus, 10. Haus  und zum Schluss 4. Haus …

Schon übermorgen wird Venus ein Sextil zu Saturn pflegen: konstruktiver Aspekt in Zeiten von Merkur rückläufig! Wer sich auf doppelte Anläufe, Korrekturen und Wege einstellt, kann doch etwas erreichen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos

Nürnberger Blau

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IMG_0428Fotos Termin ©

Liebe Leser,

Im großen grünen Haus hinten ist übrigens die „Biomedizin des Alterns“ untergebracht: gerade sei Mann in Kenia – sieht aus, wie seine eigene Mumie, soll aber leben, am besten ewig: (solange er will) – 146 geworden … passt aber auch zu diesen Gründerzeitbauten, die doch recht frisch aussehen … : bitte eintreten – Hegel war auch hier! Nur ein paar Jahre früher …

http://www.iba.med.uni-erlangen.de/

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Jungfrau, Mundan

Jungfrau Neumond im Quadrat zu Saturn

Jungfrau Neumond01.09.2016 Nürnberg 10:03

Liebe Leser,

hier zeigt das Bild klar, wie der neue Impuls aus der Jungfrau sich gegen diffuse Verstreuung aus den Fischen und verknöcherte, all zu alte Weisheit des Saturn (der „alte König“) aus dem Schütze-Zeichen durchsetzen muss – mit dem extra Handicap Merkur rückläufig – der sich, wie man beobachtet – auf sehr typische Art im ganz praktischen Alltag überall bemerkbar macht … da in diesem Aspektbild alles in beweglichen Zeichen ist, kommt hier Verwirrung und Veränderung Hand in Hand. Wie immer, empfiehlt sich die Ruhe im Spiel: denn „Beschleunigung“ gibt´s gratis (natürlich bei jedem nach Hausstellung, etc. … ).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Ritualisierter Militarismus der Presse

Liebe Leser,

hab da neulich beim Ausmisten alter Akten der Patentanwaltschaft meines Vaters* eine Zeitung von 1936 gefunden – „Badischer Bote“ oder so – man war nur mit dem Aufbau des Friedens beschäftigt, obwohl das Hakenkreuz bereits unterm Traditionslogo platziert war. Und genau so ist es mit dem aktuellen Pressemilitarismus. Er funktioniert über Bilder: wen wir sympathisch finden sollen, der wird mit sauberer Kampfkleidung im Sandsack-Adlernest  der syrischen Wüste hinter seiner wachsamen MG dargestellt.

Dabei ist es völlig unerheblich, ob das „verschwörungstheoretisch“, also mit Bewußtsein und Absicht, oder hypnotisiert geschieht, bei dem, was eben die Presseleute machen, denn wesentlich ist, daß es nunmal geschieht.

Beispielsweise jeden Tag und immer wieder das Faszinosum Kriegstechnik im High-Tech Sonnenuntergangs-Panorama: Tornado hier, Tornado da – wieder tolle Panzer zu liefern an böse Saudis? – schon gibt´s ein dynamisches Agentur-Bild des unschlagbaren „Leopard“ dazu – in Norwegen müssen auch Frauen zum Militär, aber nur die Besten? – sofort gibt´s ein Bild von der in Freiheit über Kimme und Korn durchs Fernrohr zielenden „Kämpferin“. Auch die linken Blätter – JUNGE WELT – spielen bei der Verklärung mit, wenn man Geschlechter gerecht&neutral im Holzschnitt-Stil verfremdet den photo-ästhetischen S/W-Modus der Che Guevara Rebellen-Ästhetik wahrt, gern auch in Kolumbien zwischen „linker Guelliera“ und „rechten Paramilitärs“ – wo jetzt freilich Frieden herrschen soll, Gott sei Dank: vielleicht auch, weil keiner mehr Bock hat, über die Morde & Massaker nach 30 Jahren zu berichten?

Natürlich ist der SPIEGEL mit dabei – wenig Ausgaben ohne Bild vom „Führer“ beim Tanz mit Fräulein Braun plus Schäferhund und Alpenpanorama.

Wie mit Bällen jongliert die Presse mit Begriffen: „Rebellen“, „Terrormiliz“, „Oppositionelle“, „Widerstand“, „Freie Syrische Armee“, „Al-Quaida“, „Al-Nusra-Front“, „Aufständische“, „Is-Kämpfer“, „Koalition“, „Peschmerga“, etc. pp. – wobei das jeweils Wichtigste die vermeintlich klare Zuordnung ist.

http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/russland-reklamiert-tod-von-is-anfuehrer-al-adnani-fuer-sich-14414164.html

Haben Sie es bemerkt? Hier wird, wie im wilden Westen, der Kopf gehandelt und man nimmt – ritualisierter Kampf – die Nachrichten des Feindes ernst. Allen Ernstes Ernst! Und der Feind spielt mit in seiner Rolle: wie nach uraltem militärischen Heldenbrauch wird der Tod eines Führers auch noch verkündet, anstatt verheimlicht. Unsere Presse nennt das: „Der Is hat auf seiner Nachrichtenseite bestätigt … “ Ich les die nicht … !

„It´s a fools game“ – vielleicht wäre der ganze „Isis“-Pseudo-Perverskult weg, wenn man die Presse bitten könnte, für eine Weile ihre Anbetung des Krieges in Wort & Bild zu unterbrechen, und ihre eigentliche Aufgabe wahrzunehmen: nämlich die Kontrolle der Mächtigen zum Wohl des Volkes. Zu viele Online-Journalisten leben direkt oder indirekt von Larry Page, Google, der 2015 mal eben so 150 Millionen dem deutschen Online-Pressewesen „stiftete“ …

In den USA übrigens – so erzählte mir mein Neffe – funktioniert die Kontrolle der Presse über die Blogs – deshalb ist vermutlich das Land in Bewegung. Hier in Deutschland regiert – weil sie staatlich alimentiert wird durch die Rundfunkverquickung – die Presse nach wie vor. Und obwohl sie aus dem letzen Loch pfeift, die „Lügenpresse“ – taugt sie allemal zur Kriegsvorbereitung.

Sollten wir zumindest durchschauen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: Mars überholt deutlich Saturn und wird im Schützen zum Krieger der tieferen Wahrheit, Venus macht kommunikativ und intensiviert die Begegnung. Merkur ist definitiv rückläufig: „Mit Ruhe & Gemütlichkeit … „

∗ Mein Vater ist 1931 geboren – die Zeitung stammt von einem Klienten.

Europa, Gedanken, Geist, Venus

Venus in Waage

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Venus in Waage30. August 2016 3:14 Nürnberg

Liebe Leser,

das mundane Bild – überhaupt jede – nennen wir es: Konzentration in der Astrologie läßt klarer sehen. Merkur, sonst der Schnelle, wird Venus zunächst nicht erreichen! Noch bevor er sein eigenes Zweit-Haus, Jungfrau, verläßt, wurde er heute gegen 15:00 rückläufig bis 22.09. und wird erst am 6.10. wieder stehen, wie jetzt; Merkur rückläufig kommt schon am 2.9. an Jupiter vorbei, kurz nach Jungfrau-Neumond mit guten Argumenten für das Jungfrau-Thema, auch, weil dort der Nordknoten öffnet: wie man die Wirklichkeit – und insbesondere die Musik – siehe den Etrusker in Einheit von Kultur und Körper (man war da schon mal weiter!) – gestalten kann.

Hören wir John Meeks zur Venus:

„Die Bestimmung der Rotationsperiode erfolgte nach Radarbeobachtungen von vier aufeinanderfolgenden unteren Konjunktionen der Venus mit der Sonne zwischen 1962 und 1967. Das Ergebnis war zunächst eine Periode von 242,982 +/- 0,40 Tagen retrograd. Die Übereinstimmung mit der sogenannten stabilen Resonanzperiode zwischen Venus und Erde (243,16 Tage) war so genau, daß die Annahme nahe lag, sie seien identisch. Verallgemeinert dürfen wir sagen: bei jeglicher Kardinalstellung der Venus innerhalb eines synodischen Umlaufs, wie zum Beispiel der unteren Konjunktion, wendet sie uns die gleiche Seite zu. In dem Jahrzehnt seit dieser Entdeckung ist sehr viel Forscherfleiß aufgewendet worden, um diesen seltsamen Umstand in Verbindung mit den bekannten Gesetzen der Himmelsmechanik zu bringen.“ (John Meeks, Planetensphären, 1972)

Mit freundlichen Grüßen …

Markus