Mond, Mundan, Nürnberg, Poetry

Soviel …

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Liebe Leserinnnen und Leser,

… bleibt vom Drachen schlapp, wenn die Dominikaner ihn durch Tugend fertig gemacht haben (zu sehen im National-Museum in Nürnberg). Mars steht im Trigon zu Pluto, beide in Erdzeichen.

Mars Merkur Konjunktion

Frau/man sieht hier auch einmal ganz gut, wenn Waage kulminiert, wie Venus in den Zwillingen die Szene regiert: als eben: sich nicht festzulegen, weiter zu suchen … zumal ja die erwünschte Flexibilität des Zwillinge-Sektors im Quadrat zu Neptun im Tierkreis-Zeichen Fische gerade eben noch wg. Exaktheit sich behaupten mußte: Ideal und selbstreferentielle Zweckmäßigkeit – man macht etwas, was es hinterher zweckmäßig erscheinen läßt, daß aus Zwischenlagern Endlager werden – man/frau informiert sich und diskutiert über Möglichkeiten, wie im Mittelmeer geholfen werden kann – aber findet im Quadrat zu Neptun keine Lösung – derweil sickert in Fukushima weiter verseuchtes Wasser ins Meer – und der Eiswall, der das – wie in „Game of Thrones“ analog – verhindern soll, scheint leck.

All dies sind Ausdrücke der Planeten und Raumstruktur, wie sie um uns herum astrologisch erfasst werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

#Rosen, Bürgerbewegung, Nürnberg, Poetry, Rosenau

Datsächtlich dut sich woas …

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Liebe Leserinnen und Leser,

… in Sachen Bürgerbewegung. Hier zeigt sich auch der radikale Kunstsinn des Nürnberger Geists, der quasi schweigend, ohne Worte auch schon alles sagt. Wie im Nürnberger „Datort“, der mal ganz gelungen ist und von fränkischem Kunstsinn und Lapidarien wimmelt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Poetry

Lilith Jungfrau Trigon Pluto in Steinbock …

Jupiter aufsteigend12.04.2015 14:00 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

alle beteiligten Faktoren, auch Pluto im Steinbock kurz vor seinem Stillstand – werden letztlich von der Sonne im Zeichen Widder regiert – und die Sonne von Mars im Stier, und der Mars von Venus in Zwillinge, und die Venus von Merkur im Zeichen Widder –

da schließt ich der Kreis, den wir in der Astrologie „Dispositorenkette“ nennen, denn Widder wird wieder vom bereits erwähnten Mars in Stier beherrscht, und der wieder von Venus …

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Jedenfalls ist Jupiter in Löwe prominent.

Passt ja auch: Selbstbewußtsein – doch Mond in Wassermann (im Bild/Horoskop noch Steinbock) hat überhaupt erst möglich gemacht: daß Gedanken wieder fließen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry

Venus in Zwillinge

Venus in Zwillinge12.04.2015 18:40 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

aber Mars im Tierkreisszeichen Stier. Der hat mir heute mit Migräne bei seinem Untergang zu schaffen gemacht, daher die Zeit … denn dazu im Radix im Quadrat ist mein Mars selbst …

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Venus in Zwillinge mit kurzfristigem Mondtrigon aus Wassermann bringt Geist in die Liebe …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kultur, Poetry

Schildbürgerstreich: Rosenau ohne Rosen

Liebe Leserinnen und Leser,

mit genialer Logik entfaltet der Baum seine Blüten, und ist dabei offensichtlich kosmisch ausgerichtet. Wir Menschen sind das nicht automatisch, und deswegen ist die Rosenau in Nürnberg seit gestern ohne Rosen:

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Wo vorher die Rosen noch letztes Jahr eine Pracht boten, und dem Namen des Ortes Ehre, ist jetzt offene Erde mit frisch angesähtem Rasen.

Rosenaupark

Nebendran beim stadtbekannten und beliebten Rosenau-Kiosk, den die liebe Liz betreibt, beobachtete man fassungslos das Treiben der „SÖR“ – Servicebetriebe Öffentlicher Raum – wie es nobel heißt, die sich auch – wie Leserbriefe in den NN kundgeben, andernorts als Brutplatzkiller und Baumtöter dieses Frühjahr besonders eifrig hervortun, als gälte es, für 10 Jahre vorzuschneiden.

img_8137Die Rosenau – Rosenaupark, Nürnberg

Daraufhin befragt, warum man wohl die Rosen ausrupfe? – die Antwort: weil man es dann einfacher habe mit der Pflege … und weg ist deren betörender Duft beim Spaziergang am Sommermorgen.

Die Rosen wurden schon lange privat gepflegt, Arbeit haben sie keine gemacht, aber sehr viel Freude.

Wir hoffen auf eine Bürgerbewegung zur Wiederherstellung des Rosenauer Rosenbeets und fangen schon mal mit #Rosen an.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Nachtrag 21.09.2016: Es gibt wieder Rosen in der Rosenau, wie ein Ei haben sie ein Mäuerchen gebaut und dort Rosen gepflanzt, die allerdings ungepflegt sind, weil die SÖR das noch nicht auf dem Schirm zu haben scheint – ungeliebte, erzwungene Rosen (Presse stieg ein, und so weiter) … Der Job des Gärtners ist heute ja auch nur mit Gehörschutz und manchmal sogar Atemmaske zu machen.  Und leider riechen die Neuen Rosen nicht, das Wesentliche, der Duft: ist weg. Damit hätten wir doch verloren, das Wesentliche nämlich – das, was dem Namen gemäß das Rosenau-Wesen ausmacht – wobei man diesen Park treffend als größte Outdoorkathedrale der Stadt bezeichnen kann – bis hinein in die mystische Akustik. Vielleicht sollten wir einfach selbst Duftsorten setzen? Oder ist das schon ein Aufruf zur Ordnungswidrigkeit? In Fürth, der Nachbarstadt, hat man einen Rosengarten mit bestimmt 12 verschiedenen Duftsorten – wunderbar gepflegt – warum geht das in Nürnberg nicht?

Geschichte, Kultur, Länder, Poetry

Erstaunlich …

IMG_4343Hausmalerei in Prag: Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

heute ist mir eingefallen, wie wesentlich mein Europa-Gefühl geprägt wurde durch die Asterix-Bände. Hier hatte man – insbesondere durch die europäisch/internationale – bis nach Ägypten hin – kommunizierende Druiden-Kultur – ein naturintaktes Europa der starken Eich- und Auwälder vor sich, dem je nach Landstrich eine andere Liebenswürdigkeit, eine andere Schrulle oder ein anderer vollkommen versponnener Menschenschlag innewohnte, incl. dem Meer.

Europa wird mitten in Prag, Bohemia, ein Landstrich, der im Asterix nicht vorkommt, aber sehr wohl einen dankbaren Band der alten Klasse füllen könnte, der Löwe-Stadt, von einer recht naturgetreuen Löwin getragen, vielleicht statt des Stiers, dem die historisch verknüpfende Ikonografie des Stucks ja eigentlich entspricht?

Daß der Milos Zeman (28.09.1944) nach Moskau fährt, ist eine sehr vernünftige Geste – mein Vorschlag für die Zukunft: Europa zusammen mit Russland denken, Russland selbst so an Europa binden, wie es der klassischen Kultur nach sowieso dort hin gehört.

So bekommen wir Frieden in einem großen und starken Raum und können uns endlich dran machen, die Böden in Russland zu renovieren, dort eventuell Rinderherden grasen zu lassen & zu retten helfen, was Marx´ Philosophie übrig gelassen hat.

Ahoi!

Markus

Geschichte, Kultur, Länder, Mundan, Poetry

Das Horoskop im Bauplan von Prag

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Liebe Leserinnen und Leser,

in der Sichtachse genau dieses Blickwinkels, der oben im Horoskop als rote Linie eingezeichnet ist, befinden sich auch unten abgebildetes Gebäude:

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und dieses:

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Zusätzlich weiß man in Praha – „Praha“ bedeutet „Schwelle“ – daß oben, wo jetzt der St. Veits Dom steht, ursprünglich auch so eine Rotunde stand. Schließlich gibt es in Prag ein weiteres erstaunlicherweise erhaltenes Bauwerk auf der alten Burg aus der selben Zeitepoche, der Kreuzritterzeit, als romanisch gebaut wurde – die St. Martins Rotunde, die ebenfalls in die Symmetrie passt, wenn man den Kreis in 12 Sektoren teilen will:

IMG_4472… und dieses Bauwerk einer späteren Epoche nicht minder:

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Die Idee hatte der letztes Jahr verstorbene Vincent Bridges, der sie von Jan Cihak hat: daß die Templer und Johanniter eben gerade um die Kreuzzugszeit ein nach den Himmelsrichtungen ausgerichtetes Stadthoroskop schufen, das Heidentum und Christentum miteinander in der reinen Naturerscheinung: dem Sonnenaufgang zur Wintersonnenwende verbindet und: ! – – :  welches wundersamerweise in verlängerter Achse – wie Jan Cirak herausgefunden hat, wie Bridges schreibt, tatsächlich auf den Kalvarien-Berg nach Golgatha weist.

Raymond Johnston von der Prague Post hat erst letztes Jahr darauf hingewiesen, daß der Sonnenuntergang exakt zur Sommersonnenwende (zu oben erwähnter Wintersonnenwende am Morgen komplementär) direkt durchs Tor der Karlsbrücke scheint, von dort, wo ursprünglich die St. Veits-Rotunde stand und Wenzel, Václav, der heilige erste König begraben liegt und seit Neuestem wieder Václav regierten:

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… und mir selbst fiel auf, daß sowohl St. Ludmila als auch Kostel Nejsvětějšího srdce Páně …

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… in die Sichtachse der Frühlings Tag- und Nachtgleiche gebaut sind, so daß die Sonne bei Null-Grad Widder genau auf den Altar von Kostel sv. Ludmily am Abend scheint, wenn die „Wandlung“ vollzogen wird …

Wir haben also mit Prag – Praha = die Schwelle, einen Ort, in dem auf den Kraftlinien der Sonnenwendachsen eine Ausrichtung ins Herzenszentrum des Christentum (und, unzufällig auch des Judentums) gefunden wurde, und daher ist für hier das esoterische Christentum eine wahre Heimat: and therefore, esoterial christianity; brotherhood of men find a good …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kultur, Poetry, Weltbild

Zeitumstellung

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Liebe Leserinnen und Leser,

Zeitumstellung – worum geht es? Warum ist es nicht möglich, eine unsinnige Regel – nahezu ebenso unsinnig, wie die Masern-Impfung – einfach wieder zu kippen?

Weil die Regelung über die Zeitmessung schon immer und zu allen Zeiten ein Herrschaftsinstrument ist: es geht gerade darum, allen anderen zu zeigen, daß jene Statistiker und szientistischen Besserrechner allen Menschen bedeuten: „Seht her, wir haben die Macht, wir spielen mit der Zeit, wie es uns gefällt … „

Das war schon im alten Ägypten so: neuer Pharao – neue Zeit. Und der Mega-technische Pharao der Gegenwart zeigt – wie alle anderen Herrscher auch – seine Macht durch Willkür.

Aber auch das ficht uns eigentlich nicht an: denn das eine ist, wie die Zeit angegeben wird, und das andere, wie Sonne, Mond & Sterne stehen, die letztlich jeder Zeitrechnung zugrunde liegen.

Wenn mal wieder eine neue Maschine vorgestellt wird, die euch erzählt, wie der Zerfall irgendeines Atoms nun zur ultimativen Zeitmessung geführt hätte, darf man/frau sich nicht verblüffen lassen: denn auch diese Rechnungen bleiben letztlich geeicht am Lauf der Erde um die Sonne, sonst nichts.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Poetry

Seltsame Landschaften

IMG_1101Foto Termin © – Mono Lake, California

Liebe Leserinnen und Leser,

daß mit bestimmten geographischen Formationen auch ein Geist verbunden ist, lehren Wolfgang Döbereiner und Rudolf Steiner gleichermaßen. Döbereiner beschreibt sie mit der Formsprache der Astrologie als Ausdrucksentsprechung (hat Landkarten dazu herausgebracht): dann könnte man oben abgebildete Landschaft getrost Neptun/Saturn nennen – aus diesem Quadrat verabschiedet sich Saturn zwar gerade, aber nur, um es Ende November/Dezember wieder zu treffen.

Für uns Menschen bedeutet das: „Keks, oder Schokolade“ – nicht „und“ – im Grunde eine einfache Lektion, aber unser Gemüt ist schwerfälliger, als ein Tanker auf der Elbe – und so ist auch der kleinste Fortschritt der fröhlichen Selbstbestimmung des Selbst über sich selbst auch ein wichtiger Schritt für die Menschheit …

εγώ wird auf der letzten Silbe betont, das „Ego“ auf der ersten, so kann der Unterschied größer nicht sein.

Das darf man sich nicht vom Bösen trüben lassen  …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus